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Ort: Online |
Es diskutieren Expert:innen aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie Vertreter:innen der kommunalen Verwaltung zu „agentischer KI“ und ihren Einsatzmöglichkeiten. Dabei geht es um die Unterschiede zu klassischen Chatbots sowie um Potenziale zur Beschleunigung von Prozessen und Entlastung von Mitarbeitenden. Anhand kommunaler Praxisbeispiele wird zudem gezeigt, welche Anwendungen bereits heute möglich sind und wo derzeit noch Grenzen bestehen.
Ort: Online & Berlin |
Künstliche Intelligenz gilt als Schlüsseltechnologie für die Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft. Doch welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit KI-Anwendungen tatsächlich Mehrwert für Planung, Genehmigung, Betrieb und Bewirtschaftung liefern?
Im Transformationsdialog „Souveräne Bau-KI“ diskutieren Expert*innen aus Verwaltung, Kommunen, Wohnungswirtschaft und Digitalisierung über die Grundlagen einer zukunftsfähigen KI-Nutzung. Im Mittelpunkt stehen souveräne Dateninfrastrukturen, interoperable Standards, KI-gestützte Genehmigungsprozesse sowie modellbasierte Ansätze für die Bewirtschaftung von Gebäuden und Freiräumen.
Anhand konkreter Praxisbeispiele wird deutlich, dass Souveräne Bau-KI bereits heute reale Anwendungen hervorbringt. Kommunale Datenplattformen, digitale Genehmigungsverfahren und intelligente Analysen für den Gebäudebetrieb zeigen, welches Potenzial in der Verbindung von Daten, Standards und KI steckt.
Gleichzeitig zeigt sich, dass das größte Potenzial dort entsteht, wo Daten, Standards und KI-Anwendungen miteinander verbunden werden.
Ort: Berlin |
Wie blicken Bürger*innen im Jahr 2026 auf die digitale Verwaltung? Diese Frage beantwortet unsere Studie eGovernment MONITOR auch in diesem Jahr wieder zuverlässig und umfassend. Wir möchten Sie einladen, im Bundesdigitalministerium gemeinsam mit uns auch über die Studie hinaus einen vertiefenden Blick auf verschiedene Themen der Verwaltungsdigitalisierung zu werfen.
Es erwarten Sie spannende Impulse aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, gerahmt von Einblicken in die Ergebnisse des eGovernment MONITORs. Der GovTalk bietet eine Plattform für Expert*innen, Praktiker*innen und Interessierte, um Erfahrungen und Perspektiven zur Verwaltungsdigitalisierung aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu diskutieren. Neben den Vorträgen und Panel-Diskussionen ist die Interaktion im Netzwerk ein wichtiges Kernelement unserer Arbeit, um Gedanken miteinander zu teilen.
Ort: Neustadt in Holstein |
Innenstädte und Ortszentren stehen vor tiefgreifenden Veränderungen. Demografischer Wandel, veränderte Versorgungsbedarfe, Leerstände und knappe kommunale Haushalte stellen viele Kommunen vor große Herausforderungen. Gleichzeitig entstehen neue Möglichkeiten, Stadtentwicklung, Daseinsvorsorge und wirtschaftliche Entwicklung stärker miteinander zu verknüpfen.
Doch wie können Klein- und Mittelstädte diese Chancen konkret nutzen? Welche Rolle spielen medizinische und soziale Versorgungsangebote für attraktive und lebendige Quartiere? Und wie können Investitionen heute dazu beitragen, langfristig die Lebensqualität zu sichern und kommunale Folgekosten zu reduzieren?
Wir laden Sie herzlich zur Zukunftswerkstatt „Soziale Zentren: Räume öffnen – lebendige Quartiere in Klein- und Mittelstädten“ ein. Anhand von Fachimpulsen und Praxisbeispielen möchten wir aufzeigen, wie integrierte Versorgungsquartiere zur nachhaltigen Entwicklung von Innenstädten und Quartieren beitragen können.
Freuen Sie sich auf Erfahrungsberichte aus der kommunalen Praxis, neue Perspektiven und Austausch. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Ort: Online |
MOBILOTSIN-online: Ankommen, schnell umsteigen und bequem weiterfahren. Mobilitätsstationen in der Praxis
In der September-Ausgabe von MOBILOTSIN-online präsentieren wir Ihnen zwei inspirierende praktische Vorhaben aus niedersächsischen Kommunen, die Mobilitätsstationen umgesetzt haben.
Die Vortragenden erläutern, wie Mobilitätsstationen den Alltag in Gemeinden bereichern können und wie eine erfolgreiche Umsetzung ausgestaltet sein kann.
Bernd Adolf, Förderung und Finanzmanagement der Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) gibt Ihnen Einblicke in die Förderkulisse und stellt u.a. Fördermöglichkeiten, die bei der Realisierung von Mobilitätsstationen behilflich sein können, vor.
Marcel Paul vom Landkreis Osnabrück gibt praktische Einblicke und berichtet über die Umsetzung und die Erfahrungen mit Mobilitätsstationen im Landkreis.
Stefanie Schleef von der Stadt Achim stellt die neu eröffnete Mobilitättsstation in Achim vor.
Ort: Online |
Im mFUND forschen kluge Köpfe an Lösungen für die Mobilität von morgen. Doch Innovation endet nicht mit der Förderung, der entscheidende Schritt ist die Anwendung in der Praxis! Mit dem mFUND Checkout bringt die Begleitforschung jeden Monat abgeschlossene Projekte und solche, die kurz vor dem Abschluss stehen, auf die digitale Bühne und macht ihre Ergebnisse und Potenziale sichtbar.
Am 16. September 2026 steht das Thema „Digitale Zwillinge für Betrieb und Erhaltung“ im Fokus. Fünf mFUND-Projekte geben Einblicke in ihre Ansätze und zeigen, wie digitale Technologien, vernetzte Daten und intelligente Auswertungen zu einem effizienteren und zukunftsfähigen Betrieb und Erhalt von Infrastrukturen beitragen können. Im Anschluss an die Impulse sind alle Teilnehmenden eingeladen, die vorgestellten Ansätze gemeinsam zu diskutieren.
Ort: Niederwerrn |
Im Mittelpunkt stehen die Potenziale des Programms für kleinere Städte und Gemeinden, der Austausch von Praxiserfahrungen sowie Hinweise für einen möglichen Programmeinstieg.
Welche Chancen bietet das Städtebauförderungsprogramm "Sozialer Zusammenhalt" für kleinere Städte und Gemeinden bei der Entwicklung attraktiver und lebenswerter Nachbarschaften? Die Transferwerkstatt, die am 15. Oktober 2026 von 9:30 bis 16:30 Uhr in Niederwerrn (Bayern) stattfindet, zeigt die zahlreichen Perspektiven auf, die das Programm für kleinere Städte und Gemeinden bietet. Die Veranstaltung richtet sich dabei an Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen aller Bundesländer, die bereits am Programm teilnehmen, als auch aus Städten und Gemeinden, die sich für eine Aufnahme interessieren.
Neben Einblicken in die Programmausrichtung aus Bundes- und Länderperspektive stehen konkrete Erfahrungen aus der Praxis im Mittelpunkt der Veranstaltung. Mehrere Kommunen berichten über die konkreten Erfolge, die sie mit dem Programm vor Ort erzielen konnten. Ein weiterer thematischer Schwerpunkt der Veranstaltung sind die Instrumente des Programms, die vielfältige Möglichkeiten für die Gemeindeentwicklung bieten. Zudem werden konkrete Hinweise für einen möglichen Einstieg in das Programm gegeben.
Ort: Online |
Am 22. September 2026 findet ein digitales Werkstattgespräch statt, bei dem die Siegerprojekte des Wettbewerbs "Aus LEER wird MEHR 2025" ihre Ansätze und Erfahrungen vorstellen.
Ziel des Bundeswettbewerbs „Aus LEER wird MEHR“ ist es, herausragende Projekte, Strategien und Konzepte zur Reaktivierung von Leerständen in ländlichen Räumen sichtbar zu machen. Die ausgezeichneten Projekte sollen andere Regionen, Kommunen und Akteure inspirieren und dazu anregen, eigene Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Der Wettbewerb möchte damit neue Impulse für die Entwicklung lebendiger ländlicher Räume setzen.
Ort: Berlin |
Mobilitätsdaten, Verkehrsmodelle und digitale Netze bilden zunehmend die Grundlage für neue Mobilitätsangebote. Sie helfen dabei, Verkehrsströme besser zu verstehen, Angebote bedarfsgerechter zu planen und verschiedene Verkehrsmittel intelligenter miteinander zu verknüpfen. Doch wie werden aus Daten und Modellen konkrete Anwendungen, die im Alltag wirklich nutzbar sind?
Ob On-Demand-Angebote, multimodale Plattformen, bessere Fahrgastinformationen oder adaptive Verkehrssteuerung: Künstliche Intelligenz kann dazu beitragen, Mobilitätsangebote besser auf tatsächliche Bedarfe auszurichten und Verkehrssysteme effizienter zu steuern. Voraussetzung dafür sind verlässliche Daten, geeignete Modelle und Schnittstellen, über die Planung, Angebote und Betrieb miteinander verbunden werden.
Im Mittelpunkt des mFUND-Netzwerktreffens steht daher die Frage, wie aus Mobilitätsdaten, Verkehrsmodellen und digitalen Netzen konkrete Lösungen entstehen können. Wie lassen sich neue Datenquellen für die Mobilitätsplanung nutzen? Welche Rolle spielen Verkehrsmodelle und multimodale Netze? Und wie können daraus nutzbare Angebote, Buchungsplattformen und intelligente Steuerungssysteme entwickelt werden?
Diesen Fragen gehen wir gemeinsam am 30. September 2026 im Deutschen Technikmuseum in Berlin nach. In zwei Sessions stellen mFUND-Projekte ihre Ansätze vor: Zunächst geht es darum, Mobilität datenbasiert zu verstehen und planbar zu machen. Anschließend steht im Fokus, wie daraus konkrete multimodale Angebote und Anwendungen für die Verkehrssteuerung entstehen können. Die Veranstaltung bietet Raum für fachlichen Austausch, Vernetzung und Diskussion mit Akteurinnen und Akteuren aus mFUND, BMV, Wissenschaft.
Ort: Online |
Unter dem Titel „Wetter und Klima als Faktoren intelligenter Mobilität“ beschäftigen wir uns im mPACT-PulseTalk im August mit aktuellen FuE-Projekten und Technologien, die Wetter- und Klimainformationen für eine intelligente und zukunftsfähige Mobilitätsplanung nutzen. Im Fokus steht, wie solche Informationen zur langfristig resilienten Gestaltung von Infrastruktur, Mobilitätsangeboten und Verkehrssteuerung beitragen können.
Den inhaltlichen Impuls für den PulseTalk geben Dr. Nils Lichtenberg von der RWTH Aachen zum mFUND-Projekt SchwarmMessRad und Vincent Konnow von der RWTH Aachen zum mFUND-Projekt RaMilan.
Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, mit den teilnehmenden Expertinnen und Experten aus dem Mobilitätssektor in den Austausch zu kommen. Die wichtigsten Impulse werden im Rahmen einer Echtzeit-Umfrage aufgegriffen und als Ergebnisse in das PulseTalk-Forum live zurückgespielt.
Ort: Online |
Das städtebauliche Konzept "Shared Space" (übersetzt als gemeinsamer Raum) zielt auf ein gleichberechtigtes und harmonisches Miteinander aller Verkehrsteilnehmer auf eine gemeinsame Fläche ab. Durch den Verzicht auf Verkehrsschilder, Lichtsignalanlagen und Fahrbahnmarkierungen soll der öffentliche Straßenraum dabei sicherer und lebenwerter gestaltet werden.
Eine baulich und verkehrsrechtlich konkrete Umsetzung dieses Ansatzes ist die vor allem in der Schweiz und Österreich verbreitete „Begegnungszone“. Hier nutzen alle Verkehrsteilnehmenden die Straße gleichberechtigt. Das heißt, dass Zu Fußgehende in der Regel Vorrang haben, sie dürfen jedoch den Rad- und motorisierten Individualverkehr nicht behindern.
Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat dieses Konzept mit dem Pilotprojekt "Nachbarschaftszonen" aufgegriffen.
Laura Groß, die Fußverkehrsbeauftragte der Landeshauptstadt Düsseldorf stellt das Pilotprojekt, die Nachbarschaftszone am Paulusplatz vor und gibt Einblicke in die Umsetzung und die ersten Ergebnisse des Projekts. Um die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger zu berücksichtigen, wurden sie im Rahmen von interaktiven Workshops aktiv in die Gestaltung der Begegungszone miteinbezogen. Das passende Motto des Pilotprojekts lautet daher „Wege für alle“.
Ort: Online |
Deutschlands Brücken kommen vielerorts an ihre Belastungsgrenzen. Jahrzehntelang steigende Verkehrsbelastungen, alternde Bauwerke und ein hoher Sanierungsbedarf stellen Bund, Länder und Kommunen vor enorme Herausforderungen. Die Sperrung der Bonner Nordbrücke hat zuletzt eindrücklich gezeigt, welche Auswirkungen der Ausfall einer einzelnen Brücke auf Pendelverkehr, Wirtschaft und öffentliche Mobilität haben kann.
In unserer Diskussionsrunde sprechen Expertinnen und Experten aus Kommunen, Infrastrukturmanagement und Wissenschaft darüber,
- wie Sanierungsmaßnahmen priorisiert werden,
- welche Folgen Brückensperrungen für Städte und Regionen haben,
- wie Kommunen ihre Infrastruktur resilienter machen können,
- und welche Lehren aus aktuellen Brückenprojekten gezogen werden sollten.
Moderation: Scarlett Fels, Redaktion, Behörden Spiegel
- Björn Schmidt-Markoski, Sachgebietsleiter für konstruktiven Ingenieurbau, Tiefbauamt, Bundesstadt Bonn
- Dirk Brandenburger*, Technischer Geschäftsführer, Autobahn GmbH
- Simone Prüfer, Amtsleiterin Straßen- u. Tiefbauamt, Stadt Dresden
- Dr.-Ing. Frank Lehmann*, Abteilungsleiter Materialprüfungsanstalt, Bauwerkserhaltung, Universität Stuttgart
Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier
Ort: Online
Die berühmte Kristallkugel – Wer würde nicht manchmal einen Blick hineinwerfen? Vor allem, wenn es darum geht, die Frage zu beantworten: Wie kann ich mich am besten für die Herausforderungen der Zukunft rüsten? Besonders die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr unterliegt einem ständigen Wandel. Neben alltäglichen Einsätzen, ob klein oder groß, treten zunehmend neue Herausforderungen auf – etwa der Druck durch den demografischen Wandel, internationale Spannungen und die Auswirkungen des Klimawandels. Wie muss sich die Gefahrenabwehr künftig aufstellen, um weiterhin Leben und Eigentum der Bevölkerung effektiv zu schützen und zu retten?
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Ort: Online |
Die Cyber-Kriminalität kennt keine Grenzen: Angriffe auf Unternehmen, kritische Infrastrukturen oder Bürgerinnen und Bürger erfolgen oft über Ländergrenzen hinweg. Dabei verändern KI und Quantentechnologie die Technologiewelt ständig und bringen neue Begehungsformen hervor. Der Digitale Polizeitag 2026 beleuchtet die Herausforderungen und Chancen der internationalen Zusammenarbeit im Kampf gegen Cybercrime. Expertinnen und Experten aus Polizei, Justiz, Forschung und internationalen Organisationen zeigen Strategien für effiziente Ermittlungen, den Austausch digitaler Beweismittel und den Schutz von kritischen Infrastrukturen.
Weitere Informationen finden Sie hier
Mit der Seesen City.Expo startet im kommenden Jahr ein neues Veranstaltungsformat, das Wirtschaft, Vereine, Stadtleben und Unterhaltung miteinander verbindet. Unter dem Motto »Gewerbeausstellung meets Stadtfest« wird die Seesener Innenstadt in den Jahren 2027, 2028 und 2029 zum Treffpunkt für Unternehmen, Vereine, Aussteller und Besucher aus der gesamten Region.
Neues Veranstaltungsformat verbindet 2027 Gewerbeausstellung und Stadtfest
Mit der Seesen City.Expo startet im kommenden Jahr ein neues Veranstaltungsformat, das Wirtschaft, Vereine, Stadtleben und Unterhaltung miteinander verbindet. Unter dem Motto „Gewerbeausstellung meets Stadtfest“ wird die Seesener Innenstadt in den Jahren 2027, 2028 und 2029 zum Treffpunkt für Unternehmen, Vereine, Aussteller und Besucher aus der gesamten Region. Die Premiere findet am 22. und 23. Mai 2027 statt.
Hinter dem Projekt steht eine enge Zusammenarbeit zwischen der Stadt Seesen, Fachbereich 5, und den Wirtschaftsbetrieben Stadt Seesen, Abteilung Stadtmarketing & Tourismus. Durch die Bündelung der personellen und finanziellen Kapazitäten soll ein modernes Veranstaltungsformat entstehen, das die Innenstadt nachhaltig stärkt und gleichzeitig neue Impulse für Wirtschaft und Tourismus setzt. Besucher dürfen sich auf eine abwechslungsreiche Mischung aus Unternehmen, Vereinen und Ausstellern, spannenden Mitmachaktionen, einem vielseitigen Bühnenprogramm, Street Food sowie einem bunten Familienprogramm freuen. Ziel ist es, die Vielfalt Seesens sichtbar zu machen, regionale Akteure zu vernetzen und die Innenstadt als lebendigen, innovativen Erlebnisort zu präsentieren.
Doch die Seesen City.Expo ist mehr als eine zweitägige Veranstaltung. Zum Gesamtkonzept gehört auch das Projekt Seesen City.Pop Up, das sich der Belebung leerstehender Ladenflächen widmet. Ob Start-up, Einzelhandel, Kreativschaffende oder Verein – die Pop-up-Stores bieten die Möglichkeit, freie Ladenflächen für einen begrenzten Zeitraum zu nutzen und neue Ideen mitten in der Innenstadt auszuprobieren. Damit soll nicht nur neuer Raum für Innovationen geschaffen, sondern auch langfristig zur Attraktivität der Seesener Innenstadt beigetragen werden.
Um das neue Konzept vorzustellen und interessierte Unternehmen, Vereine sowie potenzielle Aussteller frühzeitig einzubinden, laden wir Sie zu einem Informationsabend ein. Dieser findet am Dienstag, 18. August, um 18.30 Uhr im Bürgersaal des Jacobson-Hauses statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden das Gesamtkonzept der Seesen City.Expo und des Seesen City.Pop Up-Projekts vorgestellt. Außerdem erhalten Interessierte Informationen zu Beteiligungsmöglichkeiten, dem geplanten Ablauf sowie den nächsten Schritten bis zur ersten Veranstaltung im Mai 2027.
Die Organisatoren freuen sich auf zahlreiche Besucher und den gemeinsamen Austausch. Denn schon jetzt steht fest: Die Seesen City.Expo soll sich in den kommenden Jahren als neues Highlight im Veranstaltungskalender etablieren und gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung der Seesener Innenstadt leisten.
Ort: Online |
Ein zentraler Baustein der Mobilitätswende ist die Verknüpfung von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln. Doch wie sieht das Zusammenspiel z.B. von Fahrrad und Öffentlichem Personennahverkehr (ÖPNV) in der Praxis überhaupt aus?
An den ÖPNV-Haltestellen entscheidet sich, wie attraktiv ein Umstieg letztlich ist: Gibt es dort sichere Abstellmöglichkeiten für das eigene Fahrrad? Sind die Wege intuitiv und auch barrierefrei gestaltet? Und wie lassen sich auftretende Nutzungskonflikte zwischen Zufußgehenden, Radfahrenden und Fahrgästen des ÖPNV lösen?
In der ersten August-Ausgäbe von MOBILOTSIN-online wird über Musterlösungen, Qualitätsstandards und Best Practices für den Radverkehr an ÖPNV-Haltestellen sowie praktische Beispiele zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur diskutiert.
Felix Weidner, Leiter der Steuerungsgruppe Radverkehr bei Hessen Mobil - Straßen- und Verkehrsmanagement, stellt Qualitätsstandards und Musterlösungen für den Radverkehr an ÖPNV-Haltestellen vor und zeigt, wie dabei u.a. auch wie Straßenverkehrsbehörden einbezogen werden können.
Ronald Matern vom Regionalverband Großraum Braunschweig präsentiert das Thema Fahrradabstellung an Haltestellen. Er stellt u.a. zwei praktische Beispiele vor, die die Radverkehrsinfrastruktur in der Region Braunschweig verbessert haben.
Weitere Inforamtionen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier
Ort: Online |
Es gibt immer mehr elektrisch betriebene Fahrzeuge, der Bedarf an Ladeinfrastruktur wächst beständig. Gleichzeitig werden Ladepunkte auf den Parkplätzen von Aldi, Lidl & Co oft nicht ausgelastet: Ihre Nutzung ist an einen Einkauf beim jeweiligen Einzelhandel gekoppelt, außerhalb der Geschäftszeiten sind die Supermarkt-Parkplätze meist generell geschlossen.
Wie können Kommunen diese Ressourcen auf dem Weg zur nachhaltigen Mobilität effizienter nutzen? Welche Potenziale bieten Mehrfachnutzungskonzepte und wie lassen sich Kooperationen an der Ladesäule digital unterstützen?
Viele Projekte und Vorhaben wurden im Rahmen der Ende 2026 auslaufenden Förderrichtlinie Elektromobilität unterstützt. Einen Überblick über für Kommunen relevante Produkte aus den Bereichen Elektromobilitätskonzepte, Forschung und Entwicklung sowie Investitionsvorhaben gibt uns Judith Fiukowski von der NOW GmbH.
Mit Gombodshaw-Johann Boß vom Reiner Lemoine Institut werfen wir einen detaillierten Blick auf eines der geförderten Vorhaben: Das Projekt Retail4Multi-Use erarbeitete Strategien zur besseren Auslastung von Ladesäulen im Einzelhandel, um auch Nutzergruppen wie Taxis, Lieferdiensten oder Carsharing-Unternehmen dort das Aufladen zu ermöglichen.
Einer exemplarischen Standort-Analyse in Berlin, gekoppelt an Befragungen, folgte die Entwicklung von Nutzungsszenarien. Ziel war, dass die auf den Parkplätzen vorhandenen Ladesäulen ins Gesamtkontingent einfließen können, was den Bedarf an neuen Ladepunkten und somit auch die Anforderungen an den kommunalen Netzausbau verringert. Eine neu entwickelte Matching-Plattform bringt Angebot und Nachfrage digital zusammen; sie wird voraussichtlich auch über das Projektende hinaus weiter betrieben.
Wie immer bleibt ausreichend Raum für Ihre Fragen und Anregungen.
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Ort: Online |
Die meisten PKW-Fahrten sind dadurch gekennzeichnet, dass nur eine Person im Auto unterwegs ist – einfach jemanden mitzunehmen, könnte daher manches Verkehrsproblem lösen. Bisher „funktionierte“ Mitfahren und Mitnehmen vor allem dort, wo man sich kennt und einfach verabreden kann – jenseits davon war es oft schwierig, größeres Interesse zu wecken.
Wie in den vergangenen Jahren widmen wir uns einen Vormittag dem Thema Mitfahren. Das Portal „Mitfahren-BW.de“ ist nun schon einige Zeit aktiv – wir schauen auf die bisherigen Erfahrungen und diskutieren, welche weiteren Maßnahmen zur Förderung des Mitfahrens sinnvoll sind. Im Mittelpunkt steht dabei die Sicht der Kommunen.
Außerdem betrachten wir das Thema Sicherheit beim Mitfahren – ein Aspekt, der oft kritisch gesehen wird. Sind diese Bedenken begründet? Wie können Sicherheit und Vertrauen durch konkrete Schritte gefördert werden?
Ort: Berlin / Online |
Die Elektromobilität gewinnt weiter an Dynamik: Zulassungszahlen steigen und der Ausbau der Ladeinfrastruktur schreitet voran. Zwischen Aufbruch und Alltag entscheidet sich jetzt, ob aus Dynamik auch Verlässlichkeit wird. Was braucht es, damit Laden zuverlässig, nutzerfreundlich und flächendeckend funktioniert?
Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der Ladeinfrastruktur-Konferenz 2026 des Bundesministeriums für Verkehr. Dazu laden wir Sie herzlich für den 1. Oktober 2026 ein.
Schwerpunkte der Konferenz:
- Elektromobilität in die Breite tragen: Wie Nutzerfreundlichkeit und Zuverlässigkeit den Markthochlauf weiter beschleunigen und welche wichtigen Impulse der Masterplan Ladeinfrastruktur 2030 setzt.
- Die Zukunft des Ladens: Smarte, komfortable und wirtschaftliche Lösungen machen aus dem reinen Ladevorgang einen vernetzten Baustein im Energiesystem – insbesondere in urbanen Räumen und im Mehrparteienhäusern.
- E-Lkw im Logistikalltag: Welche Lösungen und Geschäftsmodelle sich bereits heute in der Praxis bewähren und wie der Ausbau von Depot- und öffentlicher Ladeinfrastruktur Fahrt aufnimmt.
Freuen Sie sich auf inspirierende Impulse und Diskussionen zu aktuellen Entwicklungen, praxisnahen Lösungen und den nächsten Schritten beim Ausbau der Ladeinfrastruktur – vor Ort in Berlin und ergänzend online.
Ort: Salzgitter |
Räumliche Entwicklung steht vor der Herausforderung, tiefgreifende Transformationsprozesse zu gestalten und gleichzeitig Planungsverfahren zu vereinfachen und zu beschleunigen, ohne dabei an Qualität und Steuerungswirkung zu verlieren. Die gemeinsame Herbsttagung der ARL-Foren Nordost und Nordwest diskutiert vor diesem Hintergrund, wie transformative Raumentwicklung gelingen kann, welche neuen Instrumente und Ansätze erforderlich sind und wie sich Planungsprozesse wirksam beschleunigen lassen. Wir widmen uns dabei u.a. den Themen Digitalisierung, Energiewende und Innenstadtentwicklung. Gerahmt wird die Tagung durch Einblicke in Transformationserfordernisse und -herausforderungen in Salzgitter, die durch die Exkursion zum Stahlwerk unmittelbar erlebbar werden.