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Ort: Online |
Welche Kriterien helfen bei der Priorisierung von einrichtungsbezogenen Maßnahmen?
Was ist im Hinblick auf Zeithorizont, Finanzierbarkeit und Synergiepotenzialen mit dem Klimaschutz zu beachten?
Wie kann der Kontakt zu geeigneten privaten Dienstleistern hergestellt werden?
Ort: Neumünster |
Der Fachkongress Conbau Nord hat sich als hochrangige Plattform für den Austausch zwischen Politik, Wissenschaft und Praxis etabliert und setzt wichtige Impulse für die Zukunft des Bauens und Wohnens in Deutschland.
Im Fokus steht insbesondere das Thema der integrierten Gebäude- und Energieplanung – ein zentraler Baustein für das Gelingen der Wärmewende. Gerade vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen im Gebäudeenergiegesetz und der steigenden Anforderungen an eine klimaneutrale Transformation des Gebäudebestands braucht es abgestimmte Lösungen zwischen Kommunen, Energieversorgung und Wohnungswirtschaft. Die entsprechende Session wird von Generalsekretär Christian Huttenloher moderiert. In diesem Rahmen diskutieren hochrangige Expertinnen und Experten, wie integrierte Planungsansätze dazu beitragen können, komplexe Transformationsprozesse effizient, wirtschaftlich und sozial verträglich umzusetzen.
Die Conbau Nord wird seit 2023 gemeinsam von der Investitionsbank Schleswig-Holstein, der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen, und der Hochschule Lübeck im Rahmen der Messe NordBau organisiert und durchgeführt. Sie bringt zentrale Institutionen, Unternehmen und öffentliche Akteure zusammen, die Verantwortung für die Entwicklung des Wohnungs- und Gebäudesektors tragen. Mit ihrem Fokus auf Praxisrelevanz, Innovationskraft und strategische Fragen der Transformation bietet die Conbau Nord einen fachlich anspruchsvollen und zugleich anwendungsorientierten Rahmen. Sie richtet sich an alle, die den Wandel im Wohnungsbau aktiv gestalten.
Ort: Berlin |
Klimaschutz ist in den letzten Jahren zweifellos zu einem zentralen kommunalen Handlungsfeld geworden. Vielerorts haben Kommunen Klimaschutzpersonal eingestellt, Konzepte und Maßnahmenkataloge erarbeitet und Verfahrensabläufe im Sinne des Klimaschutzes angepasst. Parallel zum Kapazitätsaufbau nehmen aber auch Umfang und Komplexität der Aufgaben zu, wie etwa die Gestaltung der Wärmewende zeigt. Doch ausgerechnet in dieser Situation droht der Klimaschutz angesichts prekärer Haushaltslagen, wachsenden Fachkräftemangels und gesellschaftlichen Gegenwinds von anderen Themen und Herausforderungen überlagert und politisch ausgebremst zu werden.
Das Seminar beleuchtet praxisnahe Lösungsansätze und Instrumente, mit denen Klimaschutz – allen akuten Herausforderungen zum Trotz – als dauerhafte Querschnittsaufgabe im Verwaltungshandeln und öffentlichen Diskurs verankert werden kann. Das Seminar bietet eine Mischung aus fachlichen Impulsen und Erfahrungsaustausch unter anderem zu wirkungsvoller Klimakommunikation, Steuerungsinstrumenten, ämterübergreifender Zusammenarbeit sowie Aktivierung und Einbeziehung der Stadtgesellschaft.
Ort: Online
Die berühmte Kristallkugel – Wer würde nicht manchmal einen Blick hineinwerfen? Vor allem, wenn es darum geht, die Frage zu beantworten: Wie kann ich mich am besten für die Herausforderungen der Zukunft rüsten? Besonders die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr unterliegt einem ständigen Wandel. Neben alltäglichen Einsätzen, ob klein oder groß, treten zunehmend neue Herausforderungen auf – etwa der Druck durch den demografischen Wandel, internationale Spannungen und die Auswirkungen des Klimawandels. Wie muss sich die Gefahrenabwehr künftig aufstellen, um weiterhin Leben und Eigentum der Bevölkerung effektiv zu schützen und zu retten?
Weitere Informationen finden Sie hier
Ort: Online |
Der Bau neuer Radwege sorgt nicht nur für verbesserte Sicherheit, eine höhere Netzqualität und ein insgesamt attraktiveres Radfahren, sondern ist stets auch mit Eingriffen in Natur und Landschaft verbunden. Damit die Ziele der Radverkehrsförderung und Landschaftsplanung daher nicht gegeneinander ausgespielt werden, muss Natur- und Umweltschutz konsequent bei Planung, Bau und Betrieb von Radverkehrsanlagen mitgedacht werden.
Als Radverkehrsplaner:in gilt es dabei, in einem Spannungsfeld zwischen attraktiven und gut nutzbaren Radwegen und dem Schutz natürlicher Lebensräume zu navigieren: Während asphaltierte Radwege Radfahrenden den höchsten Fahrkomfort bieten, gehen diese zugleich mit zusätzlicher Flächenversiegelung einher. Eine Wegbeleuchtung verbessert zwar die subjektive wie objektive Verkehrssicherheit, beeinträchtigt aber erheblich den Lebensraum von Insekten und Fledermäusen. Wo Bäume für eine natürliche Verschattung sorgen, bedeuten Wurzeldurchbrüche einen höheren Instandhaltungsaufwand. Während Radverkehrsplanende möglichst komfortable Anlagen schaffen möchten, müssen Landespflegerinnen und Landespfleger gleichzeitig die Auswirkungen auf Bäume, Böden, Gewässer und Lebensräume im Blick behalten.
Im Webseminar möchten wir daher gemeinsam mit Ihnen tragfähige Lösungen diskutieren und aufzeigen, wie Radverkehrsplanung umweltverträglich(er) gestaltet werden kann. Neben rechtlichen Rahmenbedingungen widmen wir uns den Themen Schutz von Bäumen und ihren Wurzeln, Vermeidung von Wurzeldurchbrüchen auf Radwegen sowie die Möglichkeiten einer umweltverträglichen Beleuchtung von Radverkehrsanlagen.
Ort: Online |
Hitzeschutz über kommunale Grenzen hinweg
Extreme Hitzeperioden treten immer häufiger auf und erfordern Maßnahmen zur Klimaanpassung und Hitzevorsorge in Kommunen. Als neuer Ansatz gilt dabei der Leitsatz „regional planen und kommunal handeln“. Diesem Gedanken folgend entsteht für die 16 Städte der Emscher-Region und den Kreis Recklinghausen seit 2025 eine regional abgestimmte Hitzeaktionsplanung. Im Mittelpunkt steht der Schutz der Bevölkerung vor gesundheitlichen Risiken durch Hitzeereignisse. Ziel ist es, die Kommunen auf Basis abgestimmter Vorgehensweisen und gemeinsamer Standards langfristig zu befähigen, eigene lokale Hitzeaktionspläne zu erstellen und Maßnahmen gegen Hitzegefahren umzusetzen. Diese sind auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene zwingend notwendig.
Zur Unterstützung der Kommunen werden verschiedene Tools entwickelt. Dazu gehören z.B. eine Akteursanalyse, ein umfangreicher Kommunikationskoffer, eine interaktive Maßnahmentoolbox mit Mustersteckbriefen und Monitoring- und Evaluationsinstrumente.
Das WebSeminar stellt den innovativen regionalen Ansatz für Hitzeaktionspläne aus der Emscherregion vor (HAP-Regio).
Im Seminar werden folgende Fragen verfolgt:
Warum ist regionale Zusammenarbeit bei Hitze relevant?
Wie bereiten Emscher-Kommunen ihre Hitzeaktionspläne gemeinsam vor?
Welche Tools zur Unterstützung und welche Standards stehen zur Verfügung und wie funktionieren sie?
Welche Learnings gibt es jetzt schon aus dem regionalen Ansatz?
Ort: Online |
Die Trinkwasserversorgung zählt zu den energieintensiven kommunalen Aufgaben – und birgt zugleich erhebliche Klimaschutzpotenziale. In diesem Webinar werden fachliche Grundlagen zu Einsparpotenzialen, Handlungsspielräumen und Fördermöglichkeiten vermittelt sowie ein konkretes Praxisbeispiel einer Kommune vorgestellt, die bereits Erfahrungen in der klimafreundlichen Trinkwasserversorgung gesammelt hat. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum Austausch mit den Referierenden.
Das erwartet Sie:
- Welche Rolle spielt die Trinkwasserversorgung im kommunalen Energieverbrauch?
- Wo liegen die größten Einsparpotenziale?
- Welche Handlungsspielräume haben Kommunen konkret, um Klimaschutz in der Trinkwasserversorgung zu verankern?
- Wie können Fördermittel – etwa aus der Kommunalrichtlinie – die Umsetzung unterstützen?
Ort: Online |
Wollen auch Sie sich in Ihrer Kommune für mehr Nachhaltigkeit einsetzen, aber benötigen noch Unterstützung, um Weggefährt*innen für Ihre Projektideen zu gewinnen? Nehmen Sie an unserem halbtägigen Online-Workshop „Kommunale Entwicklungspolitik erfolgreich kommunizieren: Strategien und Argumente“ “ teil und erfahren Sie, wie Sie die Themen erfolgreich an die eigene Fraktion, den Stadt-, Gemeinde- oder Kreistag, Abteilungen in der Verwaltung oder die politische Spitze kommunizieren.
Was Sie erwartet
Zu teuer, wer soll‘s machen und das bringt doch eh nichts?! In diesem Workshop stellen wir uns den Herausforderungen der entwicklungspolitischen Kommunikation. Warum brauchen wir kommunale Entwicklungspolitik? Was bedeutet die Agenda 2030? Wie gehe ich damit um, wenn ich mit meinem Projekt keine offenen Türen einrenne? In Vorträgen und Gruppenarbeiten finden wir gemeinsam Antworten auf diese Fragen sowie Wege, wie wir die Themen einfach und verständlich an Dritte weitergeben. Wir schauen uns gemeinsam herausfordernde Situationen aus dem Alltag an und gehen reale Gesprächssituationen durch.
Ort: Bingen |
Katastrophenschutz. Kommunale Finanzen. Zukunft ländlicher Räume.
Drei Themen, die derzeit viele Rathäuser beschäftigen.
Deshalb kommen vom 25. bis 27. August 2026 in Bingen am Rhein rund 200 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Verwaltungsleitungen und kommunale Entscheider zusammen. Sie erwarten über 20 Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden mit Experten aus Kommunen, Wissenschaft und Verbänden – sowie viel Raum für Austausch, neue Kontakte und konkrete Ideen für die Praxis.
Ort: Online |
Städtische Grünflächen sind unverzichtbar für den natürlichen Klimaschutz, Ökosystemleistungen und ein gesundes Stadtklima. Insbesondere Stadtbäume sind oft hohen Belastungen ausgesetzt, die durch den Klimawandel weiter verstärkt werden. Der Bewässerungsbedarf steigt, während personelle Ressourcen knapp sind und der Nutzungsdruck auf Wasserressourcen steigt. Im Projekt BlueGreenCity-KI auf sollen mithilfe städtischer Umweltdaten Trockenheitsrisiken und Bewässerungsbedarfe der rd. 50.000 Stadtbäume in Hannover ermittelt werden, um durch bedarfsorientierte Bewässerung und Planung Ressourcen zu schonen und das Stadtgrün langfristig zu erhalten.
Ort: Hamburg |
Wie sehen Freiraumstrategien für wachsende Städte aus? Was sind Erfolgsfaktoren zur Umsetzung von Strategien? Von welchen Best-Practice-Beispielen können wir lernen? Der bundesweite Fachkongress „Grün macht Stadt“ am 17. und 18. September 2026 in Hamburg widmet sich zentralen Strategien, Prozessen und Projekten der grünen Stadtentwicklung.
Städtische Freiräume prägen die urbane Lebensqualität und haben hohe Potentiale, die Folgen der Klima- und Biodiversitätskrise abzumildern. Zugleich stehen sie insbesondere in wachsenden Städten unter hohem Druck durch weiter zu- nehmende Flächenkonkurrenzen. Wie kann Stadtentwicklung zukünftig stärker aus dem Freiraum heraus gedacht werden? Wie können Freiräume zum Motor stadträumlicher Entwicklungsprozesse werden?
Im Mittelpunkt des Kongresses steht Hamburgs neue gesamtstädtische Freiraumstrategie „Grüner Kompass 2035+“, die im Rahmen vergleichender Städte- Trialoge vorgestellt und diskutiert wird. Neben Formaten im Plenum erwarten Sie Programmpunkte wie experimentelle Themenspaziergänge, Projektbesichtigungen und interaktive Diskussionsformate, aus denen Sie Ihr eigenes Kongresserlebnis zusammenstellen können. Zwischen Landschaftsarchitektur, Stadtplanung und Zukunftsforschung eröffnet der Kongress neue Perspektiven auf die grüne Stadtentwicklung.
Ort: Hannover |
Wir laden Sie und Euch herzlich zum 4.WaterWise-Forum ein. Gemeinsam wollen wir den begonnenen Weg im Umgang mit dem Wasser in der Stadt und auf dem Land engagiert weitergehen. Der Schwerpunkt liegt auf der Kommunikation und dem Miteinander zur Entwicklung erfolgreicher interdisziplinärer Planungsprozesse.
Auch dieses Forum legt den Fokus darauf, bei der Klimafolgenanpassung ins Handeln zu kommen und der gemeinsamen Betrachtung von Wasser und Natur Vorrang einzuräumen. Dabei soll einmal mehr das Wissen zur Realisierung von Maßnahmen nach dem Ideal der wasserbewussten Stadtentwicklung und der Schwammlandschaft zur Erhöhung der Resilienz gegenüber den Folgen der Klimaveränderung geteilt werden und Lösungen zu mitgebrachten Anliegen erarbeitet werden.
Unsere Veranstaltung lebt von Ihren und Euren Impulsen und Beiträgen. Sie bietet ein Forum zum Austausch zu mitgebrachten Themen und Anliegen. Nutzt, nutzen Sie die Gelegenheit, konkrete Themen in die Diskussion zu bringen, Hilfestellungen bei der Lösung Ihrer / Eurer Fragestellungen zu bekommen und das anwesende Fachwissen der Teilnehmenden zu Maßnahmen oder Prozessen zu teilen. So vernetzen wir die Fachleute, Enthusiasten und Visionäre Norddeutschlands.
Was erwartet Sie?
Wir schaffen gemeinsam einen Raum, der uns in den Austausch bringt, neue Perspektiven ermöglicht und kreative (vielleicht bislang nicht gedachte) Lösungen schafft. Voraussetzung ist ein gegenseitiges Verständnis, um die Erfahrungen (die guten und die schlechten) bei der interdisziplinären Planung, Ausgestaltung, Umsetzung und den Betrieb von Maßnahmen der Klimafolgenanpassung zu teilen.
Dazu gibt es die Gelegenheit, eigene Anliegen aus konkreten Projekten oder Projektideen einzubringen und den kollegialen Austausch zu suchen. So werden Erfahrungen und das Wissen geteilt, um sich gegenseitig zu unterstützen, erfolgreich Projekte anzugehen und umzusetzen.
Ort: Online |
Was ist für die Hitzevorsorge auf Quartiers- bis hin zur Gebäudeebene relevant? Welche Maßnahmen der Hitzevorsorge sind empfehlenswert? Wie können private Akteure aus der Immobilienwirtschaft aktiviert werden? Antworten auf diese Fragen erhalten Sie im Webinar. Wir freuen uns auf Ihre teilnahme.
Ort: Online |
Als Initiative aus der EU New European Bauhaus (NEB) Community helfen wir Quartiere dabei, nachhaltig und zukunftssicher zu gestalten.
In diesem Workshop erfahren Sie, wie Kommunen und Quartiersentwickler hinsichtlich Klimaanpassung in Großstädten, insbesondere bei Hitzestress, aktiv werden und sich zukunftsfähig aufstellen können.
Ablauf:
1. Einführung und Vorstellung des NEB Labs
2. Vortrag von Matthias Winkler (Fraunhofer IBP) und Kai Babetzki (Drees & Sommer)
3. Einführung in das vom Lab angebotene Matchmaking und potentielle Förderungen
4. Q&A
Ort: Bonn |
Liebe Klimaschutz-Engagierte und -Interessierte,
wir freuen uns sehr, Sie im Rahmen des BBE-Programms Engagiert für Klimaschutz gemeinsam mit unserer Kooperationspartnerin Stiftung Mitarbeit zu unserer diesjährigen Fachtagung Klima-Engagement einzuladen! Mit der Veranstaltung schaffen wir einen Austauschraum für Vertreter*innen aus Kommunen und Zivilgesellschaft, um Zusammenarbeit zu stärken und neue Impulse für lokalen Klimaschutz zu entwickeln.
Die eintägige Veranstaltung wird am 1. Oktober 2026 von 9:00 – 17:00 Uhr im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn stattfinden. Das Veranstaltungsgebäude ist barrierefrei für Rollstühle.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Fahrt- und Übernachtungskosten können nach Absprache übernommen werden (s. Anmeldung).
Die Fachtagung möchte kommunale Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsmanager*innen sowie Beteiligungsbeauftragte mit Vertreter*innen gemeinnütziger Organisationen, Vereinen und Verbänden aus allen Engagementbereichen zusammenbringen. Leiten Sie die Einladung gerne an mögliche Interessent*innen weiter!
Mehr Informationen
Ort: Online |
Kommunen stehen unter enormem Druck: knappe finanzielle und personelle Ressourcen, widersprüchliche Ziele und wachsende Skepsis gegenüber Nachhaltigkeit prägen den Alltag von Nachhaltigkeitsverantwortlichen auf kommunaler Ebene. Gleichzeitig werden rund 65% der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) auf kommunaler Ebene entschieden. Dafür braucht es einen Paradigmenwechsel: von reiner Information, Berichterstattung und Sensibilisierung hin zu wirkungsorientierter Steuerung und Kommunikation.
Das Webinar gibt einen Überblick über den Stand des kommunalen Nachhaltigkeitsmanagements in Deutschland und diskutiert mögliche Umgangsweisen mit der wachsenden Skepsis in Zivilgesellschaft und Politik. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf digitalen Instrumenten des Nachhaltigkeitsmanagements und der Kommunikation.
Leitfragen des Webinars:
- Wer kommuniziert was über kommunales Nachhaltigkeitsmanagement?
- Von Akzeptanz zu Unterstützung: Braucht es neue Kommunikationsweisen von Nachhaltigkeitsthemen?
- Von Information zur Steuerung: Wie können Nachhaltigkeitsberichte wirkliche Steuerungswirkung bekommen?
Abschließend wir das Portal für Nachhaltige Kommunen vorgestellt mit dessen digitalen Templates, strategischen Tools und Informationen kommunale Nachhaltigkeitsprozesse gestärkt und transparent werden können.
Ort: Online |
Versiegelte Flächen stellen Städte und Gemeinden zunehmend vor Herausforderungen: Hitze, Starkregen und der Verlust von Aufenthaltsqualität machen deutlich, wie wichtig Entsiegelung als Baustein einer wirksamen Klimaanpassung ist. Doch welche Formen der Entsiegelung, welchen rechtlichen Rahmen und welche Förderkulisse gibt es? Wie gelingt der Einstieg in Entsiegelungsprozesse – und wie lassen sich diese dauerhaft verankern?
Um das Thema über Ansätze in Deutschland hinaus breit diskutieren zu können und neue, praxisnahe Anregungen zum Herangehen an Entsiegelungsvorhaben zu erhalten, wird im WebSeminar der Blick insbesondere auf benachbarte Länder gerichtet:
In welchen politischen, planerischen und gesellschaftlichen Kontexten werden dort Entsiegelungsprozesse initiiert?
Welche Anreize kommen zum Einsatz, und welche Akteure werden eingebunden, um öffentliche, halböffentliche und private Flächen zu entsiegeln?
Im Mittelpunkt stehen typische Hindernisse, aber auch gelungene Beispiele - aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien und den Niederlanden - die zeigen, wie Entsiegelung unter unterschiedlichen Rahmenbedingungen erfolgreich umgesetzt werden kann.
Ein zentrales Thema ist die Frage, wie unterschiedliche Stakeholder – von Verwaltung über Politik bis hin zu Eigentümer:innen und Zivilgesellschaft – mitgenommen werden können, um tragfähige und wirksame Ergebnisse zu erzielen. Ziel ist es, konkrete Impulse für die eigene Praxis zu geben und einen gesamtstrategischen Beitrag zur Erreichung von Flächensparzielen zu diskutieren.
Ort: Online |
In diesem Werkzeuge-Webinar der Agentur für kommunalen Klimaschutz erfahren Sie, welche Bedeutung der private Gebäudebestand für den Klimaschutz hat und wie Kommunen Sanierungsmaßnahmen im Ein- und Zweifamilienhausbestand anregen und unterstützen können. Ein Einblick in die kommunale Praxis und Fragerunden geben Raum für den Erfahrungsaustausch.
Das erwartet Sie:
Warum ist die Sanierung des privaten Gebäudebestands ein Thema für kommunales Verwaltungshandeln?
Was sind typische Sanierungsmaßnahmen und Anlässe für Sanierungen?
Welche Informations-, Beratungs- und Aktivierungsinstrumente gibt es und für welche Zielgruppen eignen sie sich?
Welche Akteure sollten in kommunale Unterstützungsangebote eingebunden werden?
Ort: Online |
Am 20. Juli 2026 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt Klimafreundliche Trinkwasserversorgung auf dem Programm.
Die Online-Sprechstunden richten sich vor allem an Einsteiger und Einsteigerinnen, die erstmalig einen Antrag auf Förderung über die Kommunalrichtlinie stellen oder ihr Wissen auffrischen möchten. Die Präsentationsfolien der Agentur werden Ihnen im Nachgang zur Verfügung gestellt. Sofern Teilnehmendenzahl und Ablauf es zulassen, können Fragen neben dem Chat auch per Mikrofon und Kamera gestellt werden.
Das erwartet Sie:
- Förderinfos: Kurzer Überblick zum Förderbaustein Klimafreundliche Trinkwasserversorgung, ggf. ergänzt durch ein Praxisbeispiel eines bereits geförderten Vorhabens.
- Tools und Formulare: Vorstellung der Berechnungsformulare und der Vorhabenbeschreibungen.
- Fragerunde und Praxistipps: Zeit für Ihre Fragen – mit konkreten Hinweisen und Tipps der Experten und Expertinnen aus der Förderpraxis. Unsere Tipps: Gern können Sie Ihre Fragen im Voraus auch bei der Anmeldung im Feld "Anmerkung" stellen.
Schauen Sie sich zuvor das Tutorial zur Antragstellung über easy-online an. Es wird keine Live-Vorstellung des Antragsportals geben.
Zielgruppen
Vertreter und Vertreterinnen folgender Einrichtungen:
- Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise, auch für ihre rechtlich unselbständigen
Betriebe und sonstigen Einrichtungen) - rechtlich selbständige Betriebe und sonstige Einrichtungen mit mindestens 25 %
kommunaler Beteiligung sowie Zweckverbände, an denen Kommunen beteiligt sind - öffentliche, gemeinnützige, mildtätige und religionsgemeinschaftliche Träger (mit
Ausnahme des Bundes) von Einrichtungen der Erziehung, der vorschulischen,
schulischen oder hochschulischen Bildung, der Kinder- und Jugendhilfe, des
Gesundheitswesens, der Kultur, der Pflege, Betreuung, Unterbringung sowie Hilfe für
Menschen, jeweils für diese Einrichtungen - im Status der Gemeinnützigkeit stehende oder mildtätige eingetragene Vereine für die
von ihnen betriebenen Einrichtungen - Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus sowie deren Stiftungen
- Contractoren
- weitere Akteure (zum Beispiel Unternehmen), die Teilnehmende eines Netzwerks werden wollen, mit Ausnahme von natürlichen Personen
- Gegebenenfalls Vertreter und Vertreterinnen weiterer antragsberechtigter Einrichtungen. (Sie fragen sich: Ist meine Organisation antragsberechtigt? - Schauen Sie gern ab Seite 23 nach in der Kommunalrichtlinie.)
Ort: Online |
Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und Nukleare Sicherheit (BMUKN) fördert mit der Bundesförderung für transformative Klimaschutzprojekte umsetzungsorientierte, nicht-investive Ansätze im Klimaschutz sowie deren bundesweite Verbreitung und Verankerung. Mit dem Themenaufruf „Impulsprojekte für den Klimaschutz“ werden Projekte gesucht, die konkrete und bislang unerschlossene Klimaschutzpotenziale zur Wirkung bringen.
Sie sind in Bereichen Klimaschutz im ländlichen Raum, berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung oder Jugendbeteiligung tätig und haben Ideen haben für bundesweiten, wirksamen Klimaschutz?
Im Rahmen der Themenaufrufe „Klimaschutz in den Bereichen berufliche Bildung und Beteiligung junger Menschen“ und „Klimaschutz in ländlichen Kommunen“ können Sie sich für eine Förderung in der Bundesförderung für transformative Klimaschutzprojekte bewerben. In der Online-Sprechstunde geben die Expertinnen und Experten der Zukunft - Umwelt - Gesellschaft gGmbH (ZUG) Auskunft zu Projektanforderungen, den Förderdetails sowie dem Skizzenverfahren.
Das erwartet Sie
- Begrüßung durch das BMUKN
- Einführung in die Themenaufrufe
- Informationen zu Ablauf und Verfahren des Themenaufrufes durch die ZUG
- Fragerunde mit BMUKN und ZUG
Zielgruppen
Alle in der Bundesförderung für transformative Klimaschutzprojekte antragsberechtigten Organisationen