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Ort: Niederwerrn |
Welche Chancen bietet das Städtebauförderungsprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ für kleinere Städte und Gemeinden bei der Entwicklung attraktiver und lebenswerter Nachbarschaften? Die Transferwerkstatt, die am 22. April 2026 von 9:30 bis 16:15 Uhr in Niederwerrn (Bayern) stattfindet, zeigt die zahlreichen Perspektiven auf, die das Programm für kleinere Städte und Gemeinden bietet. Die Veranstaltung richtet sich dabei an Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen aller Bundesländer, die bereits am Programm teilnehmen, als auch aus Städten und Gemeinden, die sich für eine Aufnahme interessieren.
Neben Einblicken in die Programmausrichtung aus Bundes- und Länderperspektive stehen Erfahrungen aus der Praxis im Mittelpunkt der Veranstaltung. Mehrere Kommunen berichten über die konkreten Erfolge, die sie mit dem Programm vor Ort erzielen konnten. Ein weiterer thematischer Schwerpunkt der Veranstaltung sind die Instrumente des Programms, die vielfältige Möglichkeiten für die Gemeindeentwicklung bieten. Zudem werden Hinweise für einen möglichen Einstieg in das Programm gegeben.
Ort: Wiesbaden |
Das Forum für Infrastruktur, Innovation und Networking
Vom 14. bis 16. Oktober 2026 lädt die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV e. V.) zum zentralen Branchentreff nach Wiesbaden ein: Der Deutsche Straßen- und Verkehrskongress 2026 bringt Fachwelt, Verwaltung, Wirtschaft, Forschung und Lehre zusammen – für Austausch, Vernetzung und Impulse rund um die Herausforderungen und Chancen im Straßen- und Verkehrswesen.
Mitten im Rhein-Main-Gebiet, im modernen RheinMain CongressCenter, erwarten Sie aktuelle Fachvorträge, spannende Diskussionen und praxisnahe Einblicke in die Themen von heute – und die Lösungen für morgen.
Ort: Ahaus |
Einmal im Jahr treffen sich Stadtentwickler, Smart City Enthusiasten und Vordenker beim Smart City Festival in Ahaus. An drei Tagen bietet das Event spannende Speaker, jede Menge Best Practice Beispiele und ein Festival in der Innenstadt – mit Live-Musik, Kneipentouren und mehr.
Ahaus als Austragungsort ist dabei kein Zufall. Die Digitalstadt ist seit über zehn Jahren Vorreiter in der Smart City Entwicklung und Anlaufstelle für alle, die erleben wollen, wie digitale Stadtentwicklung in der Praxis funktioniert.
Von Machern für Macher
Auf der Smart City Conference & Expo treffen sich Smart-City-Enthusiasten, Stadtentwickler, Wirtschaftsförderer, Stadtmarketing Experten und Digitalbeauftragte, um ihre Ideen, Erfahrungen und Visionen für smarte und zukunftssichere Städte auszutauschen.
500 Besucher zählte das Festival in 2025. 32 Speaker standen auf der Bühne. Auch in diesem Jahr stehen die „Macher“ im Fokus, mit ihren erfolgreichen Beispielen für smarte Städte.
Parallel dazu bietet die Expo führenden Technologie- und Lösungsanbietern und eine Plattform für Inspiration und Austausch.
Ort: Köln |
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen lädt gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund zum 19. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik ein.
„Gemeinsam handeln, schneller agieren, weiter denken: Städte für alle gestalten“
14. bis 16. September 2026 in Köln
Die Entwicklung unserer Städte und Gemeinden ist derzeit geprägt von einem großen Handlungsdruck und der Frage, wie die Aufgaben der Transformation am besten und zum Wohle aller anzugehen sind. Die zunehmende Geschwindigkeit, mit der multiple Krisen gleichzeitig auftreten, fordert uns auf, Prozesse neu zu denken sowie schneller umzusetzen. Gleichzeitig werden von Wissenschaft und Forschung, Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft bereits viele innovative Ideen für eine demokratische, resiliente und schnelle Umsetzung von Planungsprozessen erprobt und umgesetzt, die während des Kongresses präsentiert werden. Im Mittelpunkt dabei stehen neue Formen der Zusammenarbeit sowie reformierte Planungsabläufe, die anhand konkreter Projekte diskutiert werden.
Das detaillierte Kongressprogramm und Hinweise zur Anmeldung erhalten Sie rechtzeitig. Eine Anmeldung wird voraussichtlich ab Ende Juli möglich sein.
Kraftvoll gestalten! Die Zukunft der Beteiligung und ihr Beitrag zu einer resilienten Demokratie
Einmal jährlich treffen sich die Netzwerker/innen zum eintägigen Netzwerktreffen in Köln. Im Jahr 2026 werden wir dabei das 15-jährige Bestehen des bundesweiten Netzwerks Demokratie und Beteiligung (bis Mai 2025 Netzwerk Bürgerbeteiligung) feiern. Gemeinsam mit den Netzwerker/innen werden wir Weichen für die zukünftigen Handlungsschwerpunkte und die gemeinsame Arbeit im Netzwerk stellen. Dabei werden auch auf aktuellen Veränderungen in der Zusammenarbeit der Akteure im Kontext der großen gesellschaftlichen Herausforderungen blicken. Wir sprechen über neue Handlungsansätze, Kooperationen und Wege der Mitwirkung im Zuge vielfältiger Transformationen.
Die Netzwerker/innen haben die Möglichkeit Ihre Themen einzubringen und zu diskutieren. Die Netzwerktreffen richtet sich an Netzwerker/innen und Interessierte.
Ort: Berlin |
Digitale und smarte Lösungen verändern, wie Kommunen arbeiten, planen und ihre Bürgerinnen und Bürger erreichen. Beim 8. Kongress der Modellprojekte Smart Cities (MPSC) zeigen wir, welche Projekte tatsächlich wirken, wie sie in den Regelbetrieb überführt werden und welche Erfahrungen andere Kommunen nutzen können.
Denn Smart City ist Teamsport: Technik allein reicht nicht. Entscheidend ist, wie Menschen, Kompetenzen und Zusammenarbeit die digitale Transformation voranbringen.
Im Mittelpunkt stehen konkrete Erfahrungen, übertragbare Lösungsansätze und der interkommunale Austausch. In Konferenzformaten und interaktiven Werkstätten bringen wir strategische Entscheiderinnen und Entscheider sowie operative Umsetzerinnen und Umsetzer zusammen, um gemeinsam zu diskutieren:
- wie smarte Projekte nachhaltig verstetigt werden können,
- welche Erfolgsfaktoren und Stolpersteine die Praxis kennt,
- und wie Wissen und Lösungen kommunenübergreifend nutzbar werden.
Die Veranstaltung greift auf den Erfahrungsschatz des Bundesförderprogramms Modellprojekte Smart Cities zurück und richtet sich ausdrücklich auch an alle Kommunen. Sie profitieren von praxisnahen Einblicken, Austausch auf Augenhöhe und Impulsen für die eigene strategische und operative Weiterentwicklung – unabhängig von Förderlogiken.
Ort: Berlin |
Die CityLAB Sommerkonferenz 2026 ist das zentrale Jahresevent des CityLAB Berlin und bringt Akteur:innen aus Verwaltung, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Tech zusammen. Ziel der Konferenz ist es, den Austausch zu aktuellen Fragen der Digitalisierung, Verwaltungstransformation und innovativen Stadtentwicklung zu fördern und gemeinsam Lösungen für die Verwaltung von morgen zu diskutieren.
Am 3. Juni 2026 erwartet die Teilnehmenden im Umweltforum Berlin ein ganztägiges Konferenzprogramm mit Vorträgen, Panels, Diskussionen und interaktiven Sessions. Neben Praxisbeispielen aus der Verwaltung stehen auch neue Impulse aus Forschung und Wissenschaft im Fokus.
Die CityLAB Sommerkonferenz bietet Raum für Vernetzung, Wissensaustausch und Inspiration und richtet sich an alle, die sich aktiv mit der digitalen Transformation des öffentlichen Sektors auseinandersetzen und diesen Prozess mitgestalten möchten.
Ort: Hannover |
Auch in diesem Jahr beleuchtet das Starkregen-Netzwerk Niedersachsen wieder interessante Aspekte der Starkregenvorsorge und geht auf aktuelle Themen in Niedersachsen ein. Im Fokus sind diesmal u.a.:
- Kommunale Strategien zur Starkregenvorsorge,
- die Zusammenarbeit von Feuerwehr, Verwaltung und weiteren Akteuren,
- die Einbeziehung von Spontanhelfenden im Starkregenfall und
- die Bereitstellung wesentlicher Grundlagendaten zur Starkregenvorsorge durch den DWD.
Wie immer schaffen wir Räume zum Austauschen und Vernetzen: In der Mittagspause gibt es diesmal auch Treffpunkte für die Arbeitskreise „Bauleitplanung“ oder „Öffentlichkeitsarbeit“. Bei Interesse kommen Sie gerne dazu. Nach der Mittagspause ermöglichen die Foren intensiven Erfahrungsaustausch und kooperatives Lernen mit Themen wie „Projektstart Starkregenvorsorgekonzept“, „Umgang mit Extremgefährdung“, „Erarbeitung eines Alarm- und Einsatzplanes“ sowie „Einbeziehung von Spontanhelfenden“.
Der NLWKN bietet für Kommunen mit Extremgefährdung im Mittelgebirge oder Harz zudem eine individuelle Beratung nach Voranmeldung an.
Ort: Kaiserslautern |
Die digitalen und demografischen Herausforderungen in Stadt, Land und Region betreffen verschiedene Felder der Gesellschaft und benötigen die Expertise aus einer Vielzahl von technischen sowie nicht-technischen Disziplinen. Nach der ersten erfolgreichen IPSC-Konferenz 2024 wollen wir den Austausch zu diesem Forschungsfeld im Jahr 2026 fortführen.
Die kommende IPSC-Konferenz legt einen Schwerpunkt auf die demografischen Herausforderungen in Stadt und Land in Verbindung mit dem Prozess kommunaler Digitalisierung. So findet im Kontext der IPSC 2026 in einem spezifischen Track auch die Abschlusskonferenz des von der Carl-Zeiss-Stiftung geförderten Forschungsvorhabens „Ageing Smart – Räume intelligent gestalten“ statt. In diskursiven Formaten werden zentrale Projektergebnisse vorgestellt und mit Praxispartner:innen diskutiert.
Neben dem Themenschwerpunkt Demografie ist auch die Einreichung von Beiträgen möglich, die die Breite der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Smart Cities und Smart Regions widerspiegeln. Die IPSC soll erneut aktuelle Erkenntnisse und Forschungen aus planerischen, technischen und sozialwissenschaftlichen Arbeiten zusammenführen.
Die Konferenz richtet sich an Forschende in Disziplinen wie Informatik, Stadt- und Raumwissenschaften, Architektur, Sozial- und Geisteswissenschaften, Ingenieurswissenschaften, Mobilitäts- und Klimaforschung, Umweltwissenschaften, Rechts- und Verwaltungswissenschaften, Stadtentwicklung oder Wirtschaftswissenschaften sowie an Praktiker:innen und kommunale Vertreter:innen aus Verwaltung und Politik.
Ort: Verden |
Wir leben in einer Welt, die sich rasant verändert. Die deutsche Wirtschaft sieht sich einem veränderten Wettbewerbsumfeld gegenüber, was große Herausforderungen für mittelständische Unternehmen und für den Standort Innenstadt mit sich bringt. Zugleich müssen sich die Kommunen an den Klimawandel und die damit verbundenen Folgen anpassen. In unserer Fachtagung wollen wir herausfinden, wie Städte und Gemeinden sich diesen Herausforderungen stellen können.
Unser Tagungsort ist die niedersächsische Stadt Verden, die viele dieser Herausforderungen bisher erfolgreich meistert. Einer unserer Impulsgeber ist Lutz Brockmann, Diplom-Geograph mit einem Schwerpunkt in der Stadt- und Regionalentwicklung. Er ist seit 2004 als direkt gewählter Bürgermeister in Verden aktiv.
Ort: Frankfurt am Main |
Städte sind Orte der Veränderung. Sie spiegeln gesellschaftliche Entwicklungen, bündeln ökonomische und soziale Dynamiken, sind Bühne und Labor zugleich. Doch selten zuvor war der Wandel so komplex, tiefgreifend und gleichzeitiger Natur wie heute. Inmitten multipler Herausforderungen – von Digitalisierung über Klimaanpassung, wirtschaftlichen Strukturwandel bis hin zu Fragen des sozialen Zusammenhalts – müssen sich Städte neu erfinden. Und mit ihnen das Stadtmarketing.
Der Stadtmarketingtag 2026 in Frankfurt am Main widmet sich unter dem Titel „Zukunft Stadt“ genau dieser Aufgabe: Wo stehen unsere Städte? Was zeichnet zukunftsfähige, lebenswerte urbane Räume aus? Und welche Rolle spielt Stadtmarketing dabei als Akteur, Übersetzer und Katalysator? Zum 30-jährigen Jubiläum der bcsd werfen wir einen Blick in die Zukunft und auf die aktuellen Herausforderungen unserer Zeit.
Wir erleben aktuell eine tiefgreifende Transformation: Der stationäre Einzelhandel muss neue Wege gehen, digitale Werkzeuge verändern Kommunikation und Teilhabe, der Tourismus sucht nach Balance zwischen Erlebnis und Nachhaltigkeit, Mobilitätskonzepte und Wohnraumstrategien geraten unter Druck. Gleichzeitig stehen Kommunen vor enormen finanziellen Herausforderungen – und die demokratische Legitimation von Stadtentwicklung verlangt nach neuen Beteiligungsformen. In diesem Spannungsfeld übernimmt Stadtmarketing zunehmend eine koordinierende, vernetzende und sinnstiftende Rolle.
In Frankfurt bringen wir daher Expert:innen, Stadtmacher:innen, Forschende, Partner:innen und politische Vertreter:innen zusammen. Wir diskutieren in acht Themengebieten was Städte künftig stark macht – und wie wir diesen Wandel strategisch begleiten können. Von Digitalisierung über Klimaschutz, von Wirtschaftsförderung über Stadtentwicklung, von Tourismus über neue Finanzierungsmodelle: Die Tagung bietet einen breit gefassten Rahmen für Austausch, Inspiration und Kooperation.
Ort: Trier |
Grenzen verbinden – Räume vernetzen – Zukunft gestalten
Vom 8. bis 9. Juni 2026 lädt die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Verena Hubertz, nach Trier ein. Im Mittelpunkt der vierten Auflage des Kongresses steht das Leitthema "Grenzen verbinden – Räume vernetzen – Zukunft gestalten".
Vertreterinnen und Vertreter aus unterschiedlichen Regionen zeigen anhand innovativer Konzepte und praxisnaher Beispiele, wie Zusammenarbeit über territoriale, kommunale, institutionelle und sektorale Grenzen hinweg gelingen kann. Im Zentrum steht der Gedanke einer vernetzten und lernenden Raumentwicklung, in der kooperatives , interkommunales und grenzübergreifendes Denken und Handeln zu einem wesentlichen Bestandteil zukunftsorientierter Raumentwicklungs- und Regionalpolitik wird.
Der 4. Bundeskongress bietet ein Forum, um sich mit Gästen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis über neue Lösungsmodelle und erfolgreiche Beispiele einer grenzübergreifenden bzw. kooperativen Regionalentwicklung auszutauschen. Keynotes, Diskussionsrunden, eine Ausstellung und Exkursionen in und um die "Heilige Stadt" Trier schaffen vielfältige Möglichkeiten für Information, Partizipation und Vernetzung.
Wir laden Sie herzlich ein, auf dem "Tag der Regionen" 2026 in Trier gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus ganz Deutschland Impulse für kooperierende und vernetzte Regionen zu setzen.
Ort: Dortmund |
Gesundheit wird immer mehr zum Thema der Stadtentwicklung – in Wissenschaft und Praxis. Städte stehen vor wachsenden Herausforderungen wie steigende Temperaturen in dicht bebauten Quartieren, Lärm- und Luftverschmutzung oder fehlende Grün- und Freiräume zur Erholung. Um gute Lebensverhältnisse für alle in urbanen Räumen zu schaffen, gewinnt ein ganzheitlicher Ansatz an Bedeutung, der Gesundheit, Umweltqualität und gerechte Lebensverhältnisse zusammendenkt. Im Fokus stehen dabei unter anderem die Sicherung ruhiger und zugleich zentral gelegener Wohnorte, der Ausbau qualitativ hochwertiger Grün- und Wasserflächen, die Förderung aktiver Mobilität sowie ein gerechter Zugang zu gesundheitsfördernden Stadträumen für alle Bevölkerungsgruppen. Bei dieser „JRF vor Ort“-Veranstaltung am 18. Mai wollen wir gemeinsam diskutieren, wie unsere Städte lebenswerter, kühler und aktiver gestaltet werden können.
Ort: Berlin |
In diesem Seminar lernen Sie die entsprechenden Konzepte und praktische Formate der Beteiligung im öffentlichen Raum kennen. Dazu gehören besondere Formen der Ansprache beteiligungsferner und vulnerabler Gruppen, Konzepte integrativer und inklusiver Beteiligung sowie Formate der aufsuchenden Ansprache und Beteiligung, der Beteiligung im öffentlichen Raum sowie die Organisation zugeführter Beteiligtengruppen.
Was Sie mitnehmen werden
- Sie verstehen die Hinderungsgründe für eine (Nicht-) Beteiligung diverser Gruppen.
- Sie können einschätzen, wann es besonderer aufsuchender Formate bedarf.
- Sie lernen zentrale Formate der Beteiligung im öffentlichen Raum von unterschiedlicher Intensität und Tiefe kennen.
Ort: Trier |
Vom 8. bis 9. Juni 2026 lädt die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Verena Hubertz, nach Trier ein. Im Mittelpunkt der vierten Auflage des Kongresses steht das Leitthema "Grenzen verbinden – Räume vernetzen – Zukunft gestalten".
Vertreterinnen und Vertreter aus unterschiedlichen Regionen zeigen anhand innovativer Konzepte und praxisnaher Beispiele, wie Zusammenarbeit über territoriale, kommunale, institutionelle und sektorale Grenzen hinweg gelingen kann. Im Zentrum steht der Gedanke einer vernetzten und lernenden Raumentwicklung, in der kooperatives , interkommunales und grenzübergreifendes Denken und Handeln zu einem wesentlichen Bestandteil zukunftsorientierter Raumentwicklungs- und Regionalpolitik wird.
Der 4. Bundeskongress bietet ein Forum, um sich mit Gästen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis über neue Lösungsmodelle und erfolgreiche Beispiele einer grenzübergreifenden bzw. kooperativen Regionalentwicklung auszutauschen. Keynotes, Diskussionsrunden, eine Ausstellung und Exkursionen in und um die "Heilige Stadt" Trier schaffen vielfältige Möglichkeiten für Information, Partizipation und Vernetzung.
Wir laden Sie herzlich ein, auf dem "Tag der Regionen" 2026 in Trier gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus ganz Deutschland Impulse für kooperierende und vernetzte Regionen zu setzen.
Ort: Hannover |
Der 31. Deutsche Präventionstag findet am 13./14. April 2026 in Hannover statt. Er steht unter dem Schwerpunktthema „KI in der Prävention“. Die Schirmherrschaft hat der Oberbürgermeister der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover, Belit Onay, übernommen. Bundesland-Partner des 31. Deutschen Präventionstages ist der Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung Mecklenburg-Vorpommern (LfK).
Das Themenspektrum des Deutschen Präventionstages ist weit gefasst. Neben der zentral behandelten Gewalt- und Kriminalprävention reicht das erweiterte Spektrum von der Suchtprävention oder der Verkehrsprävention bis hin zu den verschiedenen Präventionsbereichen im Gesundheitswesen. Die Einzelthemen lassen sich in sechs Themenblöcke zusammenfassen.
Präventions-Themenblöcke
Gewaltprävention
- Gewalt gegen Amts- und Mandatsträger sowie Einsatz- und Rettungskräfte
- Gewalt im digitalen Raum
- Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Extremismus & politisch motivierte Kriminalität
- Häusliche Gewalt
- Menschenhandel & Ausbeutung
- Sexualisierte Gewalt
- Tötungsdelikte
Prävention in Bezug auf bestimmte Phänomene & Räume
- Einbruchschutz
- KI in der Prävention
- Kinder- und Jugenddelinquenz
- Konflikte und Unsicherheit in öffentlichen Räumen
- Organisierte Kriminalität
- Prävention in der digitalen Welt / Cybercrime
- Schutz kritischer Infrastrukturen
- Sicherheit älterer Menschen
- Sicherheit in Mobilität und Straßenverkehr
- Sicherheitstechnik & Brandschutz
- Sozialer Nahraum (Familie, Peers, Nachbarschaft, etc.)
- Suchtprävention
- Suizidprävention
- Wirtschaftskriminalität
Umgang mit Opfern und Täter*innen
Akteur*innen der Prävention
Vernetzungsstrukturen in Ländern, Bund, europäischer und internationaler Ebene
Präventionspolitik und -forschung, Qualifizierung
Gesamtgesellschaftliche Dimension
Der Kongress 2026 steht unter einem besonderen Schwerpunktthema "KI in der Prävention"
Ort: Berlin |
Am 14.04.2026 von 11 Uhr – 16 Uhr lädt das Bundesministerium für Verkehr zur Nationalen Verkehrssicherheitskonferenz in Berlin.
Diskutiert wird über verschiedene Aspekte der Verkehrssicherheitsarbeit in Bund, Ländern und Kommunen. Geplant sind Impulse aus Politik, Wissenschaft und Praxis sowie innovative
Ansätze zur Unfallprävention. Die Veranstaltung bietet zudem Gelegenheit zum Austausch mit anderen engagierten Akteurinnen und Akteuren der Verkehrssicherheitsarbeit.
Weitere Informationen zum Veranstaltungsort und zum Veranstaltungsprogramm werden ab Januar 2026 auf der Veranstaltungsseite veröffentlicht. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund unterstützt die Veranstaltung.
Weitere Informationen finden Sie hier
Ort: Bonn |
Die 18. Klimaschutzkonferenz des DStGB bietet jenseits wichtiger Finanzierungsthemen erneut die Gelegenheit, zentrale Fragen einer zukunftsgerichteten kommunalen Klima- und Nachhaltigkeitspolitik zu erörtern und insbesondere erfolgreiche Praxisansätze miteinander zu teilen. Die Devise muss lauten: Von guten Beispielen lernen! Fortschritt entsteht vor Ort – durch engagierte Akteure, die Bürgerinnen und Bürger, durch innovative Lösungen und durch verlässliche politische Rahmenbedingungen.
In Vorträgen und Diskussionsforen sowie im Rahmen der begleitenden Fachausstellung können Sie erneut vielfältige kommunale Praxisbeispiele zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung, zur Mobilitäts- und Wärmewende und zur Nachhaltigkeit kennenlernen. Auch die wichtigen Themen Waldmanagement und Energieeffizienz wollen wir in diesem Jahr beleuchten und ihre Rolle für klimaresiliente, zukunftsfähige Kommunen diskutieren. Bei alledem stehen neue und innovative Lösungsansätze immer im Mittelpunkt.
Ort: Lüneburg |
Lüneburg ist Schauplatz des bundesweiten LEADER-Treffens 2026. Vom 10. bis 11. Juni 2026 bietet die DVS LEADER-Akteuren erneut die Möglichkeit, sich über aktuelle Themen auszutauschen.
Ort: Berlin
Am 6. Mai und 7. Mai 2026 findet in Berlin der Bundeskongress „Grün in der Stadt“ 2026 statt. Veranstalter sind das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).
Im Zentrum stehen die Vorstellung und Diskussion der Agenda Stadt grün-blau – des neuen, praxisorientierten Handlungsprogramms zur strategischen Stärkung der kommunalen Grün- und Freiraumplanung.
Die Agenda zielt darauf, den Mehrwert durchgrünter und wassersensibler Städte sichtbar zu machen, ressort- und fachübergreifende Umsetzung zu stärken sowie gemeinsam Kompetenzen für klimaresiliente, gesunde und lebenswerte Städte aufzubauen.
Der Kongress richtet sich an Fachpersonen aus Kommunen, Forschung, Planung, Zivilgesellschaft und Bundespolitik.
Was erwartet Sie?
- Keynote und Impulse aus Kommunen, Forschung & Praxis
- Vorstellung der Fokusthemen der Agenda
- Fachöffentliche Werkstätten zu Umsetzungspfaden und Beispielen
- Gesprächsrunde mit Perspektiven der Bundesressorts
- thematische Ausstellungen und Projektbeispiele
Ein Vorabendempfang (06.05.2026) bietet Gelegenheit zum informellen Austausch und zur Einführung in die Agenda. Der Hauptkongress (07.05.2026) widmet sich im Wechselspiel von Impulsen, Werkstattformaten und Dialogrunden der Frage, wie wir gemeinsam eine nachhaltige, gerechte und leistungsfähige grün-blaue Stadtentwicklung umsetzen können.
Wir freuen uns, wenn Sie den Termin vormerken und Teil einer bundesweiten Allianz für die Umsetzung von Stadt grün-blau werden.