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Ort: Berlin |
Das Klimafestival von BauNetz und Heinze am 18. und 19. November 2026 in Berlin dreht sich um die Frage: Wie können wir klimafreundlicher und ressourcenschonender bauen? Es richtet sich vor allem an Architektur, Bauwirtschaft und Planung. klimafestival.heinze.de
Die inhaltlichen Schwerpunkte sind:
- Sanieren und Umbauen: bestehende Gebäude erhalten und neu nutzen.
- Kreislaufwirtschaft: Baustoffe und Bauteile wiederverwenden, Ressourcen und Abfälle reduzieren.
- Energie und Klimaanpassung: etwa stromerzeugende Dächer und Fassaden, Solargründächer sowie Biodiversität.
- Nachhaltiger Innenausbau: flexible, langlebige und wiederverwendbare Raumlösungen. Programmplanung
Zu den Highlights zählen angekündigte Beiträge von Harald Lesch, der Pionierin des zirkulären Bauens Barbara Buser und der Biodiversitätsexpertin Frauke Fischer, die über „Kann KI die Natur retten?“ spricht. Dazu kommen konkrete Bauprojekte, interaktive Workshops und geführte Touren durch über 130 Dialogflächen und Werkbänke mit Produkten und Lösungen für nachhaltiges Bauen.
Ort: Stuttgart |
Begegnungsorte spielen eine zentrale Rolle für gesellschaftliche Teilhabe und als demokratische Aushandlungsorte. Ihre gesellschaftliche Bedeutung ist unbestritten, doch Entstehung und Entwicklung solcher Orte in den Quartieren des Landes verlaufen sehr unterschiedlich.
Die diesjährige Netzwerktagung widmet sich unterschiedlichen Arten von Begegnungsorten und fragt nach erfolgreichen Beispielen – von der Planung über den Betrieb bis zur Weiterentwicklung dieser Orte. Ziel der Veranstaltung ist es, gemeinsam Anforderungen und Rahmenbedingungen für gute Begegnungsorte der Zukunft zu erarbeiten. Neben Impulsen im Plenum liegt auch in diesem Jahr ein Schwerpunkt auf praxisnaher Arbeit und dem Austausch von Erfahrungen.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Fragen:
- Welchen Beitrag leisten Begegnungsorte im Quartier zu gesellschaftlichem Zusammenhalt, Demokratie, Teilhabe und gegen Einsamkeit?
- Welche Angebote für generationenübergreifende und interkulturelle Begegnung finden statt?
- Welche baulichen Strukturen und Rahmenbedingungen müssen gegeben sein – von der Lage im Sozialraum bis hin zu Grundrissen und Ausstattung?
- Welche Trägerschaften, Betreiber- und Nutzungskonzepte finden Anwendung?
- Wie können Begegnungsorte weiterentwickelt und zukunftsfähig aufgestellt werden?
In Arbeitsgruppen werden zudem zentrale Faktoren guter Begegnungsorte vertieft behandelt.
Andreas Hofer, Intendant und Geschäftsführer der IBA’27, gibt bei einem Impulsvortrag Einblicke in die IBA’27
Ort: Düsseldorf |
Intelligente Methoden beim Klimaschutz in Quartieren und Gebäuden ist das Thema der Klima-Konferenz der Stiftung „Lebendige Stadt“. Die Veranstaltung bietet Vorträge und Diskussionen zu Themen wie Wärmewende, vernetzte Technologien und nachhaltiges Bauen. Ein Schwerpunkt ist der Austausch von kommunalem Know-how und Best-Practice-Beispielen.
Höhepunkt der Konferenz ist die Verleihung des Stiftungspreises für besonders nachhaltige Quartiere und Gebäude.
Ort: Frankfurt am Main |
Die Sportstättenmesse & Fachtagung mit 14 Foren und rund 70 Ausstellern findet in der Sportschule und Bildungsstätte des Landessportbundes Hessen e.V. in Frankfurt am Main statt.
Die ersten Mittel aus dem Sondervermögen werden für die Sportstätten in Deutschland bereitgestellt. Die Herausforderung zum jetzigen Zeitpunkt besteht darin, die veralteten Sportstätten systematisch zu erfassen, auf deren Eignung in Bezug auf heutige Anforderungen zu überprüfen und gezielt Konzepte umzusetzen, die die hohen Potentiale für den Klimaschutz und der Dekarbonisierung einbinden. Die Anforderungen sind hoch – moderne Sportstätten sollen klimaangepasst, digital gesteuert werden und im Bau und Rückbau kreislauffähig sein. Die Aufgabe die vorhandenen Sportstätten zu modernisieren ist riesig und die Potentiale sind immens, die Wege vielfältig und die derzeitig bereitgestellten Mittel nur ein erster Schritt für nachhaltige Sportstätten in Sportdeutschland.
Die 11. sportinfra bietet eine Plattform des Austausches und des Wissenstransfers für alle die sich mit der Sportinfrastruktur und Bewegungsräumen beschäftigen.
Ort: Online |
Künstliche Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten für die Verkehrsplanung – von der Auswertung von Verkehrsdaten über Verkehrssteuerung im fließenden Verkehr wie auch beim Parkraummanagement bis hin zu Prognosen, Simulationen und Digitalen Zwillingen. Doch nicht jede Anwendung ist für jede Kommune geeignet. Entscheidend sind passende Anwendungsfälle, verlässliche Daten, klare Zuständigkeiten und ein nachvollziehbarer Umgang mit Ergebnissen.
Das WebSeminar ordnet ein, was KI heute in der Verkehrsplanung leisten kann, wo ihre Grenzen liegen und welche Fragen zu Datenschutz, Datensicherheit und EU-KI-Verordnung zu beachten sind. Praxisbeispiele aus Kommunen zeigen, wie KI-gestützte Verfahren Mobilitätsdaten auswerten, Verkehrsströme und Parkraumnutzung steuern oder die Wirkung geplanter Maßnahmen vorab untersuchen können. Im Mittelpunkt steht dabei der konkrete Nutzen für Planung und Verwaltung. Anschließend geht es um die Umsetzung: Wie lassen sich geeignete Use Cases identifizieren und priorisieren? Welche technischen, organisatorischen und personellen Voraussetzungen braucht es? Wie können Kommunen mit Pilotprojekten starten, Kompetenzen aufbauen und typische Stolpersteine vermeiden? Die Teilnehmenden erhalten Orientierung für eigene Vorhaben und Gelegenheit zum Austausch mit Fachleuten und kommunalen Praktiker*innen.
Ort: Aachen |
Was, wenn Gebäude nicht am Ende ihres Lebens stehen – sondern einfach neu anfangen?
Wie können wir heute bauen, ohne die Ressourcen von morgen zu verbrauchen? Wie werden aus Abrissmaterialien wieder Baustoffe? Und was braucht es, damit Gebäude flexibel bleiben, weitergenutzt und irgendwann wieder auseinandergenommen werden können?
Die Fachtagung „Zukunftsfähig planen – Zirkulär bauen“ am 27. Oktober bringt Menschen zusammen, die das Bauen neu denken wollen. Mit spannenden Projekten, frischen Perspektiven und konkreten Lösungen geht es um die Frage, wie zirkuläres Bauen vom guten Vorsatz zur echten Praxis wird.
Dabei geht es nicht nur um Technik und Materialien. Es geht um neue Ideen, mutige Konzepte und ein Umdenken in Planung, Bau und Nutzung.
Ort: Online |
Coworking Spaces sind längst mehr als ein Trend aus den Großstädten. Richtig gedacht und umgesetzt können sie für Kommunen ein wirksames Instrument sein – für Innenstadtbelebung, Fachkräftebindung, Gründungsförderung und neue Formen der Zusammenarbeit vor Ort. Gleichzeitig stellt sich ganz pragmatisch die Frage: Kann und muss sich die öffentliche Hand Coworking leisten?
In diesem Onlinevortrag beleuchten wir, welche Coworking-Modelle zu welchen kommunalen Zielsetzungen passen, welche Faktoren in der Praxis über Erfolg oder Scheitern entscheiden und wie sich Projekte von der Förderung oder freien Finanzierung, mit oder ohne privatwirtschaftlichen Partner in eine tragfähige Verstetigung überführen lassen. Als Beispiel schauen wir auf das Modellprojekt Dorf-Büros Rheinland-Pfalz und auf aktuelle Beispiele in Mittelstädten und leiten daraus übertragbare Learnings für andere Regionen ab.
Es erwarten Sie u. a. folgende Schwerpunkte:
- Einsatzbereiche von Coworking als kommunales Werkzeug + was Coworking nicht löst (und warum das wichtig ist, um falsche Erwartungen zu vermeiden)
- Der kritische Einwurf: Kann/muss sich die öffentliche Hand Coworking leisten?
- Zielbilder: Welche Coworking-Typen passen zu welcher Kommune?
- Betreiber- und Kooperationsmodelle
- Erfolgsfaktoren und relevante Kennzahlen für Kommunen
Im Verlauf des Seminars besteht die Möglichkeit, auch individuelle Frage- und Problemstellungen zu diskutieren.
Ort: Köln |
#zukunftcoworking ist der Jahreskongress der Coworking-Branche. Rund 200 Teilnehmende und Entscheider aus der Coworking-Branche, Fachprogramm für Wirtschaftsförderungen, Kommunen, Existenzgründer, Projektentwickler, Architekten/Innenausstatter und Coworking Space-Betreiber. Die #zukunftcoworking ist das Get together mit Politik und Entscheidern aus der Coworking- und Immobilien-Branche!
Ort: Online |
Gewerbeflächenentwicklung ist in Zeiten des digitalen Wandels, neuer Arbeitsformen und veränderter Konsummuster komplexer geworden – und erfordert ein abgestimmtes Zusammenspiel von Planung, Wirtschaftlichkeit und gemeinwohlorientierten Zielen. Dieses Webinar vermittelt Ihnen die zentralen kommunalen Rollen und Handlungsoptionen in gewerblichen Entwicklungsprozessen und zeigt anhand eines Praxisbeispiels, wie gemeinwohlorientierte Neuentwicklung konkret gelingt. Im Planspiel mit Kleingruppen entwickeln Sie eigenständig eine Prozessgestaltung für ein Fallbeispiel – und nehmen direkt übertragbare Ideen für Ihre Kommune mit.
Ort: Online |
Praktischer Workshop für Kommunen: Wissen aufbauen, Netzwerke stärken, handlungsfähig bleiben – an nur einem Tag.
Kommunen in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen: steigende Kosten, neue Technologien und unsichere Zukunftsperspektiven – doch gerade jetzt braucht es innovative Ansätze, um Handlungsfähigkeit zu sichern. Die Kommunale Summer School by Fraunhofer IAO bietet Ihnen ein kompaktes, praxisnahes Workshop-Format, das Ihnen hilft, Daten-, KI- und Zukunftspotenziale für Ihre Kommune zu erschließen.
Im Plenum erhalten Sie Fachimpulse zu den aktuellen Trendthemen, die jede Kommune beschäftigen. In Kleingruppen begleiten wir Sie in der Ausarbeitung der am Fraunhofer IAO entwickelten Canvases, die Sie in Ihre Kommune weitertragen können. Neben fachlichem Input erhalten sie wertvolle Tipps zum eigenständigen Transfer der Themen in Ihre Kommunen sowie ein Teilnehmendenzertifikat.
Ort: Online |
Hitzewellen, Starkregenereignisse und die Pflichten des Klimaanpassungsgesetzes (KAnG) machen Klimaanpassung zur dringlichen Planungsaufgabe. Dieses Webinar zeigt Ihnen anhand von Praxisbeispielen, darunter das Klimafolgenanpassungskonzept der Stadt Hamm, die Möglichkeiten zur Anpassung an Hitzewellen, Überflutungsereignisse oder Extremwetterlagen und mit welchen planungs- und bauordnungsrechtlichen Instrumenten sowie „nature based solutions" Sie Klimaanpassungsmaßnahmen erfolgreich auf den Weg bringen.
Lernziele
- Gesamtstädtische und quartiersbezogene Klimaanpassungskonzepte strukturiert entwickeln
- Grüne Infrastruktur und Schwammstadt-Konzepte als Planungsinstrumente zielgerichtet einsetzen
- Festsetzungsmöglichkeiten im FNP und Bebauungsplan für Hitze- und Überflutungsvorsorge nutzen
- Praxisbeispiele aus Klimafolgenanpassungskonzepten auf die eigene kommunale Planungspraxis übertragen
Straßenraum klimaangepasst umbauen (Toolbox Blue GreenStreets)
Ort: Leipzig |
Das KGSt-FORUM 2026 widmet sich den zentralen Zukunftsfragen kommunaler Verwaltungen. Im Mittelpunkt stehen sechs Themenwelten: moderne Führung und Organisationskultur, Personalgewinnung und -entwicklung, die Stabilisierung kommunaler Haushalte, zukunftsfähige Prozesse und Verwaltungsstrukturen, Innovation und Künstliche Intelligenz sowie eine wirkungsvolle strategische Steuerung. Praxisbeispiele, Vorträge und Workshops zeigen, wie Kommunen trotz Fachkräftemangel, knapper finanzieller Mittel und wachsender Aufgaben handlungsfähig bleiben können. Weitere Schwerpunkte sind Digitalisierung, digitale Souveränität, effizientes Prozessmanagement, neue Arbeitsmodelle und die interkommunale Zusammenarbeit. Das Forum verbindet fachliche Impulse mit dem Erfahrungsaustausch zwischen Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.
Ort: Neumünster |
Der Fachkongress Conbau Nord hat sich als hochrangige Plattform für den Austausch zwischen Politik, Wissenschaft und Praxis etabliert und setzt wichtige Impulse für die Zukunft des Bauens und Wohnens in Deutschland.
Im Fokus steht insbesondere das Thema der integrierten Gebäude- und Energieplanung – ein zentraler Baustein für das Gelingen der Wärmewende. Gerade vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen im Gebäudeenergiegesetz und der steigenden Anforderungen an eine klimaneutrale Transformation des Gebäudebestands braucht es abgestimmte Lösungen zwischen Kommunen, Energieversorgung und Wohnungswirtschaft. Die entsprechende Session wird von Generalsekretär Christian Huttenloher moderiert. In diesem Rahmen diskutieren hochrangige Expertinnen und Experten, wie integrierte Planungsansätze dazu beitragen können, komplexe Transformationsprozesse effizient, wirtschaftlich und sozial verträglich umzusetzen.
Die Conbau Nord wird seit 2023 gemeinsam von der Investitionsbank Schleswig-Holstein, der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen, und der Hochschule Lübeck im Rahmen der Messe NordBau organisiert und durchgeführt. Sie bringt zentrale Institutionen, Unternehmen und öffentliche Akteure zusammen, die Verantwortung für die Entwicklung des Wohnungs- und Gebäudesektors tragen. Mit ihrem Fokus auf Praxisrelevanz, Innovationskraft und strategische Fragen der Transformation bietet die Conbau Nord einen fachlich anspruchsvollen und zugleich anwendungsorientierten Rahmen. Sie richtet sich an alle, die den Wandel im Wohnungsbau aktiv gestalten.
Ort: Online |
Ihr steht vor der Frage, welche neue Technologie, Software oder vielleicht sogar KI-Lösung wirklich zu euren Anforderungen passt – und wie ihr diese Entscheidung strukturiert trefft? In diesem agilen Kurzformat geben wir euch Einblicke in unseren Beratungsansatz Technologielotse, mit dem wir Organisationen bei genau diesen Fragestellungen begleiten. Gemeinsam schauen wir darauf, wie ihr systematisch von der Idee zu einer fundierten Entscheidung gelangt.
Ihr bekommt praxisnahe Impulse zu Fragen wie:
- Wie klärt ihr euren Bedarf, bevor ihr in Lösungen denkt?
- Was bedeutet Marktanalyse konkret und wie bleibt ihr dabei effizient?
- Wann helfen Entscheidungsregister, um Komplexität greifbar zu machen?
- Und wie kann KI euch dabei unterstützen, schneller zu tragfähigen Ergebnissen zu kommen?
Der Fokus liegt auf einem pragmatischen Vorgehen, das ihr direkt auf eure eigenen Beschaffungsvorhaben übertragen könnt. Neben kurzen Impulsen bleibt ausreichend Zeit für eure Fragen, den Austausch und den Blick auf eure konkreten Herausforderungen.
Kommt vorbei und bringt Klarheit in eure nächsten Technologie-Entscheidungen!
Ort: Online |
Kommunen in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen: steigende Kosten, neue Technologien und unsichere Zukunftsperspektiven – doch gerade jetzt braucht es innovative Ansätze, um Handlungsfähigkeit zu sichern. Die Kommunale Summer School by Fraunhofer IAO bietet Ihnen ein kompaktes, praxisnahes Workshop-Format, das Ihnen hilft, Daten-, KI- und Zukunftspotenziale für Ihre Kommune zu erschließen.
Im Plenum erhalten Sie Fachimpulse zu den aktuellen Trendthemen, die jede Kommune beschäftigen. In Kleingruppen begleiten wir Sie in der Ausarbeitung der am Fraunhofer IAO entwickelten Canvases, die Sie in Ihre Kommune weitertragen können. Neben fachlichem Input erhalten sie wertvolle Tipps zum eigenständigen Transfer der Themen in Ihre Kommunen sowie ein Teilnehmendenzertifikat.
Die Veranstaltung richtet sich an
- Führungskräfte und Fachverantwortliche aus Kommunen (z. B. Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Kämmererinnen und Kämmerer, Digitalisierungsbeauftragte)
- Mitarbeitende in Verwaltungen, die sich mit Datenmanagement, KI oder strategischer Planung beschäftigen
- Entscheiderinnen und Entscheider, die nach kostengünstigen, aber wirkungsvollen Lösungen für aktuelle Herausforderungen suchen
Ort: Online |
#deutschland #digital #demokratisch
Der D³ Kongress ist ein bundesweiter Online-Fachkongress zur digitalen Demokratie. Im Mittelpunkt stehen innovative Ansätze und Technologien für Bürgerbeteiligung, demokratische Teilhabe und digitale Verwaltung. Expertinnen und Experten aus Kommunen, Verwaltung, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Technologie diskutieren Praxisbeispiele und aktuelle Entwicklungen – von digitalen Beteiligungsplattformen über KI und Civic Tech bis hin zu neuen Formen politischer Kommunikation und Partizipation.
Ort: Online |
Dieses Seminar vermittelt alle notwendigen Basics rund um KI in Kommunalverwaltungen. Praxisnahe Einsatzszenarien werden vorgestellt und eigene Ideen für den KI-Einsatz entwickelt. Es werden ethische, rechtliche, organisatorische, technologische und kulturelle Rahmenbedingungen behandelt, Chancen und Grenzen der Technologien aufgezeigt.
Ort: Wiesbaden |
Wie lassen sich die neuen Anforderungen an die Arbeitswelt mit dem baulichen Erbe des Industriezeitalters verbinden? Am Beispiel des Industriestandortes am Wiesbadener Rheinufer möchten wir gemeinsam mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis Strategien und Lösungsansätze für die Nachnutzung und Weiterentwicklung ehemals industriell genutzter Anlagen diskutieren. Die ehemalige Kraftwerkhalle und das von dem Architekten Ernst Neufert entworfene Hochhaus der Nachkriegsmoderne bieten mit ihrer besonderen Geschichte vielfältige Anknüpfungspunkte für Reflexion, Austausch und neue Denkanstöße. Teilnehmende der Fachtagung haben zusätzlich die Möglichkeit, an einer Werksführung der Dyckerhoff GmbH teilzunehmen.
Ort: Online |
KI-Tools versprechen dir, dass sie dir die passenden Förderprogramme einfach in Sekundenschnelle heraussuchen. In der Praxis bekommst du dann häufig veraltete Treffer oder Programme, die gar nicht zu deiner Organisation passen. Du verlässt die Suche genauso frustriert, wie du sie begonnen hast. In diesem zweistündigen Fokusseminar schauen wir uns gemeinsam an, welche KI-Tools für die Fördermittelrecherche wirklich etwas taugen und welche du dir sparen kannst. Vor allem aber zeig ich dir, wie du deine Recherche tatsächlich vereinfachst: indem du bewährte Methoden mit den neuen KI-Funktionen kombinierst, statt dich blind auf ein Tool zu verlassen.
Das nimmst du mit
- Einen Überblick, welche KI-Tools für die Förderrecherche wirklich taugen – und welche du dir sparen kannst
- Einen wiederverwendbaren Rechercheworkflow, der bewährte Methoden mit den neuen KI-Funktionen kombiniert
- Erprobte Prompts für die Förderrecherche als Vorlage zum Kopieren
- Sicherheit im Umgang mit KI-Ergebnissen: Wie du Treffer prüfst und veraltete oder unpassende Vorschläge aussortierst
- Folien und Prompt-Sammlung als PDF im Nachgang
Ort: Berlin |
Klimaschutz ist in den letzten Jahren zweifellos zu einem zentralen kommunalen Handlungsfeld geworden. Vielerorts haben Kommunen Klimaschutzpersonal eingestellt, Konzepte und Maßnahmenkataloge erarbeitet und Verfahrensabläufe im Sinne des Klimaschutzes angepasst. Parallel zum Kapazitätsaufbau nehmen aber auch Umfang und Komplexität der Aufgaben zu, wie etwa die Gestaltung der Wärmewende zeigt. Doch ausgerechnet in dieser Situation droht der Klimaschutz angesichts prekärer Haushaltslagen, wachsenden Fachkräftemangels und gesellschaftlichen Gegenwinds von anderen Themen und Herausforderungen überlagert und politisch ausgebremst zu werden.
Das Seminar beleuchtet praxisnahe Lösungsansätze und Instrumente, mit denen Klimaschutz – allen akuten Herausforderungen zum Trotz – als dauerhafte Querschnittsaufgabe im Verwaltungshandeln und öffentlichen Diskurs verankert werden kann. Das Seminar bietet eine Mischung aus fachlichen Impulsen und Erfahrungsaustausch unter anderem zu wirkungsvoller Klimakommunikation, Steuerungsinstrumenten, ämterübergreifender Zusammenarbeit sowie Aktivierung und Einbeziehung der Stadtgesellschaft.