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Ort: Online / Kaiserslautern
Städtebauliche Herausforderungen wie Klimawandel, Migration oder Ressourcenknappheit machen nicht an Landesgrenzen halt - sie erfordern vernetztes Denken über Grenzen hinweg. Daher ist es wichtig, internationale Perspektiven einzunehmen, aus den Erfahrungen anderer Länder zu lernen und diese Erkenntnisse auf eigene Planungsprozesse zu übertragen. Internationalität ist somit zentral für das Berufsbild der Stadtplanung. Jochen Gauly berichtet aus seinen Projekten für die GIZ weltweit, u.a. für die Ukraine. Joachim Schares stellt aktuelle städtebauliche Projekte vor, vor allem aus dem arabischen Raum. Silke Weidner ergänzt mit ihrer Expertise über die Neue Leipzig-Charta als Leitbild für die EU-weite Stadtentwicklung. Anna Kuzyshyn und Poliksen Qorri-Dragaj präsentieren internationale Projekte, in denen die urbane Resilienz in der Planung gestärkt wird. Im Anschluss wird diskutiert, welche Folgerungen für die Lehre und das Berufsbild gezogen werden können.
Ort: Berlin / Online
Am 24. und 25. Februar 2026 trifft sich die Busbranche Deutschlands erneut in Berlin: Nach einem gelungenen Auftakt im Jahr 2024 veranstaltet das Bundesministerium für Verkehr die zweite Fachkonferenz klimafreundliche Busse.
Wir laden Sie herzlich ein zu einem umfassenden Austausch über den aktuellen Stand und die Zukunft des klimafreundlichen Busverkehrs in Deutschland. Im Fokus stehen die derzeitigen Entwicklungen rund um elektrische Busse sowie erfolgreiche Strategien für deren wirtschaftliche und betriebliche Umsetzung. Expertinnen und Experten aus Verkehr, Industrie, Forschung und Verbänden diskutieren die Chancen und Herausforderungen und geben Einblicke in Best Practices. Die Konferenz richtet den Blick auch auf die wesentlichen nächsten Schritte hin zu einem effizienten, emissionsfreien und zukunftssicheren Personenverkehr. Am zweiten Tag der Konferenz sind als besonderes Highlight spannende Exkursionen mit Bezug zur Elektromobilität geplant. Die Konferenz schafft damit einen Raum für den fachlichen Dialog, für Vernetzung und zur Entwicklung gemeinsamer Lösungsansätze.
Ort: Essen |
Erfahren Sie mehr über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Nahmobilitätsförderung bei der Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e. V. (AGFS).
Was erwartet Sie?
Die Fachtagung findet im Rahmen der Messe „Fahrrad Essen 2026“ statt. Im Fokus der Veranstaltung steht das Thema „Netze als Schlüssel zur Nahmobilität“. Expertinnen und Experten stellen die neuesten Entwicklungen und Perspektiven zur Förderung der Nahmobilität vor. Die Tagung bietet Raum für intensiven fachlichen Austausch sowie Diskussionen zu Best-Practise-Beispielen.
Ort: Nieder-Olm
Bei der Veranstaltung steht die Bedeutung einer guten und bürgerfreundlichen Nahversorgung als Schlüssel für Lebens- und Standortqualität im Mittelpunkt. Mit Blick auf die vorhandenen Schwierigkeiten soll eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen geboten werden und gleichzeitig ein Beitrag dazu geleistet werden, den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger, wie auch des Einzelhandels und den gesetzlichen Regelungen für Planung, Bau und Betrieb gerecht zu werden.
Ausgangslage und Zielstellung
Die Initiative des DStGB hat sich zum Ziel gesetzt, den Dialog aller Beteiligten in den Innenstädten zu fördern. Eine gute Nahversorgung ist für Kommunen ein zentrales Thema und zählt neben vielen weiteren Themen zu den wesentlichen Faktoren, die eine hohe Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden ausmachen.
In spannenden Impulsvorträgen und Diskussionsrunden wird unter anderem folgenden Fragen nachgegangen:
- Worauf kommt es bei der Erarbeitung und Umsetzung von Stadtentwicklungs- und Nahversorgungskonzepten besonders an?
- Was sind die Erfolgsfaktoren für lebendige und attraktive Innenstädte und Ortskerne?
- Wie können städtebauliche, ökonomische und soziale Faktoren in Einklang gebracht werden?
Wie können unterschiedliche Nutzungsansprüche wie z.B. Einzelhandel, Wohnen, Freizeit und Kultur aufeinander abgestimmt werden? - Wie lassen sich die notwendigen Entscheidungs- und Planungsprozesse möglichst effizient gestalten?
Um sich den Antworten auf diese Fragen zu nähern, hat der DStGB u.a. Claudia Schreiber, Projektleiterin, Bundesverband der Regionalbewegung e. V., Philipp Andreas (angefragt), Syndikusanwalt, Handelsverband Südwest Rheinland-Pfalz, Dr. Roland Schmidt-Bleker, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Taylor Wessing, Moritz Petry, Geschäftsführer Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz sowie Kim Gänz, Lidl Immobilienleiterin Portfoliomanagement Südwest eingeladen, gemeinsam einen Blick auf die Möglichkeiten für eine zukunftsfähige Nahversorgung zu werfen.
Zusammen mit den Kommunalvertreterinnen und Kommunalvertretern sowie Expertinnen und Experten, diskutieren Ralph Spiegler, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nieder-Olm und Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) und Alexander Handschuh, Beigeordneter und Sprecher des DStGB, welche Bedeutung einer guten Nahversorgung mit Blick auf die Lebensqualität in den Kommunen zukommt und was es braucht, um eine solche Nahversorgung sicher zu stellen.
Ort: Schwerte |
Bei der pro loco ZUsammenKUNFT 2026 geht es um Räume, die Kultur, soziales Miteinander, bürgerschaftliches Engagement sowie Stadt- bzw. Dorfentwicklung miteinander verbinden. Es wird immer wichtiger, Orte zu schaffen, die offen, vielfältig und anpassungsfähig sind – die Begegnung ermöglichen und Zukunft gestalten.
Folgende Fragen stehen dabei im Mittelpunkt:
- Wie gelingt der Einstieg in Dritte Orte – schnell und wirksam?
- Welche Rolle spielen Architektur und Gestaltung?
- Wie gelingt ein Mix aus Kultur und Bildung, gewerblichen und sozialen Nutzungen?
- Welche Trägermodelle und Finanzierungswege sind erfolgversprechend?
- Wie können Zivilgesellschaft und Bürgerschaft einbezogen und mitverantwortlich werden?
Renommierte Expert:innen aus Stadtentwicklung, Kultur, Architektur und Zivilgesellschaft teilen ihre Erfahrungen sowie zahlreiche Vertreter:innen aus Kommunen, Stiftungen und Dritten Orten aus ganz Deutschland.
Ziel der ZUsammenKUNFT 2026 ist es, praxisnahes Wissen zu vermitteln, Mut zu machen und Inspiration zu geben, damit in Stadt und Land wirkungsvolle Dritte Orte gelingen.
Ort: Berlin |
Die Fortbildungsseminare richten sich an Klimaanpassungsmanager*innen aus Kommunen oder Landkreisen. Des Weiteren können auch kommunale Klimaschutzmanager*innen mit Anpassungsaufgaben teilnehmen.
Ort: Würzburg |
Mehr als 130 Städte in Deutschland, darunter viele kleine und mittlere Kommunen, erhalten im Rahmen des EU-Förderzeitraums 2021–2027 Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), um nachhaltige Stadtentwicklungsprojekte umzusetzen. Der bestehende Förderrahmen bietet vor Ort vielfältige Chancen, bringt für kommunale Verwaltungen jedoch auch anspruchsvolle Aufgaben mit sich.
Das zweitägige Training „Fit für EU-Förderung“ unterstützt Kommunen dabei, ihre Kapazitäten für die Planung und Umsetzung EU-geförderter Stadtentwicklungsprojekte zu stärken. Es richtet an Mitarbeitende in Verwaltungen, die im Rahmen der EU-Strukturförderung Stadtentwicklungsprojekte planen oder realisieren, aus Städten mit EFRE-Erfahrungen oder zukünftigen Ambitionen. Dabei richtet sich die Veranstaltung insbesondere aber nicht ausschließlich an sog. Artikel-11-Städte.
Die Teilnehmenden erwartet ein praxisorientiertes Programm mit Einblicken in das Management von EFRE-geförderten Projekten. Dabei reichen die Themen von Finanzierung über externes Partnerschaftsmanagement bis hin zur internen Organisation und Verwaltungsstrukturen. Neben fachlichen Inputs durch Expertinnen und Experten bietet die Veranstaltung Gelegenheit zum Austausch mit Kolleg:innen aus anderen Städten und Behörden. Eine Exkursion zu erfolgreichen EU-geförderten Projekten in Würzburg veranschaulicht, wie nachhaltige Stadtentwicklung mit EU-Unterstützung gelingen kann.
Ort: Hattingen |
Die Seminarwoche behandelt das gemeinschaftliche Wohnen im Neubau und in Bestandsgebäuden Thema. Im Mittelpunkt stehen sowohl gesellschaftspolitische Fragen als auch erste praktische Schritte, um ein gemeinschaftliches Wohnprojekt zu starten. Von der Gruppenfindung über die Rechtsformwahl, die Suche geeigneter Immobilien oder Grundstücke bis hin zur Finanzierung werden einzelne Themenbereiche intensiv beleuchtet und erstes Handwerkszeug entwickelt. Inklusive Exkursionen zu Wohnprojekten im Ruhrgebiet.
Welche Lösungsansätze gibt es für die momentane Wohnungskrise? Welchen Beitrag könnte das gemeinschaftliche Wohnen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten, und wo liegen die Grenzen dieser Wohnform? Und nicht zuletzt fragen wir uns: Wem darf Boden überhaupt gehören? Zugleich schauen wir uns die praktischen ersten Schritte an, um ein gemeinschaftliches Wohnprojekt zu starten. Von der Gruppenfindung über die Rechtsformwahl, die Suche geeigneter Immobilien oder Grundstücke bis hin zur Finanzierung werden wir die einzelnen Themenbereiche unter die Lupe nehmen und erstes Handwerkszeug entwickeln. Einige Ideen und Inspirationen holen wir uns bei Wohnprojekten im Ruhrgebiet, die auf verschiedenen Exkursionen besucht werden.
Ort: Bochum |
Unsere Städte und Quartiere stehen weiterhin im Zeichen tiefgreifender Veränderung. Klimaschutz, Digitalisierung und sozialer Zusammenhalt sind keine Einzelaufgaben mehr, sondern Teil eines umfassenden Transformationsprozesses.
Wie gelingt es, diesen Wandel so zu gestalten, dass er allen zugutekommt? Was können wir im internationalen Vergleich lernen und wie lassen sich erfolgreiche Ansätze auf unsere Städte übertragen?
Unter der Moderation von Catherine Vogel (WDR) und IKU_Die Dialoggestalter erwarten Sie spannende Impulse, die zentrale Fragen der Stadt- und Quartiersentwicklung aufgreifen:
- Wie kann die Verkehrswende im Quartier gelingen und was bedeutet das für die Gestaltung öffentlicher Räume?
- Wie bringen Großsportprojekte Städte in Bewegung – und was bleibt danach?
- Wie können Quartiere klimaresilient werden und woran klemmt es derzeit noch?
- Was stärkt den sozialen Zusammenhalt und die Teilhabe im Quartier?
- Welche Wege führen zu einer ressourcenschonenden, zirkulären Stadtentwicklung?
- Wie gelingt es Kommunen, ihre Infrastrukturen widerstandsfähig gegen Krisen, Energieengpässe und digitale Bedrohungen zu machen?
Ort: Rehburg-Loccum |
Was ist zu tun, um mehr Lebensqualität bis ins hohe Alter zu ermöglichen? Innovative Konzepte reichen heute von Stambulant-Modellen über Pflege-WGs und Quartiersaktivitäten bis zur digitalen Unterstützung. Die Tagung bringt Akteur:innen aus Wissenschaft und Praxis zusammen, um regionale wie internationale Lösungsansätze zu diskutieren. Welche regulatorischen wie finanziellen Rahmenbedingungen sind zu schaffen, um neue Wege für ein zukunftsfähiges, gemeinsames Älterwerden zu konsolidieren?
Ort: Berlin |
Der dritte Kommunaldialog „Wohnen in ländlichen Räumen“ greift erneut zentrale Fragestellungen des Lebens und Wohnens in ländlichen Räumen auf und bietet Gelegenheit, Herausforderungen zu benennen, gute Beispiele kennenzulernen und Perspektiven zu diskutieren.
Der Abbau von regionalen Disparitäten und die Herstellung der Rahmenbedingungen für gute Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen ist eine Querschnittsaufgabe, die nur in Zusammenarbeit mit den Bundesressorts, Ländern und Kommunen erfolgen kann. Vor diesem Hintergrund bietet der Kommunaldialog eine gemeinsame Gesprächsplattform für einen direkten Austausch zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen, der Politik und Fachleuten der ländlichen Räume.
Der Kommunaldialog beginnt mit einer Begrüßung von Sabine Poschmann, Parlamentarische Staatssekretärin im BMWSB. Im Anschluss werden in einer Gesprächsrunde mit Vertretern der kommunalen Spitzenverbände Fragestellungen des letzten Kommunaldialogs aufgegriffen sowie aktuelle Themen diskutiert. In drei weiteren Gesprächsrunden stehen die Themen der Nutzungsaktivierung von Wohnungsleerständen, Bleibe- und Haltefaktoren in peripheren Kommunen sowie smarte Anwendungen für lebenswerte Orte im Fokus.
Die Teilnehmenden der Veranstaltung sind dazu aufgerufen, sich direkt an den Gesprächsrunden zu beteiligen.
Ort: Nieder-Olm |
Der DStGB führt in Kooperation mit dem Lebensmitteleinzelhändler Lidl eine Initiative zu vielfältigen Themen rund um die kommunale Nahversorgung durch.
Bei der Veranstaltung steht die Bedeutung einer guten und bürgerfreundlichen Nahversorgung als Schlüssel für Lebens- und Standortqualität im Mittelpunkt. Mit Blick auf die vorhandenen Schwierigkeiten soll eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen geboten werden und gleichzeitig ein Beitrag dazu geleistet werden, den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger, wie auch des Einzelhandels und den gesetzlichen Regelungen für Planung, Bau und Betrieb gerecht zu werden.
Ausgangslage und Zielstellung
Die Initiative des DStGB hat sich zum Ziel gesetzt, den Dialog aller Beteiligten in den Innenstädten zu fördern. Eine gute Nahversorgung ist für Kommunen ein zentrales Thema und zählt neben vielen weiteren Themen zu den wesentlichen Faktoren, die eine hohe Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden ausmachen.
In spannenden Impulsvorträgen und Diskussionsrunden wird unter anderem folgenden Fragen nachgegangen:
- Worauf kommt es bei der Erarbeitung und Umsetzung von Stadtentwicklungs- und Nahversorgungskonzepten besonders an?
- Was sind die Erfolgsfaktoren für lebendige und attraktive Innenstädte und Ortskerne?
- Wie können städtebauliche, ökonomische und soziale Faktoren in Einklang gebracht werden?
- Wie können unterschiedliche Nutzungsansprüche wie z.B. Einzelhandel, Wohnen, Freizeit und Kultur aufeinander abgestimmt werden?
- Wie lassen sich die notwendigen Entscheidungs- und Planungsprozesse möglichst effizient gestalten?
Um sich den Antworten auf diese Fragen zu nähern, hat der DStGB u.a. Claudia Schreiber, Projektleiterin, Bundesverband der Regionalbewegung e. V., Philipp Andreas, Syndikusanwalt, Handelsverband Südwest Rheinland-Pfalz, Dr. Roland Schmidt-Bleker, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Taylor Wessing, Moritz Petry, Geschäftsführer Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz sowie Kim Gänz, Lidl Immobilienleiterin Portfoliomanagement Südwest eingeladen, gemeinsam einen Blick auf die Möglichkeiten für eine zukunftsfähige Nahversorgung zu werfen.
Zusammen mit den Kommunalvertreterinnen und Kommunalvertretern sowie Expertinnen und Experten, diskutieren Ralph Spiegler, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nieder-Olm und Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) und Alexander Handschuh, Beigeordneter und Sprecher des DStGB, welche Bedeutung einer guten Nahversorgung mit Blick auf die Lebensqualität in den Kommunen zukommt und was es braucht, um eine solche Nahversorgung sicher zu stellen.
Ort: Berlin |
Mit dem Zukunftsforum Ländliche Entwicklung bietet das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) seit 2008 eine Plattform für Diskussion, Wissenstransfer und Austausch darüber, wie ländliche Räume attraktiv und zukunftsfähig gestaltet werden können.
Flächen und Gebäude in ländlichen Räumen klug nutzen – Heimat gemeinsam gestalten
Wir möchten diskutieren, wie Dörfer, Städte und Landkreise durch Planungsentscheidungen und viele andere Maßnahmen ihre wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Zukunft beeinflussen und prägen können. Ernährungs- und Energiesicherung, Naturschutz, Bedarf an Wohnraum und Begegnungsorten einerseits, Leerstand andererseits, fehlende Fachkräfte im Handwerk und der Verwaltung – es gibt viele Konfliktfelder, aber auch gute Lösungsansätze, wie die vielfältigen Belange und Bedarfe in die vielfältigen raumbezogenen Entscheidungen vor Ort einbezogen werden können. Das ZFLE 2026 soll fruchtbare Diskussionen anstoßen und guten Ideen eine Plattform bieten.
Ort: Berlin |
Die neue Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag Initiativen zur Förderung von Wohneigentum angekündigt. Mit Programmen wie „Starthilfe Wohneigentum“ sollen steuerliche Erleichterungen, staatliche Bürgschaften und Unterstützung bei fehlendem Eigenkapital den Weg ins Eigentum erleichtern. Doch wie konkret sind diese Vorhaben inzwischen ausgestaltet – und wie wirksam sind sie? Das ifs Wohnungspolitische Forum 2026 nimmt diese Fragen zum Anlass, um die Rolle des Wohneigentums in der aktuellen Wohnungspolitik zu beleuchten.
Gleichzeitig möchten wir diesmal einen besonderen Fokus auf die Wohnraumschaffung im Gebäudebestand legen. Denn Eigentumsbildung findet heute zunehmend im Bestand statt – nicht zuletzt wegen hoher Bau- und Bodenpreise. Dachausbau, Aufstockung, Umnutzung oder das Teilen großer Wohnungen, ebenso wie der Generationenwechsel in Eigenheimsiedlungen bieten große Potenziale, ohne zusätzlichen Flächenverbrauch und unter Nutzung vorhandener Infrastruktur. Gleichzeitig zeigen Erfahrungen, dass diese Potenziale oft ungenutzt bleiben – sei es durch regulatorische Hürden wie das Umwandlungsverbot oder durch fehlende politische Aufmerksamkeit für das Thema Wohneigentum. Dabei bieten gerade die jüngsten Anpassungen im Bauplanungsrecht („Bau-Turbo“) und Vereinfachungen in den Landesbauordnungen neue Chancen.
Das Forum bringt Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Praxis zusammen, um die Potenziale und Grenzen der Wohnraumschaffung im Bestand zu diskutieren – und die Rolle des Wohneigentums in der Wohnungspolitik neu zu denken.
Ort: Zwönitz |
Alle Kommunen aus Sachsen und der Region, die sich zu smarten Städten und Regionen austauschen und vernetzen möchten, sind am 4. Dezember 2025 herzlich nach Zwönitz eingeladen.
Im Fokus der eintägigen Veranstaltung steht die Frage „Smarte Kleinstädte als Antwort auf den Strukturwandel?“
„Ist Südwestsachsen ein Beispiel für eine Region des Strukturwandels?“ und „Wie entstehen neue Wege durch smarte Ideen?“ Diese Fragen bilden den inhaltlichen Rahmen der Veranstaltung und rücken sie auch in den Fokus der Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bund, Ländern, des Erzgebirgskreises und der Kommune. Daneben bietet die Regionalkonferenz ein vielfältiges, interaktives Programm mit Smart-City-Impulsen aus der kommunalen Praxis, Workshops und Networking-Formaten, das über die Gemeinde Zwönitz hinausgeht und auf smarte Kommunen in der gesamten Region blickt.
Im Rahmen der Konferenz stellt das Modellprojekts Smart Cities Zwönitz seine Smart-City-Maßnahmen vor. Zudem fragt die Stadt in einem der Workshops, ob ihr Mobilitätskonzept im ländlichen Raum, das Erzmobil, als Beispiel für weitere Kommunen dienen kann.
Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ können Sie mit Kommunen in Kontakt treten und spannende Smart-City-Maßnahmen aus Sachsen und der Region kennenlernen. Die Konferenz bietet zudem viele Gelegenheiten zum Netzwerken mit anderen Städten und Gemeinden.
Ort: Dresden |
Die multiplen gesellschaftspolitischen Herausforderungen in der Stadtentwicklung können gerade in Zeiten knapper Haushaltsmittel nur durch integriertes Handeln bewältigt werden.
Notwendige Lösungsstrategien – etwa zum Erhalt der Vitalität von Orts- und Stadtzentren, für einen wertschätzenden Umgang mit bestehenden Bauten, zur Weiterentwicklung von Klimaanpassung und -vorsorge oder zur Gewährleistung der Erreichbarkeit zentraler Nutzungen – sind aus funktionalen und räumlichen Zusammenhängen heraus und mit dem Anspruch an eine qualitätsvolle Baukultur zu entwickeln.
Der integrierte Ansatz sichert eine hohe Wirksamkeit beim Einsatz von Investitionsmitteln. Den sächsischen Städten und Gemeinden steht eine Vielzahl an Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung – über die SAB, Programme des Bundes oder der Europäischen Union. Parallel dazu hat sich eine vielfältige, teils unübersichtliche Fördermittellandschaft im Freistaat entwickelt.
Viele Kommunen stehen vor der Herausforderung, die vorhandenen Möglichkeiten und Programme nach fachlichen, räumlichen und wirtschaftlichen Kriterien sinnvoll zu kombinieren. Es fehlt oft an personellen Ressourcen, Eigenmitteln, Überblick und Erfahrungswissen. Auch den fondsbewirtschaftenden Stellen in den Ministerien mangelt es häufig an Ressourcen und Überblick, um Kommunen hinsichtlich integrierter Handlungsansätze gezielt beraten zu können.
Das Fachforum greift diese Themen auf: Es braucht Transparenz und gegenseitiges „Voneinander-Wissen“ – ebenso wie den Erfahrungsaustausch darüber, wie durch Kofinanzierung und abgestimmtes Handeln Mehrwerte für stadtentwicklungsrelevante Strategien und Projekte mit baukulturellem Anspruch geschaffen werden können.
ZIEL: Das Fachforum vernetzt Kommunen, Fachleute und Förderstellen und zeigt Wege auf, wie integrierte Stadt- und Gemeindeentwicklung fachlich, finanziell und baukulturell gelingen kann. In Zeiten knapper Mittel und großer Transformationsaufgaben soll das Forum Transparenz in der Förderlandschaft schaffen, erfolgreiche Praxisbeispiele vorstellen und den Austausch darüber fördern, wie Fördermittel kombiniert und wirksam eingesetzt werden können – für lebenswerte Orte und eine starke Baukultur in Sachsen.
Ort: Berlin |
„Vernetzt denken – gemeinsam handeln“ ist das Leitthema der Jahrestagung des Gebäudeforums klimaneutral, die am Dienstag, den 25.11.2025 in Berlin stattfindet. Fachexpertinnen und -experten aus Architektur, TGA-Planung, Energieberatung, Ingenieurwesen, Verbänden, Kommunen und Klimaschutzmanagement treffen sich zum interdisziplinären Austausch und zur Vernetzung. Drei thematisch fokussierte Praxisforen greifen aktuelle Herausforderungen auf – vom klimaresilienten Gebäude über gemeinschaftliche Versorgungskonzepte bis hin zur energetischen Modernisierung in Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs).
Eine Gesellschaft im Wandel
Der demografische Wandel verändert unser Leben grundlegend. Er beeinflusst, wie wir arbeiten, wohnen und zusammenleben, und fordert uns heraus, Zukunft jetzt neu zu gestalten. Schon heute ist fast ein Viertel der Menschen in Deutschland über 60 Jahre alt. In den kommenden Jahren gehen Millionen Babyboomer in den Ruhestand.
Damit entstehen neue Fragen:
Wie bleiben Wissen und Erfahrung erhalten?
Wie schaffen wir Lebensräume, die Begegnung fördern? Und wie entwickeln wir eine Sprache und Gestaltung, die wertschätzt statt ausgrenzt?
Die Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag (LINGA) bringt das Age Forward Lab, ein Format von Age Bombs nach Niedersachsen. Das Lab ist ein eintägiges Forum für Fachleute aus Design, Architektur, Regionalplanung, Wirtschaft, Kultur und Politik, die den demografischen Wandel aktiv mitgestalten wollen.
Im Mittelpunkt stehen drei Themenräume, in denen Impulse gegeben, Ideen geteilt und soziale Innovationen angestoßen werden. Mehr Informationen zu den drei Themenräumen und den Mitwirkenden finden Sie auf der nächsten Seite.
Warum Sie dabei sein sollten
·Sie möchten neue Perspektiven auf Alter und Zusammenleben gewinnen.
·Sie wollen Impulse für Ihre Arbeit in Gestaltung, Wirtschaft oder Politik mitnehmen.
·Sie möchten sich mit Menschen vernetzen, die Zukunft aktiv gestalten.
Die Veranstaltung entsteht in einer Kooperation der Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag (LINGA) und Age Bombs, einer kreativen beratungsstarken Bewegung, die überholte Altersbilder sprengt, Altersdiversität feiert und verschiedene Lebensrealitäten an einen Tisch bringt. Unterstützt wird die Veranstaltung durch die Niedersachsen.next GmbH und gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung.
Ort: Bonn |
Wie schaffen wir es, urbane Räume nachhaltig, innovativ und ästhetisch zugleich zu gestalten? Wie können unsere Städte ein lebenswerter und zukunftsfähiger Lebensraum für alle sein? Darum geht es beim BMFTR-Symposium „Raum für Wandel – Städte neu denken. Dialog Forschung und Innovation vor Ort“ am 08. Dezember 2025 von 11 bis 17 Uhr in der Bundeskunsthalle in Bonn.
Das Bundesforschungsministerium bringt kommunale Praxis, Wissenschaft und Kunst miteinander in den Austausch: Von der visionären Ausstellung „WEtransFORM“ inspiriert, will das Bundesforschungsministerium gemeinsam mit den Gästen und engagierten Projektpartnern der Initiative „Neues Europäisches Bauhaus (NEB)“ und der EU-Mission „100 klimaneutrale und intelligente Städte bis 2030“ Antworten finden. Dafür steht am 08. Dezember 2025 allen Teilnehmenden die Bundeskunsthalle in Bonn exklusiv zur Verfügung.
Am Veranstaltungstag finden speziell kuratierte Führungen durch die wegweisende und international beachtete Ausstellung zum Neuen Europäischen Bauhaus statt. „WEtransFORM. Zur Zukunft des Bauens“ zeigt innovative und kreative Ansätze sowie Kunstwerke nachhaltiger Architektur aus aller Welt. Zudem erhalten Teilnehmende Einblicke in die Erfahrungen mehrerer deutscher Städte, die sich auf den Weg zur Klimaneutralität gemacht haben. Good-Practice-Berichte von NEB-Projekten zeigen, was möglich und machbar ist.
Ort: Hannover |
Der AK Cyber (IT-Security) lädt gemeinsam mit Fujitsu NEXT e. V. zu einem ersten Präsenztreffen am 03. und 04. Dezember 2025 in Hannover ein. Wer sich für IT-Security im Kontext von digitaler Souveränität und KI interessiert, ist hier genau richtig! Im Kontext der zweitägigen Veranstaltung werden die Themen in Vorträgen und Diskussionen von und mit Expert:innen von u. a. OVHcloud, ]init[ AG, Fsas Technologies, dem NEGZ, Fujitsu NEXT e.V. und codecentric AG beleuchtet.
Agenda-Highlights:
- Big brother is watching? Rechtliche Fallstricke beim Einsatz von US-Dienstleistern
- Digitale Zukunft – Wie behalten wir die Kontrolle über die Technologie von morgen?
- Digitale Souveränität – OVHcloud als europäische Lösung im Kontext der aktuellen Marktsituation
- Wie fair ist die KI wirklich?
- Von Risiken zu Chancen: Wie KI die Cybersecurity-Landschaft verändert
- Wenn der Wächter zum Einbrecher wird: KIs Doppelleben in der Cybersecurity