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Künstliche Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten für die Verkehrsplanung – von der Auswertung von Verkehrsdaten über Verkehrssteuerung im fließenden Verkehr wie auch beim Parkraummanagement bis hin zu Prognosen, Simulationen und Digitalen Zwillingen. Doch nicht jede Anwendung ist für jede Kommune geeignet. Entscheidend sind passende Anwendungsfälle, verlässliche Daten, klare Zuständigkeiten und ein nachvollziehbarer Umgang mit Ergebnissen.
Das WebSeminar ordnet ein, was KI heute in der Verkehrsplanung leisten kann, wo ihre Grenzen liegen und welche Fragen zu Datenschutz, Datensicherheit und EU-KI-Verordnung zu beachten sind. Praxisbeispiele aus Kommunen zeigen, wie KI-gestützte Verfahren Mobilitätsdaten auswerten, Verkehrsströme und Parkraumnutzung steuern oder die Wirkung geplanter Maßnahmen vorab untersuchen können. Im Mittelpunkt steht dabei der konkrete Nutzen für Planung und Verwaltung. Anschließend geht es um die Umsetzung: Wie lassen sich geeignete Use Cases identifizieren und priorisieren? Welche technischen, organisatorischen und personellen Voraussetzungen braucht es? Wie können Kommunen mit Pilotprojekten starten, Kompetenzen aufbauen und typische Stolpersteine vermeiden? Die Teilnehmenden erhalten Orientierung für eigene Vorhaben und Gelegenheit zum Austausch mit Fachleuten und kommunalen Praktiker*innen.
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Leerstehende Ladenlokale prägen zunehmend das Bild vieler Innenstädte und stellen Kommunen vor die Frage, wie sich Frequenz, Attraktivität und wirtschaftliche Tragfähigkeit der Zentren wiederherstellen lassen. In unserem kostenlosen Webinar zeigen wir, mit welchen kreativen Ansätzen und neuen Nutzungskonzepten es gelingen kann, leerstehende Gewerbeflächen wieder mit Leben zu füllen und aktiv neue Ansiedlungen in die Innenstadt zu holen. Lassen Sie sich inspirieren und nehmen Sie konkrete Impulse für Ihr eigenes Leerstands- und Ansiedlungsmanagement mit.
Unsere Referentinnen und Referenten verfügen über ausgewiesene Expertise in ihren jeweiligen Fachgebieten und bringen langjährige Erfahrung aus allen Bereichen der Stadtentwicklung mit. Sie vermitteln fundiertes Fachwissen, stellen bewährte Methoden und Vorgehensweisen vor und sorgen so für einen qualifizierten und kurzweiligen Wissenstransfer, der Orientierung bietet und Ihnen neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet.
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In diesem Werkzeuge-Webinar der Agentur für kommunalen Klimaschutz erfahren Sie, welche Rolle Mieterstrommodelle für die Energiewende im Gebäudebestand spielen und wie Kommunen deren Umsetzung unterstützen können. Ein Einblick in die kommunale Praxis sowie Fragerunden bieten Raum für den Erfahrungsaustausch.
Das erwartet Sie:
- Warum sind Mieterstrommodelle ein relevantes Handlungsfeld für Kommunen?
- Welche rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind zu beachten?
- Welche Umsetzungsmodelle und Akteurskonstellationen gibt es?
- Wie können Kommunen Mieterstromprojekte anstoßen, begleiten und sichtbar machen?
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Die Kommunale Wärmeplanung (KWP) verpflichtet alle Kommunen dazu, bis Mitte 2028 einen Wärmeplan vorzulegen. Mit 85 Prozent machen Kommunen mit weniger als 10.000 Einwohnenden das Gros der Gemeinden in Deutschland aus. Allerdings gibt es auch unter diesen 9.149 kleinen Kommunen erhebliche Unterschiede – sie alle starten mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Manche verfügen über erste Vorarbeiten oder lokale Initiativen, andere beginnen ganz am Anfang.
Der KWW-Starterblock: Kleine Kommunen bietet in wiederkehrender Form eine kompakte, praxisnahe Einführung in die KWP . Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Kommunen mit ihren jeweils eigenen Strukturen, Kapazitäten und Rahmenbedingungen arbeiten können. Dabei greifen wir insbesondere typische Herausforderungen kleiner Kommunen auf und zeigen, welche Chancen und Entscheidungsspielräume sich eröffnen.
Folgende Themen stehen im Mittelpunkt:
- Vielfalt kleiner Kommunen: unterschiedliche Ausgangslagen und Chancen
- Regelverfahren, Vereinfachungswege und Anforderungen
- Beteiligung von Fachakteurinnen, Fachakteuren und Öffentlichkeit
- Betreibermodelle
- interkommunale Wärmeplanung (Konvois)
- Ausschreibung und Vergabe
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Im Fokus des Webinars steht das Impulspapier „Kommunale Kooperationen für die Energiewende – Herausforderungen und Chancen“, des Arbeitskreises Kommunaler Klimaschutz (AKK), das am 8. September 2026 veröffentlicht wurde. Mitglieder des AKK stellen das Papier vor und berichten über Erfahrungen vor Ort. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen, mitzudiskutieren und eigene Erfahrungen zu teilen. Das Impulspapier zeigt anhand ausgewählter Praxisbeispiele, wie kommunale Kooperationen erneuerbare Energien voranbringen, Infrastruktur gemeinsam entwickeln und Bürger:innen an den Chancen der Energiewende beteiligen können. Neben diesen konkreten Beispielen für gelungene Kooperationen finden Praktiker:innen vor Ort auch Hinweise zu Herausforderungen und Chancen bei deren Umsetzung, und damit gute Argumente gegenüber Verwaltung, Politik und Bürgerschaft.
Zielgruppe
Klimaschutzmanagerinnen und Klimaschutzmanager, Regionalverbände, Klimaschutz-und Energieagenturen, kommunale Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, NGOs, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Interessierte, die im Bereich Klimaschutz tätig sind oder diesen fördern wollen.
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Coworking Spaces sind längst mehr als ein Trend aus den Großstädten. Richtig gedacht und umgesetzt können sie für Kommunen ein wirksames Instrument sein – für Innenstadtbelebung, Fachkräftebindung, Gründungsförderung und neue Formen der Zusammenarbeit vor Ort. Gleichzeitig stellt sich ganz pragmatisch die Frage: Kann und muss sich die öffentliche Hand Coworking leisten?
In diesem Onlinevortrag beleuchten wir, welche Coworking-Modelle zu welchen kommunalen Zielsetzungen passen, welche Faktoren in der Praxis über Erfolg oder Scheitern entscheiden und wie sich Projekte von der Förderung oder freien Finanzierung, mit oder ohne privatwirtschaftlichen Partner in eine tragfähige Verstetigung überführen lassen. Als Beispiel schauen wir auf das Modellprojekt Dorf-Büros Rheinland-Pfalz und auf aktuelle Beispiele in Mittelstädten und leiten daraus übertragbare Learnings für andere Regionen ab.
Es erwarten Sie u. a. folgende Schwerpunkte:
- Einsatzbereiche von Coworking als kommunales Werkzeug + was Coworking nicht löst (und warum das wichtig ist, um falsche Erwartungen zu vermeiden)
- Der kritische Einwurf: Kann/muss sich die öffentliche Hand Coworking leisten?
- Zielbilder: Welche Coworking-Typen passen zu welcher Kommune?
- Betreiber- und Kooperationsmodelle
- Erfolgsfaktoren und relevante Kennzahlen für Kommunen
Im Verlauf des Seminars besteht die Möglichkeit, auch individuelle Frage- und Problemstellungen zu diskutieren.
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Wie können Kommunen Lebensräume gestalten, in denen Menschen auch im Alter selbstbestimmt, mobil und sozial eingebunden leben können? Gemeinsam möchten wir uns mit dieser Frage beschäftigen. Ausgehend vom Leitbild der sorgenden Gemeinschaft richten wir den Blick auf die zentralen Themen Wohnen, Mobilität und nachbarschaftliches Miteinander im Quartier. Erkenntnisse aus der ökologischen und sozialen Gerontologie zeigen, wie eng die Lebensqualität im Alter mit dem Wohnumfeld und den Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe verbunden ist. Gleichzeitig geben Praxisbeispiele aus städtischen und ländlichen Räumen Einblicke in innovative Ansätze der Quartiersentwicklung und zeigen, wie lebenswerte und generationengerechte Lebensräume vor Ort gestaltet werden können.
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Die digitale Transferwerkstatt zum Thema "Grüner. Mobiler. Dichter.: Dreifache Innenentwicklung in Stadt- und Ortsteilzentren" geht der Frage nach, wie Stadt- und Ortsteilzentren grüner, mobiler und dichter werden – und dabei attraktive Lebens-, Arbeits- und Produktionsorte bleiben. Strategien, Handlungsansätze und Praxisbeispiele zeigen, wie die dreifache Innenentwicklung erfolgreich umgesetzt werden kann und das Wohnen, Arbeiten und Leben in den Stadt- und Ortsteilzentren stärkt. Impulse aus Wissenschaft und Forschung, spannende Praxisberichte aus Kommunen sowie Gelegenheit zum Austausch mit Referierenden und Teilnehmenden runden das Programm ab.
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Wie kann Künstliche Intelligenz ganz konkret dabei helfen, Verwaltungsprozesse zu vereinfachen, Bearbeitungszeiten zu verkürzen und Mitarbeitende zu entlasten?
Genau das haben mehrere Kreisverwaltungen im Rahmen der ersten Pilotphase des Agentic AI Hub gemeinsam mit Technologieunternehmen erprobt. Dabei ging es nicht um KI als abstraktes Zukunftsthema, sondern um konkrete Herausforderungen aus dem Verwaltungsalltag.
Zum Auftakt gibt der DigitalService des Bundes einen Einblick in den Agentic AI Hub: Was war die Idee hinter dem Vorhaben? Welche Erfahrungen und übergreifenden Erkenntnisse hat die erste Pilotphase gebracht? Und wie soll es nach der Pilotierung weitergehen, damit erfolgreiche Ansätze verstetigt und auch für weitere Kommunen nutzbar gemacht werden können?
Anschließend stehen die Erfahrungen aus den Kreisverwaltungen im Mittelpunkt. Der Neckar-Odenwald-Kreis erprobte gemeinsam mit lector.ai die KI-gestützte Bearbeitung von DSGVO-Auskunftsanfragen. Der Landkreis Elbe-Elster testete mit summ ai, wie sich Verwaltungsprozesse mithilfe von KI schneller erfassen und modellieren lassen. Im Kreis Heinsberg wurde gemeinsam mit myo formfix eine KI-gestützte Lösung für Anträge auf "Hilfe zur Pflege" eingesetzt, die Antragstellende unterstützt, die Sachbearbeitung entlastet und Pflegeheimen mehr Transparenz im Antragsprozess sowie geringere Außenstände ermöglichen soll. Der Kreis Borken wiederum erprobte gemeinsam mit deepset, wie KI im Bereich Hilfe zur Pflege umfangreiche Antragsunterlagen u. a. durch Trennung und Klassifizierung der Dokumente sowie Aufbereitung von Vermögensdaten für die Sachbearbeitung vorbereiten kann.
Die beteiligten Kreisverwaltungen und ihre Projektpartner berichten aus erster Hand: Was wurde konkret umgesetzt? Wie haben sich die Lösungen im Verwaltungsalltag bewährt? Welche Ergebnisse konnten erzielt werden – und wo lagen technische, organisatorische oder datenschutzrechtliche Herausforderungen?
Im Mittelpunkt steht dabei auch die Frage, was andere Landkreise aus diesen Erfahrungen mitnehmen können: Welche Voraussetzungen braucht es für den Einsatz? Welche Lösungen lassen sich auf andere Verwaltungen übertragen? Und wo kann KI bereits heute einen konkreten Mehrwert für die Verwaltungspraxis schaffen?
Die Online-Veranstaltung von Deutschem Landkreistag und DigitalService des Bundes verbindet damit den Blick auf die übergreifenden Erkenntnisse und die weitere Entwicklung des Agentic AI Hub mit konkreten Erfahrungen aus der kommunalen Praxis – und bietet Impulse für eigene KI-Vorhaben in den Landkreisen.
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Gewerbeflächenentwicklung ist in Zeiten des digitalen Wandels, neuer Arbeitsformen und veränderter Konsummuster komplexer geworden – und erfordert ein abgestimmtes Zusammenspiel von Planung, Wirtschaftlichkeit und gemeinwohlorientierten Zielen. Dieses Webinar vermittelt Ihnen die zentralen kommunalen Rollen und Handlungsoptionen in gewerblichen Entwicklungsprozessen und zeigt anhand eines Praxisbeispiels, wie gemeinwohlorientierte Neuentwicklung konkret gelingt. Im Planspiel mit Kleingruppen entwickeln Sie eigenständig eine Prozessgestaltung für ein Fallbeispiel – und nehmen direkt übertragbare Ideen für Ihre Kommune mit.
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die International Federation on Ageing (IFA) laden zur vierten Ausgabe des „Age-Friendly Environments (AFE) ECHO Programme“ ein. In fünf Online-Sitzungen geht es um erfolgreiche Strategien, Praxisbeispiele und innovative Ansätze für altersfreundliche Städte und Gemeinden. Die Reihe richtet sich an politische Entscheidungsträger, Fachleute aus der Praxis, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, die sich für altersfreundliche Lebensumwelten einsetzen. Die einstündigen Sitzungen finden zwischen dem 28. September und dem 23. November statt (in englischer Sprache)
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Praktischer Workshop für Kommunen: Wissen aufbauen, Netzwerke stärken, handlungsfähig bleiben – an nur einem Tag.
Kommunen in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen: steigende Kosten, neue Technologien und unsichere Zukunftsperspektiven – doch gerade jetzt braucht es innovative Ansätze, um Handlungsfähigkeit zu sichern. Die Kommunale Summer School by Fraunhofer IAO bietet Ihnen ein kompaktes, praxisnahes Workshop-Format, das Ihnen hilft, Daten-, KI- und Zukunftspotenziale für Ihre Kommune zu erschließen.
Im Plenum erhalten Sie Fachimpulse zu den aktuellen Trendthemen, die jede Kommune beschäftigen. In Kleingruppen begleiten wir Sie in der Ausarbeitung der am Fraunhofer IAO entwickelten Canvases, die Sie in Ihre Kommune weitertragen können. Neben fachlichem Input erhalten sie wertvolle Tipps zum eigenständigen Transfer der Themen in Ihre Kommunen sowie ein Teilnehmendenzertifikat.
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Unter dem Titel „Innovationen für die Vision Zero“ beschäftigen wir uns im mPACT-PulseTalk im September mit aktuellen FuE-Projekten und Technologien, die die Verkehrssicherheit durch innovative Sensoren und Kommunikationssysteme erhöhen. Im Fokus steht, wie Vehicle-to-Everything-Kommunikation (V2X) und Sensordetektion von Radfahrenden zu einer sicheren Mobilität beitragen und die Vision von Null Verkehrstoten unterstützen können.
Den inhaltlichen Impuls für den PulseTalk geben Dr.-Ing. Thomas Freudenmann von EDI GmbH zum mFUND-Projekt SIMON und Prof. Dr.-Ing. Jorge Marx Gómez von der Universität Oldenburg zum mFUND-Projekt BikeDetect.
Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, mit den teilnehmenden Expertinnen und Experten aus dem Mobilitätssektor in den Austausch zu kommen. Die wichtigsten Impulse werden im Rahmen einer Echtzeit-Umfrage aufgegriffen und als Ergebnisse in das PulseTalk-Forum live zurückgespielt.
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Historische Stadt- und Ortskerne sind in besonderem Maße von den Folgen des Klimawandels betroffen. Hitzeperioden, Starkregenereignisse und zunehmende Wetterextreme stellen Kommunen vor die Herausforderung, klimaresiliente Lösungen zu entwickeln und gleichzeitig wertvolle baukulturelle und denkmalgeschützte Strukturen zu bewahren. Das Webinar beleuchtet, wie Klimafolgenanpassung und Städtebaulicher Denkmalschutz gemeinsam gedacht und umgesetzt werden können und welche Strategien sich in der Praxis bewähren.
Nach einer fachlichen Einführung und einem Impulsvortrag geben ausgewählte Praxisbeispiele Einblicke in unterschiedliche kommunale Ansätze und deren Aushandlungsprozesse – von integrierter Hochwasservorsorge und gesamtstädtischen Klimastrategien über die klimaangepasste Umgestaltung öffentlicher Räume und mehr Begrünung bis hin zu digitalen Instrumenten und Beteiligungsformaten für Kinder und Jugendliche. Ziel der Veranstaltung ist es, Kommunen und weiteren Akteuren aufzuzeigen, wie historische Stadträume klimaresilient weiterentwickelt und dabei die Qualitäten des baukulturellen Erbes langfristig gesichert werden können und welche Aushandlungsprozesse zu führen sind.
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In Niedersachsen bewahren viele mittlere und kleine Museen das regionale Kulturgut und die kulturelle Vielfalt des Landes.
In der ersten Ausgabe unserer Online-Veranstaltungsreihe stadt I land I fokus nach der Sommerpause wollen wir die Rolle näher betrachten, die nichtstaatliche Museen in der Regionalen Entwicklung einnehmen. Gleichzeitig werden die Herausforderungen der Kultureinrichtungen beleuchtet.
Zur Einstimmung in die Veranstaltung gibt der Geschäftsführer des Museumsverbandes Niedersachsen und Bremen e.V., Herr Dr. Thomas Overdick, einen Einblick in die Aufgabenfelder und Angebote des Verbands und stellt auf Basis aktueller Studien Überlegungen zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedeutung von Museen für die Stadt-, Regional- und Tourismusentwicklung vor.
Anschließend berichten Museen über ihren Weg zur Stärkung und Modernisierung ihrer Häuser:
Das Inselmuseum Juist zeigt die Ergebnisse des erfolgreichen Konzeptes zur Sanierung und Neuausrichtung;
Das felto – Filzwelt Soltau erläutert, wie in einem denkmalgeschützten Filz-Lagerhaus die weite Welt des Filzens betrachtet wird.
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Hitzewellen, Starkregenereignisse und die Pflichten des Klimaanpassungsgesetzes (KAnG) machen Klimaanpassung zur dringlichen Planungsaufgabe. Dieses Webinar zeigt Ihnen anhand von Praxisbeispielen, darunter das Klimafolgenanpassungskonzept der Stadt Hamm, die Möglichkeiten zur Anpassung an Hitzewellen, Überflutungsereignisse oder Extremwetterlagen und mit welchen planungs- und bauordnungsrechtlichen Instrumenten sowie „nature based solutions" Sie Klimaanpassungsmaßnahmen erfolgreich auf den Weg bringen.
Lernziele
- Gesamtstädtische und quartiersbezogene Klimaanpassungskonzepte strukturiert entwickeln
- Grüne Infrastruktur und Schwammstadt-Konzepte als Planungsinstrumente zielgerichtet einsetzen
- Festsetzungsmöglichkeiten im FNP und Bebauungsplan für Hitze- und Überflutungsvorsorge nutzen
- Praxisbeispiele aus Klimafolgenanpassungskonzepten auf die eigene kommunale Planungspraxis übertragen
Straßenraum klimaangepasst umbauen (Toolbox Blue GreenStreets)
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Viele Kommunen setzen sich bereits aktiv für den Klimaschutz ein, dennoch stehen sie bei der Erreichung der Treibhausgasneutralität bis 2045 – oder früher – vor zahlreichen Herausforderungen. Aber: Es gibt auch viele Projekte, Tools und Instrumente, von denen man lernen und profitieren kann. Diese möchten wir in unserer Webinar-Reihe „Werkzeuge für die treibhausgasneutrale Kommune“ nach und nach vorstellen. In dieser Woche widmen wir uns den Themen „Kommunales Klimaschutzmonitoring und kommunale Klimaschutzberichterstattung“.
Kommunen stehen zunehmend vor der Aufgabe, die Wirksamkeit ihrer Klimaschutzmaßnahmen systematisch zu erfassen und nachvollziehbar zu dokumentieren. Ein strukturiertes Klimaschutzmonitoring bildet hierfür die Grundlage: Es macht Fortschritte sichtbar, unterstützt die Steuerung von Maßnahmen und schafft Transparenz über Zielerreichung und Handlungsbedarf. Die Ergebnisse werden in der kommunalen Klimaschutzberichterstattung zusammengeführt und veröffentlicht.
Um Kommunen bei diesen Aufgaben zu unterstützen, arbeitet die Agentur für kommunalen Klimaschutz an Vorschlägen für ein standardisiertes Klimaschutzmonitoring und eine einheitliche Klimaschutzberichterstattung. Ziel ist es, Kommunen praktische Orientierung zu bieten und die Vergleichbarkeit kommunaler Klimaschutzaktivitäten zu verbessern.
Im Webinar werden die aktuellen Empfehlungen vorgestellt. Diese verstehen sich als Diskussions- und Lösungsansätze, nicht als abschließend abgestimmte Standards.
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Welche Kriterien helfen bei der Priorisierung von einrichtungsbezogenen Maßnahmen?
Was ist im Hinblick auf Zeithorizont, Finanzierbarkeit und Synergiepotenzialen mit dem Klimaschutz zu beachten?
Wie kann der Kontakt zu geeigneten privaten Dienstleistern hergestellt werden?
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Das Beratungsunternehmen „PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH“ lädt zum digitalen Workshop „Kommunen Bauen Zukunft – Herausforderungen in der Wohnraumförderung“ am 16.9.2026 von 9:00 Uhr bis 11:30 Uhr ein. Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen, Bedarfe, Hemmnisse und Erfolgsfaktoren der kommunalen Wohnraumförderung. Die Teilnahme ist kostenfrei und nach vorheriger Anmeldung möglich.
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Es diskutieren Expert:innen aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie Vertreter:innen der kommunalen Verwaltung zu „agentischer KI“ und ihren Einsatzmöglichkeiten. Dabei geht es um die Unterschiede zu klassischen Chatbots sowie um Potenziale zur Beschleunigung von Prozessen und Entlastung von Mitarbeitenden. Anhand kommunaler Praxisbeispiele wird zudem gezeigt, welche Anwendungen bereits heute möglich sind und wo derzeit noch Grenzen bestehen.