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SUMMARY:Anwendungsfälle urbaner digitaler Zwillinge: Vom Prototyp zur tragfähigen Lösung
DESCRIPTION:Ort: Online |\n\n\nUrbane digitale Zwillinge (UDZ) gelten als Schlüssel für die datenbasierte Stadtentwicklung. Sie bilden Infrastrukturen und Prozesse digital ab, verknüpfen Datenquellen und ermöglichen fundierte Analysen, Szenarien und Entscheidungen. Viele Kommunen in Deutschland entwickeln erste Fachanwendungen, etwa in den Bereichen Mobilität, Energie, Klima oder Städtebau. Erste Prototypen zeigen, wie sich zum Beispiel Verkehrsflüsse optimieren, Klimadaten in Planungen integrieren oder Bauvorhaben visualisieren lassen. Wenn der Nutzen klar erkennbar ist, kann eine Weiterentwicklung oder Verstetigung sinnvoll sein. Die Einführung digitaler Zwillinge wirft zentrale Fragen auf: Wie gelingt es, nützliche Anwendungsfälle zu identifizieren? Welche technischen und organisatorischen Voraussetzungen braucht es? Und wie gelingt die Zusammenarbeit zwischen IT, Datenmanagement und Fachplanenden?\nZwei Impulsvorträge beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven: Zunächst geht Rosa Thoneick (Creative Climate Cities/ KTS) auf Methoden und Ansätze zur Entwicklung von UDZ-Anwendungsfällen ein und wird in dem Zusammenhang auf Beispiele und Erfahrungen der Arbeits- und Entwicklungsgemeinschaft der Modellprojekte Smart Cities (MPSC) zu urbanen digitalen Zwillingen zurückgreifen. In einem weiteren Beitrag spricht Mateusz Lendzinski von der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg über beispielhafte Anwendungsfälle der Stadtplanung im 3DProjektplaner aus dem Projekt „Connected Urban Twins“. Er diskutiert dabei unter anderem die Frage, wie UDZ-Anwendungen Entwurfs- und Abstimmungsprozesse im Hochbau und Städtebau erleichtern können.\nIm zweiten Teil wählen die Teilnehmenden eine von drei Arbeitsgruppen. Dort stellen die Städte Regensburg, Halle und Bamberg als MPSC ihre UDZ-Fachanwendungen in den Bereichen Energie, Gewerbeflächenentwicklung und Denkmalpflege / Welterbe vor und laden zum offenen Erfahrungsaustausch ein.\nMehr Informationen

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