BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//hacksw/handcal//NONSGML v1.0//EN
BEGIN:VEVENT
UID:9ea8d7ab544941dd419e489838df37bc
DTSTAMP:20260502T114354Z

DTSTART:20230315T140000
DTEND:20230315T153000
SUMMARY:Altersgerecht Wohnen
DESCRIPTION:Ort: Online | \nAb 65 Jahren befindet man sich in Deutschland offiziell in der Lebensphase „Alter“. Da die Lebenserwartung in Deutschland stetig ansteigt, wächst auch die Bevölkerungsgruppe, die auf ihnen gerecht werdendes Wohnen angewiesen ist. Wie können und sollen Kommunen damit umgehen?\nIn der Diskussion um „altersgerechtes Wohnen“ sollen unter anderem folgende Aspekte besprochen werden:\n\nWas macht altersgerechtes Wohnen aus?\nInwiefern können ländliche Regionen diesen Ansprüchen gerecht werden?\nWorauf kommt es beim Bauen und Sanieren von Gebäuden an?\nWelche Best Practice Beispiele gibt es?\n\nModeration: N.N.\n\nUrsula Kremer-Preiß*, Projektleiterin Wohnen und Quartiersgestaltung, Kuratorium Deutsche Altershilfe\nMarion Köstler*, Vorstandsvorsitzende, Förderverein Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V.GmbH\nProf. Dr. Hans-Helmut König*, Institut für Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung (IGV), Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf\nUrsula Krickl*, Referatsleiterin u.a. für Demographische Entwicklung, DStGB\nClaudio Provenzano*, Bürgermeister, Stadt Garbsen\nMaria Bitenc*, Seniorenbeauftragte, Stadt Sinsheim\n\nWeitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 3.2//EN">\n<HTML>\n<HEAD>\n<META NAME="Generator" CONTENT="MS Exchange Server version 08.00.0681.000">\n<TITLE></TITLE>\n</HEAD>\n<BODY>\n<!-- Converted from text/rtf format -->\n\n<p>Ort: Online | </p><br /><p>Ab 65 Jahren befindet man sich in Deutschland offiziell in der Lebensphase „Alter“. Da die Lebenserwartung in Deutschland stetig ansteigt, wächst auch die Bevölkerungsgruppe, die auf ihnen gerecht werdendes Wohnen angewiesen ist. Wie können und sollen Kommunen damit umgehen?</p><br /><p>In der Diskussion um „altersgerechtes Wohnen“ sollen unter anderem folgende Aspekte besprochen werden:</p><br /><ul><br /><li>Was macht altersgerechtes Wohnen aus?</li><br /><li>Inwiefern können ländliche Regionen diesen Ansprüchen gerecht werden?</li><br /><li>Worauf kommt es beim Bauen und Sanieren von Gebäuden an?</li><br /><li>Welche Best Practice Beispiele gibt es?</li><br /></ul><br /><p>Moderation: N.N.</p><br /><ul><br /><li>Ursula Kremer-Preiß*, Projektleiterin Wohnen und Quartiersgestaltung, Kuratorium Deutsche Altershilfe</li><br /><li>Marion Köstler*, Vorstandsvorsitzende, Förderverein Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V.GmbH</li><br /><li>Prof. Dr. Hans-Helmut König*, Institut für Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung (IGV), Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf</li><br /><li>Ursula Krickl*, Referatsleiterin u.a. für Demographische Entwicklung, DStGB</li><br /><li>Claudio Provenzano*, Bürgermeister, Stadt Garbsen</li><br /><li>Maria Bitenc*, Seniorenbeauftragte, Stadt Sinsheim</li><br /></ul><br /><p>Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie <strong><a href="https://neuestadt.org/events/altersgerechtwohnen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a></strong></p>\n\n</BODY>\n</HTML>

LOCATION:
END:VEVENT

END:VCALENDAR
