BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//hacksw/handcal//NONSGML v1.0//EN
BEGIN:VEVENT
UID:decb26bc75c5777bb49df28011ff1abc
DTSTAMP:20260504T114144Z

DTSTART:20231121T190000
DTEND:20231121T210000
SUMMARY:Ländliche Räume haben Energie – Regenerativ, dezentral, effizient
DESCRIPTION:Ort: Online (Zoom) | \nLändliche Entwicklung Eine Frage der Ressource!?\nNatürliche Ressourcen sind die Grundlage unseres Lebens. Wir nutzen insbesondere Wasser, Boden, Luft oder die biologische Vielfalt als Nahrungs und Energiequelle wie auch als Lebensraum und zur Erholung. Die ländlichen Räume sind für die Bereitstellung natürlicher Ressourcen und der damit verbundenen Funktionen unerlässlich. Sie spielen folglich eine wichtige Rolle, um eine nachhaltige Nutzung von Boden, Wasser, Energie etc. sicherzustellen und die Folgen des Klimawandels abzufangen. Gleichzeitig beeinflusst der Umgang mit natürlichen Ressourcen die Art und Weise, wie sich ländliche Räume entwickeln. Sie werden zunehmend zum Experimentierfeld für nachhaltige Lösungen in Bezug auf Klima-und Wasserschutz, Energieerzeugung oder Lebensmittelproduktion. Diese Gemengelage bringt vielfältige Chancen mit sich, aber auch teils komplexe Herausforderungen. Mit unserer gemeinsamen Veranstaltung wollen wir die „Ressourcen-Frage“ als Ausgangspunkt nehmen, um ausgewählte Aspekte in den Bereichen Ernährung, Wasser und Energie kritisch zu beleuchten, Probleme aufzuzeigen und zu diskutieren, wie ein nachhaltiger Umgang mit natürlichen Ressourcen im Kontext der ländlichen Entwicklung aussehen kann. Damit adressieren wir eine zentrale Frage auf dem Weg in eine „enkeltaugliche“ Zukunft. \nLändliche Räume haben Energie – Regenerativ, dezentral, effizient\nDienstag, 21. November 2023 / 19.00 - 21.00 Uhr\nBegrüßung &amp; Moderation\nDr. Oliver Klein, Regina Selhorst, Dr. Dagmar Grob\nEnergiewende als Chance für ländliche Räume\nProf. Dr. Ludger Gailing, Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg\nDer Beitrag beschäftigt sich mit der Energiewende als einem bislang vor allem ländlichen Phänomen. Dazu werden aktuelle Prozesse der Energiewende vorgestellt und anhand von Einblicken aus der aktuellen Forschung zu Fragen von Beteiligung, Gerechtigkeit und Raumentwicklung diskutiert. Dabei wird klar: Es gibt nicht eine Energiewende, sondern viele unterschiedliche lokale und regionale Energiewenden.\n\nNahwärmenetze als Beitrag zur ländlichen Energieversorgung – die Benning Agrar-Energie GmbH in Reken\nUlrike Benning &amp; Hermann Josef Benning, Benning Agrar-Energie GmbH, Reken\nSeit der Jahrtausendwende hat sich der landwirtschaftliche Betrieb der Familie Benning im westfälischen Reken ein starkes Standbein im Bereich der erneuerbaren Energien aufgebaut. Dazu zählen Windkraft-, Photovoltaik- und Biogasanlagen, die teils in Kooperation mit Landwirt*innen aus der Nachbarschaft betrieben werden. Zahlreiche öffentliche Einrichtungen und Privatgebäude in der Umgebung können auf diese Weise mit Energie versorgt werden.\n\nBürgerstrom aus Bürgerbeteiligung – Erfahrungen und Chancen aus dem Bereich Windenergie\nTorben Meyer-Gattermann, Vorstand der Bürgerenergiegenossenschaft Dörentrup-Wendlinghausen eG\nDie Bürgerenergiegenossenschaft Dörentrup-Wendlinghausen eG wurde im Oktober 2017 gegründet mit dem Ziel, um die Erzeugung und Förderung von erneuerbaren Energien – insbesondere Windenergie – voranzutreiben. Dafür hat die Genossenschaft in Wendlinghausen (LK Lippe) den Bau einer Windenergieanlage mit einer Leistung von 3.6 MW umgesetzt.\nWeitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 3.2//EN">\n<HTML>\n<HEAD>\n<META NAME="Generator" CONTENT="MS Exchange Server version 08.00.0681.000">\n<TITLE></TITLE>\n</HEAD>\n<BODY>\n<!-- Converted from text/rtf format -->\n\n<p>Ort: Online (Zoom) | </p><br /><p><strong>Ländliche Entwicklung Eine Frage der Ressource!?</strong><br />Natürliche Ressourcen sind die Grundlage unseres Lebens. Wir nutzen insbesondere Wasser, Boden, Luft oder die biologische Vielfalt als Nahrungs und Energiequelle wie auch als Lebensraum und zur Erholung. Die ländlichen Räume sind für die Bereitstellung natürlicher Ressourcen und der damit verbundenen Funktionen unerlässlich. Sie spielen folglich eine wichtige Rolle, um eine nachhaltige Nutzung von Boden, Wasser, Energie etc. sicherzustellen und die Folgen des Klimawandels abzufangen. Gleichzeitig beeinflusst der Umgang mit natürlichen Ressourcen die Art und Weise, wie sich ländliche Räume entwickeln. Sie werden zunehmend zum Experimentierfeld für nachhaltige Lösungen in Bezug auf Klima-und Wasserschutz, Energieerzeugung oder Lebensmittelproduktion. Diese Gemengelage bringt vielfältige Chancen mit sich, aber auch teils komplexe Herausforderungen. Mit unserer gemeinsamen Veranstaltung wollen wir die „Ressourcen-Frage“ als Ausgangspunkt nehmen, um ausgewählte Aspekte in den Bereichen Ernährung, Wasser und Energie kritisch zu beleuchten, Probleme aufzuzeigen und zu diskutieren, wie ein nachhaltiger Umgang mit natürlichen Ressourcen im Kontext der ländlichen Entwicklung aussehen kann. Damit adressieren wir eine zentrale Frage auf dem Weg in eine „enkeltaugliche“ Zukunft. </p><br /><p><strong>Ländliche Räume haben Energie – Regenerativ, dezentral, effizient</strong><br />Dienstag, 21. November 2023 / 19.00 - 21.00 Uhr</p><br /><p><strong>Begrüßung &amp; Moderation</strong><br /><strong>Dr. Oliver Klein, Regina Selhorst, Dr. Dagmar Grob</strong></p><br /><p><strong>Energiewende als Chance für ländliche Räume</strong><br /><strong>Prof. Dr. Ludger Gailing, Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg</strong><br />Der Beitrag beschäftigt sich mit der Energiewende als einem bislang vor allem ländlichen Phänomen. Dazu werden aktuelle Prozesse der Energiewende vorgestellt und anhand von Einblicken aus der aktuellen Forschung zu Fragen von Beteiligung, Gerechtigkeit und Raumentwicklung diskutiert. Dabei wird klar: Es gibt nicht eine Energiewende, sondern viele unterschiedliche lokale und regionale Energiewenden.</p><br /><p><br /><strong>Nahwärmenetze als Beitrag zur ländlichen Energieversorgung – die Benning Agrar-Energie GmbH in Reken</strong><br /><strong>Ulrike Benning &amp; Hermann Josef Benning, Benning Agrar-Energie GmbH, Reken</strong><br />Seit der Jahrtausendwende hat sich der landwirtschaftliche Betrieb der Familie Benning im westfälischen Reken ein starkes Standbein im Bereich der erneuerbaren Energien aufgebaut. Dazu zählen Windkraft-, Photovoltaik- und Biogasanlagen, die teils in Kooperation mit Landwirt*innen aus der Nachbarschaft betrieben werden. Zahlreiche öffentliche Einrichtungen und Privatgebäude in der Umgebung können auf diese Weise mit Energie versorgt werden.</p><br /><p><br /><strong>Bürgerstrom aus Bürgerbeteiligung – Erfahrungen und Chancen aus dem Bereich Windenergie</strong><br /><strong>Torben Meyer-Gattermann, Vorstand der Bürgerenergiegenossenschaft Dörentrup-Wendlinghausen eG</strong><br />Die Bürgerenergiegenossenschaft Dörentrup-Wendlinghausen eG wurde im Oktober 2017 gegründet mit dem Ziel, um die Erzeugung und Förderung von erneuerbaren Energien – insbesondere Windenergie – voranzutreiben. Dafür hat die Genossenschaft in Wendlinghausen (LK Lippe) den Bau einer Windenergieanlage mit einer Leistung von 3.6 MW umgesetzt.</p><br /><p>Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie <strong><a href="https://www.asg-goe.de/veranstaltung_ziv.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a></strong></p>\n\n</BODY>\n</HTML>

LOCATION:
END:VEVENT

END:VCALENDAR
