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Projektinformation
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| Projektname: | |
| Kurzname (Akronym): |
Dirtpark Herzberg
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| Projektbeschreibung: |
Mit dem Dirtpark soll ein brachliegendes Areal in der Nähe des Stadtzentrums, mehreren Bildungseinrichtungen sowie dem städtischen Jugendzentrum und in unmittelbarer Nachbarschaft des Domeyerparks realisiert werden. Das Projekt versteht sich als Mustervorhaben, um neue Formen von Engagement, unter weitgehender Selbstorganisation der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen, zu erschaffen. Um das Vorhaben effektiv als Ankerzentrum zu etablieren, wurde eine Personalstelle für die Umsetzung und die Begleitung der Jugendlichen beantragt. Das lokale Gremium der Jugendvertretung (Jugendrat der Stadt Herzberg am Harz) ist bereit, die nachhaltige Fortführung des Vorhabens zu begleiten. Insbesondere mit den jugendlichen Nutzern unter Zuhilfenahme digitaler Kommunikationsinstrumente. |
| Projektträger: | |
| Ausgangslage: |
Das Grundzentrum weist einen hohen statistischen Wert bei Kinder- und Jungendarmut auf. Inklusion- und Integrationsprozesse können durch die vDurch die Nähe zum städtischen Jugendzentrum und des Stadiums im Domeyerpark sowie dem Spielangebot auf dem Areal stellt das Rollsportangebot für jede Bevölkerungsgruppe und jede Alltagsgruppe eine Erweiterung dar. Mit dem Mittel der Selbstorganisation sollen soziale Unterschiede durch Gemeinschaftserleben verringert werden. In diesem Zusammenhang stellt die Anschaffung von Fahrrädern im Rahmen des Projekt für verschiedene Altersgruppen und Mobilitätseingeschränkte Personen einen Baustein zur Qualitätssicherung dar.
Mittelfristig soll Herzberg am Harz auf Grund seiner günstigen Verkehrslage Bahnstrecken und Fernstraßen als Ankerzentrum für Jugendangebote gemeinsam mit den regionalen Schulträgern ausgebaut werden. Den Jugendlichen soll ein selbst gestaltetes und verwaltetes Verantwortungsareal, gleichsam als „Bühne“ für Selbstwirksamkeitserfahrungen zur Verfügung gestellt werden. Ziel ist es, ein attraktives, generationsübergreifendes Freizeitangebot zu schaffen, das allen Nutzergruppen – vom Amateur bis zum Profi – sowie allen Fahrradarten vom Laufrad bis zum BMX oder vollgefederten Mountainbike gerecht wird. Neben der Förderung von Bewegung und Begegnung wird so auch Jugendbeteiligung und gelebte Demokratie erlebt.orhandenen Vereinsstrukturen nur eingeschränkt begleitet werden. Gleichzeitig vermissen die Jugendlichen geschützte Freiräume in Selbstorganisation Dies wurde in Gesprächen mit den Vertretern des Jugendrates der Stadt Herzberg am Hart deutlich; insbesondere wurde häufig der Wunsch für ein soziales barrierefreies Rollsportangebot geäußert. Das Gelände, dass für das Dirtparkprojekt ausgewählt wurde ist eine brachliegende Fläche die in der Vergangenheit als Garten und Park für das ehemalige Herzberger Krankenhaus genutzt wurde. Es stellt den Ausläufer des Domeyerparks dar, der Anfang des 20. Jahrhunderts als Bürgerpark geplant wurde inkl. eines bis heute genutzten Sportstadions, des städtischen Jugendzentrums sowie Ansätze von Mehrgenerationsfreizeitangeboten. |
| Ziele: |
Durch die Nähe zum städtischen Jugendzentrum und des Stadiums im Domeyerpark sowie dem Spielangebot auf dem Areal stellt das Rollsportangebot für jede Bevölkerungsgruppe und jede Alltagsgruppe eine Erweiterung dar. Mit dem Mittel der Selbstorganisation sollen soziale Unterschiede durch Gemeinschaftserleben verringert werden. In diesem Zusammenhang stellt die Anschaffung von Fahrrädern im Rahmen des Projekt für verschiedene Altersgruppen und Mobilitätseingeschränkte Personen einen Baustein zur Qualitätssicherung dar.
Mittelfristig soll Herzberg am Harz auf Grund seiner günstigen Verkehrslage Bahnstrecken und Fernstraßen als Ankerzentrum für Jugendangebote gemeinsam mit den regionalen Schulträgern ausgebaut werden. Den Jugendlichen soll ein selbst gestaltetes und verwaltetes Verantwortungsareal, gleichsam als „Bühne“ für Selbstwirksamkeitserfahrungen zur Verfügung gestellt werden. Ziel ist es, ein attraktives, generationsübergreifendes Freizeitangebot zu schaffen, das allen Nutzergruppen – vom Amateur bis zum Profi – sowie allen Fahrradarten vom Laufrad bis zum BMX oder vollgefederten Mountainbike gerecht wird. Neben der Förderung von Bewegung und Begegnung wird so auch Jugendbeteiligung und gelebte Demokratie erlebt. |
| Aktivitäten: |
Firma RollSpiel GmbH wurde nach der öffentlichen Ausschreibung mit der Umsetzung des Projekt beauftragt.
Die Stadtjugendpflege wurde durch die Neuschaffung einer Präventionsstelle zeitlich für die Moderationsprozesse der Jugendbeteiligungen frei gestellt. Gemeinsam mit RollSpiel GmbH unter Federführung des Herzberger Jugendrates wurden mehrere Konzeptionen besprochen und am Ende ein Entwurf ausgewählt. Im vierten Quartal des Jahres 2026 beginnen die Baumaßnahmen auf dem Gelände. Für Anfang 2027 sind Jugendworkshops für die Entwicklung bzw. Anpassung der APP geplant. |
| Hauptkategorie: | |
| Themengebiete: | |
| Zuständiges ArL: | |
| Projektstart: | |
| Projektende: | |
| Anrede: |
Herr
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| Vorname: |
Jörg
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| Nachname: |
Bremer
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| Funktion: |
FB 2 Jugend / Kutlur / Stadtmarekting
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| Telefon: |
05521 852 240
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| E-Mail: |
joerg.bremer@herzberg.de
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| Organisationsname: |
Stadt Herzberg aH
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| Projektregion: | |
| Adresse: | |
| Webseite des Projektträgers: | |
| Weitere Kontakte: |
Simone Standhardt
JUZ (Jugendzentrum im Domeyerpark) Domeyerweg 1 37412 Herzberg am Harz Telefon: 0151 57902779 E-Mail: jugendpflege@herzberg.deSimone Standhardt JUZ (Jugendzentrum im Domeyerpark) Domeyerweg 1 37412 Herzberg am Harz Telefon: 0151 57902779 E-Mail: jugendpflege@herzberg.de |