- Heute 5
- Morgen 5
- Kommende Woche 5
- Kommende 2 Wochen 5
- Nach Monaten 41
- Nach Jahren 133
- Vergangene Veranstaltungen 1149
- Allgemein 6
- Baukultur und Denkmalschutz 1
- Berufliche Orientierung und Bildung 0
- Beteiligungsprozesse 5
- Co-Working und Gründungen 0
- Digitalisierung 6
- Dorfgemeinschaft und Bürgerliches Engagement 3
- Einzelhandel und Wirtschaft 0
- Freizeit und Sport 0
- Frühkindliche Bildung 0
- Gesundheit und Pflege 3
- Integration und Teilhabe 1
- Kinder-, Jugend- und Familienfreundlichkeit 0
- Klimaschutz und Klimaanpassung 6
- Kulturelle Angebote 1
- Leerstandsmanagement 1
- Mobilitätsformen 5
- Nahversorgung 2
- Öffentliche Räume 2
- Schulische Bildung 0
- Vernetzung und Projektentwicklung 5
- Wohnen 3
- Digitalisierung
- Öffentlich
- 25th März, 2026 - 26th März, 2026
Ort: Bielefeld |
Die kommunale Digitalisierungsmesse im Nordwesten kehrt zurück. An zwei Tagen drehte sich wieder alles rund um die Digitalisierung der kommunalen Verwaltung.
Der Fokus im März 2026 liegt auf der praktischen Umsetzung der Verwaltungsdigitalisierung. Hierfür werden drei digitale Werkbänke mitten im Messegeschehen geschaffen, auf welchen die aktuell wichtigsten Innovationen und spannendsten Best-Practice vorgestellt werden.
Zentral für eine erfolgreiche Umsetzung sind starke Partnerschaften. Deshalb wird den Besuchenden auf über 3.000 qm Ausstellungsfläche ein umfassender Überblick über das aktuelle Angebot von IT-Dienstleistern, Softwareherstellern und GovTech geboten.
Ebenfalls werden informative Workshops und wegweisende Diskussionen in den sechs Kongressräumen des DIGITAL-Kongresses veranstaltet. Highlight ist hier wieder die Präsentation der Finalisten des DIGITAL-Award 2026. In der bereits fünften Durchführung des Awards werden wieder exzellente, öffentliche Digitalisierungsprojekte ausgezeichnet.
- Wohnen
- Öffentlich
- 25th März, 2026 - 26th März, 2026
Ort: Online |
Alterung, Zuwanderung und veränderte Wohnbedürfnisse stellen ländliche Gemeinden vor neue Aufgaben. Wie gelingt es, Wohnraum zu schaffen, der vielfältig, bezahlbar und attraktiv ist – und dabei unterschiedlichen Generationen und Lebensstilen gerecht wird? Bei der Regionaltagung mit dem Titel »Neue Wohnmodelle in ländlichen Räumen« kommen Kommunen, Wohnungswirtschaft, Kirchen, Vereine und Initiativen zusammen. Im Mittelpunkt stehen neue Wohntrends, gemeinschaftliche Wohnformen, barrierefreie Angebote und die Frage, wie Wohnen zu Orten der Teilhabe und Begegnung werden kann. Inspirierende Praxisbeispiele aus NRW und darüber hinaus zeigen, wie kreative Lösungen in Neubau, Umbau und Umnutzung aussehen. Workshops bieten zudem Raum, um Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten kennenzulernen und erfolgreiche Kooperationen zu diskutieren. Die Regionaltagungen sind seit vielen Jahren ein Forum für Austausch und Vernetzung.
Die Regionaltagung ist eine gemeinsame Veranstaltung des Zentrums für Ländliche Entwicklung (ZeLE), der TU Dortmund, der Evangelischen Akademie im Rheinland und des Instituts für Kirche und Gesellschaft.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 26th März, 2026
Ort: Online |
Viele Kommunen setzen sich bereits aktiv für den Klimaschutz ein, dennoch stehen sie beim Ziel der Treibhausgasneutralität bis spätestens 2045 vor zahlreichen Herausforderungen. Aber: Es gibt viele Tools und Instrumente, die genutzt werden können sowie Projekte, die zur Nachahmung anregen. Diese stellt die Agentur in der Webinar-Reihe „Werkzeuge für die treibhausgasneutrale Kommune“ vor. Bei dieser Veranstaltung steht das Thema „Bilanzierungstools“ im Fokus.
In diesem „Werkzeuge-Webinar“ der Agentur für kommunalen Klimaschutz wird Benjamin Gugel, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH (ifeu) einen Input zur Auswahl und der Funktionalität von kommunalen Energie- und Treibhausgas-Bilanzierungstools geben und Ihre Fragen beantworten.
Das erwartet Sie:
- Einführung in das Thema Bilanzierungstools
- Welche Bilanzierungstools stehen Kommunen zur Verfügung?
- Was sollten Sie bei der Auswahl von Bilanzierungstools beachten?
- Worauf sollte bei der Anwendung der Bilanzierungstools geachtet werden?
- Welche Unterstützungsangebote zur Bilanzierung gibt es?
Im Anschluss an die Vorträge wird es ausreichend Zeit geben, Ihre Rückfragen an Benjamin Gugel zu stellen. Die Moderation übernimmt Dr. Nicole Rogge von der Agentur für kommunalen Klimaschutz.
- Allgemein
- Öffentlich
- 26th März, 2026
Ort: Berlin |
Wie können Städte und Gemeinden die Transformation zur Klimaneutralität finanzieren? Am 26. März 2026 findet in Berlin die Konferenz „Kommunales Infrastruktur-Management“ (KIM) statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die finanziellen, rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen für die Transformation kommunaler Infrastrukturen hin zur Klimaneutralität. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund wird sich insbesondere in die Diskussion zu Kapitalbedarfen und Kapitalbereitstellung für kommunale Unternehmen einbringen.
Vor dem Hintergrund eines erheblichen Sanierungsstaus in zentralen Infrastrukturbereichen sowie wachsender Anforderungen an die Resilienz der kommunalen Daseinsvorsorge werden insbesondere Fragen des Finanzierungs- und Kapitalbedarfs kommunaler Unternehmen und auf kommunaler Ebene tätiger privater Unternehmen diskutiert. Thematisiert werden unter anderem die mögliche Rolle des Deutschlandfonds, die durch die Kommunalordnungen der Länder gesetzten Möglichkeiten und Restriktionen der Kapitalaufnahme, die Bedeutung des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) sowie weitergehende Reformoptionen, etwa im Bereich der Haushalts- und Schuldenregeln.
Veranstaltet wird die Konferenz von der Bauhaus-Universität Weimar, der Ruhr-Universität Bochum und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin). An der Diskussion beteiligt sich auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund, vertreten durch den Beigeordneten Timm Fuchs. Kooperationspartner und Sponsor der Veranstaltung ist der Bundesverband Öffentliche Dienstleistungen (bvöd).
Die Konferenz richtet sich an kommunale Praktikerinnen und Praktiker aus Verwaltung, Politik und kommunalen Unternehmen sowie an Wissenschaft und Verbände. Die Teilnahme ist kostenfrei; eine Anmeldung ist bis spätestens 13. März 2026 erforderlich (begrenzte Plätze).
- Kulturelle Angebote
- Öffentlich
- 26th März, 2026
Ort: Online |
Anlässlich der Veröffentlichung des Dossiers „Kosmos Kulturwirtschaft – Mit Kultur Geld verdienen“ laden der Deutsche Kulturrat und der KreativBund zu einem Panel ein. Olaf Zimmermann (Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates) und Christoph Backes (Projektleiter KreativBund) diskutieren gemeinsam mit namhaften Vertreterinnen und Vertretern der Kultur- und Kreativwirtschaft darüber, wie sich mit Kultur erfolgreich wirtschaften lässt.
Programm:
Moderation: Christoph Backes, Projektleiter KreativBund
14:15-14:30 Uhr : Gitta Connemann, die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, eröffnet mit einem Impuls.
14:30-15:30 Uhr: Panel-Talk "Mit Kultur Geld verdienen"
- Daniela Beaujean, Geschäftsführung VAUNET
- Christine Berg, Vorstandsvorsitz HDF Kino
- Bernd Gallep, Leitung der Abteilung Innovation und Kreativwirtschaft beim BKM
- Olaf Zimmermann, Geschäftsführung Deutscher Kulturrat
Moderation: Christoph Backes, Projektleitung KreativBund
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 27th März, 2026
Ort: Online / Schwerin |
Zur Veranschaulichung greifen wir in den Sachverhalten auf eine Förderung aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bzw. der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) zurück, ohne die beiden Förderkulissen jedoch besonders stark zu vertiefen. Im Vordergrund stehen hier die allgemeinen Erkenntnisse, die Akteure im Zuwendungs- und Vergabeprozess machen. Als Teil der Reihe „Kommunen im Austausch: Energiewende aktiv gestalten“ richtet sich die Veranstaltung wie immer an die Menschen, die das Leben in den kleinen Kommunen in Deutschland mitgestalten - allen voran die Kommunalverwaltung und -politik.
Beispiel:
Die frisch ins Amt gewählte ehrenamtliche Bürgermeisterin B steht vor einer großen Aufgabe: Die energetische Sanierung des Rathauses ihrer kleinen Kommune ist dringend erforderlich. Ohne Förderung und Vergabe wird es nicht gehen – doch da sie diesen Prozess bislang noch nie durchlaufen hat, blickt sie mit großer Unsicherheit auf die bevorstehenden Schritte. Sie sorgt sich, ob sie alle Vorgaben korrekt umsetzen kann und nicht versehentlich einen Fehler macht, der ihr später teuer zu stehen kommt. Ganz ähnlich geht es dem Klimaschutzmanager K, der in einer anderen Gemeinde in der Region an der Idee eines örtlichen Wärmenetzes arbeitet und weiß, dass ihn sein Weg durch das ihm missliebige Zuwendungs- und Vergaberecht führen wird.
Diese zwei fiktiven Beispiele von Bürgermeisterin B und Klimaschutzmanager K bilden den roten Faden der Veranstaltung und laden Sie ein, die beiden Akteure auf ihrer Reise durch den Förder- und Vergabeprozess zu begleiten und dabei jene Fallstricke kennenzulernen, die häufig als bedrohlich wahrgenommen werden, in der Praxis aber gut zu bewältigen sind.
Die sogenannte „Nutzerreise“ der beiden Akteure führt im Workshop durch vier Phasen des Zuwendungs- und Vergabeprozesses – von der Fördermittelbeantragung, über die Bewilligung und der Vergabe von Leistungen bis hin zur Baudurchführung und dem Projektabschluss. In jeder Phase werden die fiktiven Geschichten von Bürgermeisterin B und Klimaschutzmanager K weitergeführt, typische Fallstricke hervorgehoben und durch fachliche Impulse, praktische Aufgaben und gemeinsame Diskussionen vertieft.
Was erwartet Sie?
- Praxisreise durch den Prozess: Schritt für Schritt durch einen beispielhaften Zuwendungs- und Vergabeprozess – wir machen typische Stolpersteine sichtbar, damit sie weniger bedrohlich und besser handhabbar werden.
- Hilfreiche Fachimpulse: Kompakte Inputs zu Vergaberecht und Förderfragen mit Fokus auf Energiewendeprojekte.
- Konkrete Praxisbeispiele: Erfahrungsberichte aus anderen Kommunen zeigen, wie Herausforderungen gelöst wurden und welche Vorgehensweisen sich bewährt haben.
- Austausch und Vernetzung: Raum für Fragen, Erfahrungsaustausch und direkte Rücksprachen mit Fachleuten und Kolleginnen und Kollegen.
Lernziele: Nach der Veranstaltung
- verfügen Sie über einen guten Überblick über den Ablauf eines Zuwendungs- und Vergabeprozesses,
- kennen typische Fehler und Risiken im Prozess von Zuwendung und Vergabe,
- wissen von Lösungsmöglichkeiten um diese Fallstricke frühzeitig zu antizipieren und zu verhindern,
- kennen Beratungsstellen, die Ihnen bei Herausforderungen im Prozess weiterhelfen können.
- Öffentliche Räume
- Öffentlich
- 27th März, 2026
Ort: Online |
Wie lassen sich Stadt- und Ortskerne nach dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ (ZIZ) weiterdenken und gestalten?
Das Webinar „Unsere Mitte nach ZIZ – Stadt- und Ortskerne zukunftsfähig weiterentwickeln“ beleuchtet zentrale Erfahrungen aus dem Bundesprogramm, gibt Einblicke in erfolgreiche Projekte aus Sachsen und zeigt auf, welche Impulse und Strategien Kommunen jetzt für ihre eigene Praxis nutzen können.
Teilnehmende erfahren, welche Instrumente sich bewährt haben, wo Herausforderungen lagen und wie auch Städte und Gemeinden außerhalb des Programms von den Ergebnissen profitieren können. Neben einem Überblick zu ZIZ in Sachsen werden konkrete Praxisbeispiele vorgestellt, die zum Weiterentwickeln und Nachmachen anregen.
- Mobilitätsformen
- Öffentlich
- 10th Apr., 2026
Ort: Online |
Thementag im Rahmen des Projekts „On-Demand-Verkehre nachhaltig in die Fläche bringen!“
On-Demand-Verkehre (ODV) haben in vielen Regionen Deutschlands den Schritt von der Erprobung in den Regelbetrieb vollzogen. Gleichzeitig zeigen Erfahrungen aus der Praxis, dass der Übergang von zeitlich befristeten Pilotprojekten hin zu dauerhaft tragfähigen Regelangeboten von organisatorischen Rahmenbedingungen abhängt. Dazu zählen insbesondere klare Zuständigkeiten, funktionierende Schnittstellen zwischen Aufgabenträgern, Verkehrsunternehmen und Plattformanbietern sowie handhabbare Instrumente zur Steuerung und Anpassung im laufenden Betrieb. Neben technischen, rechtlichen oder finanziellen Fragen rücken damit Organisationsfragen zunehmend in den Vordergrund.
Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und widmet sich der zentralen Frage, wie ODV organisatorisch so aufgestellt werden können, dass sie dauerhaft steuerbar, anpassungsfähig und verstetigungsfähig sind. Im Fokus stehen dabei Rollen- und Aufgabenverteilungen, Organisations- und Kooperationsmodelle, Vergabe- und Vertragsstrukturen sowie Instrumente der operativen Steuerung und Nachsteuerung.
- Digitalisierung
- Öffentlich
- 13th Apr., 2026 - 14th Apr., 2026
Ort: Hannover |
Der 31. Deutsche Präventionstag findet am 13./14. April 2026 in Hannover statt. Er steht unter dem Schwerpunktthema „KI in der Prävention“. Die Schirmherrschaft hat der Oberbürgermeister der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover, Belit Onay, übernommen. Bundesland-Partner des 31. Deutschen Präventionstages ist der Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung Mecklenburg-Vorpommern (LfK).
Das Themenspektrum des Deutschen Präventionstages ist weit gefasst. Neben der zentral behandelten Gewalt- und Kriminalprävention reicht das erweiterte Spektrum von der Suchtprävention oder der Verkehrsprävention bis hin zu den verschiedenen Präventionsbereichen im Gesundheitswesen. Die Einzelthemen lassen sich in sechs Themenblöcke zusammenfassen.
Präventions-Themenblöcke
Gewaltprävention
- Gewalt gegen Amts- und Mandatsträger sowie Einsatz- und Rettungskräfte
- Gewalt im digitalen Raum
- Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Extremismus & politisch motivierte Kriminalität
- Häusliche Gewalt
- Menschenhandel & Ausbeutung
- Sexualisierte Gewalt
- Tötungsdelikte
Prävention in Bezug auf bestimmte Phänomene & Räume
- Einbruchschutz
- KI in der Prävention
- Kinder- und Jugenddelinquenz
- Konflikte und Unsicherheit in öffentlichen Räumen
- Organisierte Kriminalität
- Prävention in der digitalen Welt / Cybercrime
- Schutz kritischer Infrastrukturen
- Sicherheit älterer Menschen
- Sicherheit in Mobilität und Straßenverkehr
- Sicherheitstechnik & Brandschutz
- Sozialer Nahraum (Familie, Peers, Nachbarschaft, etc.)
- Suchtprävention
- Suizidprävention
- Wirtschaftskriminalität
Umgang mit Opfern und Täter*innen
Akteur*innen der Prävention
Vernetzungsstrukturen in Ländern, Bund, europäischer und internationaler Ebene
Präventionspolitik und -forschung, Qualifizierung
Gesamtgesellschaftliche Dimension
Der Kongress 2026 steht unter einem besonderen Schwerpunktthema "KI in der Prävention"
- Mobilitätsformen
- Öffentlich
- 14th Apr., 2026
Ort: Berlin |
Das Bundesverkehrsministerium lädt Vertreter von Bund, Ländern, Kommunen, Unternehmen sowie anderer Institutionen im Bereich der Verkehrssicherheitsarbeit zur Nationalen Verkehrssicherheitskonferenz am 14. April 2026 in Berlin ein.
Sie erwartet ein vielseitiges Konferenzprogramm. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir diskutieren: Wo stehen wir heute und wie können wir das Ziel nach einer noch sicheren Mobilität weiter vorantreiben?
Denn die Verkehrssicherheitsarbeit des Bundes steht niemals still und hält Schritt mit den Herausforderungen des sich wandelnden Mobilitätsverhaltens der Bürgerinnen und Bürger.
Freuen Sie sich auf spannende Impulse aus Politik, Wissenschaft und Praxis, auf innovative Ansätze zur Unfallprävention und auf den Austausch mit anderen engagierten Akteurinnen und Akteuren der Verkehrssicherheitsarbeit.
Warum Sie dabei sein sollten:
- Erhalten Sie exklusive Einblicke in die aktuelle Lage und zukünftige Strategien der Verkehrssicherheitsarbeit
- Vernetzen Sie sich mit Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern sowie Fachleuten aus allen relevanten Bereichen
- Bringen Sie Ihre Perspektive ein und gestalten Sie die Verkehrssicherheit von morgen aktiv mit
Verkehrssicherheit ist Gemeinschaftsaufgabe – lassen Sie uns gemeinsam weiter daran arbeiten.
- Öffentliche Räume
- Öffentlich
- 14th Apr., 2026
Ort: Berlin |
Am 14.04.2026 von 11 Uhr – 16 Uhr lädt das Bundesministerium für Verkehr zur Nationalen Verkehrssicherheitskonferenz in Berlin.
Diskutiert wird über verschiedene Aspekte der Verkehrssicherheitsarbeit in Bund, Ländern und Kommunen. Geplant sind Impulse aus Politik, Wissenschaft und Praxis sowie innovative
Ansätze zur Unfallprävention. Die Veranstaltung bietet zudem Gelegenheit zum Austausch mit anderen engagierten Akteurinnen und Akteuren der Verkehrssicherheitsarbeit.
Weitere Informationen zum Veranstaltungsort und zum Veranstaltungsprogramm werden ab Januar 2026 auf der Veranstaltungsseite veröffentlicht. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund unterstützt die Veranstaltung.
Weitere Informationen finden Sie hier
- Dorfgemeinschaft und Bürgerliches Engagement
- Öffentlich
- 15th Apr., 2026 - 16th Apr., 2026
Ort: Bochum |
In der Quartiersentwicklung sind heute vielfältige Anforderungen, Bedarfe und Interessen miteinander in Einklang zu bringen. Auch Bürger:innen verstehen sich mehr und mehr als Stadtmacher:innen. So verändern sich nicht nur die Rollen zwischen kommunaler Steuerung und Zivilgesellschaft, sondern auch die Schwerpunkte der Quartiersentwicklung, oftmals in Richtung Gemeinwohlorientierung und einem vielfältigen Mehrwert für das Quartier. Demzufolge wird Quartiersentwicklung zunehmend als kooperativer Prozess verstanden, in dem gesellschaftliche Fragen und Zielsetzungen ausgehandelt werden müssen.
Im Rahmen dieses Fachseminars wollen wir zusammen mit Ihnen und den eingeladenen Expert:innen folgende Fragen diskutieren:
- Was ist unter „Gemeinwohl“ in Zusammenhang mit Quartiersentwicklung zu verstehen?
- Wie kann der oben beschriebene Prozess gestaltet / gesteuert werden?
- Wie gelingt es, neue Akteure langfristig und nachhaltig einzubeziehen?
- Wie gelingt die Zusammenarbeit zwischen diesen Akteuren und Verwaltungen?
- Welche Handlungsmöglichkeiten stehen den Kommunen zur Verfügung? Welche Instrumente und Maßnahmen haben sich bewährt?
- Welche Rahmenbedingungen brauchen gemeinwohlorientierte Initiativen?
Neben Vorträgen und Diskussionen werden wir im Rahmen dieses Seminars die KoFabrik Bochum vor Ort besichtigen.
- Nahversorgung
- Öffentlich
- 15th Apr., 2026
Ort: Online |
Aufgrund des Wettbewerbsdrucks im Handel und des anhaltenden Strukturwandels bleibt die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs eine Herausforderung für die Kommunen, das Land, den Handel und die Bürgerschaft selbst. Schon heute ist die Nahversorgung in vielen Kommunen nicht mehr befriedigend. Für die Lebensqualität vor Ort gilt es auch in Zukunft eine funktionierende Nahversorgung zu gewährleisten.
Wie können vor diesem Hintergrund tragfähige Lösungen gefunden werden, die den spezifischen örtlichen Bedingungen gerecht werden? Welche Steuerungs- und Gestaltungsmöglichkeiten haben die Kommunen? Wie können auch kleinflächige Nahversorgungsgeschäfte unter Berücksichtigung der aktuellen Konsumententrends ihre Chance nutzen? Welche Möglichkeiten gibt es für bürgerschaftliches Engagement? Viele Beispiele zeigen, dass es durchaus erfolgreiche Alternativen gibt: auf kleiner Fläche, unter Einbeziehung des Ehrenamts oder mit sozialem Ansatz.
In unserer Veranstaltungsreihe wollen wir aktuelle Trends im Konsumverhalten und praxisorientierte Beispiele zur Nahversorgung vorstellen. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit Expertinnen und Experten sowie Praktikerinnen und Praktikern zu diskutieren. Hierzu sind Sie herzlich eingeladen.
- Beteiligungsprozesse
- Öffentlich
- 16th Apr., 2026
Ort: Online |
Dieses Online-Seminar befasst sich mit der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 (1) BauGB:
»Die Öffentlichkeit ist möglichst frühzeitig über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung, sich wesentlich unterscheidende Lösungen, die für die Neugestaltung oder Entwicklung eines Gebiets in Betracht kommen, und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung öffentlich zu unterrichten; ihr ist Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung zu geben. Auch Kinder und Jugendliche sind Teil der Öffentlichkeit im Sinne des Satzes 1.« (§ 3 (1) BauGB)
Wir setzen uns gemeinsam mit den gesetzlichen Vorgaben auseinander: Was bedeutet förmlich, frühzeitig, verständlich, vollständig, unterrichten, erörtern? Wie können diese Begrifflichkeiten ausgelegt werden und was bedeutet dies konkret für die Gestaltung und Umsetzung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung?
Die Ergebnisse dürften überraschen, denn es zeigt sich, dass Kommunen bislang ihre Gestaltungsmöglichkeiten kaum ausschöpfen. Daher nutzen wir Referenzbeispiele der Referentinnen sowie einen Erfahrungsaustausch in kollegialer Beratung, um neue Wege der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung aufzuzeigen. Das Spektrum umfasst Beispiele zum Vorbereiten möglichst konfliktfreier Verfahren, zeigt auf, wie ins Stocken geratene Prozesse wieder aufgenommen werden können und wie sich die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung auch digital gestalten lässt.
Ziel ist es, dass Sie mit neuen Ideen zur zielgerichteten und abwechslungsreichen Gestaltung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung motiviert in den Arbeitsalltag zurückkehren.
- Dorfgemeinschaft und Bürgerliches Engagement
- Öffentlich
- 18th Apr., 2026
Ort: online / Berlin
Nirgendwo erleben wir Politik so alltagsnah wie bei uns vor Ort. Wir Grüne im Bundestag arbeiten daran, dass Politik unseren Alltag endlich wieder besser macht: statt ausgefallener Busse endlich mehr Buslinien, statt geschlossener Schwimmbäder endlich längere Öffnungszeiten oder statt grauer Betonplätze neue grüne Ortskerne. Gute Politik muss vor Ort ankommen – das ist unser Anspruch als Bundestagsfraktion.
So schaffen wir es auch, die Menschen mitzunehmen, die frustriert sind über wegfallende Daseinsvorsorge vor Ort oder zu schlechte Bedingungen für das eigene Engagement. Besonders in strukturschwachen Regionen gilt es deshalb, Menschen mitzunehmen und Miteinander und Vielfalt entscheidend zu fördern.
Hierzu veranstaltet die grüne Bundestagsfraktion den Kommunalkongress. Wir wollen Kräfte und Ideen sammeln, um Alternativen zur ambitionslosen Politik der Bundesregierung zu finden. Wir wollen Strategien besprechen und diejenigen bestärken, die Zusammenhalt vor Ort fördern. Und wir wollen zeigen, dass ein gutes Miteinander auch vor Ort stärker ist als Hass und Ausgrenzung.
Auf dem Kongress werden wir hierfür ein breites Angebot an Möglichkeiten und Methoden präsentieren. Mit vielen thematischen Workshops, großem Bühnenprogramm und einem Markt der Möglichkeiten laden wir zum Austausch ein.
Die Veranstaltung findet hybrid auch als Videokonferenz statt. Die Moderation informiert Sie während der Veranstaltung, in welcher Form Sie Fragen stellen und sich beteiligen können.
- Allgemein
- Öffentlich
- 20th Apr., 2026 - 21st Apr., 2026
Ort: Berlin |
Kommunale Strategien zum Umgang mit Desinformation, Hass und Hetze - Herausforderungen, Ansätze, Erfahrungen
Trotz gesellschaftlicher Polarisierung und zunehmend populistisch aufgeladenen öffentlichen Diskursen gelten die Kommunen noch immer als die Ebene der pragmatischen Sachpolitik und Orte der Demokratie – geprägt durch die unmittelbare Nähe zur Bevölkerung und den direkten Bezug zu lokalen Themen und Bedarfen. Wachsende populistische Bewegungen und ihre Kommunikationsformen entziehen dem Austausch von Argumenten zunehmend die gemeinsame Grundlage und erschweren damit die Arbeit von Verwaltung und Politik.
Hinzu kommen Hass und Hetze gegen kommunale Amts- und Mandatsträger:innen, die in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen haben. Vor allem im digitalen Raum und im Kontext emotional aufgeladener Themen kommt es zu Shitstorms, digitaler Einschüchterung und Desinformationskampagnen. Diese Entwicklung stellt nicht nur eine Gefahr für die lokale Demokratie dar, sondern konfrontiert auch die Verwaltung mit neuen Herausforderungen – sei es zum Schutz ihrer Mitarbeiter:innen oder bei Beteiligungsprozessen.
In dem Seminar wollen wir diese Entwicklung, aufbauend auf aktuellen Studien und Forschungsergebnissen und konkreten Erfahrungen aus den Kommunen, reflektieren und Lösungsansätze diskutieren. Dabei wollen wir u.a. folgende Fragen vertiefen:
- Was bedeuten Populismus, Hass und Hetze für die konkrete Arbeit in Rat und Verwaltung?
- Wie wirkt sich dies u.a. auf kommunale Beteiligungsprozesse aus?
- Wie geht Kommunalpolitik mit dem wachsenden Populismus um und wie können Amts- und Mandatsträger:innen (besser) geschützt werden?
- Welche Lösungsansätze haben Kommunen bisher entwickelt?
- Leerstandsmanagement
- Öffentlich
- 22nd Apr., 2026 - 23rd Apr., 2026
Ort: Apolda |
Die Baukultur in den Dörfern und Kleinstädten ländlicher Räume prägt das Gesicht unseres Landes und trägt zur lokalen Identität bei. Wie gelingt es, Leerstand zu aktivieren und dabei traditionelle Bauweisen und regionale Besonderheiten zu bewahren und gleichzeitig die heutigen Anforderungen an Wohnen, Arbeiten und Nachhaltigkeit zu erfüllen? Welche neuen Nutzungen können entwickelt werden für kreative und kulturelle Angebote der Daseinsvorsorge? Und welche Faktoren tragen zum Gelingen gemeinschaftlicher Prozesse zwischen Kommunen, Planung, Regionalentwicklung und Bürger*innen bei? Unsere Fachtagung möchte zu diesen Fragen Einblicke in unterschiedliche Aspekte geben, Umsetzungs- und Anwendungsbeispiele vorstellen und Denkanstöße liefern. Sie bietet Raum für Diskussion, Austausch und Vernetzung sowie die Möglichkeit, eigene Erfahrungen und Ideen einzubringen.
Die Fachtagung wird im Rahmen des BULEplus-Projekts „Lebendige Orte aktiv gestalten – Potenziale für Innenentwicklung und Leerstandsaktivierung in ländlichen Räumen“ von der Agrarsozialen Gesellschaft e.V. in Kooperation mit der Stiftung Baukultur Thüringen und dem LeerGut-Agent*innen e.V. veranstaltet.
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 22nd Apr., 2026
Ort: Köln
Sie sind im kommunalen Klimaschutz aktiv und suchen praxisnahen Austausch mit der Community? Dann sind Sie beim zweiten Barcamp Kommunaler Klimaschutz genau richtig! Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) lädt auch 2026 zu diesem klimaaktiven und interaktiven Veranstaltungsformat ein – einem Ort, an dem Sie Ihre Fragen, Herausforderungen und Projektideen einbringen und vom gebündelten Wissen aller Teilnehmenden vor Ort profitieren können.
Die Teilnehmenden gestalten selbst, welche Themen sie einbringen und diskutieren möchten. Ob sozial gerechter Klimaschutz, Energiewende vor Ort, nachhaltige Verkehrsplanung, oder innovative Beratungs- und Förderansätze – diese und weitere Themen können von Ihnen als Sessions eingebracht, diskutiert und weiterentwickelt werden.
Die offene und interaktive Form des Barcamps ermöglicht Workshops, Fachrunden, kollegiale Beratung, Best-Practice-Austausch oder spontane Fragerunden – je nachdem, was Sie und die anderen Teilnehmenden an Fragen und Erfahrungen mitbringen.
Mehr Informationen
- Baukultur und Denkmalschutz
- Öffentlich
- 23rd Apr., 2026 - 24th Apr., 2026
Ort: Berlin |
Neubauprojekte sind oft von als recht eintönig empfundener, immer ähnlich aussehender Architektur dominiert, die bestimmten marktgerechten Gestaltungselementen folgt. „Marktgerecht“ meint in diesem Zusammenhang „gut und zügig verkäuflich“ – oft finden Verkäufe bereits vor Realisierung rein nach den Renderings statt und sind als Investitionsobjekte gedacht. Umgangssprachlich werden solche Gebäude (auch Wohngebäude) oft als „Investorenarchitektur“ bezeichnet. Möglichst hohe Renditen bei möglichst geringen Baukosten und gut vermarktbarer Qualität sind das Ziel. Baukultur hingegen kostet, so die Argumentation. Warum passiert das, und welchen Logiken folgt die Gestaltung? Welchen Einfluss haben Kommunen auf die Gestaltung der Gebäude? Welche Chancen gibt es für eine „bessere“ Architektur – oder müssen Kommunen das Investoreninteresse immer akzeptieren?
Eine Exkursion zu realisierten Beispielen ist vorgesehen.
Das Seminar bietet eine Plattform für die praxisorientierte Diskussion und einen Erfahrungsaustausch zur Baukultur. Es setzt die im Jahr 2017 begonnene lose Reihe mit Veranstaltungen an der Schnittstelle zwischen Stadtentwicklung, Architektur, Prozessgestaltung und Fragen der Baukultur fort.
- Digitalisierung
- Öffentlich
- 23rd Apr., 2026
Ort: Online |
Mit KI in die Zukunft der Verwaltung – praxisnahe KI-Grundlagenschulung zur Qualifizierung im Zeitalter des EU AI Act gestartet
Künstliche Intelligenz (KI) hält Einzug in die öffentliche Verwaltung. Umso wichtiger wird es, die Grundlagen zu verstehen, Anwendungen realistisch zu bewerten und eigene Erfahrungen zu sammeln. Dabei wird der europäische AI Act zum Rahmengeber und fordert zudem die Qualifizierung aller Beteiligten. Wer in Zukunft mit KI-Systemen arbeitet oder sie verantwortet, muss wissen, worauf es ankommt – rechtlich, technisch und praktisch.
Die neue KI-Grundlagenschulung der Komm.ONE bietet eine strukturierte und praxisnahe Einführung in das Thema KI, verständlich und auf die Praxis bezogen.
KI-Grundlagenschulung für Kommunen – Grundlagen, Anwendungen & Rechtssicherheit im Zeitalter des EU AI Act
In dieser 4-stündigen Basisschulung erhalten Mitarbeitende aus der öffentlichen Verwaltung eine praxisnahe Einführung in die Welt der generativen Künstlichen Intelligenz. Sie lernen die technologischen Grundlagen kennen, erkunden erste Anwendungsmöglichkeiten im kommunalen Kontext und setzen sich mit den wichtigsten rechtlichen Vorgaben, insbesondere der neuen EU-KI-Verordnung (AI Act), auseinander. Ziel ist es, KI-Kompetenz aufzubauen, konkrete Einsatzmöglichkeiten zu erkennen und rechtssicher zu agieren.