Ziel ist es eine zeitgemäße, inklusive und nachhaltige Sport- und Bewegungsinfrastruktur im Zentrum der Stadt zu schaffen. Die Sanierung der Laufbahn sowie Hoch- und Weitsprunganlage sichert den Schul-, Vereins- und Freizeitsport und ermöglicht Menschen die Teilhabe an gesundheitsfördernder Bewegung. Mit der zusätzlichen Outdoor-Trainingsanlage (Calisthenicspark) wird ein generationsübergreifender Begegnungs- und Bewegungsraum geschaffen, der soziale Kontakte fördert und die Aufenthaltsqualität steigert.
Das Projekt stärkt die Ankerfunktion des Mittelzentrums und trägt zur Belebung des öffentlichen Raums bei, auch außerhalb von Vereinsstrukturen. Durch die inklusive Gestaltung wird die selbstbestimmte Bewegung von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gefördert. Das Stadion wird zu einem lebendigen Treffpunkt für alle Menschen der Stadt und des Umlandes.
Entwicklung des in Ortslage gelegenen "Fehntjer Bergs" zu einem attraktiven Natur- und Erholungsraum.
Durch ökologische Aufwertung wird die Biodiversität gestärkt. Der „Fehntjer Berg“ soll so zu einem naturnahen Begegnungsort für alle Bevölkerungsgruppen aufgewertet und zukunftsfähig gestaltet werden.
Das attraktive Freizeit- und Erholungsangebot fördert die Lebensqualität, den sozialen Zusammenhalt und die regionale Attraktivität des Grundzentrums Warsingsfehn.
Bausteine des Projektes:
Umsetzung des Pflege- und Entwicklungskonzeptes (Freischneiden, Auslichtung und Rodung), Ertüchtigung der Wege, smarte insektenfreundliche Beleuchtung. Neugestaltung der Grünfläche am Fuß des Fehntjer Berges als barrierefreien inklusiven Aufenthalts- und Erholungsraum: z.B. Schaffung Wegestruktur, Fitness- und Spielgeräte, Mobiliar.
Ausbau eines Mehrgenerationenparks an der Hase mit Grünflächen (Wiesen und Blühflächen), Kommunikationsflächen (Bänke Sitzgruppen), Bewegungsflächen (Boule, Geräte) sowie Ruheflächen. Vorgeschaltet wird ein partizip entwickelter Ausbauplan.
Ziel des Projektes ist es, einen zentralen Kommunikationsraum zu schaffen, an dem Begegnung stattfindet.
Die anschließende Initierung eines Generationendialogs und Aufbau von sozialen Hilfs- und Versorgungsstrukturen sind nicht Bestanteil des Projektes, sollen aber aus der Nutzung erwachsen. Dies soll das gesellschaftliche Miteinander stärken.
Die Ideen für das Projekt basieren auf einem Studenten-Wettbewerb.
Durch die Errichtung des Areals soll ein Austausch aller Kulturen über das sportliche Miteinander erfolgen. Ziel ist die Entstehung eines multifunktionalen Basketballcourts, einer Calisthenics-Anlage sowie einer Pumptrack-Anlage. Diese Angebote werden zukünftig von einem großen Teilnehmendenkreis genutzt, u.a. durch Schülerinnen und Schüler aus den vier umliegenden Grundschulen, weiterführenden Schulen sowie Studierenden der ansässigen privaten Hochschule.
Neben dem Ziel einer kulturellen / sportlichen Begegnungsstätte sollen Jugendliche für eine politische und demokratische Mitarbeit gewonnen werden. Das Projekt steht im Einklang mit den Zielen der Gesundheitsförderung, der Bewegungsförderung im öffentlichen Raum sowie der Belebung städtischer Infrastruktur.
Das Projekt verfolgt das Ziel, einen inklusiven Spielplatz zu schaffen, auf dem Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam spielen, entdecken und sich entfalten können. Barrierefreiheit steht dabei im Mittelpunkt. Durch ebene Wege, geeignete Bodenbeläge und inklusive Spielgeräte wird der Platz für alle zugänglich. Der Spielplatz soll ein Ort der Begegnung für Kinder, Eltern und alle Generationen werden, der soziales Miteinander fördert, Berührungsängste abbaut und das Verständnis füreinander stärkt.
Gleichzeitig trägt das Vorhaben zur Aufwertung des Wohnumfeldes bei und macht Bückeburg familienfreundlicher, besonders für Familien mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen.
Ziel des Projekts ist die Schaffung von Sport- und Freizeitangeboten sowie eines sozialen Treffpunkts für Jugendliche und ältere Kinder zur Verbesserung der Lebensqualität für junge Menschen sowie zur Stärkung des Zusammenlebens von jungen und älteren Menschen. Beantragt wird der 4. und letzte Bauabschnitt mit weiteren Angeboten (Klettern, Calisthenics, Bouldern, Graffitiwand) und der Vollendung des Gesamtkonzepts.
Mit dem Projekt sollen Räume geschaffen werden, um auch Kindern und Jugendlichen, die sich nicht Vereinen anschließen wollen oder können, entsprechende Angebote zu unterbreiten. Die Angebote können ohne vorgegebene Strukturen aufgesucht und für sportliche Aktivitäten, aber auch als sozialer Treffpunkt aufgesucht werden. Der Jugendpark bietet Jugendlichen damit eine legitime und vertraute Anlaufstelle.
Die Adventuregolf-Anlage wurde im Jahr 2014 im Kurpark der Stadt Bad Salzdetfurth errichtet. Die Lage ist grundsätzlich sehr gut, sowohl innerhalb von Bad Salzdetfurth als auch für Besucher:innen von außerhalb. Ein Bahnhaltepunkt befindet sich direkt bei der Anlage, Parkplätze sind in unmittelbarer Nähe vorhanden und das Stadtzentrum ist fußläufig erreichbar.
Insgesamt wird die Anlage gut angenommen. Damit dies so bleibt und um weitere Zielgruppen anzusprechen, soll die Anlage nun baulich aber auch inhaltlich angepasst werden. Aufgrund der Nähe zu großen Städten wie Hildesheim, Braunschweig und Hannover gibt es viel Potenzial für neue Besucher:innen.
Mit der Aufwertung der Anlage möchte die Stadt neue Trends aufgreifen und auf die sich ändernden Gegebenheiten durch den Klimawandel reagieren. Die neue Anlage soll besser in das soziale Leben der Stadt integriert werden, die Historie der Stadt aufgreifen und von der lokalen Bevölkerung als „ihr“ Ort für Aktivität, Austausch und Treffpunkt wahrgenommen werden. Gleichzeitig möchte man neue Gäste von außerhalb ansprechen und bestehende Nutzer durch eine Attraktivitätssteigerung halten.
Errichtung einer Skaterbahn mit Integration eines kostenfeien WLAN-Zugangs, Schaffung eines Begegnungsortes zur sportlichen Betätigung, soziale Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe, Beteiligungsprozess mit Jugendrat und Jugendforum.
Auf einer Fläche von ca. 600 qm soll in Helmstedt ein inklusiver Skatepark errichtet werden.
2025 fanden Beteiligungsworkshops statt, in denen ein Planungsbüro in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Nutzerinnen und Nutzern die Wünsche und Bedürfnisse für eine Entwurfsplanung erarbeitet hat.
Über die Zukunftsräume Niedersachsen wird nun die Umsetzung der Planung gefördert. Die Maßnahme wird weiterhin über einen Jugend-Beteiligungsprozess begleitet.
Mit dem Dirtpark soll ein brachliegendes Areal in der Nähe des Stadtzentrums, mehreren Bildungseinrichtungen sowie dem städtischen Jugendzentrum und in unmittelbarer Nachbarschaft des Domeyerparks realisiert werden. Das Projekt versteht sich als Mustervorhaben, um neue Formen von Engagement, unter weitgehender Selbstorganisation der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen, zu erschaffen. Um das Vorhaben effektiv als Ankerzentrum zu etablieren, wurde eine Personalstelle für die Umsetzung und die Begleitung der Jugendlichen beantragt. Das lokale Gremium der Jugendvertretung (Jugendrat der Stadt Herzberg am Harz) ist bereit, die nachhaltige Fortführung des Vorhabens zu begleiten. Insbesondere mit den jugendlichen Nutzern unter Zuhilfenahme digitaler Kommunikationsinstrumente.
Der Jugendplatz wird in unmittelbarer Nähe mehrerer weiterführender Schulen und des Schwimmbades errichtet werden. Das Projekt wurde gemeinsam mit den Jugendlichen und dem Projektteam aus der Verwaltung (Stadtrat, Bauhof, Leitung Jugend, Bildung, Schule) konkretisiert und soll umgesetzt werden. In Workshops wurden mit den Jugendlichen die realistischen Umsetzungsmöglichkeiten besprochen und es erfolgte die Präsentation der Ergebnisse vor den politischen Gremien. Ein multifunktionaler Jugendplatz soll entstehen.
Schaffung eines zentralen Bewegungs- und Begegnungsortes in Spelle. Ausstattung: Skaterpark, Scooterloop, Laufradtrack, Kletter- und Balancebereiche mit Calesthenics-Geräten, Streetball/Basketballplatz und Fussballplatz, Aufenthaltsbereich mit Sitzmöbeln, Grünstruktur. Frei zugängliche Anlage für alle Generationen und den nicht organisierten Sport.
Skatepark für Skateboards, Inline-Skates und Scooter, Kids-Area und Aufenthaltsbereiche. Durch soziale und bauliche Barrierefreiheit und unterschiedliche Schwierigkeitsgrade vielfältige Nutzbarkeit. Vorgeschaltet Machbarkeitsstudie zur Identifizierung möglicher Standorte, Erarbeitung Feinkonzept im breiten Beteiligungsprozess. Umsetzung mit begleitendem Angebot der Kooperationspartner mit Workshops, Social-Media-Angeboten und einer Online-Plattform (nicht Bestandteil des Projektes)
Schaffung eines Bike-Parks im Rahmen eines Beteiligungsprojekts als offene Begegnungsstätte im Papenburger Quartier "Obenende". Entstanden ist eine moderne Anlage mit Asphalt-Pumptrack und Dirtline für Kinder, Jugendliche und Radsportinteressierte aller Altersgruppen.
Der ortsansässige Sportverein SC Blau-Weiß Papenburg 94 e.V. hat sich im Verlauf des Prozesses als Kooperationspartner angeboten und zwischenzeitlich eine eigene Bikeabteilung gegründet, die sich zukünftig in enger Abstimmung mit der Stadt Papenburg um den Betrieb und die Unterhaltung der Anlage kümmert.
Der Sportverein hat rund um die Radsportanlage ein begleitendes Angebot mit Ruheräume, Outdoor-Tischtennis, Calisthenicsanlage, Fahrradreparaturstation usw. geschaffen, um zur Umsetzung des Konzepts "Fehn-Arena: "zukunftsweisend, nachhaltig und familiär" mit dem Ziel einer sozial nachhaltigen Stadtentwicklung beizutragen.
Im Verlauf und nach Abschluss der Baumaßnahme gab es ein begleitendes Angebot durch Workshops zur "Platzreife" und zur Nutzung von Social-Media um Kindern und Jugendlichen den sicheren Umgang auf der Anlage und in der Nutzung von Online-Plattformen zu vermitteln. Darüber hinaus wurde eine Online-Plattform für den Bikepark erstellt, der von geschulten Kindern und Jugendlichen unter Anleitung mit Inhalten gefüllt werden soll.
Die Projektidee ist im Rahmen des Programms "Jugend entscheidet“ entstanden (bundesweites Projekt, um Jugendliche in die Politik und die Entscheidungen vor Ort einzubeziehen). Der Skatepark Springe soll als Begegnungsstätte zentraler Anlaufpunkt für junge Menschen aus Springe und Umgebung sowie erweiterter Arm des Jugendzentrums Springe angelegt werden.
Aufgrund des geplanten Standortes in der Nähe des Hallenbades, der Tennisplätze und des Fussballvereins, kommt es zu Synergieeffekten und es wird ein Kommunikationsraum für die Vernetzung von Vereinen, der örtlichen Schulen und der Bevölkerung geschaffen.
Die Mehrgenerationen-Rollsportanlage ist ein Treffpunkt für alle Generationen mit hoher Aufenthaltsqualität und trägt zur Strukturentwicklung im ländlichen Raum bei.
Die Anlage wurde Anfang Dezember 2024 fertiggestellt.
Im Frühjahr 2025 wurden noch Begrünungsarbeiten (Rasen ansäen etc.) vorgenommen. Nachdem diese Arbeiten beendet wurden und der Rasen angewachsen ist, wird am Sonnabend, 14.06.2025, die Anlage mit einer großen Feier für alle Generationen und vielen Gästen eingeweiht.
Die neugestaltete Skate-Area mit einer Chill-Out-Area bietet allen Bevölkerungsgruppen aus Bad Zwischenahn aber auch über die Grenzen der Gemeinde und des Landkreises Ammerland hinaus ein Ort für Sport, Begegnungen, Freizeit und Integration.
Die Sanierung der alten Anlage durch für Skate-Anlagen spezialisierte Fachplaner*innen und Baufirmen erfolgte unter Einsatz von "State of the Art" Ortbeton hauptsächlich im Jahr 2024 und wurde im Mai 2025 durch die Gemeinde Bad Zwischenahn offiziell eingeweiht.
Die Befahrung ist sowohl durch Skateboard-, Rollschuh-, Inliner- und BMX-Fahrer*innen möglich, als auch durch Rollstuhlfahrer*innen, da die Anlage hierfür barrierefrei konzipiert wurde.
Mit dem 4. Bauabschnitt wird die bereits begonnene Entwicklung des Jugend- und Bewegungsparks in Bad Nenndorf bedarfsgerecht fortgeführt und zum Abschluss gebracht. Ziel ist es, die bestehende Infrastruktur um zusätzliche Sport- und Bewegungsmöglichkeiten, einen Parkplatz sowie qualitätsvolle Grün- und Aufenthaltsbereiche zu ergänzen. Damit wird ein attraktiver, öffentlich zugänglicher und multifunktionaler Freiraum geschaffen, der insbesondere den Bedürfnissen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Rechnung trägt und die Aufenthalts- und Lebensqualität im Stadtgebiet nachhaltig verbessert.
Ein besonderer Handlungsbedarf besteht bei den Angeboten für Jugendliche und Heranwachsende, für die bislang nur begrenzte Möglichkeiten zur eigenständigen Freizeitgestaltung und zum sozialen Austausch im öffentlichen Raum bestehen. Mit dem 4. Bauabschnitt soll ein attraktiver Treffpunkt geschaffen werden, der Bewegung, Sport, Aufenthalt und Begegnung miteinander verbindet. Das Vorhaben eröffnet jungen Menschen neue Möglichkeiten für eine aktive und selbstbestimmte Freizeitgestaltung, stärkt ihre Teilhabe am öffentlichen Leben und fördert zugleich die soziale Integration sowie die Identifikation mit dem eigenen Wohnort.
Darüber hinaus verfolgt das Projekt einen generationenübergreifenden Ansatz. Durch die Aufwertung des öffentlichen Raumes und die Verbindung von Bewegungs-, Aufenthalts- und Grünflächen entsteht ein Ort, der unterschiedliche Bevölkerungsgruppen zusammenführt und das soziale Miteinander in Bad Nenndorf stärkt. Der 4. Bauabschnitt bildet zugleich den Abschluss der Gesamtmaßnahme und stellt sicher, dass die bereits geschaffenen Teilbereiche zu einem zusammenhängenden, nachhaltig nutzbaren und zukunftsfähigen Jugend- und Bewegungspark vervollständigt werden.
Die Stadt Haselünne hat im unmittelbaren Umfeld der Stadthalle als kulturelle Einrichtung der Stadt und den Sport- und Freizeitanlagen einen (inklusiven) multifunktionalen Kultur- und Freizeitcampus eingerichtet.
Verbesserung der Gestaltung von Kultur-/Veranstaltungsstätten sowie der Nutzung von Freizeitmöglichkeiten und somit Beseitigung von bislang vorhandener Mängel bzw. Defizite.
Ziel ist die regionale Stärkung der Grundzentrums der Stadt Haselünne.
Umgestaltungen in Infrastrukturen, Ausstattungen und Installationen.