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Projektinformation
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| Projektname: | |
| Kurzname (Akronym): |
Jugendzentrum 2.0
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| Projektbeschreibung: |
Schaffung eines attraktiven, zukunftsorientierten und inklusiven (Multifunktions-) Zentrums als Raum für Bildung, Kreativität, Mitbestimmung und soziale Unterstützung. Einbindung zusätzlicher Zielgruppen, wie z.B. Senior:innen, behinderte Menschen, Flüchtlinge. Workshops, Beratung oder Freizeitangebote teils auch digital, neue Formate wie "Jugend berät Senioren", digitale Beratung von Jugendlichen für Jugendliche, Jugend-Repair-Café etc. Projekt mit partizipativem Ansatz, denn die Jugendlichen entwickeln aktiv Räume, Inhalte und Angebote mit. |
| Projektträger: | |
| Ausgangslage: |
Anlass des Projektes war es, dass das Jugendzentrum den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht wurde.
In einem Beteiligigungsprozess haben wir herausgearbeitet, dass sich Jugendzentren sich strategisch neu aufstellen müssen und eine Vernetzungsfunktionen für neue Zielgruppen darstellen zu können. Das Jugendzentrum konnte bisher nicht die volle inklusiver Wirkung für alle Gruppen enfalten. Nicht allle Menschen fühlten sich willkommen (z.B. Menschen im Rollstuhl). Die Aufgabe zur Demokratieförderung und zur Partizipation konnte nicht vollumfänglich geleistet werden. Die Jugendlichen brauchen Räume, die zu ihrer digitalen Realität passen. Die veraltete Infrastruktur des Jugendzentrums muss daher erneuert werden und mit Umbauten ergänzt werden. |
| Ziele: |
Ziel des Projekts „Das neue Stadtzentrum der Jugend – Jugendzentrum 2.0“ ist es, einen modernen, inklusiven und zukunftsorientierten Ort zu schaffen. Das neue Zentrum soll über Freizeitangebote hinausgehen, ein Raum für Bildung, Kreativität, Mitbestimmung und soziale Unterstützung werden. Es soll den veränderten Lebensrealitäten (z.B. digitale Welt) gerecht werden, alle in ihrer Vielfalt ansprechen und ihnen echte Teilhabe ermöglichen: ein Ort für alle kommunalen Zielgruppen (Jugendliche, junge Eltern, Vereine, Initiativen, Schulen, andere Jugendzentren, aber auch Flüchtlingskinder und Behindertengruppen) und ein Ort der Mehrgenerationen-Begegnung sein (junge Menschen und Senior:innen).
Das Multifunktionszentrum wird zum Technik- und Digital-Booster (Erneuerung Infrastruktur). Es betreibt Team-Entwicklung und Qualifizierung, Demokratieförderung in der Kommune (Partizipation). Innovativ ist auch ein Angebot der Jugendberatung und die Anregung von Selbsthilfeprozessen, z.B. Repair-Cafés. |
| Aktivitäten: |
- Bedarfsanalyse und Beteiligung
- Umgestaltung zu einem Multifunktionszentrum - Teamentwicklung und Qualifizierung - Öffentlichkeitsarbeit als Netzwerkknoten - Raum- und Nutzungskonzept - Umbaumaßnahmen und Gestaltung z.B.: Außenanlage, Innenarbeiten (Zugang für Alle, digitale Angebote). |
| Hauptkategorie: | |
| Themengebiete: | |
| Zuständiges ArL: | |
| Projektstart: | |
| Projektende: | |
| Projektwebseite: | |
| Anrede: |
Herr
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| Vorname: |
Christof
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| Nachname: |
Hertel
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| Funktion: |
Fördermittelmanager der Samtgemeinde Elbtalaue
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| Telefon: |
05861808502
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| E-Mail: |
c.hertel@elbtalaue.de
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| Organisationsname: |
Samtgemeinde Elbtalaue
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| Projektregion: | |
| Adresse: | |
| Webseite des Projektträgers: | |
| Weitere Kontakte: |
Direktkontakt mit den Jugenzentrumsmitarbeitern, siehe Projektwebseite.
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| Instagram: | |