Pop Up Platz Seckenhausen - Dorfsafari & mobiler Skatepark
Am Freitag, 22. August 2025, kamen skatebegeisterte Kinder in Seckenhausen an der Grundschule zusammen um gemeinsam mit dem Projektteam Pop-Up-Plätze und Annika Meier aus dem Fachdienst Verkehr auf eine Expedition durch Seckenhausen zu starten....
Am Freitag, 22. August 2025, kamen skatebegeisterte Kinder in Seckenhausen an der Grundschule zusammen um gemeinsam mit dem Projektteam Pop-Up-Plätze und Annika Meier aus dem Fachdienst Verkehr auf eine Expedition durch Seckenhausen zu starten. Vollgepackt mit tollem Equipment wie Skateboard, Scooter, Rollerblades und BMX machte sich der Erkundungstrupp auf den Weg.
Pünktlich um 15:00 Uhr begrüßte Bürgermeister Stefan Korte die mutigen Teilnehmer*innen und wünschte den Kindern viel Spaß beim Skaten und entdecken von geeigneten Orten der Safari. Vom Schulhof über den „Hühnerweg“ am Sportplatz bis zur Martin-Luther-Kirche in der Industriestraße – mit Dauer der Dorfsafari nahmen auch die Fähigkeiten der Kids zu und ihr Skate-Kunststücke wurden immer virtuoser. Der eine Platz war „Okay“, am anderen laden die kleinen Kieselsteine zum „driften“ ein und es gibt viel Platz zum Anlauf nehmen, auf der gepflasterten Fläche hinter der Martin-Luther-Kirche machte das Skaten am meisten Spaß und mit der passenden Musik ließen alle Teilnehmer*innen die Expedition ausklingen.
Die Erfahrungen und Ergebnisse der jeweiligen Evaluation der Plätze fließen nun im Nachgang in die Aufarbeitung der Anleitung für die Nutzung des „mobilen Skateparks“ ein. Dieser wird dann an einem geeigneten Standort für die Kinder in Seckenhausen zur Ausleihe zur Verfügung stehen.
Die Dorfsafari ist Ergebnis eines längeren Beteiligungsprozesses, welcher im Januar diesen Jahres im Rahmen des Projektes „Pop-Up-Plätze – Räume der Möglichkeitsforschung“ initiiert wurde. Zusammen mit dem Schüler*innenrat der Grundschule Seckenhausen entwickelte das Pop-Up-Team einen zweiten Pop-Up-Platz für Seckenhausen. Voraussetzung für die Überlegungen war es, ein Bewegungsangebot zu schaffen, dass eigenständig durch die Kinder aufgebaut werden kann. Die Entscheidung fiel für mobile Skaterampen. In einem weiteren Schritt identifizierten die Grundschulkinder auf einer Karte mögliche Standorte für einen mobilen Mini-Skate-Park - drei dieser Orte wurden im Rahmen der Dorfsafari aufgesucht und von den Kindern und Eltern evaluiert. Begleitet wurde der Findungsprozess von Britta Buttelmann, Grundschullehrerin und gleichzeitig stellvertretende Bürgermeisterin der Gemeinde Stuhr. Sie lobte den Prozess und begrüßte es sehr, dass Kinder sich diesem hohen Maße einbringen konnten.
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Pünktlich um 15:00 Uhr begrüßte Bürgermeister Stefan Korte die mutigen Teilnehmer*innen und wünschte den Kindern viel Spaß beim Skaten und entdecken von geeigneten Orten der Safari. Vom Schulhof über den „Hühnerweg“ am Sportplatz bis zur Martin-Luther-Kirche in der Industriestraße – mit Dauer der Dorfsafari nahmen auch die Fähigkeiten der Kids zu und ihr Skate-Kunststücke wurden immer virtuoser. Der eine Platz war „Okay“, am anderen laden die kleinen Kieselsteine zum „driften“ ein und es gibt viel Platz zum Anlauf nehmen, auf der gepflasterten Fläche hinter der Martin-Luther-Kirche machte das Skaten am meisten Spaß und mit der passenden Musik ließen alle Teilnehmer*innen die Expedition ausklingen.
Die Erfahrungen und Ergebnisse der jeweiligen Evaluation der Plätze fließen nun im Nachgang in die Aufarbeitung der Anleitung für die Nutzung des „mobilen Skateparks“ ein. Dieser wird dann an einem geeigneten Standort für die Kinder in Seckenhausen zur Ausleihe zur Verfügung stehen.
Die Dorfsafari ist Ergebnis eines längeren Beteiligungsprozesses, welcher im Januar diesen Jahres im Rahmen des Projektes „Pop-Up-Plätze – Räume der Möglichkeitsforschung“ initiiert wurde. Zusammen mit dem Schüler*innenrat der Grundschule Seckenhausen entwickelte das Pop-Up-Team einen zweiten Pop-Up-Platz für Seckenhausen. Voraussetzung für die Überlegungen war es, ein Bewegungsangebot zu schaffen, dass eigenständig durch die Kinder aufgebaut werden kann. Die Entscheidung fiel für mobile Skaterampen. In einem weiteren Schritt identifizierten die Grundschulkinder auf einer Karte mögliche Standorte für einen mobilen Mini-Skate-Park - drei dieser Orte wurden im Rahmen der Dorfsafari aufgesucht und von den Kindern und Eltern evaluiert. Begleitet wurde der Findungsprozess von Britta Buttelmann, Grundschullehrerin und gleichzeitig stellvertretende Bürgermeisterin der Gemeinde Stuhr. Sie lobte den Prozess und begrüßte es sehr, dass Kinder sich diesem hohen Maße einbringen konnten.
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