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Projekte / Organisationen
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
Unsere Innenstadt ist ein Ort für alle - und das soll so bleiben. Deshalb ist es nötig, etwas dafür zu tun! Das „Innenstadt.Labor.Meppen“ soll Möglichkeiten aufzeigen, wie die Innenstadt der Zukunft a...

Unsere Innenstadt ist ein Ort für alle - und das soll so bleiben. Deshalb ist es nötig, etwas dafür zu tun! Das „Innenstadt.Labor.Meppen“ soll Möglichkeiten aufzeigen, wie die Innenstadt der Zukunft aussehen kann.

Die Innenstadt der Zukunft stellt einen lebendigen Kommunikations- und Begegnungsraum dar. Es müssen zeitgemäße Angebote und Möglichkeiten für den Bürger und den Besucher der Meppener Innenstadt geschaffen werden. Ziel ist es, gemeinsam mit den zahlreichen Innenstadt-Akteuren, der Meppener Wirtschaft sowie den Bürger*innen die Innenstadt zu stärken. 

Aktuell ist festzustellen, dass sich einige Bürger*innen nicht mehr mit der Innenstadt identifizieren können, da passende Angebote zum Einkaufen oder Verweilen fehlen. Insbesondere die jüngere Zielgruppe findet in der Innenstadt kaum Anlaufpunkte, die Anreize für einen Besuch schaffen. Ein Ziel muss es daher sein, ein "Wir-Gefühl" für die Innenstadt zu erzeugen und alle Altersgruppen dahingehend zu motivieren, an der Zukunft der Meppener Innenstadt aktiv mitarbeiten zu können.

In einem ersten Schritt wird eine Bedarfsanalyse durchgeführt. Dies geschieht mittels eines Bürgerbeteiligungsprozesses in Zusammenarbeit mit einem Planungsbüro. Dabei wurden aktiv alle Akteur*innen der Innenstadt  sowie Bürger*innen, Tourist*innen und Besucher*innen der Stadt in den Prozess eingebunden. Die Innenstadt der Zukunft muss für alle Generationen und alle Altersgruppen ansprechend sein. Politik und Verwaltung werden aus diesem Prozess bewusst herausgehalten. 

Dazu wurden bisher drei Beteiligungsformate genutzt:

  1. Inspirationsabend, 01.07.2022: Impulsvorträge, Diskussion
  2. Ideenfestival, 02.07.2022: Erarbeitung von Ideen und Lösungen für die Themen entwickeln durch eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Bürgern, Händlern, Vereinen, Jugendlichen,...
  3. Ideenzentrale, 20.-28.08.2022 (Ort: Leerstand direkt am Marktplatz): Vorstellung der beim Ideenfestival erarbeiteten Ideen, Durchführung von Themenworkshops und "Offene Tür" für alle

Parallel zur Ideenzentrale erfolgte eine Online-Umfrage. 

Derzeit werden die Ideen vom begleitenden Büro zusammengefasst und münden in Handlungsempfehlungen, die der Stadt Meppen Mitte Dezember vorgestellt werden.

Ziel ist es, nach Ende des Durchführungszeitraums eine vitale und lebendige Innenstadt entwickelt zu haben, mit der sich Bürger*innen der Stadt Meppen und dem Umkreis identifizieren können. Elementar ist hierbei auch die Generierung von (zusätzlichen) Umsätzen bei den Händler*innen, Gastronomie- und Hotelleriebetrieben in der Innenstadt, um durch die neuen Angebote diesen die Chance zu geben, nicht nur langfristig zu überleben, sondern auch perspektivisch Gewinne zu erwirtschaften, um eine lebendige, nutzenswerte Innenstadt ohne Leerstände zu ermöglichen. Nur so kann die Innenstadt als nutzenswerter Ort des sozialen Austauschs und Miteinanders für alle Bevölkerungsgruppen erhalten werden.

  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
Verbesserung der Mobilität durch Evaluation der Mobilitätskampagne „WiLLi-Bus“ (Wittlager Land-Linien) sowie intelligentere Vernetzung der Buslinien mit den übrigen Verkehren durch Einrichtung von Mob...

Verbesserung der Mobilität durch Evaluation der Mobilitätskampagne „WiLLi-Bus“ (Wittlager Land-Linien) sowie intelligentere Vernetzung der Buslinien mit den übrigen Verkehren durch Einrichtung von Mobilitätsstationen.

Ausgangslage: Das Wittlager Land ist eine attraktive Region mit einer hohen Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität sowie überregional agierenden Unternehmen. Die drei Gemeinden profitieren durch die Nähe zu Osnabrück vom ÖPNV-Angebot in der Region – mit unterschiedlichen Erreichbarkeiten, Taktzeiten und Qualitäten. (Eine SPNV-Anbindung besteht lediglich in Bohmte.) Der WiLLi-Bus (WiLLi = Wittlager Land Linien) hat seit August 2018 ergänzende Angebote geschaffen: durch zusätzliche Verbindungen zu Tagesrandzeiten und an Wochenenden und Feiertagen sowie den AnrufBus als innovativen Angebotsbaustein, der über die Verbindung der drei Hauptorte hinaus auch die kleineren Ortschaften in den drei Gemeinden vernetzt.

Für eine zukunftsfähige Mobilität im Zukunftsraum Wittlager Land ist an der Weiterentwicklung und Verbesserung der intraregionalen Mobilität anzusetzen, indem durch durchgängige und digital buchbare Mobilitätsketten und Mitfahrangebote postfossile Alternativen im Umweltverbund geschaffen werden.

Ziele: Stärkung der Region durch interkommunal abgestimmte Zukunftsinvestitionen in Standortfaktoren und Infrastruktur sowie innovative Mobilitätskonzepte für den ländlichen Raum. Projektbausteine sind die Evaluation der Mobilitätskampagne „WiLLi-Bus“ (nach zwei Jahren Betrieb des AnrufBusses), die erweiterte Konzepterstellung für einen „WiLLi-Busplus“ (Vernetzung mit den „übrigen“ Verkehren hin zu multimodalen Mobilitätsketten) sowie die Einrichtung von Mobilitätsstationen in den drei Gemeinden als Pilotmaßnahmen. 

Erfolge: Die Mobilitätskampagne Wittlager-Land-Linien (WiLLi-Bus) ist seit August 2018 auf positive Resonanz gestoßen – darunter auch der AnrufBus als innovativer Angebotsbaustein. Die Fahrgastzahlen sind 2019 gegenüber 2018 deutlich gestiegen. Die Corona-Pandemie hat allerdings 2020 bundesweit zu einem deutlichen Rückgang des ÖPNV geführt, von dem auch der WiLLi-Bus nicht verschont geblieben ist.

Die regionsweite Befragung zum WiLLi-Bus im Herbst 2020 hat insgesamt gute Noten für das Angebot ergeben. Dies gilt ebenfalls für den WiLLi-AnrufBus, auch wenn dieser als typischer Bedarfsverkehr die festen Linien ergänzt und dessen Nutzung entsprechend noch deutlich gesteigert werden muss. 

Die Befragung hat zudem ein Nachfragepotenzial für die Kombination Fahrrad / Bus ermittelt: Die Hälfte der antwortenden Haushalte würde das Auto auf dem Weg zur Arbeit öfter stehen lassen und das Fahrrad als Bus-Zubringer („erste und letzte Meile“) nehmen, wenn an den WiLLi-Bus Haltestellen sichere und möglichst wetterfeste Abstellmöglichkeiten bestünden. Bereits heute stellt ca. ein Viertel der Linienbus-Nutzer das Fahrrad an der Starthaltestelle ab. Die im Sommer 2022 errichteten Rad-Abstellanlagen an ausgewählten Haltestellen in den drei Gemeinden werden somit zur Attraktivität und häufigeren Nutzung der WiLLi-Busse beitragen und den Umweltverbund stätken - als Basismodul für mögliche Mobilitätsstationen.

 

 

  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
Ausgangslage: Vom Mai 2018 – März 2019 wurde für Königslutter am Elm ein umfassendes Konzept der Innenstadtentwicklung erarbeitet. Hierbei wurden  drei strategische Aspekte identifiziert, die in Zuku...

Ausgangslage:

Vom Mai 2018 – März 2019 wurde für Königslutter am Elm ein umfassendes Konzept der Innenstadtentwicklung erarbeitet. Hierbei wurden  drei strategische Aspekte identifiziert, die in Zukunft für die Stadtentwicklung von Königslutter am Elm von zentraler Bedeutung sein werden:

• Die Intensivierung der Nutzung zielt auf eine bessere Ausnutzung der Ressourcen und die Beseitigung von Leerstand in der Innenstadt.
• Die Erreichbarkeit sucht nach Maßnahmen, die aus Königslutter am Elm eine Stadt der Nähe machen, in der sich alle Altersgruppen gleichermaßen zu Hause fühlen und in der sie vielfältige Versorgungsangebote vorfinden.
• Unter Freiraum finden sich Maßnahmen, die insbesondere auf die räumliche Qualität von Königslutter am Elm für die Bewohnerinnen und Bewohner und die Gäste abheben.

Damit die Planung kein "Papiertiger" bleibt, wurde nach Wegen gesucht,  eine möglichst breite gesellschaftliche Einbeziehung zu erreichen.

Ziele :

In dem Projekt vermitteln „Kleinstadtexperten“ in Absprache mit der Verwaltung, der Politik, Immobilienbesitzern und der Privatwirtschaft zwischen innovativen Projekten, geeigneten Fördermitteln und möglicher Nachfrage. Sie verbessern die Realisierungschancen der Projekte, indem sie Umsetzungen beschleunigen, Prozesse moderieren, Projekte kommunizieren.

Sie übernehmen vor Ort die Aufgaben von externen und neutralen Fachexperten. Externes Wissen aus den Bereichen Projektentwicklung, Projektmanagement und Projektmoderation soll in aktuelle Umsetzungsprozesse eingebunden werden. Die externe Begleitung soll zur Beteiligung und Umsetzung motivieren und auch privaten Akteuren sowie kleineren Projekten niedrigschwellige, professionelle Unterstützung in der Projektentwicklung anbieten (Abstimmung, Vorbereitung, Fördermittelakquise, Kommunikation, Qualitätssicherung). Das Konzept aus Königslutter am Elm ist modular angelegt. Es soll nach Testläufen übertragbar sein auf andere Projekte und an andere Standorte als "Das Lutteraner Modell".

Umsetzung:

Die Einrichtung eines zentralen Ortes in der Innenstadt von Königslutter am Elm  („MachBar“) im September 2021 hat das Projekt sichtbar gemacht. Der neutrale Raum abseits des Rathauses, der hier entstand, ist wesentlich, um sich auszutauschen und offen zu diskutieren. Seine Moderation muss allerdings gewährleistet sein. Eine externe und neutrale Moderation durch Kleinstadtexpert*innen unterstützt in Königslutter am Elm deswegen den Austausch und verhindert, dass Fehlinformationen entstehen.

Als wesentliche zusätzliche Aufgabe des Reallabors lässt sich erkennen, dass die Corona-Pandemie Mehrleistungen seitens der Kleinstadtexpert*innen erfordert, die bei der Erstellung des Konzepts/Angebots für die Durchführung nicht absehbar gewesen sind. So mussten digitale Formate  entwickelt werden und eine Abstimmung mit den Corona-Soforthilfen (Perspektive Innenstadt) erfolgen.

  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
Mit dem Projekt wird seitens der kommunalen Initiatoren die Beförderung von Unternehmensgründungen und Sicherung von Unternehmensnachfolgen in der Deltaland Region angestrebt, die als ein ländlich gep...

Mit dem Projekt wird seitens der kommunalen Initiatoren die Beförderung von Unternehmensgründungen und Sicherung von Unternehmensnachfolgen in der Deltaland Region angestrebt, die als ein ländlich geprägter, hochschulferner Wirtschaftsraum bisher durch ein wenig dynamisches Gründungsgeschehen gekennzeichnet ist. 

Es gilt einerseits innerhalb der Region ein Gründungsökosystem aufzubauen, das einem effektiven Zusammenwirken von unterstützenden Akteuren und Institutionen bedarf. Andererseits zielt das Projekt darauf ab, die Standortattraktivität des Deltalands als Gründungsregion zu erhöhen und (über)regional sichtbar zu machen. 

Im Detail ist beabsichtigt, Ansprechpartner vor Ort einzusetzen, Transparenz über vorhandene Unterstützungsangebote zu schaffen, Infrastrukturen und Räumlichkeiten, u. a. durch die Entwicklung neuer Coworking-Modelle, zur Verfügung zu stellen, sowie Anlässe für fachlichen Austausch und Vernetzung anzubieten.

  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
In den vergangenen 24 Monaten wurden im Rahmen des Fördervorhabens Zukunftsräume Niedersachsen in Königslutter am Elm 12 betreute Stadtstipendien ausgeschrieben. Die Stipendien erlaubten es Studierend...

In den vergangenen 24 Monaten wurden im Rahmen des Fördervorhabens Zukunftsräume Niedersachsen in Königslutter am Elm 12 betreute Stadtstipendien ausgeschrieben. Die Stipendien erlaubten es Studierenden von verschiedenen Hochschulen, im Rahmen eines bezahlten Aufenthalts (1.000 EUR / Monat / Stipendium) über sechs Monate hinweg vor Ort zu leben und gemeinsam mit den Menschen dort eine Idee zu entwickeln und umzusetzen. Für die Umsetzung stand jeweils ein Budget in Höhe von 5.000 EUR zur Verfügung.

Den Stipendiaten und Stipendiatinnen wurden hinsichtlich der Ausgestaltung ihres individuellen Arbeitsprogramms keine Vorgaben gemacht, außer die Aufforderung, dass ihr Projekt mit den Menschen vor Ort umgesetzt und ausdiskutiert werden muss und dass sie vor Ort arbeiten, um eine lokalen Relevanz ihres Projektes und damit Langlebigkeit herzustellen. Deswegen stand ihnen ein Arbeitsraum in der Fußgängerzone zur Verfügung und bei Bedarf gab es die Möglichkeit, auch in Königslutter zu wohnen. Eine kontinuierliche Betreuung der Stipendiatinnen und Stipendiaten koordinierte die entstehenden Projekte im Austausch mit Einwohnenden, Politik und Verwaltung.

Durch die externen Blicke junger Menschen auf eine Kleinstadt entstanden 21 neue und unerwartete Projekte, die aktuelle Themen der Transformation in der Stadtentwicklung berührten wie den Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung, Beteiligung, Kommunikation. 

  1.   Kulturelle Angebote
  2.    Öffentlich
Im Kompetenzzentrum Neue Medien (KOMED) im Ortsteil Groß Ilsede werden 2024/2025 Seminarräume umgestaltet. Mit der Maßnahme soll der Veranstaltungs- und Tagungsbereich ausgeweitet werden. Die bestehe...

Im Kompetenzzentrum Neue Medien (KOMED) im Ortsteil Groß Ilsede werden 2024/2025 Seminarräume umgestaltet.

Mit der Maßnahme soll der Veranstaltungs- und Tagungsbereich ausgeweitet werden. Die bestehenden Trennwände sollen durch mobile Trennwandanlagen ersetzt werden, sodass sich der dann große Raum auch in mehrere, kleinere Einheiten unterteilen lässt. Die vorhandenen Räume des ehemaligen „Hüttenbistros“ werden als Vorbereitungsräume für externe Caterer zur Bewirtung im Rahmen von Einzelveranstaltungen umgerüstet.

In den vorhandenen Toilettenanlagen werden kleinere Sanierungsmaßnahmen vorgenommen. Im Bereich des Treppenhauses ist eine barrierefreie Toilette vorgesehen, welche sämtlichen Nutzern des Gebäudes zur Verfügung stehen soll.

Des Weiteren soll das Gebäude künftig mit einer neuen barrierefreien Aufzugsanlage versehen werden, welche den dann aktuellen Anforderungen entspricht. In Vorbereitung auf diesen späteren Abschnitt, sollen die baulichen Maßnahmen zur Herstellung des neuen Aufzugschachtes im Bereich des KG und EG umgesetzt werden. Eine Aufrüstung der vorhandenen veralteten Aufzugsanlage ist aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht möglich.

Im Zuge der Umbaumaßnahmen soll ferner u.a. die Beleuchtung erneuert werden.

Für die Maßnahme erhält die Gemeinde Ilsede Fördermittel des Landes Niedersachsen über das Programm „Zukunftsräume Niedersachsen“ in Höhe von max. 300.000 €.

  1.   Kulturelle Angebote
  2.    Öffentlich
Aufbau eines Erlebnismanagements für Kultur, Tourismus, Stadtmarketing, Freizeit.Anmietung einer leerstehenden Immobilie zur Schaffung eines Ideen- und Innovationszentrums, Entwicklung von Angeboten, ...

Aufbau eines Erlebnismanagements für Kultur, Tourismus, Stadtmarketing, Freizeit.
Anmietung einer leerstehenden Immobilie zur Schaffung eines Ideen- und Innovationszentrums, Entwicklung von Angeboten, Vernetzung, Workshops, Freizeitkarte

  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Der Marktplatz als östliches Entree zur Bramscher City führt neben den beiden belebten Stadtplätzen Kirchplatz und Münsterplatz sowie dem Brückenort ein „Schattendasein“, da er städtebaulich wenig zu ...

Der Marktplatz als östliches Entree zur Bramscher City führt neben den beiden belebten Stadtplätzen Kirchplatz und Münsterplatz sowie dem Brückenort ein „Schattendasein“, da er städtebaulich wenig zu bieten hat und kaum über Nutzungen verfügt, die einen Besuch lohnen. Außer während des Wochenmarktes und der Kirmes dient der Platz als Parkplatz und verbreitet die entsprechende Tristesse. Die Ziele des Projektes sind daher, a) die Aufenthaltsqualität und klimaangepasste Gestaltung des Marktplatzes deutlich zu verbessern, b) Anreize zur stärkeren Nutzung für die Bevölkerung zu geben sowie c) die Bürger*innen und die Wochenmarktbeschicker zu beteiligen. Da aufgrund des Wochenmarktes eine großflächige Entsiegelung nicht möglich ist, konzentrieren wir uns auf die Randbereiche sowie die Beteiligung und Bespielung. Langfristiges Ziel ist die Neugestaltung des Marktplatzes, damit er stärker als „Dritter Ort“ genutzt wird. Mit dem „Marktplatz-Sommer 2025“ wollen wir frische Impulse setzen und temporäre Maßnahmen ausprobieren. Mit Beteiligung der Nutzer schaffen wir so die Grundlagen für die langfristige Umgestaltung. Maßnahmen: a) Attraktivere + klimaangepasste Gestaltung: Pergolen aufwerten mit Bänken + Beleuchtung, mobile Zukunftsbäume, klimaangepasste Wohlfühlzone mit City Deck, Spielmöglichkeiten, Sprühnebel und mehr. b) Stärkung des Wochenmarktes: Abendmarkt, Erneuerung Stromanschlüsse Werbung mit Social Media. c) Beteiligung: Dialog mit den Marktbeschickern, Sportaktionstag mit den lokalen Sportvereinen und Beach-Turnier für alle. Ehrenamtstag sowie zum Abschluss Bürgerspaziergang + Workshop zur Maßnahmenevaluation. Mit dem "Marktplatz-Sommer 2025" starten wir das Projekt am 4. Juni. Vom 15. August bis zum 11. Oktober bauen wir eine Klima-Kiste auf: ein Container, der mit einer kleinen Ausstellung über die Folgen des Klimawandels informiert und praktische Tipps gibt, um im Alltag mehr auf das Klima zu achten. Zudem wird ein passendes Rahmenprogramm geboten. Zudem wollen wir die Ideen der Bürger*innen aktiv einbeziehen. Dafür wird eine „Mitmachsäule“ aufgestellt – mit einem Briefkasten, in den Ideenmerker eingeworfen werden können. Und zum Abschluss gibt es einen Bürgerspaziergang und Workshop zur Reflexion der durchgeführten Maßnahmen.

  1.   Gesundheit und Pflege
  2.    Öffentlich
Die Stadt Verden (Aller) möchte einen Begegnungsort mitten in der Verdener Innenstadt schaffen, um zum einen die Attraktivität der Innenstadt zu steigern und zum anderen eine Anlaufstelle und einen Ra...

Die Stadt Verden (Aller) möchte einen Begegnungsort mitten in der Verdener Innenstadt schaffen, um zum einen die Attraktivität der Innenstadt zu steigern und zum anderen eine Anlaufstelle und einen Raum für Begegnungen und Teilhabe aller Menschen in Verden zu schaffen.

Der Begegnungsort soll nicht nur Raum für Gespräche und Zusammensein bieten, sondern darüber hinaus für Veranstaltungen, Aktionen, Beratungen und dem Ehrenamt zur Verfügung stehen. Die Begegnung von Menschen steht im Vordergrund. Es werden neue partizipative Freizeit- und Kulturangebote geschaffen, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie die Lebendigkeit durch vielfältige Angebote fördern und somit die Innenstadt stärken. Langfristig soll der Begegnungsort für seine Angebote und die niedrigschwelligen Treffmöglichkeiten regional bekannt werden und Platz für Vernetzung bieten. Ziel ist es, dass sich der Begegnungsort als fester Platz in der Stadt Verden (Aller) etabliert und somit die Verweildauer von Menschen in der Innenstadt erhöht. Zusätzlich werden durch die höhere Lebendigkeit Sekundäreffekte für die Innenstadtwirtschaft erzeugt und die Innenstadtattraktivität erhöht. Die Inbetriebnahme erfolgt in einem innerstädtischen Leerstand.

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Die Projektidee ist im Rahmen des Programms "Jugend entscheidet“ entstanden (bundesweites Projekt, um Jugendliche in die Politik und die Entscheidungen vor Ort einzubeziehen). Der Skatepark Springe so...

Die Projektidee ist im Rahmen des Programms "Jugend entscheidet“ entstanden (bundesweites Projekt, um Jugendliche in die Politik und die Entscheidungen vor Ort einzubeziehen). Der Skatepark Springe soll als Begegnungsstätte zentraler Anlaufpunkt für junge Menschen aus Springe und Umgebung sowie erweiterter Arm des Jugendzentrums Springe angelegt werden.
Aufgrund des geplanten Standortes in der Nähe des Hallenbades, der Tennisplätze und des Fussballvereins, kommt es zu Synergieeffekten und es wird ein Kommunikationsraum für die Vernetzung von Vereinen, der örtlichen Schulen und der Bevölkerung geschaffen.

  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
In Wirtschaftsraum Dörpen/Papenburg fehlt es an Räumen für Innovation und Wissenstransfer. Es gilt also Orte zu schaffen, an denen Zukunftsaufgaben diskutiert und kluge Ideen entwickelt werden. Untern...

In Wirtschaftsraum Dörpen/Papenburg fehlt es an Räumen für Innovation und Wissenstransfer. Es gilt also Orte zu schaffen, an denen Zukunftsaufgaben diskutiert und kluge Ideen entwickelt werden. Unternehmen benötigen diese "Räume", um sich zukunftsfähig aufzustellen und Arbeitsplätze zu sichern. Ein bisher ungenutztes Potenzial liegt im Wissenstransfer. Es braucht Netzwerke, in denen Wissen geteilt und Innovation entstehen kann sowie Wissenseinrichtungen Trends aufzeigen und  Lösungen erarbeiten. Dem Innovationsdefizit soll mit InnoLab begegnet werden.

Im Hafen der Stadt soll anlässlich einer Hafenerweiterung eine Bündelung der Interessen der anzusiedelnden Unternehmen mit bedarfsgerechter Anpassung der zu schaffenden Infrastrukturen durch eine externe Projektsteuerung erfolgen. Auch hier soll wissenschaftliche Begleitung für innovative und nachhaltige Rohstoffgewinnung aus Recyclingstoffen vermittelt werden.

Ziel von InnoLab ist es, im Wirtschaftsraum Dörpen-Papenburg die Innovationsfähigkeit von kleinen und  mittleren Unternehmen zu verbessern und bei den Herausforderungen der Zukunft zu unterstützen. Insbesondere Digitalisierung und Klimawandel machen neue Lösungsansätze erforderlich, die im täglichen Arbeits- und Produktionsprozess nicht entwickelt werden können. Mit einem Innovations-Labor (InnoLab) soll in Papenburg ein Raum zum Experimentieren und für den  Austausch geschaffen werden, in dem eine Zusammenarbeit von Unternehmen mit Wissenseinrichtungen möglich ist. Ziel ist es, ein Netzwerk entstehen zu lassen, dass Wirtschaft, Verwaltung, und Hochschule verbindet und sektorale Arbeitsweisen auflöst.

Es wurden Workshops durchgeführt, ein Co-Working-Space eingerichtet und eine externe Projektsteuerung zum Hafenprojekt beauftragt. 

  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
Zukunftsweisende Marketingkampagne in Kooperation mit SG Dörpen, um lokale Unternehmen und Beschäftigungsmöglichkeiten in der Region v.a. für potentielle Auszubildende u. Arbeitnehmer sichtbarer zu ma...

Zukunftsweisende Marketingkampagne in Kooperation mit SG Dörpen, um lokale Unternehmen und Beschäftigungsmöglichkeiten in der Region v.a. für potentielle Auszubildende u. Arbeitnehmer sichtbarer zu machen. Ziel ist die Vermittlung („Matching“) zwischen Fachkräften und lokalen Unternehmen im Wirtschaftsraum Papenburg-Dörpen.
Vorstellung der Arbeitgeber über kurze Videos, Präsentation über Internetseiten sowie der Social-Media-Kanäle.
Durchführung moderner Veranstaltungsformate an zentralen Orten in Papenburg (z.B. Job-Speed Datings, Get-Together, Impulsvorträge, Workshops zur Findung persönlicher berufl. Interessen, Exkursionen).

  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
Das Stadtgebiet Walsrodes ist überwiegend ländlich geprägt. Wie nahezu alle ländlichen Räume muss sich auch Walsrode aktuellen Herausforderungen stellen: demografische Entwicklungen, Wettbewerbsfähigk...

Das Stadtgebiet Walsrodes ist überwiegend ländlich geprägt. Wie nahezu alle ländlichen Räume muss sich auch Walsrode aktuellen Herausforderungen stellen: demografische Entwicklungen, Wettbewerbsfähigkeit sowie Daseinsvorsorge für die Bevölkerung. Das Projekt soll an diesen drei Schwerpunkten ansetzen und durch digitale Mobilität Synergieeffekte & nachhaltige Lösungen bieten.

Ökologisch: Reduzierung des CO2-Ausstoß durch verringerten Parksuchverkehr und Stärkung des ÖPNV
Ökonomisch: Stärkung der Attraktivität der Innenstadt (inkl. Einzelhandel & Tourismus);
Sozial: Information & Transparenz, Stärkung der gesellschaftlichen Teilhabe

Zur Erreichung der genannten Ziele wurde ein Projektmanager Digitale Mobilität eingestellt, die sich zu 100% um die Ideensammlung, Vernetzung & Umsetzung digitaler Projekte kümmert. Hierzu zählen z.B. eine digitale Parkraumüberwachung, der Ausbau eines öffentlichen WLAN in der Stadt Walsrode und Aufbau einer IOT (Internet of Things) Plattform in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken. Innerhalb der Innenstadt Walsrode sollen innovative Konzepte, wie z.B. Co Working Spaces und digitale Marktplätze erprobt werden.  

  1.   Gesundheit und Pflege
  2.    Öffentlich
Ein ehemaliger Pennymarkt wird entkernt und erweitert zu einem Ärztehaus mit mehreren Praxen umgebaut. Durch diesen Umbau wird die ärztliche Versorgung in der Gemeinde Lengede weiter unterstützt.   ...

Ein ehemaliger Pennymarkt wird entkernt und erweitert zu einem Ärztehaus mit mehreren Praxen umgebaut. Durch diesen Umbau wird die ärztliche Versorgung in der Gemeinde Lengede weiter unterstützt.

 

 

 

 

  1.   Kulturelle Angebote
  2.    Öffentlich
Das erworbene Nordholzer Bahnhofsgebäude soll in den Jahren 2025 und 2026 zu einem multifunktionalen Begegnungsort umgestaltet werden, der die Themen Kultur, Jugend und Beteiligung unter einem Dach ve...

Das erworbene Nordholzer Bahnhofsgebäude soll in den Jahren 2025 und 2026 zu einem multifunktionalen Begegnungsort umgestaltet werden, der die Themen Kultur, Jugend und Beteiligung unter einem Dach vereint. Das Ziel ist es, an der Schnittstelle dieser drei zentralen Themen die Gemeinschaft vor Ort zu aktivieren und kulturelle bzw. gesellschaftliche Teilhabe aller auch durch niedrigschwellige Angebote zu ermöglichen.
Neben einem örtlich abgrenzbaren Jugend- und Vereinsbereich soll im eigenständigen „Kulturbahnhof“ ein vielfältiges Kulturangebot als niedrigschwellige Zugangsmöglichkeit in einem Veranstaltungsraum angeboten werden. Musik, Theater, Tanz, Literatur, Kunst & Sprache sollen Menschen auch mit Migrationshintergrund einbinden und zum Mitmachen und Teilhaben einladen. 

 

 

 

 

 

 

 

  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
Der „Zukunfts(T)raum Holzminden“ ist ein physischer Raum zum Testen neuer Angebote, Konzepte und Dienstleistungen in der Holzmindener Innenstadt. Gründern, Kleinselbstständigen, Institutionen, Vereine...

Der „Zukunfts(T)raum Holzminden“ ist ein physischer Raum zum Testen neuer Angebote, Konzepte und Dienstleistungen in der Holzmindener Innenstadt. Gründern, Kleinselbstständigen, Institutionen, Vereinen und weiteren Akteuren wird ein Raum zum Experimentieren geboten, immer mit dem Ziel, die Angebote und Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger zu erweitern und langfristig an die Stadt zu binden.

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Skatepark für Skateboards, Inline-Skates und Scooter, Kids-Area und Aufenthaltsbereiche.  Durch soziale und bauliche Barrierefreiheit und unterschiedliche Schwierigkeitsgrade vielfältige Nutzbarkeit. ...

Skatepark für Skateboards, Inline-Skates und Scooter, Kids-Area und Aufenthaltsbereiche.  Durch soziale und bauliche Barrierefreiheit und unterschiedliche Schwierigkeitsgrade vielfältige Nutzbarkeit. Vorgeschaltet Machbarkeitsstudie zur Identifizierung möglicher Standorte, Erarbeitung Feinkonzept im breiten Beteiligungsprozess. Umsetzung mit begleitendem Angebot der Kooperationspartner mit Workshops, Social-Media-Angeboten und einer Online-Plattform (nicht Bestandteil des Projektes)

  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
Unter dem Titel „Mittendrin und Nebenan“ soll das Vorhaben die Idee des Teilens von Wissen und Informationen unterstützen. Zudem sollen Voraussetzungen geschaffen werden, um gemeinsam mit den Menschen...

Unter dem Titel „Mittendrin und Nebenan“ soll das Vorhaben die Idee des Teilens von Wissen und Informationen unterstützen. Zudem sollen Voraussetzungen geschaffen werden, um gemeinsam mit den Menschen, die in der Stadt am Elm leben und vor Ort aktiv sind, in einem praxisbetonten Ansatz das lokale Transformationskönnen weiterzugeben und auszubauen. Konkret sollen lokale Unternehmen eingebunden werden, um in abgestimmtem Vorgehen mit Ehrenamt, Hochschulen, Politik und Verwaltung neue regionale Wertschöpfungsnetze aufzubauen.

Der Stadt ist dabei bewusst, dass nur mit neuen Inhalten und Ideen das nötige Vertrauen für derartige Kooperationen geschaffen werden kann. In einem Umfeld, das in der Regel unterschiedliche Interessen verfolgt, ist die Bündelung von Energie kein Selbstläufer. Individuelle Vorteile müssen erkennbar sein, damit das funktioniert. Um Redundanzen zu vermeiden, Austausch zu beschleunigen und neue Ansätze zu realisieren, sollen mögliche Kooperation auf ihre Tauglichkeit  hin getestet und möglichst einfach zu nutzende und nachgefragte Werkzeuge für Zusammenarbeiten entwickelt werden. Eine Synchronisierung von vorhandenen Kommunikationskanälen soll dabei die Sichtbarkeit der Stadt und der beteiligten Unternehmen lokal, regional und überregional verbessern und so wirtschaftliche Entwicklung bewirken.

Es soll ein Container auf einer Freifläche in der Innenstadt umgebaut und als Anlaufpunkt für Jugendliche genutzt werden.  Ziel ist es, einen attraktiven Treffpunkt für junge Menschen zu schaffen, de...

Es soll ein Container auf einer Freifläche in der Innenstadt umgebaut und als Anlaufpunkt für Jugendliche genutzt werden. 

Ziel ist es, einen attraktiven Treffpunkt für junge Menschen zu schaffen, der ihnen nicht nur als Rückzugsort dient, sondern auch Raum für kreative Entfaltung bietet. Der Container und die Außenfläche wird gemeinsam mit den Jugendlichen gestaltet und bespielt., so dass ihre Bedürfnisse und Ideen direkt einfließen können.

  1.   Gesundheit und Pflege
  2.    Öffentlich
Weiterentwicklung des "Charlottenstift Stadtoldendorf" zu einem Haus der Medizinischen Grundversorgung, mit ambulanten OP-Zentrum. Zusätzliche medizinische Disziplinen sollen angesiedelt werden. Notwe...

Weiterentwicklung des "Charlottenstift Stadtoldendorf" zu einem Haus der Medizinischen Grundversorgung, mit ambulanten OP-Zentrum. Zusätzliche medizinische Disziplinen sollen angesiedelt werden. Notwendig ist dieses durch die Schliessung mehrerer Krankenhäuser.

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