logo
Projekte / Organisationen
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
Die Samtgemeinde Artland nutzt die Einrichtung eines neuen Masterstudiengangs in Quakenbrück im Wintersemester 22/23 als Chance, den gesamtgesellschaftlichen Herausforderung mit innovativen, digitalen...

Die Samtgemeinde Artland nutzt die Einrichtung eines neuen Masterstudiengangs in Quakenbrück im Wintersemester 22/23 als Chance, den gesamtgesellschaftlichen Herausforderung mit innovativen, digitalen und vernetzten Strukturen zu begegnen, die Digitalisierung und Vernetzung von Bürger*innen, Azubis, Studierenden zu fördern. 

Ziel des Projektes ist die Steigerung der Attraktivität und Lebendigkeit des Mittelzentrums Quakenbrück sowie eine stärkere Vernetzung mit den Mitgliedsgemeinden in der Samtgemeinde Artland. Dafür: Entwicklung des Web-Portals "Artland Smart", Förderprogramm E-Bikes, Förderprogramm Wohnen, Infos zu Mobilität.

Das Projekt fördert die Vernetzung und Digitalisierung im ländlichen Raum mit den Inhalten: 
1. Entwicklung WebApp 
2. Vergabe E-Bikes an Auszubildende 
3. Schaffung kleinräumigen Wohnraums in Bestandsimmobilien

Es ist die mobile Web-Plattform "Artland Smart" entwickelt worden. Diese enthält Informationen und Angebote aus den Bereichen Gastronomie, kommunale Dienstleistungen, Mobilität, Veranstaltungen und vieles mehr. Bürger*innen können sich hier auf der Startseite über aktuelle Meldungen informieren, erhalten eine Übersicht über die ortsansässige Gastronomie (inkl. Öffnungszeiten, Services und Speisekarten). Sie können sich über den ÖPNV informieren, online Termine bei der Verwaltung machen, Mängel melden und digitale Dienstleistungen der Kommune in Anspruch nehmen. Außerdem ist ein Förderprogramm für kleinräumigen Wohnraum realisiert worden sowie ein Programm für E-Bikes, das die Mobilität von Auszubildenden und Studierenden erhöht. Neben den Bürger*innen sollen auch Auzubildende, (Werk-)studierende und temporäre Arbeitnehmer motiviert werden, Wohnraum in den Mitgliedsgemeinden zu nutzen und ggf. auch, z.B. mit E-Bike zwischen den Mitgliedsgemeinden mobil zu sein. Idealerweise werden so Menschen stärker an den Ort gebunden und entscheiden sich dauerhaft hier zu wohnen und/oder die Angebote vor Ort besser zu nutzen.

 

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Der 3. Bauabschnitt des Jugendparks wurde am 24.08.2023 begonnen und am 13.10.2023 Fertiggestellt. Die Baumaßnahme umfasst die Erschließung vom Pumptrack bis zur Skateanlage, eine neue Sportmöglichkei...

Der 3. Bauabschnitt des Jugendparks wurde am 24.08.2023 begonnen und am 13.10.2023 Fertiggestellt. Die Baumaßnahme umfasst die Erschließung vom Pumptrack bis zur Skateanlage, eine neue Sportmöglichkeit, nämlich das Streetballfeld, neue Wegeverbindungen, eine Regenrückhaltemulde, Bepflanzungen und einen zentralen Aufenthaltsplatz. Täglich wird der Jugendpark von Jugendlichen genutzt, sei es zum Fußballspielen, Basketballspielen, Skaten oder um einfach mal eine ruhige Pause am Aufenthaltsplatz zu verbringen. Hier werden Erfahrungen ausgetauscht, Freundschaften geschlossen und vor allem Sport getrieben. Der Stadt Bad Nenndorf ist es gelungen, Jugendliche mit den unterschiedlichsten Interessen an einem zentralen Ort zusammenzubringen und eine Jugendgemeinschaft zu bilden und zu stärken. Neben den zeitgemäßen Aktivitätsbereichen wird die Anlage durch großzügige Aufenthaltsflächen mit hohem Aufenthaltswert ergänzt.

Die Ingenieurleistungen wurden vom 01.03.2023 bis zum 13.10.2023 erbracht. Das auf Sportstätten spezialisierte Ingenieurbüro DSGN CONCEPTS aus Münster wurde mit den Leistungsphasen 5 bis 9 beauftragt. Die Lph 1-4 wurden vom gleichen Ingenieurbüro erbracht, jedoch bereits in den vorherigen Abschnitten abgerechnet. Die Baufirma Kretschmer aus Langenhagen, spezialisiert für Garten-, Landschafts- & Sportplatzbau hat am 24.07.2023 begonnen und ihre Maßnahme ebenfalls am 13.10.2023 abgeschlossen. Der Subunternehmer der Firma Kretschmer, der die Asphaltarbeiten durchgeführt hat, war die Firma Fesselbau aus Garbsen.

Die Samtgemeinde Thedinghausen ist geprägt durch viele berufliche Auspendler. Dies führt zu hohem Verkehrsaufkommen und Staus sowie zu Kosten bei den Pendlern und den Gemeinden, schädigt die Umwelt, r...

Die Samtgemeinde Thedinghausen ist geprägt durch viele berufliche Auspendler. Dies führt zu hohem Verkehrsaufkommen und Staus sowie zu Kosten bei den Pendlern und den Gemeinden, schädigt die Umwelt, reduziert die Wertschöpfung vor Ort und erfordert einen hohen Zeitbedarf. Das Pendeln erschwert auch die Vereinbarkeit von Familie & Beruf. Es besteht die Gefahr, dass Thedinghausen ein Schlafort wird.

Es soll ein dezentraler Arbeitsort, Kreativität und Vernetzung gefördert werden, um das Grundzentrum zu stärken. Entlastung der Straßeninfrastruktur durch Verringerung der Pendlerströme. Minderung von verkehrlichen Emissionen. Erhalt des Handels und weiterer Dienstleistungen. Einwohnerbindung stärken. Zukunftsorientierte Wahrnehmung des Ortes.

Das Projekt konnte am 01.01.2021 mit der Umsetzung der Planung starten. In einem ehemaligen Kaufhaus ist geplant, das Coworking-Space entstehen zu lassen.

Schaffung von Raum und Netzwerk im Coworking Space in Thedinghausen - heraus aus der alten Komfortzone, raus aus dem Home-Office – rein in einen Ort voller Kreativität, Inspiration und Austausch!

  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich

Die Stadt Lingen (Ems) hat in der Innenstadt das Willkommensbüro eingerichtet, um einen Ort für Neubürger*innen für Orientierung, Kontakte und Netzwerke zu schaffen.

  1.   Themenübergreifend
  2.    Öffentlich
Die Projektagentur Wolfenbüttel versteht sich als Entwicklungsagentur von Projekten mit regionaler Bedeutung für die Stadt und den Landkreis Wolfenbüttel sowie als Netzwerkplattform für Akteure aus Wi...

Die Projektagentur Wolfenbüttel versteht sich als Entwicklungsagentur von Projekten mit regionaler Bedeutung für die Stadt und den Landkreis Wolfenbüttel sowie als Netzwerkplattform für Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Organisationen und Kommunen mit dem Ziel der ganzheitlichen Standortentwicklung. 

Die Stärkung der regionalen Kooperationen in Verbindung mit der Akquise von Fördermitteln des Bundes, vom Land und der EU steht dabei im Vordergrund unseres Handelns. 

Als Dienstleister unserer drei Kooperationspartner dem Landkreis Wolfenbüttel, der Stadt Wolfenbüttel und der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften führen wir (Erst-) Beratungen durch, informieren über Fördermöglichkeiten, vermitteln an Partner unseres Netzwerkes, beantragen Fördergelder und unterstützen bei der Durchführung von Projekten. 

Unterstützt wird dieses zunächst auf drei Jahre ausgelegte Projekte mit einer Förderung vom Amt für regionale Landesentwicklung  aus dem Förderprogramm "Zukunftsräume Niedersachsen", mit dem Ziel, die kommunale Handlungsfähigkeit zu stärken und die regionale Gestaltungskompetenz zu erhöhen.

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Die neugestaltete Skate-Area mit einer Chill-Out-Area bietet allen Bevölkerungsgruppen aus Bad Zwischenahn aber auch über die Grenzen der Gemeinde und des Landkreises Ammerland hinaus ein Ort für Spor...

Die neugestaltete Skate-Area mit einer Chill-Out-Area bietet allen Bevölkerungsgruppen aus Bad Zwischenahn aber auch über die Grenzen der Gemeinde und des Landkreises Ammerland hinaus ein Ort für Sport, Begegnungen, Freizeit und Integration.

Die Sanierung der alten Anlage durch für Skate-Anlagen spezialisierte Fachplaner*innen und Baufirmen erfolgte unter Einsatz von "State of the Art" Ortbeton hauptsächlich im Jahr 2024 und wurde im Mai 2025 durch die Gemeinde Bad Zwischenahn offiziell eingeweiht.

Die Befahrung ist sowohl durch Skateboard-, Rollschuh-, Inliner- und BMX-Fahrer*innen möglich, als auch durch Rollstuhlfahrer*innen, da die Anlage hierfür barrierefrei konzipiert wurde.

  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Mit dem Ankerplatz soll mitten in der Hansestadt Stade ein neuer lebendiger Ort der Gemeinschaft, ein Marktplatz 4.0 mit hoher Aufenthaltsqualität und Ausstrahlungskraft in der gesamten Altstadt gesch...

Mit dem Ankerplatz soll mitten in der Hansestadt Stade ein neuer lebendiger Ort der Gemeinschaft, ein Marktplatz 4.0 mit hoher Aufenthaltsqualität und Ausstrahlungskraft in der gesamten Altstadt geschaffen werden.

Der Platz Am Sande ist im Süden der Altstadt gelegen und der größte öffentliche Platz der Stadt. Seine Geschichte reicht mindestens bis ins Jahr 1311 zurück und ist dementsprechend als wichtiger städtebaulicher Freiraum belegbar. Im Laufe der Jahre hat sich die Nutzung des Platzes immer wieder gewandelt: vom Markt- zum Exerzier- und Paradeplatz wurde er später  vorrangig als Parkfläche genutzt, die lediglich wenigen wiederkehrenden Veranstaltungen zeitweise weichen musste. Mit dem Bau des städtischen Parkhauses wurde das Parken allerdings eingestellt. Obwohl der Platz für Stade geschichtlich relevant ist, verlor er für die BürgerInnen im Laufe der Jahre immer mehr an Bedeutung. Es fehlte eine Verweil- und Aufenthaltsqualität sowie eine Identifikation. Ein neuer Wandel soll nun genau diese Punkte in Angriff nehmen und eine Belebung und bürgerfreundliche Wiedernutzbarmachung des Platzes fördern. 

Ein in diesem Zusammenhang ausgelobter Ideenwettbewerb hat in Kooperation mit den BürgerInnen einen Rahmen für die Entwicklungen auf dem Platz Am Sande geschaffen. Das konzipierte Gesamtkonzept sieht elementare Themen wie Klimaschutz und Nachhaltigkeit, Ernährung, Individualisierung und Flexibilität sowie Digitalisierung vor. In Anlehnung an den maritimen Charakter der Stadt, implementiert durch die Geschichte als Hansestadt und den direkten Zugang zur Elbe mit seinem Elbstrand, sollen diese Themen in einem differenzierten Nutzungsangebot in Seecontainern offeriert werden. Der Platz Am Sande soll zum „Ankerplatz“ von Stade werden.

Der Rahmenplan für den Platz Am Sande sieht die Aufstellung einiger unterschiedlich genutzter Container vor, die um den Platz arrondiert werden sollen. Diese sollen zum einen ein einladendes Angebot mit Aktivitäts- und Verweilqualitäten schaffen, zum anderen soll durch die Anordnung die Qualität der bedeutsamen Freifläche im Stadtzentrum nicht gestört, sondern durch ein neues, vielschichtiges Angebot erhöht werden. Ziel der Maßnahme ist es, durch die Entwicklung eines integrierten Konzeptes zwischen der Stadtverwaltung und den BürgerInnen nicht nur die Belebung des Platzes Am Sande, sondern darüber hinaus die der gesamten Altstadt zu generieren. Der Platz soll – seiner Geschichte entsprechend – wieder zu einem elementaren Bestandteil der Stadt werden, durch dessen Ausgestaltung Stade insbesondere sein soziales, kulturelles und gesellschaftliches Angebot erweitert.

Da es sich bei der Gestaltung des Ankerplatzes um einen laufenden Prozess handelt, der sich aus dem erstellten Rahmenkonzept mit dem Mitwirken der BürgerInnen weiterentwickeln und festigen soll, wird zunächst eine „Keimzelle“ initiiert, die den ersten Impuls für den Ankerplatz schaffen soll. Zu diesem Zweck ist unter anderem eine Gestaltungswerkstatt vorgesehen, welche dem Bürgerinformations- und Beteiligungsmanagement dienen soll. Gleichzeitig sollen diese Räumlichkeiten multifunktional als Besprechungs- und Kursräume zur Verfügung stehen. Erweitert wird das Erstangebot mit einem Bühnencontainer, der kleineren Akteuren einen Raum für Vorstellungen und Veranstaltungen bieten soll. Um den Bereich auch für die jüngeren Generationen attraktiver zu gestalten, wird darüber hinaus ein Spielcontainer aufgestellt. Dieser fügt sich optisch in das Arrangement ein und bietet Kindern einen Raum zum Entdecken und Toben. Die zentrale Lage des Platzes in der Stader Altstadt soll zudem genutzt werden, um den Aspekt der nachhaltigen Mobilität aufzugreifen. Die Förderung des Radverkehrs ist dabei ein wichtiger Faktor. Mit einem Container als Unterstellmöglichkeit für Räder von privaten und öffentlichen Nutzern wird diese Mobilitätsform gefördert und kommt damit dem Ziel „bike and more – sicher parken, aufbewahren, reparieren“ nach.

 

  1.   Kulturelle Angebote
  2.    Öffentlich

Die Seminarräume und der ehemalige Bistrobereich im Kompetenzzentrum Ilsede (KOMED) sollen zu einem großen offenen und barrierefreien Veranstaltungs- und Tagungsbereich umgestaltet werden.

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Die Stadt Haselünne hat im unmittelbaren Umfeld der Stadthalle als kulturelle Einrichtung der Stadt und den Sport- und Freizeitanlagen einen (inklusiven) multifunktionalen Kultur- und Freizeitcampus e...

Die Stadt Haselünne hat im unmittelbaren Umfeld der Stadthalle als kulturelle Einrichtung der Stadt und den Sport- und Freizeitanlagen einen (inklusiven) multifunktionalen Kultur- und Freizeitcampus eingerichtet.

Verbesserung der Gestaltung von Kultur-/Veranstaltungsstätten sowie der Nutzung von Freizeitmöglichkeiten und somit Beseitigung von bislang vorhandener Mängel bzw. Defizite.

Ziel ist die regionale Stärkung der Grundzentrums der Stadt Haselünne.

Umgestaltungen in Infrastrukturen, Ausstattungen und Installationen.

  1.   Co-Working und Gründungen
  2.    Öffentlich

"Coworking in Sehnde" ist ein beispielhaftes Projekt, bei dem Kommune und Sehnder Bürgerschaft gemeinsam Klimaschutz und nachhaltige Dorfentwicklung voranbringen.

 

 

  1.   Gesundheit und Pflege
  2.    Öffentlich

Erweiterung des bestehenden Angebotes zu einem medizinischen Hotspot im ländlichen Raum bzw. die multifunktionale Nachnutzung eines ehemaligen Krankenhauses.

  1.   Gesundheit und Pflege
  2.    Öffentlich
Die Initiative fördert gesunde Lebenswelten aller Bürger*innen. Wir vernetzen die Bereiche Prävention, gesunde Ernährung, Mobilität, Therapie, Pflege und Behandlung zugunsten einer zukunftsfähigen Sta...

Die Initiative fördert gesunde Lebenswelten aller Bürger*innen. Wir vernetzen die Bereiche Prävention, gesunde Ernährung, Mobilität, Therapie, Pflege und Behandlung zugunsten einer zukunftsfähigen Stadt.

  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Der Rat der Stadt hat im Zuge einer städtebaulichen Neuordnung und Weiterentwicklung der Bahnhofstraße und des Rathausviertels in Lehrte die Auslobung des städtebaulichen Wettbewerbs "Städtebauliche N...

Der Rat der Stadt hat im Zuge einer städtebaulichen Neuordnung und Weiterentwicklung der Bahnhofstraße und des Rathausviertels in Lehrte die Auslobung des städtebaulichen Wettbewerbs "Städtebauliche Neuordnung Bahnhofstraße und Rathausviertel in Lehrte" beschlossen. 


Weitere Informationen zum städtebaulichen Wettbewerb und dessen Ablauf können unter folgendem Link eingesehen werden:


https://www.lehrte.de/de/staedtebaulicher_wettbewerb/staedtebauliche-neuordnung-bahnhofstrasse-und-rathausviertel-die-preistraeger.html

  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
Aus einem sich bereits tragenden Vereins-Minibus-Sharing entsteht Schritt für Schritt eine Bürgerplattform, dessen modulare Erweiterung sich entlang den Bedürfnissen der größer werdenden Gruppe an bet...

Aus einem sich bereits tragenden Vereins-Minibus-Sharing entsteht Schritt für Schritt eine Bürgerplattform, dessen modulare Erweiterung sich entlang den Bedürfnissen der größer werdenden Gruppe an beteiligten Menschen orientiert.

  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Der Marktplatz als östliches Entree zur Bramscher City führt neben den beiden belebten Stadtplätzen Kirchplatz und Münsterplatz sowie dem Brückenort ein „Schattendasein“, da er städtebaulich wenig zu ...

Der Marktplatz als östliches Entree zur Bramscher City führt neben den beiden belebten Stadtplätzen Kirchplatz und Münsterplatz sowie dem Brückenort ein „Schattendasein“, da er städtebaulich wenig zu bieten hat und kaum über Nutzungen verfügt, die einen Besuch lohnen. Außer während des Wochenmarktes und der Kirmes dient der Platz als Parkplatz und verbreitet die entsprechende Tristesse. Die Ziele des Projektes sind daher, a) die Aufenthaltsqualität und klimaangepasste Gestaltung des Marktplatzes deutlich zu verbessern, b) Anreize zur stärkeren Nutzung für die Bevölkerung zu geben sowie c) die Bürger*innen und die Wochenmarktbeschicker zu beteiligen. Da aufgrund des Wochenmarktes eine großflächige Entsiegelung nicht möglich ist, konzentrieren wir uns auf die Randbereiche sowie die Beteiligung und Bespielung. Langfristiges Ziel ist die Neugestaltung des Marktplatzes, damit er stärker als „Dritter Ort“ genutzt wird. Mit dem „Marktplatz-Sommer 2025“ wollen wir frische Impulse setzen und temporäre Maßnahmen ausprobieren. Mit Beteiligung der Nutzer schaffen wir so die Grundlagen für die langfristige Umgestaltung. Maßnahmen: a) Attraktivere + klimaangepasste Gestaltung: Pergolen aufwerten mit Bänken + Beleuchtung, mobile Zukunftsbäume, klimaangepasste Wohlfühlzone mit City Deck, Spielmöglichkeiten, Sprühnebel und mehr. b) Stärkung des Wochenmarktes: Abendmarkt, Erneuerung Stromanschlüsse Werbung mit Social Media. c) Beteiligung: Dialog mit den Marktbeschickern, Sportaktionstag mit den lokalen Sportvereinen und Beach-Turnier für alle. Ehrenamtstag sowie zum Abschluss Bürgerspaziergang + Workshop zur Maßnahmenevaluation. Mit dem "Marktplatz-Sommer 2025" starten wir das Projekt am 4. Juni. Vom 15. August bis zum 11. Oktober bauen wir eine Klima-Kiste auf: ein Container, der mit einer kleinen Ausstellung über die Folgen des Klimawandels informiert und praktische Tipps gibt, um im Alltag mehr auf das Klima zu achten. Zudem wird ein passendes Rahmenprogramm geboten. Zudem wollen wir die Ideen der Bürger*innen aktiv einbeziehen. Dafür wird eine „Mitmachsäule“ aufgestellt – mit einem Briefkasten, in den Ideenmerker eingeworfen werden können. Und zum Abschluss gibt es einen Bürgerspaziergang und Workshop zur Reflexion der durchgeführten Maßnahmen.

  1.   Organisationen
  2.    Öffentlich
Die Landesarbeitsgemeinschaft ( LAG ) Soziale Brennpunkte Niedersachsen e.V. ist eine unabhängige Landesorganisation, die die Interessen von Bewohnergruppen und gemeinwesenorientierten Projekten aus b...

Die Landesarbeitsgemeinschaft ( LAG ) Soziale Brennpunkte Niedersachsen e.V. ist eine unabhängige Landesorganisation, die die Interessen von Bewohnergruppen und gemeinwesenorientierten Projekten aus benachteiligten Wohngebieten des Landes Niedersachsen vertritt. Seit 1989 setzen wir uns für die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen in benachteiligten Wohngebieten ein.

Unser Ziel ist die Stärkung und Förderung der Bewohner*innen von sogenannten benachteiligten Wohngebieten sowie die Stärkung und Förderung von professionellen Strukturen und Methoden der Gemeinwesenarbeit. Mit unserem Praxisnetzwerk verfolgen wir das Ziel, der Entstehung und Verfestigung Sozialer Brennpunkte entgegenzuwirken. In diesem Sinne werben wir für ein friedliches Miteinander, Toleranz und die Akzeptanz unterschiedlicher Lebensentwürfe.

  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
Das MachMit!Haus: Goslars Ideenschmiede zur Stadtentwicklung - das MachMit!Haus ist eine Initiative der Stadt Goslar, mit dem Ziel den Partizipationsprozess in der Stadt auf eine unkonventionelle Art ...

Das MachMit!Haus: Goslars Ideenschmiede zur Stadtentwicklung - das MachMit!Haus ist eine Initiative der Stadt Goslar, mit dem Ziel den Partizipationsprozess in der Stadt auf eine unkonventionelle Art voranzubringen. Hier werden Prozesse der digitalen Evolution in Gang gesetzt,  Veranstaltungen durchgeführt und besucht und stadtgesellschaftliche Transformationsprozesse z.B. zu bisherigen Arbeitsstrukturen und des Zusammenlebens neu gedacht. Es dient der Steigerung von Kreativität, Erfindungsreichtum und somit Innovation und Nachhaltigkeit in der Stadt.

Infos und Eindrücke finden Sie auf machmit.goslar.de

  1.   Kulturelle Angebote
  2.    Öffentlich

Seesen soll als Ursprungsort des liberalen Judentums sichtbar werden und dieses kulturelle Erbe als Alleinstellungsmerkmal vermarkten.

  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
In den vergangenen 24 Monaten wurden im Rahmen des Fördervorhabens Zukunftsräume Niedersachsen in Königslutter am Elm 12 betreute Stadtstipendien ausgeschrieben. Die Stipendien erlaubten es Studierend...

In den vergangenen 24 Monaten wurden im Rahmen des Fördervorhabens Zukunftsräume Niedersachsen in Königslutter am Elm 12 betreute Stadtstipendien ausgeschrieben. Die Stipendien erlaubten es Studierenden von verschiedenen Hochschulen, im Rahmen eines bezahlten Aufenthalts (1.000 EUR / Monat / Stipendium) über sechs Monate hinweg vor Ort zu leben und gemeinsam mit den Menschen dort eine Idee zu entwickeln und umzusetzen. Für die Umsetzung stand jeweils ein Budget in Höhe von 5.000 EUR zur Verfügung.

Den Stipendiaten und Stipendiatinnen wurden hinsichtlich der Ausgestaltung ihres individuellen Arbeitsprogramms keine Vorgaben gemacht, außer die Aufforderung, dass ihr Projekt mit den Menschen vor Ort umgesetzt und ausdiskutiert werden muss und dass sie vor Ort arbeiten, um eine lokalen Relevanz ihres Projektes und damit Langlebigkeit herzustellen. Deswegen stand ihnen ein Arbeitsraum in der Fußgängerzone zur Verfügung und bei Bedarf gab es die Möglichkeit, auch in Königslutter zu wohnen. Eine kontinuierliche Betreuung der Stipendiatinnen und Stipendiaten koordinierte die entstehenden Projekte im Austausch mit Einwohnenden, Politik und Verwaltung.

Durch die externen Blicke junger Menschen auf eine Kleinstadt entstanden 21 neue und unerwartete Projekte, die aktuelle Themen der Transformation in der Stadtentwicklung berührten wie den Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung, Beteiligung, Kommunikation. 

  1.   Gesundheit und Pflege
  2.    Öffentlich
Ausgangslage/Herausforderung: Mit dem Vorhaben wird der zentralen Herausforderung des flächendeckenden Ärztemangels im ländlichen Raum begegnet. Aufgrund der sich zuspitzenden Situation ist nicht nur...

Ausgangslage/Herausforderung:

Mit dem Vorhaben wird der zentralen Herausforderung des flächendeckenden Ärztemangels im ländlichen Raum begegnet. Aufgrund der sich zuspitzenden Situation ist nicht nur die Sicherstellung der haus- und fachärztlichen Versorgungsfunktion der Grund- und Mittelzentren im Nördlichen Emstal (NET) gefährdet, sondern auch die positive Wirtschaftsentwicklung und Attraktivität der Region als qualitativer Wohnort.

Ziele:

Primäres Ziel des Projekts ist es, durch die Erprobung von medizinischen Delegationsansätzen eine Entlastung und Ergänzung der hausärztlichen Versorgung in der Region zu erreichen.

Im Rahmen des Ohne-Arzt Modellprojektes soll erprobt werden, wie mit Hilfe von digitalen Hilfsmitteln und medizinischen Geräten das hausärztliche Versorgungspotenzial gesteigert werden kann. Dabei sollen die Möglichkeiten der Einbindung von Mitarbeiter:innen der Hausarztpraxen wie auch der regionalen Pflegeeinrichtungen geprüft werden, um auch Delegationsmethoden in Kooperation mit Pflegeeinrichtungen erproben zu können. Patientendaten können bei der modellhaften Umsetzung in Echtzeit an den/die Hausarzt/Hausärztin übermittelt werden. Die Medizinier:innen sind bei Bedarf durch das Tablet jederzeit per Videoübertragung zuschaltbar und können sich so ein Bild vom Patienten machen oder Anweisungen/Rückfragen zur Untersuchungen etc. geben.

Maßnahmen:

  • Durchführung einer zentralen Informationsveranstaltung für alle Ärzte im Nördlichen Emstal
  • Entwicklung eines Gesamtkonzepts für ein "OhneArzt"-Modell für die NET-Region unter Berücksichtigung von Delegationsansätzen
  • Bereitstellung einer infrastrukturellen Basisausstattung in Form von mobilen (medizinisch und digital ausgestatteten) Delegationskoffern

[Quelle Profilbild: Freepik, designed by Katemangostar]

Es gibt noch keine Seiten. Seien Sie der/die Erste(r) und erstellen Sie eine neue Seite!
Fehler beim Laden das Tooltip
Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.