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Ort: Hannover |
Der Gemeinschaftskompass hat sich inzwischen als eine wichtige Orientierungshilfe für gemeinschaftliche Wohnprojekte etabliert. Er gibt eine eingängige Übersicht, worauf zu achten ist, wenn gemeinschaftliche Projekte aufgebaut oder weiterentwickelt werden sollen. In diesem Tagesworkshop werden die sieben Aspekte des Gemeinschaftskompass vorgestellt und erläutert, welche Bedeutung sie für die Projektentwicklung haben. Leicht anwendbare Werkzeuge für die Arbeit mit Wohnprojektegruppen werden vermittelt, so dass die Teilnehmenden auch konkrete Anregungen für ihre Initiativen mit nach Hause nehmen können.
Der Workshop richtet sich sowohl an Initiativen vor der Realisierung, als auch an bereits umgesetzte Projekte, die den Gemeinschaftsgeist in ihrem Projekt erhalten oder beleben wollen.
Ort: Online |
Vorgärten und Auffahrten sind an vielen Gebäuden luft- und wasserdicht versiegelt. Ein Bodenbelag aus Asphalt, Beton oder Pflastersteinen erscheint als vermeintlich pflegeleichte Lösung. Wer diese Flächen allerdings naturnah umgestaltet, gewinnt an Sicherheit und Wohnqualität. Längere Hitzeperioden und starke Regenfälle nehmen auch in NRW zu. Derartige Wetterextreme wirken auf natürlich gestalteten Fläche weniger belastend. Entsiegelte Flächen verhindern örtliche Überschwemmungen und der Boden heizt sich weniger auf.
Wie Sie versiegelte Gartenflächen umgestalten können, welche Bodenbeläge geeignet sind und welche Kosten anfallen, zeigt Ihnen Hanna Vitz von der Gruppe Kimaanpassung der Verbraucherzentrale NRW am Freitag, den 19. September 2025 in einem Online-Seminar für Ratsuchende.
Ort: Online |
Klimawandel ist nicht mehr nur ein Zukunftsthema der Baubranche. Die Folgen sind bereits spürbar und werden Einfluss auf die Bauweisen, Baukonstruktionen und Gebäudestrukturen nehmen. Bereits heute müssen bautechnische Schutzmaßnahmen gegen die Klimawandelfolgen der Zukunft getroffen werden, um einen hohen Wohnkomfort und einen langfristigen Werterhalt der Bauwerke gewährleisten zu können. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund des zu erwartenden Anstiegs von Extremwetterereignissen, wie Starkregen, Hagel, Hitze, Trockenheit und Stürmen, von Bedeutung. Neubauten sollen bereits so errichtet werden, dass sie vorsorglich Schutz gegen zukünftige Wetterextreme bieten und nachträgliche kostenintensive Anpassungsmaßnahmen vermieden werden können. Zudem gibt es auch bei Bestandssanierungen, insbesondere bei historischen und denkmalgeschützten Gebäuden, Besonderheiten zu beachten. Erfahren Sie in dieser mehrtägigen berufsbegleitenden Weiterbildung, welche Anforderungen Bauprojekte erfüllen müssen, um ein zukunftssicheres Wohnen zu ermöglichen und Gebäudeschäden vorzubeugen. Dieser berufsbegleitende Online-Kurs ist in drei Module gegliedert:
- Grundlagen des Klimawandels
- Vorsorge und Anpassung
- Besonderheiten der Bestandssanierung.
Am Ende der Weiterbildung erhalten Sie einen testierten Abschluss. Damit sind Sie bestens gerüstet, um die erlernten Strategien in der Praxis anzuwenden.
Ort: Heidelberg |
Nahezu 40% des globalen Ressourcenverbrauchs stammen aus dem Bauwesen. Urbanisierung führt zu Abfall und beschleunigt Klimawandel und Artensterben. Die Berliner Erklärung der DASL fordert eine „Bauwende“ mit einer neuen Balance zwischen Mensch und Natur und einer Überwindung des ständigen Wachstums. Nachhaltigkeit wird definiert als Verbrauch von Ressourcen, der nicht über deren Regeneration hinausgeht. Die DASL Jahrestagung 2025 in Heidelberg thematisiert die Auswirkungen begrenzter Ressourcen auf Stadt und Region und untersucht, wie planerischer Gestaltungsspielraum zurückgewonnen werden kann.