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Der Inklusionsgedanke ist in der kommunalen Stadt- und Quartiersentwicklung bereits seit vielen Jahren an...
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Der Inklusionsgedanke ist in der kommunalen Stadt- und Quartiersentwicklung bereits seit vielen Jahren angekommen. Beschlüsse zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wurden fast überall gefasst, und entsprechende Leitlinien, Aktionspläne oder die Berücksichtigung von Inklusion als Handlungsfeld integrierter Stadt(teil)entwicklung sind keine Seltenheit mehr.
Gleichwohl scheint es vielerorts noch an einer konsistenten Umsetzung inklusiver Quartiersentwicklung zu hapern: Einzelmaßnahmen und -projekte stehen mancherorts eher isoliert im Raum, Leitlinien und Pläne entfalten nicht immer die notwendige Bindungswirkung, Inklusion als Querschnittsthema kann an fehlenden verbindlichen Zuständigkeiten leiden, und wenn die Zielgruppen zu wenig in Planung und Umsetzung von Maßnahmen eingebunden werden, muss aus einem „gut gemeint“ nicht immer ein „gut gemacht“ folgen.
Vor diesem Hintergrund wollen wir in der Veranstaltung den Stand inklusiver Quartiersentwicklung in deutschen Kommunen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten, Gelingensfaktoren und Hemmnisse aufzeigen sowie möglichst viel Nachahmenswertes vorstellen. Neben einer grundsätzlichen Verständigung zum Thema inklusive Quartiersentwicklung werden Praxisbeispiele und Handlungsansätze präsentiert und diskutiert.
Der Inklusionsgedanke ist in der kommunalen Stadt- und Quartiersentwicklung bereits seit vielen Jahren angekommen. Beschlüsse zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wurden fast überall gefasst, und entsprechende Leitlinien, Aktionspläne oder die Berücksichtigung ...
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Der Inklusionsgedanke ist in der kommunalen Stadt- und Quartiersentwicklung bereits seit vielen Jahren angekommen. Beschlüsse zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wurden fast überall gefasst, und entsprechende Leitlinien, Aktionspläne oder die Berücksichtigung von Inklusion als Handlungsfeld integrierter Stadt(teil)entwicklung sind keine Seltenheit mehr.
Gleichwohl scheint es vielerorts noch an einer konsistenten Umsetzung inklusiver Quartiersentwicklung zu hapern: Einzelmaßnahmen und -projekte stehen mancherorts eher isoliert im Raum, Leitlinien und Pläne entfalten nicht immer die notwendige Bindungswirkung, Inklusion als Querschnittsthema kann an fehlenden verbindlichen Zuständigkeiten leiden, und wenn die Zielgruppen zu wenig in Planung und Umsetzung von Maßnahmen eingebunden werden, muss aus einem „gut gemeint“ nicht immer ein „gut gemacht“ folgen.
Vor diesem Hintergrund wollen wir in der Veranstaltung den Stand inklusiver Quartiersentwicklung in deutschen Kommunen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten, Gelingensfaktoren und Hemmnisse aufzeigen sowie möglichst viel Nachahmenswertes vorstellen. Neben einer grundsätzlichen Verständigung zum Thema inklusive Quartiersentwicklung werden Praxisbeispiele und Handlungsansätze präsentiert und diskutiert.