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  • Sven Bosch hat eine neue Veranstaltung erstellt.

    2. Bundesweites Netzwerktreffen Zukunftsraum Demografie

    Ort: Wolfsburg |

    Wir laden Sie herzlich zu unserem zweiten bundesweiten Netzwerktreffen ein. Am 17. und 18. Juni 2026 bringen wir Akteurinnen und Akteure aus Verwaltung, Politik und Fachpraxis im CongressPark Wolfsburg zusammen, um konkrete Lösungsansätze für eine zukunftsorientierte kommunale D...

    Ort: Wolfsburg |

    Wir laden Sie herzlich zu unserem zweiten bundesweiten Netzwerktreffen ein. Am 17. und 18. Juni 2026 bringen wir Akteurinnen und Akteure aus Verwaltung, Politik und Fachpraxis im CongressPark Wolfsburg zusammen, um konkrete Lösungsansätze für eine zukunftsorientierte kommunale Demografiegestaltung zu erarbeiten. Gemeinsam schaffen wir einen Ort für kollegialen Austausch - interkommunal und ressortübergreifend.

    Leitfrage 2026

    Der Zukunftsraum Demografie steht unter der Leitfrage: „Wie kann kommunales Handeln so gestaltet werden, dass es den Herausforderungen des demografischen Wandels vor Ort generationenübergreifend und nachhaltig begegnet?“ Während des Netzwerktreffens werden wir diese Leitfrage in konkrete Aufgaben übersetzen. Ausgangspunkt ist unsere gemeinsame Vision: „Von gut aufwachsen bis gut alt werden – zukunftsfähige, attraktive und vielfältige Kommunen für alle Lebensphasen.“ Ziel des Treffens ist es, diese Vision erfahrbar zu machen – anhand kommunaler Beispiele, intensiver Workshops und konkreter Handlungsmöglichkeiten.

    Das Netzwerktreffen ist als zweitägige Lernreise gestaltet. Sie ermöglicht es Ihnen, ein Thema nicht nur kennenzulernen, sondern wirklich tief zu durchdringen – mit Zeit zum Ausprobieren, Reflektieren und Weiterentwickeln.

    Tag 1 widmet sich dem guten Aufwachsen als Fundament generationengerechter Kommunen.
    Tag 2 erweitert den Blick auf den Dialog der Generationen und die konkrete Umsetzung in den kommunalen Alltag.

    Themenforen: Zwei Tage – Ein Thema – Echter Mehrwert

    Herzstück des Netzwerktreffens sind die Themenforen. Sie bieten Vertiefung, Austausch, konkrete nächste Schritte für die eigene Kommune. Die Themenforen bestehen aus drei aufeinander aufbauenden Sessions, die sich über beide Tage erstrecken und den jeweiligen Tagesfokus - Gut Aufwachsen und Generationendialog - in den Blick nehmen.

    Forum 1 Lebendige Beteiligung von jung bis alt
    Forum 2 Kommune und Ehrenamt – analog und digital
    Forum 3 Einsamkeit
    Forum 4 Sorgende Gemeinschaften – Anpacken mit vereinten Kräften

    Bei der Anmeldung wählen Sie bitte eines der vier Themenforen verbindlich aus. Nur durch die Teilnahme an beiden Tagen entsteht der volle Mehrwert – und Sie können eine Teilnahmebescheinigung erhalten.

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    17th Juni, 2026 - 18th Juni, 2026
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  • Sven Bosch hat eine neue Veranstaltung erstellt.

    Verbunden im Alltag, getragen von Gemeinschaft: Neue Wege des Zusammenlebens im Alter – gegen Einsamkeit und für mehr Miteinander

    Ort: Online |

    Ländliche Räume bieten vielfältige Chancen für ein starkes gesellschaftliches Miteinander – gerade für ältere Menschen, die dort oft über gewachsene Bindungen und ein vertrautes Umfeld verfügen. Mit zunehmendem Alter verändern sich jedoch Bedürfnisse: Nähe zu unterstützenden Angebo...

    Ort: Online |

    Ländliche Räume bieten vielfältige Chancen für ein starkes gesellschaftliches Miteinander – gerade für ältere Menschen, die dort oft über gewachsene Bindungen und ein vertrautes Umfeld verfügen. Mit zunehmendem Alter verändern sich jedoch Bedürfnisse: Nähe zu unterstützenden Angeboten, gute Nachbarschaften und verlässliche soziale Kontakte werden wichtiger. Gemeinschaftlich gestaltete Wohn- und Lebensumfelder können hier einen entscheidenden Beitrag leisten.

    Ob gemeinschaftliche Wohnformen, organisierte Nachbarschaftshilfen oder niedrigschwellige Treffpunkte im Ort: Solche Strukturen erleichtern älteren Menschen Teilhabe, ermöglichen gegenseitige Unterstützung und stärken das Gefühl, eingebunden zu sein. Sie bieten Raum für Begegnung und wirken Vereinsamung entgegen.

    Mit unserer neuen Online-Reihe möchten wir zeigen, welche Potenziale in gemeinschaftsorientierten Ansätzen liegen. Wir richten den Blick auf Wohnumfelder, Quartiere und Dörfer, in denen durch kreative Ideen und lokales Engagement neue Formen des Zusammenlebens entstehen. Gute Beispiele – insbesondere aus ländlichen Regionen – verdeutlichen, wie starke, verlässliche Netzwerke entstehen, in denen ältere Menschen aktiv teilhaben, sich einbringen und Unterstützung finden können.

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    5th Mai, 2026
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  • Lena Kroh hat eine neue Veranstaltung erstellt.

    Zukunft gestalten: Altersfreundliche Kommunen im deutschsprachigen Raum

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    Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklungen orientiert sich eine wachsende Zahl von Kommunen am Konzept der altersfreundlichen Städte und Gemeinden der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Auch im deutschsprachigen Raum hat sich mit einer zunehmenden Zahl an Mitgliedern im G...

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    Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklungen orientiert sich eine wachsende Zahl von Kommunen am Konzept der altersfreundlichen Städte und Gemeinden der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Auch im deutschsprachigen Raum hat sich mit einer zunehmenden Zahl an Mitgliedern im Globalen Netzwerk altersfreundlicher Städte und Gemeinden (GNAFCC) etwas in Bewegung gesetzt.

    Um den Austausch zwischen den beteiligten Kommunen und anderen interessierten Akteuren der kommunalen Altenhilfe-, Sozial- und Stadtplanung zu fördern, laden die Geschäftsstelle Internationale Altenpolitik der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen in Kooperation mit dem Zukunftsraum Demografie und der Körber-Stiftung zu einem Online-Austausch ein. Dieser findet im Vorfeld des 3. Weltkongresses zu altersfreundlichen Städten und Gemeinden (16. bis 18. Juni 2026 in Donostia/San Sebastián) statt.

    Zentrales Anliegen des Austauschs ist es, über das Konzept der altersfreundlichen Städte und Gemeinden zu informieren, Unterstützungsangebote für Kommunen vorzustellen sowie die Herausforderungen für interessierte Kommunen und ihre Bedarfe zu erfassen. Der Austausch richtet sich gezielt an Akteure der kommunalen Altenhilfe-, Sozial- und Stadtplanung, sowohl aus den Kommunen, die das Konzept der WHO bereits nutzen als auch aus Kommunen, die sich dafür interessieren und eine Beteiligung anstreben.

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    29th Apr., 2026
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  • Sven Bosch hat eine neue Veranstaltung erstellt.

    Faire, inklusive und sorgende Stadt Neue Perspektiven für eine geschlechtergerechte Planung

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    Mit der Frage, wie Städte so gestaltet werden, dass sie den Bedürfnissen aller Menschen gerecht werden, beschäftigt sich die geschlechtergerechte und diversitätssensible Stadtplanung. Sie zielt darauf ab, vielfältige Lebensrealitäten und Bedürfnisse sichtbar zu machen und in die Pl...

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    Mit der Frage, wie Städte so gestaltet werden, dass sie den Bedürfnissen aller Menschen gerecht werden, beschäftigt sich die geschlechtergerechte und diversitätssensible Stadtplanung. Sie zielt darauf ab, vielfältige Lebensrealitäten und Bedürfnisse sichtbar zu machen und in die Planung einzubeziehen – um Städte „lebenswert“ zu gestalten.

    Im Fokus steht dabei die gerechte Verteilung von Raum, Ressourcen und Teilhabechancen. Unterschiedliche Perspektiven zeigen sich in der Nutzung und Aneignung öffentlicher Räume, in Ansprüchen an Wohnen und Arbeiten, im Mobilitätsverhalten, Sicherheitsempfinden oder in den Anforderungen aus der Care-Arbeit. Zugleich wird deutlich, dass Geschlecht nur eine von vielen Dimensionen sozialer Ungleichheit ist und Stadtplanung die Lebenssituationen aller Einwohner:innen berücksichtigen muss.

    Das Seminar lädt dazu ein, Stadtentwicklung aus dieser erweiterten Perspektive kennenzulernen und zu diskutieren. Aufbauend auf den Leitlinien für eine gendergerechte Stadtentwicklungspolitik des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) werden Ziele, Herausforderungen und Praxisbeispiele vorgestellt. Gemeinsam wird diskutiert, wie Sorgearbeit, soziale Teilhabe, Inklusion und Sicherheit stärker in Planungsprozesse einfließen können – von der Gestaltung öffentlicher Räume über Mobilität bis hin zu Wohnen und Daseinsvorsorge.

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    29th Apr., 2026
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  • stadt | land | fokus - Soziale Innovation in Niedersachsen

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    Das erwartet Sie:

    Im Mittelpunkt steht die EU-Richtlinie "Soziale Innovation".Einen Einblick in die Richtlinie gibt Imke Schmieta von der LAG der Freien Wohlfahrtspflege Niedersachsen, die dort die Stelle für Soziale Innovation leitet.

    Praxisbeispiele aus Niedersachsen:

    Initiati...

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    Das erwartet Sie:

    Im Mittelpunkt steht die EU-Richtlinie "Soziale Innovation".Einen Einblick in die Richtlinie gibt Imke Schmieta von der LAG der Freien Wohlfahrtspflege Niedersachsen, die dort die Stelle für Soziale Innovation leitet.

    Praxisbeispiele aus Niedersachsen:

    Initiative Pflegehof: Pflegehöfe sind eine innovative Wohnform. Sie sind eine Alternative zu traditionellen Pflegeheimen, insbesondere für Demenzkranke. Natur und Tiere stehen bei der täglichen Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner im Vordergrund.

    TransPari: Hier geht es um den Aufbau eines Netzwerkes aus Haupt- und Ehrenamtlichen. Es soll die Beratung und die Gesundheitsversorgung für Trans*Personen flächendeckend verbessern sowie Versorgungslücken schließen.

    SuperSocial: Als bundesweit erste inklusive Social-Media-Agentur will „SuperSocial“ Menschen mit Behinderung einen modernen Arbeitsplatz bieten und ihnen zu mehr Sichtbarkeit im digitalen Raum verhelfen.

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    23rd Jan., 2026
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    Im Mittelpunkt steht die EU-Richtlinie "Soziale Innovation".Einen Einblick in die Richtlinie gibt Imke Schmieta von der LAG der Freien Wohlfahrtspflege Niedersachsen, die dort die Stelle für Soziale Innovation leitet.

    Praxisbeispiele aus Niedersachsen:

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    Im Mittelpunkt steht die EU-Richtlinie "Soziale Innovation".Einen Einblick in die Richtlinie gibt Imke Schmieta von der LAG der Freien Wohlfahrtspflege Niedersachsen, die dort die Stelle für Soziale Innovation leitet.

    Praxisbeispiele aus Niedersachsen:

    Initiative Pflegehof: Pflegehöfe sind eine innovative Wohnform. Sie sind eine Alternative zu traditionellen Pflegeheimen, insbesondere für Demenzkranke. Natur und Tiere stehen bei der täglichen Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner im Vordergrund.

    TransPari: Hier geht es um den Aufbau eines Netzwerkes aus Haupt- und Ehrenamtlichen. Es soll die Beratung und die Gesundheitsversorgung für Trans*Personen flächendeckend verbessern sowie Versorgungslücken schließen.

    SuperSocial: Als bundesweit erste inklusive Social-Media-Agentur will „SuperSocial“ Menschen mit Behinderung einen modernen Arbeitsplatz bieten und ihnen zu mehr Sichtbarkeit im digitalen Raum verhelfen.

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    23rd Jan., 2026
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