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  • Vanessa Kastner hat eine neue Veranstaltung erstellt.

    Unsere Mitte nach ZIZ – Stadt- und Ortskerne zukunftsfähig weiterentwickeln

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    Wie lassen sich Stadt- und Ortskerne nach dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ (ZIZ) weiterdenken und gestalten?
    Das Webinar „Unsere Mitte nach ZIZ – Stadt- und Ortskerne zukunftsfähig weiterentwickeln“ beleuchtet zentrale Erfahrungen aus dem Bundesprogramm, g...

    Ort: Online |

    Wie lassen sich Stadt- und Ortskerne nach dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ (ZIZ) weiterdenken und gestalten?
    Das Webinar „Unsere Mitte nach ZIZ – Stadt- und Ortskerne zukunftsfähig weiterentwickeln“ beleuchtet zentrale Erfahrungen aus dem Bundesprogramm, gibt Einblicke in erfolgreiche Projekte aus Sachsen und zeigt auf, welche Impulse und Strategien Kommunen jetzt für ihre eigene Praxis nutzen können.
    Teilnehmende erfahren, welche Instrumente sich bewährt haben, wo Herausforderungen lagen und wie auch Städte und Gemeinden außerhalb des Programms von den Ergebnissen profitieren können. Neben einem Überblick zu ZIZ in Sachsen werden konkrete Praxisbeispiele vorgestellt, die zum Weiterentwickeln und Nachmachen anregen.

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    27th März, 2026
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  • Sven Bosch hat eine neue Veranstaltung erstellt.

    Online-Infoveranstaltung EUI und URBACT

    Ort: Online (Webex) | 

    Das Jahr 2026 bietet deutschen Städten auf europäischer Ebene vielfältige Möglichkeiten zur Förderung und zur Vernetzung im Bereich der nachhaltigen, integrierten Stadtentwicklung. Als gemeinsame Kontaktstelle für das europäische URBACT-Programm und die Europäische Stadtin...

    Ort: Online (Webex) | 

    Das Jahr 2026 bietet deutschen Städten auf europäischer Ebene vielfältige Möglichkeiten zur Förderung und zur Vernetzung im Bereich der nachhaltigen, integrierten Stadtentwicklung. Als gemeinsame Kontaktstelle für das europäische URBACT-Programm und die Europäische Stadtinitiative („European Urban Initiative“, kurz EUI) möchten wir Ihnen bei unserer Online-Veranstaltung die anstehenden Calls und Möglichkeiten zur Vernetzung aus den beiden Programmen bzw. Initiativen präsentieren.

    Offene Calls der Europäischen Stadtinitiative (EUI) und URBACT 2026

    Von Februar bis Juni 2026 ist der vierte Innovative‑Actions‑Call der European Urban Initiative (EUI) geöffnet. Der Call richtet sich insbesondere an kleine und mittelgroße Städte bzw. städtische Konsortien ab 25.000 Einwohner:innen und unterstützt sie dabei, innovative Lösungsansätze auf lokaler Ebene zu entwickeln und in realen Umgebungen zu erproben. Die Projektvorschläge sollen sich an den thematischen Schwerpunkten der EU-Agenda für Städte orientieren: Wettbewerbsfähigkeit, Digitalisierung und Innovation; soziale Inklusion und Gleichstellung; Sicherheit, Schutz und Vorsorge; Bezahlbarer, nachhaltiger, inklusiver Wohnraum und Gebäude; Klimaschutz und saubere Energie sowie Mobilität. Vom 17. März bis 17. Juni 2026 können sich Kommunen außerdem für die Teilnahme an den transnationalen Aktionsnetzwerken von URBACT bewerben, um gemeinsam mit europäischen Partnerstädten und lokalen Akteur:innen an ihren individuellen Herausforderungen der Stadtentwicklung zu arbeiten. 
    Zusätzlich ist im Frühjahr 2026 der Call für Peer-Reviews geöffnet. Peer-Reviews bieten Kommunen, insbesondere Artikel-11-Städten, die Möglichkeit, ihre nachhaltige Stadtentwicklungsstrategie im Austausch mit Expert:innen und anderen europäischen Städten weiterzuentwickeln. Darüber hinaus besteht ganzjährig die Möglichkeit, sich für einen City to City Austausch zu bewerben. In kurzen, praxisorientierte Lernbesuche zwischen zwei europäischen Städten werden hier vor Ort konkrete Lösungen kennengelernt und Erfahrungen ausgetauscht.

    Weitere Inforamtionen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

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    23rd März, 2026
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  • Sven Bosch hat eine neue Veranstaltung erstellt.

    Nationale Verkehrssicherheitskonferenz

    Ort: Berlin | 


    Am 14.04.2026 von 11 Uhr – 16 Uhr lädt das Bundesministerium für Verkehr zur Nationalen Verkehrssicherheitskonferenz in Berlin.


    Diskutiert wird über verschiedene Aspekte der Verkehrssicherheitsarbeit in Bund, Ländern und Kommunen. Geplant sind Impulse aus Politik, Wissenschaft un...

    Ort: Berlin | 


    Am 14.04.2026 von 11 Uhr – 16 Uhr lädt das Bundesministerium für Verkehr zur Nationalen Verkehrssicherheitskonferenz in Berlin.


    Diskutiert wird über verschiedene Aspekte der Verkehrssicherheitsarbeit in Bund, Ländern und Kommunen. Geplant sind Impulse aus Politik, Wissenschaft und Praxis sowie innovative


    Ansätze zur Unfallprävention. Die Veranstaltung bietet zudem Gelegenheit zum Austausch mit anderen engagierten Akteurinnen und Akteuren der Verkehrssicherheitsarbeit.


    Weitere Informationen zum Veranstaltungsort und zum Veranstaltungsprogramm werden ab Januar 2026 auf der Veranstaltungsseite veröffentlicht. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund unterstützt die Veranstaltung.


    Weitere Informationen finden Sie hier

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    14th Apr., 2026
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  • Sven Bosch hat eine neue Veranstaltung erstellt.

    Quartiersstraßen entsiegeln, begrünen und beleben

    Ort: Berlin |

    Angesichts des fortschreitenden Klimawandels und der zunehmenden Herausforderungen für den urbanen Raum muss auch der Straßenraum neue Funktionen im Quartier übernehmen. Im knapp bemessenen öffentlichen Raum sind auch im Bereich der Straße Maßnahmen der Klimaanpassung notwendig, um...

    Ort: Berlin |

    Angesichts des fortschreitenden Klimawandels und der zunehmenden Herausforderungen für den urbanen Raum muss auch der Straßenraum neue Funktionen im Quartier übernehmen. Im knapp bemessenen öffentlichen Raum sind auch im Bereich der Straße Maßnahmen der Klimaanpassung notwendig, um einen Ausgleich zur stark versiegelten und sowohl horizontal als auch vertikal dicht bebauten Stadt zu schaffen.

    Für Umbaumaßnahmen in dem stark begrenzten und von Nutzungskonflikten betroffenen Verkehrsraum braucht es Strategien der wassersensiblen Stadt, der integrierten Planung und den Blick auf die Machbarkeit. Im Seminar werden Herausforderungen identifiziert und erfolgreiche Instrumente vorgestellt, um urbane Transformation umsetzbar und das veränderte Straßenklima spürbar zu machen. Folgende Fragen werden diskutiert:

    Welche Herausforderungen gibt es bei der Entwicklung und Umsetzung von Klimastraßen in der kommunalen Praxis?
    Welche technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sind zu beachten?
    Welche Erfahrungen haben Kommunen mit der Umsetzung von Klimastraßen gemacht?
    Wie lassen sich Pilotprojekte erfolgreich in den regulären Stadtplanungsprozess integrieren?
    Wie gelingt die Planung von grünen Straßen im Rahmen von bestehenden städtebaulichen Konzepten?

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    16th März, 2026 - 17th März, 2026
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  • Lena Kroh hat eine neue Veranstaltung erstellt.

    (Teil)autonome Sicherheitstechnologien im öffentlichen Raum

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    Im Austausch zwischen Forschung und kommunaler Praxis sollen die Möglichkeiten und Risiken der Nutzung (teil-)selbstständiger Sicherheitstechnologien in öffentlichen Räumen diskutiert werden.

    Ob KI-unterstützte Drohnen, Videoüberwachung oder Leitstellen: immer leistungsfähigere, z...

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    Im Austausch zwischen Forschung und kommunaler Praxis sollen die Möglichkeiten und Risiken der Nutzung (teil-)selbstständiger Sicherheitstechnologien in öffentlichen Räumen diskutiert werden.

    Ob KI-unterstützte Drohnen, Videoüberwachung oder Leitstellen: immer leistungsfähigere, zunehmend besser vernetzte und selbstständigere Systeme versprechen eine deutliche Stärkung der Gefahrenabwehr in öffentlichen Räumen. Was ist hier durch (teil-)autonome Sicherheitstechnologien bereits jetzt und in naher Zukunft leistbar? Welche dieser Lösungen sind für Kommunen überhaupt realistisch, und welche Risiken müssen in diesem Zusammenhang beachtet werden? Der Difu-Dialog möchte diese Fragen mit Forschung und kommunaler Praxis diskutieren. Dabei sollen neben den praktischen Grenzen technischer Innovationen auch die rechtlichen, ethischen und sozialen Hürden bei der Anwendung thematisiert werden.

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    11th Feb., 2026
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  • Lena Kroh hat eine neue Veranstaltung erstellt.

    Historische Bodenbeläge und gute Radverkehrsinfrastruktur: ein Widerspruch?

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    Kopfsteinpflaster prägt das Straßenbild vieler historischer Stadtkerne. Es gilt als gestalterisch wertvoll und trägt zum charakteristischen Erscheinungsbild dieser Orte bei. Für Radfahrende kann es jedoch oft unkomfortabel, mitunter auch gefährlich werden. In Eichwalde bei Berlin w...

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    Kopfsteinpflaster prägt das Straßenbild vieler historischer Stadtkerne. Es gilt als gestalterisch wertvoll und trägt zum charakteristischen Erscheinungsbild dieser Orte bei. Für Radfahrende kann es jedoch oft unkomfortabel, mitunter auch gefährlich werden. In Eichwalde bei Berlin wurde ein innovativer Ansatz erprobt: Schleifen statt Asphaltieren, um die Oberfläche von Kopfsteinpflaster fahrradfreundlicher zu gestalten. Im Webinar berichtet Prof. Dr.-Ing. Christian Rudolph, welche Erfahrungen gesammelt wurden und welche Schlussfolgerungen sich für Planung und Praxis ergeben.

    Neue und attraktive Radinfrastruktur wird geplant und gefördert, um aktive Mobilität, Aufenthaltsqualität und Klimaschutz zu stärken. In vielen Ortskernen treffen diese Ziele jedoch auf den Erhalt historischer Straßenbeläge. Besonders der Umgang mit Kopfsteinpflaster kann die planerischen Zielkonflikte deutlich aufzeigen: Einerseits wird das Pflaster aus denkmalpflegerischer und gestalterischer Sicht geschätzt; andererseits stellt es für viele Radfahrende ein ernstzunehmendes Hindernis dar. Insbesondere bei Nässe, Kälte oder Bedeckung durch Laub können Wege aus Kopfsteinpflaster unkomfortabel und nicht sicher werden. Dadurch entstehen Lücken im Radverkehrsnetz.

    Studien zeigen, dass Radfahrende auf Alternativrouten ausweichen oder ganz auf das Fahrrad verzichten, wenn der Untergrund zu unangenehm oder unsicher wirkt. Wenn keine alternativen Routen zur Verfügung stehen, weichen Radfahrende nicht selten auf Gehwege aus – mit dem Risiko neuer Nutzungskonflikte. Gleichzeitig ist eine komplette Erneuerung historischer Beläge mit hohen Kosten, technischen Folgeproblemen und gestalterischen Einbußen verbunden. Eine einfache Asphaltdecke ist in denkmalgeschützten Bereichen häufig nicht genehmigungsfähig, da sie das historische Erscheinungsbild wesentlich verändern könnte (vgl. Teilprojekt "Komfortables Kopfsteinpflaster | NUDAFA Reallabor - Radverkehrsplanung beschleunigen"). Ebenso treten Fragen der Nachhaltigkeit auf.

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    9th Dez., 2025
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