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  • Sven Bosch hat eine neue Veranstaltung erstellt.

    Lunch-Talk: Gemeinsam Wirken – Hochschulen und Kommunen als Treiberinnen der kooperativen Stadtentwicklung

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    Wie kann die sozial-ökologische Transformation in der Stadt- und Regionalentwicklung im Zusammenspiel vieler gelingen? 

    Mit unserem Lunch-Talk feiern wir den Auftakt zur Veröffentlichung und Kommunikation des Policy Papers, das im Rahmen des 9. Hochschultags der Nationalen Stadten...

    Ort: Online |

    Wie kann die sozial-ökologische Transformation in der Stadt- und Regionalentwicklung im Zusammenspiel vieler gelingen? 

    Mit unserem Lunch-Talk feiern wir den Auftakt zur Veröffentlichung und Kommunikation des Policy Papers, das im Rahmen des 9. Hochschultags der Nationalen Stadtentwicklungspolitik entstanden ist. In einem einjährigen Dialogprozess haben Vertreter aus Wissenschaft, Praxis, Politik, Verwaltung, Fachverbänden und Zivilgesellschaft gemeinsam Empfehlungen entwickelt, wie Kooperationen gestärkt und der Austausch über fachliche, institutionelle und räumliche Grenzen hinweg intensiviert werden können. 

    Zum Auftakt begrüßt uns Anne Keßler, Referatsleiterin für Grundsatzangelegenheiten Stadtentwicklung, Baukultur, Forschung und Koordinierung im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Anhand eines Praxisbeispiels diskutieren wir, wie die Empfehlungen des Policy Papers in der Praxis wirksam werden können: Welche Rolle spielen Hochschulen und Kommunen? Welche Rahmenbedingungen fördern erfolgreiche Zusammenarbeit? Und wie entstehen aus gemeinsamen Ideen nachhaltige Veränderungen für Städte und Regionen? 

    Der Lunch-Talk ist mehr als der Launch eines Policy Papers – er ist der Startschuss, die gemeinsam erarbeiteten Impulse in den Dialog und in die Umsetzung zu bringen. 

    Wir freuen uns auf den Austausch mit Vertreter aus Hochschulen und Kommunen sowie mit allen, die sich für eine kooperative Planungskultur und die Zukunft der Stadt- und Regionalentwicklung engagieren.

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    27th Juli, 2026
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  • Lena Kroh hat eine neue Veranstaltung erstellt.

    Aber bit­te mit Wir­kung! – Die Impact Kom­mu­nen Kon­fe­renz 2026

    Ort: Berlin |

    Für wirk­sa­mes kom­mu­na­les Handeln

    Mit der Impact Kom­mu­nen Kon­fe­renz brin­gen wir 150 enga­gier­te Akteur*innen aus Ver­wal­tung und Poli­tik sowie Unterstützer*innen der Staats­mo­der­ni­sie­rung in Ber­lin zusam­men. Unser Ziel: wirk­sa­mes kom­mu­na­les Han­deln weiteren...

    Ort: Berlin |

    Für wirk­sa­mes kom­mu­na­les Handeln

    Mit der Impact Kom­mu­nen Kon­fe­renz brin­gen wir 150 enga­gier­te Akteur*innen aus Ver­wal­tung und Poli­tik sowie Unterstützer*innen der Staats­mo­der­ni­sie­rung in Ber­lin zusam­men. Unser Ziel: wirk­sa­mes kom­mu­na­les Han­deln weiterentwickeln.

    Kom­mu­nen in Deutsch­land ste­hen unter Druck: Gro­ße Gestal­tungs­auf­ga­ben tref­fen auf eine ange­spann­te Haus­halts­la­ge. Doch gera­de jetzt gilt: Staat­li­ches Han­deln muss vor Ort über­zeu­gen, um das Ver­trau­en in die Demo­kra­tie zu stärken.

    Wir sind über­zeugt: Wir­kungs­ori­en­tier­te Steue­rung hilft Kom­mu­nen dabei, ihre Auf­ga­ben auch unter schwie­ri­gen Bedin­gun­gen bes­ser und erfolg­rei­cher zu erfül­len. Der Fokus auf Wir­kung ist ein essen­zi­el­ler Bestand­teil für eine erfolg­rei­che Staats­mo­der­ni­sie­rung. Damit dies gelingt, muss sich nicht allein die Ver­wal­tung ver­än­dern. Wir brau­chen auch ein neu­es Mit­ein­an­der von Ver­wal­tung, Poli­tik und Bürger*innen. Jetzt sind Bund und Län­der gefragt, die pas­sen­den Rah­men­be­din­gun­gen zu schaf­fen und Räu­me für muti­ge Expe­ri­men­te zu öffnen. 

    Gemein­sam mit den Teil­neh­men­den der Kon­fe­renz ent­wi­ckeln wir prak­ti­sche Ansät­ze und kon­kre­te Umset­zungs­ideen für wir­kungs­ori­en­tier­te Steue­rung in Kom­mu­nen. Die­se Ergeb­nis­se sind wich­ti­ge Impul­se für das Impact Kom­mu­nen Pro­gramm und fin­den so kon­kret vor Ort Anwen­dung. 

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    30th Juni, 2026
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  • Lena Kroh hat eine neue Veranstaltung erstellt.

    STÄDTEBAUFÖRDERUNG IM DIALOG - Von Herausforderungen zu Lösungen

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    Die Städtebauförderung ist eines der zentralen Förderinstrumente für Städte und Gemeinden, um städtebauliche Missstände in Quartieren zu beheben.

    Vor fünf Jahren wurden die fünf Programmsäulen der Städtebauförderung zu drei Säulen zusammengefasst und der Klimaschutz s...

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    Die Städtebauförderung ist eines der zentralen Förderinstrumente für Städte und Gemeinden, um städtebauliche Missstände in Quartieren zu beheben.

    Vor fünf Jahren wurden die fünf Programmsäulen der Städtebauförderung zu drei Säulen zusammengefasst und der Klimaschutz sowie die Anpassung an die Folgen des Klimawandels als weitere Fördervoraussetzung mit aufgenommen. Im letzten Jahr hat die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag die Verdopplung der Bundesmittel von 790 Mio.€ auf 1,58 Mrd.€ in den kommenden Jahren beschlossen. Fast parallel vermelden viele Kommunen deutlich sinkende kommunale Einnahmen, einhergehend mit einem Einstellungsstopp. Das besondere Städtebaurecht und hier die Städtebauförderung ist komplex und eng verzahnt mit dem Vergabe- und dem Haushaltsrecht und bedarf eines Erfahrungsschatzes von der kooperativen Projektentwicklung über integrierte städtebauliche Entwicklungskonzepte bis hin zur erfolgreichen Umsetzung und der Abrechnung von Fördergebieten über viele Jahre hinaus. 

    Die SRL begleitet seit Jahren die Kommunen auf dem Marathon „Städtebauförderung“ und nimmt das zentrale Förderinstrument mit dieser Tagung gemeinsam in fünf Modulen unter die Lupe. 

    Zu Beginn steckt die Tagung in Modul A anhand von drei Impulsbeiträgen die zentralen Herausforderungen und erste Lösungsansätze ab. Darauffolgend werden die Perspektiven der kleinen und mittelgroßen Städte in Modul B näher beleuchtet. In den Modulen C und D geht die Tagung thematisch insbesondere auf den sozialen Zusammenhalt und die Integration des Klimaschutzes und der Anpassung an die Folgen des Klimawandels aus der Sicht unterschiedlich großer Städte ein. Die abschließende Runde (Modul E) diskutiert die Erkenntnisse der Tagung aus verschiedenen Blickwinkeln von Vertreterinnen und Vertretern der Immobilienwirtschaft, der Sanierungsträger, der Kommunen als auch der Hochschulen als begleitende Instanz. 

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    11th Juni, 2026
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  • Lena Kroh hat eine neue Veranstaltung erstellt.

    Bundeskonferenz zur transnationalen Zusammenarbeit

    Ort:Brerlin |

    Interreg im Wandel: Gemeinsam für starke Regionen

    Ergebnisse, Erfahrungen und Perspektiven für die transnationale Zusammenarbeit

    Transnationale Zusammenarbeit wirkt – und sie gewinnt mit Blick auf die kommende Förderperiode 2028–2034 weiter an Bedeutung. Erfahren Sie bei der Bund...

    Ort:Brerlin |

    Interreg im Wandel: Gemeinsam für starke Regionen

    Ergebnisse, Erfahrungen und Perspektiven für die transnationale Zusammenarbeit

    Transnationale Zusammenarbeit wirkt – und sie gewinnt mit Blick auf die kommende Förderperiode 2028–2034 weiter an Bedeutung. Erfahren Sie bei der Bundeskonferenz wie Interreg-Projekte vor Ort Wirkung entfalten und diskutieren Sie mit, welche Themen zukünftig an Relevanz gewinnen und wie sich deutsche Akteurinnen und Akteure künftig noch stärker einbringen können.

    Die Konferenz des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (abbr title="Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen""BWSB) findet am 29. und 30. Juni 2026 im Umweltforum Berlin statt. Für den Auftakt ist eine Eröffnung durch die Hausleitung des abbr title="Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen""BMWSB vorgesehen. 

    Die Konferenz bietet ein vielfältiges Programm mit Impulsen und Diskussionen, interaktiven Formaten, Fachbeiträgen, Projektpräsentationen sowie Raum für intensiven Austausch und Vernetzung.

    Im Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Fragen:

    • Welchen Mehrwert bringen Interreg-B-Projekte für lokale und regionale Partner?
    • Wie lassen sich Erfahrungen besser teilen und nutzen?
    • Welche Themen gewinnen für die transnationale Zusammenarbeit von Regionen und Kommunen an Bedeutung?
    • Und wie können sich deutsche Partner auch künftig aktiv in die transnationale Zusammenarbeit einbringen?

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    29th Juni, 2026 - 30th Juni, 2026
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    Ihren LIFE-Antrag überzeugend gestalten

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    Sie planen, im Rahmen des LIFE-Förderaufrufs 2026 einen Antrag einzureichen – und fragen sich, wie Sie Ihre Projektidee auf das LIFE-Programm ausrichten, in ein Konzept übertragen und überzeugend aufs Papier bringen? Dann ist unserer Workshop genau das Richtige für Sie!

    In unserem...

    Ort: Online |

    Sie planen, im Rahmen des LIFE-Förderaufrufs 2026 einen Antrag einzureichen – und fragen sich, wie Sie Ihre Projektidee auf das LIFE-Programm ausrichten, in ein Konzept übertragen und überzeugend aufs Papier bringen? Dann ist unserer Workshop genau das Richtige für Sie!

    In unserem interaktiven Format schauen wir auf die zentralen Teile eines Antrags für ein Standardaktionsprojekt (SAP): Vom Projekttitel über die Short Summary bis hin zum Herzstück des Antrags, dem Formular B – praxisnah, strukturiert und mit Fokus auf die Bewertungskriterien.

    Wir sprechen darüber, was einen Antrag verständlich und schlüssig macht, wo typische Stolpersteine liegen und wie Sie Ihre Projektlogik klar darstellen. Ziel ist es, dass Sie mit klarer Struktur, geschärfter Projektidee und mehr Sicherheit in die Antragstellung gehen.

    Der Workshop richtet sich an Antragstellende für Standardaktionsprojekte (SAP) in den Teilprogrammen 

    • Naturschutz und Biodiversität (NAT)
    • Klimaschutz und Klimaanpassung (CLIMA)
    • Kreislaufwirtschaft und Lebensqualität (ENV)

    Programm im Überblick

    • Begrüßung und Vorstellungsrunde
    • Impuls: Was braucht es für einen guten LIFE-Antrag?
    • Pause
    • Antragsformular A: Die Projekt-Summary
    • Pause
    • Antragsformular B: Worauf ist zu achten?
    • Abschlussrunde

    Der Workshop lebt von Ihrer aktiven Teilnahme, bringen Sie sich gerne ein. Im Rahmen des Workshops arbeiten wir mit fiktiven Beispielen. Die Arbeit an eigenen Projektideen ist nicht vorgesehen.

    Die Teilnehmendenzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Die Vergabe der Plätze erfolgt nach dem First-Come-First-Serve-Prinzip. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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    21st Mai, 2026
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    19. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik

    Ort: Köln |

    Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen lädt gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund zum 19. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik ein.

    „Gemeinsam handeln, schneller agi...

    Ort: Köln |

    Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen lädt gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund zum 19. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik ein.

    „Gemeinsam handeln, schneller agieren, weiter denken: Städte für alle gestalten“

    14. bis 16. September 2026 in Köln

    Die Entwicklung unserer Städte und Gemeinden ist derzeit geprägt von einem großen Handlungsdruck und der Frage, wie die Aufgaben der Transformation am besten und zum Wohle aller anzugehen sind. Die zunehmende Geschwindigkeit, mit der multiple Krisen gleichzeitig auftreten, fordert uns auf, Prozesse neu zu denken sowie schneller umzusetzen. Gleichzeitig werden von Wissenschaft und Forschung, Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft bereits viele innovative Ideen für eine demokratische, resiliente und schnelle Umsetzung von Planungsprozessen erprobt und umgesetzt, die während des Kongresses präsentiert werden. Im Mittelpunkt dabei stehen neue Formen der Zusammenarbeit sowie reformierte Planungsabläufe, die anhand konkreter Projekte diskutiert werden.

    Das detaillierte Kongressprogramm und Hinweise zur Anmeldung erhalten Sie rechtzeitig. Eine Anmeldung wird voraussichtlich ab Ende Juli möglich sein.

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    14th Sep., 2026 - 16th Sep., 2026
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