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Ort: Online |
Der Ausbau von Wärmenetzen ist ein zentraler Baustein der kommunalen Wärmewende. Doch von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung stellen sich zahlreiche fachliche, organisatorische und kommunikative Fragen. Mit der Fortsetzung unserer Webinarreihe „Wärmenetze erfolgreich errichten“ geben wir Kommunen und weiteren Akteuren der kommunalen Wärmewende praxisnahes Wissen an die Hand, fördern den Austausch mit Expertinnen und Experten und vermitteln Einblicke in kommunale Praxisbeispiele.
Post KWP: Die ersten Schritte zum Wärmenetz
Mit dem Kommunalen Wärmeplan ist ein wichtiger Meilenstein erreicht – nun beginnt die Umsetzung. Doch wie gelingt der Übergang von der Planung zur Realisierung eines Wärmenetzes?
Im Webinar unserer Reihe „Wärmenetze erfolgreich errichten“ erfahren Sie, welche organisatorischen und strategischen Schritte nach der Erstellung des kommunalen Wärmeplans erforderlich sind, um Wärmenetzprojekte erfolgreich auf den Weg zu bringen. Themen sind unter anderem der Aufbau einer geeigneten Organisationsstruktur in der Verwaltung, die Priorisierung von Projekten, die Entwicklung einer Fördermittelstrategie, die Vorbereitung politischer Entscheidungsprozesse sowie die begleitende Kommunikation.
Praxisberichte aus den beiden Kommunen Eschborn und Kirchhain geben Einblicke in die konkrete Umsetzung und zeigen, wie der Weg von der Planung zum Wärmenetz lokal erfolgreich gestaltet werden kann.
Ort: Niederwerrn |
Im Mittelpunkt stehen die Potenziale des Programms für kleinere Städte und Gemeinden, der Austausch von Praxiserfahrungen sowie Hinweise für einen möglichen Programmeinstieg.
Welche Chancen bietet das Städtebauförderungsprogramm "Sozialer Zusammenhalt" für kleinere Städte und Gemeinden bei der Entwicklung attraktiver und lebenswerter Nachbarschaften? Die Transferwerkstatt, die am 15. Oktober 2026 von 9:30 bis 16:30 Uhr in Niederwerrn (Bayern) stattfindet, zeigt die zahlreichen Perspektiven auf, die das Programm für kleinere Städte und Gemeinden bietet. Die Veranstaltung richtet sich dabei an Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen aller Bundesländer, die bereits am Programm teilnehmen, als auch aus Städten und Gemeinden, die sich für eine Aufnahme interessieren.
Neben Einblicken in die Programmausrichtung aus Bundes- und Länderperspektive stehen konkrete Erfahrungen aus der Praxis im Mittelpunkt der Veranstaltung. Mehrere Kommunen berichten über die konkreten Erfolge, die sie mit dem Programm vor Ort erzielen konnten. Ein weiterer thematischer Schwerpunkt der Veranstaltung sind die Instrumente des Programms, die vielfältige Möglichkeiten für die Gemeindeentwicklung bieten. Zudem werden konkrete Hinweise für einen möglichen Einstieg in das Programm gegeben.
Ort: Online |
Mit KI in die Zukunft der Verwaltung – praxisnahe KI-Grundlagenschulung zur Qualifizierung im Zeitalter des EU AI Act gestartet
Künstliche Intelligenz (KI) hält Einzug in die öffentliche Verwaltung. Umso wichtiger wird es, die Grundlagen zu verstehen, Anwendungen realistisch zu bewerten und eigene Erfahrungen zu sammeln. Dabei wird der europäische AI Act zum Rahmengeber und fordert zudem die Qualifizierung aller Beteiligten. Wer in Zukunft mit KI-Systemen arbeitet oder sie verantwortet, muss wissen, worauf es ankommt – rechtlich, technisch und praktisch.
Die neue KI-Grundlagenschulung der Komm.ONE bietet eine strukturierte und praxisnahe Einführung in das Thema KI, verständlich und auf die Praxis bezogen.
KI-Grundlagenschulung für Kommunen – Grundlagen, Anwendungen & Rechtssicherheit im Zeitalter des EU AI Act
In dieser 4-stündigen Basisschulung erhalten Mitarbeitende aus der öffentlichen Verwaltung eine praxisnahe Einführung in die Welt der generativen Künstlichen Intelligenz. Sie lernen die technologischen Grundlagen kennen, erkunden erste Anwendungsmöglichkeiten im kommunalen Kontext und setzen sich mit den wichtigsten rechtlichen Vorgaben, insbesondere der neuen EU-KI-Verordnung (AI Act), auseinander. Ziel ist es, KI-Kompetenz aufzubauen, konkrete Einsatzmöglichkeiten zu erkennen und rechtssicher zu agieren.
Ort: Online |
Hitzeschutz über kommunale Grenzen hinweg
Extreme Hitzeperioden treten immer häufiger auf und erfordern Maßnahmen zur Klimaanpassung und Hitzevorsorge in Kommunen. Als neuer Ansatz gilt dabei der Leitsatz „regional planen und kommunal handeln“. Diesem Gedanken folgend entsteht für die 16 Städte der Emscher-Region und den Kreis Recklinghausen seit 2025 eine regional abgestimmte Hitzeaktionsplanung. Im Mittelpunkt steht der Schutz der Bevölkerung vor gesundheitlichen Risiken durch Hitzeereignisse. Ziel ist es, die Kommunen auf Basis abgestimmter Vorgehensweisen und gemeinsamer Standards langfristig zu befähigen, eigene lokale Hitzeaktionspläne zu erstellen und Maßnahmen gegen Hitzegefahren umzusetzen. Diese sind auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene zwingend notwendig.
Zur Unterstützung der Kommunen werden verschiedene Tools entwickelt. Dazu gehören z.B. eine Akteursanalyse, ein umfangreicher Kommunikationskoffer, eine interaktive Maßnahmentoolbox mit Mustersteckbriefen und Monitoring- und Evaluationsinstrumente.
Das WebSeminar stellt den innovativen regionalen Ansatz für Hitzeaktionspläne aus der Emscherregion vor (HAP-Regio).
Im Seminar werden folgende Fragen verfolgt:
Warum ist regionale Zusammenarbeit bei Hitze relevant?
Wie bereiten Emscher-Kommunen ihre Hitzeaktionspläne gemeinsam vor?
Welche Tools zur Unterstützung und welche Standards stehen zur Verfügung und wie funktionieren sie?
Welche Learnings gibt es jetzt schon aus dem regionalen Ansatz?