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  • Lena Kroh hat eine neue Veranstaltung erstellt.

    Grundlagen der Radverkehrsplanung Rechtliche Rahmenbedingungen, maßgebliche Regelwerke, strategische Planung und praktische Umsetzungen

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    Der Radverkehr ist ein zentraler Baustein nachhaltiger Mobilität und stellt Kommunen vor wachsende planerische, rechtliche und strategische Anforderungen. Dieses Seminar vermittelt fundiertes Fachwissen zur zeitgemäßen Radverkehrsplanung und unterstützt Fachleute dabei, Radv...

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    Der Radverkehr ist ein zentraler Baustein nachhaltiger Mobilität und stellt Kommunen vor wachsende planerische, rechtliche und strategische Anforderungen. Dieses Seminar vermittelt fundiertes Fachwissen zur zeitgemäßen Radverkehrsplanung und unterstützt Fachleute dabei, Radverkehr als integrierten Bestandteil einer zukunftsfähigen Mobilitätsplanung erfolgreich umzusetzen.

    Im Seminar erhalten die Teilnehmenden einen systematischen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen, maßgeblichen Planungsgrundsätze und einschlägigen Regelwerke der Radverkehrsplanung – insb. werden die Änderungen rund um die neue ERA und RAST, die 2026 erscheinen sollen – aufgegriffen. Besonderes Augenmerk liegt darauf, die Logik und Anwendung dieser Regelwerke zu verstehen und sicher in der Praxis anzuwenden.

    Darüber hinaus wird Radverkehrsplanung als strategische Aufgabe betrachtet und erläutert: von der Zieldefinition über konzeptionelle Ansätze bis hin zur konkreten Umsetzung. Anhand aktueller Beispiele und gelungener Projekte werden verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten einer zukunftsfähigen Radverkehrsinfrastruktur aufgezeigt und diskutiert.

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    20th Mai, 2026 - 21st Mai, 2026
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  • EU-Förderung von Mobilitätsprojekten

    Zu Beginn der Veranstaltung wird Andrea Bergmann aus dem Wirtschaftsministerium die Richtlinie für klimaschonende und umweltfreundlichere Fahrzeuge sowie nachhaltige Mobilitätsangebote vorstellen.

    Weitere Informationen folgen.

    22nd Mai, 2026
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  • EU-Förderung von Mobilitätsprojekten

    Zu Beginn der Veranstaltung wird Andrea Bergmann aus dem Wirtschaftsministerium die Richtlinie für klimaschonende und umweltfreundlichere Fahrzeuge sowie nachhaltige Mobilitätsangebote vorstellen.

    Weitere Informationen folgen.

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  • Lena Kroh hat eine neue Veranstaltung erstellt.

    Fußverkehrskongress 2026: „Wir gehen den nächsten Schritt! – konkrete Wege für mehr Fußverkehr“

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    Der 6. Deutsche Fußverkehrskongress geht am 29. und 30. September 2026 in Bielefeld in die nächste Runde und stellt die konkrete Umsetzung in den Mittelpunkt. Nach Jahren des Planens und Diskutierens geht es jetzt darum, konkret zu handeln: Straßen, Plätze und Wege zu verändern,...

    Ort: Bielefeld |

    Der 6. Deutsche Fußverkehrskongress geht am 29. und 30. September 2026 in Bielefeld in die nächste Runde und stellt die konkrete Umsetzung in den Mittelpunkt. Nach Jahren des Planens und Diskutierens geht es jetzt darum, konkret zu handeln: Straßen, Plätze und Wege zu verändern, Barrieren abzubauen, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und damit mehr Menschen in Bewegung zu bringen.

    Wir suchen Ihre Beispiele aus der Praxis
    Wie fördern Sie den Fußverkehr in Ihrer Kommune? Welche Projekte haben Sie umgesetzt oder durch die Unterstützung von Kommunen mit auf den Weg gebracht? Wie haben Sie Beteiligung, Planung, Gestaltung, Umsetzung und Kommunikation zusammengebracht? Welche konkreten Maßnahmen führten zu Fußwegen, die noch komfortabler und sicherer zu benutzen sind?

    Der Fußverkehrskongress 2026 bietet die Bühne für die besten, inspirierendsten und übertragbarsten Praxisbeispiele aus Städten, Gemeinden und Kreisen in ganz Deutschland – egal ob groß oder klein, urban oder ländlich. Gesucht werden Beiträge, die zeigen, wie Fußverkehr attraktiv gestaltet werden kann.

    Themenfelder

    • Straßenraumgestaltung und Aufenthaltsqualität – neue Wege, Plätze und Querungen
    • Sicherheit und Prävention – weniger Unfälle, mehr Rücksicht
    • Barrierefreiheit und Inklusion – Mobilität für alle
    • Schulweggestaltung und Mobilitätsbildung – sicher zu Fuß zur Schule
    • Evaluation und Wirkung – wie Erfolge sichtbar werden
    • Fußwegenetze und Knotenpunkte – Planung und Priorisierung
    • Gesundheit und Bewegung – Fußverkehr als Gesundheitsförderung
    • Klimaanpassung und Grün im Straßenraum – wie der Fußverkehr profitiert
    • Kommunikation und Beteiligung – Menschen zum Gehen motivieren
    • Politische und rechtliche Vorgaben sowie Governance – gute Rahmenbedingungen schaffen
    • Mobilitätsmanagement und Verwaltungsstrukturen – mit gutem Beispiel voran

    Auch interdisziplinäre Ansätze mit Praxisbezug sind willkommen.

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    29th Sep., 2026 - 30th Sep., 2026
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  • Sven Bosch hat eine neue Veranstaltung erstellt.

    Effizienter Warenverkehr – Kommunale Lösungen für Ladebereiche & Lieferlogistik

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    Ob gefüllte Regale beim Einkaufen, das Paket mit der bestellten Sendung oder Materialien, mit denen Handwerksbetriebe ihre Arbeit verrichten: Wir alle verlassen uns auf zuverlässig funktionierende Lieferketten, vom internationalen Handel bis zur eigenen Haustür. Prognosen deuten au...

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    Ob gefüllte Regale beim Einkaufen, das Paket mit der bestellten Sendung oder Materialien, mit denen Handwerksbetriebe ihre Arbeit verrichten: Wir alle verlassen uns auf zuverlässig funktionierende Lieferketten, vom internationalen Handel bis zur eigenen Haustür. Prognosen deuten auf ein weiteres rasantes Wachstum des Wirtschaftsverkehrs um 30 Prozent in den nächsten 15 Jahren hin. Eine echte Herausforderung: Denn der Warenverkehr in Städten und Gemeinden beansprucht immer mehr Raum für Stell- und Ladeflächen, der Verkehrsfluss leidet und Lärm und Emissionen steigen. Gleichzeitig sinkt die Aufenthaltsqualität, auch Fuß- und Radverkehr haben mit den Auswirkungen zu kämpfen. Mit welchen Ansätzen können Kommunen dieses Dilemma im Sinne einer nachhaltige Mobilitätsplanung angehen?

    Einen Überblick über die steigenden Anforderungen gibt Josephine Nehring vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu). Um Lösungsmöglichkeiten geht es im Difu-Projekt WiNa, das mit Partner-Kommunen Handlungsspielräume für eine nachhaltige Ausrichtung urbaner Logistik auslotet. Ein Beispiel für solche Maßnahmen ist das 2024 eingeführte Verkehrszeichen „Ladebereich“, das Flächen zum Be- und Entladen für Lieferfahrzeuge ausweist, ohne dass diese den fließenden Verkehr aufhalten. Auch anbieteroffene Paketstationen sind eine Option: Sie entlasten durch eine Verringerung von Einzelzustellungen den Straßenraum.

    Wie diese und weitere Optimierungen in der Praxis aussehen können, zeigt uns Carina Heinz vom Difu zusammen mit Karsten Hülsemann von der Strategischen Verkehrsplanung in Bremen. Im Rahmen einer Studie ging es in Bremen um die Verringerung der Wirtschaftsverkehr-Belastungen in verschiedenen Stadtlagen, in der Innenstadt, in innenstadtnahen Wohn- und Mischgebieten sowie in Neubaugebieten. Ein modularer Maßnahmenplan und ein praxisorientierter Instrumentenkasten zeigen nun Handlungsoptionen vor Ort. Zugleich geht es um eine generelle Übertragbarkeit auf andere Kommunen sowie mögliche Auswirkungen auf Landes- und Bundesebene.

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    26th Mai, 2026
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  • Sven Bosch hat eine neue Veranstaltung erstellt.

    Vertiefungsseminar Fahrradparken: Kommunale Strategien und Handlungsmöglichkeiten

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    Unser Seminar widmet sich an zwei Tagen intensiv und praxisnah zentralen Aspekten der kommunalen Strategien und Handlungsmöglichkeiten zum Fahrradparken. Die Teilnehmenden können ihr bestehendes Fachwissen vertiefen und aktuelle Entwicklungen reflektieren. Expertinnen un...

    Ort: Frankfurt am Main |

    Unser Seminar widmet sich an zwei Tagen intensiv und praxisnah zentralen Aspekten der kommunalen Strategien und Handlungsmöglichkeiten zum Fahrradparken. Die Teilnehmenden können ihr bestehendes Fachwissen vertiefen und aktuelle Entwicklungen reflektieren. Expertinnen und Experten aus Planung, Verwaltung und Regelwerksarbeit ergänzen das Seminar durch fachliche Impulse und verbinden praxisorientierte Ansätze mit fundierter Theorie. Auf diese Weise profitieren Sie im Vertiefungsseminar von wertvollen Erkenntnissen und Anregungen für Ihre berufliche Praxis.

    Worum geht es?

    Flächendeckende und gut gestaltete Radabstellanlagen sind eine zentrale Voraussetzung für den Alltagsradverkehr. Mit dem zunehmenden Anteil von E‑Bikes und Lastenrädern steigen die Anforderungen an Abstellplätze deutlich: Größere Platzbedarfe, Wetterschutz sowie wirksamer Vandalismus- und Diebstahlschutz gewinnen an Bedeutung und stellen viele Kommunen vor neue Herausforderungen.

    Das Seminar vermittelt praxisnah, wie zugangsgeschützte Radabstellanlagen in Klein-, Mittel- und Großstädten geplant und umgesetzt werden können – auch in dicht bebauten oder historisch sensiblen Bereichen. Die Teilnehmenden erfahren, wie sie auf aktuelle Entwicklungen reagieren und geeignete Lösungen für ihre Kommune entwickeln können.

    Das erwartet Sie   

    • Verständliche Einführung in Gestaltung, Qualitätsanforderungen und Betrieb moderner Fahrradparkanlagen – inklusive praxisnaher Beispiele aus Kommunen unterschiedlicher Größen.
    • Digitale Exkursionen mit VR‑Einblicken in Fahrradparkhäuser sowie 360°‑Touren durch ausgewählte Projekte.
    • Konkrete Hinweise zum erfolgreichen Management und Betrieb zugangsgeschützter Abstellanlagen und Fahrradparkhäuser.
    •  Lösungsansätze für stadtverträgliche Gestaltung in sensiblen Bereichen sowie Einblicke in Planung, Bau und Betrieb von Fahrradquartiersgaragen.
    • Rechtliche Grundlagen, praxistaugliche Verwaltungsprozesse und wirkungsvolle Kommunikationsmaßnahmen rund um das Fahrradparken.

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    2nd Juni, 2026 - 3rd Juni, 2026
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