Es soll ein Container auf einer Freifläche in der Innenstadt umgebaut und als Anlaufpunkt für Jugendliche genutzt werden.
Ziel ist es, einen attraktiven Treffpunkt für junge Menschen zu schaffen, der ihnen nicht nur als Rückzugsort dient, sondern auch Raum für kreative Entfaltung bietet. Der Container und die Außenfläche wird gemeinsam mit den Jugendlichen gestaltet und bespielt., so dass ihre Bedürfnisse und Ideen direkt einfließen können.
Das erworbene Nordholzer Bahnhofsgebäude soll in den Jahren 2025 und 2026 zu einem multifunktionalen Begegnungsort umgestaltet werden, der die Themen Kultur, Jugend und Beteiligung unter einem Dach vereint. Das Ziel ist es, an der Schnittstelle dieser drei zentralen Themen die Gemeinschaft vor Ort zu aktivieren und kulturelle bzw. gesellschaftliche Teilhabe aller auch durch niedrigschwellige Angebote zu ermöglichen.
Neben einem örtlich abgrenzbaren Jugend- und Vereinsbereich soll im eigenständigen „Kulturbahnhof“ ein vielfältiges Kulturangebot als niedrigschwellige Zugangsmöglichkeit in einem Veranstaltungsraum angeboten werden. Musik, Theater, Tanz, Literatur, Kunst & Sprache sollen Menschen auch mit Migrationshintergrund einbinden und zum Mitmachen und Teilhaben einladen.
Im Rahmen des Projekts sollen die Fahrten mit dem Fahrrad im innerstädtischen Verkehr in Walsrode deutlich erhöht und verbessert werden, um damit einen Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität zu leisten. Maßnahmen wie z.B. Errichtung von Fahrradreparatur-Stationen, überdachte Abstellmöglichkeiten inkl. Ladestationen für E-Bikes, Anschaffung eines e-Lastenrades mit digitalem Ausleihsystem sind geplant. Diese investiven Maßnahmen werden mit Kampagnen, Veranstaltungen und Aktionen begleitet, um die Akzeptanz von Umbaumaßnahmen und den Umstieg aufs Fahrrad zu erhöhen.
Inhalt des Projekts Bürgerplattform „Mobilität auf der Geest“ ist die Entwicklung einer regionalen Mobilitätsplattform, die den Menschen in der Samtgemeinde Harsefeld Zugang zu alternativen Mobilitätsdienstleistungen ermöglichen soll.
Die Stärkung regional engagierter Bürger:innen steht im Vordergrund des Projekts. Vorhandenes Engagement in den regional bestens verankerten Sportvereinen ist bereits jetzt schon ein Bindemittel zwischen verschiedenen Gesellschaftsschichten und somit auch der Vernetzung von Orten und Dörfern, Grund- und Mittelzentren.
Mobilität als Ausgangspunkt für das Projekt der Bürgerplattform fördert die Verringerung von Distanzen zwischen den regionalen Zentren. Mit involvierten engagierten Bürger:innen soll ein dezentrales Netz an Mobilitätslösungen entstehen, welches die Menschen in ihrer unrnittelbaren Umgebung abholt. Alternative Mobilitätsangebote können so noch mehr Menschen zur Verfügung stehen, während gleichzeitig Alltagsfahrten in Form der Mitfahrmöglichkeiten zum Vemetzen von Menschen beisteuert, die sich vielleicht so vorher nicht miteinander ausgetauscht hätten.
Das Projekt „Vom Zukunftsraum zum Zukunftsnetzwerk“ soll einen nachhaltigen Prozess der Wirtschafts- und Gründungsförderung schaffen, der zyklisch angelegt ist, so dass Start-Ups regelmäßig akquiriert, unterstützt und zur Marktreife geführt werden sollen. Das Vorhaben soll durch eine noch einzustellende, zusätzliche Vollzeitstelle für das Projektmanagement begleitet werden.
Unter dem Titel „Mittendrin und Nebenan“ soll das Vorhaben die Idee des Teilens von Wissen und Informationen unterstützen. Zudem sollen Voraussetzungen geschaffen werden, um gemeinsam mit den Menschen, die in der Stadt am Elm leben und vor Ort aktiv sind, in einem praxisbetonten Ansatz das lokale Transformationskönnen weiterzugeben und auszubauen. Konkret sollen lokale Unternehmen eingebunden werden, um in abgestimmtem Vorgehen mit Ehrenamt, Hochschulen, Politik und Verwaltung neue regionale Wertschöpfungsnetze aufzubauen.
Der Stadt ist dabei bewusst, dass nur mit neuen Inhalten und Ideen das nötige Vertrauen für derartige Kooperationen geschaffen werden kann. In einem Umfeld, das in der Regel unterschiedliche Interessen verfolgt, ist die Bündelung von Energie kein Selbstläufer. Individuelle Vorteile müssen erkennbar sein, damit das funktioniert. Um Redundanzen zu vermeiden, Austausch zu beschleunigen und neue Ansätze zu realisieren, sollen mögliche Kooperation auf ihre Tauglichkeit hin getestet und möglichst einfach zu nutzende und nachgefragte Werkzeuge für Zusammenarbeiten entwickelt werden. Eine Synchronisierung von vorhandenen Kommunikationskanälen soll dabei die Sichtbarkeit der Stadt und der beteiligten Unternehmen lokal, regional und überregional verbessern und so wirtschaftliche Entwicklung bewirken.
Die Stadt Uslar strebt den Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur an. Als Teil dieses Vorhabens werden an prädestinierten Plätzen Radabstellanlagen mit Ladefunktion für Elektrofahrräder platziert. Der Fokus liegt dabei zunächst auf modalen Knotenpunkten (Bahnhöfe) sowie der Innenstadt. In weiteren Schritten soll das Angebot bedarfsgerecht intensiviert werden. Dazu sollen nicht nur zusätzliche Stationen errichtet, sondern auch die Nutzungsmöglichkeiten erweitert werden.
Die Stadt Lingen (Ems) hat in der Innenstadt das Willkommensbüro eingerichtet, um einen Ort für Neubürger*innen für Orientierung, Kontakte und Netzwerke zu schaffen.
Die Initiative fördert gesunde Lebenswelten aller Bürger*innen. Wir vernetzen die Bereiche Prävention, gesunde Ernährung, Mobilität, Therapie, Pflege und Behandlung zugunsten einer zukunftsfähigen Stadt.
Die Mehrgenerationen-Rollsportanlage ist ein Treffpunkt für alle Generationen mit hoher Aufenthaltsqualität und trägt zur Strukturentwicklung im ländlichen Raum bei.
Die Anlage wurde Anfang Dezember 2024 fertiggestellt.
Im Frühjahr 2025 wurden noch Begrünungsarbeiten (Rasen ansäen etc.) vorgenommen. Nachdem diese Arbeiten beendet wurden und der Rasen angewachsen ist, wird am Sonnabend, 14.06.2025, die Anlage mit einer großen Feier für alle Generationen und vielen Gästen eingeweiht.
Die neugestaltete Skate-Area mit einer Chill-Out-Area bietet allen Bevölkerungsgruppen aus Bad Zwischenahn aber auch über die Grenzen der Gemeinde und des Landkreises Ammerland hinaus ein Ort für Sport, Begegnungen, Freizeit und Integration.
Die Sanierung der alten Anlage durch für Skate-Anlagen spezialisierte Fachplaner*innen und Baufirmen erfolgte unter Einsatz von "State of the Art" Ortbeton hauptsächlich im Jahr 2024 und wurde im Mai 2025 durch die Gemeinde Bad Zwischenahn offiziell eingeweiht.
Die Befahrung ist sowohl durch Skateboard-, Rollschuh-, Inliner- und BMX-Fahrer*innen möglich, als auch durch Rollstuhlfahrer*innen, da die Anlage hierfür barrierefrei konzipiert wurde.
Die Seminarräume und der ehemalige Bistrobereich im Kompetenzzentrum Ilsede (KOMED) sollen zu einem großen offenen und barrierefreien Veranstaltungs- und Tagungsbereich umgestaltet werden.
Erweiterung des bestehenden Angebotes zu einem medizinischen Hotspot im ländlichen Raum bzw. die multifunktionale Nachnutzung eines ehemaligen Krankenhauses.
Seesen soll als Ursprungsort des liberalen Judentums sichtbar werden und dieses kulturelle Erbe als Alleinstellungsmerkmal vermarkten.
Mit dem 4. Bauabschnitt wird die bereits begonnene Entwicklung des Jugend- und Bewegungsparks in Bad Nenndorf bedarfsgerecht fortgeführt und zum Abschluss gebracht. Ziel ist es, die bestehende Infrastruktur um zusätzliche Sport- und Bewegungsmöglichkeiten, einen Parkplatz sowie qualitätsvolle Grün- und Aufenthaltsbereiche zu ergänzen. Damit wird ein attraktiver, öffentlich zugänglicher und multifunktionaler Freiraum geschaffen, der insbesondere den Bedürfnissen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Rechnung trägt und die Aufenthalts- und Lebensqualität im Stadtgebiet nachhaltig verbessert.
Ein besonderer Handlungsbedarf besteht bei den Angeboten für Jugendliche und Heranwachsende, für die bislang nur begrenzte Möglichkeiten zur eigenständigen Freizeitgestaltung und zum sozialen Austausch im öffentlichen Raum bestehen. Mit dem 4. Bauabschnitt soll ein attraktiver Treffpunkt geschaffen werden, der Bewegung, Sport, Aufenthalt und Begegnung miteinander verbindet. Das Vorhaben eröffnet jungen Menschen neue Möglichkeiten für eine aktive und selbstbestimmte Freizeitgestaltung, stärkt ihre Teilhabe am öffentlichen Leben und fördert zugleich die soziale Integration sowie die Identifikation mit dem eigenen Wohnort.
Darüber hinaus verfolgt das Projekt einen generationenübergreifenden Ansatz. Durch die Aufwertung des öffentlichen Raumes und die Verbindung von Bewegungs-, Aufenthalts- und Grünflächen entsteht ein Ort, der unterschiedliche Bevölkerungsgruppen zusammenführt und das soziale Miteinander in Bad Nenndorf stärkt. Der 4. Bauabschnitt bildet zugleich den Abschluss der Gesamtmaßnahme und stellt sicher, dass die bereits geschaffenen Teilbereiche zu einem zusammenhängenden, nachhaltig nutzbaren und zukunftsfähigen Jugend- und Bewegungspark vervollständigt werden.