Sanierung der Laufbahn und der Hoch- und Weitsprunganlage im städtischen Stadion und Erweiterung durch zusätzliche Outdoor-Trainingsgeräte (Outdoor-Trainingsplatz), um einen generationsübergreifenden, barrierefreien Bewegungs- und Begegnungsort zu schaffen, Ausstattung mit QR-Codes
Sanierungsmaßnahmen am denkmalgeschützten Museumsgebäude (ehem. Schmiedehaus), Aufarbeitung der Exponate, Inwertsetzung der Außenanlage, Schaffung eines außerschulischen Lernortes
Maßnahmen zur Klimaanpassung in den Stadtzentren von Langen und Bad Bederkesa, wie Trinkwasserspender/ -brunnen, Wasserspiele, Sitzgelegenheiten, Beschattungsmaßnahmen und Begrünung sowie Lernstation mit Informations- und Bildungsangeboten zu Klima- und Umweltthemen am Bederkesa See
Anmietung einer leerstehenden Ladenfläche in der Innenstadt durch die Stadt für die Schülerfirma "Campus AG", um dieser "echte Geschäftsbedingungen" zu ermöglichen, Schaffung eines außerschulischen Lernorts und Anlaufpunkt für Jugendliche zur Belebung der Innenstadt. Dies ist auch eine Maßnahme gegen Leerstand und soll die Wahrnehmung der Schüleraktivitäten in der Bevölkerung erhöhen.
Schaffung eines attraktiven, zukunftsorientierten und inklusiven (Multifunktions-) Zentrums als Raum für Bildung, Kreativität, Mitbestimmung und soziale Unterstützung. Einbindung zusätzlicher Zielgruppen, wie z.B. Senior:innen, behinderte Menschen, Flüchtlinge. Workshops, Beratung oder Freizeitangebote teils auch digital, neue Formate wie "Jugend berät Senioren", digitale Beratung von Jugendlichen für Jugendliche, Jugend-Repair-Café etc. Projekt mit partizipativem Ansatz, denn die Jugendlichen entwickeln aktiv Räume, Inhalte und Angebote mit.
Das Projekt verfolgt das Ziel, Sulingen als Wirtschafts- und Lebensstandort zukunftsfähig weiterzuentwickeln und die Innenstadt als multifunktionalen Treffpunkt zu stärken.
Mit dem neuen Co-Working-Space entsteht ein Modellprojekt für andere Mittelzentren, das Arbeit, Gründung, Vernetzung und Begegnung vereint. Zielgruppen sind Gründer, Start-Ups, Selbstständige, Studierende, mobil Beschäftigte und Vereine, die in flexiblen Modellen Räume nutzen können. Durch die zentrale Lage profitieren Innenstadt und lokale Wirtschaft von zusätzlicher Frequenz. Das Projekt unterstützt die Ansiedlung junger Unternehmen, bindet Fachkräfte in der Region und eröffnet Pendlern sowie Durchreisenden die Möglichkeit, Sulingen als produktiven Arbeitsort wahrzunehmen.
Das Projekt entfaltet eine nachhaltige Wirkung für Sulingen und die Region und wird damit seiner Position als Modellprojekt für zukunftsfähige Mittelzentren gerecht.
Errichtung einer Skaterbahn mit Integration eines kostenfeien WLAN-Zugangs, Schaffung eines Begegnungsortes zur sportlichen Betätigung, soziale Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe, Beteiligungsprozess mit Jugendrat und Jugendforum.
Gefördert wird das Projekt „Kulturelle Evolution und urbane Adaptivität“. Ein zentraler Baustein ist die Installation versenkbarer Poller in den Marktstraßen der Hansestadt. Sie ermöglichen es künftig, Veranstaltungsflächen vom Verkehr freizuhalten. Der Vitalmarkt, das Stadtfest, der Weihnachtszauber und weitere Veranstaltungen können damit einfacher abgesichert werden.
Schaffung eines Kulturnetzwerks für die „Allesamt“-Gemeinde, Umgestaltung des Dorfplatzes in Oldendorf zu einem multifunktionalen Kulturplatz, Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung wie Blühstreifen, Begrünung, versickerungsfähiges Pflaster, Infosäulen, EBike-Ladesäulen etc., Anschaffung eines gemeinsamen Pools an Veranstaltungstechnik für alle, Abschluss des Kulturprojekts „HimmelSpforten“ mit Anschaffung von Pforten und/ oder Weihnachtsbeleuchtung zur Attraktivierung des Ortskerns Himmelpforten in der Weihnachtszeit.
Der alte Ortskern Meckelfelds wird durch eine Neuordnung des (halb-) öffentlichen Raums zu einem generationsübergreifenden Platz der Gesundheit, Umweltbildung und des Wohlbefindens transformiert. Geplante Maßnahmen: Gradierwerk mit Überdachung, Bewegungstreffpunkt für alle Generationen mit attraktiven Angeboten, Beet- und Pflastererneuerung (Schwammstadt-Elemente), Stellplätze effizienter und raumverträglicher anlegen, Attraktivierung des bestehenden Wegesystems und Einsatz von 7 digitalen Infostelen. Das Projekt verbindet bauliche Attraktivierung mit Partizipation, Digitalisierung und Kulturarbeit und stärkt die zentralörtlichen Funktionen in hohem Maße.
Das Ziel des Projekts ist die Anlage eines Skateparks am Standort Piepenbrink-Park als selbstbestimmter Begegnungsraum für Kinder und Jugendliche, der Integration, Teilhabe und Bewegungsförderung miteinander verbindet. Der inklusive Skatepark soll auf einer Fläche von 600 qm errichtet werden. 2025 fanden Beteiligungsworkshops statt, in denen ein Planungsbüro in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Nutzerinnen und Nutzern die Wünsche und Bedürfnisse für eine Vorentwurfsplanung erarbeitet hat.
Mit dem Dirtpark soll ein brachliegendes Areal in der Nähe des Stadtzentrums, mehreren Bildungseinrichtungen sowie dem städtischen Jugendzentrum und in unmittelbarer Nachbarschaft des Domeyerparks realisiert werden. Das Projekt versteht sich als Mustervorhaben, um neue Formen von Engagement, unter weitgehender Selbstorganisation der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen, zu erschaffen. Um das Vorhaben effektiv als Ankerzentrum zu etablieren, wurde eine Personalstelle für die Umsetzung und die Begleitung der Jugendlichen beantragt. Das lokale Gremium der Jugendvertretung (Jugendrat der Stadt Herzberg am Harz) ist bereit, die nachhaltige Fortführung des Vorhabens zu begleiten. Insbesondere mit den jugendlichen Nutzern unter Zuhilfenahme digitaler Kommunikationsinstrumente.
Der Marktplatz soll entsiegelt und begrünt werden, ansprechenden Sitzmöglichkeiten errichtet und die Barrierefreiheit verbessert werden.Gleichzeitig wird berücksichtigt, dass etwaige Veranstaltungen auf dem Platz eine befestigte Fläche zum Aufstellen von Sitzbänken, Bühnentechnik und Marktständen o.ä. erfordern. Ein attraktives Wasserspiel oder Brunnen wird die Maßnahmen abrunden, um die Aufenthaltsqualität dauerhaft zu verbessern. Vorab sollen zur detaillierten Abfrage der Mängel und Wünsche der Vienenburger Bürgerinnen und Bürgern niedrigschwellige Beteiligungsformate durch ein Planungsbüro angeboten und urchgeführt werden, um die dauerhafte Umgestaltung auf eine breite Datenbasis zu stellen.
Die Seesen City.Expo hat das Ziel, die Sichtbarkeit, Vernetzung und Aktivierung von Wirtschaft, Kultur und Ehrenamt in Seesen zu fördern. Die Innenstadt soll, auch regional, als belebter und erlebbarer Raum positioniert werden. Die Idee der Expo 2000 in Hannover wird auf die lokale Ebene heruntergebrochen, um Akteurinnen und Akteuren aus den genannten Bereichen einmal pro Jahr die Möglichkeit zu geben, sich temporär in Leerständen, einer Meile aus Zelt-Pavillons, auf Bühnen und in öffentlichen Räumen zu präsentieren. Um darüber hinaus kontinuierlich neue Impulse in der Innenstadt zu setzen, werden zwei Leerstände angemietet, die ganzjährig an Gewerbetreibende, Vereine und Künstler untervermietet werden können. Des Weiteren soll ein Netzwerk von Immobilienbesitzern aufgebaut werden, um die Vermarktung von Leerständen zu fördern.
Ziel ist die bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Entwicklung des Stadtmarktes zu einem attraktiven, multifunktionalen Begegnungsort. Durch die Neuplanung des Wochen- und Abendmarktes, infrastrukturelle Modernisierungen und eine barrierefreie Gestaltung soll der zentrale Innenstadtplatz wieder mehr an Bedeutung gewinnen und dazu einladen, sich gerne in der Innenstadt aufzuhalten. Das Potenzial des Platzes wird mithilfe eines Nutzungskonzeptes sichtbar gemacht werden und es sollen konkrete Maßnahmen abgeleitet werden, die bereits zur kurzfristigen Belebung führen. Das Nutzungskonzept wird unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und verschiedener Akteurs- und Nutzergruppen erarbeitet
Der Jugendplatz wird in unmittelbarer Nähe mehrerer weiterführender Schulen und des Schwimmbades errichtet werden. Das Projekt soll gemeinsam mit den Jugendlichen weiter konkretisiert und umgesetzt werden. Geplant sind Workshops mit den Jugendlichen zu realistischen Umsetzungsmöglichkeiten und die Präsentation vor den politischen Gremien. Das Projektteam besteht aus Verwaltung (Bauamt mit Landschaftsarchitektin, Stadtrat, Bauhof, Leitung Jugend, Bildung, Schule) und Jugendlichen der Stadt Osterode.
Ziel des Projektes ist es, ein Altstadtforum als dauerhaft handlungsfähige Plattform auszubauen, um Verwaltung, Wirtschaft, Kultur, Anwohnerinnen und Anwohner sowie Eigentümerschaft effektiv zu vernetzen. Die Moderation, Organisation und Kommunikation sollen systematisch gestärkt, konkrete Arbeitsstrukturen etabliert, Handlungsfelder erweitert und Prozesse kommuniziert werden. Im Fokus stehen die Entwicklung von Maßnahmen zur Stärkung der Innenstadt als Wohn-, Wirtschafts- und Kulturstandort, zur Förderung von Nutzungsmischung und Aufenthaltsqualität sowie zur nachhaltigen Stadtentwicklung und Mobilität.
Ziel des Projekts ist die Belebung und wirtschaftliche Stärkung der Peiner Innenstadt durch die temporäre Ansiedlung von Pop-Up-Geschäften aus den Bereichen Handel, Handwerk, Dienstleistungen, Kreativwirtschaft und Gastronomie. Die ausgewählten Geschäftsmodelle sollen zunächst für sechs Monate mietfrei erprobt und bei Erfolg dauerhaft im Innenstadtbereich etabliert werden. Für Gründerinnen und Gründer entsteht ein niederschwelliger Zugang zur Selbstständigkeit. Leerstände werden zeitweise mit Leben gefüllt, Perspektiven für dauerhafte Nutzung geschaffen und die Innenstadt erfährt eine sichtbare Aufwertung.
Das Projekt zielt darauf ab, die Chancen des Trends zu Zuzug und Rückkehr nach Südniedersachsen aktiv aufzugreifen und mit klaren Angeboten zu verstärken. Die Sanierung und Nutzung von regionaltypischen Fachwerkhäusern als nachhaltige und attraktive Wohnform sollen dabei hervorgehoben werden. Ergänzend wird ein unterstützendes Netzwerk aufgebaut. Es wurden folgende Bausteine beantragt: Evaluation, Aufbau Netzwerk „Zuzug“, Umbau-Kultur als Nachhaltigkeitsstrategie, Umzugsgeschichten, Wirkungsanalyse & Prozessoptimierung und Öffentlichkeitsarbeit.
Die Stadt Lingen (Ems) hat in der Innenstadt das Willkommensbüro eingerichtet, um einen Ort für Neubürger*innen für Orientierung, Kontakte und Netzwerke zu schaffen (Zukunftsräume 5 AV), und möchte dieses Willkommensbüro nun als Anlaufstelle für alle Neubürger/innen, Heimkehrenden, Familien und Interessierte vor Ort weiterentwickeln. Der Fokus liegt nicht auf beruflicher Integration und Anwerben von Fachkräften, sondern darin, ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot, z. B. in Bezug auf Hobby und Gemeinschaft, zu bieten. Vorgesehen ist die Entwicklung einer Willkommens-App zur leichteren Vernetzung mit Verbänden, Vereinen und Ortsgemeinschaften, zur Durchführung von (digitalen) Veranstaltungen und Bereitstellung einer digitalen Willkommensbroschüre.