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Veranstaltungen in der Nähe
März
27
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   27th März, 2026
Ort: Online | Wie lassen sich Stadt- und Ortskerne nach dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ (ZIZ) weiterdenken und gestalten?Das Webinar „Unsere Mitte nach ZIZ – Stadt- und Or...

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Wie lassen sich Stadt- und Ortskerne nach dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ (ZIZ) weiterdenken und gestalten?
Das Webinar „Unsere Mitte nach ZIZ – Stadt- und Ortskerne zukunftsfähig weiterentwickeln“ beleuchtet zentrale Erfahrungen aus dem Bundesprogramm, gibt Einblicke in erfolgreiche Projekte aus Sachsen und zeigt auf, welche Impulse und Strategien Kommunen jetzt für ihre eigene Praxis nutzen können.
Teilnehmende erfahren, welche Instrumente sich bewährt haben, wo Herausforderungen lagen und wie auch Städte und Gemeinden außerhalb des Programms von den Ergebnissen profitieren können. Neben einem Überblick zu ZIZ in Sachsen werden konkrete Praxisbeispiele vorgestellt, die zum Weiterentwickeln und Nachmachen anregen.

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  1.   1
März
25
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   25th März, 2026
Ort: Online | Digitale Assistenzsysteme, smarte Sensoren und vernetzte Alltagshelfer halten immer mehr Einzug in unsere Wohnungen. Sie können den Alltag erleichtern, für mehr Sicherheit sorgen und da...

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Digitale Assistenzsysteme, smarte Sensoren und vernetzte Alltagshelfer halten immer mehr Einzug in unsere Wohnungen. Sie können den Alltag erleichtern, für mehr Sicherheit sorgen und dazu beitragen, dass Menschen länger selbstbestimmt zu Hause leben können. Doch wie funktioniert das „intelligente Wohnen“ eigentlich – und wo liegen die Chancen und Grenzen solcher Technologien?

Thomas Heine vom Kompetenzzentrum Pflege Baden-Württemberg zeigt praxisnah, welche technischen Lösungen es heute schon gibt und wie sie im Pflege- und Betreuungsalltag unterstützen können. Ein informativer Vortrag für alle, die erfahren möchten, wie Technik das Wohnen von morgen menschlich und sinnvoll gestalten kann.

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  1.   1
März
19
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   19th März, 2026
Ort: Online | Viele Städte und Gemeinden wollen Mobilität nachhaltiger, sicherer und gerechter gestalten. Doch sobald Straßenräume neu verteilt oder vertraute Wege verändert werden, stoßen gute...

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Viele Städte und Gemeinden wollen Mobilität nachhaltiger, sicherer und gerechter gestalten. Doch sobald Straßenräume neu verteilt oder vertraute Wege verändert werden, stoßen gute Ideen oft auf Skepsis und Widerstand. Solche Konflikte sind unvermeidlich, wenn Wandel spürbar wird. Entscheidend ist, wie Kommunen damit umgehen. Wo frühzeitig und verständlich kommuniziert wird, wo Dialog entsteht und unterschiedliche Interessen ernst genommen werden, wächst Vertrauen und Akzeptanz für neue Lösungen.

Zahlreiche Beispiele zeigen, dass gute Kommunikation und echte Beteiligung zum Erfolg beitragen können. Sie helfen, Missverständnisse zu vermeiden, Konflikte konstruktiv zu lösen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln.

Das Seminar rückt diese positiven Erfahrungen in den Mittelpunkt. Es zeigt, wie durch klare Sprache, offenes Zuhören und glaubwürdiges Handeln Mobilitätsprojekte auch unter schwierigen Bedingungen gelingen können. Ziel ist es, voneinander zu lernen, erfolgreiche Ansätze zu übertragen und die Mobilitätswende mit Haltung, Empathie und Überzeugung voranzubringen.

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  1.   1
März
17
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   17th März, 2026
Ort: Online | Das Seminar richtet sich an Kommunen, die einen Antrag auf die Förderung einer Personalstelle im Programm „Koordination kommunaler Entwicklungspolitik“ stellen möchten. Die Veranstaltun...

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Das Seminar richtet sich an Kommunen, die einen Antrag auf die Förderung einer Personalstelle im Programm „Koordination kommunaler Entwicklungspolitik“ stellen möchten. Die Veranstaltung ist für Erstprojekte als auch Folgeprojekte relevant. Im Seminar gehen wir auf die grundlegenden Rahmenbedingungen sowie auf die inhaltliche Gestaltung der Projekte ein und bieten einen Raum für individuelle Fragen.

Themen der Veranstaltung

  • Überblick über die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW)
  • Förderbedingungen und Fördersegmente
  • Grundlagen der Förderprojektsoftware (FöPro)
  • Ausgewählte Punkte des Antrags
  • Projektplanung im Ziel- und Aktivitätenkatalog
  • Raum für Fragen

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März
12
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   12th März, 2026
Ort: Online | Das Berlin Institut für Partizipation evaluiert seit seiner Gründung Strukturen, Formate und Prozesse der Bürgerbeteiligung. Es hat dazu ein standardisiertes Verfahren entwickelt, das f...

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Das Berlin Institut für Partizipation evaluiert seit seiner Gründung Strukturen, Formate und Prozesse der Bürgerbeteiligung. Es hat dazu ein standardisiertes Verfahren entwickelt, das für Kommunen jeder Größe skalierbar ist und auf 84 wissenschaftlich fundierten Indikatoren basiert. Die Evaluation ist mit einem geringen Aufwand umsetzbar und bietet die ideale Grundlage für ein dauerhaftes Qualitätsmanagementsystem. So werden Verbesserungspotentiale erkannt. Konkrete Maßnahmen können ressourceneffizient umgesetzt werden. Das Institut stellt dieses Evaluationsverfahren vor und bieten einen Einblick in Indikatoren und Prozesse.

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März
10
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   10th März, 2026
Ort: Online | Die letzten Meter bis zum Schulgebäude können vielerorts gerade für junge Verkehrsteilnehmende unübersichtlich und damit gefährlich sein. Grund dafür sind unter anderem sogenannte Elter...

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Die letzten Meter bis zum Schulgebäude können vielerorts gerade für junge Verkehrsteilnehmende unübersichtlich und damit gefährlich sein. Grund dafür sind unter anderem sogenannte Elterntaxis – also Eltern, die ihre Kinder mit dem Pkw zur Schule bringen. Schulstraßen zielen darauf ab, den Bring- und Holverkehr vor Schulen (und Kitas) deutlich zu reduzieren, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und aktive Mobilität von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Im Diskurs am Dienstag erläutert Dr. Olaf Dilling (re|Rechtsanwälte PartGmbB), welche rechtlichen Handlungsmöglichkeiten Kommunen beim Anordnen von Schulstraßen haben und welche Verfahrensschritte dabei zu beachten sind.

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  1.   1
März
10
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   10th März, 2026
Ort: Online | Die Webinar-Reihe „Erneuerbare Energien und ihre Flächenansprüche“ vermittelt technisches Grundlagenwissen zu erneuerbaren Energien und deren Rolle in der Wärmeplanung. Themen sind u. a...

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Die Webinar-Reihe „Erneuerbare Energien und ihre Flächenansprüche“ vermittelt technisches Grundlagenwissen zu erneuerbaren Energien und deren Rolle in der Wärmeplanung. Themen sind u. a. Großwärmepumpen, Solarthermie, Geothermie, Strom- und Wärmespeicher sowie politische Rahmenbedingungen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Flächenbedarfen der Technologien und deren praktischer Einbindung in kommunale Planungsprozesse.

Der siebte und damit abschließende Termin dient dazu, offene Fragen zu klären, Unklarheiten aus den vorangegangenen Veranstaltungen zu beseitigen und Raum für Anregungen sowie konstruktives Feedback zu geben. So können die behandelten Themen nochmals reflektiert und diskutiert werden.

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  1.   1
März
04
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   4th März, 2026
Ort: Online | Wie kann ich den Kompass Nachhaltigkeit nutzen, um Ausschreibungen mit sozialen und ökologischen Kriterien erfolgreich durchzuführen? Unser Online-Seminar zeigt, welche Möglichkeiten d...

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Wie kann ich den Kompass Nachhaltigkeit nutzen, um Ausschreibungen mit sozialen und ökologischen Kriterien erfolgreich durchzuführen?

Unser Online-Seminar zeigt, welche Möglichkeiten die Webplattform bietet. Anhand von Übungsaufgaben können Fragestellungen direkt ausprobiert werden.

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März
03
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   3rd März, 2026
Ort: Online | Urbane Digitale Zwillinge (UDZ) bieten vielfältige Potenziale für die kommunale Wärmeplanung, die anschlussfähig an bestehende kommunale Herausforderungen beim Datenmanagement sin...

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Urbane Digitale Zwillinge (UDZ) bieten vielfältige Potenziale für die kommunale Wärmeplanung, die anschlussfähig an bestehende kommunale Herausforderungen beim Datenmanagement sind. Sie versprechen u.a. Verbesserungsmöglichkeiten in Bezug auf Visualisierung, ermöglichen vertiefende Analysen und die Simulation von Zielszenarien und Planungsvarianten. Grundvoraussetzung sind Digitalisierung und Schnittstellen für integrierte Datengrundlagen.

Basis des Webinars ist eine Studie, die das Difu gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering IESE durchgeführt hat. In der Veranstaltung wird reflektiert, welche Formen und Anwendungen von Urbanen digitalen Zwillingen für die kommunale Wärmeplanung tatsächlich geeignet sind und welche Voraussetzungen hierfür bestehen müssen. Vorreiterkommunen präsentieren Beispiele für den Einsatz digitaler Zwillinge in unterschiedlichen Phasen der Wärmeplanung. Das Webinar wagt auch einen Blick in die Zukunft, was theoretisch noch denkbar wäre. 

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Feb.
27
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   27th Feb., 2026
Ort: Online | Wie werden Ortsmitten zu Wohlfühlorten statt Durchfahrtsstraßen? Vorgestellt wird das Landesprogramm „Lebendige Ortsmitten“ des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg. Im Fokus stehen S...

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Wie werden Ortsmitten zu Wohlfühlorten statt Durchfahrtsstraßen? Vorgestellt wird das Landesprogramm „Lebendige Ortsmitten“ des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg. Im Fokus stehen Strategien und Praxiserfahrungen zur Stärkung von Fuß- und Radverkehr.

Einwählen & Austauschen! Mittagssnack nebenbei erlaubt!

Der SRL-Lunch soll Gelegenheit zum Austausch, Kennenlernen und Kontakt halten bieten. Die Termine des „SRL Lunch“ stellen dazu ein Kurzformat von max. 1 Stunde zur Mittagszeit und im Videoformat dar. Die virtuelle Mittagspause soll ein alternatives Angebot zu Abendterminen schaffen, dass alle Planer nutzen können, ohne dafür extra nach Stuttgart fahren zu müssen.

Der SRL-Lunch soll ein Bericht aus der Praxis, aus dem täglichen Geschäft, von Planern für Planer sein. Nach dem Motto „Wie habt ihr das mit … gemacht?“.

Ganz herzliche Einladung zur virtuelle Mittagspause!

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  1.   1
Feb.
24
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   24th Feb., 2026
Ort: Online | In diesem Workshop werden Konzepte, Strategien und konkrete Maßnahmen für den Aufbau und Betrieb einer Beratungsstelle für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen vorgestellt – von der Such...

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In diesem Workshop werden Konzepte, Strategien und konkrete Maßnahmen für den Aufbau und Betrieb einer Beratungsstelle für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen vorgestellt – von der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten über die Öffentlichkeitsarbeit bis hin zu Veranstaltungen, Beratungen und dem Netzwerken. Der Workshop richtet sich an Interessierte, Kommunen, Initiativen, Netzwerker*innen und alle, die gemeinschaftliche Wohnprojekte fördern oder begleiten möchten.

Impulsbeitrag:
Zeeh, Geschäftsführer der stadtblau GmbH, Nürnberg
Michael Kunert, Kontaktstelle Baugemeinschaften der Landeshauptstadt Stuttgart

Behandelt werden die Themen Aufbau und Organisation, u.a. 

  • Räumlichkeiten
  • Finanzierung
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Wissensmanagement
  • Betrieb und Evaluation

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  1.   1
Feb.
19
  1.   19th Feb., 2026
Ort: Online | Die Sicherstellung zentraler Lebensgrundlagen ist das Fundament lebenswerter Kommunen. Gleichzeitig verändert sich die Rolle der Kommunen: weg von reiner Leistungserbringung, hin zu Koo...

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Die Sicherstellung zentraler Lebensgrundlagen ist das Fundament lebenswerter Kommunen. Gleichzeitig verändert sich die Rolle der Kommunen: weg von reiner Leistungserbringung, hin zu Koordination, Vernetzung und Management vor Ort.

In unserem Online-Seminar beleuchten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis, wie Daseinsvorsorge generationenübergreifend, kooperativ und zukunftsfähig gestaltet werden kann.

Ein wissenschaftlicher Impuls von @Maresa Pflanz, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hochschule Neubrandenburg, Fachbereich Landschaftswissenschaften und Geomatik, wird durch ein kommunales Praxisbeispiel ergänzt. Hierfür wird Käte Roos, Bürgermeisterin Märkische Höhe, das gelungene Projekt “Lebenszentrum Thomas Müntzer” vorstellen. 

Einen Eindruck vom Projekt gibt es hier im Video.

Zur Anmeldung

  1.   1
Feb.
19
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   19th Feb., 2026
Ort: Online | Am 19. Februar 2026 steht die Antragstellung für den Förderbaustein Bike + Ride-Offensive im Fokus. In den Online-Sprechstunden vermitteln die Experten und Expertinnen der Agentur für ...

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Am 19. Februar 2026 steht die Antragstellung für den Förderbaustein Bike + Ride-Offensive im Fokus.

In den Online-Sprechstunden vermitteln die Experten und Expertinnen der Agentur für kommunalen Klimaschutz und der ZUG die wichtigsten Informationen, zeigen Anleitungen zu Tools und Formularen und geben hilfreiche Praxistipps für die erfolgreiche Antragstellung im Rahmen der KRL. Das Angebot richtet sich vor allem an Einsteiger und Einsteigerinnen, die erstmalig einen Antrag auf Förderung stellen.

Das erwartet Sie:

  • Förderinfos*: Kurzer Überblick zu den Maßnahmen zur Förderung klimafreundlicher Mobilität
  • Unterstützungsangebote und Rahmenbedingungen der Deutschen Bahn
  • Tools und Formulare: Vorstellung der Berechnungsformulare und der Vorhabenbeschreibungen
  • Fragerunde und Praxistipps: Zwei Fragerunden, in denen Sie offene Punkte klären und sich Praxistipps von den Experten und Expertinnen holen können

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  1.   1
Feb.
19
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   19th Feb., 2026
Ort: Online | Wie kommen gute Ideen aus dem Quartier schnell in die Umsetzung? Die programmübergreifende Transferwerkstatt „Verfügungsfonds in der Städtebauförderung“ am 19. Februar 2026 zeigt, wie d...

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Wie kommen gute Ideen aus dem Quartier schnell in die Umsetzung? Die programmübergreifende Transferwerkstatt „Verfügungsfonds in der Städtebauförderung“ am 19. Februar 2026 zeigt, wie das Instrument vor Ort wirkt und Engagement stärkt.

Verfügungsfonds sind flexibel einsetzbare Budgets der Städtebauförderung, mit denen kleinere Projekte direkt aus den Fördergebieten unterstützt werden. Sie bündeln öffentliche Mittel mit privaten Beiträgen und machen es möglich, dass Ehrenamtliche, Vereine, Gewerbetreibende oder Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer eigene Ideen umsetzen. So wird die Städtebauförderung im Quartier sichtbar und erlebbar.
Typische Beispiele reichen von Graffiti- oder Fassadengestaltungen, Stadtmöbeln und Begrünungsaktionen über Nachbarschaftsfeste bis hin zu Zwischennutzungen leerstehender Räume oder kleinen Maßnahmen zur Stärkung des lokalen Einzelhandels.

In der Transferwerkstatt berichten Akteurinnen und Akteure aus mehreren Ländern und aus allen drei Programmen der Städtebauförderung von ihren Erfahrungen mit Verfügungsfonds. Anhand konkreter Praxisbeispiele werden unterschiedliche Ansätze vorgestellt und diskutiert. Ziel ist es, zur stärkeren Nutzung von Verfügungsfonds anzuregen und bürgerschaftliches Engagement in den Fördergebieten weiter zu fördern.

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  1.   1
Feb.
10
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   10th Feb., 2026
Ort: Online | Die Webinar-Reihe „Erneuerbare Energien und ihre Flächenansprüche“ vermittelt technisches Grundlagenwissen zu erneuerbaren Energien und deren Rolle in der Wärmeplanung. Themen sind u. a...

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Die Webinar-Reihe „Erneuerbare Energien und ihre Flächenansprüche“ vermittelt technisches Grundlagenwissen zu erneuerbaren Energien und deren Rolle in der Wärmeplanung. Themen sind u. a. Großwärmepumpen, Solarthermie, Geothermie, Strom- und Wärmespeicher sowie politische Rahmenbedingungen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Flächenbedarfen der Technologien und deren praktischer Einbindung in kommunale Planungsprozesse.

Das nächste Webinar beleuchtet die Rolle der Stadtplanung bei der Umsetzung erneuerbarer Energieprojekte und diskutiert, wie Städte und Gemeinden Flächen für die Energiewende effektiv gestalten und nutzen können.

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Feb.
10
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   10th Feb., 2026
Ort: Online |  Klimafreundlich, kosteneffizient und flexibel – Carsharing ist eine leicht umsetzbare Mobilitätslösung für Gemeinden jeder Größe. Wie Carsharing auch in Ihrer Kommune und Region zum Er...

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 Klimafreundlich, kosteneffizient und flexibel – Carsharing ist eine leicht umsetzbare Mobilitätslösung für Gemeinden jeder Größe. Wie Carsharing auch in Ihrer Kommune und Region zum Erfolg werden kann, erfahren Sie in unserem Online-Seminar.

Mobilität ohne eigenes Auto ist im ländlichen Raum nach wie vor eine Herausforderung. Der bestehende ÖPNV bietet selten eine praktische Lösung für den Alltag – gleichzeitig bleiben private Fahrzeuge bis zu 23 Stunden am Tag ungenutzt. Carsharing setzt genau hier an: Laut Bundesverband CarSharing e.V. (bcs) kann ein einziges Carsharing-Fahrzeug bis zu 20 private PKW ersetzen und damit ineffiziente Strukturen deutlich verbessern.

Entdecken Sie, wie Carsharing zu mehr Flexibilität führt, den Verkehr entlastet, das Mobilitätsverhalten verändert und somit zur Mobilitätswende beiträgt. Neben Einsparungen für den Nutzenden bei Anschaffung, Unterhalt und Werkstattbesuchen, profitieren Gemeinden und Bevölkerung von weniger Parkraumbedarf und somit mehr Freiräumen im Dorf.

Erfahren Sie in dem Online-Seminar mehr über praxisnahe Lösungen, Chancen und Erfolgsfaktoren für nachhaltige Mobilitätsangebote im ländlichen Raum. Lernen Sie Beispiele kennen und entdecken Sie konkrete Ansatzpunkte, wie Carsharing Ihre Kommune und Region nachhaltig stärken kann.

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  1.   1
Feb.
04
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   4th Feb., 2026
Ort: Online | Erfolgreiche Wirtschaftsförderung beginnt dort, wo klassische Verwaltungsarbeit aufhört – genau einen Meter weiter. Im 90-minütigen Webinar zeigt Christian Burgart, wie aus Projekten Be...

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Erfolgreiche Wirtschaftsförderung beginnt dort, wo klassische Verwaltungsarbeit aufhört – genau einen Meter weiter. Im 90-minütigen Webinar zeigt Christian Burgart, wie aus Projekten Beziehungen und aus Netzwerken Standortvorteile werden. Anhand praxisnaher Beispiele aus Kommunen und Regionen erfahren die Teilnehmenden, wie man als Wirtschaftsförderung nicht nur auf Anfragen reagiert, sondern aktiv Zukunft gestaltet: durch Haltung, Kommunikation und echte Partnerschaften mit Unternehmen, Politik und Zivilgesellschaft. Ein Webinar für alle, die Wirtschaftsförderung nicht als Amt, sondern als Gestaltungsauftrag verstehen – und bereit sind, jeden Tag einen Meter mehr zu gehen.

Was Sie in diesem Webinar erfahren:

  • Wieso Wirtschaftsförderung keine „normale“ Verwaltung ist
  • Wie die „Wifö“ am besten ins Organigramm passt
  • 9-5 oder 24/7
  • Arbeitsorganisation
  • Hilfsmittel

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  1.   1
Jan.
30
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   30th Jan., 2026
Ort: Online | Das Webinar ist Teil einer sechsteiligen Reihe „Radverkehr aktuell“. Damit will der Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. praxisnahe Ansätze zur Förderung des Radverkehrs ...

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Das Webinar ist Teil einer sechsteiligen Reihe „Radverkehr aktuell“. Damit will der Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. praxisnahe Ansätze zur Förderung des Radverkehrs auf kommunaler Ebene vermitteln. Der dritte Teil legt den Schwerpunkt auf kostengünstige Maßnahmen, mit denen auch bei begrenzten Budgets spürbare Verbesserungen erreicht werden sollen.

Das Webinar behandelt unter anderem die gezielte Nutzung und Aufwertung bestehender Radinfrastruktur, verfügbare Förderprogramme und Zuschüsse sowie Möglichkeiten, Bürgerinnen und Bürger aktiv in Projekte einzubinden. Ergänzt wird das Webinar durch konkrete Beispiele budgetfreundlicher Radverkehrsprojekte aus verschiedenen Kommunen und den gemeinsamen Austausch zu deren Übertragbarkeit.

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  1.   1
Jan.
29
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   29th Jan., 2026
Ort: Altenholz | Digitalisierung verspricht Effizienzgewinne. Doch lohnt sich der Aufwand, Verwaltungsleistungen zu digitalisieren wirklich? Um diese zentrale Frage geht es in unserem NEGZ Science Di...

Ort: Altenholz |

Digitalisierung verspricht Effizienzgewinne. Doch lohnt sich der Aufwand, Verwaltungsleistungen zu digitalisieren wirklich? Um diese zentrale Frage geht es in unserem NEGZ Science Dialog „Lohnt sich Verwaltungsdigitalisierung?“, einem gemeinsamen Format von Wegweiser, der ]init[ AG und dem NEGZ · Kompetenznetzwerk Digitale Verwaltung. In einem Dialogformat bringen wir Fach- und Führungskräfte aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um gemeinsam Antworten zu erarbeiten. Und auch du kannst dabei sein!

Die Auftaktveranstaltung des Dialogprozesses findet am 29. Januar 2026 in Altenholz statt. Hochkarätige Impulse geben Expert:innen aus Europa, Bund, Land, Kommunen sowie Wirtschaft und Wissenschaft. Alle Vorträge und Impulse werden durch moderierte Gesprächsrunden ergänzt. So entsteht ein interaktiver Austausch, in dem Teilnehmende ihre Erfahrungen einbringen und gemeinsam über Chancen und Hürden der Digitalisierung von Verwaltungsleistungen diskutieren können.

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  2.   Fachhochschule ...
Jan.
28
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   28th Jan., 2026
Ort: Online | Die hohe Verbundenheit zum Ländlichen Raum zeigt sich auch in der Engagementbereitschaft junger Menschen. Die Ende 2023 veröffentlichte Studie „Jung & Engagiert im Ländlichen Raum“ ...

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Die hohe Verbundenheit zum Ländlichen Raum zeigt sich auch in der Engagementbereitschaft junger Menschen. Die Ende 2023 veröffentlichte Studie „Jung & Engagiert im Ländlichen Raum“ hat das ehrenamtliche Engagement junger Menschen am Übergang zum Erwachsenenalter untersucht. 45 Prozent der Befragten aus der Oberstufe der allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien haben angegeben, sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich zu engagieren. Dieses Potential ist für Kommunen eine gute Basis und sollte genutzt werden, um mit Jugendlichen ins Gespräch zu gehen, sie mitzunehmen und ihre Ideen und Wünsche ernst zu nehmen. 

Was aber hält über die Hälfte der Jugendlichen auf dem Land davon ab, ein Ehrenamt zu übernehmen? Und was motiviert sie, sich zu engagieren? Mit diesen Fragen beschäftigt sich aktuell die Nachfolgestudie „Lust auf Ehrenamt wecken“, die Hinderungsgründe und vor allem Anregungen und Motivationsfaktoren zur Stärkung des Ehrenamts aus Perspektive junger Menschen am Übergang Schule-Beruf erforscht. Sie formuliert Handlungsempfehlungen, wie noch mehr junge Menschen für ein Ehrenamt angesprochen und gewonnen werden können.

Das Kernstück ist eine Umfrage, an der sich über 1.900 Schülerinnen und Schüler im Ländlichen Raum im Alter von 15 bis 19 Jahren beteiligt haben. Umrahmt werden die Ergebnisse mit modellhaften Praxisbeispielen und Interviews mit Expertinnen und Experten. Die Nachfolgestudie wurde von der Jugendstiftung Baden-Württemberg im Auftrag des Kabinettsausschusses Ländlicher Raum erstellt.

Die Erkenntnisse werden in dieser vierteiligen Online-Veranstaltungsreihe vorgestellt und diskutiert.

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