logo
  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Mit der Landesförderung „Gute Nachbarschaft“ in der Stadtentwicklung sollen herausragende sowie modellhafte Projekte zur Stärkung der Integration und der Teilhabe finanziell unterstützt werden. Durch...

Mit der Landesförderung „Gute Nachbarschaft“ in der Stadtentwicklung sollen herausragende sowie modellhafte Projekte zur Stärkung der Integration und der Teilhabe finanziell unterstützt werden.

Durch die Förderung sollen Gemeinden in die Lage versetzt werden, Konflikten aufgrund kultureller Unterschiede vorzubeugen und die Unterversorgung an sozialer Infra­struktur zu verhindern. Die Einrichtung von Räumen für die soziale Begegnung, Beratung und Unterstützung soll gefördert werden. Es soll bewusst ein breites Spektrum unterschiedlicher Ansätze ermöglicht werden, um landesweit für die sehr unterschiedlichen Voraussetzungen vor Ort passgenaue Lösungen zu erreichen.

 

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Bündnis für gute Nachbarschaft in Niedersachsen   I. Ausgangslage: Gute Nachbarschaft hat eine besondere Bedeutung für ein sicheres und positives Lebensgefühl im Quartier. Sie ist Ausdruck eines in...

Bündnis für gute Nachbarschaft in Niedersachsen

 

I. Ausgangslage:

Gute Nachbarschaft hat eine besondere Bedeutung für ein sicheres und positives Lebensgefühl im Quartier. Sie ist Ausdruck eines intakten und solidarischen Gemeinwesens. In der Corona-Pandemie hat dies eine neue Relevanz bekommen. Gute Nachbarschaft zeichnet sich durch Menschen aus, die bereit sind, sich für das Gemeinwesen im Quartier durch Engagement und Solidarität aktiv einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Denn Zusammenhalt wird vor Ort von den Menschen gestaltet, die dort leben. Die Stärkung dieses gemeinschaftlichen Miteinanders führt zur spürbaren Verbesserung der Situationen für die Menschen in den Quartieren. Wenn Kommunikation und Miteinander in der Nachbarschaft und im Quartier gelingen, ist ein Grundstein für Problemlösung, Krisenbewältigung und Kompromissfindung auch auf anderen Gebieten gelegt. Sozialverhalten und Demokratiefähigkeit werden gestärkt.

Im Zentrum jeder funktionierenden Nachbarschaft stehen engagierte Menschen, die sich um ihre Nachbarinnen und Nachbarn kümmern. Es gibt unzählige Ehrenamtliche, die sich für ihr Dorf oder Quartier einsetzen. Dieses Engagement bildet das Rückgrat für unser Gemeinwesen. Aber in vielen Gebieten mit besonderen Herausforderungen - im ländlichen wie im städtischen Raum - kommt dieses ehrenamtliche Engagement an seine Grenzen und das Zusammenleben braucht hauptamtliche Unterstützung. Ein Beispiel dafür sind die durch Corona beschleunigten Folgen des Strukturwandels in vielen Innenstädten und Ortsteilzentren. Gerade in zentralen Ortslagen und Mischgebieten mit hoher Nutzungsvielfalt sind die Akteure mit ihren oft sehr unterschiedlichen Belangen auf wechselseitige Akzeptanz und Kooperation angewiesen. Das gilt besonders in Zeiten des strukturellen und demographischen Wandels, der in vielen Innenstädten, Ortszentren im ländlichen Raum und Ortsteilzentren bereits lange vor Corona begonnen hat und der nun überall zu gestalten sein wird. Dieser Strukturwandel geht alle an - die wirtschaftlichen Interessengruppen, aber auch die Bürgerschaft mit ihren berechtigten Interessen an Infrastruktur, Aufenthaltsqualität, Kultur- und Freizeitangeboten und einer guten Mischung von Wohnen und Arbeiten.    

Pandemien, Globalisierung, Zuwanderung, Diversitäten, wachsende soziale Ungleichheit und der demographische Wandel können den Zusammenhalt in den Quartieren auf die Probe stellen und zu Konflikten führen. Daher ist es wichtig, die örtlichen Potenziale zu aktivieren und die Rahmenbedingungen für einen starken Zusammenhalt im Quartier zu verbessern. Denn gesellschaftlicher Zusammenhalt beginnt oft am Gartenzaun. Diesen gesellschaftlichen Zusammenhalt zu erhalten und zukunftsfähig zu gestalten ist die gemeinsame Aufgabe von Politik, Institutionen und der gesamten Zivilgesellschaft. 

 

Vor diesem Hintergrund wird ein „Bündnis für gute Nachbarschaft in Niedersachsen“ ins Leben gerufen, um gemeinsam mit den unterschiedlichen gesellschaftlichen Akteuren das nachbarschaftliche Zusammenleben in Niedersachsen zu stärken. Neben der LAG der Träger der freien Wohlfahrtspflege, die die Bündnisgründung zusammen mit dem Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz Olaf Lies initiiert hat, sind das z.B. die Interessenverbände im Bereich Wohnen und Grundeigentum, die Gewerkschaften, die Industrie- und Handelskammern, die Einrichtungen des Gesundheitswesens, der Flüchtlingsrat Niedersachsen und viele mehr bis hin zu den Sparkassen, den Sport- und Freizeitvereinen, den Kultureinrichtungen und nicht zuletzt den Kirchen und Religionsgemeinschaften.

 

II. Ziele und Themen des Bündnisses für gute Nachbarschaft in Niedersachsen

Das Bündnis erarbeitet Handlungsschwerpunkte und Lösungswege, um gute Nachbarschaft in Niedersachsen dort zu schaffen, wo noch keine ist und dort zu erhalten und zu stärken, wo sie bereits besteht. Es soll die Kooperation der gesellschaftlich relevanten Akteure auf Landesebene unterstützen und Impulse für die Verbesserung des Zusammenlebens vor Ort geben. Das Bündnis soll mit der Vermittlung von Methoden und guten Beispielen eine Landesinitiative starten, die vor Ort in den Quartieren Früchte trägt. Dazu sollen auch Modelle für nachhaltige Strukturen in den Quartieren entwickelt werden.

 

Das Bündnis will

  • Vorbild sein, aktivieren und Impulse geben;
  • Expertise vernetzen und Austausch organisieren;
  • Konzepte entwickeln und Lösungswege aufzeigen;
  • Ehrenamtliches und hauptamtliches Engagement zueinander bringen;
  • Vorhandene Strukturen und Treffpunkte bekannt machen, Ansprachewege für Initiativen und Ehrenamtliche ebnen und das Zusammenwirken stärken;
  • Beratung und Unterstützung in Krisen und Konfliktsituationen leisten und Wege zur Selbsthilfe aufzeigen;
  • Dialog- und Ansprechpartner für Politik und Öffentlichkeit sein;
  • Frauenfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus und Gewalt entgegentreten;
  • Schutz, Sicherheit und Inklusion stärken, insbesondere für Frauen, Kinder und Menschen mit besonderen Herausforderungen.

 

Die Rahmenbedingungen für gute Nachbarschaft

Die „Leipzig-Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt“ von 2007 und ihre Fortschreibung zur Neuen Leipzig-Charta im Jahr 2020 zeigen Leitbilder, Grundsätze, Strategien und Instrumente auf: Die resiliente Stadt – also eine Kommune, die in der Lage ist, sich bei Herausforderungen und Veränderungen angemessen anzupassen – ist gerecht und gemeinwohlorientiert, grün und produktiv.

Daraus ergeben sich für das Bündnis unterschiedliche Fragestellungen auf der Ebene der Nachbarschaften im Quartier oder Dorf und den Bündnispartnerinnen und Bündnispartnern auf der Kommunal- und Landesebene.

 

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich

Die Stadt Lingen (Ems) hat in der Innenstadt das Willkommensbüro eingerichtet, um einen Ort für Neubürger*innen für Orientierung, Kontakte und Netzwerke zu schaffen.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Die Initiative fördert gesunde Lebenswelten aller Bürger*innen. Wir vernetzen die Bereiche Prävention, gesunde Ernährung, Mobilität, Therapie, Pflege und Behandlung zugunsten einer zukunftsfähigen Sta...

Die Initiative fördert gesunde Lebenswelten aller Bürger*innen. Wir vernetzen die Bereiche Prävention, gesunde Ernährung, Mobilität, Therapie, Pflege und Behandlung zugunsten einer zukunftsfähigen Stadt.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich

Die Mehrgenerationen-Rollsportanlage soll ein Treffpunkt für alle Generationen mit hoher Aufenthaltsqualität werden und zur Strukturentwicklung im ländlichen Raum beitragen.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Mit dem Projekt wird seitens der kommunalen Initiatoren die Beförderung von Unternehmensgründungen und Sicherung von Unternehmensnachfolgen in der Deltaland Region angestrebt, die als ein ländlich gep...

Mit dem Projekt wird seitens der kommunalen Initiatoren die Beförderung von Unternehmensgründungen und Sicherung von Unternehmensnachfolgen in der Deltaland Region angestrebt, die als ein ländlich geprägter, hochschulferner Wirtschaftsraum bisher durch ein wenig dynamisches Gründungsgeschehen gekennzeichnet ist. 

Es gilt einerseits innerhalb der Region ein Gründungsökosystem aufzubauen, das einem effektiven Zusammenwirken von unterstützenden Akteuren und Institutionen bedarf. Andererseits zielt das Projekt darauf ab, die Standortattraktivität des Deltalands als Gründungsregion zu erhöhen und (über)regional sichtbar zu machen. 

Im Detail ist beabsichtigt, Ansprechpartner vor Ort einzusetzen, Transparenz über vorhandene Unterstützungsangebote zu schaffen, Infrastrukturen und Räumlichkeiten, u. a. durch die Entwicklung neuer Coworking-Modelle, zur Verfügung zu stellen, sowie Anlässe für fachlichen Austausch und Vernetzung anzubieten.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich

Die Neuanlage der Skate-Area mit Errichtung einer Chill-Out-Area und Kreativ-Area wird allen Bevölkerungsgruppen ein Ort für Sport, Begegnungen, Freizeit und Integration bieten.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich

Gestaltung eines Prozesses zur Strategieentwicklung und Projektfindung für eine zukunftssichere wohnortnahe Gesundheitsversorgung in der Samtgemeinde Fredenbeck.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Der WOW – WissensOrt Wolfenbütel wird ein interaktiver Kommunikationsraum, in dem aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu den gesellschaftlichen Herausforderungen mit der Zivilgesellschaft diskutie...

Der WOW – WissensOrt Wolfenbütel wird ein interaktiver Kommunikationsraum, in dem aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu den gesellschaftlichen Herausforderungen mit der Zivilgesellschaft diskutiert werden.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich

Die Bibliothek der Gemeinde Weyhe hat sich mit einem neuen Betriebskonzept im Neubau Kulturscheune zu einem "Dritten Ort" entwickelt.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich

Die Seminarräume und der ehemalige Bistrobereich im Kompetenzzentrum Ilsede (KOMED) sollen zu einem großen offenen und barrierefreien Veranstaltungs- und Tagungsbereich umgestaltet werden.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Aus einem sich bereits tragenden Vereins-Minibus-Sharing entsteht Schritt für Schritt eine Bürgerplattform, dessen modulare Erweiterung sich entlang den Bedürfnissen der größer werdenden Gruppe an bet...

Aus einem sich bereits tragenden Vereins-Minibus-Sharing entsteht Schritt für Schritt eine Bürgerplattform, dessen modulare Erweiterung sich entlang den Bedürfnissen der größer werdenden Gruppe an beteiligten Menschen orientiert.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich

Erweiterung des bestehenden Angebotes zu einem medizinischen Hotspot im ländlichen Raum bzw. die multifunktionale Nachnutzung eines ehemaligen Krankenhauses.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich

Seesen soll als Ursprungsort des liberalen Judentums sichtbar werden und dieses kulturelle Erbe als Alleinstellungsmerkmal vermarkten.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich

Der Bewegungspark mit seinem multifunktionalen Nutzen soll als urbaner Bewegungsraum und Treffpunkt mit einem hohen sozialen und räumlichen Wirkungsgrad gestaltet werden.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Mit dem Projekt “Fahrradregion Oldendorf-Himmelpforten" soll die Fahrradinfrastruktur in der Samtgemeinde attraktiver gestaltet werden, um die Mobilitätswende auch bei uns im ländlichen Raum anzuschie...

Mit dem Projekt “Fahrradregion Oldendorf-Himmelpforten" soll die Fahrradinfrastruktur in der Samtgemeinde attraktiver gestaltet werden, um die Mobilitätswende auch bei uns im ländlichen Raum anzuschieben.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
AusgangslageDie Gemeinde Ihlow ist wirtschaftlich stark vom Tourismus geprägt und wird vor allem von Tagestouristen und Durchreisenden besucht. Diese Besuche finden finden zu einem größeren Teil auch ...

Ausgangslage
Die Gemeinde Ihlow ist wirtschaftlich stark vom Tourismus geprägt und wird vor allem von Tagestouristen und Durchreisenden besucht. Diese Besuche finden finden zu einem größeren Teil auch außerhalb des Grundzentrums statt, da „Hotspots“ an der Klosterstätte Ihlow bzw. am Ihler Meer lokalisiert sind. Bislang besteht aus touristischer bzw. kultureller Sicht für Besucher kein Anreiz, auch das Grundzentrum zu entdecken.

Ziele
Multifunktionale Stationen an ausgewählten Orten sollen Besucher auf eine digitale Hörreise mitnehmen und somit auf das Grundzentrum Ihlowerfehn aufmerksam machen. Das friesische Erbe soll in diesem Rahmen vermittelt und mehr Zufluss für die Wirtschaft und das Leben im Grundzentrum generiert werden. 

Aktivitäten

Zwischen der Klosterstätte und dem Ihler Meer werden an markanten Orten multifunktionale Stationen als Rundgang im Sinne einer digitalen Hörreise eingerichtet. Die Stationen sind rund um die Uhr verfügbar und vereinen eine Erklärungstafel, eine Skizze der weiteren Stationen sowie eine Tonaufnahme, die sowohl über das Scannen eines QR-Codes als auch durch Betätigung eines Knopfes abrufbar ist. Die digitale Hörreise vermittelt das friesische Erbe und schafft zeitgleich einen Anreiz, das Grundzentrum zu besuchen und räumliche Hindernisse abzubauen. Die Informationen sollen für die Besucher mit allen Sinnen erlebbar sein, d.h. sie werden sowohl optisch, akustisch und digital erfassbar konstruiert. Als digital-basierte Audio-Reise durch das Grundzentrum der Gemeinde Ihlow können die Stationen einzeln oder gesamtheitlich erlebt werden. Zur Steigerung des Bekanntheitsgrades werden die Stationen in eine interaktive Übersichtskarte integriert und somit auch regional bzw. bundesweit sichtbar.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Kurzbeschreibung: Der Rat der Stadt hat im Zuge einer städtebaulichen Neuordnung und Weiterentwicklung der Bahnhofstraße und des Rathausviertels in Lehrte die Auslobung des städtebaulichen Wettbewerb...

Kurzbeschreibung:


Der Rat der Stadt hat im Zuge einer städtebaulichen Neuordnung und Weiterentwicklung der Bahnhofstraße und des Rathausviertels in Lehrte die Auslobung des städtebaulichen Wettbewerbs "Städtebauliche Neuordnung Bahnhofstraße und Rathausviertel in Lehrte" beschlossen.


Ausgangslage:


Die Stadt Lehrte als Mittelzentrum besitzt den zweitgrößten Pendlerbahnhof der Region Hannover und stellt heute noch einen bedeutenden Knotenpunkt des Schienenverkehrsnetzes dar. Um den Bahnhof herum entwickelte sich die heutige Kernstadt Lehrte. Täglich nutzen viele Menschen den Bahnhofstunnel, um zu den Bahngleisen, zur Schule, zur Arbeit oder zum Einkaufen zu gelangen. Sowohl im Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) als auch im aktuellen Verkehrsentwicklungsplan (VEP) wird der Bereich Bahnhofstraße als Fokusraum der Stadtentwicklung definiert.


Das Wettbewerbsgebiet, welches am Förderprogramm „Zukunftsräume Niedersachsen“ teilnimmt, befindet sich unmittelbar am Bahnhof von Lehrte sowie rund um das denkmalgeschützte Rathaus und umfasst eine Fläche von ca. 4,4 ha. Hier bündeln sich erhebliche städtebauliche und funktionale Mängel, die sich negativ auf die Funktion, das Sicherheits- und Wohlempfinden sowie auf das Image der Kernstadt Lehrte auswirken.


Ziele:


Ziel des Wettbewerbs ist es daher, kreative und zukunftsweisende Lösungsvorschläge für die Behebung der städtebaulichen und funktionalen Missstände im Bereich Bahnhofstraße und Rathausviertel zu entwickeln. Hiermit soll ein Prozess angestoßen werden, der diesen Bereich insgesamt langfristig aufwertet. Mit der Begleitung des Verfahrens ist das Büro Drees und Huesmann Stadtplaner PartGmbB aus Bielefeld beauftragt worden. Gleichzeitig besitzt das Projekt mit der Teilnahme am Förderprogramm „Zukunftsräume Niedersachsen“ Modellcharakter für  vergleichbare Herausforderungen in Niedersachsen.


Aktivitäten:


Nach erfolgreich ausgelosten Bewerbungsverfahren und Teilnahme am Rückfragenkolloquium stehen nun  15 Teilnehmer*innen für die Bearbeitung des Wettbewerbes fest. Es handelt sich hierbei um Stadtplanungsbüros oder Bewerbergemeinschaften mit zusätzlichen Architekt*innen, Verkehrsplaner*innen oder Landschaftsarchitekt*innen. Nach Einreichung der Planunterlagen bis zum 22.08.2023 und der Abgabe der Modelle bis zum 05.09.2023 wird das Preisgericht am 23.11.2023 tagen. Es ist geplant vom 06.12.-20.12.2023 die Entwürfe zusammen mit den Modellen öffentlich auszustellen.


Die Auslobung und die Teilnehmer*innen können auf der Homepage der Stadt Lehrte sowie auch auf der Homepage des Büros Drees und Huesmann Stadtplaner PartGmbB eingesehen werden:


https://www.lehrte.de/de/staedtebaulicher_wettbewerb.html


https://www.dhp-sennestadt.de/wettbewerbe/stadt-lehrte-neuordnung-bahnhofstrasse-rathausviertel/ 

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Die Stadt Verden (Aller) möchte einen Begegnungsort mitten in der Verdener Innenstadt schaffen, um zum einen die Attraktivität der Innenstadt zu steigern und zum anderen eine Anlaufstelle und einen Ra...

Die Stadt Verden (Aller) möchte einen Begegnungsort mitten in der Verdener Innenstadt schaffen, um zum einen die Attraktivität der Innenstadt zu steigern und zum anderen eine Anlaufstelle und einen Raum für Begegnungen und Teilhabe aller Menschen in Verden zu schaffen.

Der Begegnungsort soll nicht nur Raum für Gespräche und Zusammensein bieten, sondern darüber hinaus für Veranstaltungen, Aktionen, Beratungen und dem Ehrenamt zur Verfügung stehen. Die Begegnung von Menschen steht im Vordergrund. Es werden neue partizipative Freizeit- und Kulturangebote geschaffen, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie die Lebendigkeit durch vielfältige Angebote fördern und somit die Innenstadt stärken. Langfristig soll der Begegnungsort für seine Angebote und die niedrigschwelligen Treffmöglichkeiten regional bekannt werden und Platz für Vernetzung bieten. Ziel ist es, dass sich der Begegnungsort als fester Platz in der Stadt Verden (Aller) etabliert und somit die Verweildauer von Menschen in der Innenstadt erhöht. Zusätzlich werden durch die höhere Lebendigkeit Sekundäreffekte für die Innenstadtwirtschaft erzeugt und die Innenstadtattraktivität erhöht.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Der Marktplatz in Wietmarschen ist in unmittelbarem Ortszentrum der Gemeinde angesiedelt und soll einer multifunktionaleren Nutzung zugeführt werden. Mit dem Projekt soll der Marktplatz in seiner bish...

Der Marktplatz in Wietmarschen ist in unmittelbarem Ortszentrum der Gemeinde angesiedelt und soll einer multifunktionaleren Nutzung zugeführt werden. Mit dem Projekt soll der Marktplatz in seiner bisherig überwiegenden Funktion als Parkfläche zurückgestuft werden und vielmehr zum Verweilen einladen. Die Aufenthaltsqualität soll deutlich gesteigert werden. Dazu soll ein Begegnungsort geschaffen werden, der die Bedürfnisse des Einkaufens und  Konsumierens mit dem Verweilen vor Ort verbindet. Die vorhandene Infrastruktur kann somit gestärkt und ein Beitrag zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung geleistet werden.

Es wurde noch keine Seite in dieser Kategorie erstellt.
Fehler beim Laden das Tooltip
Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.