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Schaffung eines zentralen Bewegungs- und Begegnungsortes in Spelle. Ausstattung: Skaterpark, Scooterloop, Laufradtrack,  Kletter- und Balancebereiche mit Calesthenics-Geräten, Streetball/Basketballpla...

Schaffung eines zentralen Bewegungs- und Begegnungsortes in Spelle. Ausstattung: Skaterpark, Scooterloop, Laufradtrack,  Kletter- und Balancebereiche mit Calesthenics-Geräten, Streetball/Basketballplatz und Fussballplatz, Aufenthaltsbereich mit Sitzmöbeln, Grünstruktur. Frei zugängliche Anlage für alle Generationen und den nicht organisierten Sport.

  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
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Zukunftsweisende Marketingkampagne in Kooperation mit SG Dörpen, um lokale Unternehmen und Beschäftigungsmöglichkeiten in der Region v.a. für potentielle Auszubildende u. Arbeitnehmer sichtbarer zu ma...

Zukunftsweisende Marketingkampagne in Kooperation mit SG Dörpen, um lokale Unternehmen und Beschäftigungsmöglichkeiten in der Region v.a. für potentielle Auszubildende u. Arbeitnehmer sichtbarer zu machen. Ziel ist die Vermittlung („Matching“) zwischen Fachkräften und lokalen Unternehmen im Wirtschaftsraum Papenburg-Dörpen.
Vorstellung der Arbeitgeber über kurze Videos, Präsentation über Internetseiten sowie der Social-Media-Kanäle.
Durchführung moderner Veranstaltungsformate an zentralen Orten in Papenburg (z.B. Job-Speed Datings, Get-Together, Impulsvorträge, Workshops zur Findung persönlicher berufl. Interessen, Exkursionen).

  1.   Freizeit und Sport
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Skatepark für Skateboards, Inline-Skates und Scooter, Kids-Area und Aufenthaltsbereiche.  Durch soziale und bauliche Barrierefreiheit und unterschiedliche Schwierigkeitsgrade vielfältige Nutzbarkeit. ...

Skatepark für Skateboards, Inline-Skates und Scooter, Kids-Area und Aufenthaltsbereiche.  Durch soziale und bauliche Barrierefreiheit und unterschiedliche Schwierigkeitsgrade vielfältige Nutzbarkeit. Vorgeschaltet Machbarkeitsstudie zur Identifizierung möglicher Standorte, Erarbeitung Feinkonzept im breiten Beteiligungsprozess. Umsetzung mit begleitendem Angebot der Kooperationspartner mit Workshops, Social-Media-Angeboten und einer Online-Plattform (nicht Bestandteil des Projektes)

  1.   Freizeit und Sport
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Schaffung eines Bike-Parks im Rahmen eines Beteiligungsprojekts als offene Begegnungsstätte im Papenburger Quartier "Obenende". Entstanden ist eine moderne Anlage mit Asphalt-Pumptrack und Dirtline fü...

Schaffung eines Bike-Parks im Rahmen eines Beteiligungsprojekts als offene Begegnungsstätte im Papenburger Quartier "Obenende". Entstanden ist eine moderne Anlage mit Asphalt-Pumptrack und Dirtline für Kinder, Jugendliche und Radsportinteressierte aller Altersgruppen.

Der ortsansässige Sportverein SC Blau-Weiß Papenburg 94 e.V. hat sich im Verlauf des Prozesses als Kooperationspartner angeboten und zwischenzeitlich eine eigene Bikeabteilung gegründet, die sich zukünftig in enger Abstimmung mit der Stadt Papenburg um den Betrieb und die Unterhaltung der Anlage kümmert.

Der Sportverein hat rund um die Radsportanlage ein begleitendes Angebot mit Ruheräume, Outdoor-Tischtennis, Calisthenicsanlage, Fahrradreparaturstation usw. geschaffen, um zur Umsetzung des Konzepts "Fehn-Arena: "zukunftsweisend, nachhaltig und familiär" mit dem Ziel einer sozial nachhaltigen Stadtentwicklung beizutragen. 

Im Verlauf und nach Abschluss der Baumaßnahme gab es ein begleitendes Angebot durch Workshops zur "Platzreife" und zur Nutzung von Social-Media  um Kindern und Jugendlichen den sicheren Umgang auf der Anlage und in der Nutzung von Online-Plattformen zu vermitteln. Darüber hinaus wurde eine Online-Plattform für den Bikepark erstellt, der von geschulten Kindern und Jugendlichen unter Anleitung mit Inhalten gefüllt werden soll.

  1.   Gesundheit und Pflege
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Weiterentwicklung des "Charlottenstift Stadtoldendorf" zu einem Haus der Medizinischen Grundversorgung, mit ambulanten OP-Zentrum. Zusätzliche medizinische Disziplinen sollen angesiedelt werden. Notwe...

Weiterentwicklung des "Charlottenstift Stadtoldendorf" zu einem Haus der Medizinischen Grundversorgung, mit ambulanten OP-Zentrum. Zusätzliche medizinische Disziplinen sollen angesiedelt werden. Notwendig ist dieses durch die Schliessung mehrerer Krankenhäuser.

  1.   Freizeit und Sport
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Die Projektidee ist im Rahmen des Programms "Jugend entscheidet“ entstanden (bundesweites Projekt, um Jugendliche in die Politik und die Entscheidungen vor Ort einzubeziehen). Der Skatepark Springe so...

Die Projektidee ist im Rahmen des Programms "Jugend entscheidet“ entstanden (bundesweites Projekt, um Jugendliche in die Politik und die Entscheidungen vor Ort einzubeziehen). Der Skatepark Springe soll als Begegnungsstätte zentraler Anlaufpunkt für junge Menschen aus Springe und Umgebung sowie erweiterter Arm des Jugendzentrums Springe angelegt werden.
Aufgrund des geplanten Standortes in der Nähe des Hallenbades, der Tennisplätze und des Fussballvereins, kommt es zu Synergieeffekten und es wird ein Kommunikationsraum für die Vernetzung von Vereinen, der örtlichen Schulen und der Bevölkerung geschaffen.

  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
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Der „Zukunfts(T)raum Holzminden“ ist ein physischer Raum zum Testen neuer Angebote, Konzepte und Dienstleistungen in der Holzmindener Innenstadt. Gründern, Kleinselbstständigen, Institutionen, Vereine...

Der „Zukunfts(T)raum Holzminden“ ist ein physischer Raum zum Testen neuer Angebote, Konzepte und Dienstleistungen in der Holzmindener Innenstadt. Gründern, Kleinselbstständigen, Institutionen, Vereinen und weiteren Akteuren wird ein Raum zum Experimentieren geboten, immer mit dem Ziel, die Angebote und Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger zu erweitern und langfristig an die Stadt zu binden.

  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
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Die Stadt Bramsche hat mit dem Projekt "Bramsche bringt's - lebendig und resilient" erfolgreich kreative Prozesse angestoßen und die beantragten Maßnahmen umgesetzt. Allerdings müssen wir am Ball blei...

Die Stadt Bramsche hat mit dem Projekt "Bramsche bringt's - lebendig und resilient" erfolgreich kreative Prozesse angestoßen und die beantragten Maßnahmen umgesetzt. Allerdings müssen wir am Ball bleiben - mit neuen Projektideen, die die bisherigen Erfolge verstetigen, um die City Bramsche (Mittelzentrum mit Versorgungsfunktion für 31.000 EW in 14 Stadtteilen) zukunftsfähig aufzustellen. Ziele sind, die City noch lebendiger und resilienter gestalten: durch Stärkung der Handelsfunktion, Ergänzung um neue Nutzungen, einen attraktiven und klimaresistenten öffentlichen Raum und eine stärkere Digitalisierung. Dies erfordert (städte-)bauliche Anpassungen von Immobilien und Plätzen - auch für neue Zielgruppen (Beispiel Umgestaltung Münsterplatz). Realisierte Maßnahmen: - Pop-up-Nutzungen in einer Immobilie am Kirchplatz, um Immobilie und die City zu beleben. - Um die Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern im Zuge der neuen City-Fahrradstraße zu minimieren, die über den Kirchplatz als das „Wohnzimmer“ von Bramsche verläuft, wurde ein „Toleranzbereich Kirchplatz“ realisiert (Ausschilderung als Fußgängerzone, Radfahrer frei, plus begleitende PR) und evaluiert. - Im "Münsterplatz-Sommer 2024" wurden weitere temporäre Maßnahmen realisiert, um den beliebten Stadtplatz zu einer klimaangepassten Wohlfühloase zu machen - Mit Kindern und Jugendlichen wurden Ideen für eine „Innenstadt für Kinder“ erarbeitet. - Mehrere "kulinarische regionale Radtouren" dienten der Verbindung der Gastronomiebetriebe durch Fahrradrouten. - Der Brückenort wurde als weiterer innerstädtischer Platz profiliert: mit eine Sandkiste und neuen Bänken am Brunnen. Das Modehaus Böckmann hat zudem das „Büdchen“ eröffnet – ein neues Gastronomie-Angebot, u.a. gefördert mit Mitteln des Wettbewerbs „Lokalhelden“ (vgl. Bramsche bringt's 1.0), das den Platz weiter beleben wird. Ein Highlight im wahrsten Sinne des Wortes sind die beiden Projektorstelen, die in der Großen Straße und am Brückenort jetzt die Geschichte „vom Schaf zum Stoff“ erzählen, indem einzelne Bilder mittels Gobos auf die Straße projiziert werden. Für das geplante Fontänenfeld auf dem Münsterplatz sind die Planungen weiter konkretisiert worden – u.a. wurden Bodenproben durchgeführt. Nach Ausschreibung für die Tiefbaumaß-nahmen ist die Realisierung ist für 2025 geplant.

  1.   Klimaschutz & Klimaanpassung
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Die Stadt Hameln setzt Maßnahmen zur Klimaanpassung um und schafft Bewusstsein für Hitzeresilienz. Herzstück ist die "Klima-Kiste" – ein überdimensionales Versandpaket in der Innenstadt, das über Hitz...

Die Stadt Hameln setzt Maßnahmen zur Klimaanpassung um und schafft Bewusstsein für Hitzeresilienz. Herzstück ist die "Klima-Kiste" – ein überdimensionales Versandpaket in der Innenstadt, das über Hitzeresilienz informiert und Bürgerbeteiligung fördert. 


Die Klima-Kiste demonstriert, wie Pflanzen, Wasser, Luft und Schatten das Stadtklima verbessern. Direkt am heißesten Ort der Stadt macht sie den Unterschied spürbar: Bis zu 12 Grad Abkühlung durch Verdunstungskälte, Sprühnebel und Luftzirkulation. So wird Klimaanpassung für alle erlebbar und regt zur aktiven Teilnahme an. Mit der Klima-Kiste kommen viele weitere Maßnahmen als Teil der "Klimalieferung" in die Stadt.

  1.   Co-Working und Gründungen
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Der „Ankerplatz“ ist ein neuer Coworking-Space im Herzen von Springe, der ab April 2025 Raum für zeitgemäßes Arbeiten, kreative Projekte und gemeinschaftliches Miteinander bietet. In zentraler Lage, d...

Der „Ankerplatz“ ist ein neuer Coworking-Space im Herzen von Springe, der ab April 2025 Raum für zeitgemäßes Arbeiten, kreative Projekte und gemeinschaftliches Miteinander bietet. In zentraler Lage, direkt gegenüber dem Bahnhof, entstehen auf rund 300 m² moderne Arbeitsplätze, Besprechungsräume und offene Bereiche für Austausch, Veranstaltungen und Begegnung.

Durch flexible Arbeitsmöglichkeiten, die Förderung lokaler Netzwerke und ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm, soll die Region gestärktwerden. Angesprochen werden insbesondere Selbstständige, kleine Unternehmen, Start-ups, Kreative sowie interessierte Bürger*innen.

Langfristig soll der Ankerplatz ein Ort sein, der Innovation und wirtschaftliche Impulse vereint –und das Leben und Arbeiten in Springe bereichert. Eine Erweiterung der Flächen und Angebote ist bei positiver Entwicklung vorgesehen.

Es soll ein Container auf einer Freifläche in der Innenstadt umgebaut und als Anlaufpunkt für Jugendliche genutzt werden.  Ziel ist es, einen attraktiven Treffpunkt für junge Menschen zu schaffen, de...

Es soll ein Container auf einer Freifläche in der Innenstadt umgebaut und als Anlaufpunkt für Jugendliche genutzt werden. 

Ziel ist es, einen attraktiven Treffpunkt für junge Menschen zu schaffen, der ihnen nicht nur als Rückzugsort dient, sondern auch Raum für kreative Entfaltung bietet. Der Container und die Außenfläche wird gemeinsam mit den Jugendlichen gestaltet und bespielt., so dass ihre Bedürfnisse und Ideen direkt einfließen können.

  1.   Kulturelle Angebote
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Das erworbene Nordholzer Bahnhofsgebäude soll in den Jahren 2025 und 2026 zu einem multifunktionalen Begegnungsort umgestaltet werden, der die Themen Kultur, Jugend und Beteiligung unter einem Dach ve...

Das erworbene Nordholzer Bahnhofsgebäude soll in den Jahren 2025 und 2026 zu einem multifunktionalen Begegnungsort umgestaltet werden, der die Themen Kultur, Jugend und Beteiligung unter einem Dach vereint. Das Ziel ist es, an der Schnittstelle dieser drei zentralen Themen die Gemeinschaft vor Ort zu aktivieren und kulturelle bzw. gesellschaftliche Teilhabe aller auch durch niedrigschwellige Angebote zu ermöglichen.
Neben einem örtlich abgrenzbaren Jugend- und Vereinsbereich soll im eigenständigen „Kulturbahnhof“ ein vielfältiges Kulturangebot als niedrigschwellige Zugangsmöglichkeit in einem Veranstaltungsraum angeboten werden. Musik, Theater, Tanz, Literatur, Kunst & Sprache sollen Menschen auch mit Migrationshintergrund einbinden und zum Mitmachen und Teilhaben einladen. 

 

 

 

 

 

 

 

Ökologische Umgestaltung des Museums-Parkplatzes zur Herstellung von Aufenthaltsqualität, Schaffung eines außerschulischen Lernortes und Spielplatzes, Überholung der Exponate

  1.   Kulturelle Angebote
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Aufbau eines Erlebnismanagements für Kultur, Tourismus, Stadtmarketing, Freizeit.Anmietung einer leerstehenden Immobilie zur Schaffung eines Ideen- und Innovationszentrums, Entwicklung von Angeboten, ...

Aufbau eines Erlebnismanagements für Kultur, Tourismus, Stadtmarketing, Freizeit.
Anmietung einer leerstehenden Immobilie zur Schaffung eines Ideen- und Innovationszentrums, Entwicklung von Angeboten, Vernetzung, Workshops, Freizeitkarte

  1.   Mobilitätsformen
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Im Rahmen des Projekts sollen die Fahrten mit dem Fahrrad im innerstädtischen Verkehr in Walsrode deutlich erhöht und verbessert werden, um damit einen Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität zu leist...

Im Rahmen des Projekts sollen die Fahrten mit dem Fahrrad im innerstädtischen Verkehr in Walsrode deutlich erhöht und verbessert werden, um damit einen Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität zu leisten. Maßnahmen wie z.B. Errichtung von Fahrradreparatur-Stationen, überdachte Abstellmöglichkeiten inkl. Ladestationen für E-Bikes, Anschaffung eines e-Lastenrades mit digitalem Ausleihsystem sind geplant. Diese investiven Maßnahmen werden mit Kampagnen, Veranstaltungen und Aktionen begleitet, um die Akzeptanz von Umbaumaßnahmen und den Umstieg aufs Fahrrad zu erhöhen.

  1.   Mobilitätsformen
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Inhalt des Projekts Bürgerplattform „Mobilität auf der Geest“ ist die Entwicklung einer regionalen Mobilitätsplattform, die den Menschen in der Samtgemeinde Harsefeld Zugang zu alternativen Mobilitäts...

Inhalt des Projekts Bürgerplattform „Mobilität auf der Geest“ ist die Entwicklung einer regionalen Mobilitätsplattform, die den Menschen in der Samtgemeinde Harsefeld Zugang zu alternativen Mobilitätsdienstleistungen ermöglichen soll.

Die Stärkung regional engagierter Bürger:innen steht im Vordergrund des Projekts. Vorhandenes Engagement in den regional bestens verankerten Sportvereinen ist bereits jetzt schon ein Bindemittel zwischen verschiedenen Gesellschaftsschichten und somit auch der Vernetzung von Orten und Dörfern, Grund- und Mittelzentren.

Mobilität als Ausgangspunkt für das Projekt der Bürgerplattform fördert die Verringerung von Distanzen zwischen den regionalen Zentren. Mit involvierten engagierten Bürger:innen soll ein dezentrales Netz an Mobilitätslösungen entstehen, welches die Menschen in ihrer unrnittelbaren Umgebung abholt. Alternative Mobilitätsangebote können so noch mehr Menschen zur Verfügung stehen, während gleichzeitig Alltagsfahrten in Form der Mitfahrmöglichkeiten zum Vemetzen von Menschen beisteuert, die sich vielleicht so vorher nicht miteinander ausgetauscht hätten.

  1.   Co-Working und Gründungen
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Das Projekt „Vom Zukunftsraum zum Zukunftsnetzwerk“ soll einen nachhaltigen Prozess der Wirtschafts- und Gründungsförderung schaffen, der zyklisch angelegt ist, so dass Start-Ups regelmäßig akquiriert...

Das Projekt „Vom Zukunftsraum zum Zukunftsnetzwerk“ soll einen nachhaltigen Prozess der Wirtschafts- und Gründungsförderung schaffen, der zyklisch angelegt ist, so dass Start-Ups regelmäßig akquiriert, unterstützt und zur Marktreife geführt werden sollen. Das Vorhaben soll durch eine noch einzustellende, zusätzliche Vollzeitstelle für das Projektmanagement begleitet werden.

  1.   Beteiligungsprozesse
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Unter dem Titel „Mittendrin und Nebenan“ soll das Vorhaben die Idee des Teilens von Wissen und Informationen unterstützen. Zudem sollen Voraussetzungen geschaffen werden, um gemeinsam mit den Menschen...

Unter dem Titel „Mittendrin und Nebenan“ soll das Vorhaben die Idee des Teilens von Wissen und Informationen unterstützen. Zudem sollen Voraussetzungen geschaffen werden, um gemeinsam mit den Menschen, die in der Stadt am Elm leben und vor Ort aktiv sind, in einem praxisbetonten Ansatz das lokale Transformationskönnen weiterzugeben und auszubauen. Konkret sollen lokale Unternehmen eingebunden werden, um in abgestimmtem Vorgehen mit Ehrenamt, Hochschulen, Politik und Verwaltung neue regionale Wertschöpfungsnetze aufzubauen.

Der Stadt ist dabei bewusst, dass nur mit neuen Inhalten und Ideen das nötige Vertrauen für derartige Kooperationen geschaffen werden kann. In einem Umfeld, das in der Regel unterschiedliche Interessen verfolgt, ist die Bündelung von Energie kein Selbstläufer. Individuelle Vorteile müssen erkennbar sein, damit das funktioniert. Um Redundanzen zu vermeiden, Austausch zu beschleunigen und neue Ansätze zu realisieren, sollen mögliche Kooperation auf ihre Tauglichkeit  hin getestet und möglichst einfach zu nutzende und nachgefragte Werkzeuge für Zusammenarbeiten entwickelt werden. Eine Synchronisierung von vorhandenen Kommunikationskanälen soll dabei die Sichtbarkeit der Stadt und der beteiligten Unternehmen lokal, regional und überregional verbessern und so wirtschaftliche Entwicklung bewirken.

  1.   Beteiligungsprozesse
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In den vergangenen 24 Monaten wurden im Rahmen des Fördervorhabens Zukunftsräume Niedersachsen in Königslutter am Elm 12 betreute Stadtstipendien ausgeschrieben. Die Stipendien erlaubten es Studierend...

In den vergangenen 24 Monaten wurden im Rahmen des Fördervorhabens Zukunftsräume Niedersachsen in Königslutter am Elm 12 betreute Stadtstipendien ausgeschrieben. Die Stipendien erlaubten es Studierenden von verschiedenen Hochschulen, im Rahmen eines bezahlten Aufenthalts (1.000 EUR / Monat / Stipendium) über sechs Monate hinweg vor Ort zu leben und gemeinsam mit den Menschen dort eine Idee zu entwickeln und umzusetzen. Für die Umsetzung stand jeweils ein Budget in Höhe von 5.000 EUR zur Verfügung.

Den Stipendiaten und Stipendiatinnen wurden hinsichtlich der Ausgestaltung ihres individuellen Arbeitsprogramms keine Vorgaben gemacht, außer die Aufforderung, dass ihr Projekt mit den Menschen vor Ort umgesetzt und ausdiskutiert werden muss und dass sie vor Ort arbeiten, um eine lokalen Relevanz ihres Projektes und damit Langlebigkeit herzustellen. Deswegen stand ihnen ein Arbeitsraum in der Fußgängerzone zur Verfügung und bei Bedarf gab es die Möglichkeit, auch in Königslutter zu wohnen. Eine kontinuierliche Betreuung der Stipendiatinnen und Stipendiaten koordinierte die entstehenden Projekte im Austausch mit Einwohnenden, Politik und Verwaltung.

Durch die externen Blicke junger Menschen auf eine Kleinstadt entstanden 21 neue und unerwartete Projekte, die aktuelle Themen der Transformation in der Stadtentwicklung berührten wie den Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung, Beteiligung, Kommunikation. 

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Die Stadt Uslar strebt den Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur an. Als Teil dieses Vorhabens werden an prädestinierten Plätzen Radabstellanlagen mit Ladefunktion für Elektrofahrräder platziert. Der Fo...

Die Stadt Uslar strebt den Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur an. Als Teil dieses Vorhabens werden an prädestinierten Plätzen Radabstellanlagen mit Ladefunktion für Elektrofahrräder platziert. Der Fokus liegt dabei zunächst auf modalen Knotenpunkten (Bahnhöfe) sowie der Innenstadt. In weiteren Schritten soll das Angebot bedarfsgerecht intensiviert werden. Dazu sollen nicht nur zusätzliche Stationen errichtet, sondern auch die Nutzungsmöglichkeiten erweitert werden. 

 

 

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