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Ort: Berlin / bundesweit |
Die Mitglieder der Initiative kulturelle Integration (IKI) – ein einzigartig breites Bündnis von Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft, Religionsgemeinschaften, Medien, Sozialpartner, von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden – rufen erstmalig zum bundesweiten Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt am 21. Mai 2026 auf.
Im Umfeld des UNESCO-Welttags der kulturellen Vielfalt am 21. Mai 2026 sollen möglichst zahlreiche Aktionen von unterschiedlichen Organisationen, Bündnissen oder auch Einzelpersonen durchgeführt und so vielfältige Zeichen für den Zusammenhalt in unserer freien und vielfältigen Gesellschaft gesetzt werden.
Ort: Online / Kaiserslautern
Städtebauliche Herausforderungen wie Klimawandel, Migration oder Ressourcenknappheit machen nicht an Landesgrenzen halt - sie erfordern vernetztes Denken über Grenzen hinweg. Daher ist es wichtig, internationale Perspektiven einzunehmen, aus den Erfahrungen anderer Länder zu lernen und diese Erkenntnisse auf eigene Planungsprozesse zu übertragen. Internationalität ist somit zentral für das Berufsbild der Stadtplanung. Jochen Gauly berichtet aus seinen Projekten für die GIZ weltweit, u.a. für die Ukraine. Joachim Schares stellt aktuelle städtebauliche Projekte vor, vor allem aus dem arabischen Raum. Silke Weidner ergänzt mit ihrer Expertise über die Neue Leipzig-Charta als Leitbild für die EU-weite Stadtentwicklung. Anna Kuzyshyn und Poliksen Qorri-Dragaj präsentieren internationale Projekte, in denen die urbane Resilienz in der Planung gestärkt wird. Im Anschluss wird diskutiert, welche Folgerungen für die Lehre und das Berufsbild gezogen werden können.
Ort: Online |
Am 12.02.2026 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt klimafreundliche Abfallbewirtschaftung im Fokus. Die Online-Sprechstunden richten sich vor allem an Einsteiger und Einsteigerinnen, die erstmalig einen Antrag auf Förderung über die Kommunalrichtlinie stellen oder ihr Wissen auffrischen möchten.
Das erwartet Sie
- Förderinfos: Kurzer Überblick zum Förderschwerpunkt klimafreundliche Abfallbewirtschaftung
- Formulare: Vorstellung der Berechnungsformulare und der Vorhabenbeschreibung
- Fragerunde und Praxistipps: Zwei Fragerunden, in denen Sie offene Punkte klären und sich Praxistipps von den Experten und Expertinnen holen können.
Ort: Schwerte |
Bei der pro loco ZUsammenKUNFT 2026 geht es um Räume, die Kultur, soziales Miteinander, bürgerschaftliches Engagement sowie Stadt- bzw. Dorfentwicklung miteinander verbinden. Es wird immer wichtiger, Orte zu schaffen, die offen, vielfältig und anpassungsfähig sind – die Begegnung ermöglichen und Zukunft gestalten.
Folgende Fragen stehen dabei im Mittelpunkt:
- Wie gelingt der Einstieg in Dritte Orte – schnell und wirksam?
- Welche Rolle spielen Architektur und Gestaltung?
- Wie gelingt ein Mix aus Kultur und Bildung, gewerblichen und sozialen Nutzungen?
- Welche Trägermodelle und Finanzierungswege sind erfolgversprechend?
- Wie können Zivilgesellschaft und Bürgerschaft einbezogen und mitverantwortlich werden?
Renommierte Expert:innen aus Stadtentwicklung, Kultur, Architektur und Zivilgesellschaft teilen ihre Erfahrungen sowie zahlreiche Vertreter:innen aus Kommunen, Stiftungen und Dritten Orten aus ganz Deutschland.
Ziel der ZUsammenKUNFT 2026 ist es, praxisnahes Wissen zu vermitteln, Mut zu machen und Inspiration zu geben, damit in Stadt und Land wirkungsvolle Dritte Orte gelingen.
Ort: Würzburg |
Mehr als 130 Städte in Deutschland, darunter viele kleine und mittlere Kommunen, erhalten im Rahmen des EU-Förderzeitraums 2021–2027 Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), um nachhaltige Stadtentwicklungsprojekte umzusetzen. Der bestehende Förderrahmen bietet vor Ort vielfältige Chancen, bringt für kommunale Verwaltungen jedoch auch anspruchsvolle Aufgaben mit sich.
Das zweitägige Training „Fit für EU-Förderung“ unterstützt Kommunen dabei, ihre Kapazitäten für die Planung und Umsetzung EU-geförderter Stadtentwicklungsprojekte zu stärken. Es richtet an Mitarbeitende in Verwaltungen, die im Rahmen der EU-Strukturförderung Stadtentwicklungsprojekte planen oder realisieren, aus Städten mit EFRE-Erfahrungen oder zukünftigen Ambitionen. Dabei richtet sich die Veranstaltung insbesondere aber nicht ausschließlich an sog. Artikel-11-Städte.
Die Teilnehmenden erwartet ein praxisorientiertes Programm mit Einblicken in das Management von EFRE-geförderten Projekten. Dabei reichen die Themen von Finanzierung über externes Partnerschaftsmanagement bis hin zur internen Organisation und Verwaltungsstrukturen. Neben fachlichen Inputs durch Expertinnen und Experten bietet die Veranstaltung Gelegenheit zum Austausch mit Kolleg:innen aus anderen Städten und Behörden. Eine Exkursion zu erfolgreichen EU-geförderten Projekten in Würzburg veranschaulicht, wie nachhaltige Stadtentwicklung mit EU-Unterstützung gelingen kann.
Ort: Hybrid / Online / bundesweit |
Bundesweit sind wieder alle Städte und Gemeinden eingeladen, sich am Tag der Städtebauförderung zu beteiligen. Der Aktionstag findet am 9. Mai 2026 statt.
An diesem Tag finden in ganz Deutschland Veranstaltungen statt, die zeigen, wie die Städtebauförderung vor Ort wirkt.
Teilnehmen können alle Städte und Gemeinden in Deutschland, die aktuell Gebiete mit der Städtebauförderung entwickeln. Im vergangenen Jahr nutzten rund 600 Städte und Gemeinden mit über 700 Veranstaltungen den bundesweiten Aktionstag.
Neben den am Programm beteiligten Kommunen sind auch Einrichtungen und Organisationen, Vereine, Fachverbände, Sanierungsträger, Kulturschaffende, Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Einzelhändlerinnen und Einzelhändler eingeladen, sich mit eigenen Veranstaltungen und Aktionen am Tag der Städtebauförderung zu beteiligen.
Ort: Online |
Das erwartet Sie:
Im Mittelpunkt steht die EU-Richtlinie "Soziale Innovation".Einen Einblick in die Richtlinie gibt Imke Schmieta von der LAG der Freien Wohlfahrtspflege Niedersachsen, die dort die Stelle für Soziale Innovation leitet.
Praxisbeispiele aus Niedersachsen:
Initiative Pflegehof: Pflegehöfe sind eine innovative Wohnform. Sie sind eine Alternative zu traditionellen Pflegeheimen, insbesondere für Demenzkranke. Natur und Tiere stehen bei der täglichen Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner im Vordergrund.
TransPari: Hier geht es um den Aufbau eines Netzwerkes aus Haupt- und Ehrenamtlichen. Es soll die Beratung und die Gesundheitsversorgung für Trans*Personen flächendeckend verbessern sowie Versorgungslücken schließen.
SuperSocial: Als bundesweit erste inklusive Social-Media-Agentur will „SuperSocial“ Menschen mit Behinderung einen modernen Arbeitsplatz bieten und ihnen zu mehr Sichtbarkeit im digitalen Raum verhelfen.
Ort: Bochum |
Unsere Städte und Quartiere stehen weiterhin im Zeichen tiefgreifender Veränderung. Klimaschutz, Digitalisierung und sozialer Zusammenhalt sind keine Einzelaufgaben mehr, sondern Teil eines umfassenden Transformationsprozesses.
Wie gelingt es, diesen Wandel so zu gestalten, dass er allen zugutekommt? Was können wir im internationalen Vergleich lernen und wie lassen sich erfolgreiche Ansätze auf unsere Städte übertragen?
Unter der Moderation von Catherine Vogel (WDR) und IKU_Die Dialoggestalter erwarten Sie spannende Impulse, die zentrale Fragen der Stadt- und Quartiersentwicklung aufgreifen:
- Wie kann die Verkehrswende im Quartier gelingen und was bedeutet das für die Gestaltung öffentlicher Räume?
- Wie bringen Großsportprojekte Städte in Bewegung – und was bleibt danach?
- Wie können Quartiere klimaresilient werden und woran klemmt es derzeit noch?
- Was stärkt den sozialen Zusammenhalt und die Teilhabe im Quartier?
- Welche Wege führen zu einer ressourcenschonenden, zirkulären Stadtentwicklung?
- Wie gelingt es Kommunen, ihre Infrastrukturen widerstandsfähig gegen Krisen, Energieengpässe und digitale Bedrohungen zu machen?
Ort: Online |
Die hohe Verbundenheit zum Ländlichen Raum zeigt sich auch in der Engagementbereitschaft junger Menschen. Die Ende 2023 veröffentlichte Studie „Jung & Engagiert im Ländlichen Raum“ hat das ehrenamtliche Engagement junger Menschen am Übergang zum Erwachsenenalter untersucht. 45 Prozent der Befragten aus der Oberstufe der allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien haben angegeben, sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich zu engagieren. Dieses Potential ist für Kommunen eine gute Basis und sollte genutzt werden, um mit Jugendlichen ins Gespräch zu gehen, sie mitzunehmen und ihre Ideen und Wünsche ernst zu nehmen.
Was aber hält über die Hälfte der Jugendlichen auf dem Land davon ab, ein Ehrenamt zu übernehmen? Und was motiviert sie, sich zu engagieren? Mit diesen Fragen beschäftigt sich aktuell die Nachfolgestudie „Lust auf Ehrenamt wecken“, die Hinderungsgründe und vor allem Anregungen und Motivationsfaktoren zur Stärkung des Ehrenamts aus Perspektive junger Menschen am Übergang Schule-Beruf erforscht. Sie formuliert Handlungsempfehlungen, wie noch mehr junge Menschen für ein Ehrenamt angesprochen und gewonnen werden können.
Das Kernstück ist eine Umfrage, an der sich über 1.900 Schülerinnen und Schüler im Ländlichen Raum im Alter von 15 bis 19 Jahren beteiligt haben. Umrahmt werden die Ergebnisse mit modellhaften Praxisbeispielen und Interviews mit Expertinnen und Experten. Die Nachfolgestudie wurde von der Jugendstiftung Baden-Württemberg im Auftrag des Kabinettsausschusses Ländlicher Raum erstellt.
Die Erkenntnisse werden in dieser vierteiligen Online-Veranstaltungsreihe vorgestellt und diskutiert.
Ort: Online |
Moderne Materialien und Bauweisen sparen über die gesamte Lebensdauer Ressourcen und Kosten. Holcim hat in Oldenburg Deutschlands erste Modulbrücke aus vorgespanntem Carbonbeton errichtet und spart hiermit 80 % Material und 75 % CO₂ ein. In diesem Webinar beschäftigen wir uns mit Fragen wie:
- Wie können Städte und Kommunen moderne und nachhaltige Infrastrukturbauprojekte gezielt und effizient umsetzen?
- Welche Materialen und Bauweisen sind heute State-of-the-Art und sparen über die gesamte Lebensdauer Ressourcen und Kosten?
- Welche Erfahrungen hat die Stadt Oldenburg von der Ausschreibung und Vergabe bis zur Umsetzung bei der neuen Geh- und Radwegbrücke aus Carbonbeton gesammelt?
- Welche Vorteile und Anforderungen bringt das neue Vergabebeschleunigungsgesetz 2025, mit dem ein zeitgemäßes und einfaches nationales Vergaberecht umgesetzt werden soll?
Moderation: Julian Faber, Redaktion, Behörden Spiegel
Ort: Online |
Erfolgreiche Wirtschaftsförderung beginnt dort, wo klassische Verwaltungsarbeit aufhört – genau einen Meter weiter. Im 90-minütigen Webinar zeigt Christian Burgart, wie aus Projekten Beziehungen und aus Netzwerken Standortvorteile werden. Anhand praxisnaher Beispiele aus Kommunen und Regionen erfahren die Teilnehmenden, wie man als Wirtschaftsförderung nicht nur auf Anfragen reagiert, sondern aktiv Zukunft gestaltet: durch Haltung, Kommunikation und echte Partnerschaften mit Unternehmen, Politik und Zivilgesellschaft. Ein Webinar für alle, die Wirtschaftsförderung nicht als Amt, sondern als Gestaltungsauftrag verstehen – und bereit sind, jeden Tag einen Meter mehr zu gehen.
Was Sie in diesem Webinar erfahren:
- Wieso Wirtschaftsförderung keine „normale“ Verwaltung ist
- Wie die „Wifö“ am besten ins Organigramm passt
- 9-5 oder 24/7
- Arbeitsorganisation
- Hilfsmittel
Ort: Online |
Wir möchten Sie herzlich einladen zum Webinar für Kommunen:
Ideen + Praxistipps zur Teilnahme am Tag der Städtebauförderung 2026
am 9. Dezember 2025 von 10:00 – 11:30 Uhr via Webex.
Tipps für die Durchführung des Tages der Städtebauförderung
Von der Baustellenparty über die Stadtrallye bis zum Quartiersfest: Die Aktionen, mit denen jedes Jahr rund 600 kleine, mittlere und große Städte den Tag der Städtebauförderung feiern, sind vielfältig.
Im Webinar stellen Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, die sich bereits erfolgreich am Tag der Städtebauförderung beteiligen, einige Formate und Veranstaltungsideen vor und bieten einen Überblick über den Aktionstag. Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.
Das Webinar richtet sich insbesondere an Kommunen, die zum ersten Mal am Tag der Städtebauförderung teilnehmen oder die nach neuen Ideen für ihre Teilnahme suchen. Die Teilnahme am Webinar ist kostenfrei.
Ort: Berlin |
„Vernetzt denken – gemeinsam handeln“ ist das Leitthema der Jahrestagung des Gebäudeforums klimaneutral, die am Dienstag, den 25.11.2025 in Berlin stattfindet. Fachexpertinnen und -experten aus Architektur, TGA-Planung, Energieberatung, Ingenieurwesen, Verbänden, Kommunen und Klimaschutzmanagement treffen sich zum interdisziplinären Austausch und zur Vernetzung. Drei thematisch fokussierte Praxisforen greifen aktuelle Herausforderungen auf – vom klimaresilienten Gebäude über gemeinschaftliche Versorgungskonzepte bis hin zur energetischen Modernisierung in Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs).
Ort: Bonn |
Wie schaffen wir es, urbane Räume nachhaltig, innovativ und ästhetisch zugleich zu gestalten? Wie können unsere Städte ein lebenswerter und zukunftsfähiger Lebensraum für alle sein? Darum geht es beim BMFTR-Symposium „Raum für Wandel – Städte neu denken. Dialog Forschung und Innovation vor Ort“ am 08. Dezember 2025 von 11 bis 17 Uhr in der Bundeskunsthalle in Bonn.
Das Bundesforschungsministerium bringt kommunale Praxis, Wissenschaft und Kunst miteinander in den Austausch: Von der visionären Ausstellung „WEtransFORM“ inspiriert, will das Bundesforschungsministerium gemeinsam mit den Gästen und engagierten Projektpartnern der Initiative „Neues Europäisches Bauhaus (NEB)“ und der EU-Mission „100 klimaneutrale und intelligente Städte bis 2030“ Antworten finden. Dafür steht am 08. Dezember 2025 allen Teilnehmenden die Bundeskunsthalle in Bonn exklusiv zur Verfügung.
Am Veranstaltungstag finden speziell kuratierte Führungen durch die wegweisende und international beachtete Ausstellung zum Neuen Europäischen Bauhaus statt. „WEtransFORM. Zur Zukunft des Bauens“ zeigt innovative und kreative Ansätze sowie Kunstwerke nachhaltiger Architektur aus aller Welt. Zudem erhalten Teilnehmende Einblicke in die Erfahrungen mehrerer deutscher Städte, die sich auf den Weg zur Klimaneutralität gemacht haben. Good-Practice-Berichte von NEB-Projekten zeigen, was möglich und machbar ist.
Ort: Online |
Die aktuelle gesellschaftliche und politische Situation ist geprägt von zahlreichen Veränderungsprozessen. Klimakrise, Kriege, Migration und soziale Ungleichheit führen zu Verunsicherung und neuen Konflikten. Menschen sehnen sich in solchen Zeiten nach Orten der Begegnung, nach Sicherheit und Stabilität, nach Sinn und Gestaltbarkeit. Der gesellschaftliche Nahraum der Menschen – der eigene Stadtteil, die kleinstädtische Gemeinschaft, die Nachbarschaft – bietet viele Möglichkeiten zum Austausch und zur aktiven Gestaltung des Lebensumfeldes. Veränderung beginnt bekanntlich im Kleinen und vor der eigenen Haustür. Und so schauen wir mit der diesjährigen Online-Reihe genau dort hin. Wir nehmen Orte und Initiativen in den Blick, die mit kreativen Ideen einen Beitrag zu gesellschaftlichem Zusammenhalt und Begegnung im ländlichen und im städtischen Raum leisten. Außerdem lernen Sie Methoden kennen, um lebendige Nachbarschaften zu aktivieren und zu stärken.
Aktuelle sozial-ökologische Transformationsprozesse gehen mit einem tiefgreifenden Wandel des gesellschaftlichen Zusammenlebens, aber auch der Formen des Wirtschaftens und Wirkens im öffentlichen Raum einher. Klimaschutz und Klimaanpassung wirken bis in den privaten Raum der Menschen hinein und werfen die Frage auf, wie wir generell in Zukunft zusammenleben wollen. Das Nachhaltigkeitskeitszentrum Hagen möchte diesen Wandel als willkommene Veränderung erlebbar machen. Die Vorstandsvorsitzende des Vereins, Jessica Bönn, gibt uns in dieser Veranstaltung einen Einblick in die Genese, den partizipativen Ansatz und die praktische Arbeit des Nachhaltigkeitszentrums. Gemeinsam werden wir den Blick richten auf Fragen nach den Chancen und Herausforderungen zivilgesellschaftlicher Akteure, die in Stadtquartieren Menschen zum Mitgestalten der Transformation bewegen möchten. Diskutieren Sie mit und bringen Sie Ihre Erfahrungen mit ein.
Ort: Online |
Die Durchführung von bereits 4 Bürgerräten in Herzberg (Elster) zeigt beispielhaft, wie Bürgerbeteiligung in kleinen Kommunen erfolgreich und nachhaltig umgesetzt werden kann. Bürgerräte bieten ein besonderes Potenzial, um die lokale Bevölkerung zur Mitwirkung zu gewinnen und das Vertrauen in politische Prozesse zu stärken. Zur Verstetigung dieses Beteiligungsformates setzt die knapp 9.000 Einwohnerinnen und Einwohner zählende Stadt Herzberg auf gezielte Kompetenzentwicklung, Ressourcenschaffung und feste Strukturen im Verwaltungshandeln.
Im Web-Talk werden folgende Aspekte dazu besprochen:
- Funktionsweise und Potenziale von Bürgerräten
- Erforderliche Ressourcen und Verfahrensabläufe in der Kommune
- Verstetigungsmöglichkeiten durch kommunale Satzung und Kompetenzaufbau in der Verwaltung
Freuen Sie sich auf inspirierende Impulsvorträge und den direkten Austausch: Lernen Sie innovative Ansätze kennen und nehmen Sie neue Ideen mit in Ihre eigene Stadt!
Das Angebot ist kostenfrei.
Die Veranstaltungsreihe richtet sich ausschließlich an Personen aus Verwaltung und Politik in kleinen Städten und Gemeinden.
Ort: Berlin |
Die DGD/BBSR-Dezembertagung wird auch 2025 wieder eine ausgewählte Fragestellung zur demografischen Entwicklung der Regionen in Deutschland aufgreifen. Das Thema wurde durch eine breit angelegte Befragung ermittelt – mit einem klaren Ergebnis: 47,3 Prozent der knapp 300 Teilnehmenden wählten das diesjährige Schwerpunktthema „Wohnungsmarkt und demografischer Wandel“.
Die demografische Entwicklung beeinflusst den Wohnungsmarkt in Deutschland in erheblichem Maße – sei es durch Wanderungsgewinne in wachsenden Städten oder durch Sterbeüberschüsse und Wegzüge in schrumpfenden Regionen. Der zunehmende Bedarf an altersgerechtem Wohnraum, die Ausdifferenzierung der Haushaltsstrukturen und der Rückgang verfügbarer Wohnflächen erfordern differenzierte wohnungspolitische Reaktionen auf regionaler Ebene.
Auf dem Programm stehen fundierte Fachvorträge, Diskussionsrunden und thematische Panels. Im Fokus stehen Fragen wie:
- Welche Rolle spielt die Alterung der Bevölkerung für die Entwicklung von Wohnungsmärkten?
- Wie lassen sich Schrumpfungs- und Wachstumsregionen strategisch steuern?
- Welche Konsequenzen ergeben sich für die Wohnraumversorgung in ländlichen Räumen?
- Was bedeuten die aktuellen Trends für die kommunale Planungspraxis?
Ein Höhepunkt der Tagung ist die Podiumsdiskussion am 5. Dezember 2025 von 12-13 Uhr, in der ausgewählte Expertinnen und Experten zentrale Positionen zur Zukunft des Wohnens und der regionalen Entwicklung debattieren. Wir freuen uns besonders auf den Beitrag von Fabian Böttcher (CIMA Institut für Regionalwirtschaft GmbH Hannover), der seine Perspektiven aus der Stadt- und Regionalpraxis einbringen wird zum Thema „Die demografische Entwicklung. Eine Herausforderung für regionale Wohnungsmärkte!“.
Ort: Chemnitz |
Am Donnerstag und Freitag, den 20. und 21. November 2025, findet die Regionalpolitische Jahrestagung 2025 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) in Chemnitz statt.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der Austausch darüber, wie regionale Stärke erfolgreich dazu beitragen kann, den Strukturwandel zu bewältigen und auf einen nachhaltigen Wachstumspfad zurückzukehren.
Bis zu 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft, Verbänden und Gewerkschaften diskutieren über innovative Ideen, wirkungsvolle Ansätze und bewährte Methoden für eine zukunftsorientierte Regionalentwicklung.
Am zweiten Veranstaltungstag besuchen rund 100 ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer bedeutende Praxisbeispiele regionaler Transformation in Chemnitz und Umgebung.
Ort: Online |
Die „Generationenfrage Gemeinwohl“ ist ein Online-Dialogformat des Deutschen Verbands für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e. V., das unterschiedliche Akteure und Generationen, insbesondere auch neue Stimmen und Ideen, zu Fragen von Gemeinwohl und ganzheitlicher Nachhaltigkeit in Wohnungswesen und Stadtentwicklung zusammenführt. Die Vernetzungsinitiative „Gemeinsam für das Quartier“ bringt etablierte wie neue Akteure der Stadtentwicklung zusammen, um durch Vernetzung und Partnerschaften eine kooperative und gemeinwesenorientierte Entwicklung von Quartieren, Stadtzentren, ländlichen Räumen und Kleinstädten zu fördern. Die Kleinstadt Akademie ist eine bundesweite Netzwerk- und Austauschplattform, die Kleinstädte sowie Akteure aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Praxis verbindet, um Ressourcen zu bündeln und gemeinsame Antworten auf aktuelle Herausforderungen zu entwickeln.
In der Online-Veranstaltung am 26. November 2025 von 15:00 - 17:15 Uhr via WebEx wird es um das Thema Aktivierende Kleinstadtentwicklung gehen. Im Sinne des Formats „Generationenfrage Gemeinwohl“ bringt die Veranstaltung unterschiedliche Perspektiven zusammen, um ein gemeinsames Verständnis von Nachhaltigkeit und Gemeinwohl zu entwickeln und Möglichkeiten für eine nachhaltige Entwicklung von Kleinstädten zu diskutieren.
Ort: Online |
Im Rahmen des Monitorings zur Städtebauförderung stehen Kommunen jedes Jahr vor der Aufgabe, die elektronischen Begleitinformationen (eBI) sowie das elektronische Monitoring (eMo) zu erheben. Welche Ziele mit den Abfragen verbunden sind, welche Daten Bund und Länder benötigen und wie die Formulare praktisch ausgefüllt werden, wird zentraler Gegenstand des Webinars am 27. November 2025 von 9:30 bis 12:00 Uhr sein.
Das Webinar gibt Einblicke in das Begleit- und Monitoringsystem durch Bund und Länder und präsentiert Ergebnisse der Auswertung der Daten, die den Mehrwert des Monitorings unterstreichen. Zudem bietet die Veranstaltung eine ganz konkrete Einführung in das Formularsystem zum Monitoring der Städtebauförderung, die sich an neue und an erfahrene Nutzerinnen und Nutzer richtet. Dabei wird auf unterschiedliche Fragen eingegangen, z.B. Welche Formulare werden genutzt? Wie erhält man den Benutzernamen? Aber auch: Welche Angaben sind in welcher Form zu tätigen? Wie vermeide ich Eingabefehler?
Diese und mehr Fragen werden von den Referentinnen und Referenten im Webinar beantwortet.