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Ort: Online |
Wie gelingt der Einstieg in die Städtebauförderung? Welche Grundlagen und erste Schritte sind für die Vorbereitung einer Gesamtmaßnahme wichtig? Und wie wird aus einer städtebaulichen Herausforderung eine förderfähige Gesamtmaßnahme?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der digitalen Transferwerkstatt "Kompass Städtebauförderung: Grundlagen und Praxis", die am 22. September 2026 stattfindet. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Kommunen, die sich erstmals oder erneut mit der Vorbereitung einer städtebaulichen Gesamtmaßnahme befassen und sich einen kompakten Überblick über zentrale Aspekte der Städtebauförderung sowie Einblicke in die kommunale Praxis verschaffen möchten.
Die Transferwerkstatt vermittelt praxisnahe Hinweise zu den Zielen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Städtebauförderung, zum typischen Ablauf und zur Wahl geeigneter Instrumente. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Erfahrungen aus der kommunalen Praxis: Im Fokus stehen dabei die Erarbeitung von Planungsgrundlagen, insbesondere des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK), sowie die frühe Beteiligung und Einbindung relevanter Akteure. Damit bildet die Veranstaltung den Auftakt zu weiteren Formaten, die sich mit der Vorbereitung, Begleitung, Umsetzung und dem Abschluss von Städtebauförderungsmaßnahmen befassen.
Ort: Köln |
Anfang Oktober 2026 findet in Köln der ARL Congress statt, die internationale Leitveranstaltung der Akademie für Raumentwicklung (ARL) zur Zukunft der europäischen Regional- und Kohäsionspolitik in Zeiten tiefgreifender Transformationsprozesse. Wissenschaft, Praxis und Politik sind eingeladen, bis zum 01. März 2026 Beiträge einzureichen.
Unter dem Titel „European Regional Policy in Times of Transition“ wird der Kongress zentrale Fragen der Raumentwicklung und Gebietsentwicklung in Europa in den Blick nehmen.
Ziel der Veranstaltung ist es, Räume für kritische Reflexion und vorausschauende Diskussionen zu schaffen, angesichts der zahlreichen gleichzeitigen Herausforderungen.
Der Kongress richtet sich an Forschende, Praktizierende, politische Entscheidungstragende und Interessierte aus unterschiedlichen Disziplinen. Beiträge befassen sich unter anderem mit folgenden Themen:
- Zukunft der Kohäsions- und Regionalpolitik,
- resilientere und gerechtere räumliche Entwicklung,
- Nachhaltigkeitstransitionen und Urban-Rural-Beziehungen,
- Governance, Demokratie und territoriale Gerechtigkeit.
Das Programm wird durch Keynotes und eingeladene Panels ergänzt, mit Beiträgen von Professor Andrés Rodríguez-Pose (London School of Economics) und Rachel Lancry Beaumont (Europäischer Ausschuss der Regionen).
Ort: Rehburg-Loccum |
Leerstände, Rückgang der Besuchsfrequenz und zunehmende Nutzungskonflikte setzen viele Innenstädte unter Druck. Wo Handel an Bedeutung verliert und öffentliche Räume an Qualität einbüßen, steht mehr auf dem Spiel als das Stadtbild: Es geht um Zusammenhalt und Identifikation. Die Tagung versammelt Akteurinnen und Akteure aus Stadt- und Kulturpolitik, Verwaltung, Verbänden und Institutionen, um Perspektiven für zukunftsfähige Zentren zu entwickeln.
Ort: Online |
Wie kann die sozial-ökologische Transformation in der Stadt- und Regionalentwicklung im Zusammenspiel vieler gelingen?
Mit unserem Lunch-Talk feiern wir den Auftakt zur Veröffentlichung und Kommunikation des Policy Papers, das im Rahmen des 9. Hochschultags der Nationalen Stadtentwicklungspolitik entstanden ist. In einem einjährigen Dialogprozess haben Vertreter aus Wissenschaft, Praxis, Politik, Verwaltung, Fachverbänden und Zivilgesellschaft gemeinsam Empfehlungen entwickelt, wie Kooperationen gestärkt und der Austausch über fachliche, institutionelle und räumliche Grenzen hinweg intensiviert werden können.
Zum Auftakt begrüßt uns Anne Keßler, Referatsleiterin für Grundsatzangelegenheiten Stadtentwicklung, Baukultur, Forschung und Koordinierung im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Anhand eines Praxisbeispiels diskutieren wir, wie die Empfehlungen des Policy Papers in der Praxis wirksam werden können: Welche Rolle spielen Hochschulen und Kommunen? Welche Rahmenbedingungen fördern erfolgreiche Zusammenarbeit? Und wie entstehen aus gemeinsamen Ideen nachhaltige Veränderungen für Städte und Regionen?
Der Lunch-Talk ist mehr als der Launch eines Policy Papers – er ist der Startschuss, die gemeinsam erarbeiteten Impulse in den Dialog und in die Umsetzung zu bringen.
Wir freuen uns auf den Austausch mit Vertreter aus Hochschulen und Kommunen sowie mit allen, die sich für eine kooperative Planungskultur und die Zukunft der Stadt- und Regionalentwicklung engagieren.
Ort: Cottbus |
Künstlich intelligent, natürlich kommunikativ
Kaum ein technologischer Wandel der letzten Jahrzehnte hat unsere Arbeitsweise, unsere Kommunikation und unser gesellschaftliches Miteinander so grundlegend verändert wie die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz. Was zunächst als abstraktes Zukunftsthema begann, ist längst Teil unseres Alltags: Generative KI produziert Bilder und Texte in Sekunden, automatisierte Systeme strukturieren Informationsflüsse, Chatbots unterstützen Bürger:innen, und datenbasierte Analysen ermöglichen ein tieferes Verständnis von Orten, Bedürfnissen und Trends. Für Städte und Stadtmarketingorganisationen eröffnen sich dadurch enorme Potenziale – und zugleich neue Verantwortlichkeiten.
Denn KI ist nicht nur ein technisches Werkzeug, sondern ein kultureller und kommunikativer Umbruch. Sie beeinflusst, wie Menschen Informationen wahrnehmen, wie Vertrauen entsteht, wie Beteiligung gelingt und wie städtische Identität vermittelt wird. In einer Zeit, in der der öffentliche Diskurs fragmentierter wird und sich Informationen schneller verbreiten als je zuvor, stellt sich die Frage: Wie können wir KI nutzen, um Städte zu stärken – und nicht zu spalten? Wie können wir Innovation und Gemeinwohl in Balance halten? Und wie kann die Kommunikation glaubwürdig, menschlich und nachvollziehbar bleiben, wenn Maschinen zunehmend mitsprechen?
Stadtmarketingorganisationen stehen dabei an einer Schlüsselstelle. Sie verbinden Verwaltung, Wirtschaft und Stadtgesellschaft, übersetzen komplexe Sachverhalte, gestalten Narrative und schaffen Orientierung. Durch den Einsatz von KI stehen ihnen neue Möglichkeiten zur Verfügung – von automatisierten Kommunikationsprozessen über datengestützte Analysen bis hin zu personalisierten Informationsangeboten. Gleichzeitig sind jedoch klare ethische Leitlinien, transparente Kommunikation und eine neue Form digitaler Kompetenz erforderlich, um das Vertrauen nicht nur zu erhalten, sondern zu stärken. Die Stadtmarketingbörse 2026 widmet sich bewusst dem Spannungsfeld von KI und Kommunikation:Was bedeutet KI für die Zukunft von Stadtmarketing, Stadtentwicklung und Verwaltung? Welche Chancen eröffnen sich für Kooperationen, Beteiligung und Standortprofilierung – und wo liegen die Herausforderungen, etwa beim Datenschutz, in der Regulierung oder in der wachsenden Abhängigkeit von digitalen Plattformen?
In Cottbus bringen wir hierfür führende Köpfe aus Technologie, Wissenschaft, Recht, Medien und Praxis zusammen. Wir beleuchten große gesellschaftliche Fragen ebenso wie konkrete Anwendungen im Stadtmarketing: von der Wirkung KI-basierter Kommunikation auf demokratische Diskurse über neue regulatorische Rahmenbedingungen bis hin zu praxiserprobten Beispielen aus Städten und Regionen. Die Tagung schafft damit einen Raum, in dem Zukunftsthemen offen und interdisziplinär diskutiert werden können. Dabei geht es nicht um Technikverliebtheit, sondern um Haltung: Wie gestalten wir KI so, dass sie der Stadtgesellschaft dient? Wie bleiben wir handlungsfähig in Zeiten rapider technologischer Entwicklung? Und wie entstehen Kommunikationsstrategien, die mutig, verantwortungsvoll und menschenzentriert sind? Die Stadtmarketingbörse 2026 in Cottbus lädt Sie ein, diese Fragen gemeinsam zu bewegen – mit analytischer Schärfe, konstruktivem Austausch und der Zuversicht, dass Stadtmarketing auch im digitalen Wandel ein starker Partner für lebendige, widerstandsfähige und zukunftsfähige Städte ist und bleibt.
Ort: Online |
Kommunen stehen unter enormem Druck: knappe finanzielle und personelle Ressourcen, widersprüchliche Ziele und wachsende Skepsis gegenüber Nachhaltigkeit prägen den Alltag von Nachhaltigkeitsverantwortlichen auf kommunaler Ebene. Gleichzeitig werden rund 65% der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) auf kommunaler Ebene entschieden. Dafür braucht es einen Paradigmenwechsel: von reiner Information, Berichterstattung und Sensibilisierung hin zu wirkungsorientierter Steuerung und Kommunikation.
Das Webinar gibt einen Überblick über den Stand des kommunalen Nachhaltigkeitsmanagements in Deutschland und diskutiert mögliche Umgangsweisen mit der wachsenden Skepsis in Zivilgesellschaft und Politik. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf digitalen Instrumenten des Nachhaltigkeitsmanagements und der Kommunikation.
Leitfragen des Webinars:
- Wer kommuniziert was über kommunales Nachhaltigkeitsmanagement?
- Von Akzeptanz zu Unterstützung: Braucht es neue Kommunikationsweisen von Nachhaltigkeitsthemen?
- Von Information zur Steuerung: Wie können Nachhaltigkeitsberichte wirkliche Steuerungswirkung bekommen?
Abschließend wir das Portal für Nachhaltige Kommunen vorgestellt mit dessen digitalen Templates, strategischen Tools und Informationen kommunale Nachhaltigkeitsprozesse gestärkt und transparent werden können.
Ort: Hannover |
Das IHK-Forum Stadtmarketing ist der zentrale Treffpunkt für Entscheider*innen aus Stadt- und Citymarketing, Quartiersinitiativen und Stadtentwicklung im Norden Deutschlands. Die niedersächsischen Industrie- und Handelskammern laden dazu am 3. September 2026 wieder nach Hannover ein. Die Veranstaltung bietet viele Möglichkeiten zum Austausch untereinander und mit ausstellenden Unternehmen und Organisationen.
Ort: Online |
Wie können sich Kommunen auf Krisen vorbereiten, belastbare Netzwerke aufbauen und damit langfristig die Resilienz der kommunalen Gemeinschaft auch im Alltag stärken? In diesem Webinar erfahren Sie, wie Sie die Krisenfestigkeit Ihrer Kommune entwickeln, anpassen und stärken.
Impuls durch Axel Dücker: Wie ist das Thema „Resilienz“ in den Kommunen verankert?
Impuls durch Albrecht Broemme, Thorsten Herrmann: In der Krise Köpfe kennen – welchen Nutzen hat kommunale Netzwerkarbeit?
Was Sie in diesem Webinar erfahren:
- Identifikation und Einbindung relevanter Akteure der Kritischen Infrastruktur („Krisen Köpfe Kennen“) bereits vor Eintritt einer Krise
- Aufbau tragfähiger Netzwerke, z. B. durch einen „Runden Tisch KRITIS“
- Strukturierter Aufbau und kontinuierliche Weiterentwicklung eines wirksamen Risiko- und Notfallmanagements (inkl. PDCA-Zyklus und Krisenübungen)
- Entwicklung einer unabhängigen Informations- und Kommunikationssysteme, die sich flexibel an unterschiedliche Krisenszenarien anpassen lässt
Für wen dieses Webinar wichtig ist:
- Führungskräfte in kommunalen Einrichtungen
- Führungskräfte von kommunalen Infrastrukturen
- Führungskräfte von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
- Alle, die krisenfit werden wollen
Ort: Online |
Das Konzept liegt vor, der Förderbescheid ist da. Und dann? Für viele Kommunen beginnt mit dem Startschuss zum Innenstadtumbau die eigentlich schwierige Phase: Umsetzung steuern, Akteure koordinieren, auf Veränderungen reagieren, Wirkung sichern. Was dabei den Unterschied macht und warum es sich am Ende lohnt durchzuhalten, zeigt unser cima praxisforum.
In diesem Webinar liegt der Fokus auf der Umsetzung, nicht auf Theorie. Dafür berichten aus drei Best Practice Projekten mit unterschiedlichen Stadtgrößen:
- Bad Endorf: Wie koordiniert man ein erfolgreiches Baustellenmarketing im Ortskern?
(Solveig Lüthje, CIMA gemeinsam mit Alois Loferer, Bürgermeister Bad Endorf) - Freising: Wie gelingt die Steuerung komplexer Maßnahmen im laufenden Betrieb?
(Tobias Eschenbacher, ehemaliger OB von Freising, CIMA Senior Advisor - Karlsruhe: Was der bisherige Umbau für die Innenstadt an neuen Möglichkeiten geschaffen hat und wie man diesen Mehrwert für alle nutzt.
(Dennis Fischer, Bereichsleitung Citymarketing Karlsruhe)
Im Anschluss diskutieren wir gemeinsam mit Ihnen. Fragen können Sie bereits während des Webinars im Chat einreichen.
Das Webinar richtet sich an Kommunen, Stadtmarketingorganisationen, Wirtschaftsförderungen, Citymanagements und alle Akteure, die Innenstadtentwicklung zielgerichtet voranbringen möchten.
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Ort: Online |
Potenziale kirchlicher Gebäude entdecken – kooperativ, regional, sozialraumorientiert
Beispiele wie die „Kirchenbox“ oder nutzungsoffene Einbauten zeigen, wie sakrale Räume mit überschaubaren Mitteln hybrid genutzt werden können, ohne ihre Würde und Eigenart zu verlieren. Realisierte Projekte machen sichtbar, dass diese Transformation konkret erprobt und im Alltag getragen werden kann. Entscheidend ist der gemeinsame Prozess. Beteiligung schafft Identifikation, Verantwortung und damit soziale Nachhaltigkeit.
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Ort: Berlin |
Erfahrungsaustausch zu kommunalen Handlungsmöglichkeiten
Angesichts zunehmender gesellschaftlicher Polarisierungen und damit auch Queerfeindlichkeit stehen Kommunen mehr denn je vor der Herausforderung, sichere und diskriminierungsfreie Lebensräume für alle Menschen zu gewährleisten. Gleichzeitig bestehen gerade auf kommunaler Ebene verschiedene Handlungsmöglichkeiten, um queeres Leben sichtbar zu machen sowie die Akzeptanz und Lebensqualität queerer Bürger:innen zu verbessern. Im Ergebnis wird die Vielfalt in Kommunen erhöht, gelebt und demokratische Werte gestärkt. Viele Kommunen verfügen bereits über Gleichstellungs-, Diversitäts- oder Queerbeauftragte, deren Erfahrungen aufgegriffen und weitergegeben werden können.
In diesem Seminar sollen unterschiedliche Beispiele und Handlungsmöglichkeiten vorgestellt werden. Ziel ist es, einen Austausch über die Umsetzung von queerfreundlichen Maßnahmen anzuregen und deren Übertragbarkeit auf die eigene Kommune zu reflektieren. Im Fokus steht die Vernetzung und das voneinander Lernen kommunaler Vertreter*innen, aber auch der Dialog mit der Zivilgesellschaft und Wissenschaft. Neben Inputs und Workshops gibt eine Exkursion Einblick in die Entwicklung queerer Quartiere.
Ort: Online |
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (abbr title="Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Buwesen""BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (abbr title="Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschun""BBSR) laden am 30. Juni 2026 zur digitalen programmübergreifenden Transferwerkstatt „Eigentlich geht es um sozialen Frieden – Kommunale Präventions- und Sicherheitsstrategien“ ein. Die von der Bundestransferstelle Lebendige Zentren konzipierte Werkstatt gibt übergreifende Impulse für Präventions- und Sicherheitsstrategien und stellt Praxisbeispiele aus allen drei Städtebauförderungsprogrammen vor.
Ort: Online |
it einer Citystudie erhalten Kommunen fundierte Antworten auf zentrale Fragen der Innenstadtentwicklung: Was erwarten Bürger*innen und Besucher*innen von ihrer Innenstadt? Welche Themen haben vor Ort Priorität? Wo liegen besondere Stärken und wo besteht konkreter Handlungsbedarf?
Im Praxisforum online zeigen wir, wie Citystudien Kommunen dabei unterstützen, aus Meinungen belastbare Daten zu machen. Durch den Bezug zur Deutschlandstudie Innenstadt lassen sich lokale Ergebnisse nicht nur isoliert betrachten, sondern im Bundesvergleich und nach Stadtgrößenklassen einordnen. So entsteht eine fundierte Grundlage für politische Entscheidungen, strategische Maßnahmen, Beteiligungsprozesse und ein individuelles Handlungsprogramm Innenstadt.
Gleichzeitig geben wir einen ersten Ausblick auf die kommende Deutschlandstudie Innenstadt 2026/27: Welche neuen Fragestellungen, Auswertungsperspektiven und Themenfelder rücken stärker in den Fokus? Und wie können Kommunen diese Neuerungen nutzen, um ihre eigene Innenstadtentwicklung noch gezielter zu steuern?
Das Webinar richtet sich an Kommunen, Stadtmarketingorganisationen, Wirtschaftsförderungen, Citymanagements und alle Akteure, die Innenstadtentwicklung zielgerichtet voranbringen möchten.
Ort: Online |
Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 wird nicht nur die militärische Verteidigung Deutschlands hinterfragt. Auch ihr gesellschaftliches Pendant, die zivile Verteidigung, ist auf dem Prüfstand. Sie umfasst die Aufrechterhaltung von Staats- und Regierungsfunktionen, den Zivilschutz, die Versorgung der Gesellschaft und die Unterstützung der Streitkräfte. Kommunen sind vorwiegend für lokales Krisenmanagement im Katastrophenschutz zuständig. Fragen der zivilen Verteidigung spielten daneben in der jüngeren Vergangenheit weder im kommunalen Selbstbild noch im Alltagsgeschäft eine größere Rolle.
Das Webinar gibt zunächst einen Überblick, welche Pflichten sich aus den einzelnen Teilbereichen der zivilen Verteidigung jeweils konkret für die kommunale Ebene ergeben. Anschließend soll es anhand von Ansätzen aus der Praxis darum gehen, wie sich Kommunen personell, strukturell und materiell vorbereiten können, und wie sich diese Aufgaben trotz vieler anderer kommunaler Herausforderungen im Alltagsgeschäft erfüllen lassen.
Ort: Leipzig |
Ideenaufruf: Bringt eure Ideen mit auf die Bühne des Werkraums Zukunft 2026, Einreichungsfrist: 31. Mai 2026
Ihr habt in eurem Dorf oder in eurer Kleinstadt etwas aufgebaut, ausprobiert oder durchgekämpft – und dabei gelernt, was funktioniert und was nicht. Dieses Wissen gehört nicht in eine Schublade. Bringt es mit auf die Bühne des Werkraums Zukunft am 07. und 08. Oktober in Leipzig und macht es für andere nutzbar.
Überall im Land gibt es starke Antworten auf die Frage, was es für ein gutes Miteinander braucht. Engagierte schaffen Räume, in denen Menschen zusammenkommen, entwickeln mit jungen Menschen neue Perspektiven, damit sie bleiben oder zurückkommen, und bringen Vereine, Kommunen und Initiativen zusammen. Die größte Wirkung zeigt sich dort, wo Vertrauen entsteht, Zusammenarbeit langfristig gelingt und aus einzelnen Projekten etwas Tragendes wird.
Beim Werkraum Zukunft am 7. und 8. Oktober 2026 in Leipzig wollen wir genau das sichtbar machen – und weiterentwickeln. Drei Themenräume stehen im Mittelpunkt: wie Orte und Gelegenheiten Miteinander schaffen, wie junge Menschen Perspektiven vor Ort finden und was eine Ermöglichungskultur ausmacht, die wirklich trägt.
Ob als Praxis-Workshop, Gesprächsrunde, Praxisbeispiel oder in einem anderen Format: Wer Erfahrungen mitbringt, die andere weiterbringen, ist eingeladen, den Werkraum aktiv mitzugestalten. Reise- und Übernachtungskosten werden übernommen.
Ort: Wurzen |
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (abbr title="Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Buwesen""BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung (abbr title="Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschug""BBSR) laden zur zweiten Transferwerkstatt zum Thema „Kleine Städte und Gemeinden im Städtebauförderungsprogramm Sozialer Zusammenhalt“ am 2. Juli 2026 in Wurzen (Sachsen) ein.
Die Veranstaltung zeigt die vielfältigen Möglichkeiten auf, die das Programm für kleinere Städte und Gemeinden bietet. Dabei sind kommunale Vertreterinnen und Vertreter aller Länder eingeladen – sowohl aus Kommunen, die bereits am Programm teilnehmen, als auch aus Städten und Gemeinden, die sich für eine Aufnahme interessieren.
Im Mittelpunkt stehen der Austausch zu Erfahrungen aus der kommunalen Praxis sowie Einblicke in die Programmausrichtung aus Bundes- und Länderperspektive.
Ort: Online |
Teilhabe im Alter sollte für alle Menschen in gleicher Weise gewährleistet sein. Der Neunte Altersbericht macht mehr als deutlich, dass dies nicht so ist. Um die Teilhabechancen älterer Menschen mit Zuwanderungsgeschichte vor Ort zu verbessern, ist die Anstrengung vieler Akteure gefragt. Welche Rolle spielen Migrantenselbstorganisationen? Und wie können kommunale Seniorenarbeit und Migrantenorganisationen gewinnbringend zusammenarbeiten?
Die gemeinsame Veranstaltung des Bundesverbands Netzwerke von Migrant*innenorganisationen (BV NeMO e.V.) und der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen stellt gute Beispiele vor und gibt Raum für Diskussion und Erfahrungsaustausch.
Ort: Online / in Präsenz |
Hitze ist das größte durch den Klimawandel bedingte Gesundheitsrisiko in Deutschland. Sie kann für alle gefährlich werden und das Risiko wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Doch das Bewusstsein für die Gefahren von Hitze und die Maßnahmen zum Schutz, insbesondere für gefährdete Personen, sind in der Bevölkerung noch unzureichend. Jetzt ist es an der Zeit, das zu ändern.
Dabei steht der Vernetzungsgedanke ganz vorne. Denn nur gemeinsam kann Hitzeschutz vorangetrieben werden. Jede Veranstaltung, jede Aktion die im Rahmen des Hitzeaktionstages 2026 stattfindet, kann viel bewegen.
Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, findet der bundesweite Hitzeaktionstag statt. Zahlreiche Organisationen, Kommunen und Einzelpersonen engagieren sich bereits mit vielfältigen Aktionen, um auf die zunehmenden Gesundheitsrisiken durch extreme Hitze aufmerksam zu machen. Die Dynamik wächst – und Ihre Beteiligung zählt!
Wir möchten Sie herzlich einladen, sich mit eigenen Aktivitäten in den Wochen rund um den Hitzeaktionstag zu beteiligen, die Bedeutung von Hitzeschutz sichtbar zu machen und andere zum Mitwirken zu motivieren.
So können Sie sich einbringen:
- Planen Sie eigene Aktionen – ob Informationsstände, Veranstaltungen oder Online-Formate – und melden Sie Ihre Aktionen und Veranstaltungen in unserem Veranstaltungskalender an, um sie sichtbar zu machen und weitere Interessierte zu erreichen.
- Nutzen Sie Ihre Kommunikationskanäle, insbesondere in den sozialen Medien, um Aufmerksamkeit für das Thema Hitzevorsorge zu schaffen. Verlinken Sie dabei auch gerne weitere Organisationen, die am Hitzeaktionstag beteiligt sind.
- Ermutigen Sie Partnerorganisationen und Ihr Netzwerk, sich ebenfalls am Hitzeaktionstag zu beteiligen.
Falls Sie auf der Suche nach Ideen für Aktionen oder Veranstaltungen sind, nutzen Sie unsere Sammlung von Aktionsideen.
Ort: Online |
Neue Wege des Zusammenlebens im Alter – gegen Einsamkeit und für mehr Miteinander
Ort: Online |
Sie planen eine Antragstellung im Rahmen des LIFE-Förderaufrufs 2026 und hatten bisher keine Berührungspunkte mit dem Funding & Tenders-Portal? In unserem kompakten Online-Training erhalten Sie eine strukturierte Einführung in das elektronische Antragssystem der Europäischen Union.
Wir stellen Ihnen die Funktionen des Portals vor und führen Sie live durch die einzelnen Online-Schritte eines einstufigen Bewerbungsfahrens. Sie lernen, wie Sie sich im Portal orientieren, relevante Bereiche sicher bedienen und typische Fehler vermeiden. Ergänzend erhalten Sie praxisnahe Hinweise für die Arbeit im Portal.
Der Workshop richtet sich an Antragstellende in den Teilprogrammen
- Naturschutz und Biodiversität (NAT)
- Klimaschutz und Klimaanpassung (CLIMA)
- Kreislaufwirtschaft und Lebensqualität (ENV)
Die Teilnehmendenzahl ist auf 50 Personen begrenzt. Die Vergabe der Plätze erfolgt nach dem First-Come-First-Serve-Prinzip. Die Teilnahme ist kostenfrei.