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Ort: Halle |
Wie gelingt es, Strukturwandel in Zeiten gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und ökologischer Veränderungen zukunftsfähig zu gestalten? Die SWT26 bringt rund 300 Akteurinnen und Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, neue Impulse zu setzen und gemeinsame Perspektiven für die Reviere zu entwickeln.
Die SWT26 – 4. Bundesdeutsche Strukturwandeltagung rückt unter der großen Überschrift Strukturwandel gemeinsam gestalten – Zukunftsperspektiven in bewegten Zeiten die Chancen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren regionaler Transformation in den Mittelpunkt. In Zeiten tiefgreifender Veränderungen stehen viele Regionen vor der Aufgabe, wirtschaftlichen Wandel, gesellschaftlichen Zusammenhalt und nachhaltige Entwicklung miteinander zu verbinden. Die SWT26 bietet dafür eine Plattform für Dialog, Vernetzung und Wissenstransfer über Reviergrenzen hinweg. Im Mitteldeutschen Revier werden innovative Ansätze und konkrete Erfahrungen aus den Strukturwandelregionen Deutschlands diskutiert, hinterfragt und transdisziplinär weitergedacht – im Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik.
Gemeinsam werden Perspektiven für eine erfolgreiche Zukunft entwickelt. Die Akteurinnen und Akteure lernen voneinander und setzen Impulse für die Gestaltung des Strukturwandels. Die SWT26 lädt dazu ein, Zukunft aktiv mitzudenken und gemeinsam zu gestalten. Seien Sie dabei!
Ort: Düsseldorf, teilweise online |
Wie lässt sich der ökologische und wirtschaftliche Wandel in Nordrhein-Westfalen so gestalten, dass Regionen resilienter werden? Die Konferenz des NRW-Umweltministeriums im Rahmen des EFRE/JTF-Programms 2021–2027 bringt dazu Perspektiven aus Landespolitik, EU-Kohäsionspolitik und Wissenschaft zusammen – unter anderem zur Frage, wie sich grüne Transformation im Spannungsfeld planetarer Grenzen und regionaler Verantwortung konkret umsetzen lässt.
Im Mittelpunkt stehen Praxisbeispiele aus den Regionen: der Erhalt natürlicher Lebensgrundlagen durch grüne Infrastruktur, eine kreislauforientierte Wirtschaft, nachhaltige Mobilität sowie ein gerechter Übergang, der kommunale Klimaanpassung, Wasserresilienz und Bildung für nachhaltige Entwicklung miteinander verbindet. Akteure aus Kommunen, Unternehmen, Wissenschaft und Verwaltung bringen dabei ihre Umsetzungserfahrungen ein und schaffen Raum für Vernetzung und Austausch.
Ort: Online |
Leerstehende Ladenlokale prägen zunehmend das Bild vieler Innenstädte und stellen Kommunen vor die Frage, wie sich Frequenz, Attraktivität und wirtschaftliche Tragfähigkeit der Zentren wiederherstellen lassen. In unserem kostenlosen Webinar zeigen wir, mit welchen kreativen Ansätzen und neuen Nutzungskonzepten es gelingen kann, leerstehende Gewerbeflächen wieder mit Leben zu füllen und aktiv neue Ansiedlungen in die Innenstadt zu holen. Lassen Sie sich inspirieren und nehmen Sie konkrete Impulse für Ihr eigenes Leerstands- und Ansiedlungsmanagement mit.
Unsere Referentinnen und Referenten verfügen über ausgewiesene Expertise in ihren jeweiligen Fachgebieten und bringen langjährige Erfahrung aus allen Bereichen der Stadtentwicklung mit. Sie vermitteln fundiertes Fachwissen, stellen bewährte Methoden und Vorgehensweisen vor und sorgen so für einen qualifizierten und kurzweiligen Wissenstransfer, der Orientierung bietet und Ihnen neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet.
Ort: Bielefeld |
Ist wohnortnahe Versorgung noch selbstverständlich? Wie kann Nahversorgung auch in Zukunft vor Ort gesichert werden? Welche Rahmenbedingungen brauchen Handel, Kommunen und Stadtentwicklung, damit eine wohnortnahe Versorgung tragfähig, erreichbar und krisenfest bleibt?
Darum geht es
Die Sicherung der Nahversorgung zählt zu den zentralen Zukunftsaufgaben für Städte und Gemeinden. Der Handelstag NRW beleuchtet Herausforderungen und Lösungsansätze aus unterschiedlichen Perspektiven. Im Fokus stehen unter anderem:
- kommunale Steuerungsmöglichkeiten und Planungsrecht,
- erfolgreiche Versorgungsmodelle aus der Praxis,
- die Zukunft von Wochen- und Feierabendmärkten,
- die Rolle von Interessengemeinschaften und lokalen Akteuren für lebendige Standorte.
Mit diesen Fragen beschäftigt sich der 13. IHK-Handelstag NRW am 9. Oktober 2026 in Bielefeld. Unter dem Motto: „Ist wohnortnahe Versorgung noch selbstverständlich? Neue Impulse, damit die Versorgung vor Ort morgen gelingt“ bringt die Veranstaltung Vertreterinnen und Vertreter aus Handel, Politik, Kommunen, Wissenschaft und Praxis zusammen.
Ort: Ellwangen |
Größere Projekte wie die Aktivierung einer stadtbildprägenden Brache oder eine Landesgartenschau können einen transformativen Anstoß für die Stadtentwicklung liefern. Sie können über einen bestimmten Zeitraum Aufmerksamkeit und Mittel bündeln, politische und administrative Kräfte sowie die Stadtgesellschaft auf ein gemeinsames Ziel vereinen und die überregionale Bekanntheit der Kommune stärken. Zugleich ist die Gefahr einer Überforderung vor dem Hintergrund begrenzter personeller und finanzieller Ressourcen in kleineren Städten groß.
Die Transferwerkstatt gibt Raum, anhand von unterschiedlichen Beispielen über die Potenziale größerer Projekte für die Entwicklung von Klein- und Mittelstädten, die damit einhergehenden Notwendigkeiten und Fallstricke sowie über die Rolle der Städtebauförderung in diesem Kontext zu diskutieren.
Am ersten Veranstaltungstag wird der Fokus auf Impulsen und Perspektiven für kleine Städte durch Sonderformate der Stadtentwicklung liegen. Nach der Begrüßung und Einführung ins Programm werden die Ansätze bei der Landesgartenschau in Ellwangen, der interkommunalen Gartenschau in Baiersbronn und Freudenstadt sowie der Regionale in Südwestfalen vorgestellt und diskutiert. Anschließend wird bei einem Rundgang durch Ellwangen die Impulswirkung und das Transformationspotenzial der Landesgartenschau für die Stadtentwicklung erlebbar. Der Tag wird abgerundet durch einen Pecha-Kucha-Abend und die Gelegenheit zum gemeinsamen Abendessen.
Der zweite Veranstaltungstag widmet sich der besonderen Herausforderung, für kleine Städte, Brachflächen und Leerstände zu neuem Leben zu erwecken. Anhand der Entwicklung des Pausa-Areals in Mössingen, des Gasthauses Krone in Oettingen und einer Konversionsfläche in Ellwangen wird diskutiert, welche Herausforderungen diese Schlüsselprojekte für die Kommunen mit sich bringen und wie diesen erfolgreich begegnet werden kann. Anschließend gibt es mit den Bürgermeistern von Ellwangen und Baiersbronn sowie Robert Eichler aus dem Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr und Ralph König aus dem Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg eine Diskussionsrunde über gute Rahmenbedingungen durch Kooperation und Mittelbündelung. Abgerundet wird der zweite Veranstaltungstag mit einer Reflexion über große Projekte in kleinen Städten durch Siw Foge von der Kleinstadtakademie.
Ort: Online |
Gewerbeflächenentwicklung ist in Zeiten des digitalen Wandels, neuer Arbeitsformen und veränderter Konsummuster komplexer geworden – und erfordert ein abgestimmtes Zusammenspiel von Planung, Wirtschaftlichkeit und gemeinwohlorientierten Zielen. Dieses Webinar vermittelt Ihnen die zentralen kommunalen Rollen und Handlungsoptionen in gewerblichen Entwicklungsprozessen und zeigt anhand eines Praxisbeispiels, wie gemeinwohlorientierte Neuentwicklung konkret gelingt. Im Planspiel mit Kleingruppen entwickeln Sie eigenständig eine Prozessgestaltung für ein Fallbeispiel – und nehmen direkt übertragbare Ideen für Ihre Kommune mit.
Ort: Bad Windsheim |
Die bundesweite Hauptveranstaltung des Tag der Regionen 2026 findet am Erntedanksonntag, dem 04. Oktober 2026, im Rahmen des „Markt der Genüsse“ im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim statt. Auf Einladung des Bundesverbandes der Regionalbewegung e.V. wird Alois Rainer, Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, die Veranstaltung besuchen und damit ein sichtbares Zeichen für Regionalität, Nahversorgung und starke ländliche Räume setzen.
Der Tag der Regionen findet bundesweit mit Aktionen und Veranstaltungen rund um Regionalität im Zeitraum von September bis Oktober statt. Mit dem diesjährigen Motto „NAH versorgen – GUT für morgen“ und dem Slogan „Heimat schmeckt“ knüpft der Tag der Regionen an die aktuelle Heimat-Agenda des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) an. Die Teilnahme des Bundesministers unterstreicht die bundesweite Bedeutung des Tag der Regionen und rückt die Anliegen regionaler Wertschöpfung und einer starken Nahversorgung in den Mittelpunkt.
Mit der Seesen City.Expo startet im kommenden Jahr ein neues Veranstaltungsformat, das Wirtschaft, Vereine, Stadtleben und Unterhaltung miteinander verbindet. Unter dem Motto »Gewerbeausstellung meets Stadtfest« wird die Seesener Innenstadt in den Jahren 2027, 2028 und 2029 zum Treffpunkt für Unternehmen, Vereine, Aussteller und Besucher aus der gesamten Region.
Neues Veranstaltungsformat verbindet 2027 Gewerbeausstellung und Stadtfest
Mit der Seesen City.Expo startet im kommenden Jahr ein neues Veranstaltungsformat, das Wirtschaft, Vereine, Stadtleben und Unterhaltung miteinander verbindet. Unter dem Motto „Gewerbeausstellung meets Stadtfest“ wird die Seesener Innenstadt in den Jahren 2027, 2028 und 2029 zum Treffpunkt für Unternehmen, Vereine, Aussteller und Besucher aus der gesamten Region. Die Premiere findet am 22. und 23. Mai 2027 statt.
Hinter dem Projekt steht eine enge Zusammenarbeit zwischen der Stadt Seesen, Fachbereich 5, und den Wirtschaftsbetrieben Stadt Seesen, Abteilung Stadtmarketing & Tourismus. Durch die Bündelung der personellen und finanziellen Kapazitäten soll ein modernes Veranstaltungsformat entstehen, das die Innenstadt nachhaltig stärkt und gleichzeitig neue Impulse für Wirtschaft und Tourismus setzt. Besucher dürfen sich auf eine abwechslungsreiche Mischung aus Unternehmen, Vereinen und Ausstellern, spannenden Mitmachaktionen, einem vielseitigen Bühnenprogramm, Street Food sowie einem bunten Familienprogramm freuen. Ziel ist es, die Vielfalt Seesens sichtbar zu machen, regionale Akteure zu vernetzen und die Innenstadt als lebendigen, innovativen Erlebnisort zu präsentieren.
Doch die Seesen City.Expo ist mehr als eine zweitägige Veranstaltung. Zum Gesamtkonzept gehört auch das Projekt Seesen City.Pop Up, das sich der Belebung leerstehender Ladenflächen widmet. Ob Start-up, Einzelhandel, Kreativschaffende oder Verein – die Pop-up-Stores bieten die Möglichkeit, freie Ladenflächen für einen begrenzten Zeitraum zu nutzen und neue Ideen mitten in der Innenstadt auszuprobieren. Damit soll nicht nur neuer Raum für Innovationen geschaffen, sondern auch langfristig zur Attraktivität der Seesener Innenstadt beigetragen werden.
Um das neue Konzept vorzustellen und interessierte Unternehmen, Vereine sowie potenzielle Aussteller frühzeitig einzubinden, laden wir Sie zu einem Informationsabend ein. Dieser findet am Dienstag, 18. August, um 18.30 Uhr im Bürgersaal des Jacobson-Hauses statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden das Gesamtkonzept der Seesen City.Expo und des Seesen City.Pop Up-Projekts vorgestellt. Außerdem erhalten Interessierte Informationen zu Beteiligungsmöglichkeiten, dem geplanten Ablauf sowie den nächsten Schritten bis zur ersten Veranstaltung im Mai 2027.
Die Organisatoren freuen sich auf zahlreiche Besucher und den gemeinsamen Austausch. Denn schon jetzt steht fest: Die Seesen City.Expo soll sich in den kommenden Jahren als neues Highlight im Veranstaltungskalender etablieren und gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung der Seesener Innenstadt leisten.
Ort: Berlin |
In vielen deutschen Städten gewinnt die Idee der Circular Economy an Fahrt – doch was bedeutet das konkret für Kommunen? Im Difu-Verbundprojekt „Kreislaufstadt“ (2023–2025) haben 23 Städte und eine Region gemeinsam Bausteine und Instrumente für eine strategische Umsetzung entwickelt und erprobt. Seither wurden in den Kommunen vielfältige Ansätze – von Strategien und Konzepten bis zu Starterprojekten und Reallaboren – entwickelt und umgesetzt. Auch Bund, Länder und Stadtstaaten wie NRW oder Hamburg haben eigene Schritte zur Umsetzung nationaler bzw. landeseigener Kreislaufwirtschaftsstrategien eingeleitet.
Das Seminar wirft einen praxisnahen Blick auf aktuelle Entwicklungen und bietet in Werkstattform Raum für Austausch, Diskussion und gemeinsame Lösungsansätze:
- Welche Städte haben bereits spürbare Fortschritte gemacht, und wie sehen deren Strategien, Prozesse und Projekte aus?
- Wie gelingt der Aufbau funktionierender Strukturen? Und welchen konkreten Mehrwert bringt das Thema für die Wirtschaftsförderung?
- Wo liegen die „low hanging fruits“, etwa beim zirkulären Bauen, in der Beschaffung oder für ansässige Unternehmen?
- Wie gehen Vorreiterkommunen mit „Gegenwind“ um – und welche Ziele und Mehrwerte verbinden sie mit dem Thema?
Ort: Bingen |
Katastrophenschutz. Kommunale Finanzen. Zukunft ländlicher Räume.
Drei Themen, die derzeit viele Rathäuser beschäftigen.
Deshalb kommen vom 25. bis 27. August 2026 in Bingen am Rhein rund 200 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Verwaltungsleitungen und kommunale Entscheider zusammen. Sie erwarten über 20 Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden mit Experten aus Kommunen, Wissenschaft und Verbänden – sowie viel Raum für Austausch, neue Kontakte und konkrete Ideen für die Praxis.
Ort: Rehburg-Loccum |
Leerstände, Rückgang der Besuchsfrequenz und zunehmende Nutzungskonflikte setzen viele Innenstädte unter Druck. Wo Handel an Bedeutung verliert und öffentliche Räume an Qualität einbüßen, steht mehr auf dem Spiel als das Stadtbild: Es geht um Zusammenhalt und Identifikation. Die Tagung versammelt Akteurinnen und Akteure aus Stadt- und Kulturpolitik, Verwaltung, Verbänden und Institutionen, um Perspektiven für zukunftsfähige Zentren zu entwickeln.
Ort: Online |
Wie lassen sich Leerstände aktiv reduzieren und Innenstädte gezielt weiterentwickeln? Im cima.praxisforum online zeigen wir am 24.09.2026 um 11 Uhr, wie Kommunen, Wirtschaftsförderungen und Citymanagements dabei praxisnah vorgehen können.
Im ersten Teil stellen wir ausgewählte Best Practices aus dem Praxispool „stadtimpulse“ vor. Sie zeigen, wie andere Kommunen bereits mit Leerstand, neuen Nutzungen und Innenstadtbelebung umgehen.
Im zweiten Teil geht es um das Matchingtool CityFlächen. Wir zeigen, wie freie Ladenlokale, Nachnutzungspotenziale und passende Betreiber systematisch zusammengeführt werden. Durch die Verknüpfung mit Filial- und Expansionsdaten der cima können passende Unternehmen gezielter identifiziert und Ansiedlungen strategischer vorbereitet werden.
Das Webinar richtet sich an Kommunen, Stadtmarketingorganisationen, Wirtschaftsförderungen, Citymanagements und alle, die Leerstände strategisch reduzieren möchten.
Ort: Ludwigshafen, IHK für die Pfalz |
Wie werden Gewerbegebiete klimaresilient, attraktiv und flächeneffizient? Lernen Sie konkrete Ansätze kennen, diskutieren Sie mit Expertinnen und Experten – und nehmen Sie Impulse für Ihre Praxis vor Ort mit.
Klimawandel, Flächenknappheit und neue Anforderungen an Arbeits- und Wirtschaftsstandorte stellen Kommunen, Regionen und Unternehmen vor gemeinsame Aufgaben. Gefragt sind Gewerbegebiete, die wirtschaftlich leistungsfähig bleiben, zugleich klimaangepasst, grün und multifunktional weiterentwickelt werden. Das Projekt Natur Urban zeigt hierfür praxisnahe Werkzeuge und Lösungsansätze für naturbasierte und zukunftsfähige Gewerbegebiete – von der einzelnen Fläche bis zur regionalen Strategie. Weitere Praxisbeispiele ergänzen den fachlichen Input.
Die Projektpartner des bundesweiten Vorhabens – Wirtschaftsförderung Region Stuttgart, Verband Region Stuttgart, CIMA und WILA Bonn – sowie die assoziierten Partner KlimaWerk, Region Hannover, Metropolregion Rhein-Neckar und IHK-Metropolregion Rhein-Neckar laden Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, IHKs, Wirtschaftsförderungen, Unternehmen sowie Planungs-, Umwelt- und Klimaschutzbereichen herzlich ein. Im Mittelpunkt stehen der fachliche Austausch, die Diskussion bisheriger Projektergebnisse und die Frage, wie sich die Ansätze in der kommunalen, regionalen und unternehmerischen Praxis anwenden lassen. Eine Exkursion bietet den persönlichen Einblick in Umsetzungen von naturbasierten Maßnahmen und multifunktionalen Flächen.
Das Projekt und die Veranstaltung werden vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) gefördert. Weitere Informationen über das Projekt finden Sie unter https://natur-urban.de
Sie sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen !
Ort: Online |
Aufgrund des Wettbewerbsdrucks im Handel und des anhaltenden Strukturwandels bleibt die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs eine Herausforderung für die Kommunen, das Land, den Handel und die Bürgerschaft selbst. Schon heute ist die Nahversorgung in vielen Kommunen nicht mehr befriedigend. Für die Lebensqualität vor Ort gilt es auch in Zukunft eine funktionierende Nahversorgung zu gewährleisten.
Wie können vor diesem Hintergrund tragfähige Lösungen gefunden werden, die den spezifischen örtlichen Bedingungen gerecht werden? Welche Steuerungs- und Gestaltungsmöglichkeiten haben die Kommunen? Wie können auch kleinflächige Nahversorgungsgeschäfte unter Berücksichtigung der aktuellen Konsumententrends ihre Chance nutzen? Welche Möglichkeiten gibt es für bürgerschaftliches Engagement? Viele Beispiele zeigen, dass es durchaus erfolgreiche Alternativen gibt: auf kleiner Fläche, unter Einbeziehung des Ehrenamts oder mit sozialem Ansatz.
In unserer Veranstaltung wollen wir aktuelle Trends im Konsumverhalten und praxisorientierte Beispiele zur Nahversorgung vorstellen. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit Expertinnen und Experten sowie Praktikerinnen und Praktikern zu diskutieren. Hierzu sind Sie herzlich eingeladen.
Ort: Retzstadt |
Viele Gemeinden wollen Nahversorgung sichern – doch in der Umsetzung scheitern viele Projekte:
Zu Kundenfrequenz, falsche Konzepte oder fehlende Wirtschaftlichkeit.
Ein laufender Dorfladen zeigt, worauf es ankommt.
- Praxis statt Theorie
- echte Erfahrungen aus dem Betrieb
- klare Erfolgsfaktoren und typische Fehler
Im Fokus stehen außerdem aktuelle Entwicklungen wie 24/7-Konzepte, Smart Stores und SB-Technik – und die Frage, wann sie im ländlichen Raum wirklich funktionieren. Das Seminar richtet sich an alle, die Nahversorgung nicht nur planen, sondern wirtschaftlich umsetzen wollen.
Ort: Essen |
Städte befinden sich im Wandel. Klassische Handelsfunktionen treten zunehmend in den Hintergrund – gefragt sind heute lebendige Orte, die Begegnung, Kultur, Sport, Genuss und Sicherheit miteinander verbinden. Wie kann dieser Transformationsprozess gelingen? Welche Aufgaben entstehen daraus für Kommunen, Handel und Immobilienwirtschaft? Und welche Herausforderungen gilt es gemeinsam zu meistern?
Diesen Fragen widmet sich die gemeinsame Kommunal Konferenz des German Council of Shopping Places und der Stadt Essen im Juni 2026 in der Essener Innenstadt.
Ort: Online |
Wie können Kommunen Innenstädte beleben, regionale Nahversorgung sichern, regionale Wirtschaftskreisläufe stärken, gezieltes Standortmarketing betreiben und die Lebensqualität vor Ort erhöhen? Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es – auch mit begrenzten Ressourcen?
Mit der digitalen Reihe „REGIOkommune kompakt – Gute Praxis für starke Regionen“ lädt das Netzwerk REGIOkommune zum unkomplizierten Erfahrungsaustausch ein.
Wie können Feierabendmärkte dazu beitragen, Innenstädte und Ortskerne nachhaltig zu beleben? Welche politischen Beschlüsse, personellen Kapazitäten und organisatorischen Ressourcen stehen hinter erfolgreichen Formaten? Mit welchem Budget muss gerechnet werden, welche lokalen Akteure lassen sich einbinden – und welche Wirkung entsteht für Kommune, Handel und Begegnung vor Ort?
Die Regionalbewegung freut sich über die Vorstellung konkreter und übertragbarer Praxisbeispiele von
- Vanessa Jantzen, Stadtplanung, Der Magistrat Stadt Hofgeismar
- Donald Pape-Rese, Abt. Wirtschaftsförderung, Tourismus und Stadtmarketing, Stadtverwaltung Hockenheim
Die Impulsgeber:innen geben Einblicke in Organisation, Finanzierung und Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren und zeigen, wie Feierabendmärkte langfristig als lebendige Begegnungsorte etabliert werden können.
Die Reihe richtet sich an Kommunalverwaltungen, Wirtschaftsförderungen, Regionalmanagements, Politik sowie alle, die ihre Kommune zukunftsfähig, resilient und regional stark aufstellen möchten.
Ort: Online |
Bis sich neue Nutzungen für leerstehende Gebäude entfalten können, vergehen von der Idee bis zur Umsetzung häufig Jahre – viele Herausforderungen sind zu bewältigen und es braucht einen langen Atem, Mut und Leidenschaft. In unserer Online-Praxiswerkstatt beleuchten wir zentrale Hürden und zeigen konkrete Lösungsansätze auf.
Darauf wollen wir eingehen:
- Erfolgreiche Ansätze und Instrumente: Wir stellen bewährte Strategien wie das Leerstandsmanagement auf Landkreisebene vor und zeigen, wie Leerstände systematisch erfasst werden können.
- Vernetzung ermöglichen: Wie können Eigentümer*innen und Interessierte zusammengebracht werden? Welche Instrumente haben sich in der Praxis bewährt?
- Umgang mit unbekannten Eigentümer*innen: Welche Vorgehensweisen gibt es, wenn Eigentümer*innen schwer auffindbar sind? Wir geben Einblicke in praktische Erfahrungen und rechtliche Rahmenbedingungen.
- Förderung finden: Wie finde ich als Privatperson oder als Gruppe mit einer Idee das passende Förderprogramm? Wie gelingt es, einen Förderantrag überzeugend und erfolgreich zu stellen?
Mit dieser Online-Praxiswerkstatt führen wir die Veranstaltungsreihe der Agrarsozialen Gesellschaft e.V. (ASG) im Rahmen des BULEplus-Projektes „Lebendige Orte aktiv gestalten – Potenziale für Innenentwicklung und Leerstandsaktivierung in ländlichen Räumen“ fort und richten uns an engagierte Bürger*innen, Initiativen, Kommunen und alle, die Leerstände aktivieren und neue Nutzungsperspektiven entwickeln möchten.
Wir laden Sie ein, mit uns Hürden in den Blick zu nehmen und gemeinsam zu diskutieren, was es braucht, um diese meistern zu können. Nutzen Sie die Gelegenheit, von Erkenntnissen zu profitieren, sich zu informieren, zu vernetzen, und bringen Sie Ihre Fragen und Erfahrungen ein!
Ort: Hildesheim |
Am 16. und 17. Juni 2026 laden das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) zur Transferwerkstatt des Städtebauförderungsprogramms „Lebendige Zentren – Erhalt und Entwicklung der Stadt- und Ortskerne“ zum Thema „Impulse für Innenstädte durch Wohnen, Arbeit und Produktion“ in die UNESCO-Welterbe-Stadt Hildesheim ein. Die Transferwerkstätten im Programm Lebendige Zentren dienen der Weiterbildung, dem Austausch und der Vernetzung der Programmkommunen, der Länder und Interessierten bundesweit.
Die Teilnahme an der Veranstaltung inklusive Tagungsgetränke und Mittagsimbiss ist kostenfrei, die Aufwendungen für Übernachtung und Abendessen sind durch die Teilnehmenden zu tragen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten.
Ort: Online|
Aufgrund des Wettbewerbsdrucks im Handel und des anhaltenden Strukturwandels bleibt die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs eine Herausforderung für die Kommunen, das Land, den Handel und die Bürgerschaft selbst. Schon heute ist die Nahversorgung in vielen Kommunen nicht mehr befriedigend. Für die Lebensqualität vor Ort gilt es auch in Zukunft eine funktionierende Nahversorgung zu gewährleisten.
Wie können vor diesem Hintergrund tragfähige Lösungen gefunden werden, die den spezifischen örtlichen Bedingungen gerecht werden? Welche Steuerungs- und Gestaltungsmöglichkeiten haben die Kommunen? Wie können auch kleinflächige Nahversorgungsgeschäfte unter Berücksichtigung der aktuellen Konsumententrends ihre Chance nutzen? Welche Möglichkeiten gibt es für bürgerschaftliches Engagement? Viele Beispiele zeigen, dass es durchaus erfolgreiche Alternativen gibt: auf kleiner Fläche, unter Einbeziehung des Ehrenamts oder mit sozialem Ansatz.
In unserer Veranstaltungsreihe wollen wir aktuelle Trends im Konsumverhalten und praxisorientierte Beispiele zur Nahversorgung vorstellen. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit Expertinnen und Experten sowie Praktikerinnen und Praktikern zu diskutieren. Hierzu sind Sie herzlich eingeladen.