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Ort: Online |
Klimawandel, Flächenversiegelung und Biodiversitätsverlust machen eine integrierte Freiraumentwicklung zur Schlüsselaufgabe nachhaltiger Stadtentwicklung. Dieses Webinar zeigt Ihnen, wie Blau-Grün-Graue Infrastruktur als multidisziplinärer Planungsansatz ökologische, soziale und klimatische Herausforderungen gleichzeitig adressiert. Anhand zweier realer Projekte aus der „Doppelten Innenentwicklung“, die von der Wettbewerbsidee bis zur Nutzung begleitet werden, erhalten Sie praxistaugliche Impulse für die eigene Planungs- und Verwaltungsarbeit sowie konkrete Anregungen und Hinweise für Ihre kommunale Praxis.
Lernziele
- Entstehung und Bedeutung von Blau-Grün-Grauer Infrastruktur für den städtischen Freiraum einordnen
- Synergien zwischen Klimaanpassung, Biodiversität und Freiraumentwicklung erkennen und nutzen
- Fließgewässer, Auen, Parks und Nahmobilitätsinfrastruktur als integrierte Elemente der Stadtentwicklung planen
- Reale Planungs- und Bauprozesse der Doppelten Innenentwicklung nachvollziehen und übertragen
- Kommunale Altlastenstandorte innovativ und kreativ für Freiraumprojekte identifizieren
Für wen ist diese Fortbildung?
Dieses Webinar richtet sich an Fach- und Führungskräfte von Landesbehörden und Landkreisen, Städten und Gemeinden, die in Dienststellen von Natur- und Umweltschutz sowie Freiraumentwicklung tätig sind. Ferner wendet es sich an Beschäftigte von Genehmigungs- und Fachbehörden, Vertreter von Verbänden, Architekten, Ingenieure sowie Stadt- und Landschaftsplaner.
Ort: Online |
Erfolgreiche Krisenbewältigung erfordert eine Harmonisierung von technischer, organisatorischer und sozialer Resilienz. Diese Aufgabe setzt eine wirksame Prozesssteuerung im Ablauf einer Krise voraus. Dabei geht es um den zeitgerechten Einsatz von Schutzmaßnahmen (technische Resilienz), die der jeweiligen Krisenlage entsprechende organisatorische Betreuung durch Behörden und Zivilschutz (organisatorische Resilienz) und die Befähigung der der betroffenen Menschen, ihr Verhalten an die Notlagen anzupassen (soziale Resilienz). Beispiele aus der jüngsten Hitzeperiode in Europa mit rund 50.000 Todesfällen zeigen deutlich, dass Kommunen technische Maßnahmen, organisatorische Vorsorge und kommunikative Vorbereitung miteinander kombinieren müssen, um die Konsequenzen für die Bevölkerung zu minimieren. Wie man zu einem erfolgversprechenden Notfallplan kommt, was dieser enthalten muss und wie man ihn mit Leben füllt, wird im Vortrag konzeptionell vorgestellt und an Beispielen verdeutlicht.
Was Sie in diesem Webinar erfahren:
- Übersicht über Resilienz Konzepte in der Krisenbewältigung
- Herausforderungen bei der Prozesssteuerung in Krisensituationen
- Fallbeispiele aus der Praxis
- Erfolgreiche Krisenkommunikation
- Zusammenarbeit von Behörden, Zivilgesellschaft und sozialen Gemeinschaften
Für wen dieses Webinar wichtig ist:
- Mitglieder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Krisenstäben
- Kommunale Planungsbehörden
- Verantwortliche für Prozesssteuerung im Krisenfall
- Verantwortliche für Krisenkommunikation
- Gemeinderatsmitglieder mit Schwerpunkt Krisenmanagement
Ort: Freiburg |
Die Weiterbildung eröffnet Leitungspersonen von Langzeitpflegeeinrichtungen die Möglichkeit, sich in die Themen Sozialraumorientierung und Quartiersansätze einzuarbeiten. Unter der Berücksichtigung der Kultur der eigenen Organisation sowie den Gegebenheiten im Quartier können im Rahmen der Weiterbildung ganz unterschiedliche Quartiersprojekte diskutiert und geplant werden. Die Umsetzung von Quartiersstrategien kann und soll die Qualität der Langzeitpflege befördern, indem die Lebensqualität für die Bewohner*innen, deren Vernetzung mit der Nachbarschaft und relevanten Akteur*innen vor Ort sowie auch die Sichtbarkeit der Einrichtung selbst verbessert werden.
Block 1
- Einführung und Definition der Begriffe Quartier, Sozialraum und Quartiersorientierung
- Vermittlung bedeutsamer Faktoren der Quartiersorientierung
- Durchführung grundlegender Ressourcen- und Umfeldanalysen
Block 2
- Einführung und Vertiefung des Begriffs der Organisationskultur
- Einordnung und Analyse von Faktoren der Organisationskultur
- Kennenlernen und Üben von organisations und teambezogenen Methoden
- Einführung in die Herangehensweise und toolbasierte Planung von Aktionen und Projekten im und mit dem Quartier
Block 3
- Austausch mit den Teilnehmenden zur Implementierung in die Praxis
- gemeinsame Weiterarbeit an Planung der konkreten Umsetzung und Dissemination
- Vernetzung
Den Termin für Block 3 (0,5 Tage Online) vereinbart die Weiterbildungsleitung während der Weiterbildung mit den Teilnehmenden.
Methoden:
- Theoretische Inputs in Form von Fachvorträgen und Erklärvideos
- Einbinden eigener Erfahrungen durch Reflexionsimpulse und gruppenbasierte Formate
- Schrittweise Entwicklung und Planung eines beispielhaften Konzepts einer Aktion, die die eigene Einrichtung mit dem Quartier in Verbindung bringt
- Ergebnissicherung durch Erstellung eines Leitfadens, der die vermittelten Methoden und erarbeiteten Inhalte enthält
Zielgruppe: Heimleitungen, Sozial- und Pflegedienstleitungen, Beauftragte von Trägern
Anmeldung:
Für diese Veranstaltung können Sie bei uns eine finanzielle Förderung der Kurskosten beantragen (siehe unten). Die Anmeldung läuft direkt über den Anbieter www.kh-freiburg.de. Wir empfehlen Ihnen, sich dort erst anzumelden, wenn Sie von uns eine Rückmeldung erhalten haben, ob wir Ihre Kurskosten fördern.
Ort: Hannover |
Wie gelingt eine digitale Verwaltung, die Mitarbeitende entlastet und Bürgerinnen und Bürgern den Alltag erleichtert? Der Infotag E-Government und Digitalisierung am 1. Dezember 2026 im Hannover Congress Centrum bietet dazu praxisnahe Impulse, konkrete Lösungsansätze und persönlichen Austausch.
Diese Themen stehen im Fokus:
- Künstliche Intelligenz: Einsatzmöglichkeiten in der Verwaltung, Chancen und Grenzen von KI im Recruiting sowie automatische Transkription für die Protokollerstellung.
- Digitale Bürgerservices: kommunale Serviceportale, Online-Dienstleistungen und die Umsetzung bundeseinheitlicher Standards.
- Effiziente Verwaltungsprozesse: moderne E-Akten, digitale Sitzungsverwaltung und digitale Souveränität.
- Barrierefreie Kommunikation: sprachliche Zugänglichkeit und moderne Hörunterstützung für öffentliche Einrichtungen.
- Digitalisierung erfolgreich gestalten: organisatorische Veränderungen und praktische Erfahrungen aus kommunalen Projekten.
Highlights für Teilnehmende:
- 49 Beiträge mit vielfältigen Anregungen für die eigene Verwaltung.
- Praxisberichte aus Kommunen, unter anderem aus der Landeshauptstadt und der Region Hannover, Göttingen und Neu Wulmstorf.
- Direkter Austausch mit Fachleuten und Lösungsanbietern, um eigene Fragen zu besprechen und passende Ansätze kennenzulernen.
- Kostenfreie Teilnahme für Mitarbeitende aus Kommunalverwaltungen.
Nutzen Sie die Gelegenheit, Erfahrungen zu vergleichen, neue Kontakte zu knüpfen und konkrete Ideen für Ihre nächsten Digitalisierungsschritte mitzunehmen!
Ort: Duisburg |
Klimafolgen bewältigen: Strategien zur Risikominderung und Anpassung an neue Herausforderungen
Die extremen Wetterereignisse der letzten Sommer haben es deutlich gemacht: Der Klimawandel ist spürbar in Deutschland und Europa angekommen. Die steigende Häufigkeit und Intensität von Starkregen stellt viele Kommunen und Unternehmen vor die zentrale Frage: Wie gut sind wir auf Hochwasser und Extremwetter vorbereitet? Vor allem, da der gerne zitierte Jahrhundertregen inzwischen jährlich auf uns niederprasselt.
Anstatt erst nach einer Katastrophe nach Lösungen und Verantwortlichen zu suchen, ist es entscheidend, frühzeitig vorzubeugen und vorausschauend zu planen.
Unsere Veranstaltung vermittelt Ihnen aktuelles Wissen über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimawandel und zur Klimaanpassung, mit besonderem Fokus auf Starkregen und extreme Wetterereignisse. Sie erfahren, welche Auswirkungen Starkregen und Überflutungen auf urbane Gebiete haben, wie effektive Überflutungsvorsorge gestaltet werden kann und welche Maßnahmen zur Anpassung an Extremwetterereignisse sinnvoll und umsetzbar sind.
Der Klimawandel stellt uns alle vor Herausforderungen – seine Folgen zu bewältigen erfordert gemeinsames Handeln. Tauschen Sie sich mit unseren Expertinnen und Experten aus, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln und die Zukunft widerstandsfähiger zu gestalten. Bringen Sie Ihre Fragen ein und gestalten Sie die Podiumsdiskussion aktiv mit – ein offener und lebendiger Dialog ist ausdrücklich erwünscht!
Zielgruppe
Mitarbeiter/-innen von Behörden und Kommunen (Tiefbauämter, Stadtentwässerung, Feuerwehren, etc.), von Wasser- und Abwasserverbänden, Stadtwerken, Planungs- und Ingenieurbüros sowie weiterer Unternehmen (u.a. Versicherungsunternehmen, Facility Management-Unternehmen und Gebäudebetreiber)
Ort: Berlin |
Das Klimafestival von BauNetz und Heinze am 18. und 19. November 2026 in Berlin dreht sich um die Frage: Wie können wir klimafreundlicher und ressourcenschonender bauen? Es richtet sich vor allem an Architektur, Bauwirtschaft und Planung. klimafestival.heinze.de
Die inhaltlichen Schwerpunkte sind:
- Sanieren und Umbauen: bestehende Gebäude erhalten und neu nutzen.
- Kreislaufwirtschaft: Baustoffe und Bauteile wiederverwenden, Ressourcen und Abfälle reduzieren.
- Energie und Klimaanpassung: etwa stromerzeugende Dächer und Fassaden, Solargründächer sowie Biodiversität.
- Nachhaltiger Innenausbau: flexible, langlebige und wiederverwendbare Raumlösungen. Programmplanung
Zu den Highlights zählen angekündigte Beiträge von Harald Lesch, der Pionierin des zirkulären Bauens Barbara Buser und der Biodiversitätsexpertin Frauke Fischer, die über „Kann KI die Natur retten?“ spricht. Dazu kommen konkrete Bauprojekte, interaktive Workshops und geführte Touren durch über 130 Dialogflächen und Werkbänke mit Produkten und Lösungen für nachhaltiges Bauen.
Ort: Stuttgart |
Begegnungsorte spielen eine zentrale Rolle für gesellschaftliche Teilhabe und als demokratische Aushandlungsorte. Ihre gesellschaftliche Bedeutung ist unbestritten, doch Entstehung und Entwicklung solcher Orte in den Quartieren des Landes verlaufen sehr unterschiedlich.
Die diesjährige Netzwerktagung widmet sich unterschiedlichen Arten von Begegnungsorten und fragt nach erfolgreichen Beispielen – von der Planung über den Betrieb bis zur Weiterentwicklung dieser Orte. Ziel der Veranstaltung ist es, gemeinsam Anforderungen und Rahmenbedingungen für gute Begegnungsorte der Zukunft zu erarbeiten. Neben Impulsen im Plenum liegt auch in diesem Jahr ein Schwerpunkt auf praxisnaher Arbeit und dem Austausch von Erfahrungen.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Fragen:
- Welchen Beitrag leisten Begegnungsorte im Quartier zu gesellschaftlichem Zusammenhalt, Demokratie, Teilhabe und gegen Einsamkeit?
- Welche Angebote für generationenübergreifende und interkulturelle Begegnung finden statt?
- Welche baulichen Strukturen und Rahmenbedingungen müssen gegeben sein – von der Lage im Sozialraum bis hin zu Grundrissen und Ausstattung?
- Welche Trägerschaften, Betreiber- und Nutzungskonzepte finden Anwendung?
- Wie können Begegnungsorte weiterentwickelt und zukunftsfähig aufgestellt werden?
In Arbeitsgruppen werden zudem zentrale Faktoren guter Begegnungsorte vertieft behandelt.
Andreas Hofer, Intendant und Geschäftsführer der IBA’27, gibt bei einem Impulsvortrag Einblicke in die IBA’27
Ort: Düsseldorf |
Intelligente Methoden beim Klimaschutz in Quartieren und Gebäuden ist das Thema der Klima-Konferenz der Stiftung „Lebendige Stadt“. Die Veranstaltung bietet Vorträge und Diskussionen zu Themen wie Wärmewende, vernetzte Technologien und nachhaltiges Bauen. Ein Schwerpunkt ist der Austausch von kommunalem Know-how und Best-Practice-Beispielen.
Höhepunkt der Konferenz ist die Verleihung des Stiftungspreises für besonders nachhaltige Quartiere und Gebäude.
Ort: Frankfurt am Main |
Die Sportstättenmesse & Fachtagung mit 14 Foren und rund 70 Ausstellern findet in der Sportschule und Bildungsstätte des Landessportbundes Hessen e.V. in Frankfurt am Main statt.
Die ersten Mittel aus dem Sondervermögen werden für die Sportstätten in Deutschland bereitgestellt. Die Herausforderung zum jetzigen Zeitpunkt besteht darin, die veralteten Sportstätten systematisch zu erfassen, auf deren Eignung in Bezug auf heutige Anforderungen zu überprüfen und gezielt Konzepte umzusetzen, die die hohen Potentiale für den Klimaschutz und der Dekarbonisierung einbinden. Die Anforderungen sind hoch – moderne Sportstätten sollen klimaangepasst, digital gesteuert werden und im Bau und Rückbau kreislauffähig sein. Die Aufgabe die vorhandenen Sportstätten zu modernisieren ist riesig und die Potentiale sind immens, die Wege vielfältig und die derzeitig bereitgestellten Mittel nur ein erster Schritt für nachhaltige Sportstätten in Sportdeutschland.
Die 11. sportinfra bietet eine Plattform des Austausches und des Wissenstransfers für alle die sich mit der Sportinfrastruktur und Bewegungsräumen beschäftigen.
Ort: Online |
Künstliche Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten für die Verkehrsplanung – von der Auswertung von Verkehrsdaten über Verkehrssteuerung im fließenden Verkehr wie auch beim Parkraummanagement bis hin zu Prognosen, Simulationen und Digitalen Zwillingen. Doch nicht jede Anwendung ist für jede Kommune geeignet. Entscheidend sind passende Anwendungsfälle, verlässliche Daten, klare Zuständigkeiten und ein nachvollziehbarer Umgang mit Ergebnissen.
Das WebSeminar ordnet ein, was KI heute in der Verkehrsplanung leisten kann, wo ihre Grenzen liegen und welche Fragen zu Datenschutz, Datensicherheit und EU-KI-Verordnung zu beachten sind. Praxisbeispiele aus Kommunen zeigen, wie KI-gestützte Verfahren Mobilitätsdaten auswerten, Verkehrsströme und Parkraumnutzung steuern oder die Wirkung geplanter Maßnahmen vorab untersuchen können. Im Mittelpunkt steht dabei der konkrete Nutzen für Planung und Verwaltung. Anschließend geht es um die Umsetzung: Wie lassen sich geeignete Use Cases identifizieren und priorisieren? Welche technischen, organisatorischen und personellen Voraussetzungen braucht es? Wie können Kommunen mit Pilotprojekten starten, Kompetenzen aufbauen und typische Stolpersteine vermeiden? Die Teilnehmenden erhalten Orientierung für eigene Vorhaben und Gelegenheit zum Austausch mit Fachleuten und kommunalen Praktiker*innen.
Ort: Aachen |
Was, wenn Gebäude nicht am Ende ihres Lebens stehen – sondern einfach neu anfangen?
Wie können wir heute bauen, ohne die Ressourcen von morgen zu verbrauchen? Wie werden aus Abrissmaterialien wieder Baustoffe? Und was braucht es, damit Gebäude flexibel bleiben, weitergenutzt und irgendwann wieder auseinandergenommen werden können?
Die Fachtagung „Zukunftsfähig planen – Zirkulär bauen“ am 27. Oktober bringt Menschen zusammen, die das Bauen neu denken wollen. Mit spannenden Projekten, frischen Perspektiven und konkreten Lösungen geht es um die Frage, wie zirkuläres Bauen vom guten Vorsatz zur echten Praxis wird.
Dabei geht es nicht nur um Technik und Materialien. Es geht um neue Ideen, mutige Konzepte und ein Umdenken in Planung, Bau und Nutzung.
Ort: Online |
Coworking Spaces sind längst mehr als ein Trend aus den Großstädten. Richtig gedacht und umgesetzt können sie für Kommunen ein wirksames Instrument sein – für Innenstadtbelebung, Fachkräftebindung, Gründungsförderung und neue Formen der Zusammenarbeit vor Ort. Gleichzeitig stellt sich ganz pragmatisch die Frage: Kann und muss sich die öffentliche Hand Coworking leisten?
In diesem Onlinevortrag beleuchten wir, welche Coworking-Modelle zu welchen kommunalen Zielsetzungen passen, welche Faktoren in der Praxis über Erfolg oder Scheitern entscheiden und wie sich Projekte von der Förderung oder freien Finanzierung, mit oder ohne privatwirtschaftlichen Partner in eine tragfähige Verstetigung überführen lassen. Als Beispiel schauen wir auf das Modellprojekt Dorf-Büros Rheinland-Pfalz und auf aktuelle Beispiele in Mittelstädten und leiten daraus übertragbare Learnings für andere Regionen ab.
Es erwarten Sie u. a. folgende Schwerpunkte:
- Einsatzbereiche von Coworking als kommunales Werkzeug + was Coworking nicht löst (und warum das wichtig ist, um falsche Erwartungen zu vermeiden)
- Der kritische Einwurf: Kann/muss sich die öffentliche Hand Coworking leisten?
- Zielbilder: Welche Coworking-Typen passen zu welcher Kommune?
- Betreiber- und Kooperationsmodelle
- Erfolgsfaktoren und relevante Kennzahlen für Kommunen
Im Verlauf des Seminars besteht die Möglichkeit, auch individuelle Frage- und Problemstellungen zu diskutieren.
Ort: Köln |
#zukunftcoworking ist der Jahreskongress der Coworking-Branche. Rund 200 Teilnehmende und Entscheider aus der Coworking-Branche, Fachprogramm für Wirtschaftsförderungen, Kommunen, Existenzgründer, Projektentwickler, Architekten/Innenausstatter und Coworking Space-Betreiber. Die #zukunftcoworking ist das Get together mit Politik und Entscheidern aus der Coworking- und Immobilien-Branche!
Ort: Online |
Gewerbeflächenentwicklung ist in Zeiten des digitalen Wandels, neuer Arbeitsformen und veränderter Konsummuster komplexer geworden – und erfordert ein abgestimmtes Zusammenspiel von Planung, Wirtschaftlichkeit und gemeinwohlorientierten Zielen. Dieses Webinar vermittelt Ihnen die zentralen kommunalen Rollen und Handlungsoptionen in gewerblichen Entwicklungsprozessen und zeigt anhand eines Praxisbeispiels, wie gemeinwohlorientierte Neuentwicklung konkret gelingt. Im Planspiel mit Kleingruppen entwickeln Sie eigenständig eine Prozessgestaltung für ein Fallbeispiel – und nehmen direkt übertragbare Ideen für Ihre Kommune mit.
Ort: Online |
Praktischer Workshop für Kommunen: Wissen aufbauen, Netzwerke stärken, handlungsfähig bleiben – an nur einem Tag.
Kommunen in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen: steigende Kosten, neue Technologien und unsichere Zukunftsperspektiven – doch gerade jetzt braucht es innovative Ansätze, um Handlungsfähigkeit zu sichern. Die Kommunale Summer School by Fraunhofer IAO bietet Ihnen ein kompaktes, praxisnahes Workshop-Format, das Ihnen hilft, Daten-, KI- und Zukunftspotenziale für Ihre Kommune zu erschließen.
Im Plenum erhalten Sie Fachimpulse zu den aktuellen Trendthemen, die jede Kommune beschäftigen. In Kleingruppen begleiten wir Sie in der Ausarbeitung der am Fraunhofer IAO entwickelten Canvases, die Sie in Ihre Kommune weitertragen können. Neben fachlichem Input erhalten sie wertvolle Tipps zum eigenständigen Transfer der Themen in Ihre Kommunen sowie ein Teilnehmendenzertifikat.
Ort: Online |
Hitzewellen, Starkregenereignisse und die Pflichten des Klimaanpassungsgesetzes (KAnG) machen Klimaanpassung zur dringlichen Planungsaufgabe. Dieses Webinar zeigt Ihnen anhand von Praxisbeispielen, darunter das Klimafolgenanpassungskonzept der Stadt Hamm, die Möglichkeiten zur Anpassung an Hitzewellen, Überflutungsereignisse oder Extremwetterlagen und mit welchen planungs- und bauordnungsrechtlichen Instrumenten sowie „nature based solutions" Sie Klimaanpassungsmaßnahmen erfolgreich auf den Weg bringen.
Lernziele
- Gesamtstädtische und quartiersbezogene Klimaanpassungskonzepte strukturiert entwickeln
- Grüne Infrastruktur und Schwammstadt-Konzepte als Planungsinstrumente zielgerichtet einsetzen
- Festsetzungsmöglichkeiten im FNP und Bebauungsplan für Hitze- und Überflutungsvorsorge nutzen
- Praxisbeispiele aus Klimafolgenanpassungskonzepten auf die eigene kommunale Planungspraxis übertragen
Straßenraum klimaangepasst umbauen (Toolbox Blue GreenStreets)
Ort: Leipzig |
Das KGSt-FORUM 2026 widmet sich den zentralen Zukunftsfragen kommunaler Verwaltungen. Im Mittelpunkt stehen sechs Themenwelten: moderne Führung und Organisationskultur, Personalgewinnung und -entwicklung, die Stabilisierung kommunaler Haushalte, zukunftsfähige Prozesse und Verwaltungsstrukturen, Innovation und Künstliche Intelligenz sowie eine wirkungsvolle strategische Steuerung. Praxisbeispiele, Vorträge und Workshops zeigen, wie Kommunen trotz Fachkräftemangel, knapper finanzieller Mittel und wachsender Aufgaben handlungsfähig bleiben können. Weitere Schwerpunkte sind Digitalisierung, digitale Souveränität, effizientes Prozessmanagement, neue Arbeitsmodelle und die interkommunale Zusammenarbeit. Das Forum verbindet fachliche Impulse mit dem Erfahrungsaustausch zwischen Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.
Ort: Neumünster |
Der Fachkongress Conbau Nord hat sich als hochrangige Plattform für den Austausch zwischen Politik, Wissenschaft und Praxis etabliert und setzt wichtige Impulse für die Zukunft des Bauens und Wohnens in Deutschland.
Im Fokus steht insbesondere das Thema der integrierten Gebäude- und Energieplanung – ein zentraler Baustein für das Gelingen der Wärmewende. Gerade vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen im Gebäudeenergiegesetz und der steigenden Anforderungen an eine klimaneutrale Transformation des Gebäudebestands braucht es abgestimmte Lösungen zwischen Kommunen, Energieversorgung und Wohnungswirtschaft. Die entsprechende Session wird von Generalsekretär Christian Huttenloher moderiert. In diesem Rahmen diskutieren hochrangige Expertinnen und Experten, wie integrierte Planungsansätze dazu beitragen können, komplexe Transformationsprozesse effizient, wirtschaftlich und sozial verträglich umzusetzen.
Die Conbau Nord wird seit 2023 gemeinsam von der Investitionsbank Schleswig-Holstein, der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen, und der Hochschule Lübeck im Rahmen der Messe NordBau organisiert und durchgeführt. Sie bringt zentrale Institutionen, Unternehmen und öffentliche Akteure zusammen, die Verantwortung für die Entwicklung des Wohnungs- und Gebäudesektors tragen. Mit ihrem Fokus auf Praxisrelevanz, Innovationskraft und strategische Fragen der Transformation bietet die Conbau Nord einen fachlich anspruchsvollen und zugleich anwendungsorientierten Rahmen. Sie richtet sich an alle, die den Wandel im Wohnungsbau aktiv gestalten.
Ort: Online |
Ihr steht vor der Frage, welche neue Technologie, Software oder vielleicht sogar KI-Lösung wirklich zu euren Anforderungen passt – und wie ihr diese Entscheidung strukturiert trefft? In diesem agilen Kurzformat geben wir euch Einblicke in unseren Beratungsansatz Technologielotse, mit dem wir Organisationen bei genau diesen Fragestellungen begleiten. Gemeinsam schauen wir darauf, wie ihr systematisch von der Idee zu einer fundierten Entscheidung gelangt.
Ihr bekommt praxisnahe Impulse zu Fragen wie:
- Wie klärt ihr euren Bedarf, bevor ihr in Lösungen denkt?
- Was bedeutet Marktanalyse konkret und wie bleibt ihr dabei effizient?
- Wann helfen Entscheidungsregister, um Komplexität greifbar zu machen?
- Und wie kann KI euch dabei unterstützen, schneller zu tragfähigen Ergebnissen zu kommen?
Der Fokus liegt auf einem pragmatischen Vorgehen, das ihr direkt auf eure eigenen Beschaffungsvorhaben übertragen könnt. Neben kurzen Impulsen bleibt ausreichend Zeit für eure Fragen, den Austausch und den Blick auf eure konkreten Herausforderungen.
Kommt vorbei und bringt Klarheit in eure nächsten Technologie-Entscheidungen!
Ort: Online |
Kommunen in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen: steigende Kosten, neue Technologien und unsichere Zukunftsperspektiven – doch gerade jetzt braucht es innovative Ansätze, um Handlungsfähigkeit zu sichern. Die Kommunale Summer School by Fraunhofer IAO bietet Ihnen ein kompaktes, praxisnahes Workshop-Format, das Ihnen hilft, Daten-, KI- und Zukunftspotenziale für Ihre Kommune zu erschließen.
Im Plenum erhalten Sie Fachimpulse zu den aktuellen Trendthemen, die jede Kommune beschäftigen. In Kleingruppen begleiten wir Sie in der Ausarbeitung der am Fraunhofer IAO entwickelten Canvases, die Sie in Ihre Kommune weitertragen können. Neben fachlichem Input erhalten sie wertvolle Tipps zum eigenständigen Transfer der Themen in Ihre Kommunen sowie ein Teilnehmendenzertifikat.
Die Veranstaltung richtet sich an
- Führungskräfte und Fachverantwortliche aus Kommunen (z. B. Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Kämmererinnen und Kämmerer, Digitalisierungsbeauftragte)
- Mitarbeitende in Verwaltungen, die sich mit Datenmanagement, KI oder strategischer Planung beschäftigen
- Entscheiderinnen und Entscheider, die nach kostengünstigen, aber wirkungsvollen Lösungen für aktuelle Herausforderungen suchen