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Projekte / Organisationen
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  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Umgestaltung des Kirchplatzes zu einem barrierefreien klimaangepassten Begegnungs- und Marktort.   Der Kirchplatz ist das Herz Esens für Wochenmarkt, Gottesdiensteund Angebote des benachbarten Mehrge...

Umgestaltung des Kirchplatzes zu einem barrierefreien klimaangepassten Begegnungs- und Marktort.  

Der Kirchplatz ist das Herz Esens für Wochenmarkt, Gottesdienste
und Angebote des benachbarten Mehrgenerationenhauses. Die
überalterte Pflasterung ist uneben, enthält Stolperkanten und es fehlt an
barrierefreien Übergängen. Dies gefährdet Mobilitätseingeschränkte,
Seniorinnen/Senioren, Eltern mit Kinderwagen sowie Marktbeschicker.

Im Rahmen des Projektes wird der Platz durch stufenlose
Zugänge und kontrastreiche Gestaltung attraktiviert, so dass Inklusion und gleichberechtigte Teilhabe möglich wird.  Kimaanpassungs-maßnahmen wie Verschattung durch Baumpflanzungen und energieeffiziente Beleuchtung sollen die Aufenthaltsqualität verbessern und Umweltbelastungen reduzieren. 

Gleichzeitig werden historische Elemente bewahrt, sodass der Kirchplatz als identitätsstiftender Mittelpunkt für kommende Generationen erhalten bleibt.

Als attraktiver multifunktionaler Begegnungsort für Märkte, Kulturveranstaltungen und Vereinsaktivität stärkt der Kirchplatz die regionale Wirtschaft und das gesellschaftliche Miteinander. Das Projekt wird partizipativ entwickelt

  1.   Kulturelle Angebote
  2.    Öffentlich
Das Projekt besteht aus zwei Bausteinen: Wimmelbilder:In Kooperation mit den Ortsräten und der Bürgerschaft der 21 Ortsteile Aurichs sollen in der Innenstadt 21 Wimmelbilder mit lokaltypischen bzw. h...

Das Projekt besteht aus zwei Bausteinen:

Wimmelbilder:
In Kooperation mit den Ortsräten und der Bürgerschaft der 21 Ortsteile Aurichs sollen in der Innenstadt 21 Wimmelbilder mit lokaltypischen bzw. heimatbezogenen Elementen entstehen (Motto: Aurich x 21 – Orte, Menschen & Geschichten). In interaktiven Workshops werden die Motive und Elemente herausgearbeitet, die den jeweiligen Ortsteil repräsentieren sollen. Mit der Ausführung soll ein erfahrener Künstler / eine Künstlerin beauftragt werden. 

Das Projekt zielt darauf ab, die Innenstadt Aurichs durch „Kunst im öffentlichen Raum“ lebendiger und attraktiver zu gestalten. Gleichzeitig sollen neue Orte und Anlässe zur Begegnung entstehen, Kreativität gefördert und das Gemeinschaftsgefühl zwischen Stadt- und Dorfbewohnern gestärkt werde.  Die Aktion soll ein Anstoß zum bewussten Austausch zwischen städtischer und ländlicher Kultur sein.   

Tastmodell-Stadtplan:
Geplant ist ein Tastmodell-Stadtplan der Auricher Innenstadt aus Kunstbronzeguss für Menschen mit Blindheit u. Sehbehinderung um Architektur und Kultur erlebbar zu machen und Teilhabe zu ermöglichen. 

  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Mit dem Projekt soll die Bahnhofsstraße wieder attraktiviert und in Abgrenzung zu den weiteren Innerortslagen profiliert und zukunftsfähig gemacht werden. Der Bahnhofsvorplatz soll als Ankunfts- und V...

Mit dem Projekt soll die Bahnhofsstraße wieder attraktiviert und in Abgrenzung zu den weiteren Innerortslagen profiliert und zukunftsfähig gemacht werden. Der Bahnhofsvorplatz soll als Ankunfts- und Verweilort ertüchtigt werden. 

Im Fokus der Umsetzung stehen die Themen Klimaresilienz, Stadtgrün und Klimawandel. Zentrale Bausteine sind zeitgemäßes Stadtmobiliar, Illumination, Begrünung, Verschattung, interaktive Spiel- und Bewegungselemente, Trinkbrunnen.

Die Bahnhofstraße hat in den vergangenen Jahrzehnten einen starken Trading-Down-Effekt erfahren. Durch frequenzschaffende Infrastruktur soll die Bahnhofsstraße auch für gewerbliche Betriebe und Investoren wieder attraktiv werden und Leerstände verringert werden.   

Die Umsetzung soll unter Einbindung der Ammerland-prägenden Baumschulwirtschaft erfolgen. Hierdurch werden Synergien für die geplanten Bewerbung Bad Zwischenahns als Ausrichtungsort der Landesgartenschau 2032 erwartet.

  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Aufwertung des zentralen City-Parkplatzes zu einem grünen, multifunktionalen und barrierefreien Begegnungsraum.  Ziel ist eine multifunktionale Nutzbarkeit für Wochenmarkt, Begegnung, Kultur, Veranst...

Aufwertung des zentralen City-Parkplatzes zu einem grünen, multifunktionalen und barrierefreien Begegnungsraum. 

Ziel ist eine multifunktionale Nutzbarkeit für Wochenmarkt, Begegnung, Kultur, Veranstaltungen und Erholung. Die Funktion als Parkplatz wird aufrechterhalten.  Die flexible Nutzung soll das soziale Miteinander stärken, die lokale Kultur fördern und vielfältige Angebote für alle Altersgruppe ermöglichen. Nachhaltige Mobilität und barrierefreie Gestaltung soll Erreichbarkeit und Teilhabe verbessern. Der Bestand des Wochenmarkts soll durch ein attraktiveres Umfeld gesichert werden.  

Geplant sind entsiegelte Flächen, Begrünung, Regenwasser-management, mobile Pflanzkästen, Trinkbrunnen, Sitzgelegenheiten, 
E-Ladestationen, Fahrradstellplätze sowie digitale / interaktive Infotafeln. 

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Entwicklung des in Ortslage gelegenen "Fehntjer Bergs" zu einem attraktiven Natur- und Erholungsraum.  Durch ökologische Aufwertung wird die Biodiversität gestärkt. Der „Fehntjer Berg“ soll so zu ein...

Entwicklung des in Ortslage gelegenen "Fehntjer Bergs" zu einem attraktiven Natur- und Erholungsraum. 

Durch ökologische Aufwertung wird die Biodiversität gestärkt. Der „Fehntjer Berg“ soll so zu einem naturnahen Begegnungsort für alle Bevölkerungsgruppen aufgewertet und zukunftsfähig gestaltet werden. 

Das attraktive Freizeit- und Erholungsangebot fördert die Lebensqualität, den sozialen Zusammenhalt und die regionale Attraktivität des Grundzentrums Warsingsfehn.   

Bausteine des Projektes:
Umsetzung des Pflege- und Entwicklungskonzeptes (Freischneiden, Auslichtung und Rodung), Ertüchtigung der Wege, smarte insektenfreundliche Beleuchtung. Neugestaltung der Grünfläche am Fuß des Fehntjer Berges als barrierefreien inklusiven Aufenthalts- und Erholungsraum: z.b. Schaffung Wegestruktur, Fitness- und Spielgeräte, Mobiliar.

Umgestaltung des Markplatzes zum barrierefreien generationsübergreifenden Begegnungsraum. Ziel ist die Steigerung der Aufenthaltsqualität zur verbesserten Nutzung durch alle Bevölkerungsgruppen mit F...

Umgestaltung des Markplatzes zum barrierefreien generationsübergreifenden Begegnungsraum.

Ziel ist die Steigerung der Aufenthaltsqualität zur verbesserten Nutzung durch alle Bevölkerungsgruppen mit Fokus auf Integration, Mobilität, Barrierefreiheit und soziales Miteinander. 

Angestrebt wird eine multifunktionale Nutzung für Kultur, Wochenmarkt, Spiel und Bewegung.   Geplant sind Spiel- und Wasserelementen, Sitz- und Ruhebereiche, Flächenentsiegelung, extensive Bepflanzung, Verschattung, innovatives Versicherungssystem sowie interaktive Gestaltungselemente. 

Das Projekt dient der Stärkung und Belebung der Quakenbrücker Innenstadt und der zukunftsorientierten Prägung des zentralen Stadtkerns.

Die Planung erfolgt unter Beteiligung der Bevölkerung über partizipative Workshops und Ideenformate. 

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Ausbau eines Mehrgenerationenparks an der Hase mit Grünflächen (Wiesen und Blühflächen), Kommunikationsflächen (Bänke Sitzgruppen), Bewegungsflächen (Boule, Geräte) sowie Ruheflächen. Vorgeschaltet wi...

Ausbau eines Mehrgenerationenparks an der Hase mit Grünflächen (Wiesen und Blühflächen), Kommunikationsflächen (Bänke Sitzgruppen), Bewegungsflächen (Boule, Geräte) sowie Ruheflächen. Vorgeschaltet wird ein partizip entwickelter Ausbauplan. 

Ziel des Projektes ist es, einen zentralen Kommunikationsraum zu schaffen, an dem Begegnung stattfindet. 

Die anschließende Initierung eines Generationendialogs und Aufbau von sozialen Hilfs- und Versorgungsstrukturen sind nicht Bestanteil des Projektes, sollen aber aus der Nutzung erwachsen. Dies soll das gesellschaftliche Miteinander stärken. 

Die Ideen für das Projekt basieren auf einem Studenten-Wettbewerb. 

Umbau des gemeindeeigenen ortbildprägenden Gebäudes in Großenkneten zum Jugendzentrum.  Das derzeitige Jugendzentrum in Großenkneten ist marode. Erste Räumlichkeiten mussten aufgrund der baulich abgä...

Umbau des gemeindeeigenen ortbildprägenden Gebäudes in Großenkneten zum Jugendzentrum. 

Das derzeitige Jugendzentrum in Großenkneten ist marode. Erste Räumlichkeiten mussten aufgrund der baulich abgängigen Substanz geschlossen werden. Eine Sanierung oder ein (Teil)Abriss und Neubau an selber Stelle ist nicht wirtschaftlich. 

Um den Kindern/Jugendlichen in der Gemeinde weiterhin ein attraktives Jugendzentrum anzubieten, soll ein ortsbildprägendes Gebäude im Ortszentrum bedarfsgerecht umgebaut werden. 

Auf einer Fläche von etwa 230 qm soll für die Kinder und Jugendlichen ein attraktives Angebot geschaffen werden. Im rd. 107 qm großen Dielen- und Veranstaltungsbereich soll ein Aufenthaltsbereich mit Sitzgelegenheiten und Beschäftigungsangeboten entstehen (Kicker, Billard, Spielekonsolen). Räume für Tischtennis sowie Musikinstrumente wären zusätzlich vorhanden. Um auch ein gemeinsames Kochen anzubieten, soll der Küchenbereich vergrößert und in den Aufenthaltsbereich integriert werden. 

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Durch die Errichtung des Areals soll ein Austausch aller Kulturen über das sportliche Miteinander erfolgen. Ziel ist die Entstehung eines multifunktionalen Basketballcourts, einer Calisthenics-Anlage ...

Durch die Errichtung des Areals soll ein Austausch aller Kulturen über das sportliche Miteinander erfolgen. Ziel ist die Entstehung eines multifunktionalen Basketballcourts, einer Calisthenics-Anlage sowie einer Pumptrack-Anlage. Diese Angebote werden zukünftig von einem großen Teilnehmendenkreis genutzt, u.a. durch Schülerinnen und Schüler aus den vier umliegenden Grundschulen, weiterführenden Schulen sowie Studierenden der ansässigen privaten Hochschule.
Neben dem Ziel einer kulturellen / sportlichen Begegnungsstätte sollen Jugendliche für eine politische und demokratische Mitarbeit gewonnen werden. Das Projekt steht im Einklang mit den Zielen der Gesundheitsförderung, der Bewegungsförderung im öffentlichen Raum sowie der Belebung städtischer Infrastruktur.

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Das Projekt verfolgt das Ziel, einen inklusiven Spielplatz zu schaffen, auf dem Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam spielen, entdecken und sich entfalten können. Barrierefreiheit steht dabei im ...

Das Projekt verfolgt das Ziel, einen inklusiven Spielplatz zu schaffen, auf dem Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam spielen, entdecken und sich entfalten können. Barrierefreiheit steht dabei im Mittelpunkt. Durch ebene Wege, geeignete Bodenbeläge und inklusive Spielgeräte wird der Platz für alle zugänglich. Der Spielplatz soll ein Ort der Begegnung für Kinder, Eltern und alle Generationen werden, der soziales Miteinander fördert, Berührungsängste abbaut und das Verständnis füreinander stärkt.

Gleichzeitig trägt das Vorhaben zur Aufwertung des Wohnumfeldes bei und macht Bückeburg familienfreundlicher, besonders für Familien mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen. 

  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
Ziel des Projekts "NetzWerk Wedemark" ist es, die lokale Informations- und Beteiligungslandschaft deutlich zu stärken. Dafür entsteht eine offene, interoperable Infrastruktur aus CMS und API, die komm...

Ziel des Projekts "NetzWerk Wedemark" ist es, die lokale Informations- und Beteiligungslandschaft deutlich zu stärken. Dafür entsteht eine offene, interoperable Infrastruktur aus CMS und API, die kommunale, Vereins-, Veranstaltungs- und Wirtschaftsdaten bündelt und aktuell ausspielt. Ergänzend vernetzen digitale Infostelen und eine App die Inhalte niedrigschwellig im öffentlichen Raum. 
So werden Transparenz und (politisches) Engagement erhöht, soziale Teilhabe ortsübergreifend gefördert und lokale Netzwerke zusammengeführt. Unternehmen und Vereine erhalten zudem eine kostengünstige Sichtbarkeitsschiene, zugleich werden Wege reduziert und die Umwelt entlastet.

Langfristig stärkt das „NetzWerk Wedemark“ die Informations- und Beteiligungskultur der Gemeinde. Dank übertragbarer Architektur und Dokumentation wirkt das Vorhaben modellhaft für andere ländliche Regionen.

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Ziel des Projekts ist die Schaffung von Sport- und Freizeitangeboten sowie eines sozialen Treffpunkts für Jugendliche und ältere Kinder zur Verbesserung der Lebensqualität für junge Menschen sowie zur...

Ziel des Projekts ist die Schaffung von Sport- und Freizeitangeboten sowie eines sozialen Treffpunkts für Jugendliche und ältere Kinder zur Verbesserung der Lebensqualität für junge Menschen sowie zur Stärkung des Zusammenlebens von jungen und älteren Menschen. Beantragt wird der 4. und letzte Bauabschnitt mit weiteren Angeboten (Klettern, Calisthenics, Bouldern, Graffitiwand) und der Vollendung des Gesamtkonzepts.
 Mit dem Projekt sollen Räume geschaffen werden, um auch Kindern und Jugendlichen, die sich nicht Vereinen anschließen wollen oder können, entsprechende Angebote zu unterbreiten. Die Angebote können ohne vorgegebene Strukturen aufgesucht und für sportliche Aktivitäten, aber auch als sozialer Treffpunkt aufgesucht werden. Der Jugendpark bietet Jugendlichen damit eine legitime und vertraute Anlaufstelle.

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Für die anstehenden Projekte zum Thema Entwicklung von Tourismus und Gesundheitsförderung möchte die Stadt Bad Salzdetfurth eigene personelle Kapazitäten bereitstellen. Die geförderte Personalstelle s...

Für die anstehenden Projekte zum Thema Entwicklung von Tourismus und Gesundheitsförderung möchte die Stadt Bad Salzdetfurth eigene personelle Kapazitäten bereitstellen. Die geförderte Personalstelle soll dabei zur Festigung der Ankerfunktion beitragen, insbesondere durch die Entwicklung und Koordinierung von zukünftigen Projekten, die zur Sicherung und Weiterentwicklung der touristischen Einrichtungen und Strukturen der Daseinsvorsorge dienen.

Der geplante Aufgabenbereich umfasst u.a.:

  • Organisation, Koordination und Steuerung von Landes-, Bundes- und EU-Förderungen,
  • Projektentwicklung und Projektabwicklung, insbesondere Entwicklung und Konkretisierung von Projektideen mit Akteurinnen und Akteuren aus der Bevölkerung sowie
  • Information, Beratung und Aktivierung, u.a. Ansprache und Aktivierung von Zielgruppen und Vermittlung und Organisation von Informations- und Beteiligungsformaten.
Projektanlass und Projektbeschreibung Das Projekt „Kreativlabore Nordenham-Brake“ möchte in der Wesermarsch dazu beitragen, insbesondere Schüler*innen und junge Erwachsene für Berufe aus dem MINT-Ber...

Projektanlass und Projektbeschreibung

Das Projekt „Kreativlabore Nordenham-Brake“ möchte in der Wesermarsch dazu beitragen, insbesondere Schüler*innen und junge Erwachsene für Berufe aus dem MINT-Bereich zu begeistern. Zu den Kreativlaboren gehören der "Digitale Lernort Technik" im Innovationszentrum für Nachhaltigkeit und Produktionstechnologie in Nordenham, die Räumlichkeiten der Kreisvolkshochschule Wesermarsch sowie das Centraltheater Brake.

Das Projekt soll die Koordination des Bildungsmanagements sowie die Einrichtung von Experimentierräumen sicherstellen. Ferner möchte es die Ankerfunktion der Städte Nordenham und Brake als Mittelzentren für die ländlich geprägten Teilregionen der Wesermarsch mit ihren Akteursnetzwerken stärken sowie ihre Attraktivität mit innovativen Angeboten zu kreativen Lernlaboren fördern.

Ein wichtiges Ziel ist hierzu die bedarfsgerechte Steigerung des Wissens- und Bildungsniveaus, u. a. mit der Entwicklung von Konzepten zur dynamischen Anpassung des Bildungsangebots an die Bedarfe der ansässigen Unternehmen. Zudem spielt die Wissensvernetzung in der beruflichen Erst- und in der Weiterbildung eine zentrale Rolle. Es werden in den Kreativlaboren in Nordenham und Brake didaktisch zeitgemäße und bedarfs- und generationengerechte Lern- und Mitmach-Angebote entwickelt und angeboten. Diese werden regelmäßig überprüft, wobei die Wünsche aus dem Teilnehmerkreis für ihre stetige Weiterentwicklung berücksichtigt werden. Dazu wird mit unterschiedlichen Kooperationspartner*innen zusammengearbeitet.

Durch die Einrichtung einer interkommunalen Koordinierungsstelle wird die qualitative und bedarfsgerechte Weiterentwicklung bestehender Wissensvermittlungs- und Unterstützungsstrukturen sowie eine modellhafte Erprobung neuer technikorientierter und digitaler Bildungs- und Experimentierangebote sichergestellt. Das Projekt möchte dabei auch die in der Region vorhandenen technikorientierten Infrastrukturangebote deutlich sichtbarer machen, besser vernetzen und das vorhandene Potential optimiert und effizient in zeitgemäßen Bildungsformaten vermitteln. Insbesondere an junge Erwachsene gerichtet, werden außerdem die für die Orientierung in einer modernen Arbeitswelt notwendigen Selbstlernkompetenzen vermittelt.

Eine enge Zusammenarbeit der beiden Kommunen Nordenham und Brake und weiterer Kooperationspartner sowie die Einbindung in vorhandene überregionale Netzwerkstrukturen und von technikaffinen Einzelpersonen, soll eine nachhaltige und auch über den Projektzeitraum hinaus funktionierende Aktivierung des Engagements für die Wissensvermittlung in den dafür vorgesehenen Kreativlaboren gewährleisten. Den Stärken der Wesermarsch mit ihrer Technik- und Industriegeschichte wird hiermit ebenfalls Rechnung getragen.

Die Koordination der Kreativlabore erfolgt unter dem Motto "digitales Verstehen und analoges Begreifen", wobei modernste digitale Tools (u.a. VR-Brillen, LEGO Education Baukästen, kollaborierende Roboter -sog. Cobots-, 3D-Drucker und Drohnen) zum Einsatz kommen, ebenso wie auch klassische analoge Techniken und der Umgang mit ihnen. Ergänzend werden modernste digitale Filmtechnikgeräte und Soundanlagen sowie die Theatermanagementsoftware zur Demonstration von Bühnen- und Veranstaltungstechniken berücksichtigt.

Mit der „Koordinierungsstelle Kreativlabore Nordenham-Brake“ werden auch digitale Vermarktungsangebote aufgebaut, die zeitgemäß auch Social Media Tools integrieren und hierdurch vor allem auch ein jüngeres Publikum ansprechen. Parallel werden jedoch auch die analogen Formate zur Vermarktung beibehalten (Handzettel, Anzeigen in regionalen Zeitungen), die vor allem auch ein älteres Publikum ansprechen.

Ziel ist außerdem, einen engen Dialog der Bildungsakteure und Betreiber*innen der Kreativlabore mit den Nutzergruppen aufzubauen und hierüber ein an der digitalen Arbeitswelt orientiertes Didaktik-Konzept mit den Akteuren aus Bildung & Wirtschaft sowie Kultur gemeinsam zu entwickeln.

Ein übergeordnetes weiteres strategisches Ziel ist es, mit den Kreativlaboren einen Beitrag zur Attraktivitätssteigerung der Wesermarsch insgesamt zu leisten, sowie die Standortbindungen vor allem für junge Menschen in der ländlich strukturierten Region zu verbessern und ihre Aufenthaltsqualität attraktiver zu gestalten.

Projekt- und Kooperationspartner

  • Stadt Nordenham, Amt für Wirtschaftsförderung, als Antragsteller und Projektträger
  • Kreisvolkshochschule Wesermarsch GmbH als Kooperationspartner und Praxispartner sowie Management der Bildungsveranstaltungen (digital oder analog)
  • Innovationszentrum für Nachhaltigkeit und Produktionstechnologie GmbH mit dem Digitalen Lernort Technik als Kooperationspartner und Praxispartner
  • Centraltheater Brake eG als assoziierter Kooperationspartner und Praxispartner
  • Stadt Brake
  • Weitere Praxispartner aus dem Kreis der teilnehmenden Betriebe und Schulen in den Kommunen im Landkreis Wesermarsch
  • Das AHOI MINT-Cluster NordWest am Schlauen Haus in Oldenburg als Drehscheibe für Wissenschaftskommunikation und Wissensvermittlung
  • Die weiteren kommunalen Wirtschaftsförderungseinrichtungen in der Region als Multiplikatoren
  • Bildungsbüro Wesermarsch
  • Kreismedienzentrum Wesermarsch
  • Mittelstand-Digital Zentrum Bremen-Oldenburg
  • Netzwerk Schule, Wirtschaft, Wissenschaft

Zusammengefasste Projektziele

  • Steigerung der Attraktivität der Mittelzentren der Wesermarsch, vor allem für junge Menschen mittels interaktiver und innovativer Wissensvermittlungs- und Lernangebote in zeitgemäßen Formaten (analog und digital) im Kontext kreativer Lernumgebungen ("Kreativlabore")
  • Stärkung der Bildungsregion Wesermarsch durch die regionale Vernetzung und Synergieeffekte über die Kreativlabore in den Mittelzentren Nordenham und Brake;
  • Stärkung der Begeisterung für digitale Technik; „Kreativität und Intuitionsentwicklung“ in neuen Formen des Lehrens und Lernens mit Bezug zur digitalisierten Arbeitswelt im Kontext der digitalen Transformation;
  • Förderung von Grundkompetenzen der Altersgruppe der Seniore*innen für ihren Alltag in der digitalen Welt;
  • Wecken von Interesse, Neugierde insbesondere bei Kindern und jungen Erwachsenen im Rahmen der niedrigschwelligen Wissensvermittlung und Orientierung hin auf die MINT-Berufsbilder, um damit langfristig Interesse für technische Berufe zu wecken;
  • Mit der Einrichtung der Koordinierungsstelle zur Koordination der Kreativlabore und zum Management der attraktiven und innovativen aber gleichwohl niedrigschwelligen Veranstaltungsformate werden die Anforderungen des digitalen Wandels mit zeitgemäßen Technik-Tools vermittelt;
  • Die Vernetzung mit anderen Bildungs- und Wirtschaftsakteuren in der Region sichert von Beginn an eine erhöhte öffentliche Aufmerksamkeit und Beachtung. Die Kreativlabore in Nordenham und Brake werden in der Region im Netzwerk positioniert, was jede einzelne Einrichtung für sich so nicht erreichen könnte;
  • Dem übergeordneten Schnittstellenmanagement und der Verknüpfung / Vernetzung der Bereiche Wirtschaft, Kultur und Bildung kommt durch die Einrichtung der Koordinierungsstelle Kreativlabore Nordenham-Brake eine zentrale Bedeutung zu.

 

Das von der Stadt Nordenham, Amt für Wirtschaftsförderung, beantragte Projekt wird außerdem mit finanziellen Mitteln aus dem Kreisentwicklungskonzept des Landkreises Wesermarsch unterstützt.

  1.   Kulturelle Angebote
  2.    Öffentlich
Im Kompetenzzentrum Neue Medien (KOMED) im Ortsteil Groß Ilsede werden 2024/2025 Seminarräume umgestaltet. Mit der Maßnahme soll der Veranstaltungs- und Tagungsbereich ausgeweitet werden. Die bestehe...

Im Kompetenzzentrum Neue Medien (KOMED) im Ortsteil Groß Ilsede werden 2024/2025 Seminarräume umgestaltet.

Mit der Maßnahme soll der Veranstaltungs- und Tagungsbereich ausgeweitet werden. Die bestehenden Trennwände sollen durch mobile Trennwandanlagen ersetzt werden, sodass sich der dann große Raum auch in mehrere, kleinere Einheiten unterteilen lässt. Die vorhandenen Räume des ehemaligen „Hüttenbistros“ werden als Vorbereitungsräume für externe Caterer zur Bewirtung im Rahmen von Einzelveranstaltungen umgerüstet.

In den vorhandenen Toilettenanlagen werden kleinere Sanierungsmaßnahmen vorgenommen. Im Bereich des Treppenhauses ist eine barrierefreie Toilette vorgesehen, welche sämtlichen Nutzern des Gebäudes zur Verfügung stehen soll.

Des Weiteren soll das Gebäude künftig mit einer neuen barrierefreien Aufzugsanlage versehen werden, welche den dann aktuellen Anforderungen entspricht. In Vorbereitung auf diesen späteren Abschnitt, sollen die baulichen Maßnahmen zur Herstellung des neuen Aufzugschachtes im Bereich des KG und EG umgesetzt werden. Eine Aufrüstung der vorhandenen veralteten Aufzugsanlage ist aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht möglich.

Im Zuge der Umbaumaßnahmen soll ferner u.a. die Beleuchtung erneuert werden.

Für die Maßnahme erhält die Gemeinde Ilsede Fördermittel des Landes Niedersachsen über das Programm „Zukunftsräume Niedersachsen“ in Höhe von max. 300.000 €.

Das Projekt "Pop-Up-Plätze - Räume der Möglichkeitserforschung" errichtet in den 8 Stuhrer Ortsteilen temporäre Plätze mit Stadtmobiliar. Zusammen mit den Bürger*innen wird erarbeitet, mit welchen fle...

Das Projekt "Pop-Up-Plätze - Räume der Möglichkeitserforschung" errichtet in den 8 Stuhrer Ortsteilen temporäre Plätze mit Stadtmobiliar. Zusammen mit den Bürger*innen wird erarbeitet, mit welchen flexiblen Elementen die Plätze in den einzelnen Ortsteilen ausgestattet werden. Thematisch orientiert sich das Mobiliar an den zwei Leitmotiven „Bewegung und Begegnung“.

Die Pop Up Plätze geben den Bürger*innen die Möglichkeit auszuprobieren, wie öffentliche Räume zukünftig genutzt werden können. Mitmachaktionen, freie und geführte Angebote, Kultur und Gestaltungsmöglichkeiten werden dabei mitgedacht. Die Planung der Pop Up Plätze erfolgt federführend durch Ortsteilgruppen, die Ihren Ortsteil und die Menschen vor Ort am besten kennen.

Das Projekt bietet den Bürger*innen die Möglichkeit, ihren Ortsteil neu zu erleben sowie zu stärken und einen Platz nach ihren Vorstellungen zu entwickeln. 

 

  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
Mit dem vorliegenden Projekt soll eine lokale Onlineplattform für die (Innen-) Stadt Nordhorn entwickelt werden, die zur Frequenzsteigerung in der Innenstadt und zur Belebung des stationären Handels b...

Mit dem vorliegenden Projekt soll eine lokale Onlineplattform für die (Innen-) Stadt Nordhorn entwickelt werden, die zur Frequenzsteigerung in der Innenstadt und zur Belebung des stationären Handels beiträgt.

Bevor der Weg in eine Stadt oder zu einem Händler bzw. Dienstleister angetreten wird, informieren sich die Menschen heute zunehmend über das Internet. Die Qualität der Onlinepräsenz ist somit ausschlaggebend für die (zukünftige) Frequenz in den Städten. Kunden suchen im Netz nach Produkten, Öffnungszeiten, wann der nächste Bus oder Zug  geht und wer die besten Brötchen in der Stadt backt. Das heißt, dass eine Reihe von gewerberelevanten Informationen „online-lokal“ eingeholt wird und der Suchschlitz von Google oder auch Amazon somit häufig den Startpunkt einer Kundenreise (Customer Journey) im Zeitalter des Internethandelns darstellt. Wichtig ist es demnach, die Online-Sichtbarkeit von lokalen Angeboten und Geschäften zu erhöhen. 
Angestrebt wird eine responsiven Web-App Lösung ohne Download-Zwang. Auch soll die Online-Plattform kein Markplatz mit eigener Shop-Funktion sein. Hierfür fehlen, laut Beteiligung und Experten, die technischen Voraussetzungen und auch die Akzeptanz. 

  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich

Die Stadt Lingen (Ems) hat in der Innenstadt das Willkommensbüro eingerichtet, um einen Ort für Neubürger*innen für Orientierung, Kontakte und Netzwerke zu schaffen.

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