- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 25th Juni, 2026 - 26th Juni, 2026
Ort: Berlin |
Das Entsiegeln von Flächen ist eine wichtige Maßnahme der Klimaanpassung. Auf entsiegelten Flächen kann Niederschlag versickern, gelangt in den natürlichen Wasserkreislauf und bildet neues Grundwasser. Intakte Böden schützen bei Starkregen vor Überschwemmungen und entlasten somit die Kanalisation. Auch auf das Mikroklima wirken sich entsiegelte Flächen positiv aus: mehr Verdunstung und Kühlung, weniger Hitzestress und Lufttrockenheit, mehr Gesundheit für die Bewohnerschaft. Entsiegelung ist zugleich ein wichtiger Beitrag zur Biodiversität, denn in und auf natürlichen Böden kann sich eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren ansiedeln. Entsiegeln macht Städte also klimaresilienter und trägt zum Schutz von Natur, Boden, Wasser sowie zur Gesundheit bei.
Rechtlich ist die Entsiegelung im am 1. Juli 2024 in Kraft getretenen Klimaanpassungsgesetz des Bundes, im Baugesetzbuch sowie im Bundes-Bodenschutzgesetz verankert. Alle drei Gesetze enthalten ein Entsiegelungsgebot.
Im Seminar sollen kommunale Strategien und Instrumente zur Entsiegelung vorgestellt und diskutiert werden. Es geht unter anderem um Potenzialanalysen, Synergien und Konflikte bei der Entsiegelung, Arten der Entsiegelung und zu berücksichtigende Rahmenbedingungen, Regelungen und Anreize. Es werden konkrete Praxisbeispiele aus Kommunen vorgestellt, und die Teilnehmenden werden Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch haben.
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- Deutsches Insti...
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- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Allgemein
- Öffentlich
- 11th Juni, 2026
Ort: Online |
Sie planen eine Antragstellung im Rahmen des LIFE-Förderaufrufs 2026 und hatten bisher keine Berührungspunkte mit dem Funding & Tenders-Portal? In unserem kompakten Online-Training erhalten Sie eine strukturierte Einführung in das elektronische Antragssystem der Europäischen Union.
Wir stellen Ihnen die Funktionen des Portals vor und führen Sie live durch die einzelnen Online-Schritte eines einstufigen Bewerbungsfahrens. Sie lernen, wie Sie sich im Portal orientieren, relevante Bereiche sicher bedienen und typische Fehler vermeiden. Ergänzend erhalten Sie praxisnahe Hinweise für die Arbeit im Portal.
Der Workshop richtet sich an Antragstellende in den Teilprogrammen
- Naturschutz und Biodiversität (NAT)
- Klimaschutz und Klimaanpassung (CLIMA)
- Kreislaufwirtschaft und Lebensqualität (ENV)
Die Teilnehmendenzahl ist auf 50 Personen begrenzt. Die Vergabe der Plätze erfolgt nach dem First-Come-First-Serve-Prinzip. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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- Integration und Teilhabe
- Öffentlich
- 18th Juni, 2026
Ort: Essen |
Migration prägt den kommunalen Alltag. Auch Regionen, die bislang wenig Erfahrung mit internationaler Migration hatten, werden zunehmend zu Ankunftsorten. Kommunale Verwaltungen stehen vor der Herausforderung, flexibel auf diese Dynamiken zu reagieren – häufig unter angespannten finanziellen Rahmenbedingungen und sich verändernden politischen Mehrheitsverhältnissen. Besonders sichtbar wird Zuwanderung in sogenannten Ankunftsquartieren, die in besonderer Weise durch internationale Zuwanderung und eine überdurchschnittliche Bevölkerungsfluktuation gekennzeichnet sind. Kommunale Erfahrungen zeigen, dass diese Quartiere eine bedeutende Integrationsleistung für die gesamte Stadtgesellschaft erbringen. Um nachhaltig wirksam zu sein, benötigen sie jedoch verlässliche Rahmenbedingungen. Mit dieser Veranstaltung richten wir den Blick neben einer wissenschaftlichen Einordnung der Thematik und der Projektbefunde auf praxisnahe Erkenntnisse, erprobte Ansätze und strukturelle Erfordernisse zur nachhaltigen Stärkung von Teilhabe und gesellschaftlichem Zusammenhalt in Ankunftsquartieren.
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- Stiftung Mercat...
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- Mobilitätsformen
- Öffentlich
- 26th Mai, 2026
Ort: Online |
Ob gefüllte Regale beim Einkaufen, das Paket mit der bestellten Sendung oder Materialien, mit denen Handwerksbetriebe ihre Arbeit verrichten: Wir alle verlassen uns auf zuverlässig funktionierende Lieferketten, vom internationalen Handel bis zur eigenen Haustür. Prognosen deuten auf ein weiteres rasantes Wachstum des Wirtschaftsverkehrs um 30 Prozent in den nächsten 15 Jahren hin. Eine echte Herausforderung: Denn der Warenverkehr in Städten und Gemeinden beansprucht immer mehr Raum für Stell- und Ladeflächen, der Verkehrsfluss leidet und Lärm und Emissionen steigen. Gleichzeitig sinkt die Aufenthaltsqualität, auch Fuß- und Radverkehr haben mit den Auswirkungen zu kämpfen. Mit welchen Ansätzen können Kommunen dieses Dilemma im Sinne einer nachhaltige Mobilitätsplanung angehen?
Einen Überblick über die steigenden Anforderungen gibt Josephine Nehring vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu). Um Lösungsmöglichkeiten geht es im Difu-Projekt WiNa, das mit Partner-Kommunen Handlungsspielräume für eine nachhaltige Ausrichtung urbaner Logistik auslotet. Ein Beispiel für solche Maßnahmen ist das 2024 eingeführte Verkehrszeichen „Ladebereich“, das Flächen zum Be- und Entladen für Lieferfahrzeuge ausweist, ohne dass diese den fließenden Verkehr aufhalten. Auch anbieteroffene Paketstationen sind eine Option: Sie entlasten durch eine Verringerung von Einzelzustellungen den Straßenraum.
Wie diese und weitere Optimierungen in der Praxis aussehen können, zeigt uns Carina Heinz vom Difu zusammen mit Karsten Hülsemann von der Strategischen Verkehrsplanung in Bremen. Im Rahmen einer Studie ging es in Bremen um die Verringerung der Wirtschaftsverkehr-Belastungen in verschiedenen Stadtlagen, in der Innenstadt, in innenstadtnahen Wohn- und Mischgebieten sowie in Neubaugebieten. Ein modularer Maßnahmenplan und ein praxisorientierter Instrumentenkasten zeigen nun Handlungsoptionen vor Ort. Zugleich geht es um eine generelle Übertragbarkeit auf andere Kommunen sowie mögliche Auswirkungen auf Landes- und Bundesebene.
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- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 12th Mai, 2026
Ort: Online |
Die kommunale Wärmeplanung ist ein zentraler Baustein auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Wärmeversorgung. Hierbei kommt es jedoch nicht nur auf technische Machbarkeit an, sondern auch auf die aktive Einbindung aller beteiligten Akteure aus den Kommunalverwaltungen und der Politik, Fachakteuren wie Energieversorgern und Immobilienwirtschaft und der Öffentlichkeit.
Gerade in dezentralen Versorgungsgebieten und in Prüfgebieten, in denen die zukünftige Wärmeversorgung noch geklärt werden muss, hängt der Erfolg der Wärmewende wesentlich davon ab, ob Haushalte die Umstellung auf neue Heizsysteme leisten und mittragen können. Fragen der Umsetzbarkeit, der Bezahlbarkeit und sozialen Verträglichkeit rücken daher in den Vordergrund. Ein gesellschaftlicher Dialog über die künftige Wärmeversorgung ist unerlässlich.
Die Veranstaltung beleuchtet, wie Bürgerbeteiligung in der Wärmeplanung wirksam und sozial verträglich gestaltet werden kann. Welche Beteiligungsformate haben sich bewährt? Wie können Verbraucher angesprochen werden? Wie können sozio-ökonomische Faktoren bei der Wärmewende einbezogen und unterschiedliche Bedarfe der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt werden? Wie können Bürger darüber hinaus selbst aktiv werden?
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- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 19th Mai, 2026
Ort: Online |
Viele Städte, Landkreise und Gemeinden wollen vor Ort Klimaschutzmaßnahmen aktiv umsetzen, stecken jedoch oft in einem Förderdschungel fest. So bremsen komplizierte Förderanträge und obendrein knappe Kassen sowie Personalmangel viele Kommunen im Bereich des Klimaschutzes und der Klimaanpassung regelrecht aus. Vor Ort ist dann der Unmut groß, wenn Schulsanierungen oder der Ausbau bezahlbarer Nahwärmenetze an fehlendem Personal und zu langen Bewilligungszeiten scheitern.
Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland und des Klima-Bündnisses zeigt Wege auf, wie Förderprogramme einfacher, wirksamer und bürokratieärmer gestaltet werden können.
Im Rahmen der Veranstaltung wird die Studie „Kommunaler Klimaschutz – Ansätze für eine effiziente, wirkungsorientierte und bürokratiearme Förderung im bestehenden System“ durch die Autoren Dr. Henrik Scheller und Dr. Christian Raffer vorgestellt und die Reformansätze anschließend mit weiteren Expertinnen und Experten unter Beteiligung des Online-Publikums diskutiert.
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- Wohnen
- Öffentlich
- 12th Mai, 2026
Ort: Online |
In der architektonischen und stadtplanerischen Fachwelt herrscht weitgehend Einigkeit: Die Zukunft beim Bauen muss im Bestand stattfinden. Dennoch dominieren in der Praxis häufig weiterhin Neubauprojekte – nicht zuletzt, weil sie auf den ersten Blick kostengünstiger erscheinen. Die Folgekosten für Umwelt, Infrastruktur und Ressourcenverbrauch machen den Neubau langfristig jedoch oft zur teureren Alternative, fließen wiederum aber häufig nicht in die Berechnungen mit ein.
Um das ausgerufene Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestands bis 2045 erreichen zu können, sind mehr Tempo und andere planerische Herangehensweisen notwendig als bisher. Die Sensibilisierung für das Bestehende – dessen Qualitäten, Potenziale und verborgenen Ressourcen – wird damit zu einer zentralen planerischen Aufgabe. Der verantwortungsvolle Umgang mit dem Bestand ist dann kein Verzicht, sondern kann ein Gewinn an Identität, Nachhaltigkeit und Innovation sein.
Im Seminar werden zunächst wesentliche rechtliche Rahmenbedingungen erläutert. Außerdem wird auf Berechnungen zu Lebenszykluskostenprognosen eingegangen, die dabei helfen können, Bestandserhalt, Umbau und Ersatzneubau im Sinne der Kostenwahrheit vergleichend zu bewerten. Schließlich soll anhand von Beispielen aus Forschung und Praxis dargestellt werden, unter welchen Rahmenbedingungen eine erfolgreiche Sanierung gelingen kann.
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- Wohnen
- Öffentlich
- 10th Juni, 2026 - 11th Juni, 2026
Ort: München |
Nicht mehr allein schnell wachsende Großstädte sind mit einem mehr als angespannten Wohnungsmarkt konfrontiert. Rasant steigende Boden-, Immobilien- und damit auch Mietpreise lassen sich auch in vielen prosperierenden Klein- und Mittelstädten verzeichnen. Gleichzeitig zeigt sich die Wirkung des seit vielen Jahren parteiübergreifend vorgetragenen Mantras „bauen bauen bauen“, welches zuletzt durch den sogenannten Bauturbo neue Flügel erhalten hat, nur begrenzt.
In Deutschland obliegt die Planungshoheit den Städten und Gemeinden und damit verbunden der Umgang mit Grund und Boden. Das Spannungsverhältnis zwischen einer flächensparenden Siedlungsentwicklung und der Ausweitung der Wohnungsbautätigkeit spitzt sich immer weiter zu; weitere Bedarfe aus der Umsetzung der Mobilitätswende und Anpassungen an den Klimawandel verschärfen die Situation. Auch mit Blick auf die Wohnraumversorgung muss der Bestand demnach deutlich stärker in den Fokus gerückt und für unterschiedliche Wohnbedarfe qualifiziert werden.
Abseits aller (berechtigterweise formulierten) Forderungen nach einer bundesweiten neuen Ausrichtung der Boden- und Wohnungspolitik gibt es bereits heute einige Instrumente, die vor Ort von den Kommunen angewendet werden können, um einen Beitrag zur Wohnraumversorgung der Bevölkerung zu leisten.
Die Fachtagung soll einen Überblick über zur Verfügung stehende Instrumente und deren Anwendung geben sowie anhand ausgewählter Praxisbeispiele Möglichkeiten aufzeigen, die Schaffung von Wohnraum anzukurbeln.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Bayerischen Architektenkammer statt.
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- 32, Oberanger, ...
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- Wohnen
- Öffentlich
- 5th Mai, 2026
Ort:Online |
Auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität kommt dem Umbau bestehender Quartiere eine zentrale Bedeutung zu. Eine klimafreundliche städtebauliche Entwicklung auf Quartiersebene leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung kommunaler Klimaschutzziele. Klar ist: Klimafreundliche Quartiersentwicklung kann nur mit ganzheitlichen Lösungsansätzen gelingen. Neben einer klimaneutralen und resilienten Energieversorgung spielen zum Beispiel die energetische Sanierung des Gebäudebestands sowie eine klimagerechte und zukunftsfähige Mobilität eine entscheidende Rolle.
Die Anforderungen an den Bestandsumbau sind dabei vielfältig und komplex. Technische, planerische und organisatorische Fragestellungen müssen integriert betrachtet und aufeinander abgestimmt werden, um langfristig wirksame und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.
Die Entwicklung klimafreundlicher Quartiere stellt Kommunen, Wohnungswirtschaft und Planungspraxis somit vor große Herausforderungen. Im Webseminar werden gute Beispiele aus der Praxis vorgestellt, unterschiedliche Lösungsansätze diskutiert sowie Chancen, Herausforderungen und Grenzen der Übertragbarkeit auf andere Quartiere beleuchtet.
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- Mobilitätsformen
- Öffentlich
- 2nd Juni, 2026 - 3rd Juni, 2026
Ort: Frankfurt am Main |
Unser Seminar widmet sich an zwei Tagen intensiv und praxisnah zentralen Aspekten der kommunalen Strategien und Handlungsmöglichkeiten zum Fahrradparken. Die Teilnehmenden können ihr bestehendes Fachwissen vertiefen und aktuelle Entwicklungen reflektieren. Expertinnen und Experten aus Planung, Verwaltung und Regelwerksarbeit ergänzen das Seminar durch fachliche Impulse und verbinden praxisorientierte Ansätze mit fundierter Theorie. Auf diese Weise profitieren Sie im Vertiefungsseminar von wertvollen Erkenntnissen und Anregungen für Ihre berufliche Praxis.
Worum geht es?
Flächendeckende und gut gestaltete Radabstellanlagen sind eine zentrale Voraussetzung für den Alltagsradverkehr. Mit dem zunehmenden Anteil von E‑Bikes und Lastenrädern steigen die Anforderungen an Abstellplätze deutlich: Größere Platzbedarfe, Wetterschutz sowie wirksamer Vandalismus- und Diebstahlschutz gewinnen an Bedeutung und stellen viele Kommunen vor neue Herausforderungen.
Das Seminar vermittelt praxisnah, wie zugangsgeschützte Radabstellanlagen in Klein-, Mittel- und Großstädten geplant und umgesetzt werden können – auch in dicht bebauten oder historisch sensiblen Bereichen. Die Teilnehmenden erfahren, wie sie auf aktuelle Entwicklungen reagieren und geeignete Lösungen für ihre Kommune entwickeln können.
Das erwartet Sie
- Verständliche Einführung in Gestaltung, Qualitätsanforderungen und Betrieb moderner Fahrradparkanlagen – inklusive praxisnaher Beispiele aus Kommunen unterschiedlicher Größen.
- Digitale Exkursionen mit VR‑Einblicken in Fahrradparkhäuser sowie 360°‑Touren durch ausgewählte Projekte.
- Konkrete Hinweise zum erfolgreichen Management und Betrieb zugangsgeschützter Abstellanlagen und Fahrradparkhäuser.
- Lösungsansätze für stadtverträgliche Gestaltung in sensiblen Bereichen sowie Einblicke in Planung, Bau und Betrieb von Fahrradquartiersgaragen.
- Rechtliche Grundlagen, praxistaugliche Verwaltungsprozesse und wirkungsvolle Kommunikationsmaßnahmen rund um das Fahrradparken.
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- Markt, Altstadt...
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- Integration und Teilhabe
- Öffentlich
- 17th Juni, 2026 - 18th Juni, 2026
Ort: Wolfsburg |
Wir laden Sie herzlich zu unserem zweiten bundesweiten Netzwerktreffen ein. Am 17. und 18. Juni 2026 bringen wir Akteurinnen und Akteure aus Verwaltung, Politik und Fachpraxis im CongressPark Wolfsburg zusammen, um konkrete Lösungsansätze für eine zukunftsorientierte kommunale Demografiegestaltung zu erarbeiten. Gemeinsam schaffen wir einen Ort für kollegialen Austausch - interkommunal und ressortübergreifend.
Leitfrage 2026
Der Zukunftsraum Demografie steht unter der Leitfrage: „Wie kann kommunales Handeln so gestaltet werden, dass es den Herausforderungen des demografischen Wandels vor Ort generationenübergreifend und nachhaltig begegnet?“ Während des Netzwerktreffens werden wir diese Leitfrage in konkrete Aufgaben übersetzen. Ausgangspunkt ist unsere gemeinsame Vision: „Von gut aufwachsen bis gut alt werden – zukunftsfähige, attraktive und vielfältige Kommunen für alle Lebensphasen.“ Ziel des Treffens ist es, diese Vision erfahrbar zu machen – anhand kommunaler Beispiele, intensiver Workshops und konkreter Handlungsmöglichkeiten.
Das Netzwerktreffen ist als zweitägige Lernreise gestaltet. Sie ermöglicht es Ihnen, ein Thema nicht nur kennenzulernen, sondern wirklich tief zu durchdringen – mit Zeit zum Ausprobieren, Reflektieren und Weiterentwickeln.
Tag 1 widmet sich dem guten Aufwachsen als Fundament generationengerechter Kommunen.
Tag 2 erweitert den Blick auf den Dialog der Generationen und die konkrete Umsetzung in den kommunalen Alltag.
Themenforen: Zwei Tage – Ein Thema – Echter Mehrwert
Herzstück des Netzwerktreffens sind die Themenforen. Sie bieten Vertiefung, Austausch, konkrete nächste Schritte für die eigene Kommune. Die Themenforen bestehen aus drei aufeinander aufbauenden Sessions, die sich über beide Tage erstrecken und den jeweiligen Tagesfokus - Gut Aufwachsen und Generationendialog - in den Blick nehmen.
Forum 1 Lebendige Beteiligung von jung bis alt
Forum 2 Kommune und Ehrenamt – analog und digital
Forum 3 Einsamkeit
Forum 4 Sorgende Gemeinschaften – Anpacken mit vereinten Kräften
Bei der Anmeldung wählen Sie bitte eines der vier Themenforen verbindlich aus. Nur durch die Teilnahme an beiden Tagen entsteht der volle Mehrwert – und Sie können eine Teilnahmebescheinigung erhalten.
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- Heinrich-Heine-...
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- Beteiligungsprozesse
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- 18th Mai, 2026
Ort: Online / Saerbeck
Eine erfolgreiche Bürgerbeteiligung ist für Energiewendeprojekte entscheidend, um Akzeptanz und Vertrauen der Bevölkerung zu stärken. Insbesondere eine frühzeitige Einbindung bietet Vorteile, die für die spätere Umsetzung der Vorhaben entscheidend sein können. Dazu gehört die Nutzung von lokalem Wissen, Reduktion von Widerständen in der Bevölkerung und die Vermeidung von Konflikten.
Eine Besonderheit im Energiesektor ist außerdem die mögliche Motivationssteigerung durch finanzielle oder organisatorische Teilhabe.
Gleichzeitig fördert Beteiligung Transparenz und demokratische Mitgestaltung, sodass die Energiewende sozial, ökologisch und wirtschaftlich erfolgreicher umgesetzt werden kann.
Im Rahmen dieser Hybridveranstaltung widmen wir uns der Frage, wie Kommunen Bürgerinnen und Bürger in Energieprojekte einbinden können, sodass Akzeptanz entsteht und Projekte über die gesamte Laufzeit getragen werden.
Die Veranstaltung richtet sich wie immer an Menschen, die das Leben in den kleinen Kommunen in Deutschland mitgestalten – allen voran die Kommunalverwaltung und -politik.
Was erwartet Sie?
- Eine Einführung in das Thema informelle Beteiligung mit Blick auf das Thema aus theoretischer und praktischer Sicht
- Praktische Impulse zu den Fragen: Welche (innovativen) Formate kann ich nutzen, um meine lokalen Akteure zu erreichen? Wie kann ich ein Großprojekt erfolgreich mit meinen Bürger:innen umsetzen?
- Raum für Austausch mit Kolleginnen und Kollegen sowie Fachexpertinnen und Fachexperten
- Für alle Vor-Ort-Teilnehmenden besteht nach einer Mittagspause die Möglichkeit, an einer Exkursion durch den Bioenergiepark teilzunehmen
Lernziele: Nach der Veranstaltung
- kennen Sie unterschiedliche Formate informeller Beteiligung,
- verstehen Sie, welche Vorteile eine frühzeitige Beteiligung und die Nutzung verschiedener (kreativer) Formate für die Beteiligung der verschiedenen Akteursgruppen bieten,
- können Sie Beteiligung entlang des Projektverlaufs denken und sind in der Lage einen einfachen Kommunikations- und Beteiligungsplan zu erstellen.
Vernetzungssteckbrief
Sofern Sie sich über die Veranstaltung hinaus mit anderen Teilnehmenden vernetzen möchten, können Sie den nachfolgenden Vernetzungssteckbrief ausfüllen und an die angegebene Mail-Adresse zurücksenden. Einige Tage nach Abschluss der Veranstaltung wird die Sammlung der Steckbriefe unter den Einreichenden zur Verfügung gestellt. Mit der Zusendung des Steckbriefs erklären Sie sich mit der Verteilung der Informationen einverstanden
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- Saerbeck, Kreis...
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- Nahversorgung
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- 21st Mai, 2026
Ort: Berlin |
Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) lädt Sie gemeinsam mit dem Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) herzlich zum Deutschen Ernährungstag ein. Die Veranstaltung findet am 21. Mai 2026 im Konferenzzentrum Mauerstraße 27, Berlin‑Mitte zum Thema „Lokal vernetzt – regionale Ernährung vor Ort aktiv mitgestalten“ statt.
Warum das Thema jetzt besonders wichtig ist
Lokale‑regionale Vernetzungs‑ und Versorgungsstrukturen gewinnen an Bedeutung. Sie erhöhen die Resilienz, stärken die Versorgungssicherheit und machen unsere Heimatregionen auch attraktiver. Der direkte Kontakt zu Landwirtschaft und Produktion erhöht zudem die Wertschätzung für unsere heimischen Lebensmittel. Lokale Versorgungsnetzwerke wie zum Beispiel Dorfläden, Food-Coops oder Mittagstische können die Gemeinschaft stärken.
Was Sie erwartet
Im Fokus der Veranstaltung steht dabei insbesondere die Rolle von kommunalen Akteurinnen und Akteuren sowie Konsumentinnen und Konsumenten: Wir beleuchten, wie Regionalvermarktung, Ernährungskommunikation und praxisnahe Ernährungsbildung dazu beitragen können, Verbraucherinnen und Verbraucher für regionale Lebensmittel zu gewinnen und sie aktiv in regionale Versorgungsnetzwerke einzubinden. Gleichzeitig zeigen wir, welche Potenziale Orte der Gemeinschaftsverpflegung bieten, um den Zugang zu ausgewogenen und verstärkt regionalen Lebensmitteln zu sichern sowie die Versorgungssicherheit zu verbessern. Ebenso diskutieren wir, auf welche Instrumente Kommunen zurückgreifen können, um lokale und resiliente Ernährungssysteme zu etablieren.
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- Integration und Teilhabe
- Öffentlich
- 5th Mai, 2026
Ort: Online |
Ländliche Räume bieten vielfältige Chancen für ein starkes gesellschaftliches Miteinander – gerade für ältere Menschen, die dort oft über gewachsene Bindungen und ein vertrautes Umfeld verfügen. Mit zunehmendem Alter verändern sich jedoch Bedürfnisse: Nähe zu unterstützenden Angeboten, gute Nachbarschaften und verlässliche soziale Kontakte werden wichtiger. Gemeinschaftlich gestaltete Wohn- und Lebensumfelder können hier einen entscheidenden Beitrag leisten.
Ob gemeinschaftliche Wohnformen, organisierte Nachbarschaftshilfen oder niedrigschwellige Treffpunkte im Ort: Solche Strukturen erleichtern älteren Menschen Teilhabe, ermöglichen gegenseitige Unterstützung und stärken das Gefühl, eingebunden zu sein. Sie bieten Raum für Begegnung und wirken Vereinsamung entgegen.
Mit unserer neuen Online-Reihe möchten wir zeigen, welche Potenziale in gemeinschaftsorientierten Ansätzen liegen. Wir richten den Blick auf Wohnumfelder, Quartiere und Dörfer, in denen durch kreative Ideen und lokales Engagement neue Formen des Zusammenlebens entstehen. Gute Beispiele – insbesondere aus ländlichen Regionen – verdeutlichen, wie starke, verlässliche Netzwerke entstehen, in denen ältere Menschen aktiv teilhaben, sich einbringen und Unterstützung finden können.
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- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 12th Mai, 2026 - 13th Mai, 2026
Ort: Online |
LIFE ist das Förderprogramm der Europäischen Union für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz. Es unterstützt Projekte, die nachhaltige Lösungen voranbringen und Umweltpolitik in die Praxis überführen – für eine ressourcenschonende, CO₂-arme Wirtschaft und den Schutz der biologischen Vielfalt. Erfahren Sie, wer antragsberechtigt ist, welche Inhalte und Projekttypen im Fokus stehen und wie die Finanzierung ausgestaltet ist. So können Sie schnell einschätzen, ob und wie Ihre Projektidee zu LIFE passt.
Bringen Sie Ihre Ideen für Umwelt-, Klima- und Naturschutz voran. Die jährlichen Förderaufrufe des LIFE-Programms bieten vielfältige Chancen für Projekte mit europäischem Mehrwert. Informieren Sie sich jetzt über die Schwerpunkte, Anforderungen und Möglichkeiten.
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- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 21st Mai, 2026
Ort: Online |
Kommunen in Deutschland stehen zunehmend unter einer Doppelbelastung aus Hitze- und Trockenstress: Die durchschnittliche Anzahl heißer Tage pro Jahr in den letzten Jahrzehnten hat stetig zugenommen, städtische Hitzeinseln verschärfen diese Lage zusätzlich. Gleichzeitig treten in immer mehr Regionen auch anhaltende Niederschlagsdefizite auf. Treffen Hitze und Trockenheit aufeinander, sind die Auswirkungen für Mensch und Umwelt besonders gravierend: Sinkende Grundwasserspiegel führen zu Wasserknappheit, gesundheitliche Belastungen nehmen zu und Stadtgrün, Wälder, und Landwirtschaft erleiden massive Schäden.
Das ZKA Spezial am Donnerstag, den 21. Mai 2026 von 10:00 – 12:30 Uhr widmet sich dem Thema Hitze und Trockenheit mit einem Fokus auf die folgenden Fragen: Welche Herausforderungen bestehen in Kommunen durch die zunehmenden Phasen von Hitzebelastung und Niederschlagsdefiziten? Welche Strategien ergreifen Kommunen, um resilienter gegenüber Hitze und Trockenheit zu werden? Und wie können konkrete Anpassungsmaßnahmen in der Praxis aussehen?
Gemeinsam mit Expert*innen möchten wir im ZKA Spezial über Lösungsansätze sprechen, die Kommunen resilienter gegenüber Hitze und Trockenheit machen. Neben Impulsvorträgen werden wir in einer moderierten Frage- und Antwortrunde auch in den aktiven Austausch gehen. Bringen Sie gerne Ihre Fragen und Erfahrungen mit ein.
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- Wohnen
- Öffentlich
- 5th Mai, 2026
Ort: Online |
Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ist nach langwierigen und kontroversen Debatten im Herbst 2025 beschlossen worden. In der medialen Öffentlichkeit vor allem mit dem Begriff „Bauturbo“ beschrieben, gehen damit umfangreiche Befreiungen im Planungsrecht einher.
Doch die beschleunigte Umsetzung wirft auch kritische Fragen auf: Geht Schnelligkeit zulasten von Qualität, Beteiligung und langfristiger Stadtentwicklung? Fachplaner:innen, Stadtentwickler:innen und Vertreter:innen der kommunalen Praxis warnen vor überhasteten Entscheidungen, der Schwächung öffentlicher Beteiligung und der Gefahr einer funktionalen wie gestalterischen Verarmung unserer Städte.
In diesem Seminar stehen Leitlinien zur Anwendung des „Bauturbos“ im Fokus. Solche Leitlinien, die von der Kommune aufgestellt werden können, helfen dabei, die gewünschte Beschleunigung der Verfahren zu ermöglichen und gleichzeitig eine geordnete städtebauliche Entwicklung zu wahren. So können städtebauliche Ziele darin verankert sowie Voraussetzungen aber auch Grenzen der Genehmigung von Vorhaben dargestellt werden. Die Leitlinien können als Orientierungshilfe für die Kommune bei der Prüfung von und Entscheidung über Vorhaben dienen und gleichzeitig Zuständigkeiten, Prüfkriterien und Abläufe offenlegen – auch für den Vorhabenträger; für eine verlässliche und transparente Genehmigungspraxis.
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- Baukultur und Denkmalschutz
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- 17th Apr., 2026
Ort: Online |
Gebäudedaten verteilt auf Excel-Listen, alte Akten und unvollständige Pläne – aber keine zentrale Übersicht, was der kommunale Gebäudebestand wirklich kostet und wo der Sanierungsbedarf liegt. Kennen Sie das? Bürgermeister Nikolas Kopp aus der Gemeinde Sasbach am Kaiserstuhl (Baden-Württemberg) hat dieses Problem gelöst. Wie genau das geklappt hat, erklärt er in einem kostenlosen Webinar am 17. April 2026 von 11 bis 12 Uhr..
In dem Live-Interview gibt Bürgermeister Nikolas Kopp Einblicke aus erster Hand: Die Gemeinde Sasbach a. K. hat gemeinsam mit dem Unternehmen PLAN4 ein Pilotprojekt gestartet und die digitale Gebäudebewertung erfolgreich in den Arbeitsalltag integriert. Anhand dieses Praxisbeispiels erfahren die Teilnehmenden, welche Vorteile die digitale Gebäudebewertung für eine Kommune mit sich bringt und wieso die Umsetzung zukunftsorientiert ist.
Im Gespräch werden folgende Themen geklärt:
- Wie die Ausgangssituation in Sasbach war und welche Herausforderungen es im Gebäudemanagement gab
- Der Weg vom Pilotprojekt inklusive detaillierter 3D-Erfassung eines Gebäudes bis hin zur Präsentation vor dem Gemeinderat
- Wie Kostenschätzungen für Sanierungen auf ± 10% Genauigkeit möglich werden – und was das für die Haushaltsplanung bedeutet
- Die Erkenntnisse des Projekts & wie die Lösung heute im Alltag eingesetzt wird: von der Zustandsbewertung bis zur Energieeffizienzplanung nach BEG
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- Mobilitätsformen
- Öffentlich
- 29th Apr., 2026
Ort: Online |
Hitzeperioden, Starkregen und Extremwetterereignisse belasten Straßen, Haltestellen und Verkehrsnetze – und sie belasten diejenigen, die per ÖPNV oder mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs sind. Wie lassen sich Verkehrssysteme widerständiger machen? Welche Maßnahmen zahlen auf eine nachhaltige kommunale Mobilitätsplanung ein, die auch die klimabedingten Belastungen berücksichtigt?
Ein Wort, das in diesem Zusammenhang immer wieder auftaucht, ist „Resilienz“. Doch was bedeutet Resilienz für Kommunen und urbane Systeme? Welche Rolle spielt sie im Bereich Mobilität? Martina Hertel, Expertin für Mobilität beim Deutschen Institut für Urbanistik, schlägt einleitend den Bogen von der Begriffsbestimmung zu Umsetzungsmöglichkeiten im planerischen Kontext.
Starkregen und regelmäßige Überschwemmung von Straßenabschnitten bilden den Ausgangspunkt unseres Praxisbeispiels. Die Stadt Oldenburg und der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) haben einen Weg gefunden, um Wasserschäden zu vermindern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen: Sonden im Kanal unter der Alexanderstraße senden bei rapide steigendem Wasserstand ein Signal, das an sieben Standorten dynamische Verkehrszeichen aktiviert. Julia Oberdörffer vom OOWV stellt vor, wie die neuen digitalen Schilder den Verkehr automatisch um den überfluteten Bereich herumleiten, und erklärt die parallel ablaufende Informationskette, welche Stadt, Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste, ÖPNV und Kläranlage alarmiert.
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- Dorfgemeinschaft und Bürgerliches Engagement
- Öffentlich
- 22nd Apr., 2026
Ort: Niederwerrn |
Welche Chancen bietet das Städtebauförderungsprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ für kleinere Städte und Gemeinden bei der Entwicklung attraktiver und lebenswerter Nachbarschaften? Die Transferwerkstatt, die am 22. April 2026 von 9:30 bis 16:15 Uhr in Niederwerrn (Bayern) stattfindet, zeigt die zahlreichen Perspektiven auf, die das Programm für kleinere Städte und Gemeinden bietet. Die Veranstaltung richtet sich dabei an Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen aller Bundesländer, die bereits am Programm teilnehmen, als auch aus Städten und Gemeinden, die sich für eine Aufnahme interessieren.
Neben Einblicken in die Programmausrichtung aus Bundes- und Länderperspektive stehen Erfahrungen aus der Praxis im Mittelpunkt der Veranstaltung. Mehrere Kommunen berichten über die konkreten Erfolge, die sie mit dem Programm vor Ort erzielen konnten. Ein weiterer thematischer Schwerpunkt der Veranstaltung sind die Instrumente des Programms, die vielfältige Möglichkeiten für die Gemeindeentwicklung bieten. Zudem werden Hinweise für einen möglichen Einstieg in das Programm gegeben.
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- Niederwerrn, La...
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