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Veranstaltungsteilnahmen - Kürzlich erschienene Artikel
Okt.
08
  1.   Gesundheit und Pflege
  2.    Öffentlich
  1.   8th Okt., 2025
Ort: Online | Wie können Kommunen aktiv zur Gesundheitsvorsorge Ihrer Bürgerinnen und Bürger beitragen?Die bevorstehende Verschärfung der EU-Luftgrenzwerte ist ein Anlass, doch auch was das Thema Leb...

Ort: Online |

Wie können Kommunen aktiv zur Gesundheitsvorsorge Ihrer Bürgerinnen und Bürger beitragen?
Die bevorstehende Verschärfung der EU-Luftgrenzwerte ist ein Anlass, doch auch was das Thema Lebensqualität und Attraktivität von Kommunen angeht, ist Luftreinhaltung ein zentrales Thema. Der Workshop gibt Einblick in Tools und mögliche Maßnahmen vor Ort.

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  1.   1
Nov.
05
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   5th Nov., 2025 - 6th Nov., 2025
Ort: Lüneburg | Klimaänderungen und Extremwetterereignisse machen nicht an kommunalen Grenzen Halt. Kreisbezogene und interkommunale Ansätze bieten deshalb einen hohen Mehrwert für Verwaltungen und a...

Ort: Lüneburg |

Klimaänderungen und Extremwetterereignisse machen nicht an kommunalen Grenzen Halt. Kreisbezogene und interkommunale Ansätze bieten deshalb einen hohen Mehrwert für Verwaltungen und andere Akteure für eine integrierte Klimaanpassung in allen relevanten Handlungsfeldern.
Das Zentrum KlimaAnpassung setzt deshalb die Fortbildungsreihe für Initiator:innen von Klimaanpassungsprozessen in Landkreisen und interkommunalen Kooperationen fort.

Die Werkstattreihe richtet sich an Mitarbeiter:innen von Landkreisverwaltungen und interkommunalen Kooperationen, vornehmlich aus ländlich geprägten Gebieten in Deutschland.

Die Termine der dritten Lernwerkstattreihe sind:
– 5. bis 6. November 2025
– 14. bis 15. Januar 2026
– 25. bis 26. Februar 2026
– 8. bis 9. April 2026

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  1.   1
Okt.
08
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   8th Okt., 2025
Ort: Online | Was macht gute Beteiligung aus? Wie können wir gelingende Beteiligungs- und Mitwirkungsprozesse auf kommunaler Ebene gestalten? Diese Fragen beschäftigen uns bereits seit langem. So wur...

Ort: Online |

Was macht gute Beteiligung aus? Wie können wir gelingende Beteiligungs- und Mitwirkungsprozesse auf kommunaler Ebene gestalten? Diese Fragen beschäftigen uns bereits seit langem. So wurden 2013 die Qualitätskriterien Bürgerbeteiligung im Netzwerk Demokratie und Beteiligung veröffentlicht und 2015 durch die »Empfehlungen für eine verlässliche und wirksame kommunale Beteiligungspolitik« ergänzt.

Auf dieser Grundlage hat die Stiftung Mitarbeit Ende 2024 in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) den »QualitätsCheck Beteiligung & Mitwirkung« auf den Weg gebracht. In Workshops mit Vertreter/innen aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung wurden inhaltliche Fragen diskutiert und bearbeitet.

Mit dem QualitätsCheck entsteht ein Instrument, das Einwohner/innen sowie Vertreter/innen aus Zivilgesellschaft, Verwaltung und Politik bei der Realisierung von Beteiligungs-, Mitwirkungs- und Kooperationsprozessen auf kommunaler Ebene unterstützt.

Die beiden inhaltsgleichen Informationsveranstaltungen richten sich an Akteure aus Kommunalverwaltung, Zivilgesellschaft und Politik, die Interesse haben, an der Erprobungsphase 2026 teilzunehmen. Die Teilnehmenden erfahren den aktuellen Stand des QualitätsChecks, sie können sich über den Ablauf der Erprobungs- und Bewerbungsphase informieren und über die Anwendung des QualitätsChecks in der Praxis diskutieren.

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  1.   1
Nov.
07
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   7th Nov., 2025 - 8th Nov., 2025
Ort: Bonn | Zivilgesellschaftliche Initiativen, Gruppierungen und Vereine setzen sich in vielfältigen Formen für das Gemeinwohl und die Verbesserung des Zusammenlebens vor Ort ein, z.B. für soziale G...

Ort: Bonn |

Zivilgesellschaftliche Initiativen, Gruppierungen und Vereine setzen sich in vielfältigen Formen für das Gemeinwohl und die Verbesserung des Zusammenlebens vor Ort ein, z.B. für soziale Gerechtigkeit, für die Stärkung der Demokratie oder für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Doch nicht immer lassen sich die angestrebten Verbesserungen aus eigener Kraft umsetzen. Sie erfordern vielmehr die Unterstützung durch kommunale Akteure wie Verwaltung und Politik. Für die meisten zivilgesellschaftlichen Akteure stellt sich damit die Frage, wie sich die eigenen (politischen) Forderungen und Impulse in der Kommune so platzieren lassen, dass sie auch etwas bewirken können. Die Möglichkeiten sind vielfältig – beispielsweise im Rahmen früher formeller Öffentlichkeitsbeteiligung, informeller Bürgerbeteiligungsprozesse und beteiligungsorientierter Projekte.

Im Seminar werden Möglichkeiten vorgestellt, über die sich Initiativen und zivilgesellschaftliche Gruppierungen in die kommunalen Prozesse einbringen können. Beispiele aus der Praxis sollen den Teilnehmenden dabei helfen, die eigenen Ideen in Zukunft besser im lokalpolitischen Raum und in ihrer Kommune zu platzieren. Grundlage der methodischen Arbeit sind die inhaltlichen Inputs und individuellen Erfahrungshintergründe der Teilnehmer/innen. Auf der Grundlage der jeweiligen lokalen Voraussetzungen entwickeln sie eigene Handlungs-, Aktions- und Dialogstrategien.

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  1.   1
Dez.
08
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   8th Dez., 2025
Ort: Online Maßnahmen erfolgreich umsetzen und kommunalpolitisch verankernSuffizienzstrategien sind im Gegensatz zu Effizienz und Konsistenz im kommunalen Klima- und Ressourcenschutz noch unterrepräs...

Ort: Online

Maßnahmen erfolgreich umsetzen und kommunalpolitisch verankern

Suffizienzstrategien sind im Gegensatz zu Effizienz und Konsistenz im kommunalen Klima- und Ressourcenschutz noch unterrepräsentiert. Dabei können Suffizienzmaßnahmen ein wichtiger Faktor für die kommunale Nachhaltigkeit sein. Der Begriff „Suffizienz“ wird oft mit „Verzicht“ gleichgesetzt und ist meist negativ konnotiert. Häufig wird kritisiert, dass nicht die Beschränkung, sondern die produktive Umlenkung von Energie notwendig sei und die Suffizienzmethode nicht zielführend ist.

Im Difu-Seminar soll erörtert werden, wie Suffizienzmaßnahmen in Kommunen erfolgreich umgesetzt werden können. Folgende Leitfragen bilden den inhaltlichen Rahmen:

Was können Suffizienzstrategien für den Klima- und Ressourcenschutz in Kommunen leisten?
Warum sind Suffizienzmaßnahmen/Strategien bisher im kommunalen Klima- und Ressourcenschutz eher unterrepräsentiert?
Warum ist kommunale Suffizienzpolitik wichtig? Wie lässt sich das Thema kommunalpolitisch (und gesellschaftspolitisch) verankern? 

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  1.   1
Okt.
09
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   9th Okt., 2025
Ort: Online | Kinder und Jugendliche sind Teil der Öffentlichkeit. Sie haben verschiedene Möglichkeiten, um in ihrer Stadt oder Gemeinde ihre Meinung zu äußern, Ideen einzubringen und demokratische K...

Ort: Online |

Kinder und Jugendliche sind Teil der Öffentlichkeit. Sie haben verschiedene Möglichkeiten, um in ihrer Stadt oder Gemeinde ihre Meinung zu äußern, Ideen einzubringen und demokratische Kompetenzen zu erlernen. In diesem Online-Seminar befassen wir uns zunächst mit den Grundlagen dazu – von gesetzlichen Vorgaben auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene über verschiedene Formen der Beteiligung (offen, anlassbezogen, repräsentativ) bis zu Grundsätzen demokratischer dialog- und beteiligungsorientierter Stadtentwicklungsprozesse.

Auf dieser Basis aufbauend werden Sie wertvolle Handlungsempfehlungen zu Prozessarchitektur und Veranstaltungsdesign kennenlernen. Diese sollen Ihnen helfen, Ihre Kenntnisse aufzufrischen oder zu erweitern, um Ihre Projekte im Berufsalltag aufgabenspezifisch, zielführend und zielgruppenorientiert durchführen zu können.

Methoden zur Beteiligung von Jugendlichen gibt es viele. Bei dieser Zielgruppe ist das stete Zusammenspiel digitaler und analoger Methoden besonders zu beachten. Wir werden daher Ihre Methodenkoffer füllen, damit Sie eine Beteiligung von der Ansprache und Aktivierung über das methodische Vorgehen in der Veranstaltung bis zur Dokumentation durchführen können.

All dies wird auf der Basis von Forschungserkenntnissen und dem Praxis-Knowhow der Referentinnen (und ggf. weiterer Gäste) erörtert. Gerne beziehen wir Ihre Erfahrungen mit ein, um im Austausch (in Kleingruppen und im Plenum) voneinander zu lernen.

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  1.   1
Okt.
09
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   9th Okt., 2025
Ort: Online Um bessere Entscheidungen vor dem Hintergrund der zunehmenden Komplexität unserer Welt treffen und die Zukunft aktiv gestalten zu können, sind Daten unabdingbar. Dafür relevante Analysen ...

Ort: Online

Um bessere Entscheidungen vor dem Hintergrund der zunehmenden Komplexität unserer Welt treffen und die Zukunft aktiv gestalten zu können, sind Daten unabdingbar. Dafür relevante Analysen sind heute noch sehr aufwendig, zeitintensiv und meist schlicht zu simpel – und werden damit dieser Komplexität nicht gerecht. Doch es geht besser:

Mit einem digitalen Zwilling als simuliertes statisches Abbild der Gesellschaft werden präzise Prognosen und Klarheit über Auswirkungen der vielen verschiedenen Handlungsoptionen ermöglicht. Damit sollen Verwaltung und Politik in die Lage versetzt werden, heute schon effizienter auf die Herausforderungen von morgen zu reagieren, um z.B. die Planung und Umsetzung von Projekten zu unterstützen. Im Fokus stehen dabei u.a. der demografische Wandel, Rente, Pflege, Arbeitsmarkt, Ab- und Zuwanderung, Mobilität und Kita-Plätze.

    „Wir können die Zukunft nicht voraussagen. Aber wir können sie gestalten.” (Peter F. Drucker, Pionier der modernen Managementlehre)

Ein digitaler Zwilling ermöglicht CDOs beispielsweise:

  • Szenarien-Testing: Verschiedene Maßnahmen schon vorab virtuell ausprobieren.
  • Räumliche Analyse: Regionale Besonderheiten bei Demografie, Infrastruktur, Fachkräftebedarf etc. transparent machen.
  • Partizipation fördern: Bürger erkennen direkt, welche Effekte ihre Vorschläge haben.
  • Effizienz stärken: Verwaltungskräfte optimal einsetzen, Kooperationen besser planen, finanzielle Risiken verringern

Das erwartet Dich im CDO-Talk am 9.10.2025:   

  • Einblick in modernste Analysemethoden
  • Use Cases für Verwaltung und Politik
  • Kein KI-Bullshit, sondern Forschung in Praxis

Was ist der CDO-Talk? Der CDO-Zirkel hat sich als Arbeitskreis des NEGZ das Ziel gesetzt, die Modernisierung und Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung insbesondere durch Angebote für Chief Digital Officers & Offices und deren Vernetzung zu unterstützen. Um für die oft noch neuartige Rolle der CDOs in den deutschen Amtsstuben interessante Impulse zu bieten, dabei auch aus anderen Bereichen zu lernen, wollen wir das Format des „CDO-Talks“ etablieren.

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  1.   1
Sep.
30
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   30th Sep., 2025
Ort: Online | Pilotphase vorbei – und jetzt? Erfahren Sie, wie Sie mithilfe der digitalen Roadmap die entscheidenden Weichen stellen, um Ihre Smart-City-Lösung nachhaltig zu verstetigen und erfolgrei...

Ort: Online |

Pilotphase vorbei – und jetzt? Erfahren Sie, wie Sie mithilfe der digitalen Roadmap die entscheidenden Weichen stellen, um Ihre Smart-City-Lösung nachhaltig zu verstetigen und erfolgreich zu skalieren. Praxisnah, interaktiv und mit wertvollen Tipps! Gemeinsam erarbeiten wir, wie Sie die Mehrwerte Ihrer Lösung klar definieren, Stakeholder gezielt einbinden und organisatorische, technische sowie wirtschaftliche Kriterien von Anfang an mitdenken. Anhand konkreter Praxisbeispiele zeigen wir, welche Meilensteine für eine erfolgreiche Implementierung entscheidend sind. Außerdem erfahren Sie, wie Sie die digitale Roadmap Schritt für Schritt auf Ihre eigene Smart-City-Lösung anwenden. Abschließend beleuchten wir, welche Betreibermodelle sich für den langfristigen Betrieb eignen und wann Finanzierungsfragen entlang der Roadmap besonders relevant werden. In vier praxisorientierten Stunden behandeln wir:

Thema/Kompetenzfeld 1: Voraussetzungen schaffen

  • Mehrwerte der Lösung definieren und kommunizieren, Stakeholder einbeziehen
  • Organisatorische, technische und wirtschaftliche Kriterien im Blick
  • Praxisbeispiele für wichtige Meilensteine

Thema/Kompetenzfeld 2: How-To: Anwendung der digitalen Roadmap

  • Wie wende ich die digitale Roadmap für meine eigene Smart-City-Lösung an?

Thema/Kompetenzfeld 3: Partnerschaften für den Transfer

  • Exkurs: Betreibermodelle
  • Zu welchem Zeitpunkt der Roadmap sind Finanzierungsfragen wichtig und wieso

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  1.   1
Okt.
01
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   1st Okt., 2025
Ort: Leisnig | Ein großer Teil der Menschen lebt in Klein‑ und Mittelstädten - und gerade diese Städte prägen unser Land in besonderer Weise. Zugleich stehen sie angesichts aktueller Entwicklungen vo...

Ort: Leisnig |

Ein großer Teil der Menschen lebt in Klein‑ und Mittelstädten - und gerade diese Städte prägen unser Land in besonderer Weise. Zugleich stehen sie angesichts aktueller Entwicklungen vor großen Herausforderungen, die wir nur gemeinsam erfolgreich meistern können.

Daher lade ich Sie herzlich zum 4. Fachforum der Städtebauförderung in den Kulturbahnhof Leisnig ein. Im Mittelpunkt stehen diesmal die spezifischen Anliegen von Klein‑ und Mittelstädten. In fünf Workshops mit Impulsbeiträgen und moderierten Diskussionsrunden erarbeiten wir gemeinsam praxisnahe Lösungsansätze, die direkt in Ihre kommunale Arbeit einfließen können. Zudem stellt sich die Kleinstadtakademie des Bundes vor und gibt wertvolle Anregungen für die städtebaulichen Herausforderungen der Zukunft.

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  1.   1
Okt.
27
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   27th Okt., 2025 - 28th Okt., 2025
Ort: Köln | Die Transformation unserer Innenstädte schreitet immer weiter voran. Tut sie das wirklich?Die nachlassenden Anziehungseffekte durch den Handel werden durch andere Funktionen – insbesonder...

Ort: Köln |

Die Transformation unserer Innenstädte schreitet immer weiter voran. Tut sie das wirklich?

Die nachlassenden Anziehungseffekte durch den Handel werden durch andere Funktionen – insbesondere die Gastronomie – ausgeglichen. Bahnhöfe entwickeln sich wieder zu den „Toren der Stadt“. Ehemalige Handelsimmobilien werden umgenutzt und erreichen dadurch eine neue Strahlkraft in weite Einzugsbereiche, die die Frequenzen in den Innenstädten erhöhen. Gleichzeitig schaffen wir den Mobilitätswandel und bauen die Innenstädte klimaresilient um.

Fragen stellen sich, wenn die Schuldenlast und der Sanierungsstau der Kommunen kommuniziert und sichtbar wird. Auch wenn die Insolvenz von öffentlichen Gebietskörperschaften (Kommunen) gesetzlich ausgeschlossen ist, werfen die jüngsten Aussagen zu den kommunalen Haushalten Fragen bezüglich der Finanzierung der Transformation unserer Innenstädte auf. Auch die im Koalitionsvertrag festgeschriebene sukzessive Erhöhung der Städtebaufördermittel auf 1,5 Milliarden Euro ist im Gesamtzusammenhang bei weitem nicht ausreichend.

Sprechen wir also mit der Gastronomie, Verantwortlichen der Bahnhofsentwicklung, einer führenden Fondsgesellschaft sowie Kommunen und der Wissenschaft, um die Frage zu klären: Wie schaffen wir die Transformation unserer Innenstädte in Zeiten knapper Kassen, hohen Erwartungen, herausfordernden (finanziellen und bürokratischen) Rahmenbedingungen, oder:

Alles Geld – oder? – Rahmenbedingungen für die Transformation der Innenstädte

Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit.

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  1.   1
  2.   20, Domstraße, ...
Okt.
06
  1.   Leerstandsmanagement
  2.    Öffentlich
  1.   6th Okt., 2025 - 7th Okt., 2025
Ort: Berlin | Städtebauliche Großstrukturen sind für die Stadtentwicklung eine enorme Herausforderung. Die Gestaltung des städtebaulichen Umfelds erweist sich oft als problematisch, ebenso wie die Um...

Ort: Berlin |

Städtebauliche Großstrukturen sind für die Stadtentwicklung eine enorme Herausforderung. Die Gestaltung des städtebaulichen Umfelds erweist sich oft als problematisch, ebenso wie die Umnutzung im Falle von Leerstand. Die wiederholten Insolvenzen im Kaufhausbereich haben entsprechende Objekte in den letzten Jahren verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt und zum Problemfall für die Innenstädte gemacht. Der Abriss entsprechender Gebäudestrukturen ist meist keine Option, da sie große Mengen an grauer Energie speichern. Dennoch werden Umnutzungs- und Nachverdichtungspotenziale leerstehender Bürokomplexe, Kaufhäuser, Industrie- und Gewerbebauten häufig nicht genutzt, da der Bestandsumbau als aufwändig und schwierig im Vergleich zum Neubau gilt. Beispiele für den Umgang mit leergefallenen Großstrukturen sollen inspirieren und Möglichkeiten aufzeigen, wie durch Umbauten auch größere Objekte wieder einer Nutzung zugeführt werden können, ohne dass neue Flächen in der Stadt versiegelt werden. Eine Exkursion zu unterschiedlichen realisierten Beispielen ist vorgesehen.

Das Seminar bietet eine Plattform für die praxisorientierte Diskussion und einen Erfahrungsaustausch zur Baukultur. Es setzt die im Jahr 2017 begonnene lose Reihe mit Veranstaltungen an der Schnittstelle zwischen Stadtentwicklung, Architektur, Prozessgestaltung und Fragen der Baukultur fort.

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  1.   1
  2.   Deutsches Insti...
Sep.
24
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   24th Sep., 2025
Ort: Online | Wie können Kommunen den Umstieg auf Elektromobilität Ihrer Bürgerinnen und Bürger erleichtern? Wie können Kommunen die Elektromobilität vor Ort voranbringen? In diesem Online-Workshop d...

Ort: Online |

Wie können Kommunen den Umstieg auf Elektromobilität Ihrer Bürgerinnen und Bürger erleichtern? 
Wie können Kommunen die Elektromobilität vor Ort voranbringen?

In diesem Online-Workshop diskutieren wir Impulse und geben Ausblick, wie die Situation vor Ort gezielt ausgewertet werden kann, um Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

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  1.   1
Sep.
23
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Sep., 2025 - 25th Sep., 2025
Ort: Online | Verkehrssicherheit und nachhaltige Mobilität zählen zu den großen Herausforderungen für Kommunen – auch in kleineren Städten und ländlichen Gemeinden. Besonders innerorts besteht hoher ...

Ort: Online |

Verkehrssicherheit und nachhaltige Mobilität zählen zu den großen Herausforderungen für Kommunen – auch in kleineren Städten und ländlichen Gemeinden. Besonders innerorts besteht hoher Handlungsbedarf: Unfallrisiken, fehlende Infrastruktur für den Fuß- und Radverkehr sowie neue Anforderungen durch das Klimaschutzgesetz erfordern konkrete Maßnahmen vor Ort.

Im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) bietet das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) eine modulare Online-Fortbildungsreihe für Fachkräfte aus Kommunalverwaltungen, Planungsbüros und Verbänden an. Die Fortbildung vermittelt praxisnahes Fachwissen zur verkehrssicheren und nachhaltigen Gestaltung von Ortsdurchfahrten – basierend auf aktuellen Empfehlungen (z. B. DVR, StVO, ERA, EFA) und ergänzt durch nationale sowie internationale Praxisbeispiele.

Das erwartet Sie:

  • Selbstlernkurs zur Vermittlung grundlegender Inhalte
  • Online-Arbeitsgruppen mit Planungsaufgaben und Diskussion
  • Abschlussmodul mit Praxisvorträgen und gemeinsamer Reflexion
  • Offenes Bonus-Webinar zu „Experimentierräumen“ im Straßenverkehr

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  1.   1
Nov.
17
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   17th Nov., 2025 - 19th Nov., 2025
Ort: Online / Berlin | Die Städtebauförderung ist das zentrale Instrument des Bundes und der Länder zur Unterstützung der Kommunen bei der Bewältigung von städtebaulichen Problemen.Durch den wirtscha...

Ort: Online / Berlin |

Die Städtebauförderung ist das zentrale Instrument des Bundes und der Länder zur Unterstützung der Kommunen bei der Bewältigung von städtebaulichen Problemen.
Durch den wirtschaftsstrukturellen, klimatischen und demografischen Wandel haben sich die städtebaulichen Herausforderungen weiter geändert und für ein deutlich verstärktes Interesse an Instrumenten der Städtebauförderung gesorgt - nicht zuletzt durch das Nebeneinander von weiterhin schrumpfenden Städten und Gemeinden, wachsenden Regionen mit einer teils deutlich angespannten Wohnraumnachfrage und eine verstärkte Zuwanderung.

Vor diesem Hintergrund soll das Seminar zu einer aktuellen Bestandsaufnahme der Städtebauförderung beitragen. Hierbei liegt ein Schwerpunkt auf der Umsetzung in der kommunalen Praxis.

Als Auftakt werden zu Beginn des Seminars aktuelle Entwicklungen zur Städtebauförderung aus der Sicht des Bundes aufgezeigt. An Hand von einzelnen Themenreferaten, Erfahrungsberichten und einer Fachexkursion wird die kommunale Förderpraxis dargestellt und werden Lösungswege anstehender Fragestellungen diskutiert.

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  1.   1
  2.   107, Bismarckst...
Sep.
10
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   10th Sep., 2025
Ort: Online / Berlin | Bis Mitte 2026 müssen alle größeren Kommunen in Deutschland eine kommunale Wärmeplanung vorlegen. Ein zentrales Element dieser Planung: Nahwärmenetze. Sie sollen künftig eine t...

Ort: Online / Berlin |

Bis Mitte 2026 müssen alle größeren Kommunen in Deutschland eine kommunale Wärmeplanung vorlegen. Ein zentrales Element dieser Planung: Nahwärmenetze. Sie sollen künftig eine tragende Rolle in der Wärme- und Kälteversorgung unserer Quartiere spielen – auch im Bestand. Doch wie gelingt deren Umsetzung in der Praxis? 

Diskutieren Sie mit uns am 10. September 2025 im Roten Saal oder online, welche Erfolgsfaktoren es braucht, um Nahwärmenetze in die Praxis umzusetzen. Erfahren Sie anhand von Praxisbeispielen, wie Kommunen vorgegangen sind oder was Bürgerenergiegenossenschaften zum Erfolg verholfen hat, welche Herausforderungen sich dabei ergeben, wie sie diese überwunden haben – und nicht zuletzt wie innovative Projekte bereits heute Lösungen bieten.

Was erwartet Sie?

  • Erfolgreiche Praxisbeispiele, wie z.B. Projekte einer Bürgerenergiegenossenschaft oder eines kommunal getragenen Nahwärmenetzes
  • Direkter Austausch mit Fachleuten und Vordenker*innen
  • Antworten auf zentrale Fragen:
  • Wie können Bürger*innen erreicht und eingebunden werden?
  • Wie sicher ist die Versorgung über kalte Nahwärmenetze?
  • Welche Kosten entstehen im Vergleich zu anderen Lösungen?
  • Welche erneuerbaren Quellen eignen sich für innerstädtische Netze? 

Warum sollten Sie teilnehmen?
Profitieren Sie vom Austausch mit Expert*innen aus der Praxis, erhalten Sie konkrete Impulse für eigene Projekte und vernetzen Sie sich mit anderen Akteur*innen aus Kommune, Energieversorgung und Immobilienwirtschaft.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!

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  1.   1
  2.   Roter Saal, 1, ...
Sep.
18
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   18th Sep., 2025
Ort: Online | Mit dem Bundesprogramm „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“ unterstützt der Bund seit 2020 Städte und Gemeinden bei der Entwicklung ihrer Grün- und Freiräume. Zie...

Ort: Online |

Mit dem Bundesprogramm „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“ unterstützt der Bund seit 2020 Städte und Gemeinden bei der Entwicklung ihrer Grün- und Freiräume. Ziel ist es, diese mit Blick auf die Folgen des Klimawandels resilient und zukunftsfähig zu gestalten. Die geförderten Projekte leisten einen wichtigen Beitrag zur Vorsorge gegen Hitze, Trockenheit und Überflutung. Jedes Vorhaben setzt dabei auf individuelle Lösungen, die sich an den lokalen Bedingungen orientieren und die blau-grüne Infrastruktur gezielt stärken.

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung (BBSR) setzt das Bundesprogramm im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) um.

Mit unserer Veranstaltung möchten wir Sie über die Ziele des Programms, geförderte Maßnahmen sowie Erkenntnisse aus der Praxis informieren. Wir freuen uns besonders, dass die Stadt Aalen und das Bezirksamt Berlin Neukölln Einblicke in ihre Projekte zu den Themen blaue Infrastruktur und klimaresilientes Stadtgrün geben, und dabei auch über spezifische Herausforderungen während Planung und Umsetzung berichten.

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  1.   1
Sep.
24
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   24th Sep., 2025 - 25th Sep., 2025
Ort: Bitterfeld-Wolfen | Am 24. und 25. September 2025 findet in Bitterfeld-Wolfen die Transferwerkstatt „Perspektiven für Wohnquartiere der 1960er bis 1980er Jahre“ statt. Im Mittelpunkt steht die F...

Ort: Bitterfeld-Wolfen |

Am 24. und 25. September 2025 findet in Bitterfeld-Wolfen die Transferwerkstatt „Perspektiven für Wohnquartiere der 1960er bis 1980er Jahre“ statt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Wohngebiete aus dieser Zeit weiterentwickeln lassen – angesichts neuer städtebaulicher, sozialer und wirtschaftlicher Herausforderungen.

In Regionen mit entspannten Wohnungsmärkten führen demografische und soziale Veränderungen zunehmend zu Leerständen und Umstrukturierungsprozessen. Das hat Auswirkungen auf die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner, die Attraktivität der Quartiere sowie auf die wirtschaftliche Stabilität der Wohnungsunternehmen. Besonders wichtig ist es daher, die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Stadtteilen im Blick zu behalten. Entwicklungen in einem Quartier können andere direkt beeinflussen.

Gefragt ist eine gesamtstädtische Wohnungsmarktstrategie, die langfristige Perspektiven eröffnet und Planungssicherheit für alle Akteure schafft.

Bitterfeld-Wolfen bringt mehrere Fördergebiete aus dem Programm der Städtebauförderung „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ in die Diskussion ein. Die unterschiedlichen Baualter der Siedlungen machen deutlich: Jede hat ihre eigenen Herausforderungen und Potenziale. Rundgänge vor Ort sollen helfen, die Dynamiken zwischen den Quartieren besser zu verstehen und Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Angesichts knapper Mittel gilt es zudem, Maßnahmen strategisch zu priorisieren und gezielt umzusetzen.

Diskutiert werden unter anderem:

  •   Strategien für eine nachhaltige Stadtentwicklung
  •   Sanierung und Diversifizierung des Wohnungsbestands
  •   Verbesserung der sozialen Infrastruktur

Im Fokus stehen dabei zentrale Fragen:

  •   Wie gelingt eine koordinierte Herangehensweise an die Herausforderungen bestehender Quartiere?
  •   Welche Strategien stabilisieren und stärken Quartiere in schwierigen Wohnungsmärkten?
  •   Wie können Stadt, Wohnungswirtschaft und soziale Einrichtungen gemeinsam Lösungen entwickeln?
  •   Welche Maßnahmen fördern funktionierende Nachbarschaften?
  •   Welche Impulse kann die Städtebauförderung setzen?

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  1.   1
Okt.
01
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   1st Okt., 2025 - 2nd Okt., 2025
Ort: Fürth | Flächeneffizienz ist mehr als nur eine Floskel – sie ist ein entscheidender Faktor für die zukunftsfähige Entwicklung Bayerns. Durch eine intelligente und innovative Nutzung unserer Fläc...

Ort: Fürth |

Flächeneffizienz ist mehr als nur eine Floskel – sie ist ein entscheidender Faktor für die zukunftsfähige Entwicklung Bayerns. Durch eine intelligente und innovative Nutzung unserer Flächen können wir nicht nur den Bedarf an Wohn- und Gewerbeflächen decken, sondern auch die Umwelt schützen und Lebensqualität steigern.

Im Rahmen des 2-tägigen Kongresses „Raum für Zukunft: Mehrwert durch Flächeneffizienz“ beschäftigt sich die Bayerische Flächensparoffensive mit den vielschichtigen Potenzialen, aber auch mit den Herausforderungen einer effizienten Nutzung von Flächen. Das Programm ist vielfältig und abwechslungsreich – mit der Verleihung des Gütesiegels „Flächenbewusste Kommune“ und spannenden Praxisbeispielen aus dem Wettbewerb, mutmachenden Vorträgen, interaktiven Diskussionen und praxisorientierten Workshops. 

An beiden Tagen erwartet Sie ein großer Informationsmarktplatz mit zahlreichen Angeboten, Initiativen und Partnern im Foyer der Stadthalle. 

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  1.   1
  2.   Stadthalle Fürt...
Sep.
30
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   30th Sep., 2025 - 2nd Okt., 2025
Ort: Rotterdam | Nehmen Sie im Herbst an dem Policy Lab der Europäischen Stadtinitiative (EUI) zum Thema „Zugang zu Fördermitteln“ teil. Im Fokus der Veranstaltung stehen innovative Finanzierungsmögl...

Ort: Rotterdam |

Nehmen Sie im Herbst an dem Policy Lab der Europäischen Stadtinitiative (EUI) zum Thema „Zugang zu Fördermitteln“ teil. Im Fokus der Veranstaltung stehen innovative Finanzierungsmöglichkeiten für eine nachhaltige Stadtentwicklung.

Angesichts der zunehmend angespannten Finanzlage in europäischen Städten organisiert die EUI ein praxisorientiertes Format zum Wissensaustausch und Kapazitätsaufbau. Ziel ist es, Akteuren aus Stadtverwaltungen und der Stadtplanung konkrete Werkzeuge an die Hand zu geben, um Finanzmittel gezielter zu mobilisieren, zu verteilen und zu verwalten – und so nachhaltige Stadtentwicklungsprojekte erfolgreich umzusetzen. 

Die Veranstaltung basiert auf den Erkentnissen der Studie „Bridging the gap: Exploring innovative financing schemes in European cities”, der Partnerschaft für öffentliches Beschaffungswesen ("Public Procurement") der Urbanen Agenda für die EU (UAEU), sowie auf Erfahrungen aus den Urban Innovative Actions (UIA), der EUI und URBACT.  

Die Teilnehmenden erhalten das nötige Wissen und praktische Fähigkeiten, um: 

  • verschiedene Finanzierungsquellen zu kombinieren,
  • Investitionen aus dem privaten Sektor zu mobilisieren,
  • Förderanträge im Rahmen der Kohäsionspolitik zu identifizieren und vorzubereiten,
  • lokale Prioritäten mit den Zielen der Kohäsionspolitik auf nationaler und EU-Ebene in Einklang zu bringen. 

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  1.   1
Okt.
14
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   14th Okt., 2025 - 16th Okt., 2025
Ort: Online | Das Nachhaltige Bauen ist einer der wichtigsten derzeitigen Trends in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Dem Rechnung tragend wurde die bisherige KfW-Förderung durch die Bundes-förderun...

Ort: Online |

Das Nachhaltige Bauen ist einer der wichtigsten derzeitigen Trends in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Dem Rechnung tragend wurde die bisherige KfW-Förderung durch die Bundes-förderung für energieeffiziente Gebäude (BEG) ersetzt, welche auf dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) basiert. Deshalb sollten alle am Bau Beteiligten über die wichtigsten Zertifizierungssysteme BNB / DGNB / BNK / NaWoh Bescheid wissen und auch einzelne Methoden für die Optimierung eigener Projekte einsetzen können. 

Seminarziele
Die Teilnehmenden erlernen an drei Nachmittagen online die Methodik der Ökobilanzierung und der Lebenszykluskostenberechnung nach den Maßgaben des QNG und wenden diese Methoden auf praktische Beispiele an. Der Einfluss unterschiedlicher Baukonstruktionen (Massivbau oder Holzbau) und unterschiedlicher Technikvarianten auf die Ökobilanz und die Lebenszykluskosten wird deutlich gemacht.

Programm
1. Seminartag:
Einführung in das Nachhaltige Bauen
Einführung Ökobilanzierung

2. Seminartag:
Ökobilanzierung
Praxisbeispiele: »Einzelnes Bauteil-Holzbauweise«, »Ökobilanz für ein Bürogebäude«, »Ökobilanz für ein Wohngebäude«

3. Seminartag:
Lebenszykluskosten
Praxisbeispiele: »Lebenszykluskosten für ein Bürogebäude«, »Lebenszykluskosten für ein Wohngebäude«

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  1.   1
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