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Veranstaltungen in der Nähe
Apr.
22
  1.   Leerstandsmanagement
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Apr., 2026 - 23rd Apr., 2026
Ort: Apolda | Die Baukultur in den Dörfern und Kleinstädten ländlicher Räume prägt das Gesicht unseres Landes und trägt zur lokalen Identität bei. Wie gelingt es, Leerstand zu aktivieren und dabei tr...

Ort: Apolda |

Die Baukultur in den Dörfern und Kleinstädten ländlicher Räume prägt das Gesicht unseres Landes und trägt zur lokalen Identität bei. Wie gelingt es, Leerstand zu aktivieren und dabei traditionelle Bauweisen und regionale Besonderheiten zu bewahren und gleichzeitig die heutigen Anforderungen an Wohnen, Arbeiten und Nachhaltigkeit zu erfüllen? Welche neuen Nutzungen können entwickelt werden für kreative und kulturelle Angebote der Daseinsvorsorge? Und welche Faktoren tragen zum Gelingen gemeinschaftlicher Prozesse zwischen Kommunen, Planung, Regionalentwicklung und Bürger*innen bei? Unsere Fachtagung möchte zu diesen Fragen Einblicke in unterschiedliche Aspekte geben, Umsetzungs- und Anwendungsbeispiele vorstellen und Denkanstöße liefern. Sie bietet Raum für Diskussion, Austausch und Vernetzung sowie die Möglichkeit, eigene Erfahrungen und Ideen einzubringen.

Die Fachtagung wird im Rahmen des BULEplus-Projekts „Lebendige Orte aktiv gestalten – Potenziale für Innenentwicklung und Leerstandsaktivierung in ländlichen Räumen“ von der Agrarsozialen Gesellschaft e.V. in Kooperation mit der Stiftung Baukultur Thüringen und dem LeerGut-Agent*innen e.V. veranstaltet.

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März
25
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   25th März, 2026
Ort: Online | Digitale Assistenzsysteme, smarte Sensoren und vernetzte Alltagshelfer halten immer mehr Einzug in unsere Wohnungen. Sie können den Alltag erleichtern, für mehr Sicherheit sorgen und da...

Ort: Online |

Digitale Assistenzsysteme, smarte Sensoren und vernetzte Alltagshelfer halten immer mehr Einzug in unsere Wohnungen. Sie können den Alltag erleichtern, für mehr Sicherheit sorgen und dazu beitragen, dass Menschen länger selbstbestimmt zu Hause leben können. Doch wie funktioniert das „intelligente Wohnen“ eigentlich – und wo liegen die Chancen und Grenzen solcher Technologien?

Thomas Heine vom Kompetenzzentrum Pflege Baden-Württemberg zeigt praxisnah, welche technischen Lösungen es heute schon gibt und wie sie im Pflege- und Betreuungsalltag unterstützen können. Ein informativer Vortrag für alle, die erfahren möchten, wie Technik das Wohnen von morgen menschlich und sinnvoll gestalten kann.

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März
10
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   10th März, 2026
Ort: Online | Die letzten Meter bis zum Schulgebäude können vielerorts gerade für junge Verkehrsteilnehmende unübersichtlich und damit gefährlich sein. Grund dafür sind unter anderem sogenannte Elter...

Ort: Online |

Die letzten Meter bis zum Schulgebäude können vielerorts gerade für junge Verkehrsteilnehmende unübersichtlich und damit gefährlich sein. Grund dafür sind unter anderem sogenannte Elterntaxis – also Eltern, die ihre Kinder mit dem Pkw zur Schule bringen. Schulstraßen zielen darauf ab, den Bring- und Holverkehr vor Schulen (und Kitas) deutlich zu reduzieren, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und aktive Mobilität von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Im Diskurs am Dienstag erläutert Dr. Olaf Dilling (re|Rechtsanwälte PartGmbB), welche rechtlichen Handlungsmöglichkeiten Kommunen beim Anordnen von Schulstraßen haben und welche Verfahrensschritte dabei zu beachten sind.

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Feb.
27
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   27th Feb., 2026
Ort: Online | Wie werden Ortsmitten zu Wohlfühlorten statt Durchfahrtsstraßen? Vorgestellt wird das Landesprogramm „Lebendige Ortsmitten“ des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg. Im Fokus stehen S...

Ort: Online |

Wie werden Ortsmitten zu Wohlfühlorten statt Durchfahrtsstraßen? Vorgestellt wird das Landesprogramm „Lebendige Ortsmitten“ des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg. Im Fokus stehen Strategien und Praxiserfahrungen zur Stärkung von Fuß- und Radverkehr.

Einwählen & Austauschen! Mittagssnack nebenbei erlaubt!

Der SRL-Lunch soll Gelegenheit zum Austausch, Kennenlernen und Kontakt halten bieten. Die Termine des „SRL Lunch“ stellen dazu ein Kurzformat von max. 1 Stunde zur Mittagszeit und im Videoformat dar. Die virtuelle Mittagspause soll ein alternatives Angebot zu Abendterminen schaffen, dass alle Planer nutzen können, ohne dafür extra nach Stuttgart fahren zu müssen.

Der SRL-Lunch soll ein Bericht aus der Praxis, aus dem täglichen Geschäft, von Planern für Planer sein. Nach dem Motto „Wie habt ihr das mit … gemacht?“.

Ganz herzliche Einladung zur virtuelle Mittagspause!

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Feb.
19
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   19th Feb., 2026
Ort: Online | Am 19. Februar 2026 steht die Antragstellung für den Förderbaustein Bike + Ride-Offensive im Fokus. In den Online-Sprechstunden vermitteln die Experten und Expertinnen der Agentur für ...

Ort: Online |

Am 19. Februar 2026 steht die Antragstellung für den Förderbaustein Bike + Ride-Offensive im Fokus.

In den Online-Sprechstunden vermitteln die Experten und Expertinnen der Agentur für kommunalen Klimaschutz und der ZUG die wichtigsten Informationen, zeigen Anleitungen zu Tools und Formularen und geben hilfreiche Praxistipps für die erfolgreiche Antragstellung im Rahmen der KRL. Das Angebot richtet sich vor allem an Einsteiger und Einsteigerinnen, die erstmalig einen Antrag auf Förderung stellen.

Das erwartet Sie:

  • Förderinfos*: Kurzer Überblick zu den Maßnahmen zur Förderung klimafreundlicher Mobilität
  • Unterstützungsangebote und Rahmenbedingungen der Deutschen Bahn
  • Tools und Formulare: Vorstellung der Berechnungsformulare und der Vorhabenbeschreibungen
  • Fragerunde und Praxistipps: Zwei Fragerunden, in denen Sie offene Punkte klären und sich Praxistipps von den Experten und Expertinnen holen können

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Feb.
19
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   19th Feb., 2026
Ort: Online | Wie kommen gute Ideen aus dem Quartier schnell in die Umsetzung? Die programmübergreifende Transferwerkstatt „Verfügungsfonds in der Städtebauförderung“ am 19. Februar 2026 zeigt, wie d...

Ort: Online |

Wie kommen gute Ideen aus dem Quartier schnell in die Umsetzung? Die programmübergreifende Transferwerkstatt „Verfügungsfonds in der Städtebauförderung“ am 19. Februar 2026 zeigt, wie das Instrument vor Ort wirkt und Engagement stärkt.

Verfügungsfonds sind flexibel einsetzbare Budgets der Städtebauförderung, mit denen kleinere Projekte direkt aus den Fördergebieten unterstützt werden. Sie bündeln öffentliche Mittel mit privaten Beiträgen und machen es möglich, dass Ehrenamtliche, Vereine, Gewerbetreibende oder Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer eigene Ideen umsetzen. So wird die Städtebauförderung im Quartier sichtbar und erlebbar.
Typische Beispiele reichen von Graffiti- oder Fassadengestaltungen, Stadtmöbeln und Begrünungsaktionen über Nachbarschaftsfeste bis hin zu Zwischennutzungen leerstehender Räume oder kleinen Maßnahmen zur Stärkung des lokalen Einzelhandels.

In der Transferwerkstatt berichten Akteurinnen und Akteure aus mehreren Ländern und aus allen drei Programmen der Städtebauförderung von ihren Erfahrungen mit Verfügungsfonds. Anhand konkreter Praxisbeispiele werden unterschiedliche Ansätze vorgestellt und diskutiert. Ziel ist es, zur stärkeren Nutzung von Verfügungsfonds anzuregen und bürgerschaftliches Engagement in den Fördergebieten weiter zu fördern.

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Feb.
10
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   10th Feb., 2026
Ort: Online | Die Webinar-Reihe „Erneuerbare Energien und ihre Flächenansprüche“ vermittelt technisches Grundlagenwissen zu erneuerbaren Energien und deren Rolle in der Wärmeplanung. Themen sind u. a...

Ort: Online |

Die Webinar-Reihe „Erneuerbare Energien und ihre Flächenansprüche“ vermittelt technisches Grundlagenwissen zu erneuerbaren Energien und deren Rolle in der Wärmeplanung. Themen sind u. a. Großwärmepumpen, Solarthermie, Geothermie, Strom- und Wärmespeicher sowie politische Rahmenbedingungen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Flächenbedarfen der Technologien und deren praktischer Einbindung in kommunale Planungsprozesse.

Das nächste Webinar beleuchtet die Rolle der Stadtplanung bei der Umsetzung erneuerbarer Energieprojekte und diskutiert, wie Städte und Gemeinden Flächen für die Energiewende effektiv gestalten und nutzen können.

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Feb.
10
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   10th Feb., 2026
Ort: Online |  Klimafreundlich, kosteneffizient und flexibel – Carsharing ist eine leicht umsetzbare Mobilitätslösung für Gemeinden jeder Größe. Wie Carsharing auch in Ihrer Kommune und Region zum Er...

Ort: Online |

 Klimafreundlich, kosteneffizient und flexibel – Carsharing ist eine leicht umsetzbare Mobilitätslösung für Gemeinden jeder Größe. Wie Carsharing auch in Ihrer Kommune und Region zum Erfolg werden kann, erfahren Sie in unserem Online-Seminar.

Mobilität ohne eigenes Auto ist im ländlichen Raum nach wie vor eine Herausforderung. Der bestehende ÖPNV bietet selten eine praktische Lösung für den Alltag – gleichzeitig bleiben private Fahrzeuge bis zu 23 Stunden am Tag ungenutzt. Carsharing setzt genau hier an: Laut Bundesverband CarSharing e.V. (bcs) kann ein einziges Carsharing-Fahrzeug bis zu 20 private PKW ersetzen und damit ineffiziente Strukturen deutlich verbessern.

Entdecken Sie, wie Carsharing zu mehr Flexibilität führt, den Verkehr entlastet, das Mobilitätsverhalten verändert und somit zur Mobilitätswende beiträgt. Neben Einsparungen für den Nutzenden bei Anschaffung, Unterhalt und Werkstattbesuchen, profitieren Gemeinden und Bevölkerung von weniger Parkraumbedarf und somit mehr Freiräumen im Dorf.

Erfahren Sie in dem Online-Seminar mehr über praxisnahe Lösungen, Chancen und Erfolgsfaktoren für nachhaltige Mobilitätsangebote im ländlichen Raum. Lernen Sie Beispiele kennen und entdecken Sie konkrete Ansatzpunkte, wie Carsharing Ihre Kommune und Region nachhaltig stärken kann.

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Feb.
04
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   4th Feb., 2026
Ort: Online | Erfolgreiche Wirtschaftsförderung beginnt dort, wo klassische Verwaltungsarbeit aufhört – genau einen Meter weiter. Im 90-minütigen Webinar zeigt Christian Burgart, wie aus Projekten Be...

Ort: Online |

Erfolgreiche Wirtschaftsförderung beginnt dort, wo klassische Verwaltungsarbeit aufhört – genau einen Meter weiter. Im 90-minütigen Webinar zeigt Christian Burgart, wie aus Projekten Beziehungen und aus Netzwerken Standortvorteile werden. Anhand praxisnaher Beispiele aus Kommunen und Regionen erfahren die Teilnehmenden, wie man als Wirtschaftsförderung nicht nur auf Anfragen reagiert, sondern aktiv Zukunft gestaltet: durch Haltung, Kommunikation und echte Partnerschaften mit Unternehmen, Politik und Zivilgesellschaft. Ein Webinar für alle, die Wirtschaftsförderung nicht als Amt, sondern als Gestaltungsauftrag verstehen – und bereit sind, jeden Tag einen Meter mehr zu gehen.

Was Sie in diesem Webinar erfahren:

  • Wieso Wirtschaftsförderung keine „normale“ Verwaltung ist
  • Wie die „Wifö“ am besten ins Organigramm passt
  • 9-5 oder 24/7
  • Arbeitsorganisation
  • Hilfsmittel

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Jan.
30
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   30th Jan., 2026
Ort: Online | Das Webinar ist Teil einer sechsteiligen Reihe „Radverkehr aktuell“. Damit will der Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. praxisnahe Ansätze zur Förderung des Radverkehrs ...

Ort: Online |

Das Webinar ist Teil einer sechsteiligen Reihe „Radverkehr aktuell“. Damit will der Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. praxisnahe Ansätze zur Förderung des Radverkehrs auf kommunaler Ebene vermitteln. Der dritte Teil legt den Schwerpunkt auf kostengünstige Maßnahmen, mit denen auch bei begrenzten Budgets spürbare Verbesserungen erreicht werden sollen.

Das Webinar behandelt unter anderem die gezielte Nutzung und Aufwertung bestehender Radinfrastruktur, verfügbare Förderprogramme und Zuschüsse sowie Möglichkeiten, Bürgerinnen und Bürger aktiv in Projekte einzubinden. Ergänzt wird das Webinar durch konkrete Beispiele budgetfreundlicher Radverkehrsprojekte aus verschiedenen Kommunen und den gemeinsamen Austausch zu deren Übertragbarkeit.

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Jan.
29
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   29th Jan., 2026
Ort: Altenholz | Digitalisierung verspricht Effizienzgewinne. Doch lohnt sich der Aufwand, Verwaltungsleistungen zu digitalisieren wirklich? Um diese zentrale Frage geht es in unserem NEGZ Science Di...

Ort: Altenholz |

Digitalisierung verspricht Effizienzgewinne. Doch lohnt sich der Aufwand, Verwaltungsleistungen zu digitalisieren wirklich? Um diese zentrale Frage geht es in unserem NEGZ Science Dialog „Lohnt sich Verwaltungsdigitalisierung?“, einem gemeinsamen Format von Wegweiser, der ]init[ AG und dem NEGZ · Kompetenznetzwerk Digitale Verwaltung. In einem Dialogformat bringen wir Fach- und Führungskräfte aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um gemeinsam Antworten zu erarbeiten. Und auch du kannst dabei sein!

Die Auftaktveranstaltung des Dialogprozesses findet am 29. Januar 2026 in Altenholz statt. Hochkarätige Impulse geben Expert:innen aus Europa, Bund, Land, Kommunen sowie Wirtschaft und Wissenschaft. Alle Vorträge und Impulse werden durch moderierte Gesprächsrunden ergänzt. So entsteht ein interaktiver Austausch, in dem Teilnehmende ihre Erfahrungen einbringen und gemeinsam über Chancen und Hürden der Digitalisierung von Verwaltungsleistungen diskutieren können.

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  1.   1
  2.   Fachhochschule ...
Jan.
28
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   28th Jan., 2026
Ort: Online | Die hohe Verbundenheit zum Ländlichen Raum zeigt sich auch in der Engagementbereitschaft junger Menschen. Die Ende 2023 veröffentlichte Studie „Jung & Engagiert im Ländlichen Raum“ ...

Ort: Online |

Die hohe Verbundenheit zum Ländlichen Raum zeigt sich auch in der Engagementbereitschaft junger Menschen. Die Ende 2023 veröffentlichte Studie „Jung & Engagiert im Ländlichen Raum“ hat das ehrenamtliche Engagement junger Menschen am Übergang zum Erwachsenenalter untersucht. 45 Prozent der Befragten aus der Oberstufe der allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien haben angegeben, sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich zu engagieren. Dieses Potential ist für Kommunen eine gute Basis und sollte genutzt werden, um mit Jugendlichen ins Gespräch zu gehen, sie mitzunehmen und ihre Ideen und Wünsche ernst zu nehmen. 

Was aber hält über die Hälfte der Jugendlichen auf dem Land davon ab, ein Ehrenamt zu übernehmen? Und was motiviert sie, sich zu engagieren? Mit diesen Fragen beschäftigt sich aktuell die Nachfolgestudie „Lust auf Ehrenamt wecken“, die Hinderungsgründe und vor allem Anregungen und Motivationsfaktoren zur Stärkung des Ehrenamts aus Perspektive junger Menschen am Übergang Schule-Beruf erforscht. Sie formuliert Handlungsempfehlungen, wie noch mehr junge Menschen für ein Ehrenamt angesprochen und gewonnen werden können.

Das Kernstück ist eine Umfrage, an der sich über 1.900 Schülerinnen und Schüler im Ländlichen Raum im Alter von 15 bis 19 Jahren beteiligt haben. Umrahmt werden die Ergebnisse mit modellhaften Praxisbeispielen und Interviews mit Expertinnen und Experten. Die Nachfolgestudie wurde von der Jugendstiftung Baden-Württemberg im Auftrag des Kabinettsausschusses Ländlicher Raum erstellt.

Die Erkenntnisse werden in dieser vierteiligen Online-Veranstaltungsreihe vorgestellt und diskutiert.

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  1.   1
Jan.
27
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   27th Jan., 2026
Ort: Berlin | Die neue Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag Initiativen zur Förderung von Wohneigentum angekündigt. Mit Programmen wie „Starthilfe Wohneigentum“ sollen steuerliche Erleichte...

Ort: Berlin |

Die neue Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag Initiativen zur Förderung von Wohneigentum angekündigt. Mit Programmen wie „Starthilfe Wohneigentum“ sollen steuerliche Erleichterungen, staatliche Bürgschaften und Unterstützung bei fehlendem Eigenkapital den Weg ins Eigentum erleichtern. Doch wie konkret sind diese Vorhaben inzwischen ausgestaltet – und wie wirksam sind sie? Das ifs Wohnungspolitische Forum 2026 nimmt diese Fragen zum Anlass, um die Rolle des Wohneigentums in der aktuellen Wohnungspolitik zu beleuchten. 

Gleichzeitig möchten wir diesmal einen besonderen Fokus auf die Wohnraumschaffung im Gebäudebestand legen. Denn Eigentumsbildung findet heute zunehmend im Bestand statt – nicht zuletzt wegen hoher Bau- und Bodenpreise. Dachausbau, Aufstockung, Umnutzung oder das Teilen großer Wohnungen, ebenso wie der Generationenwechsel in Eigenheimsiedlungen bieten große Potenziale, ohne zusätzlichen Flächenverbrauch und unter Nutzung vorhandener Infrastruktur. Gleichzeitig zeigen Erfahrungen, dass diese Potenziale oft ungenutzt bleiben – sei es durch regulatorische Hürden wie das Umwandlungsverbot oder durch fehlende politische Aufmerksamkeit für das Thema Wohneigentum. Dabei bieten gerade die jüngsten Anpassungen im Bauplanungsrecht („Bau-Turbo“) und Vereinfachungen in den Landesbauordnungen neue Chancen.

Das Forum bringt Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Praxis zusammen, um die Potenziale und Grenzen der Wohnraumschaffung im Bestand zu diskutieren – und die Rolle des Wohneigentums in der Wohnungspolitik neu zu denken.

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  2.   Bausparhaus, 4,...
Jan.
21
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   21st Jan., 2026
Ort: Online | Die Bauwende ist eine Antwort auf die Herausforderungen des Klimaschutzes und der Ressourcenschonung, auch in den Kommunen – zum Beispiel als planende Ebene sowie Eigentümer*innen von G...

Ort: Online |

Die Bauwende ist eine Antwort auf die Herausforderungen des Klimaschutzes und der Ressourcenschonung, auch in den Kommunen – zum Beispiel als planende Ebene sowie Eigentümer*innen von Gebäuden. Im Difu-Dialog werden die Rolle und die Gestaltungsoptionen der Kommunen in der Bauwende beleuchtet.

Die Bauwende ist gemeinsam mit der Energiewende eine der wichtigsten Stellschrauben für das Erreichen der Klimaziele. Die Bauwende umfasst Schritte und Maßnahmen für ressourcen- und klimaschonende Planung, Bau, Betrieb und Nutzung von Gebäuden und Infrastruktur, sowohl im Bestands als auch im Neubau. Dabei sind Bauweisen, -materialien und -methoden so zu gestalten, dass Ressourcen geschont und das Klima so wenig wie möglich belastet werden. Dazu gehören flächensparende Entwicklungen, nachhaltige und rückbaufähige Baustoffe und klimaneutrale Gebäude. Im Difu-Dialog wird die wichtige Rolle der Kommunen bei der Bauwende vor Ort diskutiert. Der Dialog wird gemeinsam u.a. mit dem Bauhaus der Erde durchgeführt.

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  1.   1
Jan.
21
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   21st Jan., 2026 - 22nd Jan., 2026
Ort: Berlin | Mit dem Zukunftsforum Ländliche Entwicklung bietet das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) seit 2008 eine Plattform für Diskussion, Wissenstransfer und Au...

Ort: Berlin |

Mit dem Zukunftsforum Ländliche Entwicklung bietet das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) seit 2008 eine Plattform für Diskussion, Wissenstransfer und Austausch darüber, wie ländliche Räume attraktiv und zukunftsfähig gestaltet werden können.

Flächen und Gebäude in ländlichen Räumen klug nutzen – Heimat gemeinsam gestalten

Wir möchten diskutieren, wie Dörfer, Städte und Landkreise durch Planungsentscheidungen und viele andere Maßnahmen ihre wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Zukunft beeinflussen und prägen können. Ernährungs- und Energiesicherung, Naturschutz, Bedarf an Wohnraum und Begegnungsorten einerseits, Leerstand andererseits, fehlende Fachkräfte im Handwerk und der Verwaltung – es gibt viele Konfliktfelder, aber auch gute Lösungsansätze, wie die vielfältigen Belange und Bedarfe in die vielfältigen raumbezogenen Entscheidungen vor Ort einbezogen werden können. Das ZFLE 2026 soll fruchtbare Diskussionen anstoßen und guten Ideen eine Plattform bieten.

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  2.   Berlin, Deutsch...
Jan.
20
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   20th Jan., 2026
Ort: Berlin | Der dritte Kommunaldialog „Wohnen in ländlichen Räumen“ greift erneut zentrale Fragestellungen des Lebens und Wohnens in ländlichen Räumen auf und bietet Gelegenheit, Herausforderungen ...

Ort: Berlin |

Der dritte Kommunaldialog „Wohnen in ländlichen Räumen“ greift erneut zentrale Fragestellungen des Lebens und Wohnens in ländlichen Räumen auf und bietet Gelegenheit, Herausforderungen zu benennen, gute Beispiele kennenzulernen und Perspektiven zu diskutieren.

Der Abbau von regionalen Disparitäten und die Herstellung der Rahmenbedingungen für gute Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen ist eine Querschnittsaufgabe, die nur in Zusammenarbeit mit den Bundesressorts, Ländern und Kommunen erfolgen kann. Vor diesem Hintergrund bietet der Kommunaldialog eine gemeinsame Gesprächsplattform für einen direkten Austausch zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen, der Politik und Fachleuten der ländlichen Räume.

Der Kommunaldialog beginnt mit einer Begrüßung von Sabine Poschmann, Parlamentarische Staatssekretärin im BMWSB. Im Anschluss werden in einer Gesprächsrunde mit Vertretern der kommunalen Spitzenverbände Fragestellungen des letzten Kommunaldialogs aufgegriffen sowie aktuelle Themen diskutiert. In drei weiteren Gesprächsrunden stehen die Themen der Nutzungsaktivierung von Wohnungsleerständen, Bleibe- und Haltefaktoren in peripheren Kommunen sowie smarte Anwendungen für lebenswerte Orte im Fokus.

Die Teilnehmenden der Veranstaltung sind dazu aufgerufen, sich direkt an den Gesprächsrunden zu beteiligen.

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  2.   Tagungswerk, 85...
Jan.
14
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   14th Jan., 2026
Ort: Online | Die aktuelle gesellschaftliche und politische Situation ist geprägt von zahlreichen Veränderungsprozessen. Klimakrise, Kriege, Migration und soziale Ungleichheit führen zu Verunsicherun...

Ort: Online |

Die aktuelle gesellschaftliche und politische Situation ist geprägt von zahlreichen Veränderungsprozessen. Klimakrise, Kriege, Migration und soziale Ungleichheit führen zu Verunsicherung und neuen Konflikten. Menschen sehnen sich in solchen Zeiten nach Orten der Begegnung, nach Sicherheit und Stabilität, nach Sinn und Gestaltbarkeit. Der gesellschaftliche Nahraum der Menschen – der eigene Stadtteil, die kleinstädtische Gemeinschaft, die Nachbarschaft – bietet viele Möglichkeiten zum Austausch und zur aktiven Gestaltung des Lebensumfeldes. Veränderung beginnt bekanntlich im Kleinen und vor der eigenen Haustür. Und so schauen wir mit der diesjährigen Online-Reihe genau dort hin. An fünf Terminen nehmen wir Orte und Initiativen in den Blick, die mit kreativen Ideen einen Beitrag zu gesellschaftlichem Zusammenhalt und Begegnung im ländlichen und im städtischen Raum leisten. Außerdem lernen Sie Methoden kennen, um lebendige Nachbarschaften zu aktivieren und zu stärken.

Die Kommune Viernheim hat früh erkannt, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt kein Selbstläufer ist und bewusster Unterstützung und Haltungen bedarf. Die Kommune weist eine lange Tradition mit Engagement und Beteiligung auf. Seit einem Beschluss der Stadtverordneten-Versammlung im Jahr 1996 schenken Stadtpolitik und Stadtverwaltung der Förderung bürgerschaftlichen Engagements besondere Aufmerksamkeit, aufbauend auf den bereits bestehenden günstigen Bedingungen für Ehrenamt, Selbsthilfe und Bürgerengagement in Viernheim. Gleichzeitig wurde die Perspektive der Bürger in demokratischen Aushandlungsprozessen gestärkt, Beteiligung an den unterschiedlichsten Stellen bereits früh erprobt. 

In der Veranstaltung gibt Bürgermeister Matthias Baaß einen Einblick in den Entwicklungsprozess und Erfahrungsschatz Viernheims hin zur Bürgerkommune. Entlang von Beispielen aus der Praxis gehen wir der Frage nach, wie Bürgermeister und Kommunalverwaltungen Engagement und Beteiligung gezielt stärken können, welche Voraussetzungen hierzu erforderlich sind und welche Fallstricke es zu vermeiden gilt. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir ebenso in den Blick nehmen, welche Handlungsimpulse in Zukunft von Kommunen gesetzt werden können bzw. notwendig sind, um Engagement zu fördern.

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Dez.
15
  1.   Leerstandsmanagement
  2.    Öffentlich
  1.   15th Dez., 2025
Ort: Online | Bestand erhalten – Weiterbauen statt NeubauenEs muss nicht immer der Neubau sein. In dieser online-Veranstaltung wird die Frage nach dem verantwortungsvollen Umgang mit bestehenden Gebä...

Ort: Online |

Bestand erhalten – Weiterbauen statt Neubauen
Es muss nicht immer der Neubau sein. In dieser online-Veranstaltung wird die Frage nach dem verantwortungsvollen Umgang mit bestehenden Gebäuden thematisiert. Wie können Kommunen diese erhalten, weiterentwickeln und sinnvoll transformieren. Neben dem Beispiel der Umnutzung eines ehemaligen Supermarkts in Gudensberg, werden Amandus Sattler und Martin Haas anhand von eigenen Beispielen aufzeigen, wie der behutsame Umgang mit dem Bestand erfolgreich gelingen kann.

Anmeldung per Mail an klimapositivestadt@dgnb.de 

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Dez.
11
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   11th Dez., 2025
Ort: Online | Erfolgreiche Maßnahmen für sichere Schulwege und bessere Infrastruktur Täglich sind Kinder auf ihren Wegen zur Schule den Herausforderungen des Straßenverkehrs ausgesetzt – oft o...

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Erfolgreiche Maßnahmen für sichere Schulwege und bessere Infrastruktur

Täglich sind Kinder auf ihren Wegen zur Schule den Herausforderungen des Straßenverkehrs ausgesetzt – oft ohne ausreichenden Schutz. Obwohl die Zahl der Schulwegunfälle in den letzten Jahren leicht gesunken ist, bleibt sie auf hohem Niveau. Kommunen, Schulen und Eltern stehen daher vor der gemeinsamen Aufgabe, sichere und kindgerechte Schulwege zu gestalten.

Das WebSeminar zeigt, wie Städte und Gemeinden mit gezielten Maßnahmen die Schulwegsicherheit erhöhen und Kindern selbstständige Mobilität ermöglichen können. Fachleute aus Forschung, Verwaltung und Praxis geben Einblicke in rechtliche Spielräume, stellen gelungene kommunale Beispiele vor und präsentieren konkrete Werkzeuge für die Planungspraxis – von Schulwegplänen über temporäre Schulstraßen bis hin zu innovativen Beteiligungsformaten.

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Dez.
10
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   10th Dez., 2025
Ort: Online / Berlin Wohnungsbedarfe entstehen vor allem in biographischen Umbruchsituationen. Obwohl die Suburbanisierung auch ein Ergebnis von Verdrängungsprozessen ist, wird sie in der öffentliche...

Ort: Online / Berlin

Wohnungsbedarfe entstehen vor allem in biographischen Umbruchsituationen. Obwohl die Suburbanisierung auch ein Ergebnis von Verdrängungsprozessen ist, wird sie in der öffentlichen Diskussion oft als Traum vom Eigenheim oder vom Leben im Grünen dargestellt. Ressourcenintensive Träume, denn die Infrastruktur muss mitwachsen.

Mietpreissteigerungen in den Ballungszentren führen seit Jahren zu Wanderungsverlusten – und vor allem von jungen Familien – an die Umlandgemeinden. Je intensiver der Druck im Zentrum, desto weiter dehnen sich die Binnenwanderungsmuster in die Peripherie aus. Je nach lokaler Situation können neue Einwohner:innen dazu beitragen, Zentren zu beleben und die Auslastung der Infrastruktur zu sichern. Im direkten Umland verstärken sie hingegen die Konkurrenz um Wohnraum und lösen neue Infrastruktur- und damit Investitionsbedarfe aus. In dem Difu-Dialog soll zum einen über das Verhältnis zwischen Kernstadt und Umland, Wohnwünsche und Wohnbedarfe sowie die Möglichkeiten einer abgestimmten Entwicklung der Wohnungsmarktregion diskutiert werden.

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