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Erstellte Veranstaltungen - Kürzlich erschienene Artikel
Nov.
27
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   27th Nov., 2025
Ort: Online | In Städten und dicht bebauten Ortschaften sind viele Flächen hochgradig versiegelt. Die negativen Folgen des Klimawandels werden dadurch intensiviert. Werden jedoch Fassadenbegrünung od...

Ort: Online |

In Städten und dicht bebauten Ortschaften sind viele Flächen hochgradig versiegelt. Die negativen Folgen des Klimawandels werden dadurch intensiviert. Werden jedoch Fassadenbegrünung oder Dachbegrünung direkt bei der Hochbauplanung berücksichtigt, können vernetzte, lebendige Gebäudehüllen entstehen. Diese bieten eine Möglichkeit zur Klimaanpassung, erhöhen die Artendiversität und die Qualität des Wohnumfeldes auf vielfältige Weise. Das Seminar verschafft Ihnen einen Überblick über verschiedene Formen der Dach- und Fassadenbegrünung mit Fokus auf biodiversitätsfördernde Grünfassaden. Dies erfolgt u.a. am Beispiel 'Die wilde Klimawand' und deren positiver Auswirkungen auf Gebäude und Umfeld. Planungsrelevante Aspekte wie standortgerechte Pflanzenauswahl, Pflegemanagement und Kosten werden dabei ebenfalls berücksichtigt.

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  1.   1
Nov.
19
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   19th Nov., 2025
Ort: Bonn | Wie schaffen wir es, urbane Räume nachhaltig, innovativ und ästhetisch zugleich zu gestalten? Wie können unsere Städte ein lebenswerter und zukunftsfähiger Lebensraum für alle sein? Darum...

Ort: Bonn |

Wie schaffen wir es, urbane Räume nachhaltig, innovativ und ästhetisch zugleich zu gestalten? Wie können unsere Städte ein lebenswerter und zukunftsfähiger Lebensraum für alle sein? Darum geht es beim BMFTR-Symposium „Raum für Wandel – Städte neu denken. Dialog Forschung und Innovation vor Ort“ am 08. Dezember 2025 von 11 bis 17 Uhr in der Bundeskunsthalle in Bonn.

Das Bundesforschungsministerium bringt kommunale Praxis, Wissenschaft und Kunst miteinander in den Austausch: Von der visionären Ausstellung „WEtransFORM“ inspiriert, will das Bundesforschungsministerium gemeinsam mit den Gästen und engagierten Projektpartnern der Initiative „Neues Europäisches Bauhaus (NEB)“ und der EU-Mission „100 klimaneutrale und intelligente Städte bis 2030“ Antworten finden. Dafür steht am 08. Dezember 2025 allen Teilnehmenden die Bundeskunsthalle in Bonn exklusiv zur Verfügung.

Am Veranstaltungstag finden speziell kuratierte Führungen durch die wegweisende und international beachtete Ausstellung zum Neuen Europäischen Bauhaus statt. „WEtransFORM. Zur Zukunft des Bauens“ zeigt innovative und kreative Ansätze sowie Kunstwerke nachhaltiger Architektur aus aller Welt. Zudem erhalten Teilnehmende Einblicke in die Erfahrungen mehrerer deutscher Städte, die sich auf den Weg zur Klimaneutralität gemacht haben. Good-Practice-Berichte von NEB-Projekten zeigen, was möglich und machbar ist.

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  2.   Bundeskunsthall...
Dez.
03
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   3rd Dez., 2025
Ort: Hannover | Der AK Cyber (IT-Security) lädt gemeinsam mit Fujitsu NEXT e. V. zu einem ersten Präsenztreffen am 03. und 04. Dezember 2025 in Hannover ein. Wer sich für IT-Security im Kontext von d...

Ort: Hannover |

Der AK Cyber (IT-Security) lädt gemeinsam mit Fujitsu NEXT e. V. zu einem ersten Präsenztreffen am 03. und 04. Dezember 2025 in Hannover ein. Wer sich für IT-Security im Kontext von digitaler Souveränität und KI interessiert, ist hier genau richtig! Im Kontext der zweitägigen Veranstaltung werden die Themen in Vorträgen und Diskussionen von und mit Expert:innen von u. a. OVHcloud, ]init[ AG, Fsas Technologies, dem NEGZ, Fujitsu NEXT e.V. und codecentric AG beleuchtet.

Agenda-Highlights:

  • Big brother is watching? Rechtliche Fallstricke beim Einsatz von US-Dienstleistern
  • Digitale Zukunft – Wie behalten wir die Kontrolle über die Technologie von morgen?
  • Digitale Souveränität – OVHcloud als europäische Lösung im Kontext der aktuellen Marktsituation
  • Wie fair ist die KI wirklich?
  • Von Risiken zu Chancen: Wie KI die Cybersecurity-Landschaft verändert
  • Wenn der Wächter zum Einbrecher wird: KIs Doppelleben in der Cybersecurity

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  1.   1
  2.   Rathenaustraße,...
Dez.
11
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   11th Dez., 2025
Ort: Online | Innenstädte stehen angesichts tiefgreifender struktureller Veränderungen unter erheblichem Druck: Der Bedeutungsverlust des stationären Einzelhandels infolge des Onlinehandels, zunehmen...

Ort: Online |

Innenstädte stehen angesichts tiefgreifender struktureller Veränderungen unter erheblichem Druck: Der Bedeutungsverlust des stationären Einzelhandels infolge des Onlinehandels, zunehmende Leerstände, das Verschwinden großer Warenhäuser und ein verändertes Mobilitätsverhalten stellen Kommunen vor komplexe Herausforderungen. Gleichzeitig entstehen neue Spielräume für die Umnutzung zentral gelegener Immobilien und Flächen.

Gefragt sind stadtentwicklungspolitische Ansätze, die urbane Zentren als vielfältige, lebenswerte (Wohn-)Räume jenseits rein konsumorientierter Nutzungen neu denken. Im Fokus stehen integrative Nutzungskonzepte, die Wohnen, Arbeiten, Bildung, Kultur, Nahversorgung und soziale Infrastruktur sinnvoll miteinander verknüpfen und die Innenstädte wieder stärker in den Alltag der Menschen zurückholen. Ziel ist es, durch kreative Umnutzung, funktionale Mischung und qualitätsvolle Gestaltung bezahlbaren, altersgerechten und vielfältigen Wohnraum zu schaffen sowie öffentliche Räume zu stärken, die zum Verweilen, zur Begegnung und zur Teilhabe einladen.

Beim Fachforum wollen wir diskutieren, wie transformative Prozesse gelingen können: Welche politischen und planerischen Rahmenbedingungen braucht es? Was zeichnet erfolgreiche Projekte und gelungene Kooperationen aus? Wie können Nutzungskonflikte (z. B. Lärm) moderiert bzw. aufgelöst werden? Und wie kann eine resiliente, sozial gerechte und nutzungsgemischte Innenstadtentwicklung konkret vor Ort umgesetzt werden?

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Nov.
10
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   10th Nov., 2025
Ort: Online | Cluster-Wohnen verbindet private Rückzugsorte mit großzügigen Gemeinschaftsflächen – für mehr Miteinander, geteilten Komfort und oft geringere Mietkosten. Dieses Wohnmodell schafft neue...

Ort: Online |

Cluster-Wohnen verbindet private Rückzugsorte mit großzügigen Gemeinschaftsflächen – für mehr Miteinander, geteilten Komfort und oft geringere Mietkosten. Dieses Wohnmodell schafft neue Möglichkeiten für soziale Kontakte und gegenseitige Unterstützung im Alltag. Die Veranstaltung gibt einen kompakten Einblick in das Konzept und zeigt anhand konkreter Projekte, wie Clusterwohnen in der Praxis funktioniert.

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Nov.
18
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   18th Nov., 2025
Ort: Online | Damit Strategien zur Stärkung der Innenstadt greifen können, sind konkrete Erkenntnisse über das Verhalten und die Bedürfnisse der Kunden erforderlich. Dafür werden in großem Umfang aus...

Ort: Online |

Damit Strategien zur Stärkung der Innenstadt greifen können, sind konkrete Erkenntnisse über das Verhalten und die Bedürfnisse der Kunden erforderlich. Dafür werden in großem Umfang aussagekräftige Daten benötigt:

Smart City Analytics ist ein innovatives Verfahren, um Frequenzen, Besuchszeiten und Laufwege der Innenstadtbesucher zu erfassen. Die gewonnenen Daten schaffen für Stadtentwicklung und Stadtmarketing neue Möglichkeiten.

Nach rund zwei Jahren der kommunalen Anwendung im öffentlichen Raum im Rahmen eines Pilotprojektes in Waldkirchen (11.500 Einwohner), gefördert vom bayerischen Wirtschaftsministerium, sagen wir Ihnen:

  • Was können Sie von Smart City Analytics erwarten?
  • Was leistet es in der Praxis?

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Nov.
14
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   14th Nov., 2025
Ort: Online | Wie lassen sich Veränderungen im Bereich der Mobilität konfliktarm und lösungsorientiert vermitteln? Dieser Frage widmet sich ein Online-Workshop „Konstruktiver Diskurs“ am 14. November...

Ort: Online |

Wie lassen sich Veränderungen im Bereich der Mobilität konfliktarm und lösungsorientiert vermitteln? Dieser Frage widmet sich ein Online-Workshop „Konstruktiver Diskurs“ am 14. November 2025 (10:00–11:30 Uhr), organisiert vom SZ Institut und der Initiative Zukunft Nahverkehr in Kooperation mit dem DStGB. Ziel ist es, Verantwortlichen in Kommunen praxisnahe Impulse für eine konstruktive Veränderungskommunikation zu geben – etwa bei der Umgestaltung öffentlicher Räume, neuen Nahverkehrsangeboten oder Infrastrukturprojekten.

Der Workshop ist Teil der Denkraum-Reihe der Initiative Zukunft Nahverkehr, die Expertinnen, Praktiker und Entscheidungsträger aus Verwaltung, Politik und Wissenschaft zusammenbringt, um zentrale Fragen der Mobilitätstransformation zu diskutieren. Themen wie gesellschaftliche Polarisierung, Partizipation und Kommunikation im Wandel stehen dabei im Mittelpunkt. Eingeladen sind insbesondere Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Mobilitätsbeauftragte und Pressesprecher kommunaler Einrichtungen. In gemeinsamen Diskussionen werden Strategien erarbeitet, wie Veränderungsprozesse besser erklärt, Konflikte entschärft und Vertrauen in Transformationsprozesse gestärkt werden können.

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Dez.
09
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   9th Dez., 2025
Ort: Online | Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ist aktuell mit gravierenden Herausforderungen konfrontiert: Dazu gehört der Fachkräftemangel ebenso wie oftmals unsichere Finanzierungsperspek...

Ort: Online |

Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ist aktuell mit gravierenden Herausforderungen konfrontiert: Dazu gehört der Fachkräftemangel ebenso wie oftmals unsichere Finanzierungsperspektiven. Dies erschwert es in verschiedenen Kommunen, den öffentlichen Verkehr im vorgesehenen Umfang aufrechtzuerhalten und so die Daseinsvorsorge sicherzustellen oder gar eine attraktive Mobilitätsalternative zum Privat-Pkw zu bieten. Hoch- bzw. vollautomatisierte (im Folgenden ‚autonome‘) Verkehre könnten perspektivisch dazu beitragen, dem Fachkräftemangel zu begegnen und den ÖPNV langfristig wirtschaftlicher betreiben zu können.

Das Seminar richtet sich an kommunale Entscheidungsträger:innen, die den autonomen ÖPNV im Straßenverkehr vordenken, mögliche Erfahrungen teilen und sich über Schritte informieren möchten, um die Einführung vorzubereiten. Als Basis werden zunächst Potentiale und Herausforderungen automatisierter Fahrzeuge im ÖPNV beleuchtet und konkrete Vorgehensweisen für die Einführung diskutiert. Zusätzlich werden erste kommunale Ansätze dargelegt, die den autonomen ÖPNV strategisch verankern, und praktische Erfahrungen im Rahmen von Reallaboren und Flottenversuchen ausgetauscht.

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Nov.
25
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   25th Nov., 2025
Ort: Online | Das Ziel dieses Webinars ist es, einen Überblick über Programme und Akteure der Förderwelt zu vermitteln und Teilnehmenden den Weg zur Antragstellung zu erleichtern. Wie können Sie als...

Ort: Online |

Das Ziel dieses Webinars ist es, einen Überblick über Programme und Akteure der Förderwelt zu vermitteln und Teilnehmenden den Weg zur Antragstellung zu erleichtern.

Wie können Sie als Kommune oder kommunaler Akteur von den Förderungen profitieren? Wer sind die richtigen Ansprechpartner für Ihre Anliegen? Wie gelingt der Einstieg in die Antragsstellung?

Im Anschluss an den Vortrag wird es ausreichend Zeit geben, Rückfragen an die Referierenden zu stellen.

Diese Veranstaltung führt die Agentur für kommunalen Klimaschutz im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) durch. Die Agentur für kommunalen Klimaschutz bündelt im Auftrag des Bundeministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) Informations-, Beratungs- und Vernetzungsangebote für Kommunen und kommunale Akteure und Akteurinnen. Sie berät umfassend zu Fördermöglichkeiten im kommunalen Klimaschutz.

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Nov.
24
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   24th Nov., 2025 - 25th Nov., 2025
Ort: Berlin | 40 % der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten pendelten 2023 interkommunal zur Arbeit – und dabei handelt es sich nur um einen Teil der interkommunalen Mobilitätsbedarfe. De...

Ort: Berlin |

40 % der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten pendelten 2023 interkommunal zur Arbeit – und dabei handelt es sich nur um einen Teil der interkommunalen Mobilitätsbedarfe. Der interkommunale ÖPNV kann hierfür emissions- und raumeffiziente wie auch sozial inklusive Mobilitätsangebote bieten. Dabei stoßen Entscheidungsträger oft an Grenzen: Die Organisations- und Finanzierungsstrukturen des ÖPNV enden oft an den Landkreisgrenzen. Erschwerend kommt hinzu, dass der ÖPNV in den meisten Bundesländern eine freiwillige Aufgabe ist – dies gilt umso mehr für interkommunale ÖPNV-Kooperation. 

Ziel des Seminars ist es, regionale und kommunale Akteure für die interkommunale ÖPNV-Zusammenarbeit zu stärken. Dafür werden zunächst die Vorteile und Grenzen einer solchen Kooperation aufgezeigt. Anschließend werden verschiedene Ansatzpunkte der interkommunalen Kooperation betrachtet: Wie können ÖPNV-Kooperationsansätze entwickelt und vertieft werden? Welche Organisationsformen für ÖPNV-Kooperation gibt es? Gute interkommunale Beispiele, etwa für ÖPNV-Planung,  Betrieb und -Finanzierung, dienen als Basis, um kooperationsfördernde Bedingungen zu verstehen. So werden die Teilnehmenden befähigt, ihre interkommunalen Handlungsspielräume bestmöglich zu nutzen. Herausfordernde Bespiele werden fokussiert, um Hemmnisse zu verdeutlichen und gemeinsam erste Lösungsansätze zu identifizieren.

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  2.   Deutsches Insti...
Nov.
20
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   20th Nov., 2025
Ort: Köln | Auch in Deutschland wachsen Siedlungen und Infrastrukturen u.a. aufgrund horrender Bodenpreisentwicklung in den städtischen Bereichen weiter an und sorgen dafür, dass bspw. etwa 30% der i...

Ort: Köln |

Auch in Deutschland wachsen Siedlungen und Infrastrukturen u.a. aufgrund horrender Bodenpreisentwicklung in den städtischen Bereichen weiter an und sorgen dafür, dass bspw. etwa 30% der in Deutschland erzeugten Emissionen aus dem Bau und der Nutzung von Gebäuden stammen. Gleichzeitig sind Städte und Gemeinden, also die gebaute Umwelt, Orte des gesellschaftlichen Zusammenlebens und der Demokratie – diese zukunftsfähig und lebenswert zu gestalten sollte priorisiertes Ziel weiterer städtischer Entwicklungen sein.

Die Auseinandersetzung auch mit dem Ressourcenbegriff ist demnach keine Neue, erhält aber zumindest in Fachkreisen seit einigen Jahren eine neue Dynamik. Forderungen nach einer neuen Umbaukultur (Bundesstiftung Baukultur), einer Umbauordnung (BAK) oder eines Abrissmoratoriums (BDA, DUH, A4F) verdeutlichen eine neue Dringlichkeit und Fokussierung auf den Gebäudebestand im Kontext der intendierten Ressourcenschonung. Daneben wird der Ressourcenbegriff in jüngster Zeit auch für prozessuale, strukturelle sowie kommunikative Planungspraktiken verwendet und erweitert.

Die vorliegende Veröffentlichung „Beispielhafte Projekte ressourcenschonender Stadtentwicklung – Neue Materialien zu Planungskultur“, die als gemeinsame Initiative vom Institut für Städtebau und Wohnungswesen (der DASL), vom Deutschen Städtetag sowie dem Deutschem Städte- und Gemeindebund entstanden ist, zeigt daran anknüpfend beispielgebende Projekte auf, die in vielfältiger Weise einen neuen/anderen Umgang mit unterschiedlichen Ressourcen betonen.

Das begleitende Symposium greift einzelne Schwerpunkte der Publikation auf und lädt Planer:innen sowie Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft ein, über erkannte Problematiken, neue Konzepte und Leitbilder sowie beispielgebende praktische Umsetzungsmöglichkeiten zu reflektieren.

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Nov.
04
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   4th Nov., 2025
Ort: Online | Demokratie, Zusammenhalt, Identifikation, Teilhabe – all dies lebt von Orten der Gemeinschaft, von Möglichkeiten zur Begegnung, zum Austausch und zur Entstehung von sozialen Bindungen. ...

Ort: Online |

Demokratie, Zusammenhalt, Identifikation, Teilhabe – all dies lebt von Orten der Gemeinschaft, von Möglichkeiten zur Begegnung, zum Austausch und zur Entstehung von sozialen Bindungen. Solche Orte sind gerade in ländlichen Räumen essentiell für das Gemeinwohl – sei es die Kneipe, das Dorfcafé oder der Sportplatz.

Nun leben wir in einer Zeit des (digitalen) Wandels, wo sich Begegnungen zunehmend aus der „analogen Welt“ in virtuelle Räume verlagern, wo soziale Medien für die Kommunikation nicht mehr wegzudenken sind – und wo künstliche Intelligenz ganz ungeahnte Möglichkeiten bietet. Diese Veränderungen mögen im ersten Moment irritierend und vielleicht auch beängstigend sein. Sie stellen neue Ansprüche an die Art und Weise, wie wir miteinander umgehen und kommunizieren. Aber sie bieten eben auch Chancen, die das Zusammenleben bereichern und neue Begegnungsformen ermöglichen.

Mit dieser Online-Reihe möchten wir diskutieren, wie analoge und virtuelle Begegnungsorte ausgestaltet und verknüpft werden können, um das gesellschaftliche Miteinander zu stärken. Dazu präsentieren wir gelungene Praxisbeispiele, die den Wandel von Begegnungsorten kreativ gestalten und dabei feines Gespür für die Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen beweisen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Frage, wie die ländlichen Räume mit dem beschriebenen Wandel umgehen und neue Begegnungsorte für sich entdecken.

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Nov.
26
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   26th Nov., 2025 - 27th Nov., 2025
Ort: München | Seit 2016 findet die BIM World MUNICH jährlich in München statt und hat sich zur wichtigsten internationalen Plattform zur Digitalisierung der Bau-, Immobilien- und FM‑Branche entwicke...

Ort: München |

Seit 2016 findet die BIM World MUNICH jährlich in München statt und hat sich zur wichtigsten internationalen Plattform zur Digitalisierung der Bau-, Immobilien- und FM‑Branche entwickelt. Die 9. Ausgabe der Veranstaltung erwartet über 8.000 Fachbesucher, mehr als 250 Referent:innen, zahlreiche Start‑ups und Key‑Player aus dem gesamten BIM‑Ökosystem – und bietet umfassende Impulse für den digitalen Wandel der Branche.

Highlights auf einen Blick:

  • 2‑tägiger Internationaler Kongress: Acht Bühnen mit internationalen Expert:innen und Best‑Practice‑Vorträgen.
  • Fachmesse mit integriertem Open‑Forum: Präsentation neuester BIM‑Lösungen & digitaler Innovationen.
  • BIM Town Innovation Area: Innovator:innen und Start‑ups präsentieren sich in Pitch‑Sessions.
  • Smart Building / Smart Construction Innovation World Cup® Award: Die Auszeichnung besonders zukunftsweisender Projekte.
  • Branchennetzwerk aller relevanten Player: Softwarehersteller, Dienstleister, Bauunternehmen, öffentliche Hand – gebündelt an einem Ort.

Die BIM World MUNICH 2025 verbindet Innovation, Wissenstransfer und Networking in perfekter Weise – ideal für alle, die die digitale Transformation im Bau-, Immobilien- und Facility-Management vorantreiben.

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  2.   Messe München, ...
Nov.
27
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   27th Nov., 2025 - 28th Nov., 2025
Ort: Berlin | „Sozialraumorientierung“ ist in verschiedenen kommunalen Aufgabenfeldern ein wichtiger Handlungsrahmen. In der Sozialverwaltung – insbesondere in der Kinder- und Jugendhilfe und der Ein...

Ort: Berlin |

„Sozialraumorientierung“ ist in verschiedenen kommunalen Aufgabenfeldern ein wichtiger Handlungsrahmen. In der Sozialverwaltung – insbesondere in der Kinder- und Jugendhilfe und der Eingliederungshilfe – sowie in Stadtplanung und Stadtentwicklung spielt er im Rahmen einer integrierten Quartiersentwicklung eine immer größere Rolle, ebenso bei Wohnungsunternehmen, Kirchen oder Vereinen. In dem Seminar soll es daher um die Frage gehen, warum es sinnvoll sein kann, diese verschiedenen Ansätze stärker zu einem „erweiterten“ Sozialraumansatz zu bündeln. Spätestens wenn es um Inklusion geht, brauchen Akteure aus dem sozialen Bereich den konkreten Raum als den Ort, an dem alles (all)tägliche Leben statt- findet. Und umgekehrt gilt: Städtebauliche und raumgestalterische Maßnahmen können ins Leere laufen, wenn die Bedarfe insbesondere von Menschen mit Behinderung oder von Senior:innen nicht ausreichend berücksichtigt werden. Auch für die Fachkräfte selbst können durch eine bessere bereichsübergreifende Zusammenarbeit Entlastung und ein Mehrwert entstehen. 

Wir wollen mit Ihnen folgende Fragestellungen diskutieren: 

  • Was alles kann „Sozialraum“ in unterschiedlichen Disziplinen, in verschiedenen Verwaltungsbereichen sein?
  • Wo gibt es inhaltliche und räumliche Überschneidungen zwischen dem jeweiligen Sozialraumverständnis?
  • Wie kann ein besseres Zusammenwirken von Sozialverwaltung und räumlich planenden Verwaltungsbereichen auf der Steuerungs- und der Umsetzungsebene erreicht werden? Welche Themen bieten sich an? Wer sollte wie zusammenarbeiten?
  • Welche Vorteile ergeben sich aus einer Zusammenarbeit? Welche Schwierigkeiten können auftreten? Und wie kann man damit umgehen?

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  2.   Deutsches Insti...
Dez.
04
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   4th Dez., 2025
Ort: Online | Die Wohnungswirtschaft steht vor der Aufgabe, ihre CO2-Emissionen in allen Bereichen des Wohnungsbaus und der Immobilienverwaltung zu reduzieren und letztlich zu eliminieren. Wie dieses...

Ort: Online |

Die Wohnungswirtschaft steht vor der Aufgabe, ihre CO2-Emissionen in allen Bereichen des Wohnungsbaus und der Immobilienverwaltung zu reduzieren und letztlich zu eliminieren. Wie dieses Ziel möglichst effizient und schnell auf Portfolioebene erreicht werden kann, erfahren Wohnungsbaugesellschafter, Bestandshalter, Investoren und Energieberatende in diesem Seminar. Dazu beschäftigen Sie sich mit den Planungsinstrumenten Klimaschutz- und Sanierungsfahrplan inkl. Kostenschätzung und deren Skalierbarkeit auf größere Gebäudebestände. Wie geht man bei der Dekarbonisierung von Portfolios am besten vor? Was sind die wichtigsten Stellschrauben und Bedingungen, das erklärte Ziel zu erreichen? Und welche Maßnahmen sind im Bestand technisch machbar bzw. leistbar? Wir geben Ihnen Beispiele mit konkreten Maßnahmen an die Hand, damit Sie selbst in die praktische Umsetzung kommen können.

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Okt.
23
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Okt., 2025
Ort: Kassel | Im Rahmen der Fachkonferenz möchten wir unsere gewonnenen Erkenntnisse vorstellen und mit Ihnen gemeinsam diskutieren. In drei verschiedenen Sessions, die sich mit den räumlichen, zeitl...

Ort: Kassel |

Im Rahmen der Fachkonferenz möchten wir unsere gewonnenen Erkenntnisse vorstellen und mit Ihnen gemeinsam diskutieren. In drei verschiedenen Sessions, die sich mit den räumlichen, zeitlichen und sozialen bzw. politischen Spannungsfeldern von Suburbanität befassen, wollen wir der Frage nachgehen, inwiefern Anspruch und Wirklichkeit von Stadterweiterungen voneinander abweichen und welche Handlungsstrategien sich daraus ableiten lassen.

Drei spannende Sessions:

  1. Session: „Vor und hinter der Stadtgrenze“ – die räumliche Dimension des Suburbanen
  2. Session: „Gelebte und gescheiterte Utopien? Wie wir aus Stadterweiterungsprozessen lernen können“ – die zeitliche Dimension des Suburbanen
  3. Session: „Suburbane Identität(en)? Alltag und politische Teilhabe am Rand“ – die soziale/politische Dimension des Suburbanen

Neben dem Hauptkonferenztag wird bereits am Mittwoch, den 22. Oktober um 19 Uhr eine Keynote von Prof. Dr.-Ing. Stefan Siedentop zum Thema „Neue Suburbanisierung – Intensität, räumliche Muster und Handlungserfordernisse der räumlichen Planung“  in die Konferenz einleiten. Diese findet im ASL Neubau (Universitätsplatz 9, 34127 Kassel) im Raum 0106 statt.

Am Freitag, den 24. Oktober 2025 um 10 Uhr besteht zudem die Möglichkeit an der Exkursion im Kasseler Westen teilzunehmen. Für die Exkursion stehen nur begrenzte Plätze zur Verfügung. Bitte melden Sie sich im Voraus an.

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung an der Fachkonferenz und würden Sie gerne in Kassel begrüßen.

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  2.   Gießhaus, 5, Mö...
Okt.
09
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   9th Okt., 2025
Anwendungsfälle bei der Nutzung von Materialkatastern In der zweiten Veranstaltung liegt der Fokus auf den in der Kommune verbauten Materialien („urbane Mine“) und deren Wiederverwendung. Wie setzt si...

Anwendungsfälle bei der Nutzung von Materialkatastern

In der zweiten Veranstaltung liegt der Fokus auf den in der Kommune verbauten Materialien („urbane Mine“) und deren Wiederverwendung. Wie setzt sich die urbane Mine in meiner Kommune zusammen? Inwieweit sollten wir als Kommune die Materialien aus unserem Gebäudebestand erfassen und wie gewährleistet man in zukünftigen Projekten eine Planung mit dem Materialbestand? Madaster, wird dazu ihre Plattform vorstellen. Weitere Beispiele aus Kommunen sind angefragt. Begleiten wird die Veranstaltung Daniel Imhäuser von Blasius Schuster, sowie Herr Mües von EPEA.

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Nov.
12
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   12th Nov., 2025
Ort: Düsseldorf | Der URBACT-Dialog schafft Raum für den Austausch zwischen aktuellen URBACT-Städten aus Aktionsplanungs- und potentiellen Transfernetzwerken und ermöglicht interessierten Kommunen ei...

Ort: Düsseldorf |

Der URBACT-Dialog schafft Raum für den Austausch zwischen aktuellen URBACT-Städten aus Aktionsplanungs- und potentiellen Transfernetzwerken und ermöglicht interessierten Kommunen einen Einblick in URBACT und andere EU-Vernetzungsmöglichkeiten. Ziel der Veranstaltung ist es, voneinander zu lernen, Erfahrungen weiterzugeben und sich zu vernetzen. In der Gastgeberstadt Düsseldorf haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, URBACT-Good-Practice-Projekt „Integrative, grüne und soziale Infrastruktur am Stadtrand“ im Stadtteil Garath kennenzulernen.

Die Themen der Veranstaltung decken ein breites Spektrum ab: Vertreter:innen der EU-Mission für klimaneutrale und intelligente Städte sowie des Interreg-Programms Nordwesteuropa zeigen europäische Vernetzungsmöglichkeiten auf. Pro Loco erläutert den Ansatz des „Initiative ergreifen“- Programms und des Dritte-Orte-Programms, das bereits früh die langfristige Finanzierung von Projekten berücksichtigt. In einem Workshop werden Methoden zur Einbindung und zum Rückhalt von Entscheidungsträger:innen vermittelt.

Die Führung zu verschiedenen Teilbereichen des URBACT-Good-Practice-Projekts in Düsseldorf-Garath zeigt, wie durch Unterstützung des URBACT-Projekts „sub>urban“ Einrichtungen modernisiert, grüne Räume aufgewertet, nachhaltige Mobilität gefördert und soziale Teilhabe gestärkt wurden. Es ist ein Beispiel dafür, wie URBACT-Ergebnisse langfristig mit kommunalen, Landes und EU-Mittel umgesetzt werden können.

Neben der Förderung ist für gelungene Projekte auch eine gute Präsentation nach außen entscheidend. Narrative Strategien in der Stadtentwicklung eignen sich besonders, um Akzeptanz und Aufmerksamkeit bei Bewohnenden und Entscheidungsträger:innen gleichermaßen zu schaffen. Aus diesem Grund wird die Veranstaltung das Thema mit dem Beispiel „Eine Stadt spielt die Utopie“ aus Nürnberg beleuchten. Dort entwickeln Bürger:innen mithilfe narrativer Methoden eine Vision für die Transformation ihres Stadtteils zu einem Klimaquartier.

Abschließend haben erfahrene URBACT-Städte die Möglichkeit sich über Erfolge, Herausforderungen und Lessons Learned auszutauschen, während neue Städte die Möglichkeit erhalten, von den Erfahrungen zu profitieren und eigene Fragen einzubringen

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  2.   21, Fritz-Erler...
Okt.
06
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   6th Okt., 2025
Ort: Online | In Städten mit hoher Versiegelung und Verdichtung werden die Auswirkungen des Klimawandels durch Extremwetterereignisse wie Starkregen und Hitze für die Bewohnerinnen und Bewohner beson...

Ort: Online |

In Städten mit hoher Versiegelung und Verdichtung werden die Auswirkungen des Klimawandels durch Extremwetterereignisse wie Starkregen und Hitze für die Bewohnerinnen und Bewohner besonders spürbar. Brandenburg an der Havel hat mit dem Projekt »Let’s play Klimaanpassung« den Brückenschlag zwischen der Planung von Klimaanpassungsmaßnahmen und der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger der Stadt geschafft. Das Projekt wurde durch die Landesinitiative »Meine Stadt der Zukunft« des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg gefördert. Ziel war es, nachhaltige und klimaangepasste Stadtentwicklung in Einklang mit den Wünschen der Anwohnenden zu bringen. Um diese Verbindung auf eine möglichst attraktive, motivierende, aber auch informative Art zu gestalten, wurde das Beteiligungsspiel »StadtSpielRaum« entwickelt. Die Koordinatorin für Klimaschutz und Klimaanpassung der Stadt Brandenburg a.d. Havel, Jessica Schulz, wird in unserer Veranstaltung das Projekt und die verschiedenen Schritte der Beteiligung vorstellen. Gemeinsam mit ihr blicken wir auf die Erkenntisse aus diesem Beteiligungsvorhaben und fragen, wie der öffentliche Raum dadurch auch in Zukunft klimaangepasst gestaltet werden können.

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  1.   1
Okt.
21
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   21st Okt., 2025
Ort: Online | Urbane digitale Zwillinge (UDZ) gelten als Schlüssel für die datenbasierte Stadtentwicklung. Sie bilden Infrastrukturen und Prozesse digital ab, verknüpfen Datenquellen und ermöglichen ...

Ort: Online |

Urbane digitale Zwillinge (UDZ) gelten als Schlüssel für die datenbasierte Stadtentwicklung. Sie bilden Infrastrukturen und Prozesse digital ab, verknüpfen Datenquellen und ermöglichen fundierte Analysen, Szenarien und Entscheidungen. Viele Kommunen in Deutschland entwickeln erste Fachanwendungen, etwa in den Bereichen Mobilität, Energie, Klima oder Städtebau. Erste Prototypen zeigen, wie sich zum Beispiel Verkehrsflüsse optimieren, Klimadaten in Planungen integrieren oder Bauvorhaben visualisieren lassen. Wenn der Nutzen klar erkennbar ist, kann eine Weiterentwicklung oder Verstetigung sinnvoll sein. Die Einführung digitaler Zwillinge wirft zentrale Fragen auf: Wie gelingt es, nützliche Anwendungsfälle zu identifizieren? Welche technischen und organisatorischen Voraussetzungen braucht es? Und wie gelingt die Zusammenarbeit zwischen IT, Datenmanagement und Fachplanenden?

Zwei Impulsvorträge beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven: Zunächst geht Rosa Thoneick (Creative Climate Cities/ KTS) auf Methoden und Ansätze zur Entwicklung von UDZ-Anwendungsfällen ein und wird in dem Zusammenhang auf Beispiele und Erfahrungen der Arbeits- und Entwicklungsgemeinschaft der Modellprojekte Smart Cities (MPSC) zu urbanen digitalen Zwillingen zurückgreifen. In einem weiteren Beitrag spricht Mateusz Lendzinski von der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg über beispielhafte Anwendungsfälle der Stadtplanung im 3DProjektplaner aus dem Projekt „Connected Urban Twins“. Er diskutiert dabei unter anderem die Frage, wie UDZ-Anwendungen Entwurfs- und Abstimmungsprozesse im Hochbau und Städtebau erleichtern können.

Im zweiten Teil wählen die Teilnehmenden eine von drei Arbeitsgruppen. Dort stellen die Städte Regensburg, Halle und Bamberg als MPSC ihre UDZ-Fachanwendungen in den Bereichen Energie, Gewerbeflächenentwicklung und Denkmalpflege / Welterbe vor und laden zum offenen Erfahrungsaustausch ein.

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