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Erstellte Veranstaltungen - Kürzlich erschienene Artikel
Mai
27
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   27th Mai, 2026
Ort: Online / Berlin | Wie kann ein digitaler Gebäudebestand dazu beitragen, Planungs-, Bau- und Betriebsprozesse klima- und gesellschaftsgerecht anzupassen und zu verbessern?  Wir laden Sie herzlic...

Ort: Online / Berlin |

Wie kann ein digitaler Gebäudebestand dazu beitragen, Planungs-, Bau- und Betriebsprozesse klima- und gesellschaftsgerecht anzupassen und zu verbessern? 

Wir laden Sie herzlich ein zu unserer hybriden Veranstaltung am 27. Mail 2026 von 18:30 - 20:00 Uhr. Interessierte können sich hier für eine Präsenz-Teilnahme anmelden. Veranstaltungsort ist der Rote Saal der Bundesstiftung Bauakademie, Schinkelplatz 1, 10117 Berlin. 

Mit derzeit ca. 20 Mio. bestehenden Wohngebäuden und ca. 100 Mio. m2 Büroflächenbestand verfügt Deutschland über ein umfangreiches Gebäudepotenzial, das in weiten Teilen nicht oder nicht ausreichend digital erfasst ist. Der TiD will der Frage nachgehen, ob und wie sich die gebaute Umwelt digitalisieren lässt. Darüber hinaus widmet er sich der Datenverantwortlichkeit, der Datensouveränität und den Zielen einer Bestandsdigitalisierung.

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  2.   Roter Saal, 1, ...
Juni
16
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   16th Juni, 2026 - 18th Juni, 2026
Ort: Donostia / San Sebastián, Spain | Major global events play a pivotal role in assessing progress and shaping the future of the age friendly movement. These gatherings provide essential platforms ...

Ort: Donostia / San Sebastián, Spain |

Major global events play a pivotal role in assessing progress and shaping the future of the age friendly movement. These gatherings provide essential platforms for stock taking, knowledge exchange, and strategic alignment.

The first two global congresses on age friendly cities and communities, held in Dublin, Ireland (2011) and Quebec City, Canada (2013), were foundational in building momentum for the global age friendly movement. They brought cities and communities together to exchange knowledge, align on shared priorities, and formally commit to action through initiatives such as the Dublin Declaration. These early conferences also enabled WHO to collect insights from early adopters, refine its age friendly cities and communities  (AFCC) framework, and expand the Global Network. They helped establish a tone of solidarity, innovation, and collaborative ambition that continues to define the movement.

The third Global Congress in San Sebastian, Spain (2026) will offer a timely and important opportunity to reflect on progress since the Global Network’s creation and during the first half of the UN Decade of Healthy Ageing (2021–2030). It will focus on our changing world, identify emerging opportunities including intergenerational connectedness, digital inclusion, caring and resilience in communities in the face of climate changes, conflict and pandemics as well as identify other gaps.

Its setting will reinforce the importance of the Spanish-speaking community and engagement in the age friendly agenda, already one of the most spoken languages in the Global Network.

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  2.   Donostia / San ...
Mai
21
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   21st Mai, 2026
Ort: Online | Im ersten Beitrag mit dem Titel „Multimodal unterwegs: Der Mobilitätspunkte-Leitfaden für München und den MVV-Raum“ präsentieren Maximilian Mayer und Mona Dürner zentrale Erkenntnisse u...

Ort: Online |

Im ersten Beitrag mit dem Titel „Multimodal unterwegs: Der Mobilitätspunkte-Leitfaden für München und den MVV-Raum“ präsentieren Maximilian Mayer und Mona Dürner zentrale Erkenntnisse und praktische Erfahrungen zur Planung und Umsetzung von Mobilitätspunkten. Dabei werden zunächst die Grundkonzepte erläutert: Was genau ein Mobilitätspunkt ist, welche Kriterien bei der Standortwahl entscheidend sind und wie die Umsetzung in der Praxis erfolgt. Im Anschluss geben die Vortragenden einen Überblick über den aktuellen Stand bisheriger Umsetzungen in der Stadt München sowie im weiteren MVV-Raum. Auf Basis dieser Erfahrungen werden schließlich Empfehlungen und Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Integration von Mobilitätspunkten abgeleitet.

Im zweiten Beitrag mit dem Titel „Verbinden, was schon fährt – Gestaltung und Planung zusammendenken und Mobilität systemisch verknüpfen“ werden zentrale Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt InterMoDe vorgestellt. Im Fokus steht die Perspektive der Nutzenden und die Frage, wie Mobilitätssysteme so gestaltet werden können, dass Umstiege intuitiv, zugänglich und attraktiv sind. Gestaltung wird dabei als vermittelnde Disziplin zwischen Planung, Angebot und Nutzung verstanden, die Verbindungen im Bestand schafft und ein intermodales Mobilitätssystem fördert. Ergänzend werden Einblicke in die Publikation „Mobility Design Band III: Transfer“ gegeben, unter anderem in die im Projekt entwickelte intermodale Umgebungskarte sowie in Gestaltungsprinzipien und praxisorientierte Ansätze.

Im Anschluss an die Vorträge lädt die Begleitforschung zum offenen Austausch zum Thema Mobilitätsstationen ein.

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Mai
27
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   27th Mai, 2026

Ort: Online |

Neue Wege des Zusammenlebens im Alter – gegen Einsamkeit und für mehr Miteinander

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Juni
09
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   9th Juni, 2026
Ort: Online | Wenn Städte den Straßenraum zugunsten von Fuß- und Radverkehr neu aufteilen, können Zielkonflikte mit Rettungsdiensten entstehen. Befürchtet wird, dass bspw. geschützte Radstreifen oder...

Ort: Online |

Wenn Städte den Straßenraum zugunsten von Fuß- und Radverkehr neu aufteilen, können Zielkonflikte mit Rettungsdiensten entstehen. Befürchtet wird, dass bspw. geschützte Radstreifen oder Modalfilter Hilfsfristen gefährden. Dies birgt Konfliktpotenzial und erfordert Dialog zwischen verschiedenen Akteur*innen. Zugleich zeigen nationale und internationale Beispiele, dass sich Infrastrukturmaßnahmen und Anforderungen der Rettungsdienste gemeinsam denken lassen: Breite Radwege können von Einsatzfahrzeugen genutzt werden, gut platzierte Poller den Verkehr reduzieren und so die Zugänglichkeit für Rettungsdienste verbessern - erste internationale Erfahrungen deuten sogar auf positive Effekte für Reaktionszeiten der Rettungsdienste hin.

Im Diskurs am Dienstag wird Jan-Steffen Hoffmann, Verkehrskoordinator bei der Branddirektion Frankfurt am Main, Anforderungen von Rettungsdiensten beschreiben und aufzeigen, wo Synergien zwischen dem Ausbau des Radverkehrsnetzes und den Anforderungen von Rettungsdiensten bestehen und wie diese genutzt werden können.

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Juni
16
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   16th Juni, 2026 - 17th Juni, 2026
Ort: Hildesheim | Am 16. und 17. Juni 2026 laden das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt ...

Ort: Hildesheim |

Am 16. und 17. Juni 2026 laden das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) zur Transferwerkstatt des Städtebauförderungsprogramms „Lebendige Zentren – Erhalt und Entwicklung der Stadt- und Ortskerne“ zum Thema „Impulse für Innenstädte durch Wohnen, Arbeit und Produktion“ in die UNESCO-Welterbe-Stadt Hildesheim ein. Die Transferwerkstätten im Programm Lebendige Zentren dienen der Weiterbildung, dem Austausch und der Vernetzung der Programmkommunen, der Länder und Interessierten bundesweit. 

Die Teilnahme an der Veranstaltung inklusive Tagungsgetränke und Mittagsimbiss ist kostenfrei, die Aufwendungen für Übernachtung und Abendessen sind durch die Teilnehmenden zu tragen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten. 

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  2.   Hildesheim, Lan...
Juni
17
  1.   Nahversorgung
  2.    Öffentlich
  1.   17th Juni, 2026
Ort: Online| Aufgrund des Wettbewerbsdrucks im Handel und des anhaltenden Strukturwandels bleibt die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs eine Heraus...

Ort: Online|

Aufgrund des Wettbewerbsdrucks im Handel und des anhaltenden Strukturwandels bleibt die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs eine Herausforderung für die Kommunen, das Land, den Handel und die Bürgerschaft selbst. Schon heute ist die Nahversorgung in vielen Kommunen nicht mehr befriedigend. Für die Lebensqualität vor Ort gilt es auch in Zukunft eine funktionierende Nahversorgung zu gewährleisten.

Wie können vor diesem Hintergrund tragfähige Lösungen gefunden werden, die den spezifischen örtlichen Bedingungen gerecht werden? Welche Steuerungs- und Gestaltungsmöglichkeiten haben die Kommunen? Wie können auch kleinflächige Nahversorgungsgeschäfte unter Berücksichtigung der aktuellen Konsumententrends ihre Chance nutzen? Welche Möglichkeiten gibt es für bürgerschaftliches Engagement? Viele Beispiele zeigen, dass es durchaus erfolgreiche Alternativen gibt: auf kleiner Fläche, unter Einbeziehung des Ehrenamts oder mit sozialem Ansatz.

In unserer Veranstaltungsreihe wollen wir aktuelle Trends im Konsumverhalten und praxisorientierte Beispiele zur Nahversorgung vorstellen. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit Expertinnen und Experten sowie Praktikerinnen und Praktikern zu diskutieren. Hierzu sind Sie herzlich eingeladen.

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Mai
20
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   20th Mai, 2026 - 21st Mai, 2026
Ort: Online |   Der Radverkehr ist ein zentraler Baustein nachhaltiger Mobilität und stellt Kommunen vor wachsende planerische, rechtliche und strategische Anforderungen. Dieses Seminar vermitte...

Ort: Online |

 

Der Radverkehr ist ein zentraler Baustein nachhaltiger Mobilität und stellt Kommunen vor wachsende planerische, rechtliche und strategische Anforderungen. Dieses Seminar vermittelt fundiertes Fachwissen zur zeitgemäßen Radverkehrsplanung und unterstützt Fachleute dabei, Radverkehr als integrierten Bestandteil einer zukunftsfähigen Mobilitätsplanung erfolgreich umzusetzen.

Im Seminar erhalten die Teilnehmenden einen systematischen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen, maßgeblichen Planungsgrundsätze und einschlägigen Regelwerke der Radverkehrsplanung – insb. werden die Änderungen rund um die neue ERA und RAST, die 2026 erscheinen sollen – aufgegriffen. Besonderes Augenmerk liegt darauf, die Logik und Anwendung dieser Regelwerke zu verstehen und sicher in der Praxis anzuwenden.

Darüber hinaus wird Radverkehrsplanung als strategische Aufgabe betrachtet und erläutert: von der Zieldefinition über konzeptionelle Ansätze bis hin zur konkreten Umsetzung. Anhand aktueller Beispiele und gelungener Projekte werden verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten einer zukunftsfähigen Radverkehrsinfrastruktur aufgezeigt und diskutiert.

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Sep.
29
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   29th Sep., 2026 - 30th Sep., 2026
Ort: Bielefeld | Der 6. Deutsche Fußverkehrskongress geht am 29. und 30. September 2026 in Bielefeld in die nächste Runde und stellt die konkrete Umsetzung in den Mittelpunkt. Nach Jahren des Planens...

Ort: Bielefeld |

Der 6. Deutsche Fußverkehrskongress geht am 29. und 30. September 2026 in Bielefeld in die nächste Runde und stellt die konkrete Umsetzung in den Mittelpunkt. Nach Jahren des Planens und Diskutierens geht es jetzt darum, konkret zu handeln: Straßen, Plätze und Wege zu verändern, Barrieren abzubauen, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und damit mehr Menschen in Bewegung zu bringen.

Wir suchen Ihre Beispiele aus der Praxis
Wie fördern Sie den Fußverkehr in Ihrer Kommune? Welche Projekte haben Sie umgesetzt oder durch die Unterstützung von Kommunen mit auf den Weg gebracht? Wie haben Sie Beteiligung, Planung, Gestaltung, Umsetzung und Kommunikation zusammengebracht? Welche konkreten Maßnahmen führten zu Fußwegen, die noch komfortabler und sicherer zu benutzen sind?

Der Fußverkehrskongress 2026 bietet die Bühne für die besten, inspirierendsten und übertragbarsten Praxisbeispiele aus Städten, Gemeinden und Kreisen in ganz Deutschland – egal ob groß oder klein, urban oder ländlich. Gesucht werden Beiträge, die zeigen, wie Fußverkehr attraktiv gestaltet werden kann.

Themenfelder

  • Straßenraumgestaltung und Aufenthaltsqualität – neue Wege, Plätze und Querungen
  • Sicherheit und Prävention – weniger Unfälle, mehr Rücksicht
  • Barrierefreiheit und Inklusion – Mobilität für alle
  • Schulweggestaltung und Mobilitätsbildung – sicher zu Fuß zur Schule
  • Evaluation und Wirkung – wie Erfolge sichtbar werden
  • Fußwegenetze und Knotenpunkte – Planung und Priorisierung
  • Gesundheit und Bewegung – Fußverkehr als Gesundheitsförderung
  • Klimaanpassung und Grün im Straßenraum – wie der Fußverkehr profitiert
  • Kommunikation und Beteiligung – Menschen zum Gehen motivieren
  • Politische und rechtliche Vorgaben sowie Governance – gute Rahmenbedingungen schaffen
  • Mobilitätsmanagement und Verwaltungsstrukturen – mit gutem Beispiel voran

Auch interdisziplinäre Ansätze mit Praxisbezug sind willkommen.

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Juni
18
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   18th Juni, 2026 - 19th Juni, 2026
Ort: Bochum | Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kra...

Ort: Bochum |

Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke und sozial Benachteiligte. Städtische Hitzeinseln verschärfen die Belastung. Maßnahmen zum Hitzeschutz auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene sind zwingend notwendig, um vulnerable Gruppen zu schützen und Städte langfristig lebenswert zu erhalten. Neben einer Sensibilisierung der Bevölkerung zählen dazu auch kommunale Hitzeaktionspläne sowie eine integrierte Stadtplanung, die Klimaschutz und Klimaanpassung verbindet.

Hitzevorsorge und Hitzeschutz beschäftigen viele Kommunen. Konkret geht es um Gesundheitsrisiken, Hitzeschutz für vulnerable Einrichtungen, grün-blaue Infrastrukturen, Lösungen für urbane Hitzeinseln. Das Seminar knüpft an das Projekt Plan C mit Düsseldorf und Karlsruhe an und stellt den innovativen regionalen Ansatz für Hitzeaktionspläne aus der Emscherregion vor (HAP-Regio).

Im Seminar werden folgende Fragen verfolgt:

  • Wo stehen die Kommunen in Deutschland bei diesem Thema?
  • Wie können Städte sich auf Hitzewellen vorbereiten?
  • Welche Akteur:innen sind bei der Umsetzung von Maßnahmen wichtige Partner:innen?
  • Welche guten Beispiele und Learnings gibt es aus Deutschland und Europa?

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  2.   Jahrhunderthaus...
Juni
29
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   29th Juni, 2026 - 30th Juni, 2026
Ort:Brerlin | Interreg im Wandel: Gemeinsam für starke Regionen Ergebnisse, Erfahrungen und Perspektiven für die transnationale Zusammenarbeit Transnationale Zusammenarbeit wirkt – und sie gewinnt ...

Ort:Brerlin |

Interreg im Wandel: Gemeinsam für starke Regionen

Ergebnisse, Erfahrungen und Perspektiven für die transnationale Zusammenarbeit

Transnationale Zusammenarbeit wirkt – und sie gewinnt mit Blick auf die kommende Förderperiode 2028–2034 weiter an Bedeutung. Erfahren Sie bei der Bundeskonferenz wie Interreg-Projekte vor Ort Wirkung entfalten und diskutieren Sie mit, welche Themen zukünftig an Relevanz gewinnen und wie sich deutsche Akteurinnen und Akteure künftig noch stärker einbringen können.

Die Konferenz des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (abbr title="Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen""BWSB) findet am 29. und 30. Juni 2026 im Umweltforum Berlin statt. Für den Auftakt ist eine Eröffnung durch die Hausleitung des abbr title="Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen""BMWSB vorgesehen. 

Die Konferenz bietet ein vielfältiges Programm mit Impulsen und Diskussionen, interaktiven Formaten, Fachbeiträgen, Projektpräsentationen sowie Raum für intensiven Austausch und Vernetzung.

Im Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Fragen:

  • Welchen Mehrwert bringen Interreg-B-Projekte für lokale und regionale Partner?
  • Wie lassen sich Erfahrungen besser teilen und nutzen?
  • Welche Themen gewinnen für die transnationale Zusammenarbeit von Regionen und Kommunen an Bedeutung?
  • Und wie können sich deutsche Partner auch künftig aktiv in die transnationale Zusammenarbeit einbringen?

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Mai
20
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   20th Mai, 2026
Ort: Online | Im Webinar erhalten Sie einen Überblick zur novellierten Kommunalrichtlinie, die strategische und investive Maßnahmen im Klimaschutz fördert und dabei Kommunen und Akteure und Akteurinn...

Ort: Online |

Im Webinar erhalten Sie einen Überblick zur novellierten Kommunalrichtlinie, die strategische und investive Maßnahmen im Klimaschutz fördert und dabei Kommunen und Akteure und Akteurinnen aus dem kommunalen Umfeld adressiert. Kurze Praxisbeispiele, Tipps und Tricks zur Antragstellung und ein Überblick zu weiteren Bundesförderprogrammen vervollständigen das Angebot. Ihre Fragen greifen wir in Fragerunden auf.

Mit der NKI initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 Klimaschutz-Projekte. Allein über die Kommunalrichtlinie wurden seit 2008 über 30.000 Projekte gefördert. Das ist gut fürs Klima und für Städte, Gemeinden und kommunale Akteure: Wer heute in Klimaschutz investiert, sorgt für regionale Wertschöpfung und die Möglichkeit der Entlastung des kommunalen Haushalts.

Die Kommunalrichtlinie wird in diesem Webinar von der Agentur für kommunalen Klimaschutz  vorgestellt. Für die Beantwortung Ihrer Fragen nehmen wir uns ausreichend Zeit.

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Mai
07
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   7th Mai, 2026
Ort: Online | Die Kleinstadt Akademie startet den Projektaufruf für die Kleinstadt-Labore 2026–2027. Gesucht werden Kleinstädte in ganz Deutschland, die innovative Lösungen rund um das Thema „Neues W...

Ort: Online |

Die Kleinstadt Akademie startet den Projektaufruf für die Kleinstadt-Labore 2026–2027. Gesucht werden Kleinstädte in ganz Deutschland, die innovative Lösungen rund um das Thema „Neues Wohnen“ entwickeln und erproben möchten (https://kleinstadtakademie.de/beitraege/projektaufruf-kleinstadt-labore-2026).

In dieser zweiten Online-Infoveranstaltung haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu dem Aufruf zu stellen.

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Mai
05
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   5th Mai, 2026
Ort: Hannover | Der Wohnungsbau steckt fest und der Druck wächst weiter. Steigende Kosten, hohe Standards und unsichere Rahmenbedingungen bremsen Projekte aus. Gleichzeitig zeigt die Branche, dass es...

Ort: Hannover |

Der Wohnungsbau steckt fest und der Druck wächst weiter. Steigende Kosten, hohe Standards und unsichere Rahmenbedingungen bremsen Projekte aus. Gleichzeitig zeigt die Branche, dass es auch anders geht: Durch effizientere Prozesse, neue Kooperationen und innovative Ansätze werden weiterhin Bauprojekte realisiert. Doch ohne Deregulierung und schnellere Verfahren stoßen auch diese Lösungen an ihre Grenzen.

Im Zentrum stehen dabei die Kommunen. Sie sollen Wohnungsbau ermöglichen, Verfahren beschleunigen und neue Instrumente wie den „Bauturbo“ anwenden. Demgegenüber stehen angespannte Haushaltslagen, knappe personelle Ressourcen und wachsende Unsicherheit in der Umsetzung. Mit Blick auf die Kommunalwahlen in Niedersachsen im September 2026 wird deutlich: Vor Ort entscheidet sich, ob Wohnungsbau gelingt oder weiter ausgebremst wird.

Das 44. Hannover-Forum des BFW Niedersachsen/Bremen greift diese Ausgangslage auf. Am Vormittag stehen Marktentwicklung und konkrete Praxisbeispiele im Fokus, die zeigen, wie Projekte trotz schwieriger Rahmenbedingungen umgesetzt werden können. Am Nachmittag richtet sich der Blick auf die kommunale Ebene und ihre zentrale Rolle für das Gelingen des Wohnungsbaus. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Verfahren vereinfacht, Projekte beschleunigt und vorhandene Spielräume konsequent genutzt werden können.

Wir freuen uns, Sie am 5. Mai 2026 im Schloss Herrenhausen in Hannover zu begrüßen.

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  2.   Schloss Herrenh...
Juni
17
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   17th Juni, 2026
Ort: Online | Städte und Gemeinden können die lokale Klimaschutzpolitik maßgeblich beeinflussen: von der Entwicklung strategischer Ziele über den Einsatz unterschiedlichster Maßnahmen und Instrumente...

Ort: Online |

Städte und Gemeinden können die lokale Klimaschutzpolitik maßgeblich beeinflussen: von der Entwicklung strategischer Ziele über den Einsatz unterschiedlichster Maßnahmen und Instrumente bis hin zur Vorbildwirkung stellen sie die Weichen für die Umsetzung der lokalen Klimaanpassung. Dazu ist ein aktives Verwaltungshandeln notwendig, oft fehlt es aber an finanziellen und personellen Kapazitäten.

Im Rahmen dieses Online-Seminars geben wir einen ersten Überblick zu möglichen Planungsinstrumenten und Fördermöglichkeiten und zeigen auf, wie erste Maßnahmen geplant, finanziert und umgesetzt werden können. Wie gelingt der Schritt vom Konzept zur Maßnahme?

Darüber hinaus werden die Erkenntnisse aus dem Modellvorhaben zum Klimagerechten Städtebau vorgestellt. Ein städtebauliches Klimaanpassungskonzept (KAK) hilft Gemeinden dabei, Klimaanpassung frühzeitig in den städtebaulichen Planungen zu berücksichtigen.

Abgerundet wird das Seminar durch die Vorstellung eines konkreten Praxisbeispiels und die Möglichkeiten, sich mit den Referent:innen und den anderen Teilnehmer:innen zu Erfahrungen, Herausforderungen und Lösungsansätzen auszutauschen.

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Juni
09
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   9th Juni, 2026
Ort: Marburg | Unter diesem Titel möchten wir Sie herzlich zum 17. Hessischen Stadtmarketingtag am Dienstag, 9. Juni 2026 nach Marburg einladen. Dieses branchenweit geschätzte Treffen fand bis 2023 a...

Ort: Marburg |

Unter diesem Titel möchten wir Sie herzlich zum 17. Hessischen Stadtmarketingtag am Dienstag, 9. Juni 2026 nach Marburg einladen. Dieses branchenweit geschätzte Treffen fand bis 2023 ausschließlich in Hanau statt. Seit 2024 wird der Hessische Stadtmarketingtag partnerschaftlich im jährlichen Wechsel mit Marburg ausgerichtet, sodass wir uns freuen, Sie dieses Jahr wieder in Marburg begrüßen zu können. 

Wir laden Sie herzlich ein, an diesem Tag teilzunehmen, spannende Vorträge zu hören und sich mit anderen Stadtmarketingexpert:innen, Kommunalvertreter:innen, Touristiker:innen und Interessierten über aktuelle Trends, Best Practices und Herausforderungen im Bereich Stadtmarketing auszutauschen und zu diskutieren.

Innenstädte stehen unter Druck: verändertes Konsumverhalten, neue Erwartungen an Aufenthaltsqualität und Nutzungsmischung stellen Städte vor große Herausforderungen. Gleichzeitig wächst die Bedeutung von Stadtmarketing und Tourismus als starke Motoren für Frequenz, Erlebnis und Identität. Wo Menschen positive Stadterlebnisse haben, entstehen Orte, die Gäste anziehen und Einheimische begeistern.

Der 17. Hessische Stadtmarketingtag nimmt genau diese Dynamik in den Fokus: Wie können Stadtmarketing und Tourismus gemeinsam Innenstädte neu beleben, ihre Stärken sichtbar machen und nachhaltige Perspektiven für Handel, Gastronomie und urbanes Leben schaffen? 

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  2.   Marburg, Landkr...
Mai
12
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   12th Mai, 2026
Ort: Online | Ländliche Räume bieten vielfältige Chancen für ein starkes gesellschaftliches Miteinander - gerade für ältere Menschen, die dort oft über gewachsene Bindungen und ein vertrautes Umfeld ...

Ort: Online |

Ländliche Räume bieten vielfältige Chancen für ein starkes gesellschaftliches Miteinander - gerade für ältere Menschen, die dort oft über gewachsene Bindungen und ein vertrautes Umfeld verfügen. Mit zunehmendem Alter verändern sich jedoch Bedürfnisse: Nähe zu unterstützenden Angeboten, gute Nachbarschaften und verlässliche soziale Kontakte werden wichtiger. Gemeinschaftlich gestaltete Wohn- und Lebensumfelder können hier einen entscheidenden Beitrag leisten.

Ob gemeinschaftliche Wohnformen, organisierte Nachbarschaftshilfen oder niedrigschwellige Treffpunkte im Ort: Solche Strukturen erleichtern älteren Menschen Teilhabe, ermöglichen gegenseitige Unterstützung und stärken das Gefühl, eingebunden zu sein. Sie bieten Raum für Begegnung und wirken Vereinsamung entgegen. 

Mit unserer neuen Online-Reihe möchten wir zeigen, welche Potenziale in gemeinschaftsorientierten Ansätzen liegen. Wir richten den Blick auf Wohnumfelder, Quartiere und Dörfer, in denen durch kreative Ideen und lokales Engagement neue Formen des Zusammenlebens entstehen. Gute Beispiele - insbesondere aus ländlichen Regionen - verdeutlichen, wie starke, verlässliche Netzwerke entstehen, in denen ältere Menschen aktiv teilhaben, sich einbringen und Unterstützung finden können.

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Juni
09
  1.   Leerstandsmanagement
  2.    Öffentlich
  1.   9th Juni, 2026
Ort: Luckenwalde | Seit 2025 unterstützt die Vernetzungsstelle kleine Kommunen, Landkreise, gemeinwohlorientierte Akteure und Sozialunternehmer*innen in Brandenburg dabei, leerstehende Gebäude als Or...

Ort: Luckenwalde |

Seit 2025 unterstützt die Vernetzungsstelle kleine Kommunen, Landkreise, gemeinwohlorientierte Akteure und Sozialunternehmer*innen in Brandenburg dabei, leerstehende Gebäude als Orte für soziale Innovation, Engagement und nachhaltiges Wirtschaften neu zu beleben. Mit der Transferwerkstatt wird mit den Teilnehmenden diskutiert, welche getesteten Produkte - Tools, Konzepte, Formate, Hilfestellungen und Strukturen - sich aus dem Modellprojekt heraus übertragen und nachnutzen lassen.

Ziel ist es, verschiedene Perspektiven auf das Thema innovative Leerstandsbelebung und Sozialunternehmertum zu erhalten, um bestmöglich die Nachnutzungsmöglichkeiten auszuloten.

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Mai
21
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   21st Mai, 2026
Ort: Online | Sie planen, im Rahmen des LIFE-Förderaufrufs 2026 einen Antrag einzureichen – und fragen sich, wie Sie Ihre Projektidee auf das LIFE-Programm ausrichten, in ein Konzept übertragen und ü...

Ort: Online |

Sie planen, im Rahmen des LIFE-Förderaufrufs 2026 einen Antrag einzureichen – und fragen sich, wie Sie Ihre Projektidee auf das LIFE-Programm ausrichten, in ein Konzept übertragen und überzeugend aufs Papier bringen? Dann ist unserer Workshop genau das Richtige für Sie!

In unserem interaktiven Format schauen wir auf die zentralen Teile eines Antrags für ein Standardaktionsprojekt (SAP): Vom Projekttitel über die Short Summary bis hin zum Herzstück des Antrags, dem Formular B – praxisnah, strukturiert und mit Fokus auf die Bewertungskriterien.

Wir sprechen darüber, was einen Antrag verständlich und schlüssig macht, wo typische Stolpersteine liegen und wie Sie Ihre Projektlogik klar darstellen. Ziel ist es, dass Sie mit klarer Struktur, geschärfter Projektidee und mehr Sicherheit in die Antragstellung gehen.

Der Workshop richtet sich an Antragstellende für Standardaktionsprojekte (SAP) in den Teilprogrammen 

  • Naturschutz und Biodiversität (NAT)
  • Klimaschutz und Klimaanpassung (CLIMA)
  • Kreislaufwirtschaft und Lebensqualität (ENV)

Programm im Überblick

  • Begrüßung und Vorstellungsrunde
  • Impuls: Was braucht es für einen guten LIFE-Antrag?
  • Pause
  • Antragsformular A: Die Projekt-Summary
  • Pause
  • Antragsformular B: Worauf ist zu achten?
  • Abschlussrunde

Der Workshop lebt von Ihrer aktiven Teilnahme, bringen Sie sich gerne ein. Im Rahmen des Workshops arbeiten wir mit fiktiven Beispielen. Die Arbeit an eigenen Projektideen ist nicht vorgesehen.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Die Vergabe der Plätze erfolgt nach dem First-Come-First-Serve-Prinzip. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Juni
03
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   3rd Juni, 2026
Ort: Hannover | Die Kommunale Umwelt-Aktion (UAN) e.V. veranstaltet gemeinsam mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global (EG) fast schon traditionell erneut ein gem...

Ort: Hannover |

Die Kommunale Umwelt-Aktion (UAN) e.V. veranstaltet gemeinsam mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global (EG) fast schon traditionell erneut ein gemeinsames „Vernetzungstreffen für faire und nachhaltige Kommunen in Niedersachsen“ am 03.06.2026 in Hannover. In dieser ganztägigen Veranstaltung wird der Fokus neben dem Erfahrungsaustausch der teilnehmenden Kommunen auf die Themen Verstetigung kommunaler Nachhaltigkeitsprozesse sowie Dialog und Argumentation gelegt.

Wir möchten Erkenntnisse aus der Praxis mit Ihnen teilen, Sie in den Austausch mit Gleichgesinnten bringen und die Kommunen feiern, die sich für eine nachhaltige Zukunft engagieren.

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  2.   Holzmarkt, Alts...
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