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Okt.
30
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   30th Okt., 2026
Ort: Online | In dem Talk „Nachhaltige Mobilität für überall: Mobilitätsknotenpunkte in stadtnahen und ländlichen Gebieten" von „Scandria Alliance" soll diskutiert werden wie Mobilitätsknotenpunkte d...

Ort: Online |

In dem Talk „Nachhaltige Mobilität für überall: Mobilitätsknotenpunkte in stadtnahen und ländlichen Gebieten" von „Scandria Alliance" soll diskutiert werden wie Mobilitätsknotenpunkte die Erreichbarkeit und Lebensqualität in stadtnahen und ländlichen Gebieten verbessern können.

Mobilitätsknotenpunkte bündeln verschiedene Mobilitätsangebote wie öffentlichen Nahverkehr, Fahrrad- oder Carsharing sowie Mikromobilität an einem Ort. Sie vereinfachen intermodale Fahrten, fördern die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel und ermöglichen Mobilität ohne Privatwagen. Während Mobilitätsknotenpunkte in europäischen Großstädten mittlerweile gang und gäbe sind, erfordert die Einrichtung von (Mini-)Knotenpunkten in stadtnahen und ländlichen Gebieten andere Betriebslogiken und Geschäftsmodelle. 

In diesem Webinar stellen Experten aus verschiedenen europäischen Regionen Fallbeispiele vor und diskutieren die spezifischen Herausforderungen und Erfolgsfaktoren von Mobilitätsknotenpunkten in stadtnahen und ländlichen Gebieten. Die Fallbeispiele stammen aus der Region Helsinki-Uusimaa in Finnland und der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg in Deutschland. Die Veranstaltung zeigt auf, wie Mobilitätsknotenpunkte dazu beitragen können, die Erreichbarkeit und Lebensqualität solcher Gebiete zu verbessern.

Tagesordnung:

  • SUMP 3.0: Ein Leitfaden für multimodale Knotenpunkte in städtischen Ballungsräumen (Marko Stančec, POLIS-Netzwerk)
  • Mobilitätslösungen in stadtnahen Gebieten und wie sie den Pendlerverkehr nach Helsinki unterstützen (Nilla Möller, Forum Virium Helsinki & Grace Luukkonen, Metropolia University of Applied Sciences)
  • Mobilitätsknotenpunkte und Sharing-Dienste in stadtnahen und ländlichen Gebieten: Erfahrungen aus Berlin-Brandenburg (Jeanne-Cami)

Hinweis: Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.

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Nov.
04
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   4th Nov., 2026
Ort: Online | Erfolgreiche Krisenbewältigung erfordert eine Harmonisierung von technischer, organisatorischer und sozialer Resilienz.  Diese Aufgabe setzt eine wirksame Prozesssteuerung im Ablauf ein...

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Erfolgreiche Krisenbewältigung erfordert eine Harmonisierung von technischer, organisatorischer und sozialer Resilienz.  Diese Aufgabe setzt eine wirksame Prozesssteuerung im Ablauf einer Krise voraus. Dabei geht es um den zeitgerechten Einsatz von Schutzmaßnahmen (technische Resilienz), die der jeweiligen Krisenlage entsprechende organisatorische Betreuung durch Behörden und Zivilschutz (organisatorische Resilienz) und die Befähigung der der betroffenen Menschen, ihr Verhalten an die Notlagen anzupassen (soziale Resilienz). Beispiele aus der jüngsten Hitzeperiode in Europa mit rund 50.000 Todesfällen zeigen deutlich, dass Kommunen technische Maßnahmen, organisatorische Vorsorge und kommunikative Vorbereitung miteinander kombinieren müssen, um die Konsequenzen für die Bevölkerung zu minimieren. Wie man zu einem erfolgversprechenden Notfallplan kommt, was dieser enthalten muss und wie man ihn mit Leben füllt, wird im Vortrag konzeptionell vorgestellt und an Beispielen verdeutlicht.


Was Sie in diesem Webinar erfahren:

  • Übersicht über Resilienz Konzepte in der Krisenbewältigung
  • Herausforderungen bei der Prozesssteuerung in Krisensituationen
  • Fallbeispiele aus der Praxis
  • Erfolgreiche Krisenkommunikation
  • Zusammenarbeit von Behörden, Zivilgesellschaft und sozialen Gemeinschaften

Für wen dieses Webinar wichtig ist:

  • Mitglieder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Krisenstäben
  • Kommunale Planungsbehörden
  • Verantwortliche für Prozesssteuerung im Krisenfall
  • Verantwortliche für Krisenkommunikation
  • Gemeinderatsmitglieder mit Schwerpunkt Krisenmanagement

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Okt.
30
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   30th Okt., 2026
Ort: Online | Linienbedarfsverkehre bzw. ÖPNV-integrierte On-Demand-Angebote können den öffentlichen Nahverkehr attraktiver, effizienter und zukunftsfähiger machen. Das gilt besonders im ländlichen R...

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Linienbedarfsverkehre bzw. ÖPNV-integrierte On-Demand-Angebote können den öffentlichen Nahverkehr attraktiver, effizienter und zukunftsfähiger machen. Das gilt besonders im ländlichen Raum. Im Webinar zeigen wir, nicht nur wie man ein solchen Angebot schafft sondern auch wie man es ausbaut und optimiert. Der Fokus liegt darauf, welche Rolle eine verlässliche Datengrundlage bei der Angebotsoptimierung spielt, wie marktverfügbare Softwarelösungen dabei unterstützen und wie sich daraus Einsparungen im Gesamtsystem ergeben können.
Das Ganze wird anhand von zwei kommunalen Fallbeispielen konkret gemacht: Das Projekt Lütti aus dem Landkreis Osnabrück zeigt, wie der Einstieg in On-Demand-Verkehr gelingen kann. Das Projekt Sprinti der Region Hannover zeigt hingegen, wie ein bestehendes Angebot wachsen und optimiert werden kann, um die Mobilität für die Menschen vor Ort weiter zu verbessern.

Ergänzt wird das Programm durch einen Blick auf die landesweite Infrastruktur: Mit dem FahrPlaner steht in Niedersachsen und Bremen eine zentrale Plattform für Auskunft, Vertrieb und Service im ÖPNV zur Verfügung. Durch die Integration von FahrPlaner flex lassen sich darüber auch On-Demand-Verkehre einheitlich anzeigen und buchen. Fahrgäste erhalten so einen einheitlichen Zugang zum ÖPNV, und Betreiber profitieren von den Kostenvorteilen und Synergien eines gemeinsamen Systems.

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Nov.
09
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   9th Nov., 2026
Ort: Online | Keine Form der Mobilität ist umweltfreundlicher und gesünder als Fahrradfahren oder Zufußgehen. Damit mehr Menschen mit dem Rad unterwegs sein können, gibt es in Baden-Württemberg zahlr...

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Keine Form der Mobilität ist umweltfreundlicher und gesünder als Fahrradfahren oder Zufußgehen. Damit mehr Menschen mit dem Rad unterwegs sein können, gibt es in Baden-Württemberg zahlreiche Fördermaßnahmen und Serviceangebote für Kommunen, Landkreise, Verkehrsverbünde und für praxisorientierte Initiativen.

Die Veranstaltung bietet in kompakter Form einen Überblick zu aktuellen Strategien, interessanten Fördermaßnahmen, vorbildlichen Praxisbeispielen und zu Erkenntnissen aus Modellprojekten. Außerdem haben Sie Gelegenheit, Ihre Erfahrungen und Fragen aus der Praxis einzubringen.

Zu diesem informativen Austausch laden wir Sie als kommunalpolitisch Verantwortliche und als interessierte Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich ein.

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Nov.
04
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   4th Nov., 2026
Ort: Online | Wie können Kommunen auch unter herausfordernden Rahmenbedingungen leistungsfähig bleiben und zugleich ihre Gestaltungsspielräume sichern? Die Stadt Selm zeigt am Beispiel ihrer Stadtwer...

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Wie können Kommunen auch unter herausfordernden Rahmenbedingungen leistungsfähig bleiben und zugleich ihre Gestaltungsspielräume sichern? Die Stadt Selm zeigt am Beispiel ihrer Stadtwerke, wie kommunale Verantwortung und privatwirtschaftliches Know-how in einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft erfolgreich miteinander verbunden werden können. In unserer kompakten Web-Talk-Reihe geben Führungskräfte der Verwaltung Einblicke in ihre Praxiserfahrungen. Zu wechselnden Themen zeigen sie, wie eine zukunftsfähige Stadtentwicklung gelingen kann – und welche Lösungen sich auch auf andere Kommunen übertragen lassen. Nach jeder Präsentation ist Raum für Diskussion und Ihre Fragen. 

Das kommunale Dienstleistungsunternehmen wurde 1997 gegründet und übernimmt heute zentrale Aufgaben für die Stadt Selm – von der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung über die Energie- und Abfallentsorgung bis hin zu Straßenreinigung, Grünflächenpflege und Friedhofsmanagement.

Seit 2024 werden die Stadtwerke als ÖPP geführt. Die Stadt Selm hält 51 Prozent der Anteile. Das Modell verbindet kommunale Steuerung mit privatwirtschaftlicher Expertise und schafft die Grundlage für ein wirtschaftlich erfolgreiches und dauerhaft leistungsfähiges Unternehmen.

Aus dem Blickwinkel der Kleinstädte:

Im Kleinstadt Web-Talk werden die Entstehung und Entwicklung der ÖPP sowie ihre Chancen und Herausforderungen praxisnah beleuchtet. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die politischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Modells und erfahren, welchen Mehrwert eine solche Partnerschaft für Kommunen bieten kann. Zugleich wird deutlich, dass ÖPP kein allgemeingültiges Erfolgsrezept ist: Jede Kommune muss prüfen, ob eine solche Zusammenarbeit zu ihren eigenen Zielen, Strukturen und Ressourcen passt.

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Nov.
03
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   3rd Nov., 2026
Ort: Online | Seit Inkrafttreten des „Bauturbo"-Gesetzes können Wohnbauvorhaben nach § 246e BauGB ohne klassisches Bebauungsplanverfahren zugelassen werden – vorausgesetzt, die Gemeinde stimmt zu (§ ...

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Seit Inkrafttreten des „Bauturbo"-Gesetzes können Wohnbauvorhaben nach § 246e BauGB ohne klassisches Bebauungsplanverfahren zugelassen werden – vorausgesetzt, die Gemeinde stimmt zu (§ 36a BauGB). Genau hier gewinnen städtebauliche Verträge an Bedeutung: Sie sind das zentrale Instrument, mit dem Kommunen ihre Zustimmung an Bedingungen knüpfen können – etwa zu gefördertem Wohnraum, Grünflächen, Erschließung oder Bauverpflichtungen.

Es bestehen eine Reihe von Unsicherheiten im Umgang mit städtebaulichen Verträgen, mit denen sich der sechste Kommunale Fachaustausch des Umsetzungslabors Bau-Turbo beschäftigen wird:

Welche Möglichkeiten und Grenzen der Vertragsgestaltung gibt es? Was sind typische Fallstricke bei städtebaulichen Verträgen? Welche Anforderungen stellt der Gleichbehandlungsgrundsatz?

Diese und weitere Themen sollen anhand von Praxisbeispiele aus den Modell-Kommunen diskutiert werden.

Das Umsetzungslabor Bau-Turbo ist ein Forschungsprojekt im Auftrag des BBSR/BMWSB und wird durchgeführt durch das Difu, vhw Bundesverband Wohnen und Stadtentwicklung (vhw) sowie Forward Forschung und Planung.

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Nov.
04
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   4th Nov., 2026
Ort: Online | ZKA Spotlight:  Wieso ist die Klimaanpassung auch eine soziale Frage? Welche Gerechtigkeitsaspekte (Verteilung-, Anerkennungs-, Verfahrensgerechtigkeit & Verteilungswirkung) sind r...

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ZKA Spotlight: 

Wieso ist die Klimaanpassung auch eine soziale Frage? 
Welche Gerechtigkeitsaspekte (Verteilung-, Anerkennungs-, Verfahrensgerechtigkeit & Verteilungswirkung) sind relevant? 
Welche Anknüpfungspunkte für soziale Aspekte bietet der Klimaanpassungsprozess?   

Zielgruppen: Kommunalverwaltung, Klimaanpassungsmanager*innen, Klimaschutzmanager*innen, Soziale Einrichtungen

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Nov.
02
  1.   Gesundheit und Pflege
  2.    Öffentlich
  1.   2nd Nov., 2026 - 3rd Nov., 2026
Ort: Freiburg | Die Weiterbildung eröffnet Leitungspersonen von Langzeitpflegeeinrichtungen die Möglichkeit, sich in die Themen Sozialraumorientierung und Quartiersansätze einzuarbeiten. Unter der Be...

Ort: Freiburg |

Die Weiterbildung eröffnet Leitungspersonen von Langzeitpflegeeinrichtungen die Möglichkeit, sich in die Themen Sozialraumorientierung und Quartiersansätze einzuarbeiten. Unter der Berücksichtigung der Kultur der eigenen Organisation sowie den Gegebenheiten im Quartier können im Rahmen der Weiterbildung ganz unterschiedliche Quartiersprojekte diskutiert und geplant werden. Die Umsetzung von Quartiersstrategien kann und soll die Qualität der Langzeitpflege befördern, indem die Lebensqualität für die Bewohner*innen, deren Vernetzung mit der Nachbarschaft und relevanten Akteur*innen vor Ort sowie auch die Sichtbarkeit der Einrichtung selbst verbessert werden.

Block 1

  • Einführung und Definition der Begriffe Quartier, Sozialraum und Quartiersorientierung
  • Vermittlung bedeutsamer Faktoren der Quartiersorientierung
  • Durchführung grundlegender Ressourcen- und Umfeldanalysen

Block 2

  • Einführung und Vertiefung des Begriffs der Organisationskultur
  • Einordnung und Analyse von Faktoren der Organisationskultur
  • Kennenlernen und Üben von organisations und teambezogenen Methoden
  • Einführung in die Herangehensweise und toolbasierte Planung von Aktionen und Projekten im und mit dem Quartier

Block 3

  • Austausch mit den Teilnehmenden zur Implementierung in die Praxis
  • gemeinsame Weiterarbeit an Planung der konkreten Umsetzung und Dissemination
  • Vernetzung

Den Termin für Block 3 (0,5 Tage Online) vereinbart die Weiterbildungsleitung während der Weiterbildung mit den Teilnehmenden.

Methoden:

  • Theoretische Inputs in Form von Fachvorträgen und Erklärvideos
  • Einbinden eigener Erfahrungen durch Reflexionsimpulse und gruppenbasierte Formate
  • Schrittweise Entwicklung und Planung eines beispielhaften Konzepts einer Aktion, die die eigene Einrichtung mit dem Quartier in Verbindung bringt
  • Ergebnissicherung durch Erstellung eines Leitfadens, der die vermittelten Methoden und erarbeiteten Inhalte enthält

Zielgruppe: Heimleitungen, Sozial- und Pflegedienstleitungen, Beauftragte von Trägern

Anmeldung:
Für diese Veranstaltung können Sie bei uns eine finanzielle Förderung der Kurskosten beantragen (siehe unten). Die Anmeldung läuft direkt über den Anbieter www.kh-freiburg.de. Wir empfehlen Ihnen, sich dort erst anzumelden, wenn Sie von uns eine Rückmeldung erhalten haben, ob wir Ihre Kurskosten fördern.

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Nov.
05
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   5th Nov., 2026
Ort: Berlin | Schwammstadt gestalten. Städte klimaangepasst entwickeln. Extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Dürre und Hitzewellen nehmen durch den Klimawandel deutlich zu. Die Folgen: Überflutu...

Ort: Berlin |

Schwammstadt gestalten. Städte klimaangepasst entwickeln.

Extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Dürre und Hitzewellen nehmen durch den Klimawandel deutlich zu. Die Folgen: Überflutungen, Wasserknappheit, Hitzestress und Schäden an Infrastruktur, Vegetation und Böden – besonders in dicht besiedelten Städten. Diesen Herausforderungen müssen wir begegnen. Die ACO Regenwelten bieten eine Plattform, um diese Themen aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Diskutiert werden aktuelle Entwicklungen, Best Practises und konkrete Umsetzungsstrategien für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt der Zukunft.

Hochkarätige Experten sprechen in ihren Vorträgen über Herausforderungen und Lösungsansätze für die klimaangepasste Stadtplanung. Abgerundet wird die Veranstaltung mit der Vorstellung von national und international umgesetzten ACO Schwammstadtprojekten.

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Nov.
12
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   12th Nov., 2026 - 13th Nov., 2026
Ort: Berlin | Das Netzwerktreffen zur Europäischen Mobilitätswoche (EMW) findet am 12. und 13. November an zwei halben Tagen im Theodor-Heuss-Saal im Rathaus Schöneberg statt. In diesem Jahr feiert d...

Ort: Berlin |

Das Netzwerktreffen zur Europäischen Mobilitätswoche (EMW) findet am 12. und 13. November an zwei halben Tagen im Theodor-Heuss-Saal im Rathaus Schöneberg statt. In diesem Jahr feiert die Nationale Koordinierungsstelle der EMW beim Umweltbundesamt ihr 10-jähnjähriges Bestehen. Gemeinsam mit hochrangigen Gästen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene, aktiven EMW-Kommunen und Landkreisen sowie weiteren engagierten Akteuren wollen wir auf die vergangenen 10 Jahre zurückschauen und für die nächsten zehn Jahre weiterdenken. 

Neben dem Jubiläum wird in diesem Jahr insbesondere das Thema der experimentellen Planung und Straßenexperimente als Motor der Verkehrswende sowie die Erkenntnisse aus dem UBA-Forschungsvorhaben AdNEB im Fokus stehen. So bietet die Veranstaltung Inspiration und Hilfestellung bei der innovativen EMW-Programmentwicklung und -umsetzung und ermöglicht es auch, praktische Hilfestellungen kennenzulernen und direkt auszuprobieren.

Eine thematisch passende künstlerische Aktion im Straßenraum, eine Mobilitätsexkursion in Berlin im Bezirk Tempelhof-Schöneberg sowie die Siegerehrung des EMW-Fotowettbewerbs 2026 runden das bunte Veranstaltungsprogramm ab.

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Nov.
23
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Nov., 2026 - 24th Nov., 2026
Ort: Berlin | Obwohl laut Personenbeförderungsgesetz der ÖPNV bis zum 1. Januar 2022 vollständig barrierefrei sein sollte, zeigt sich in der Praxis: Die Umsetzung ist herausfordernd. Kommunale Aufgab...

Ort: Berlin |

Obwohl laut Personenbeförderungsgesetz der ÖPNV bis zum 1. Januar 2022 vollständig barrierefrei sein sollte, zeigt sich in der Praxis: Die Umsetzung ist herausfordernd. Kommunale Aufgabenträger sehen sich mit finanziellen, baulichen und organisatorischen Hürden konfrontiert – und suchen nach pragmatischen Wegen, ihren ÖPNV dennoch zügig und wirksam barrierefrei zu gestalten.

Ziel des Seminars ist es, kommunale Akteurinnen und Akteure dabei zu unterstützen, konkrete Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und ihren ÖPNV Schritt für Schritt barrierefrei zu gestalten. Dafür werden zunächst gesetzliche Anforderungen und verschiedene Umsetzungsoptionen eines barrierefreien ÖPNV skizziert. Auch wird ÖPNV-Barrierefreiheit aus Betroffenenperspektiven sicht- und erlebbar gemacht – Barrierefreiheit zu erlangen, ist keine Zusatzleistung, sondern Grundvoraussetzung für einen ÖPNV für alle.

Im Laufe des Seminars werden anschließend verschiedene kommunale Ansätze, Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Umsetzung von Barrierefreiheit aufgezeigt und gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutiert: Wie schreitet die ÖPNV-Barrierefreiheit in verschiedenen Kommunen voran? Was ist kurzfristig machbar? Welche Bereiche lassen sich sinnvoll priorisieren? Und wie gelingt ein ganzheitlicher Blick – vom barrierefreien Fahrzeug bis zum barrierefreien Zugang zur Haltestelle?

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Nov.
16
  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
  1.   16th Nov., 2026 - 17th Nov., 2026
Ort: Berlin | In vielen deutschen Städten gewinnt die Idee der Circular Economy an Fahrt – doch was bedeutet das konkret für Kommunen? Im Difu-Verbundprojekt „Kreislaufstadt“ (2023–2025) haben 23 Stä...

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In vielen deutschen Städten gewinnt die Idee der Circular Economy an Fahrt – doch was bedeutet das konkret für Kommunen? Im Difu-Verbundprojekt „Kreislaufstadt“ (2023–2025) haben 23 Städte und eine Region gemeinsam Bausteine und Instrumente für eine strategische Umsetzung entwickelt und erprobt. Seither wurden in den Kommunen vielfältige Ansätze – von Strategien und Konzepten bis zu Starterprojekten und Reallaboren – entwickelt und umgesetzt. Auch Bund, Länder und Stadtstaaten wie NRW oder Hamburg haben eigene Schritte zur Umsetzung nationaler bzw. landeseigener Kreislaufwirtschaftsstrategien eingeleitet.

Das Seminar wirft einen praxisnahen Blick auf aktuelle Entwicklungen und bietet in Werkstattform Raum für Austausch, Diskussion und gemeinsame Lösungsansätze:

  • Welche Städte haben bereits spürbare Fortschritte gemacht, und wie sehen deren Strategien, Prozesse und Projekte aus?
  • Wie gelingt der Aufbau funktionierender Strukturen? Und welchen konkreten Mehrwert bringt das Thema für die Wirtschaftsförderung?
  • Wo liegen die „low hanging fruits“, etwa beim zirkulären Bauen, in der Beschaffung oder für ansässige Unternehmen?
  • Wie gehen Vorreiterkommunen mit „Gegenwind“ um – und welche Ziele und Mehrwerte verbinden sie mit dem Thema?

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