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  1.   Kulturelle Angebote
  2.    Öffentlich
" Das Wunder von Lengede " ist ein Deutscher Erinnerungsort . Die vorhandenen Zeitdokumente sind nur eingeschränkt und nicht barrierefrei der Öffentlichkeit zugänglich . Die Möglichkeiten der Digitali...

" Das Wunder von Lengede " ist ein Deutscher Erinnerungsort . Die vorhandenen Zeitdokumente sind nur eingeschränkt und nicht barrierefrei der Öffentlichkeit zugänglich . Die Möglichkeiten der Digitalisierung und Aufbereitung für die Öffentlichkeit sind kaum genutzt und werden der internationalen Bekanntheit des Ereignisses nicht gerecht .

Ziel des Projektes ist die Einrichtung eines Erinnerungsortes im 1.Obergeschoss des historischen , gemeindlichen Bergbaugebäudes Erzring 2-6 , Lengede .Die Gesamtpräsentation des Museums ist in vier Themen- und Präsentationsbereiche aufgeteilt , die mit Sachzeugnissen , Infoeinheiten und begehbaren  Großinszenierungen sowie einem Medienraum erschlossen werden .

 Der Erinnerungsort " Das Wunder von Lengede " soll so weiterentwickelt und für die Nachwelt dauerhaft in Erinnerung gehalten werden . Der authentische Ort soll unmittelbar erfahrbar gemacht macht werden . Die digitalen Anwendungsmöglichkeiten bei der Präsentation der Geschehnisse um das Grubenunglück Lengede sollen ausgeschöpft werden . Die regionale Identität als ehemalige Bergbauregion Südostniedersachen soll dadurch gestärkt werden .

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Errichtung einer Skaterbahn mit Integration eines kostenfeien WLAN-Zugangs, Schaffung eines Begegnungsortes zur sportlichen Betätigung, soziale Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe, Beteiligungspr...

Errichtung einer Skaterbahn mit Integration eines kostenfeien WLAN-Zugangs, Schaffung eines Begegnungsortes zur sportlichen Betätigung, soziale Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe, Beteiligungsprozess mit Jugendrat und Jugendforum.

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Ziel des Projekts ist die Schaffung von Sport- und Freizeitangeboten sowie eines sozialen Treffpunkts für Jugendliche und ältere Kinder zur Verbesserung der Lebensqualität für junge Menschen sowie zur...

Ziel des Projekts ist die Schaffung von Sport- und Freizeitangeboten sowie eines sozialen Treffpunkts für Jugendliche und ältere Kinder zur Verbesserung der Lebensqualität für junge Menschen sowie zur Stärkung des Zusammenlebens von jungen und älteren Menschen. Beantragt wird der 4. und letzte Bauabschnitt mit weiteren Angeboten (Klettern, Calisthenics, Bouldern, Graffitiwand) und der Vollendung des Gesamtkonzepts.
 Mit dem Projekt sollen Räume geschaffen werden, um auch Kindern und Jugendlichen, die sich nicht Vereinen anschließen wollen oder können, entsprechende Angebote zu unterbreiten. Die Angebote können ohne vorgegebene Strukturen aufgesucht und für sportliche Aktivitäten, aber auch als sozialer Treffpunkt aufgesucht werden. Der Jugendpark bietet Jugendlichen damit eine legitime und vertraute Anlaufstelle.

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Der Jugendplatz wird in unmittelbarer Nähe mehrerer weiterführender Schulen und des Schwimmbades errichtet werden. Das Projekt soll gemeinsam mit den Jugendlichen weiter konkretisiert und umgesetzt we...

Der Jugendplatz wird in unmittelbarer Nähe mehrerer weiterführender Schulen und des Schwimmbades errichtet werden. Das Projekt soll gemeinsam mit den Jugendlichen weiter konkretisiert und umgesetzt werden. Geplant sind Workshops mit den Jugendlichen zu realistischen Umsetzungsmöglichkeiten und die Präsentation vor den politischen Gremien. Das Projektteam besteht aus Verwaltung (Bauamt mit Landschaftsarchitektin, Stadtrat, Bauhof, Leitung Jugend, Bildung, Schule) und Jugendlichen der Stadt Osterode.

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Das Ziel des Projekts ist die Anlage eines Skateparks am Standort Piepenbrink-Park als selbstbestimmter Begegnungsraum für Kinder und Jugendliche, der Integration, Teilhabe und Bewegungsförderung mite...

Das Ziel des Projekts ist die Anlage eines Skateparks am Standort Piepenbrink-Park als selbstbestimmter Begegnungsraum für Kinder und Jugendliche, der Integration, Teilhabe und Bewegungsförderung miteinander verbindet. Der inklusive Skatepark soll auf einer Fläche von 600 qm errichtet werden. 2025 fanden Beteiligungsworkshops statt, in denen ein Planungsbüro in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Nutzerinnen und Nutzern die Wünsche und Bedürfnisse für eine Vorentwurfsplanung erarbeitet hat.

Jugendhaus Norden Projektidee:Insbesondere im ländlich geprägten Raum sind Freizeit- und außerschulische Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche rar gesät.Das Jugendhaus Norden bietet freizeitpäd...

Jugendhaus Norden

Projektidee:
Insbesondere im ländlich geprägten Raum sind Freizeit- und außerschulische Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche rar gesät.
Das Jugendhaus Norden bietet freizeitpädagogische Betreuungsangebote für Jugendliche zwischen 12 und 27 Jahren an und ist Begegnungsstätte von Kindern und Jugendlichen aus Norden und Umgebung mit unterschiedlichsten sozialen, kulturellen und ethnischen Herkünften (Besucher und Nutzer zu 50% mit Migrationshintergrund).

Ziel:
Die Attraktivität des Mittelzentrums Norden für Familien mit Kindern aber auch für Jugendliche und junge Erwachsene soll dadurch gesteigert werden. Außerdem soll das Jugendhaus als Ort des interkulturellen Erfahrungsaustauschs und der gelebten Integration im Sinne eines Schmelztiegels ("melting pot") aber auch der Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderungen weiter gefestigt werden.
Mit dem Projekt "Erweiterung und Sanierung des Jugendhausgebäudes" wurden die örtlichen Gegebenheiten dem vom Verwaltungsausschuss der Stadt Norden am 13.08.2018 beschlossenen überarbeiteten pädagogischen Konzept einer offenen und modernen Kinder- und Jugendarbeit angepasst. Die baulichen Maßnahmen wurden aus dem überarbeiteten pädagogischen Konzept einer offenen und modernen Jugendarbeit abgeleitet.
Es wurden Möglichkeiten geschaffen, dass das Betreuungsangebot des Jugendhauses erweitert werden konnte, um z.B. Musikveranstaltungen sowie Seminare und Workshops.
Durch die Maßnahme wurde eine bauliche Flexibilität im Jugendhaus geschaffen, um auf wechselnde Bedarfe und Anforderungen kurzfristig eingehen zu können.

Umsetzung:
Bei der abgeschlossenen Maßnahme wurde die "hintere Halle" erneuert und erweitert und damit weitere Räumlichkeiten geschaffen. Es wurde ein Beratungs- und Seminarraum, ein Backstagebereich (der in der tägl. Nutzung als Rückzugsbereich genutzt werden kann) und barrierefreie WC- und Waschräume für Besucher und Personal errichtet. Das Haus hat eine moderne Nutz- und Veranstaltungstechnik erhalten.
Auch der Außenbereich wurde vergrößert und ein neuer Zugang geschaffen.
Bei dem Gebäude‚ in dem sich das Jugendhaus befindet, handelte es sich ursprünglich um ein Clubhaus des Schwimmvereins, das auch Toiletten für ein Freibad bereitstellte.
Der vordere Teil des Hauses wurde bereits in den vorherigen Jahren saniert.
In der "hinteren Halle des Hauses" (ehemals Diskothek genutzt) werden u.a. (Musik-)Veranstaltungen stattfinden. Auch eine Bühne sowie ein Ausschankbereich wurden errichtet.

 

  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
Mit dem Projekt “Fahrradregion Oldendorf-Himmelpforten" soll die Fahrradinfrastruktur in der Samtgemeinde attraktiver gestaltet werden, um die Mobilitätswende auch bei uns im ländlichen Raum anzuschie...

Mit dem Projekt “Fahrradregion Oldendorf-Himmelpforten" soll die Fahrradinfrastruktur in der Samtgemeinde attraktiver gestaltet werden, um die Mobilitätswende auch bei uns im ländlichen Raum anzuschieben.

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Schaffung eines Bike-Parks im Rahmen eines Beteiligungsprojekts als offene Begegnungsstätte im Papenburger Quartier "Obenende". Entstanden ist eine moderne Anlage mit Asphalt-Pumptrack und Dirtline fü...

Schaffung eines Bike-Parks im Rahmen eines Beteiligungsprojekts als offene Begegnungsstätte im Papenburger Quartier "Obenende". Entstanden ist eine moderne Anlage mit Asphalt-Pumptrack und Dirtline für Kinder, Jugendliche und Radsportinteressierte aller Altersgruppen.

Der ortsansässige Sportverein SC Blau-Weiß Papenburg 94 e.V. hat sich im Verlauf des Prozesses als Kooperationspartner angeboten und zwischenzeitlich eine eigene Bikeabteilung gegründet, die sich zukünftig in enger Abstimmung mit der Stadt Papenburg um den Betrieb und die Unterhaltung der Anlage kümmert.

Der Sportverein hat rund um die Radsportanlage ein begleitendes Angebot mit Ruheräume, Outdoor-Tischtennis, Calisthenicsanlage, Fahrradreparaturstation usw. geschaffen, um zur Umsetzung des Konzepts "Fehn-Arena: "zukunftsweisend, nachhaltig und familiär" mit dem Ziel einer sozial nachhaltigen Stadtentwicklung beizutragen. 

Im Verlauf und nach Abschluss der Baumaßnahme gab es ein begleitendes Angebot durch Workshops zur "Platzreife" und zur Nutzung von Social-Media  um Kindern und Jugendlichen den sicheren Umgang auf der Anlage und in der Nutzung von Online-Plattformen zu vermitteln. Darüber hinaus wurde eine Online-Plattform für den Bikepark erstellt, der von geschulten Kindern und Jugendlichen unter Anleitung mit Inhalten gefüllt werden soll.

  1.   Kulturelle Angebote
  2.    Öffentlich
Umnutzung der Alten Molkerei vom Produktions- und Handwerksunternehmen zum Jugendtreff, Forum, Regionalladen und Museumsdruckerei. Der außerschulische Lernort "Schwarze Kunst" in Hoya ist ein Teilpro...

Umnutzung der Alten Molkerei vom Produktions- und Handwerksunternehmen zum Jugendtreff, Forum, Regionalladen und Museumsdruckerei.

Der außerschulische Lernort "Schwarze Kunst" in Hoya ist ein Teilprojekt des Gesamtvorhabens "Interaktiver Zukunftsraum - Alte Molkerei".

Mit der Entwicklung der Druckerei zu einem innovativen Lernort für historische Druckkunst mit modernen Elementen wird ein Grundstein für ein lebendiges Zentrum in der Samtgemeinde gesetzt.

Hier soll Kunst, Kultur und Technik zusammengedacht werden- ein Begegnungsort und Kompetenzzentrum für Jung und Alt.

  1.   Gesundheit und Pflege
  2.    Öffentlich
Weiterentwicklung des "Charlottenstift Stadtoldendorf" zu einem Haus der Medizinischen Grundversorgung, mit ambulanten OP-Zentrum. Zusätzliche medizinische Disziplinen sollen angesiedelt werden. Notwe...

Weiterentwicklung des "Charlottenstift Stadtoldendorf" zu einem Haus der Medizinischen Grundversorgung, mit ambulanten OP-Zentrum. Zusätzliche medizinische Disziplinen sollen angesiedelt werden. Notwendig ist dieses durch die Schliessung mehrerer Krankenhäuser.

  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
Südniedersachsen ist eine zusammenhängende Fachwerklandschaft mit außergewöhnlich hohem Denkmalbestand. Vor allem die fünf Mittelzentren Duderstadt, Einbeck, Hann. Münden, Northeim und Osterode am Har...

Südniedersachsen ist eine zusammenhängende Fachwerklandschaft mit außergewöhnlich hohem Denkmalbestand. Vor allem die fünf Mittelzentren Duderstadt, Einbeck, Hann. Münden, Northeim und Osterode am Harz verfügen über historische Kernstädte mit vorwiegend Fachwerkhäusern aus sechs Jahrhunderten. Aber auch in den umliegenden Ortschaften sind die identitätsstiftenden Gebäude zumeist Fachwerkgebäude. Eine zentrale Herausforderung ist es, den Erhalt der Baukultur mit den Anforderungen des demografischen Wandels und dem Strukturwandel im Einzelhandel in Einklang zu bringen.

Viele der Gebäude im Privatbesitz weisen einen hohen Sanierungsstau auf und erfüllen nicht mehr die Anforderungen an modernes Wohnen und Arbeiten. Die Gründe dafür sind zahlreich und sehr individuell. Es besteht auch häufig eine Hürde sich von den zuständigen Baufachämtern beraten zu lassen. Daher möchten die fünf Städte im interkommunalen Projekt Fachwerk5Eck gemeinsam an der Bereitstellung von Serviceangeboten für Hauseigentümer:innen und Kaufinteressierten arbeiten. Im Projekt wurde die Service-Website www.wohnraum5eck.de entwickelt, auf der Hauseigentümer:innen ihr Gebäude zum Verkauf anbieten können, auf der gute Sanierungsbeispiele dargestellt werden, in der Altstadt aktive Bürgergruppen vorgestellt werden, Wissensthemen - vor allem zu Fördermitteln und Beratungsleistungen - vorgestellt werden und die Ansprechpartner:innen in den Behörden mit ihren Kontaktdaten zu finden sind.

Zudem wurde ein Service-Angebot für Eigentümer:innen entwickelt und seither stetig erweitert. Der Wunsch ein Netzwerk von Fachleuten zu schaffen, die in der Sanierung von Fachwerkhäusern bereits viel Erfahrung haben, wurde durch den Kontakt zum Baukulturdienst Weser-Leine-Harz erfüllt, dessen Wirkungs-Gebiet über eine LEADER-Förderung in Südniedersachsen ausgeweitet wurde. Darüber können Gebäude-Inspektion zu einer geringen Selbstbeteiligung angeboten werden. Sie ermöglichen Eigentümer:innen sowie Kaufinteressierten einen Überblick über den Zustand der Immobilie zu erhalten. Hinzu kommen Angebote wie Workshops, Vorträge und Informationsmatrial.

Es soll ein Container auf einer Freifläche in der Innenstadt umgebaut und als Anlaufpunkt für Jugendliche genutzt werden.  Ziel ist es, einen attraktiven Treffpunkt für junge Menschen zu schaffen, de...

Es soll ein Container auf einer Freifläche in der Innenstadt umgebaut und als Anlaufpunkt für Jugendliche genutzt werden. 

Ziel ist es, einen attraktiven Treffpunkt für junge Menschen zu schaffen, der ihnen nicht nur als Rückzugsort dient, sondern auch Raum für kreative Entfaltung bietet. Der Container und die Außenfläche wird gemeinsam mit den Jugendlichen gestaltet und bespielt., so dass ihre Bedürfnisse und Ideen direkt einfließen können.

  1.   Co-Working und Gründungen
  2.    Öffentlich
Implementierung des Coworking Spaces „FREIRAUM Winsen“ in Winsen (Luhe). Im alten Fachwerkhaus und angrenzender Kapelle in der St. Georg Straße bietet die Stadt in Kooperation seit April 2022 flexibel...

Implementierung des Coworking Spaces „FREIRAUM Winsen“ in Winsen (Luhe). Im alten Fachwerkhaus und angrenzender Kapelle in der St. Georg Straße bietet die Stadt in Kooperation seit April 2022 flexibel nutzbare Arbeitsplätze, feste Büros, Veranstaltungs- und Seminarräume, sowie einen Ort für Kaffee- und Erholungspausen. Damit wird den Ansprüchen moderner und flexibler Arbeitsformen nachgekommen.

  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
Mit dem vorliegenden Projekt soll eine lokale Onlineplattform für die (Innen-) Stadt Nordhorn entwickelt werden, die zur Frequenzsteigerung in der Innenstadt und zur Belebung des stationären Handels b...

Mit dem vorliegenden Projekt soll eine lokale Onlineplattform für die (Innen-) Stadt Nordhorn entwickelt werden, die zur Frequenzsteigerung in der Innenstadt und zur Belebung des stationären Handels beiträgt.

Bevor der Weg in eine Stadt oder zu einem Händler bzw. Dienstleister angetreten wird, informieren sich die Menschen heute zunehmend über das Internet. Die Qualität der Onlinepräsenz ist somit ausschlaggebend für die (zukünftige) Frequenz in den Städten. Kunden suchen im Netz nach Produkten, Öffnungszeiten, wann der nächste Bus oder Zug  geht und wer die besten Brötchen in der Stadt backt. Das heißt, dass eine Reihe von gewerberelevanten Informationen „online-lokal“ eingeholt wird und der Suchschlitz von Google oder auch Amazon somit häufig den Startpunkt einer Kundenreise (Customer Journey) im Zeitalter des Internethandelns darstellt. Wichtig ist es demnach, die Online-Sichtbarkeit von lokalen Angeboten und Geschäften zu erhöhen. 
Angestrebt wird eine responsiven Web-App Lösung ohne Download-Zwang. Auch soll die Online-Plattform kein Markplatz mit eigener Shop-Funktion sein. Hierfür fehlen, laut Beteiligung und Experten, die technischen Voraussetzungen und auch die Akzeptanz. 

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Ausbau eines Mehrgenerationenparks an der Hase mit Grünflächen (Wiesen und Blühflächen), Kommunikationsflächen (Bänke Sitzgruppen), Bewegungsflächen (Boule, Geräte) sowie Ruheflächen. Vorgeschaltet wi...

Ausbau eines Mehrgenerationenparks an der Hase mit Grünflächen (Wiesen und Blühflächen), Kommunikationsflächen (Bänke Sitzgruppen), Bewegungsflächen (Boule, Geräte) sowie Ruheflächen. Vorgeschaltet wird ein partizip entwickelter Ausbauplan. 

Ziel des Projektes ist es, einen zentralen Kommunikationsraum zu schaffen, an dem Begegnung stattfindet. 

Die anschließende Initierung eines Generationendialogs und Aufbau von sozialen Hilfs- und Versorgungsstrukturen sind nicht Bestanteil des Projektes, sollen aber aus der Nutzung erwachsen. Dies soll das gesellschaftliche Miteinander stärken. 

Die Ideen für das Projekt basieren auf einem Studenten-Wettbewerb. 

Ökologische Umgestaltung des Museums-Parkplatzes zur Herstellung von Aufenthaltsqualität, Schaffung eines außerschulischen Lernortes und Spielplatzes, Überholung der Exponate

  1.   Gesundheit und Pflege
  2.    Öffentlich
Gestaltung eines Prozesses zur Strategieentwicklung und Projektfindung für eine zukunftssichere wohnortnahe Gesundheitsversorgung in der Samtgemeinde Fredenbeck. Auch wenn die Samtgemeinde Fredenbeck...

Gestaltung eines Prozesses zur Strategieentwicklung und Projektfindung für eine zukunftssichere wohnortnahe Gesundheitsversorgung in der Samtgemeinde Fredenbeck.

Auch wenn die Samtgemeinde Fredenbeck als Kommune formal nicht für die ambulante ärztliche Versorgung zuständig ist, möchten wir uns im Rahmen unserer Möglichkeiten um lokale Lösungen bemühen. Unser Ansatz richtet sich am Gemeinwohl aus. 

  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
Ziel des Projekts ist die Belebung und wirtschaftliche Stärkung der Peiner Innenstadt durch die temporäre Ansiedlung von Pop-Up-Geschäften aus den Bereichen Handel, Handwerk, Dienstleistungen, Kreativ...

Ziel des Projekts ist die Belebung und wirtschaftliche Stärkung der Peiner Innenstadt durch die temporäre Ansiedlung von Pop-Up-Geschäften aus den Bereichen Handel, Handwerk, Dienstleistungen, Kreativwirtschaft und Gastronomie. Die ausgewählten Geschäftsmodelle sollen zunächst für sechs Monate mietfrei erprobt und bei Erfolg dauerhaft im Innenstadtbereich etabliert werden. Für Gründerinnen und Gründer entsteht ein niederschwelliger Zugang zur Selbstständigkeit. Leerstände werden zeitweise mit Leben gefüllt, Perspektiven für dauerhafte Nutzung geschaffen und die Innenstadt erfährt eine sichtbare Aufwertung.

  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
Mit dem Projekt wird seitens der kommunalen Initiatoren die Beförderung von Unternehmensgründungen und Sicherung von Unternehmensnachfolgen in der Deltaland Region angestrebt, die als ein ländlich gep...

Mit dem Projekt wird seitens der kommunalen Initiatoren die Beförderung von Unternehmensgründungen und Sicherung von Unternehmensnachfolgen in der Deltaland Region angestrebt, die als ein ländlich geprägter, hochschulferner Wirtschaftsraum bisher durch ein wenig dynamisches Gründungsgeschehen gekennzeichnet ist. 

Es gilt einerseits innerhalb der Region ein Gründungsökosystem aufzubauen, das einem effektiven Zusammenwirken von unterstützenden Akteuren und Institutionen bedarf. Andererseits zielt das Projekt darauf ab, die Standortattraktivität des Deltalands als Gründungsregion zu erhöhen und (über)regional sichtbar zu machen. 

Im Detail ist beabsichtigt, Ansprechpartner vor Ort einzusetzen, Transparenz über vorhandene Unterstützungsangebote zu schaffen, Infrastrukturen und Räumlichkeiten, u. a. durch die Entwicklung neuer Coworking-Modelle, zur Verfügung zu stellen, sowie Anlässe für fachlichen Austausch und Vernetzung anzubieten.

Das „Grüne Labor“ ist ein Erlebnisort in der Stadtbücherei und bietet im Rahmen eines Netzwerks die Möglichkeit zum Austausch zu den Themen Natur, Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Weserbergland. Di...

Das „Grüne Labor“ ist ein Erlebnisort in der Stadtbücherei und bietet im Rahmen eines Netzwerks die Möglichkeit zum Austausch zu den Themen Natur, Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Weserbergland.

Die Stadtbücherei soll zukunftsfähig gemacht werden, um sich den gesellschaftlichen und umweltrelevanten Herausforderungen vor Ort stellen zu können und ein Netzwerk für Umweltkultur und -bildung aufzubauen. Mit der Idee des "Grünen Labors" sieht die Bücherei eine Möglichkeit, nachhaltige Themen verstärkt ins Bewusstsein der Menschen in der Region zu rücken und einen Bewusstseinswandel zu fördern.

Mit dem "Grünen Labor" entsteht ein multifunktionaler Raum, der dem Austausch und der Vernetzung unterschiedlicher Nutzungsgruppen und Netzwerkpartner eine Plattform bietet. Mit entsprechenden Veranstaltungsangeboten werden die Themen einer nachhaltigen Entwicklung einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. 

Auf einer Fläche von 107 m² in der 2. Etage der Stadtbücherei entsteht das "Grüne Labor" als multifunktionaler Raum, der jedem Besucher der Bücherei offen steht, da sich auch ein Teilbestand an thematisch passenden Büchern im "Grünen Labor" befindet. Der Raum wurde in ansprechenden Farben gestaltet, mit einem Podest versehen, das für Veranstaltungen genutzt werden kann, aber auch die Aufenthaltsqualität mit Blick auf die Weser verbessert. Es entstehen ein Kreativbereich für kleinere Aktionen sowie ein Bereich für den kreativen Austausch und das Netzwerken mit Community-Table. Im "Grünen Labor" werden Möglichkeiten geschaffen, um kleinere Ausstellungen oder Ergebnispräsentationen zu zeigen. Geplant ist eine Veranstaltungstechnik und verbesserte WLAN-Anbindung. Die Erstellung einer Homepage wird die Vernetzung der Partner*Innen vor Ort und in der Region unterstützen. 

 

 

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