logo
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Gefördert wird das Projekt „Kulturelle Evolution und urbane Adaptivität“. Ein zentraler Baustein ist die Installation versenkbarer Poller in den Marktstraßen der Hansestadt. Sie ermöglichen es künftig...

Gefördert wird das Projekt „Kulturelle Evolution und urbane Adaptivität“. Ein zentraler Baustein ist die Installation versenkbarer Poller in den Marktstraßen der Hansestadt. Sie ermöglichen es künftig, Veranstaltungsflächen vom Verkehr freizuhalten. Der Vitalmarkt, das Stadtfest, der Weihnachtszauber und weitere Veranstaltungen können damit einfacher abgesichert werden.

  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
Schaffung eines Kulturnetzwerks für die „Allesamt“-Gemeinde, Umgestaltung des Dorfplatzes in Oldendorf zu einem multifunktionalen Kulturplatz, Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung wie Blühstreifen, Begr...

Schaffung eines Kulturnetzwerks für die „Allesamt“-Gemeinde, Umgestaltung des Dorfplatzes in Oldendorf zu einem multifunktionalen Kulturplatz, Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung wie Blühstreifen, Begrünung, versickerungsfähiges Pflaster, Infosäulen, EBike-Ladesäulen etc., Anschaffung eines gemeinsamen Pools an Veranstaltungstechnik für alle, Abschluss des Kulturprojekts „HimmelSpforten“ mit Anschaffung von Pforten und/ oder Weihnachtsbeleuchtung zur Attraktivierung des Ortskerns Himmelpforten in der Weihnachtszeit.

  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Der alte Ortskern Meckelfelds wird durch eine Neuordnung des (halb-) öffentlichen Raums zu einem generationsübergreifenden Platz der Gesundheit, Umweltbildung und des Wohlbefindens transformiert. Gepl...

Der alte Ortskern Meckelfelds wird durch eine Neuordnung des (halb-) öffentlichen Raums zu einem generationsübergreifenden Platz der Gesundheit, Umweltbildung und des Wohlbefindens transformiert. Geplante Maßnahmen: Gradierwerk mit Überdachung, Bewegungstreffpunkt für alle Generationen mit attraktiven Angeboten, Beet- und Pflastererneuerung (Schwammstadt-Elemente), Stellplätze effizienter und raumverträglicher anlegen,  Attraktivierung des bestehenden Wegesystems und Einsatz von 7 digitalen Infostelen. Das Projekt verbindet bauliche Attraktivierung mit Partizipation, Digitalisierung und Kulturarbeit und stärkt die zentralörtlichen Funktionen in hohem Maße. 

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Das Ziel des Projekts ist die Anlage eines Skateparks am Standort Piepenbrink-Park als selbstbestimmter Begegnungsraum für Kinder und Jugendliche, der Integration, Teilhabe und Bewegungsförderung mite...

Das Ziel des Projekts ist die Anlage eines Skateparks am Standort Piepenbrink-Park als selbstbestimmter Begegnungsraum für Kinder und Jugendliche, der Integration, Teilhabe und Bewegungsförderung miteinander verbindet. Der inklusive Skatepark soll auf einer Fläche von 600 qm errichtet werden. 2025 fanden Beteiligungsworkshops statt, in denen ein Planungsbüro in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Nutzerinnen und Nutzern die Wünsche und Bedürfnisse für eine Vorentwurfsplanung erarbeitet hat.

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Mit dem Dirtpark soll ein brachliegendes Areal in der Nähe des Stadtzentrums, mehreren Bildungseinrichtungen sowie dem städtischen Jugendzentrum und in unmittelbarer Nachbarschaft des Domeyerparks rea...

Mit dem Dirtpark soll ein brachliegendes Areal in der Nähe des Stadtzentrums, mehreren Bildungseinrichtungen sowie dem städtischen Jugendzentrum und in unmittelbarer Nachbarschaft des Domeyerparks realisiert werden. Das Projekt versteht sich als Mustervorhaben, um neue Formen von Engagement, unter weitgehender Selbstorganisation der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen, zu erschaffen. Um das Vorhaben effektiv als Ankerzentrum zu etablieren, wurde eine Personalstelle für die Umsetzung und die Begleitung der Jugendlichen beantragt. Das lokale Gremium der Jugendvertretung (Jugendrat der Stadt Herzberg am Harz) ist bereit, die nachhaltige Fortführung des Vorhabens zu begleiten. Insbesondere mit den jugendlichen Nutzern unter Zuhilfenahme digitaler Kommunikationsinstrumente.

  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
Der Marktplatz soll entsiegelt und begrünt werden, ansprechenden Sitzmöglichkeiten errichtet und die Barrierefreiheit verbessert werden.Gleichzeitig wird berücksichtigt, dass etwaige Veranstaltungen ...

Der Marktplatz soll entsiegelt und begrünt werden, ansprechenden Sitzmöglichkeiten errichtet und die Barrierefreiheit verbessert werden.Gleichzeitig wird berücksichtigt, dass etwaige Veranstaltungen auf dem Platz eine befestigte Fläche zum Aufstellen von Sitzbänken, Bühnentechnik und Marktständen o.ä. erfordern. Ein attraktives Wasserspiel oder Brunnen wird die Maßnahmen abrunden, um die Aufenthaltsqualität dauerhaft zu verbessern. Vorab sollen zur detaillierten Abfrage der Mängel und Wünsche der Vienenburger Bürgerinnen und Bürgern niedrigschwellige Beteiligungsformate durch ein Planungsbüro angeboten und urchgeführt werden, um die dauerhafte Umgestaltung auf eine breite Datenbasis zu stellen.

  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
Die Seesen City.Expo hat das Ziel, die Sichtbarkeit, Vernetzung und Aktivierung von Wirtschaft, Kultur und Ehrenamt in Seesen zu fördern. Die Innenstadt soll, auch regional, als belebter und erlebbare...

Die Seesen City.Expo hat das Ziel, die Sichtbarkeit, Vernetzung und Aktivierung von Wirtschaft, Kultur und Ehrenamt in Seesen zu fördern. Die Innenstadt soll, auch regional, als belebter und erlebbarer Raum positioniert werden. Die Idee der Expo 2000 in Hannover wird auf die lokale Ebene heruntergebrochen, um Akteurinnen und Akteuren aus den genannten Bereichen einmal pro Jahr die Möglichkeit zu geben, sich temporär in Leerständen, einer Meile aus Zelt-Pavillons, auf Bühnen und in öffentlichen Räumen zu präsentieren. Um darüber hinaus kontinuierlich neue Impulse in der Innenstadt zu setzen, werden zwei Leerstände angemietet, die ganzjährig an Gewerbetreibende, Vereine und Künstler untervermietet werden können. Des Weiteren soll ein Netzwerk von Immobilienbesitzern aufgebaut werden, um die Vermarktung von Leerständen zu fördern.

  1.   Nahversorgung
  2.    Öffentlich
Ziel ist die bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Entwicklung des Stadtmarktes zu einem attraktiven, multifunktionalen Begegnungsort. Durch die Neuplanung des Wochen- und Abendmarktes, infrastruktu...

Ziel ist die bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Entwicklung des Stadtmarktes zu einem attraktiven, multifunktionalen Begegnungsort. Durch die Neuplanung des Wochen- und Abendmarktes, infrastrukturelle Modernisierungen und eine barrierefreie Gestaltung soll der zentrale Innenstadtplatz wieder mehr an Bedeutung gewinnen und dazu einladen, sich gerne in der Innenstadt aufzuhalten. Das Potenzial des Platzes wird mithilfe eines Nutzungskonzeptes sichtbar gemacht werden und es sollen konkrete Maßnahmen abgeleitet werden, die bereits zur kurzfristigen Belebung führen. Das Nutzungskonzept wird unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und verschiedener Akteurs- und Nutzergruppen erarbeitet

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Der Jugendplatz wird in unmittelbarer Nähe mehrerer weiterführender Schulen und des Schwimmbades errichtet werden. Das Projekt soll gemeinsam mit den Jugendlichen weiter konkretisiert und umgesetzt we...

Der Jugendplatz wird in unmittelbarer Nähe mehrerer weiterführender Schulen und des Schwimmbades errichtet werden. Das Projekt soll gemeinsam mit den Jugendlichen weiter konkretisiert und umgesetzt werden. Geplant sind Workshops mit den Jugendlichen zu realistischen Umsetzungsmöglichkeiten und die Präsentation vor den politischen Gremien. Das Projektteam besteht aus Verwaltung (Bauamt mit Landschaftsarchitektin, Stadtrat, Bauhof, Leitung Jugend, Bildung, Schule) und Jugendlichen der Stadt Osterode.

  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
Ziel des Projektes ist es, ein Altstadtforum als dauerhaft handlungsfähige Plattform auszubauen, um Verwaltung, Wirtschaft, Kultur, Anwohnerinnen und Anwohner sowie Eigentümerschaft effektiv zu vernet...

Ziel des Projektes ist es, ein Altstadtforum als dauerhaft handlungsfähige Plattform auszubauen, um Verwaltung, Wirtschaft, Kultur, Anwohnerinnen und Anwohner sowie Eigentümerschaft effektiv zu vernetzen. Die Moderation, Organisation und Kommunikation sollen systematisch gestärkt, konkrete Arbeitsstrukturen etabliert, Handlungsfelder erweitert und Prozesse kommuniziert werden. Im Fokus stehen die Entwicklung von Maßnahmen zur Stärkung der Innenstadt als Wohn-, Wirtschafts- und Kulturstandort, zur Förderung von Nutzungsmischung und Aufenthaltsqualität sowie zur nachhaltigen Stadtentwicklung und Mobilität.

  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
Ziel des Projekts ist die Belebung und wirtschaftliche Stärkung der Peiner Innenstadt durch die temporäre Ansiedlung von Pop-Up-Geschäften aus den Bereichen Handel, Handwerk, Dienstleistungen, Kreativ...

Ziel des Projekts ist die Belebung und wirtschaftliche Stärkung der Peiner Innenstadt durch die temporäre Ansiedlung von Pop-Up-Geschäften aus den Bereichen Handel, Handwerk, Dienstleistungen, Kreativwirtschaft und Gastronomie. Die ausgewählten Geschäftsmodelle sollen zunächst für sechs Monate mietfrei erprobt und bei Erfolg dauerhaft im Innenstadtbereich etabliert werden. Für Gründerinnen und Gründer entsteht ein niederschwelliger Zugang zur Selbstständigkeit. Leerstände werden zeitweise mit Leben gefüllt, Perspektiven für dauerhafte Nutzung geschaffen und die Innenstadt erfährt eine sichtbare Aufwertung.

  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
Das Projekt zielt darauf ab, die Chancen des Trends zu Zuzug und Rückkehr nach Südniedersachsen aktiv aufzugreifen und mit klaren Angeboten zu verstärken. Die Sanierung und Nutzung von regionaltypisch...

Das Projekt zielt darauf ab, die Chancen des Trends zu Zuzug und Rückkehr nach Südniedersachsen aktiv aufzugreifen und mit klaren Angeboten zu verstärken. Die Sanierung und Nutzung von regionaltypischen Fachwerkhäusern als nachhaltige und attraktive Wohnform sollen dabei hervorgehoben werden. Ergänzend wird ein unterstützendes Netzwerk aufgebaut. Es wurden folgende Bausteine beantragt: Evaluation, Aufbau Netzwerk „Zuzug“, Umbau-Kultur als Nachhaltigkeitsstrategie, Umzugsgeschichten, Wirkungsanalyse & Prozessoptimierung und Öffentlichkeitsarbeit.

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Mit dem Jugend- und Skatepark schafft die Stadt Gehrden einen neuen, zentralen Treffpunkt für junge Menschen im ländlichen Raum. Gerade außerhalb urbaner Zentren fehlen Jugendlichen häufig geeignete O...







Mit dem Jugend- und Skatepark schafft die Stadt Gehrden einen neuen, zentralen Treffpunkt für junge Menschen im ländlichen Raum. Gerade außerhalb urbaner Zentren fehlen Jugendlichen häufig geeignete Orte, um sich zu begegnen, gemeinsam Zeit zu verbringen und sich aktiv zu betätigen. Das vom Jugendparlament initiierte Vorhaben setzt deshalb ein wichtiges Zeichen für Beteiligung, Mitgestaltung und gesellschaftliches Engagement. Gleichzeitig stärkt das Projekt den sozialen Zusammenhalt, fördert ehrenamtliches Engagement und unterstützt die Gesundheitsförderung durch attraktive Bewegungsangebote im öffentlichen Raum.


Besonders innovativ ist der umfangreiche Partizipationsprozess, den die Stadt Gehrden bei der Standortwahl und Gestaltung des Geländes umgesetzt hat. Seit 2018 vertritt ein Jugendparlament die Interessen junger Menschen in der Stadt und wurde eng in die Entwicklung des Projekts eingebunden. Über Befragungen und Beteiligungsformate konnten die Jugendlichen ihre Wünsche und Vorstellungen aktiv einbringen. Dabei wurde deutlich, dass insbesondere ein zentral gelegener Freizeit- und Aufenthaltsort für Jugendliche gewünscht wird. Auch während der verschiedenen Planungsphasen wurden die Jugendlichen kontinuierlich beteiligt, um sicherzustellen, dass die Anlage ihren tatsächlichen Bedürfnissen entspricht. Für die Stadt Gehrden ist ein solcher Jugendtreff einmalig und damit ein innovatives Projekt mit Vorbildcharakter.


Der Jugend- und Mehrgenerationentreff an der Levester Straße wird in mehreren Bauabschnitten umgesetzt. Im ersten Bauabschnitt entsteht der eigentliche Jugendtreff mit einer modernen BMX- und Skateanlage, einem Multifunktionskäfig für Fußball und Basketball sowie verschiedenen Aufenthaltsbereichen für Jugendliche. Ergänzend entstehen öffentliche Grün- und Aufenthaltsflächen für alle Generationen sowie notwendige Ausgleichsmaßnahmen und Lärmschutzpflanzungen. Insgesamt entwickelt sich damit ein generationenübergreifender Begegnungsort, der die Aufenthaltsqualität im Stadtgebiet nachhaltig verbessert und neue Perspektiven für Freizeit, Bewegung und Gemeinschaft eröffnet.








  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Neustadt besitzt zwar eine der schönsten Weihnachtsbeleuchtungen der Region, die Besucher anzieht und die Innenstadt belebt, die Anlage basiert jedoch auf veralteter Technik, ist aufwendig beim Auf- u...

Neustadt besitzt zwar eine der schönsten Weihnachtsbeleuchtungen der Region, die Besucher anzieht und die Innenstadt belebt, die Anlage basiert jedoch auf veralteter Technik, ist aufwendig beim Auf- und Abhängen und erzeugt einen hohen Energieverbrauch (Kosten p.a ca. 30.000 €). Angesichts knapper Haushaltsmittel wird die Finanzierung ohne Modernisierung bald nicht mehr möglich sein — das zentrale Alleinstellungsmerkmal und soziale Herzstück in der Weihnachtszeit wäre gefährdet» Dieses Problem haben viele Kommunen.

Ziel ist die langfristige Sicherung der Weihnachtsbeleuchtung als identitätsstiftendes Element und Impulsgeber für die Attraktivität der Innenstadt. Durch ein neues 36-Volt-LED-System sollen Energieverbrauch und Betriebskosten deutlich reduziert (ca. 5.000 €/Jahr) und die städtische Beteiligung dauerhaft entlastet werden. Hierzu wird ein Konzept entwickelt und umgesetzt, wie eine moderne, energieeffiziente und bedarfsgerechte LED-Beleuchtung betrieben werden kann. Das geplante System mit Einspeisebaugruppen und Funksteuerung (z. B. LoRaWAN) ist am Markt bislang nicht verfügbar und hat Modellcharakter für andere Städte.

Das Projekt unterstützt Klimaschutz und Nachhaltigkeit, stärkt das Stadtprofil im Bereich Lichtgestaltung (z. B. Fassadenbeleuchtung und Lichterfestival) und schafft Potenzial für künftige Erweiterungen mit kulturellen Formaten. Kooperationen mit Gewerbe und Bürgerschaft sichern Akzeptanz, Öffentlichkeitsarbeit und Social Media sorgen für überregionale Sichtbarkeit.

  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Die Nordhorner Wochenmärkte sind nicht nur wichtige Einkaufsorte, sondern auch soziale Treffpunkte für die Bevölkerung. Sie stehen vor großen Herausforderungen: Konkurrenz durch Supermärkte mit länger...

Die Nordhorner Wochenmärkte sind nicht nur wichtige Einkaufsorte, sondern auch soziale Treffpunkte für die Bevölkerung. Sie stehen vor großen Herausforderungen: Konkurrenz durch Supermärkte mit längeren Öffnungszeiten, fehlender Nachwuchs bei den Marktbeschickern sowie strukturelle Veränderungen wie demografischer Wandel, steigende Kosten, Digitalisierung und ein verändertes Konsumverhalten. Zusätzlich wird der zentrale Markt in der Innenstadt ab 2026 aufgrund von Bauarbeiten verlegt.


Das geplante Projekt verfolgt das Ziel, die Nordhorner Wochenmärkte langfristig zu sichern und attraktiver zu gestalten. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines ganzheitlichen Konzepts, das aktuelle Trends wie Regionalität, Nachhaltigkeit und Digitalisierung berücksichtigt. Auf Basis einer Bestandsanalyse und unter Einbindung relevanter Akteure sollen konkrete Maßnahmen zur Weiterentwicklung erarbeitet und umgesetzt werden. Dazu gehören unter anderem die  Ansprache neuer Zielgruppen sowie Maßnahmen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität.

Die Stadt Verden versorgt als Mittelzentrum ein großes ländliches Umland. Aufgrund des anhaltenden Strukturwandels der Innenstadt und der daraus resultierenden Geschäftsschließungen ist es erforderlic...

Die Stadt Verden versorgt als Mittelzentrum ein großes ländliches Umland. Aufgrund des anhaltenden Strukturwandels der Innenstadt und der daraus resultierenden Geschäftsschließungen ist es erforderlich, durch innovative Konzepte und Maßnahmen neue Nutzungen zu akquirieren, um die Attraktivität der Innenstadt als Erlebnis- und Einkaufstandort und somit auch die Ankerfunktion für das Umland zu erhalten. Hierzu sucht die Stadt Verden immer wieder spannende Ideen und Konzepte, die das Potenzial besitzen, nachhaltig für Belebung zu sorgen. Die Bereitstellung einer Ladenfläche für die Schülerfirma „Campus AG“ der Oberschule Verdener Campus zur Förderung der Berufsorientierung ist ein spannender Ansatz.

  1.   Co-Working und Gründungen
  2.    Öffentlich
Das Projekt "Vom Zukunftsraum zum Zukunftsnetzwerk: Gemeinsam für eine starke Region!" ist eine Initiative der Städte Seesen und Goslar, die darauf abzielt, die Innovationskraft und wirtschaftliche St...

Das Projekt "Vom Zukunftsraum zum Zukunftsnetzwerk: Gemeinsam für eine starke Region!" ist eine Initiative der Städte Seesen und Goslar, die darauf abzielt, die Innovationskraft und wirtschaftliche Stabilität der Region zu stärken. Angesichts der Herausforderungen durch Strukturwandel und die Folgen der Corona-Pandemie, sollen durch dieses Projekt neue Impulse für die regionale Entwicklung gesetzt werden. Es fördert die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, um die Attraktivität und Lebendigkeit der Städte zu erhalten und zu steigern.


Im Mittelpunkt des Projekts steht die Förderung von Start-ups, die im Center for Digital Technologies (DIGIT) der TU Clausthal ausgewählt und im MachMit!Haus in Goslar präsentiert werden. Bürger und Interessengruppen werden aktiv in die Weiterentwicklung der Ideen eingebunden. Die Gründer erhalten Unterstützung in der NewKammer in Seesen, einem Coworking Space, der speziell auf die Bedürfnisse von Start-ups im ländlichen Raum ausgerichtet ist. Durch diese Maßnahmen soll ein nachhaltiges Netzwerk von innovativen Unternehmen entstehen.


Das Projekt hat das Potenzial, als Modell für andere ländliche Regionen zu dienen und zeigt, wie wissenschaftliche Expertise in regionale Innovationsprozesse eingebunden werden kann. Es stärkt die wirtschaftliche Resilienz der Region, schafft neue Arbeitsplätze und fördert die Attraktivität von Seesen und Goslar als Standorte für kreative und digitale Unternehmen. Durch die enge Zusammenarbeit und den zyklischen Ansatz zur Förderung von Start-ups wird ein dynamisches und zukunftsfähiges Ökosystem geschaffen.

Projektanlass und Projektbeschreibung Das Projekt „Kreativlabore Nordenham-Brake“ möchte in der Wesermarsch dazu beitragen, insbesondere Schüler*innen und junge Erwachsene für Berufe aus dem MINT-Ber...

Projektanlass und Projektbeschreibung

Das Projekt „Kreativlabore Nordenham-Brake“ möchte in der Wesermarsch dazu beitragen, insbesondere Schüler*innen und junge Erwachsene für Berufe aus dem MINT-Bereich zu begeistern. Zu den Kreativlaboren gehören der "Digitale Lernort Technik" im Innovationszentrum für Nachhaltigkeit und Produktionstechnologie in Nordenham, die Räumlichkeiten der Kreisvolkshochschule Wesermarsch sowie das Centraltheater Brake.

Das Projekt soll die Koordination des Bildungsmanagements sowie die Einrichtung von Experimentierräumen sicherstellen. Ferner möchte es die Ankerfunktion der Städte Nordenham und Brake als Mittelzentren für die ländlich geprägten Teilregionen der Wesermarsch mit ihren Akteursnetzwerken stärken sowie ihre Attraktivität mit innovativen Angeboten zu kreativen Lernlaboren fördern.

Ein wichtiges Ziel ist hierzu die bedarfsgerechte Steigerung des Wissens- und Bildungsniveaus, u. a. mit der Entwicklung von Konzepten zur dynamischen Anpassung des Bildungsangebots an die Bedarfe der ansässigen Unternehmen. Zudem spielt die Wissensvernetzung in der beruflichen Erst- und in der Weiterbildung eine zentrale Rolle. Es werden in den Kreativlaboren in Nordenham und Brake didaktisch zeitgemäße und bedarfs- und generationengerechte Lern- und Mitmach-Angebote entwickelt und angeboten. Diese werden regelmäßig überprüft, wobei die Wünsche aus dem Teilnehmerkreis für ihre stetige Weiterentwicklung berücksichtigt werden. Dazu wird mit unterschiedlichen Kooperationspartner*innen zusammengearbeitet.

Durch die Einrichtung einer interkommunalen Koordinierungsstelle wird die qualitative und bedarfsgerechte Weiterentwicklung bestehender Wissensvermittlungs- und Unterstützungsstrukturen sowie eine modellhafte Erprobung neuer technikorientierter und digitaler Bildungs- und Experimentierangebote sichergestellt. Das Projekt möchte dabei auch die in der Region vorhandenen technikorientierten Infrastrukturangebote deutlich sichtbarer machen, besser vernetzen und das vorhandene Potential optimiert und effizient in zeitgemäßen Bildungsformaten vermitteln. Insbesondere an junge Erwachsene gerichtet, werden außerdem die für die Orientierung in einer modernen Arbeitswelt notwendigen Selbstlernkompetenzen vermittelt.

Eine enge Zusammenarbeit der beiden Kommunen Nordenham und Brake und weiterer Kooperationspartner sowie die Einbindung in vorhandene überregionale Netzwerkstrukturen und von technikaffinen Einzelpersonen, soll eine nachhaltige und auch über den Projektzeitraum hinaus funktionierende Aktivierung des Engagements für die Wissensvermittlung in den dafür vorgesehenen Kreativlaboren gewährleisten. Den Stärken der Wesermarsch mit ihrer Technik- und Industriegeschichte wird hiermit ebenfalls Rechnung getragen.

Die Koordination der Kreativlabore erfolgt unter dem Motto "digitales Verstehen und analoges Begreifen", wobei modernste digitale Tools (u.a. VR-Brillen, LEGO Education Baukästen, kollaborierende Roboter -sog. Cobots-, 3D-Drucker und Drohnen) zum Einsatz kommen, ebenso wie auch klassische analoge Techniken und der Umgang mit ihnen. Ergänzend werden modernste digitale Filmtechnikgeräte und Soundanlagen sowie die Theatermanagementsoftware zur Demonstration von Bühnen- und Veranstaltungstechniken berücksichtigt.

Mit der „Koordinierungsstelle Kreativlabore Nordenham-Brake“ werden auch digitale Vermarktungsangebote aufgebaut, die zeitgemäß auch Social Media Tools integrieren und hierdurch vor allem auch ein jüngeres Publikum ansprechen. Parallel werden jedoch auch die analogen Formate zur Vermarktung beibehalten (Handzettel, Anzeigen in regionalen Zeitungen), die vor allem auch ein älteres Publikum ansprechen.

Ziel ist außerdem, einen engen Dialog der Bildungsakteure und Betreiber*innen der Kreativlabore mit den Nutzergruppen aufzubauen und hierüber ein an der digitalen Arbeitswelt orientiertes Didaktik-Konzept mit den Akteuren aus Bildung & Wirtschaft sowie Kultur gemeinsam zu entwickeln.

Ein übergeordnetes weiteres strategisches Ziel ist es, mit den Kreativlaboren einen Beitrag zur Attraktivitätssteigerung der Wesermarsch insgesamt zu leisten, sowie die Standortbindungen vor allem für junge Menschen in der ländlich strukturierten Region zu verbessern und ihre Aufenthaltsqualität attraktiver zu gestalten.

Projekt- und Kooperationspartner

  • Stadt Nordenham, Amt für Wirtschaftsförderung, als Antragsteller und Projektträger
  • Kreisvolkshochschule Wesermarsch GmbH als Kooperationspartner und Praxispartner sowie Management der Bildungsveranstaltungen (digital oder analog)
  • Innovationszentrum für Nachhaltigkeit und Produktionstechnologie GmbH mit dem Digitalen Lernort Technik als Kooperationspartner und Praxispartner
  • Centraltheater Brake eG als assoziierter Kooperationspartner und Praxispartner
  • Stadt Brake
  • Weitere Praxispartner aus dem Kreis der teilnehmenden Betriebe und Schulen in den Kommunen im Landkreis Wesermarsch
  • Das AHOI MINT-Cluster NordWest am Schlauen Haus in Oldenburg als Drehscheibe für Wissenschaftskommunikation und Wissensvermittlung
  • Die weiteren kommunalen Wirtschaftsförderungseinrichtungen in der Region als Multiplikatoren
  • Bildungsbüro Wesermarsch
  • Kreismedienzentrum Wesermarsch
  • Mittelstand-Digital Zentrum Bremen-Oldenburg
  • Netzwerk Schule, Wirtschaft, Wissenschaft

Zusammengefasste Projektziele

  • Steigerung der Attraktivität der Mittelzentren der Wesermarsch, vor allem für junge Menschen mittels interaktiver und innovativer Wissensvermittlungs- und Lernangebote in zeitgemäßen Formaten (analog und digital) im Kontext kreativer Lernumgebungen ("Kreativlabore")
  • Stärkung der Bildungsregion Wesermarsch durch die regionale Vernetzung und Synergieeffekte über die Kreativlabore in den Mittelzentren Nordenham und Brake;
  • Stärkung der Begeisterung für digitale Technik; „Kreativität und Intuitionsentwicklung“ in neuen Formen des Lehrens und Lernens mit Bezug zur digitalisierten Arbeitswelt im Kontext der digitalen Transformation;
  • Förderung von Grundkompetenzen der Altersgruppe der Seniore*innen für ihren Alltag in der digitalen Welt;
  • Wecken von Interesse, Neugierde insbesondere bei Kindern und jungen Erwachsenen im Rahmen der niedrigschwelligen Wissensvermittlung und Orientierung hin auf die MINT-Berufsbilder, um damit langfristig Interesse für technische Berufe zu wecken;
  • Mit der Einrichtung der Koordinierungsstelle zur Koordination der Kreativlabore und zum Management der attraktiven und innovativen aber gleichwohl niedrigschwelligen Veranstaltungsformate werden die Anforderungen des digitalen Wandels mit zeitgemäßen Technik-Tools vermittelt;
  • Die Vernetzung mit anderen Bildungs- und Wirtschaftsakteuren in der Region sichert von Beginn an eine erhöhte öffentliche Aufmerksamkeit und Beachtung. Die Kreativlabore in Nordenham und Brake werden in der Region im Netzwerk positioniert, was jede einzelne Einrichtung für sich so nicht erreichen könnte;
  • Dem übergeordneten Schnittstellenmanagement und der Verknüpfung / Vernetzung der Bereiche Wirtschaft, Kultur und Bildung kommt durch die Einrichtung der Koordinierungsstelle Kreativlabore Nordenham-Brake eine zentrale Bedeutung zu.

 

Das von der Stadt Nordenham, Amt für Wirtschaftsförderung, beantragte Projekt wird außerdem mit finanziellen Mitteln aus dem Kreisentwicklungskonzept des Landkreises Wesermarsch unterstützt.

  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
Die Stadt Lingen (Ems) hat in der Innenstadt das Willkommensbüro eingerichtet, um einen Ort für Neubürger*innen für Orientierung, Kontakte und Netzwerke zu schaffen (Zukunftsräume 5 AV), und möchte di...

Die Stadt Lingen (Ems) hat in der Innenstadt das Willkommensbüro eingerichtet, um einen Ort für Neubürger*innen für Orientierung, Kontakte und Netzwerke zu schaffen (Zukunftsräume 5 AV), und möchte dieses Willkommensbüro nun als Anlaufstelle für alle Neubürger/innen, Heimkehrenden, Familien und Interessierte vor Ort weiterentwickeln. Der Fokus liegt nicht auf beruflicher Integration und Anwerben von Fachkräften, sondern darin, ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot, z. B. in Bezug auf Hobby und Gemeinschaft, zu bieten. Vorgesehen ist die Entwicklung einer Willkommens-App zur leichteren Vernetzung mit Verbänden, Vereinen und Ortsgemeinschaften, zur Durchführung von (digitalen) Veranstaltungen und Bereitstellung einer digitalen Willkommensbroschüre.

  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Der Marktplatz als östliches Entree zur Bramscher City führt neben den beiden belebten Stadtplätzen Kirchplatz und Münsterplatz sowie dem Brückenort ein „Schattendasein“, da er städtebaulich wenig zu ...

Der Marktplatz als östliches Entree zur Bramscher City führt neben den beiden belebten Stadtplätzen Kirchplatz und Münsterplatz sowie dem Brückenort ein „Schattendasein“, da er städtebaulich wenig zu bieten hat und kaum über Nutzungen verfügt, die einen Besuch lohnen. Außer während des Wochenmarktes und der Kirmes dient der Platz als Parkplatz und verbreitet die entsprechende Tristesse. Die Ziele des Projektes sind daher, a) die Aufenthaltsqualität und klimaangepasste Gestaltung des Marktplatzes deutlich zu verbessern, b) Anreize zur stärkeren Nutzung für die Bevölkerung zu geben sowie c) die Bürger*innen und die Wochenmarktbeschicker zu beteiligen. Da aufgrund des Wochenmarktes eine großflächige Entsiegelung nicht möglich ist, konzentrieren wir uns auf die Randbereiche sowie die Beteiligung und Bespielung. Langfristiges Ziel ist die Neugestaltung des Marktplatzes, damit er stärker als „Dritter Ort“ genutzt wird. Mit dem „Marktplatz-Sommer 2025“ wollen wir frische Impulse setzen und temporäre Maßnahmen ausprobieren. Mit Beteiligung der Nutzer schaffen wir so die Grundlagen für die langfristige Umgestaltung. Maßnahmen: a) Attraktivere + klimaangepasste Gestaltung: Pergolen aufwerten mit Bänken + Beleuchtung, mobile Zukunftsbäume, klimaangepasste Wohlfühlzone mit City Deck, Spielmöglichkeiten, Sprühnebel und mehr. b) Stärkung des Wochenmarktes: Abendmarkt, Erneuerung Stromanschlüsse Werbung mit Social Media. c) Beteiligung: Dialog mit den Marktbeschickern, Sportaktionstag mit den lokalen Sportvereinen und Beach-Turnier für alle. Ehrenamtstag sowie zum Abschluss Bürgerspaziergang + Workshop zur Maßnahmenevaluation. Mit dem "Marktplatz-Sommer 2025" starten wir das Projekt am 4. Juni. Vom 15. August bis zum 11. Oktober bauen wir eine Klima-Kiste auf: ein Container, der mit einer kleinen Ausstellung über die Folgen des Klimawandels informiert und praktische Tipps gibt, um im Alltag mehr auf das Klima zu achten. Zudem wird ein passendes Rahmenprogramm geboten. Zudem wollen wir die Ideen der Bürger*innen aktiv einbeziehen. Dafür wird eine „Mitmachsäule“ aufgestellt – mit einem Briefkasten, in den Ideenmerker eingeworfen werden können. Und zum Abschluss gibt es einen Bürgerspaziergang und Workshop zur Reflexion der durchgeführten Maßnahmen.

Es gibt noch keine Seiten. Seien Sie der/die Erste(r) und erstellen Sie eine neue Seite!
Fehler beim Laden das Tooltip