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Ort: Online |
Zum Auftakt informiert Lena Katharina Wolters aus der Niedersächsischen Staatskanzlei über die seit dem 1. September 2026 geltende Förderverordnung und die daraus resultierenden Möglichkeiten für Kommunen. Anschließend gibt Rainer Kirchhoff von der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen einen Einblick in die aktuellen Herausforderungen und Perspektiven der (haus-)ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum.
Es folgt der Blick in die Praxis:
- RVZ Südheide – Ein neues Versorgungszentrum nimmt Gestalt an: Das im April 2026 gestartete RVZ berichtet über die ersten Erfahrungen aus dem Aufbau und der Entwicklung wohnortnaher Versorgungsangebote.
- RVZ Wesermarsch – Von der Idee zum etablierten Versorgungsangebot: Das seit 2022 bestehende RVZ zeigt, wie hausärztliche Versorgung erfolgreich mit sozialen und gesundheitlichen Unterstützungsangeboten verknüpft werden kann.
- RVZ Wurster Nordseeküste – Ein bewährtes Konzept wird weiterentwickelt: Das im Februar 2022 gestartete RVZ stellt seine langjährigen Erfahrungen und die geplante Erweiterung zur Stärkung der regionalen Versorgung vor.
Ort: Online |
Am 30. Oktober gibt das Netzwerk für demografiebewusste Entwicklung G.D.Z. e.V. einen Impuls zum Einstieg in die Quartiersentwicklung. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für die Entwicklung lebendiger und engagierter Quartiere interessieren. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Was ist „gute“ Quartiersentwicklung? Wie entsteht ein engagiertes Quartiersteam? Wo stehen Sie und was kann Ihr nächster wichtiger Schritt sein? Zudem werden Methoden gelingender Quartiersentwicklung vorgestellt und ein Blick auf Fördertöpfe geworfen.
Ort: Online |
Der Inklusionsgedanke ist in der kommunalen Stadt- und Quartiersentwicklung bereits seit vielen Jahren angekommen. Beschlüsse zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) wurden fast überall gefasst, und entsprechende Leitlinien, Aktionspläne oder die Berücksichtigung von Inklusion als Handlungsfeld integrierter Stadt(teil)entwicklung sind keine Seltenheit mehr.
Gleichwohl scheint es vielerorts noch an einer konsistenten Umsetzung inklusiver Quartiersentwicklung zu hapern: Einzelmaßnahmen und -projekte stehen mancherorts eher isoliert im Raum, Leitlinien und Pläne entfalten nicht immer die notwendige Bindungswirkung, Inklusion als Querschnittsthema kann an fehlenden verbindlichen Zuständigkeiten leiden, und wenn die Zielgruppen zu wenig in Planung und Umsetzung von Maßnahmen eingebunden werden, muss aus einem „gut gemeint“ nicht immer ein „gut gemacht“ folgen.
Vor diesem Hintergrund wollen wir in der Veranstaltung den Stand inklusiver Quartiersentwicklung in deutschen Kommunen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten, Gelingensfaktoren und Hemmnisse aufzeigen sowie möglichst viel Nachahmenswertes vorstellen. Neben einer grundsätzlichen Verständigung zum Thema inklusive Quartiersentwicklung werden Praxisbeispiele und Handlungsansätze präsentiert und diskutiert.
Ort: Erfurt |
Die Messe KOMMUNAL ist eine Fachmesse für Entscheiderinnen und Entscheider aus Städten, Gemeinden und kommunalen Unternehmen. Sie bringt Kommunalpolitik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen und bietet eine Plattform, um aktuelle Herausforderungen zu diskutieren, innovative Angebote kennenzulernen und persönliche Kontakte aufzubauen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Lösungen, die Kommunen bei der Gestaltung ihrer Zukunft unterstützen.
Mehr als 160 Aussteller präsentieren Produkte und Dienstleistungen aus unterschiedlichen Bereichen der kommunalen Arbeit. Die Themen reichen von Digitalisierung und Mobilität über Energie und Klimaschutz bis zu Sicherheit, Bürgerbeteiligung, Abfallwirtschaft und Wasserversorgung. Internationale Unternehmen und Start-ups zeigen Ansätze für die Aufgaben von Städten und Gemeinden. Besucher können Angebote vergleichen, konkrete Fragen stellen und sich individuell beraten lassen.
Ergänzt wird die Ausstellung durch 40 Fachvorträge auf zwei Impulsbühnen. Kurze Präsentationen und Diskussionsrunden vermitteln Fachwissen, stellen erfolgreiche Praxisbeispiele vor und geben Anregungen für den kommunalen Alltag. Der Austausch mit Fachleuten sowie Kolleginnen und Kollegen eröffnet neue Perspektiven und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit.
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Ort: Online |
Leerstehende Ladenlokale prägen zunehmend das Bild vieler Innenstädte und stellen Kommunen vor die Frage, wie sich Frequenz, Attraktivität und wirtschaftliche Tragfähigkeit der Zentren wiederherstellen lassen. In unserem kostenlosen Webinar zeigen wir, mit welchen kreativen Ansätzen und neuen Nutzungskonzepten es gelingen kann, leerstehende Gewerbeflächen wieder mit Leben zu füllen und aktiv neue Ansiedlungen in die Innenstadt zu holen. Lassen Sie sich inspirieren und nehmen Sie konkrete Impulse für Ihr eigenes Leerstands- und Ansiedlungsmanagement mit.
Unsere Referentinnen und Referenten verfügen über ausgewiesene Expertise in ihren jeweiligen Fachgebieten und bringen langjährige Erfahrung aus allen Bereichen der Stadtentwicklung mit. Sie vermitteln fundiertes Fachwissen, stellen bewährte Methoden und Vorgehensweisen vor und sorgen so für einen qualifizierten und kurzweiligen Wissenstransfer, der Orientierung bietet und Ihnen neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet.
Ort: Marburg |
Hessens Innenstädte und Ortszentren sind soziale Treffpunkte und multifunktionale Wohn-, Lebens- und Arbeitsorte – doch was haben sie mit Glück zu tun?
Genau dieser Frage möchte das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum gemeinsam mit Ihnen auf den Grund gehen und lädt Sie deshalb am 28. Oktober zu einer Reise zum Glücksort Innenstadt in den Lokschuppen in Marburg ein.
Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Tag voller Glücksideen, Begegnungen und neuer Perspektiven für die Innenstadt von morgen!
Begleiten Sie Hessens Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori auf einem interaktiven Streifzug durch die Innenstadt und erfahren Sie, wie bereits kleine Projekte engagierter Stadtmacherinnen und Stadtmacher einen großen Unterschied bewirken können. Lernen Sie von Gina Schöler – freiberufliche „Ministerin für Glück und Wohlbefinden“ – neue Sichtweisen auf lebenswerte Innenstädte kennen, und erfahren Sie, warum Glück eine so bedeutende Ressource für die Innenstadtentwicklung der Zukunft ist.
In fünf abwechslungsreichen Themenexkursionen erhalten Sie darüber hinaus Einblicke in Praxisbeispiele gelungener Stadtentwicklung und lernen die Stadt Marburg von einer neuen Seite kennen.
Melden Sie sich jetzt an und entdecken Sie, was Babbelbänke, Sportangebote und Glückskekse mit der Innenstadt der Zukunft zu tun haben.
Der demografische und gesellschaftliche Wandel stellt die Daseinsvorsorge in den Kommunen vor neue Herausforderungen und erfordert innovative Konzepte für eine bedarfsgerechte Nahversorgung und soziale Infrastruktur. Multifunktionale Angebote bündeln unterschiedliche Nutzungen wie Nahversorgung, soziale Dienstleistungen oder Treffpunkte an einem Ort und tragen so zur Sicherung der Daseinsvorsorge bei. Durch eine flexible Planung können Räume und Gebäude an sich wandelnde Anforderungen angepasst werden und so zur Entwicklung zukunftsfähiger Quartiere beitragen.
Wo gibt es bereits erfolgreiche multifunktionale Konzepte? Welche Rolle können Kommunen als Planende, Vernetzende und Investierende übernehmen? Wie können Gebäude für soziale Infrastruktur umgenutzt oder von Anfang an flexibel geplant werden?
Diese und weitere Fragen stehen am 11. November 2026 im Zentrum des halbtägigen NRW.BANK.Kolloquiums, das von 10:00 bis 13:30 Uhr vor Ort in Münster stattfindet. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch zu einem Thema, das die Zukunftsfähigkeit unserer Kommunen entscheidend prägt.
Das Programm steht ab Anfang Oktober zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Ort: Mainz |
Reflektieren Sie mit uns die Ergebnisse aus sechs Jahren gemeinsamen Engagements. Im Projekt „Bedarfsworkshops in kleinen Kommunen“ (BedikK) wurden 14 Verbands- und Ortsgemeinden sowie Stadtteile dabei begleitet, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern neue Wege für eine gesundheitsfördernde Kommune zu entwickeln.
Holen Sie sich Inputs durch:
- spannende Einblicke in die Erfahrungen der BedikK-Kommunen
- Berichte zu Herausforderungen, Erfolgen und Entwicklungen
- einen Impulsvortrag zum Thema Bürgerbeteiligung
- Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Ort: Bielefeld |
Ist wohnortnahe Versorgung noch selbstverständlich? Wie kann Nahversorgung auch in Zukunft vor Ort gesichert werden? Welche Rahmenbedingungen brauchen Handel, Kommunen und Stadtentwicklung, damit eine wohnortnahe Versorgung tragfähig, erreichbar und krisenfest bleibt?
Darum geht es
Die Sicherung der Nahversorgung zählt zu den zentralen Zukunftsaufgaben für Städte und Gemeinden. Der Handelstag NRW beleuchtet Herausforderungen und Lösungsansätze aus unterschiedlichen Perspektiven. Im Fokus stehen unter anderem:
- kommunale Steuerungsmöglichkeiten und Planungsrecht,
- erfolgreiche Versorgungsmodelle aus der Praxis,
- die Zukunft von Wochen- und Feierabendmärkten,
- die Rolle von Interessengemeinschaften und lokalen Akteuren für lebendige Standorte.
Mit diesen Fragen beschäftigt sich der 13. IHK-Handelstag NRW am 9. Oktober 2026 in Bielefeld. Unter dem Motto: „Ist wohnortnahe Versorgung noch selbstverständlich? Neue Impulse, damit die Versorgung vor Ort morgen gelingt“ bringt die Veranstaltung Vertreterinnen und Vertreter aus Handel, Politik, Kommunen, Wissenschaft und Praxis zusammen.
Ort: Online |
Wie können Kommunen Lebensräume gestalten, in denen Menschen auch im Alter selbstbestimmt, mobil und sozial eingebunden leben können? Gemeinsam möchten wir uns mit dieser Frage beschäftigen. Ausgehend vom Leitbild der sorgenden Gemeinschaft richten wir den Blick auf die zentralen Themen Wohnen, Mobilität und nachbarschaftliches Miteinander im Quartier. Erkenntnisse aus der ökologischen und sozialen Gerontologie zeigen, wie eng die Lebensqualität im Alter mit dem Wohnumfeld und den Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe verbunden ist. Gleichzeitig geben Praxisbeispiele aus städtischen und ländlichen Räumen Einblicke in innovative Ansätze der Quartiersentwicklung und zeigen, wie lebenswerte und generationengerechte Lebensräume vor Ort gestaltet werden können.
Mehr Informationen
Ort: Online |
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die International Federation on Ageing (IFA) laden zur vierten Ausgabe des „Age-Friendly Environments (AFE) ECHO Programme“ ein. In fünf Online-Sitzungen geht es um erfolgreiche Strategien, Praxisbeispiele und innovative Ansätze für altersfreundliche Städte und Gemeinden. Die Reihe richtet sich an politische Entscheidungsträger, Fachleute aus der Praxis, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, die sich für altersfreundliche Lebensumwelten einsetzen. Die einstündigen Sitzungen finden zwischen dem 28. September und dem 23. November statt (in englischer Sprache)
Ort: Bad Windsheim |
Die bundesweite Hauptveranstaltung des Tag der Regionen 2026 findet am Erntedanksonntag, dem 04. Oktober 2026, im Rahmen des „Markt der Genüsse“ im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim statt. Auf Einladung des Bundesverbandes der Regionalbewegung e.V. wird Alois Rainer, Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, die Veranstaltung besuchen und damit ein sichtbares Zeichen für Regionalität, Nahversorgung und starke ländliche Räume setzen.
Der Tag der Regionen findet bundesweit mit Aktionen und Veranstaltungen rund um Regionalität im Zeitraum von September bis Oktober statt. Mit dem diesjährigen Motto „NAH versorgen – GUT für morgen“ und dem Slogan „Heimat schmeckt“ knüpft der Tag der Regionen an die aktuelle Heimat-Agenda des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) an. Die Teilnahme des Bundesministers unterstreicht die bundesweite Bedeutung des Tag der Regionen und rückt die Anliegen regionaler Wertschöpfung und einer starken Nahversorgung in den Mittelpunkt.
Technische Innovationen, die die Digitalisierung in den Alltag älter Menschen bringt, die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, das große, häufig ungenutzte, Potenzial der Ruheständler, soziale Innovationen und das Alter(n) neu denken – alles Themen, die unsere Gesellschaft des langen Lebens zunehmend beschäftigen. Unter dem Leitgedanken „Design für alle“ rückt die Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag (LINGA) das Wohl älterer Menschen in den Fokus – und das seit 20 Jahren .
Dieses Jubiläum möchten wir mit Ihnen, unseren Netzwerk- und Projektpartner*innen sowie Vertreter*innen aus Politik und Kommunen, feiern und gleichzeitig nach vorn schauen: gemeinsam Themen und Trends entdecken, uns austauschen, neue Kontakte knüpfen und über den Tellerrand blicken.
Ein hochkarätiger Polit-Talk und renommierte Speaker*innen runden das spannende Event ab.
Wir freuen uns auf Sie!
Ort: Jena |
Wie kann Nahversorgung in Zukunft funktionieren – insbesondere in ländlichen Räumen, kleineren Orten und touristischen Regionen?
Mit dem Reallabor Nahversorgung eröffnet die Ernst-Abbe-Hochschule Jena im Rahmen des Projekts Nucleus Jena eines der ersten Reallabore in Deutschland mit diesem Schwerpunkt. Hier werden neue Technologien und innovative Konzepte für eine zukunftsfähige Nahversorgung sichtbar, erlebbar und erprobbar: von einfachen Verkaufslösungen für Hofläden über innovative Grab-and-Go-Systemlösungen und KI-gestützte Self-Checkout-Verfahren bis hin zu neuen Versorgungskonzepten für ländliche Räume und touristische Regionen.
Nahversorgung ist für uns kein abstraktes Forschungsthema, sondern ein gesellschaftlich relevantes Anliegen. Gemeinsam mit Akteuren aus Handel, Kommunen, regionalen Netzwerken, Technologie und Praxis arbeiten wir daran, Handelsprozesse digitalisierbar, einfacher und zukunftsfähiger zu gestalten.
Im Rahmen der feierlichen Eröffnung geben wir Einblicke in das Reallabor, stellen zentrale Ansätze und Anwendungsszenarien vor und schaffen Raum für Austausch, Besichtigung und Vernetzung.
Ort: Neustadt in Holstein |
Innenstädte und Ortszentren stehen vor tiefgreifenden Veränderungen. Demografischer Wandel, veränderte Versorgungsbedarfe, Leerstände und knappe kommunale Haushalte stellen viele Kommunen vor große Herausforderungen. Gleichzeitig entstehen neue Möglichkeiten, Stadtentwicklung, Daseinsvorsorge und wirtschaftliche Entwicklung stärker miteinander zu verknüpfen.
Doch wie können Klein- und Mittelstädte diese Chancen konkret nutzen? Welche Rolle spielen medizinische und soziale Versorgungsangebote für attraktive und lebendige Quartiere? Und wie können Investitionen heute dazu beitragen, langfristig die Lebensqualität zu sichern und kommunale Folgekosten zu reduzieren?
Wir laden Sie herzlich zur Zukunftswerkstatt „Soziale Zentren: Räume öffnen – lebendige Quartiere in Klein- und Mittelstädten“ ein. Anhand von Fachimpulsen und Praxisbeispielen möchten wir aufzeigen, wie integrierte Versorgungsquartiere zur nachhaltigen Entwicklung von Innenstädten und Quartieren beitragen können.
Freuen Sie sich auf Erfahrungsberichte aus der kommunalen Praxis, neue Perspektiven und Austausch. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Ort: Online |
Die Trinkwasserversorgung zählt zu den energieintensiven kommunalen Aufgaben – und birgt zugleich erhebliche Klimaschutzpotenziale. In diesem Webinar werden fachliche Grundlagen zu Einsparpotenzialen, Handlungsspielräumen und Fördermöglichkeiten vermittelt sowie ein konkretes Praxisbeispiel einer Kommune vorgestellt, die bereits Erfahrungen in der klimafreundlichen Trinkwasserversorgung gesammelt hat. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum Austausch mit den Referierenden.
Das erwartet Sie:
- Welche Rolle spielt die Trinkwasserversorgung im kommunalen Energieverbrauch?
- Wo liegen die größten Einsparpotenziale?
- Welche Handlungsspielräume haben Kommunen konkret, um Klimaschutz in der Trinkwasserversorgung zu verankern?
- Wie können Fördermittel – etwa aus der Kommunalrichtlinie – die Umsetzung unterstützen?
Ort: Frankfurt am Main |
Findet ihr auch, dass wirksame soziale Innovationen weiter verbreitet werden sollten? Dann kommt zum 6. Festival der Skalierung, der Leitkonferenz für skalierende und wachstumsmutige Organisationen!
Veranstaltet vom Programm „Skalierungswerk“ der Stiftung Bürgermut findet das 6. Festival der Skalierung im Haus der Crespo Foundation in Frankfurt am Main statt. An diesem Tag kommen über 120 Praktiker:innen aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, Stiftungen, Unternehmen und Politik zusammen.
Wir werden gemeinsam ausloten, welche neuen und erprobten Wege der Zusammenarbeit in Zeiten knapper werdender Ressourcen geeignet sind, um Wirkung zu erhalten und zu skalieren. Zentral soll dabei die Frage sein: Was können die verschiedenen Akteure aktiv zu einem neuen stabilen Miteinander beitragen?
Festival der Skalierung 2025
Was erwartet euch konkret dieses Jahr?
Ihr könnt euch auf Stimmen aus der Praxis freuen, die von den Wendepunkten ihrer eigenen Skalierungsreise berichten werden. Außerdem erwartet euch eine interaktive Fishbowl-Diskussion mit Vertreter:innen aus Stiftungen, Unternehmen und Politik. Ihr werdet an verschiedenen Workshops zu Themen wie „Mit Unternehmenskooperationen stabiler aufstellen”, „Mit Strategic Foresight proaktiv Entscheidungen treffen” oder „Was ist der richtige Finanzierungsmix für uns?” teilnehmen.
Eingeladen sind Zivilgesellschaft, Politik, Unternehmen und Stiftungen – wir bringen alle an einen Tisch, die Teil der Lösung sind. Sektorübergreifender Austausch steht im Fokus! Seid dabei und werden Teil eines inspirierenden Netzwerks.
Ort: Rehburg-Loccum |
Leerstände, Rückgang der Besuchsfrequenz und zunehmende Nutzungskonflikte setzen viele Innenstädte unter Druck. Wo Handel an Bedeutung verliert und öffentliche Räume an Qualität einbüßen, steht mehr auf dem Spiel als das Stadtbild: Es geht um Zusammenhalt und Identifikation. Die Tagung versammelt Akteurinnen und Akteure aus Stadt- und Kulturpolitik, Verwaltung, Verbänden und Institutionen, um Perspektiven für zukunftsfähige Zentren zu entwickeln.
Ort: Hannover |
Gemeinsam stark: Solidarische Wohn-, Unterstützungs- und Pflegeformen für eine alternde Gesellschaft
Der 18. Niedersächsische Fachtag Wohnen im Alter findet in diesem Jahr wieder in Hannover statt. Bitte merken Sie sich den Termin bereits jetzt vor – weitere Informationen zu Programm, Veranstaltungsort und Anmeldung folgen in Kürze.
Ort: Online |
Am 20. Juli 2026 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt Klimafreundliche Trinkwasserversorgung auf dem Programm.
Die Online-Sprechstunden richten sich vor allem an Einsteiger und Einsteigerinnen, die erstmalig einen Antrag auf Förderung über die Kommunalrichtlinie stellen oder ihr Wissen auffrischen möchten. Die Präsentationsfolien der Agentur werden Ihnen im Nachgang zur Verfügung gestellt. Sofern Teilnehmendenzahl und Ablauf es zulassen, können Fragen neben dem Chat auch per Mikrofon und Kamera gestellt werden.
Das erwartet Sie:
- Förderinfos: Kurzer Überblick zum Förderbaustein Klimafreundliche Trinkwasserversorgung, ggf. ergänzt durch ein Praxisbeispiel eines bereits geförderten Vorhabens.
- Tools und Formulare: Vorstellung der Berechnungsformulare und der Vorhabenbeschreibungen.
- Fragerunde und Praxistipps: Zeit für Ihre Fragen – mit konkreten Hinweisen und Tipps der Experten und Expertinnen aus der Förderpraxis. Unsere Tipps: Gern können Sie Ihre Fragen im Voraus auch bei der Anmeldung im Feld "Anmerkung" stellen.
Schauen Sie sich zuvor das Tutorial zur Antragstellung über easy-online an. Es wird keine Live-Vorstellung des Antragsportals geben.
Zielgruppen
Vertreter und Vertreterinnen folgender Einrichtungen:
- Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise, auch für ihre rechtlich unselbständigen
Betriebe und sonstigen Einrichtungen) - rechtlich selbständige Betriebe und sonstige Einrichtungen mit mindestens 25 %
kommunaler Beteiligung sowie Zweckverbände, an denen Kommunen beteiligt sind - öffentliche, gemeinnützige, mildtätige und religionsgemeinschaftliche Träger (mit
Ausnahme des Bundes) von Einrichtungen der Erziehung, der vorschulischen,
schulischen oder hochschulischen Bildung, der Kinder- und Jugendhilfe, des
Gesundheitswesens, der Kultur, der Pflege, Betreuung, Unterbringung sowie Hilfe für
Menschen, jeweils für diese Einrichtungen - im Status der Gemeinnützigkeit stehende oder mildtätige eingetragene Vereine für die
von ihnen betriebenen Einrichtungen - Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus sowie deren Stiftungen
- Contractoren
- weitere Akteure (zum Beispiel Unternehmen), die Teilnehmende eines Netzwerks werden wollen, mit Ausnahme von natürlichen Personen
- Gegebenenfalls Vertreter und Vertreterinnen weiterer antragsberechtigter Einrichtungen. (Sie fragen sich: Ist meine Organisation antragsberechtigt? - Schauen Sie gern ab Seite 23 nach in der Kommunalrichtlinie.)