Möglicherweise haben die Datenschutzeinstellungen verhindert, dass einige Artikel angezeigt werden.
Bitte ändern Sie Ihre Suchkriterien und versuchen Sie es erneut.
Ort: Retzstadt |
Viele Gemeinden wollen Nahversorgung sichern – doch in der Umsetzung scheitern viele Projekte:
Zu Kundenfrequenz, falsche Konzepte oder fehlende Wirtschaftlichkeit.
Ein laufender Dorfladen zeigt, worauf es ankommt.
- Praxis statt Theorie
- echte Erfahrungen aus dem Betrieb
- klare Erfolgsfaktoren und typische Fehler
Im Fokus stehen außerdem aktuelle Entwicklungen wie 24/7-Konzepte, Smart Stores und SB-Technik – und die Frage, wann sie im ländlichen Raum wirklich funktionieren. Das Seminar richtet sich an alle, die Nahversorgung nicht nur planen, sondern wirtschaftlich umsetzen wollen.
Ort: Berlin |
Für wirksames kommunales Handeln
Mit der Impact Kommunen Konferenz bringen wir 150 engagierte Akteur*innen aus Verwaltung und Politik sowie Unterstützer*innen der Staatsmodernisierung in Berlin zusammen. Unser Ziel: wirksames kommunales Handeln weiterentwickeln.
Kommunen in Deutschland stehen unter Druck: Große Gestaltungsaufgaben treffen auf eine angespannte Haushaltslage. Doch gerade jetzt gilt: Staatliches Handeln muss vor Ort überzeugen, um das Vertrauen in die Demokratie zu stärken.
Wir sind überzeugt: Wirkungsorientierte Steuerung hilft Kommunen dabei, ihre Aufgaben auch unter schwierigen Bedingungen besser und erfolgreicher zu erfüllen. Der Fokus auf Wirkung ist ein essenzieller Bestandteil für eine erfolgreiche Staatsmodernisierung. Damit dies gelingt, muss sich nicht allein die Verwaltung verändern. Wir brauchen auch ein neues Miteinander von Verwaltung, Politik und Bürger*innen. Jetzt sind Bund und Länder gefragt, die passenden Rahmenbedingungen zu schaffen und Räume für mutige Experimente zu öffnen.
Gemeinsam mit den Teilnehmenden der Konferenz entwickeln wir praktische Ansätze und konkrete Umsetzungsideen für wirkungsorientierte Steuerung in Kommunen. Diese Ergebnisse sind wichtige Impulse für das Impact Kommunen Programm und finden so konkret vor Ort Anwendung.
Ort: Online |
Wie können Kommunen Innenstädte beleben, regionale Nahversorgung sichern, regionale Wirtschaftskreisläufe stärken, gezieltes Standortmarketing betreiben und die Lebensqualität vor Ort erhöhen? Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es – auch mit begrenzten Ressourcen?
Mit der digitalen Reihe „REGIOkommune kompakt – Gute Praxis für starke Regionen“ lädt das Netzwerk REGIOkommune zum unkomplizierten Erfahrungsaustausch ein.
Wie können Feierabendmärkte dazu beitragen, Innenstädte und Ortskerne nachhaltig zu beleben? Welche politischen Beschlüsse, personellen Kapazitäten und organisatorischen Ressourcen stehen hinter erfolgreichen Formaten? Mit welchem Budget muss gerechnet werden, welche lokalen Akteure lassen sich einbinden – und welche Wirkung entsteht für Kommune, Handel und Begegnung vor Ort?
Die Regionalbewegung freut sich über die Vorstellung konkreter und übertragbarer Praxisbeispiele von
- Vanessa Jantzen, Stadtplanung, Der Magistrat Stadt Hofgeismar
- Donald Pape-Rese, Abt. Wirtschaftsförderung, Tourismus und Stadtmarketing, Stadtverwaltung Hockenheim
Die Impulsgeber:innen geben Einblicke in Organisation, Finanzierung und Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren und zeigen, wie Feierabendmärkte langfristig als lebendige Begegnungsorte etabliert werden können.
Die Reihe richtet sich an Kommunalverwaltungen, Wirtschaftsförderungen, Regionalmanagements, Politik sowie alle, die ihre Kommune zukunftsfähig, resilient und regional stark aufstellen möchten.
Ort: Online |
Ländliche Räume bieten vielfältige Chancen für ein starkes gesellschaftliches Miteinander - gerade für ältere Menschen, die dort oft über gewachsene Bindungen und ein vertrautes Umfeld verfügen. Mit zunehmendem Alter verändern sich jedoch Bedürfnisse: Nähe zu unterstützenden Angeboten, gute Nachbarschaften und verlässliche soziale Kontakte werden wichtiger. Gemeinschaftlich gestaltete Wohn- und Lebensumfelder können hier einen entscheidenden Beitrag leisten.
Ob gemeinschaftliche Wohnformen, organisierte Nachbarschaftshilfen oder niedrigschwellige Treffpunkte im Ort Solche Strukturen erleichtern älteren Menschen Teilhabe, ermöglichen gegenseitige Unterstützung und stärken das Gefühl, eingebunden zu sein. Sie bieten Raum für Begegnung und wirken Vereinsamung entgegen.
Mit unserer neuen Online-Reihe möchten wir zeigen, welche Potenziale in gemeinschaftsorientierten Ansätzen liegen. Wir richten den Blick auf Wohnumfelder, Quartiere und Dörfer, in denen durch kreative Ideen und lokales Engagement neue Formen des Zusammenlebens entstehen. Gute Beispiele - insbesondere aus ländlichen Regionen - verdeutlichen, wie starke, verlässliche Netzwerke entstehen, in denen ältere Menschen aktiv teilhaben, sich einbringen und Unterstützung finden können.
Wir danken dem Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) und der landwirtschaftlichen Rentenbank für die freundliche Unterstützung!
Ort: Leipzig |
Ideenaufruf: Bringt eure Ideen mit auf die Bühne des Werkraums Zukunft 2026, Einreichungsfrist: 31. Mai 2026
Ihr habt in eurem Dorf oder in eurer Kleinstadt etwas aufgebaut, ausprobiert oder durchgekämpft – und dabei gelernt, was funktioniert und was nicht. Dieses Wissen gehört nicht in eine Schublade. Bringt es mit auf die Bühne des Werkraums Zukunft am 07. und 08. Oktober in Leipzig und macht es für andere nutzbar.
Überall im Land gibt es starke Antworten auf die Frage, was es für ein gutes Miteinander braucht. Engagierte schaffen Räume, in denen Menschen zusammenkommen, entwickeln mit jungen Menschen neue Perspektiven, damit sie bleiben oder zurückkommen, und bringen Vereine, Kommunen und Initiativen zusammen. Die größte Wirkung zeigt sich dort, wo Vertrauen entsteht, Zusammenarbeit langfristig gelingt und aus einzelnen Projekten etwas Tragendes wird.
Beim Werkraum Zukunft am 7. und 8. Oktober 2026 in Leipzig wollen wir genau das sichtbar machen – und weiterentwickeln. Drei Themenräume stehen im Mittelpunkt: wie Orte und Gelegenheiten Miteinander schaffen, wie junge Menschen Perspektiven vor Ort finden und was eine Ermöglichungskultur ausmacht, die wirklich trägt.
Ob als Praxis-Workshop, Gesprächsrunde, Praxisbeispiel oder in einem anderen Format: Wer Erfahrungen mitbringt, die andere weiterbringen, ist eingeladen, den Werkraum aktiv mitzugestalten. Reise- und Übernachtungskosten werden übernommen.
Ort: Wurzen |
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (abbr title="Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Buwesen""BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung (abbr title="Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschug""BBSR) laden zur zweiten Transferwerkstatt zum Thema „Kleine Städte und Gemeinden im Städtebauförderungsprogramm Sozialer Zusammenhalt“ am 2. Juli 2026 in Wurzen (Sachsen) ein.
Die Veranstaltung zeigt die vielfältigen Möglichkeiten auf, die das Programm für kleinere Städte und Gemeinden bietet. Dabei sind kommunale Vertreterinnen und Vertreter aller Länder eingeladen – sowohl aus Kommunen, die bereits am Programm teilnehmen, als auch aus Städten und Gemeinden, die sich für eine Aufnahme interessieren.
Im Mittelpunkt stehen der Austausch zu Erfahrungen aus der kommunalen Praxis sowie Einblicke in die Programmausrichtung aus Bundes- und Länderperspektive.
Ort: Donostia / San Sebastián, Spain |
Major global events play a pivotal role in assessing progress and shaping the future of the age friendly movement. These gatherings provide essential platforms for stock taking, knowledge exchange, and strategic alignment.
The first two global congresses on age friendly cities and communities, held in Dublin, Ireland (2011) and Quebec City, Canada (2013), were foundational in building momentum for the global age friendly movement. They brought cities and communities together to exchange knowledge, align on shared priorities, and formally commit to action through initiatives such as the Dublin Declaration. These early conferences also enabled WHO to collect insights from early adopters, refine its age friendly cities and communities (AFCC) framework, and expand the Global Network. They helped establish a tone of solidarity, innovation, and collaborative ambition that continues to define the movement.
The third Global Congress in San Sebastian, Spain (2026) will offer a timely and important opportunity to reflect on progress since the Global Network’s creation and during the first half of the UN Decade of Healthy Ageing (2021–2030). It will focus on our changing world, identify emerging opportunities including intergenerational connectedness, digital inclusion, caring and resilience in communities in the face of climate changes, conflict and pandemics as well as identify other gaps.
Its setting will reinforce the importance of the Spanish-speaking community and engagement in the age friendly agenda, already one of the most spoken languages in the Global Network.
Ort: Hildesheim |
Am 16. und 17. Juni 2026 laden das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) zur Transferwerkstatt des Städtebauförderungsprogramms „Lebendige Zentren – Erhalt und Entwicklung der Stadt- und Ortskerne“ zum Thema „Impulse für Innenstädte durch Wohnen, Arbeit und Produktion“ in die UNESCO-Welterbe-Stadt Hildesheim ein. Die Transferwerkstätten im Programm Lebendige Zentren dienen der Weiterbildung, dem Austausch und der Vernetzung der Programmkommunen, der Länder und Interessierten bundesweit.
Die Teilnahme an der Veranstaltung inklusive Tagungsgetränke und Mittagsimbiss ist kostenfrei, die Aufwendungen für Übernachtung und Abendessen sind durch die Teilnehmenden zu tragen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten.
Ort: Online|
Aufgrund des Wettbewerbsdrucks im Handel und des anhaltenden Strukturwandels bleibt die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs eine Herausforderung für die Kommunen, das Land, den Handel und die Bürgerschaft selbst. Schon heute ist die Nahversorgung in vielen Kommunen nicht mehr befriedigend. Für die Lebensqualität vor Ort gilt es auch in Zukunft eine funktionierende Nahversorgung zu gewährleisten.
Wie können vor diesem Hintergrund tragfähige Lösungen gefunden werden, die den spezifischen örtlichen Bedingungen gerecht werden? Welche Steuerungs- und Gestaltungsmöglichkeiten haben die Kommunen? Wie können auch kleinflächige Nahversorgungsgeschäfte unter Berücksichtigung der aktuellen Konsumententrends ihre Chance nutzen? Welche Möglichkeiten gibt es für bürgerschaftliches Engagement? Viele Beispiele zeigen, dass es durchaus erfolgreiche Alternativen gibt: auf kleiner Fläche, unter Einbeziehung des Ehrenamts oder mit sozialem Ansatz.
In unserer Veranstaltungsreihe wollen wir aktuelle Trends im Konsumverhalten und praxisorientierte Beispiele zur Nahversorgung vorstellen. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit Expertinnen und Experten sowie Praktikerinnen und Praktikern zu diskutieren. Hierzu sind Sie herzlich eingeladen.
Ort: Wolfsburg |
Wir laden Sie herzlich zu unserem zweiten bundesweiten Netzwerktreffen ein. Am 17. und 18. Juni 2026 bringen wir Akteurinnen und Akteure aus Verwaltung, Politik und Fachpraxis im CongressPark Wolfsburg zusammen, um konkrete Lösungsansätze für eine zukunftsorientierte kommunale Demografiegestaltung zu erarbeiten. Gemeinsam schaffen wir einen Ort für kollegialen Austausch - interkommunal und ressortübergreifend.
Leitfrage 2026
Der Zukunftsraum Demografie steht unter der Leitfrage: „Wie kann kommunales Handeln so gestaltet werden, dass es den Herausforderungen des demografischen Wandels vor Ort generationenübergreifend und nachhaltig begegnet?“ Während des Netzwerktreffens werden wir diese Leitfrage in konkrete Aufgaben übersetzen. Ausgangspunkt ist unsere gemeinsame Vision: „Von gut aufwachsen bis gut alt werden – zukunftsfähige, attraktive und vielfältige Kommunen für alle Lebensphasen.“ Ziel des Treffens ist es, diese Vision erfahrbar zu machen – anhand kommunaler Beispiele, intensiver Workshops und konkreter Handlungsmöglichkeiten.
Das Netzwerktreffen ist als zweitägige Lernreise gestaltet. Sie ermöglicht es Ihnen, ein Thema nicht nur kennenzulernen, sondern wirklich tief zu durchdringen – mit Zeit zum Ausprobieren, Reflektieren und Weiterentwickeln.
Tag 1 widmet sich dem guten Aufwachsen als Fundament generationengerechter Kommunen.
Tag 2 erweitert den Blick auf den Dialog der Generationen und die konkrete Umsetzung in den kommunalen Alltag.
Themenforen: Zwei Tage – Ein Thema – Echter Mehrwert
Herzstück des Netzwerktreffens sind die Themenforen. Sie bieten Vertiefung, Austausch, konkrete nächste Schritte für die eigene Kommune. Die Themenforen bestehen aus drei aufeinander aufbauenden Sessions, die sich über beide Tage erstrecken und den jeweiligen Tagesfokus - Gut Aufwachsen und Generationendialog - in den Blick nehmen.
Forum 1 Lebendige Beteiligung von jung bis alt
Forum 2 Kommune und Ehrenamt – analog und digital
Forum 3 Einsamkeit
Forum 4 Sorgende Gemeinschaften – Anpacken mit vereinten Kräften
Bei der Anmeldung wählen Sie bitte eines der vier Themenforen verbindlich aus. Nur durch die Teilnahme an beiden Tagen entsteht der volle Mehrwert – und Sie können eine Teilnahmebescheinigung erhalten.
Ort: Berlin |
Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) lädt Sie gemeinsam mit dem Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) herzlich zum Deutschen Ernährungstag ein. Die Veranstaltung findet am 21. Mai 2026 im Konferenzzentrum Mauerstraße 27, Berlin‑Mitte zum Thema „Lokal vernetzt – regionale Ernährung vor Ort aktiv mitgestalten“ statt.
Warum das Thema jetzt besonders wichtig ist
Lokale‑regionale Vernetzungs‑ und Versorgungsstrukturen gewinnen an Bedeutung. Sie erhöhen die Resilienz, stärken die Versorgungssicherheit und machen unsere Heimatregionen auch attraktiver. Der direkte Kontakt zu Landwirtschaft und Produktion erhöht zudem die Wertschätzung für unsere heimischen Lebensmittel. Lokale Versorgungsnetzwerke wie zum Beispiel Dorfläden, Food-Coops oder Mittagstische können die Gemeinschaft stärken.
Was Sie erwartet
Im Fokus der Veranstaltung steht dabei insbesondere die Rolle von kommunalen Akteurinnen und Akteuren sowie Konsumentinnen und Konsumenten: Wir beleuchten, wie Regionalvermarktung, Ernährungskommunikation und praxisnahe Ernährungsbildung dazu beitragen können, Verbraucherinnen und Verbraucher für regionale Lebensmittel zu gewinnen und sie aktiv in regionale Versorgungsnetzwerke einzubinden. Gleichzeitig zeigen wir, welche Potenziale Orte der Gemeinschaftsverpflegung bieten, um den Zugang zu ausgewogenen und verstärkt regionalen Lebensmitteln zu sichern sowie die Versorgungssicherheit zu verbessern. Ebenso diskutieren wir, auf welche Instrumente Kommunen zurückgreifen können, um lokale und resiliente Ernährungssysteme zu etablieren.
Ort: Online |
Ländliche Räume bieten vielfältige Chancen für ein starkes gesellschaftliches Miteinander – gerade für ältere Menschen, die dort oft über gewachsene Bindungen und ein vertrautes Umfeld verfügen. Mit zunehmendem Alter verändern sich jedoch Bedürfnisse: Nähe zu unterstützenden Angeboten, gute Nachbarschaften und verlässliche soziale Kontakte werden wichtiger. Gemeinschaftlich gestaltete Wohn- und Lebensumfelder können hier einen entscheidenden Beitrag leisten.
Ob gemeinschaftliche Wohnformen, organisierte Nachbarschaftshilfen oder niedrigschwellige Treffpunkte im Ort: Solche Strukturen erleichtern älteren Menschen Teilhabe, ermöglichen gegenseitige Unterstützung und stärken das Gefühl, eingebunden zu sein. Sie bieten Raum für Begegnung und wirken Vereinsamung entgegen.
Mit unserer neuen Online-Reihe möchten wir zeigen, welche Potenziale in gemeinschaftsorientierten Ansätzen liegen. Wir richten den Blick auf Wohnumfelder, Quartiere und Dörfer, in denen durch kreative Ideen und lokales Engagement neue Formen des Zusammenlebens entstehen. Gute Beispiele – insbesondere aus ländlichen Regionen – verdeutlichen, wie starke, verlässliche Netzwerke entstehen, in denen ältere Menschen aktiv teilhaben, sich einbringen und Unterstützung finden können.
Ort: Online / in Präsenz
Unter dem Motto "Nachbarschaft feiern. Vielfalt erleben." feiern wir am Freitag, den 29. Mai 2026, zum neunten Mal den Tag der Nachbarschaft! Der Tag der Nachbarschaft ist ein bundesweiter Aktionstag, der Nachbar:innen den idealen Anlass bietet, sich kennenzulernen, Freundschaften zu schließen und das Miteinander zu feiern. Ob bei einer Pflanzaktion, einem gemeinsamen Spaziergang oder einem Nachbarschaftsfest: Jedes Jahr beteiligen sich hunderttausende Menschen in ganz Deutschland und setzen ein Zeichen für ein offenes und solidarisches Miteinander.
Du möchtest mitmachen?
So funktioniert's!
Ob Gastgeber:in oder Besucher:in – in diesem Jahr gibt es drei Wege am Tag der Nachbarschaft dabei zu sein. Du kannst selbst entscheiden, welche Teilnahme am besten zu deinen Bedürfnissen passt. Wir wünschen dir viel Spaß beim Tag der Nachbarschaft 2026!
Ort: Online |
Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklungen orientiert sich eine wachsende Zahl von Kommunen am Konzept der altersfreundlichen Städte und Gemeinden der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Auch im deutschsprachigen Raum hat sich mit einer zunehmenden Zahl an Mitgliedern im Globalen Netzwerk altersfreundlicher Städte und Gemeinden (GNAFCC) etwas in Bewegung gesetzt.
Um den Austausch zwischen den beteiligten Kommunen und anderen interessierten Akteuren der kommunalen Altenhilfe-, Sozial- und Stadtplanung zu fördern, laden die Geschäftsstelle Internationale Altenpolitik der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen in Kooperation mit dem Zukunftsraum Demografie und der Körber-Stiftung zu einem Online-Austausch ein. Dieser findet im Vorfeld des 3. Weltkongresses zu altersfreundlichen Städten und Gemeinden (16. bis 18. Juni 2026 in Donostia/San Sebastián) statt.
Zentrales Anliegen des Austauschs ist es, über das Konzept der altersfreundlichen Städte und Gemeinden zu informieren, Unterstützungsangebote für Kommunen vorzustellen sowie die Herausforderungen für interessierte Kommunen und ihre Bedarfe zu erfassen. Der Austausch richtet sich gezielt an Akteure der kommunalen Altenhilfe-, Sozial- und Stadtplanung, sowohl aus den Kommunen, die das Konzept der WHO bereits nutzen als auch aus Kommunen, die sich dafür interessieren und eine Beteiligung anstreben.
Ort: Ahaus |
Einmal im Jahr treffen sich Stadtentwickler, Smart City Enthusiasten und Vordenker beim Smart City Festival in Ahaus. An drei Tagen bietet das Event spannende Speaker, jede Menge Best Practice Beispiele und ein Festival in der Innenstadt – mit Live-Musik, Kneipentouren und mehr.
Ahaus als Austragungsort ist dabei kein Zufall. Die Digitalstadt ist seit über zehn Jahren Vorreiter in der Smart City Entwicklung und Anlaufstelle für alle, die erleben wollen, wie digitale Stadtentwicklung in der Praxis funktioniert.
Von Machern für Macher
Auf der Smart City Conference & Expo treffen sich Smart-City-Enthusiasten, Stadtentwickler, Wirtschaftsförderer, Stadtmarketing Experten und Digitalbeauftragte, um ihre Ideen, Erfahrungen und Visionen für smarte und zukunftssichere Städte auszutauschen.
500 Besucher zählte das Festival in 2025. 32 Speaker standen auf der Bühne. Auch in diesem Jahr stehen die „Macher“ im Fokus, mit ihren erfolgreichen Beispielen für smarte Städte.
Parallel dazu bietet die Expo führenden Technologie- und Lösungsanbietern und eine Plattform für Inspiration und Austausch.
Ort: Köln |
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen lädt gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund zum 19. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik ein.
„Gemeinsam handeln, schneller agieren, weiter denken: Städte für alle gestalten“
14. bis 16. September 2026 in Köln
Die Entwicklung unserer Städte und Gemeinden ist derzeit geprägt von einem großen Handlungsdruck und der Frage, wie die Aufgaben der Transformation am besten und zum Wohle aller anzugehen sind. Die zunehmende Geschwindigkeit, mit der multiple Krisen gleichzeitig auftreten, fordert uns auf, Prozesse neu zu denken sowie schneller umzusetzen. Gleichzeitig werden von Wissenschaft und Forschung, Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft bereits viele innovative Ideen für eine demokratische, resiliente und schnelle Umsetzung von Planungsprozessen erprobt und umgesetzt, die während des Kongresses präsentiert werden. Im Mittelpunkt dabei stehen neue Formen der Zusammenarbeit sowie reformierte Planungsabläufe, die anhand konkreter Projekte diskutiert werden.
Das detaillierte Kongressprogramm und Hinweise zur Anmeldung erhalten Sie rechtzeitig. Eine Anmeldung wird voraussichtlich ab Ende Juli möglich sein.
Ort: Online |
Aufgrund des Wettbewerbsdrucks im Handel und des anhaltenden Strukturwandels bleibt die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs eine Herausforderung für die Kommunen, das Land, den Handel und die Bürgerschaft selbst. Schon heute ist die Nahversorgung in vielen Kommunen nicht mehr befriedigend. Für die Lebensqualität vor Ort gilt es auch in Zukunft eine funktionierende Nahversorgung zu gewährleisten.
Wie können vor diesem Hintergrund tragfähige Lösungen gefunden werden, die den spezifischen örtlichen Bedingungen gerecht werden? Welche Steuerungs- und Gestaltungsmöglichkeiten haben die Kommunen? Wie können auch kleinflächige Nahversorgungsgeschäfte unter Berücksichtigung der aktuellen Konsumententrends ihre Chance nutzen? Welche Möglichkeiten gibt es für bürgerschaftliches Engagement? Viele Beispiele zeigen, dass es durchaus erfolgreiche Alternativen gibt: auf kleiner Fläche, unter Einbeziehung des Ehrenamts oder mit sozialem Ansatz.
In unserer Veranstaltungsreihe wollen wir aktuelle Trends im Konsumverhalten und praxisorientierte Beispiele zur Nahversorgung vorstellen. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit Expertinnen und Experten sowie Praktikerinnen und Praktikern zu diskutieren. Hierzu sind Sie herzlich eingeladen.
Ort: Frankfurt am Main |
Städte sind Orte der Veränderung. Sie spiegeln gesellschaftliche Entwicklungen, bündeln ökonomische und soziale Dynamiken, sind Bühne und Labor zugleich. Doch selten zuvor war der Wandel so komplex, tiefgreifend und gleichzeitiger Natur wie heute. Inmitten multipler Herausforderungen – von Digitalisierung über Klimaanpassung, wirtschaftlichen Strukturwandel bis hin zu Fragen des sozialen Zusammenhalts – müssen sich Städte neu erfinden. Und mit ihnen das Stadtmarketing.
Der Stadtmarketingtag 2026 in Frankfurt am Main widmet sich unter dem Titel „Zukunft Stadt“ genau dieser Aufgabe: Wo stehen unsere Städte? Was zeichnet zukunftsfähige, lebenswerte urbane Räume aus? Und welche Rolle spielt Stadtmarketing dabei als Akteur, Übersetzer und Katalysator? Zum 30-jährigen Jubiläum der bcsd werfen wir einen Blick in die Zukunft und auf die aktuellen Herausforderungen unserer Zeit.
Wir erleben aktuell eine tiefgreifende Transformation: Der stationäre Einzelhandel muss neue Wege gehen, digitale Werkzeuge verändern Kommunikation und Teilhabe, der Tourismus sucht nach Balance zwischen Erlebnis und Nachhaltigkeit, Mobilitätskonzepte und Wohnraumstrategien geraten unter Druck. Gleichzeitig stehen Kommunen vor enormen finanziellen Herausforderungen – und die demokratische Legitimation von Stadtentwicklung verlangt nach neuen Beteiligungsformen. In diesem Spannungsfeld übernimmt Stadtmarketing zunehmend eine koordinierende, vernetzende und sinnstiftende Rolle.
In Frankfurt bringen wir daher Expert:innen, Stadtmacher:innen, Forschende, Partner:innen und politische Vertreter:innen zusammen. Wir diskutieren in acht Themengebieten was Städte künftig stark macht – und wie wir diesen Wandel strategisch begleiten können. Von Digitalisierung über Klimaschutz, von Wirtschaftsförderung über Stadtentwicklung, von Tourismus über neue Finanzierungsmodelle: Die Tagung bietet einen breit gefassten Rahmen für Austausch, Inspiration und Kooperation.
Ort: Trier |
Vom 8. bis 9. Juni 2026 lädt die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Verena Hubertz, nach Trier ein. Im Mittelpunkt der vierten Auflage des Kongresses steht das Leitthema "Grenzen verbinden – Räume vernetzen – Zukunft gestalten".
Vertreterinnen und Vertreter aus unterschiedlichen Regionen zeigen anhand innovativer Konzepte und praxisnaher Beispiele, wie Zusammenarbeit über territoriale, kommunale, institutionelle und sektorale Grenzen hinweg gelingen kann. Im Zentrum steht der Gedanke einer vernetzten und lernenden Raumentwicklung, in der kooperatives , interkommunales und grenzübergreifendes Denken und Handeln zu einem wesentlichen Bestandteil zukunftsorientierter Raumentwicklungs- und Regionalpolitik wird.
Der 4. Bundeskongress bietet ein Forum, um sich mit Gästen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis über neue Lösungsmodelle und erfolgreiche Beispiele einer grenzübergreifenden bzw. kooperativen Regionalentwicklung auszutauschen. Keynotes, Diskussionsrunden, eine Ausstellung und Exkursionen in und um die "Heilige Stadt" Trier schaffen vielfältige Möglichkeiten für Information, Partizipation und Vernetzung.
Wir laden Sie herzlich ein, auf dem "Tag der Regionen" 2026 in Trier gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus ganz Deutschland Impulse für kooperierende und vernetzte Regionen zu setzen.
Ort: Bundesweit |
Tag der Daseinsvorsorge 2026: Unverzichtbare Leistungen der kommunalen Daseinsvorsorge
Am 23. Juni 2026 steht der Tag der Daseinsvorsorge im Zeichen der Leistungen, die Städte und Gemeinden täglich für die Menschen erbringen. Er macht sichtbar, wie unverzichtbar eine verlässliche Versorgung mit Trinkwasser, Energie, Mobilität, Abfall- und Abwasserentssorgung sowie digitalen Infrastrukturen für das Funktionieren unseres Gemeinwesens ist.
Der Aktionstag würdigt die Arbeit der Beschäftigten in kommunalen Unternehmen und Einrichtungen, die diese Leistungen tagtäglich sicherstellen. Zugleich rückt er die aktuellen Herausforderungen der kommunalen Daseinsvorsorge in den Fokus, von Klimaschutz und Klimaanpassung über Digitalisierung bis hin zur Sicherung von Fachkräften.
Der Tag der Daseinsvorsorge unterstreicht die zentrale Rolle leistungsfähiger Städte und Gemeinden für Lebensqualität, soziale Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Weitere Informationen finden Sie hier