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Ort: Rostock |
Mit dem diesjährigen Fachkongress setzen Bund, Länder und Kommunen ein starkes Zeichen für die Weiterentwicklung der föderalen Digitalstrategie in Deutschland. Die digitale Transformation der Verwaltung gelingt nur gemeinsam – im engen Schulterschluss aller Ebenen, mit klaren Zielen, verlässlichen Strukturen und dem Willen, über föderale Grenzen hinweg zu kooperieren.
Unter dem Motto „Digitale Horizonte – Gemeinsam Kurs auf morgen setzen“ widmet sich der Kongress genau dieser gemeinsamen Aufgabe: Wie schaffen wir eine moderne, leistungsfähige und nutzerfreundliche Verwaltung, die den Erwartungen von Bürgerinnen, Bürgern und Wirtschaft gerecht wird? Welche technologischen Entwicklungen müssen wir berücksichtigen, und welche Standards, Prozesse und Partnerschaften braucht es für eine starke digitale Verwaltung im föderalen System?
Die kommenden zwei Tage bieten Raum für Austausch, Orientierung und Impulse. Ob digitale Souveränität, Künstliche Intelligenz, Verwaltungsmodernisierung oder föderale Zusammenarbeit – alle Themen eint ein übergeordnetes Ziel: eine abgestimmte, zukunftsfähige und wirksame föderale Digitalstrategie für Deutschland.
Mecklenburg-Vorpommern freut sich, Gastgeber dieses wichtigen Treffpunkts der digitalen Verwaltung zu sein. Als Flächenland wissen wir, wie bedeutend gute digitale Lösungen für gleichwertige Lebensverhältnisse, effiziente staatliche Leistungen und gesellschaftliche Teilhabe sind. Der Kongress bietet uns allen die Chance, voneinander zu lernen, gemeinsam zu gestalten und die Richtung für die kommenden Jahre zu setzen.
Ort: Online |
Verfahren in der Verwaltung sollen schlanker werden, Berichtspflichten für Unternehmen entfallen, Behördengänge für Bürger vereinfacht werden: Mit der Föderalen Modernisierungsagenda hat der Bund ein 200-Maßnahmen-Paket vorgelegt, um den Abbau von überbordender Bürokratie voranzutreiben. Der Erfolg dieses Arbeitsprogramms hängt maßgeblich auch von den Kommunen ab – denn sie sind es, die die politischen Vorgaben umsetzen müssen. Doch sorgt die Modernisierungsagenda für einen handlungsfähigeren Staat?
Darüber wollen wir uns in der heutigen Diskussionsrunde unterhalten und dabei unter anderem folgende Fragen beantworten:
- Welche Maßnahmen sind nötig, um Bürokratie in Kommunen effektiv zu reduzieren?
- Reicht die Modernisierungsagenda des Bundes aus, um die kommunalen Prozesse zu verschlanken?
- Was können Städte und Gemeinden für mehr Effizienz und Handlungsfähigkeit tun?
- Welches Verbesserungspotenzial gibt es in puncto Fördermittelmanagement?
Ort: Springe |
Die Frühjahrestagung des N3GZ Nachwuchsnetzwerks geht in die fünfte Runde – und du solltest dabei sein! Vom 18. bis 20. März 2026 treffen sich in Springe bei Hannover alle, die frischen Wind in die Verwaltungsdigitalisierung bringen wollen.
Es erwartet dich ein Barcamp voller spannender Sessions, bei denen du nicht nur Zuhörer:in bist, sondern dich aktiv einbringen kannst. Das Besondere: Du bestimmst die Themen und Inhalte mit! Jede:r kann eigene Vorschläge einbringen und Workshops oder Diskussionsrunden leiten.
Die Zielgruppe
Alle, die sich selbst als Nachwuchs im Kontext der Verwaltungsdigitalisierung verstehen. Wir setzen explizit keine harten Ausschlusskriterien nach Alter oder Berufserfahrung.
Der Ort
Dieses Jahr geht es nach Springe bei Hannover, im Herzen von Niedersachsen! In der Tagungsstätte Lutherheim haben wir viel Platz, um uns auszubreiten, angenehme Zimmer zum Schlafen, gutes Essen, diverse Außenbereiche zum Verschnaufen sowie Räume für Drinks und Austausch.
Das Programm
Im Mittelpunkt des Programms stehen eure Ideen! Insgesamt werden rund 20 inhaltliche Slots á einer Stunde stattfinden. Davon werden 12 vorher inhaltlich festgelegt und 8 im Barcamp vor Ort ausgewählt und gestaltet. So könnt ihr bereits jetzt Vorschläge einreichen, oder spontan vor Ort die Ausgestaltung zu einem interessanten Thema übernehmen.
Freut euch außerdem auf spannende Keynotes!
Während der Tag auf intensiven fachlichen Austausch fokussiert ist, sorgt das abendliche Rahmenprogramm für eine lockere, „klassenfahrtartige“ Atmosphäre. Ideal, um in entspannter Runde weiter zu diskutieren oder einfach den Abend ausklingen zu lassen.
Call for Content!
Du hast bereits eine Idee, um einen Slot von einer Stunde inhaltlich mit Leben zu füllen? Schicke uns deinen Vorschlag! Wir werden bis zum 28. Februar alle Einreichungen sichten und die besten Vorschläge fest im Programm aufnehmen.
Ort: Altenholz |
Digitalisierung verspricht Effizienzgewinne. Doch lohnt sich der Aufwand, Verwaltungsleistungen zu digitalisieren wirklich? Um diese zentrale Frage geht es in unserem NEGZ Science Dialog „Lohnt sich Verwaltungsdigitalisierung?“, einem gemeinsamen Format von Wegweiser, der ]init[ AG und dem NEGZ · Kompetenznetzwerk Digitale Verwaltung. In einem Dialogformat bringen wir Fach- und Führungskräfte aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um gemeinsam Antworten zu erarbeiten. Und auch du kannst dabei sein!
Die Auftaktveranstaltung des Dialogprozesses findet am 29. Januar 2026 in Altenholz statt. Hochkarätige Impulse geben Expert:innen aus Europa, Bund, Land, Kommunen sowie Wirtschaft und Wissenschaft. Alle Vorträge und Impulse werden durch moderierte Gesprächsrunden ergänzt. So entsteht ein interaktiver Austausch, in dem Teilnehmende ihre Erfahrungen einbringen und gemeinsam über Chancen und Hürden der Digitalisierung von Verwaltungsleistungen diskutieren können.
Ort: Online |
„Staat in die Zukunft“ – kurz: #SidZ – ist ein jährlich stattfindendes Online-Barcamp, das den Wandel im öffentlichen Sektor vorantreibt. Die Initiative wurde 2022 von engagierten Fellows der Bundesregierung (Work4Germany) ins Leben gerufen und wird seitdem ehrenamtlich organisiert. SidZ bringt Menschen aus Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, die sich für eine moderne, nutzerzentrierte und zukunftsfähige Verwaltung starkmachen – genau wie das NEGZ, unter dessen Dach SidZ seit 2025 organisiert wird.
Über den Tag verteilt bietet SidZ zahlreiche Sessions, in denen Good Practices geteilt, neue Methoden diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht werden. Die Themen sind vielfältig – von Fehlerkultur über wissenschaftliche Behördenbegleitung bis zu Trauerkompetenz in Veränderungsprozessen.
Im Mittelpunkt stehen nicht nur Inhalte, sondern auch das Miteinander: Bei SidZ sind alle „Teilgebende“ – jede*r bringt etwas mit, sei es ein Thema, eine Frage oder einfach die Offenheit zum Zuhören. Das Format ist offen, werbefrei und niedrigschwellig – und genau darin liegt seine Stärke.
Ort: Bochum |
Unsere Städte und Quartiere stehen weiterhin im Zeichen tiefgreifender Veränderung. Klimaschutz, Digitalisierung und sozialer Zusammenhalt sind keine Einzelaufgaben mehr, sondern Teil eines umfassenden Transformationsprozesses.
Wie gelingt es, diesen Wandel so zu gestalten, dass er allen zugutekommt? Was können wir im internationalen Vergleich lernen und wie lassen sich erfolgreiche Ansätze auf unsere Städte übertragen?
Unter der Moderation von Catherine Vogel (WDR) und IKU_Die Dialoggestalter erwarten Sie spannende Impulse, die zentrale Fragen der Stadt- und Quartiersentwicklung aufgreifen:
- Wie kann die Verkehrswende im Quartier gelingen und was bedeutet das für die Gestaltung öffentlicher Räume?
- Wie bringen Großsportprojekte Städte in Bewegung – und was bleibt danach?
- Wie können Quartiere klimaresilient werden und woran klemmt es derzeit noch?
- Was stärkt den sozialen Zusammenhalt und die Teilhabe im Quartier?
- Welche Wege führen zu einer ressourcenschonenden, zirkulären Stadtentwicklung?
- Wie gelingt es Kommunen, ihre Infrastrukturen widerstandsfähig gegen Krisen, Energieengpässe und digitale Bedrohungen zu machen?
Ort: Online |
Bebauungspläne sind das Fundament jeder Stadtentwicklung – doch oftmals schwer zu lesen und zu vermitteln. Mit dem XPlan3D Viewer, einem neuen Plugin für die VC Map 6, machen Sie daraus anschauliche 3D-Modelle.
Der Viewer basiert auf dem bundesweiten Standard XPlanung und interpretiert die Daten automatisiert im räumlichen Kontext.
Was Sie erwartet:
Erleben Sie live, wie der XPlan3D Viewer aus XPlan-konformen Bebauungsplänen automatisch ein dreidimensionales Bild des überbaubaren Raums erzeugt – verständlich für Entscheidungsträger, Fachplaner und Bürger:innen.
Highlights des Webinars:
- Praxisbeispiel: Automatisierte 3D-Darstellung von Bebauungsplänen am Beispiel Landkreis Kleve
- Mehr Kontext: Integration von Bauvorschriften in 3D-Stadtmodelle der Bestandsbebauung
- Schnelle Kontrolle: Visuelle Überprüfung von XPlan-Objekten und -Attributen der Höhe und Geschossigkeit
- Mehrwert für alle: Bessere Entscheidungsgrundlagen, stärkere Bürgerbeteiligung, effiziente Kommunikation
Ort: Bielefeld |
Die kommunale Digitalisierungsmesse im Nordwesten kehrt zurück. An zwei Tagen drehte sich wieder alles rund um die Digitalisierung der kommunalen Verwaltung.
Der Fokus im März 2026 liegt auf der praktischen Umsetzung der Verwaltungsdigitalisierung. Hierfür werden drei digitale Werkbänke mitten im Messegeschehen geschaffen, auf welchen die aktuell wichtigsten Innovationen und spannendsten Best-Practice vorgestellt werden.
Zentral für eine erfolgreiche Umsetzung sind starke Partnerschaften. Deshalb wird den Besuchenden auf über 3.000 qm Ausstellungsfläche ein umfassender Überblick über das aktuelle Angebot von IT-Dienstleistern, Softwareherstellern und GovTech geboten.
Ebenfalls werden informative Workshops und wegweisende Diskussionen in den sechs Kongressräumen des DIGITAL-Kongresses veranstaltet. Highlight ist hier wieder die Präsentation der Finalisten des DIGITAL-Award 2026. In der bereits fünften Durchführung des Awards werden wieder exzellente, öffentliche Digitalisierungsprojekte ausgezeichnet.
Ort: Online |
Im Austausch zwischen Forschung und kommunaler Praxis sollen die Möglichkeiten und Risiken der Nutzung (teil-)selbstständiger Sicherheitstechnologien in öffentlichen Räumen diskutiert werden.
Ob KI-unterstützte Drohnen, Videoüberwachung oder Leitstellen: immer leistungsfähigere, zunehmend besser vernetzte und selbstständigere Systeme versprechen eine deutliche Stärkung der Gefahrenabwehr in öffentlichen Räumen. Was ist hier durch (teil-)autonome Sicherheitstechnologien bereits jetzt und in naher Zukunft leistbar? Welche dieser Lösungen sind für Kommunen überhaupt realistisch, und welche Risiken müssen in diesem Zusammenhang beachtet werden? Der Difu-Dialog möchte diese Fragen mit Forschung und kommunaler Praxis diskutieren. Dabei sollen neben den praktischen Grenzen technischer Innovationen auch die rechtlichen, ethischen und sozialen Hürden bei der Anwendung thematisiert werden.
Ort: Online |
Künstliche Intelligenz (KI) ist längst keine Zukunftsvision mehr, sondern gestaltet bereits heute maßgeblich unsere Lebensräume. Von der Optimierung städtischer Prozesse bis hin zur Verbesserung der Bürgerkommunikation bietet KI enorme Innovationspotenziale für nachhaltige, resiliente und zukunftsfähige Städte und Regionen.
Die Tagung gibt einen fundierten Überblick über die grundlegenden Konzepte und vielfältigen Möglichkeiten der KI. Neben den großen Herausforderungen und potenziellen Risiken werden die rechtlichen und ethischen Anforderungen des europäischen KI Gesetzes (AI Act) und Datenschutzaspekte thematisiert. Es wird herausgestellt wie Akzeptanz und Vertrauen in KI Systeme geschaffen werden kann. Praktische Handlungsempfehlungen für die Implementierung von KI in Verwaltung und Büro sowie Praxisbeispiele, die diese Technologien bereits erfolgreich einsetzen , sollen dazu befähigen aktiv zu werden.
Es gilt, die Potenziale von KI nicht nur zu erkennen, sondern sie aktiv mitzugestalten. Nur so kann sichergestellt werden, dass diese Technologie unsere Lebensräume weiterhin im Sinne einer nachhaltigen, resilienten und menschenzentrierten Entwicklung prägt und verbessert.
Ort: Online |
Die NEGZ-Studie „Führung im digitalen Zeitalter: Das Potenzial von Peer-Group Mentoring für die digitale Transformation des öffentlichen Sektors“ stellt die klassische Führungskräfteentwicklung in der Verwaltung auf den Prüfstand. Ihr Ergebnis ist eindeutig: Seminare und Trainings stärken Wissen und Fähigkeiten – doch die wirklich entscheidenden Faktoren für erfolgreiche Führung im digitalen Wandel bleiben häufig unberücksichtigt. Selbstwahrnehmung, Haltung, Charakter und Motivation werden bislang kaum gezielt gefördert. Genau hier setzt das Konzept des Peer-Group Mentorings an. Auf Grundlage von Interviews mit Führungskräften und Expert:innen entwirft die Studie ein praxisnahes Modell, das Lernen, Reflexion und Austausch auf Augenhöhe verbindet. In Formaten wie Seminar, Simulation und Forum entsteht Raum für ehrliche Auseinandersetzung, gegenseitige Inspiration und persönliches Wachstum.
Ort: Berlin |
Mit dem Zukunftsforum Ländliche Entwicklung bietet das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) seit 2008 eine Plattform für Diskussion, Wissenstransfer und Austausch darüber, wie ländliche Räume attraktiv und zukunftsfähig gestaltet werden können.
Flächen und Gebäude in ländlichen Räumen klug nutzen – Heimat gemeinsam gestalten
Wir möchten diskutieren, wie Dörfer, Städte und Landkreise durch Planungsentscheidungen und viele andere Maßnahmen ihre wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Zukunft beeinflussen und prägen können. Ernährungs- und Energiesicherung, Naturschutz, Bedarf an Wohnraum und Begegnungsorten einerseits, Leerstand andererseits, fehlende Fachkräfte im Handwerk und der Verwaltung – es gibt viele Konfliktfelder, aber auch gute Lösungsansätze, wie die vielfältigen Belange und Bedarfe in die vielfältigen raumbezogenen Entscheidungen vor Ort einbezogen werden können. Das ZFLE 2026 soll fruchtbare Diskussionen anstoßen und guten Ideen eine Plattform bieten.
Ort: Online |
Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde – doch was steckt wirklich dahinter? Dieses Einsteiger-Seminar richtet sich an Menschen ohne Vorkenntnisse, die verstehen wollen, wie KI funktioniert, wo sie eingesetzt wird und welche Rolle Sprachmodelle wie ChatGPT dabei spielen.
Gemeinsam werfen wir einen Blick hinter die Kulissen moderner KI-Systeme, lernen zentrale Begriffe kennen und erproben erste einfache Anwendungen. Ziel ist ein fundiertes, praxisnahes Grundverständnis, das Sicherheit im Umgang mit KI vermittelt.
Worum geht es?
In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wird KI für Verwaltung, Bildung und Organisationen immer relevanter. Doch bevor man Tools nutzt, braucht es ein solides Verständnis: Was ist eigentlich ein Sprachmodell? Wie kommt ein Text zustande? Was sind Prompts – und wie kann man sie effektiv formulieren?
Dieses Seminar bietet leicht verständliche Einblicke, greifbare Beispiele und erste praktische Übungen. Es schafft Orientierung im KI-Dschungel und hilft dabei, Chancen und Grenzen dieser Technologie realistisch einzuordnen.
Schwerpunkte:
Was ist KI? Grundlagen und Begriffe
- Definition & Abgrenzung von KI, maschinellem Lernen & Sprachmodellen
- Aktuelle Entwicklungen und Anwendungsfelder
- Wie "denken" KI-Systeme eigentlich?
Sprachmodelle (LLMs) verstehen
- Was ist ein LLM und wie funktioniert es?
- Typische Anwendungsbeispiele im Berufsalltag
- Chancen & Risiken beim Einsatz
Prompts schreiben & testen
- Was ist ein Prompt? Warum ist die Formulierung entscheidend?
- Einführung in gute Prompt-Strukturen
- Erste Schreib- und Testübungen mit KI-Systemen
- Einsatz in Verwaltung & Alltag
Mögliche Anwendungen in der Kommune
- Beispiele für Berichte, Texte, Zusammenfassungen
- Reflexion: Was ist sinnvoll, was (noch) nicht?
Wer sollte dabei sein?
Führungskräfte und MitarbeiterInnen, die sich mit Künstlicher Intelligenz vertraut machen wollen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Ideal für alle, die mitreden, verstehen und erste eigene Erfahrungen sammeln möchten.
Ort: Zwönitz |
Alle Kommunen aus Sachsen und der Region, die sich zu smarten Städten und Regionen austauschen und vernetzen möchten, sind am 4. Dezember 2025 herzlich nach Zwönitz eingeladen.
Im Fokus der eintägigen Veranstaltung steht die Frage „Smarte Kleinstädte als Antwort auf den Strukturwandel?“
„Ist Südwestsachsen ein Beispiel für eine Region des Strukturwandels?“ und „Wie entstehen neue Wege durch smarte Ideen?“ Diese Fragen bilden den inhaltlichen Rahmen der Veranstaltung und rücken sie auch in den Fokus der Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bund, Ländern, des Erzgebirgskreises und der Kommune. Daneben bietet die Regionalkonferenz ein vielfältiges, interaktives Programm mit Smart-City-Impulsen aus der kommunalen Praxis, Workshops und Networking-Formaten, das über die Gemeinde Zwönitz hinausgeht und auf smarte Kommunen in der gesamten Region blickt.
Im Rahmen der Konferenz stellt das Modellprojekts Smart Cities Zwönitz seine Smart-City-Maßnahmen vor. Zudem fragt die Stadt in einem der Workshops, ob ihr Mobilitätskonzept im ländlichen Raum, das Erzmobil, als Beispiel für weitere Kommunen dienen kann.
Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ können Sie mit Kommunen in Kontakt treten und spannende Smart-City-Maßnahmen aus Sachsen und der Region kennenlernen. Die Konferenz bietet zudem viele Gelegenheiten zum Netzwerken mit anderen Städten und Gemeinden.
Ort: Online |
Die Zukunftsfähigkeit von Innenstädten ist eine zentrale Aufgabe in der kommunalen Stadtentwicklung.
In diesem GovTech-Beispiel zeigt die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen gemeinsam mit T-Systems Motion Data, wie Besucherfrequenzdaten auf Basis von Mobilfunkinformationen in ein internes Fachportal der Verwaltung integriert werden können, um die Koordination in der Innenstadt zu verbessern. Im Rahmen des Projekts „Verborgene Potenziale Innenstadt Hamburg“ wurde ein Dashboard entwickelt, das Bewegungsdaten und soziodemografische Merkmale für 124 Gitterzellen der Hamburger Innenstadt analysiert. Im Zuge des Connected Urban Twin (CUT)-Projekts wurde das Dashboard weiterentwickelt und als Add-on für das Masterportal veröffentlicht, sodass andere Kommunen das Werkzeug in ihre Geoinfrastrukturen einbinden können.
Dieser Beitrag zeigt, wie der Einsatz datengetriebener Werkzeuge zu einem besseren Verständnis städtischer Bewegungsmuster führt und wie offene digitale Zwillinge neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen ermöglichen.
Die wichtigsten Fragen in diesem Beispiel:
- Wie können Besucherfrequenzdaten erfolgreich in eine Fachanwendung der Verwaltung integriert werden?
- Welche Vorteile entstehen, wenn Mobilfunkdaten in kommunale Geoinfrastrukturen eingebettet werden?
- Wie kann die Nachnutzbarkeit in städtischen Digitalisierungsprojekten von Anfang an berücksichtigt werden?
Ort: Online |
Digitale Transformation ist mehr als Technologie – sie ist ein kultureller Wandel! Für CDOs ist es eine große Herausforderung, eine Umgebung zu schaffen, in der Fehler als Lernchancen und Mehrdeutigkeiten als Gestaltungsräume gesehen werden. Doch wie gelingt dieser anspruchsvolle Wandel? Welche Haltung braucht es, damit Mitarbeitende Innovation nicht als Risiko, sondern als Einladung erleben?
Zwei Schlüssel für den kulturellen Wandel sind Ambiguitätstoleranz und psychologische Sicherheit. Ambiguitätstoleranz ist die Fähigkeit, unsichere, komplexe oder widersprüchliche Situationen nicht als Bedrohung zu empfinden. Stattdessen werden diese produktiv ausgehalten und aktiv gestaltet. Psychologische Sicherheit beschreibt ein geteiltes Gefühl im Team, das es erlaubt, Ideen zu äußern und Risiken einzugehen, ohne negative Konsequenzen fürchten zu müssen. Beide sind fundamental für Transformationsprozesse, gerade in der oft risikoscheuen öffentlichen Verwaltung. Nur so entsteht die Basis für Innovation und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen. Wie aber können Führungskräfte diese so wichtige Ambiguitätstoleranz konkret erhöhen – durch Vorleben, das Schaffen von Lernfeldern oder gezieltes Coaching? Und wie gelingt es, Fehlerkultur und Ambiguitätstoleranz gezielt im eigenen Verantwortungsbereich zu entwickeln?
Ort: Online |
Praxisnaher Einstieg in KI für Städte und Regionen
Die kommunale Verwaltung muss sich mit Künstlicher Intelligenz auseinandersetzen. KI beginnt, die Arbeit in Behörden, Verwaltungen und Ämtern zu verändern. Doch was bedeutet dies für die tägliche Arbeit und die Dienstleistungen für die Bürger?
Von intelligenten Verkehrsmanagementsystemen bis hin zu digitalen Plattformen für Bürgerbeteiligung bietet KI eine Vielzahl von Möglichkeiten, um kommunale Prozesse zu verbessern und die Bedürfnisse der Bürger zu erfüllen.
In diesem praxisorientierten Online-Seminar erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Möglichkeiten und Herausforderungen des KI-Einsatzes in Kommunen und lernen, wie Sie KI verantwortungsvoll und effektiv einsetzen können.
Inhalte
Thema/Kompetenzfeld 1: Grundlagen von KI
- Definition und Abgrenzung von Künstlicher Intelligenz
- Einführung in KI-Technologien (z. B. Entscheidungsbäume, Deep Learning, Explainable AI)
- Potenziale in Kommunen
- Verbreitung und aktuelle Entwicklungen von KI im öffentlichen Sektor
Thema/Kompetenzfeld 2: Herausforderungen, Ethik und rechtliche Rahmenbedingungen
- Technische, organisatorische und gesellschaftliche Herausforderungen bei der Einführung von KI
- Ethische Fragestellungen
- Lesson Learned von KI-Projekten mit Herausforderungen
- Rechtliche Einblicke: Datenschutz, EU AI Act und weitere gesetzliche Rahmenbedingungen
Thema/Kompetenzfeld 3: Umsetzung und erste Schritte
- Voraussetzungen für eine erfolgreiche KI-Implementierung in Kommunen
- Strategien zur Einführung von KI in kommunale Prozesse
- Best-Practice-Beispiele für erfolgreiche KI-Projekte
- Unterschiede zwischen KI- und klassischer Software-Implementierung
- Beispielhaftes Vorgehen bei der Einführung einer KI
Ort: Online |
Der Medienwandel wird die Kommunen in den nächsten Jahren vor neue Herausforderungen stellen. Lokale Medien, wie die Lokalzeitungen, werden in absehbarer Zeit „verschwinden“. E-Paper werden kaum Ersatz sein. Wie können Städte und Gemeinden künftig „Ihre“ EinwohnerInnen informieren, neue Kommunikationswege aufbauen?
Worum geht es?
Auf welchen Kommunikationskanälen wird künftig das kommunale Geschehen verbreitet, wie können die Menschen über das Geschehen vor Ort informiert werden? Wie erreichen wir die Menschen kommunikativ überhaupt noch? Wie die Älteren, wie junge Leute, wie EinwohnerInnen mit Migrationshintergrund?
Das Seminar vermittelt neue Möglichkeiten einer zielgruppenspezifischen Kommunikation und zeigt Entwicklungen auf.
Schwerpunkte:
- Zukunft der Lokalzeitungen/E-Paper
- Lokaler Rundfunk
- neue Medienangebote
- Beispiele eigner, moderner Kommunikation
- Social Media
- Rechtliche Grenzen und Tipps für die eigenen Kommunikationskanäle
Ort:Online |
Alles was Sie zum Start wissen müssen
In diesem Online-Seminar erhalten Sie umfassendes Wissen über die Grundlagen, verschiedene Einsatzbereiche von urbanen Datenplattformen. Sie lernen, wie Sie sinnvolle Anwendungsfälle identifizieren können. Durch praxisnahe Übungen gewinnen Sie wertvolle Erkenntnisse für die erfolgreiche Implementierung und können so aktiv an der Gestaltung der Zukunft Ihrer Stadt mitwirken.
Sie erhalten eine technische Einordnung und verstehen die Unterschiede zwischen Open-Source- und proprietären Lösungen. Ein wichtiger Aspekt ist die Customer Journey, die uns hilft, die Bedürfnisse der Nutzer zu verstehen. Sie lernen, wie Sie bedeutende Use Cases identifizieren und wie Sie diese in Ihrem eigenen Kontext umsetzen können. Abschließend beleuchten wir, wie Sie die Umsetzung langfristig sichern und erfolgreich verfolgen können.
Inhalte
Thema/Kompetenzfeld 1: Grundlagen zu Urbanen Datenplattformen
- Was ist eine Urbane Datenplattform: UDP als Teil eines Smart City Ökosystem
- Arten von Urbanen Datenplattformen
- Entwicklungs- Lizenzierungs- und Betreibermodell
Thema/Kompetenzfeld 2: Chancen, Mehrwerte und Herausforderungen
- Anwendungsgebiete von Urbanen Datenplattformen
- Lessons Learned/Erfahrungsaustausch
- Brauchen wir eine Urbane Datenplattform? (Übung)
Thema/Kompetenzfeld 3: Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung
- Use Cases identifizieren (Übung)
- Customer Journey / Persönliche Roadmap (Übung)
- Verstetigung
Ort: Online |
Entdecken Sie die Welt der City Apps: Von Einstieg bis Umsetzung
Was können City Apps leisten? Wie werden sie eingesetzt? Welche Aspekte bei der Einführung sind zu beachten? Wie beginnen Sie mit der Umsetzung?
Diese und mehr Fragen werden in diesem praxisorientierten Online-Seminar besprochen. Darüber hinaus erhalten Sie einen Ausblick auf die Bedingungen für die Verstetigung und den Betrieb von City Apps sowie auf die verschiedenen Entwicklungsmöglichkeiten, einschließlich Community-Entwicklungen und Eigen- sowie Fremdentwicklungen.
Inhalte
Grundlagen zu City Apps:
- Arten von City Apps
- Anwendungsbereiche und Funktionen
- Verortung im Smart City Ökosystem
Mehrwerte, Chancen und Herausforderungen:
- Sinnvolle Einsatzmöglichkeiten von City Apps
- Möglichkeiten der Verstetigung und Betreibermodelle
- Zusammenarbeit in Entwicklungspartnerschaften
- rechtliche Rahmenbedingungen
Start in die Umsetzung:
- Anforderungserhebung
- Funktionen und Datenflüsse
- Einbindung von Akteuren
- individuelle Roadmap
- Ausblick: Verstetigung und Wirkungsmessung