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Ort: Online |
Von 14:00 bis 15:30 Uhr diskutieren Kommunalvertreterinnen und Kommunalvertreter und Expertinnen und Experten aus dem Public Sector über den Perspektivwandel der Datenkultur und wie eine effiziente Datenteilung im gegenseitigen, vernetzten Austausch, Mehrwerte für kommunale Angebote generiert. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden Beispiele für co-kreative und co-produktive Prozesse vorgestellt und konkrete Best-Practices im Mittelpunkt stehen.
Ort: Online |
it einer Citystudie erhalten Kommunen fundierte Antworten auf zentrale Fragen der Innenstadtentwicklung: Was erwarten Bürger*innen und Besucher*innen von ihrer Innenstadt? Welche Themen haben vor Ort Priorität? Wo liegen besondere Stärken und wo besteht konkreter Handlungsbedarf?
Im Praxisforum online zeigen wir, wie Citystudien Kommunen dabei unterstützen, aus Meinungen belastbare Daten zu machen. Durch den Bezug zur Deutschlandstudie Innenstadt lassen sich lokale Ergebnisse nicht nur isoliert betrachten, sondern im Bundesvergleich und nach Stadtgrößenklassen einordnen. So entsteht eine fundierte Grundlage für politische Entscheidungen, strategische Maßnahmen, Beteiligungsprozesse und ein individuelles Handlungsprogramm Innenstadt.
Gleichzeitig geben wir einen ersten Ausblick auf die kommende Deutschlandstudie Innenstadt 2026/27: Welche neuen Fragestellungen, Auswertungsperspektiven und Themenfelder rücken stärker in den Fokus? Und wie können Kommunen diese Neuerungen nutzen, um ihre eigene Innenstadtentwicklung noch gezielter zu steuern?
Das Webinar richtet sich an Kommunen, Stadtmarketingorganisationen, Wirtschaftsförderungen, Citymanagements und alle Akteure, die Innenstadtentwicklung zielgerichtet voranbringen möchten.
Ort: Leipzig |
Ideenaufruf: Bringt eure Ideen mit auf die Bühne des Werkraums Zukunft 2026, Einreichungsfrist: 31. Mai 2026
Ihr habt in eurem Dorf oder in eurer Kleinstadt etwas aufgebaut, ausprobiert oder durchgekämpft – und dabei gelernt, was funktioniert und was nicht. Dieses Wissen gehört nicht in eine Schublade. Bringt es mit auf die Bühne des Werkraums Zukunft am 07. und 08. Oktober in Leipzig und macht es für andere nutzbar.
Überall im Land gibt es starke Antworten auf die Frage, was es für ein gutes Miteinander braucht. Engagierte schaffen Räume, in denen Menschen zusammenkommen, entwickeln mit jungen Menschen neue Perspektiven, damit sie bleiben oder zurückkommen, und bringen Vereine, Kommunen und Initiativen zusammen. Die größte Wirkung zeigt sich dort, wo Vertrauen entsteht, Zusammenarbeit langfristig gelingt und aus einzelnen Projekten etwas Tragendes wird.
Beim Werkraum Zukunft am 7. und 8. Oktober 2026 in Leipzig wollen wir genau das sichtbar machen – und weiterentwickeln. Drei Themenräume stehen im Mittelpunkt: wie Orte und Gelegenheiten Miteinander schaffen, wie junge Menschen Perspektiven vor Ort finden und was eine Ermöglichungskultur ausmacht, die wirklich trägt.
Ob als Praxis-Workshop, Gesprächsrunde, Praxisbeispiel oder in einem anderen Format: Wer Erfahrungen mitbringt, die andere weiterbringen, ist eingeladen, den Werkraum aktiv mitzugestalten. Reise- und Übernachtungskosten werden übernommen.
Ort: Online |
Grundlagen und rechtliche Rahmenbedingungen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Organisationen. Praxisnahe Einblicke in Chancen und Herausforderungen der KI-Nutzung.
Ort: Online / Berlin |
Wie kann ein digitaler Gebäudebestand dazu beitragen, Planungs-, Bau- und Betriebsprozesse klima- und gesellschaftsgerecht anzupassen und zu verbessern?
Wir laden Sie herzlich ein zu unserer hybriden Veranstaltung am 27. Mail 2026 von 18:30 - 20:00 Uhr. Interessierte können sich hier für eine Präsenz-Teilnahme anmelden. Veranstaltungsort ist der Rote Saal der Bundesstiftung Bauakademie, Schinkelplatz 1, 10117 Berlin.
Mit derzeit ca. 20 Mio. bestehenden Wohngebäuden und ca. 100 Mio. m2 Büroflächenbestand verfügt Deutschland über ein umfangreiches Gebäudepotenzial, das in weiten Teilen nicht oder nicht ausreichend digital erfasst ist. Der TiD will der Frage nachgehen, ob und wie sich die gebaute Umwelt digitalisieren lässt. Darüber hinaus widmet er sich der Datenverantwortlichkeit, der Datensouveränität und den Zielen einer Bestandsdigitalisierung.
Ort: Online |
Der Deutsche Landkreistag lädt im Rahmen der Online-Reihe „Kaffee & KI“ zur nächsten Veranstaltung ein. Vorgestellt wird ein Ansatz, mit dem Verwaltungen ihr vorhandenes Prozesswissen ohne klassische Modellierungsworkshops und ohne formale Prozesssprache erfassen können. Vanessa Schäfer, Leiterin des Bereichs Organisation und Digitale Transformation beim Lahn-Dill-Kreis, berichtet über die praktische Bedeutung dieses Ansatzes für die Verwaltungsmodernisierung.
Ausgangspunkt ist ein bekanntes Problem: Viele Abläufe in Verwaltungen beruhen auf Erfahrungswissen einzelner Mitarbeitender. Wenn Beschäftigte die Organisation verlassen oder Stellen nicht nachbesetzt werden, droht dieses Wissen verloren zu gehen. Zugleich fehlt häufig ein belastbarer Überblick über Prozesse, Zuständigkeiten, Abhängigkeiten und Optimierungspotenziale.
Der KI-Einsatz setzt genau hier an. Mitarbeitende beschreiben ihre Arbeitsschritte in Alltagssprache. Die KI verarbeitet diese Angaben, verknüpft einzelne Prozessschritte und fragt nach, wenn Informationen fehlen oder Zusammenhänge unklar bleiben. Auf diese Weise entsteht aus praktischem Erfahrungswissen ein strukturiertes Prozessbild. Dieses kann anschließend ausgewertet werden, etwa mit Blick auf Medienbrüche, unklare Zuständigkeiten, personelle Abhängigkeiten oder besonders aufwendige Abläufe.
Zum Format: In den einstündigen Sitzungen der Reihe „Kaffee & KI“ beleuchten Expertinnen und Experten praxisnah die Chancen und Herausforderungen des KI-Einsatzes in der öffentlichen Verwaltung und Daseinsvorsorge. Teilnehmende erhalten unter anderem Einblicke in praktische Anwendungen und Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag der Referierenden. Das Format richtet sich an alle Interessierten – auch ohne technischen Hintergrund –, die sich über aktuelle Entwicklungen und Anwendungen von KI in Staat und Verwaltung informieren möchten.
Ort: Online und in Präsenz |
Digitale Räume sind heute wichtige Orte für Austausch und Information. Viele Menschen und zivilgesellschaftliche Initiativen nutzen das Internet, um sich zu vernetzen und zu engagieren. Gleichzeitig gibt es im Netz auch Risiken, etwa durch Falschinformationen, manipulierte Inhalte oder Hassrede.
Der Digitaltag 2026 stellt deshalb das Thema digitale Sicherheit in den Mittelpunkt. Unter dem Motto „Digitale Sicherheit: Verstehen. Vermitteln. Vertrauen.“ geht es darum, wie Menschen sich sicher im Internet bewegen, Informationen besser einordnen und digitale Angebote verantwortungsvoll nutzen können.
Ort: Berlin |
Wie können Kommunen, Regionen und Länder künftig besser in der bebauten Umwelt planen, Bauwerke und Infrastrukturen nachhaltig betreiben und dabei Mobilität und Klima im Blick behalten?
Digitale Zwillinge eröffnen dafür neue Wege: Sie verknüpfen unterschiedlichste Daten aus Umwelt, Verkehr und Bauwesen – von Geodaten als raumbezogenes Fundament über Fachdaten bis hin zu Echtzeit-Sensordaten – zu einem konsistenten, dynamischen Gesamtbild mit enger Kopplung an die reale Welt. Dieses ganzheitliche »virtuelle Abbild« macht aktuelle Zustände und Entwicklungen sichtbar, simuliert Szenarien, erzeugt Prognosen und unterstützt letztlich fundierte Entscheidungen zur praktischen Umsetzung vor Ort – von der kommunalen Planung bis zu Erhaltung der Verkehrsinfrastruktur.
Das Seminar spannt den Bogen von technologischen und konzeptionellen Grundlagen für die Verwaltungsmodernisierung über aktuelle Entwicklungen bis zu konkreten Anwendungen. Ein Schwerpunkt liegt auf kommunalen Fragestellungen und der Verkehrsinfrastruktur. Anhand praktischer Beispiele, Einblicke in relevante Technologien und laufende Projekte wird gezeigt, welche Mehrwerte Digitale Zwillinge bereits heute schaffen. Darüber hinaus bietet das Seminar die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit Experten, Referenten und anderen Teilnehmenden.
Ort: Online |
Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend zu einem strategischen Werkzeug in der Stadt- und Regionalplanung. Gerade im Kontext von Klimaanpassung, Resilienz und nachhaltiger Transformation bieten KI-basierte Werkzeuge Planungsakteuren völlig neue Möglichkeiten, komplexe Zusammenhänge sichtbar und steuerbar zu machen.
Ob bei der Analyse klimatischer Risiken, der Bewertung städtebaulicher Maßnahmen oder der partizipativen Entwicklung von Zukunftsszenarien, KI kann große Datenmengen analysieren, optimierte Planungsentwürfe simulieren und effiziente Beteiligungsprozesse gestalten.
Diese Fortbildungsveranstaltung beleuchtet, wie Künstliche Intelligenz dabei unterstützen kann, qualitativ hochwertige klimaresiliente Stadtquartiere zu entwickeln. Es werden konkrete Strategien vorgestellt, um die Potenziale der KI für effiziente und inklusive Planungsprozesse zu nutzen um zukunftsfähige, klimagerechte und -resiliente Quartiere und Städte zu gestalten.
Ort: Ahaus |
Einmal im Jahr treffen sich Stadtentwickler, Smart City Enthusiasten und Vordenker beim Smart City Festival in Ahaus. An drei Tagen bietet das Event spannende Speaker, jede Menge Best Practice Beispiele und ein Festival in der Innenstadt – mit Live-Musik, Kneipentouren und mehr.
Ahaus als Austragungsort ist dabei kein Zufall. Die Digitalstadt ist seit über zehn Jahren Vorreiter in der Smart City Entwicklung und Anlaufstelle für alle, die erleben wollen, wie digitale Stadtentwicklung in der Praxis funktioniert.
Von Machern für Macher
Auf der Smart City Conference & Expo treffen sich Smart-City-Enthusiasten, Stadtentwickler, Wirtschaftsförderer, Stadtmarketing Experten und Digitalbeauftragte, um ihre Ideen, Erfahrungen und Visionen für smarte und zukunftssichere Städte auszutauschen.
500 Besucher zählte das Festival in 2025. 32 Speaker standen auf der Bühne. Auch in diesem Jahr stehen die „Macher“ im Fokus, mit ihren erfolgreichen Beispielen für smarte Städte.
Parallel dazu bietet die Expo führenden Technologie- und Lösungsanbietern und eine Plattform für Inspiration und Austausch.
Ort: Berlin |
Digitale und smarte Lösungen verändern, wie Kommunen arbeiten, planen und ihre Bürgerinnen und Bürger erreichen. Beim 8. Kongress der Modellprojekte Smart Cities (MPSC) zeigen wir, welche Projekte tatsächlich wirken, wie sie in den Regelbetrieb überführt werden und welche Erfahrungen andere Kommunen nutzen können.
Denn Smart City ist Teamsport: Technik allein reicht nicht. Entscheidend ist, wie Menschen, Kompetenzen und Zusammenarbeit die digitale Transformation voranbringen.
Im Mittelpunkt stehen konkrete Erfahrungen, übertragbare Lösungsansätze und der interkommunale Austausch. In Konferenzformaten und interaktiven Werkstätten bringen wir strategische Entscheiderinnen und Entscheider sowie operative Umsetzerinnen und Umsetzer zusammen, um gemeinsam zu diskutieren:
- wie smarte Projekte nachhaltig verstetigt werden können,
- welche Erfolgsfaktoren und Stolpersteine die Praxis kennt,
- und wie Wissen und Lösungen kommunenübergreifend nutzbar werden.
Die Veranstaltung greift auf den Erfahrungsschatz des Bundesförderprogramms Modellprojekte Smart Cities zurück und richtet sich ausdrücklich auch an alle Kommunen. Sie profitieren von praxisnahen Einblicken, Austausch auf Augenhöhe und Impulsen für die eigene strategische und operative Weiterentwicklung – unabhängig von Förderlogiken.
Ort: Berlin |
Die CityLAB Sommerkonferenz 2026 ist das zentrale Jahresevent des CityLAB Berlin und bringt Akteur:innen aus Verwaltung, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Tech zusammen. Ziel der Konferenz ist es, den Austausch zu aktuellen Fragen der Digitalisierung, Verwaltungstransformation und innovativen Stadtentwicklung zu fördern und gemeinsam Lösungen für die Verwaltung von morgen zu diskutieren.
Am 3. Juni 2026 erwartet die Teilnehmenden im Umweltforum Berlin ein ganztägiges Konferenzprogramm mit Vorträgen, Panels, Diskussionen und interaktiven Sessions. Neben Praxisbeispielen aus der Verwaltung stehen auch neue Impulse aus Forschung und Wissenschaft im Fokus.
Die CityLAB Sommerkonferenz bietet Raum für Vernetzung, Wissensaustausch und Inspiration und richtet sich an alle, die sich aktiv mit der digitalen Transformation des öffentlichen Sektors auseinandersetzen und diesen Prozess mitgestalten möchten.
Ort: Online |
Mit KI in die Zukunft der Verwaltung – praxisnahe KI-Grundlagenschulung zur Qualifizierung im Zeitalter des EU AI Act gestartet
Künstliche Intelligenz (KI) hält Einzug in die öffentliche Verwaltung. Umso wichtiger wird es, die Grundlagen zu verstehen, Anwendungen realistisch zu bewerten und eigene Erfahrungen zu sammeln. Dabei wird der europäische AI Act zum Rahmengeber und fordert zudem die Qualifizierung aller Beteiligten. Wer in Zukunft mit KI-Systemen arbeitet oder sie verantwortet, muss wissen, worauf es ankommt – rechtlich, technisch und praktisch.
Die neue KI-Grundlagenschulung der Komm.ONE bietet eine strukturierte und praxisnahe Einführung in das Thema KI, verständlich und auf die Praxis bezogen.
KI-Grundlagenschulung für Kommunen – Grundlagen, Anwendungen & Rechtssicherheit im Zeitalter des EU AI Act
In dieser 4-stündigen Basisschulung erhalten Mitarbeitende aus der öffentlichen Verwaltung eine praxisnahe Einführung in die Welt der generativen Künstlichen Intelligenz. Sie lernen die technologischen Grundlagen kennen, erkunden erste Anwendungsmöglichkeiten im kommunalen Kontext und setzen sich mit den wichtigsten rechtlichen Vorgaben, insbesondere der neuen EU-KI-Verordnung (AI Act), auseinander. Ziel ist es, KI-Kompetenz aufzubauen, konkrete Einsatzmöglichkeiten zu erkennen und rechtssicher zu agieren.
Ort: Online |
Es ist eine der konkretesten, "materiellsten" Herausforderungen von smarten Städten und Regionen: Ihre bauliche Veränderung. Eine fähige und digitale Stadtplanung ist wichtiger denn je, egal ob eine Kommune schrumpft, starkes Bevölkerungswachstum hat oder ihren Bestand erneuern möchte.
In diesem Online Advisory Programme (OAP) blickt das Internationale Smart Cities Netzwerk auf Beispiele und Projekte aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich, die mühselige Prozesse der Stadtplanung smart verbessern.
Nach einem kurzen Überblicksimpuls des ISCN zu Hebeln und Trends für digitalgestützte Stadtplanung und Wohnungsbau stellt Dr. Anna Becker DiPlanung vor, eine in mehreren Bundesländern genutzte "webbasierte Lösung zur vollständigen und integrativen Verfahrensführung in der Bauleitplanung, Raumordnung und Planfeststellung". Anschließend präsentiert Milan Bogunovic aus dem Ministry of Housing, Communities and Local Government des Vereinigten Königreichs das Projekt "Extract" aus dem "Incubator for Artificial Intelligence". Hierbei werden alte Papier-Planungsdokumente KI-gestützt in hoher Geschwindigkeit in digitale Formen übertragen, was einen wesentlichen Medienbruch für Planungsbehörden in Kommunen eliminiert!
Ort: Kaiserslautern |
Die digitalen und demografischen Herausforderungen in Stadt, Land und Region betreffen verschiedene Felder der Gesellschaft und benötigen die Expertise aus einer Vielzahl von technischen sowie nicht-technischen Disziplinen. Nach der ersten erfolgreichen IPSC-Konferenz 2024 wollen wir den Austausch zu diesem Forschungsfeld im Jahr 2026 fortführen.
Die kommende IPSC-Konferenz legt einen Schwerpunkt auf die demografischen Herausforderungen in Stadt und Land in Verbindung mit dem Prozess kommunaler Digitalisierung. So findet im Kontext der IPSC 2026 in einem spezifischen Track auch die Abschlusskonferenz des von der Carl-Zeiss-Stiftung geförderten Forschungsvorhabens „Ageing Smart – Räume intelligent gestalten“ statt. In diskursiven Formaten werden zentrale Projektergebnisse vorgestellt und mit Praxispartner:innen diskutiert.
Neben dem Themenschwerpunkt Demografie ist auch die Einreichung von Beiträgen möglich, die die Breite der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Smart Cities und Smart Regions widerspiegeln. Die IPSC soll erneut aktuelle Erkenntnisse und Forschungen aus planerischen, technischen und sozialwissenschaftlichen Arbeiten zusammenführen.
Die Konferenz richtet sich an Forschende in Disziplinen wie Informatik, Stadt- und Raumwissenschaften, Architektur, Sozial- und Geisteswissenschaften, Ingenieurswissenschaften, Mobilitäts- und Klimaforschung, Umweltwissenschaften, Rechts- und Verwaltungswissenschaften, Stadtentwicklung oder Wirtschaftswissenschaften sowie an Praktiker:innen und kommunale Vertreter:innen aus Verwaltung und Politik.
Ort: Verden |
Wir leben in einer Welt, die sich rasant verändert. Die deutsche Wirtschaft sieht sich einem veränderten Wettbewerbsumfeld gegenüber, was große Herausforderungen für mittelständische Unternehmen und für den Standort Innenstadt mit sich bringt. Zugleich müssen sich die Kommunen an den Klimawandel und die damit verbundenen Folgen anpassen. In unserer Fachtagung wollen wir herausfinden, wie Städte und Gemeinden sich diesen Herausforderungen stellen können.
Unser Tagungsort ist die niedersächsische Stadt Verden, die viele dieser Herausforderungen bisher erfolgreich meistert. Einer unserer Impulsgeber ist Lutz Brockmann, Diplom-Geograph mit einem Schwerpunkt in der Stadt- und Regionalentwicklung. Er ist seit 2004 als direkt gewählter Bürgermeister in Verden aktiv.
Ort: Frankfurt am Main |
Städte sind Orte der Veränderung. Sie spiegeln gesellschaftliche Entwicklungen, bündeln ökonomische und soziale Dynamiken, sind Bühne und Labor zugleich. Doch selten zuvor war der Wandel so komplex, tiefgreifend und gleichzeitiger Natur wie heute. Inmitten multipler Herausforderungen – von Digitalisierung über Klimaanpassung, wirtschaftlichen Strukturwandel bis hin zu Fragen des sozialen Zusammenhalts – müssen sich Städte neu erfinden. Und mit ihnen das Stadtmarketing.
Der Stadtmarketingtag 2026 in Frankfurt am Main widmet sich unter dem Titel „Zukunft Stadt“ genau dieser Aufgabe: Wo stehen unsere Städte? Was zeichnet zukunftsfähige, lebenswerte urbane Räume aus? Und welche Rolle spielt Stadtmarketing dabei als Akteur, Übersetzer und Katalysator? Zum 30-jährigen Jubiläum der bcsd werfen wir einen Blick in die Zukunft und auf die aktuellen Herausforderungen unserer Zeit.
Wir erleben aktuell eine tiefgreifende Transformation: Der stationäre Einzelhandel muss neue Wege gehen, digitale Werkzeuge verändern Kommunikation und Teilhabe, der Tourismus sucht nach Balance zwischen Erlebnis und Nachhaltigkeit, Mobilitätskonzepte und Wohnraumstrategien geraten unter Druck. Gleichzeitig stehen Kommunen vor enormen finanziellen Herausforderungen – und die demokratische Legitimation von Stadtentwicklung verlangt nach neuen Beteiligungsformen. In diesem Spannungsfeld übernimmt Stadtmarketing zunehmend eine koordinierende, vernetzende und sinnstiftende Rolle.
In Frankfurt bringen wir daher Expert:innen, Stadtmacher:innen, Forschende, Partner:innen und politische Vertreter:innen zusammen. Wir diskutieren in acht Themengebieten was Städte künftig stark macht – und wie wir diesen Wandel strategisch begleiten können. Von Digitalisierung über Klimaschutz, von Wirtschaftsförderung über Stadtentwicklung, von Tourismus über neue Finanzierungsmodelle: Die Tagung bietet einen breit gefassten Rahmen für Austausch, Inspiration und Kooperation.
Ort: Online |
Viele Kommunen setzen sich bereits aktiv für den Klimaschutz ein, dennoch stehen sie beim Ziel der Treibhausgasneutralität bis spätestens 2045 vor zahlreichen Herausforderungen. Aber: Es gibt viele Tools und Instrumente, die genutzt werden können sowie Projekte, die zur Nachahmung anregen. Diese stellt die Agentur in der Webinar-Reihe „Werkzeuge für die treibhausgasneutrale Kommune“ vor. Bei dieser Veranstaltung steht das Thema „Bilanzierungstools“ im Fokus.
In diesem „Werkzeuge-Webinar“ der Agentur für kommunalen Klimaschutz wird Benjamin Gugel, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH (ifeu) einen Input zur Auswahl und der Funktionalität von kommunalen Energie- und Treibhausgas-Bilanzierungstools geben und Ihre Fragen beantworten.
Das erwartet Sie:
- Einführung in das Thema Bilanzierungstools
- Welche Bilanzierungstools stehen Kommunen zur Verfügung?
- Was sollten Sie bei der Auswahl von Bilanzierungstools beachten?
- Worauf sollte bei der Anwendung der Bilanzierungstools geachtet werden?
- Welche Unterstützungsangebote zur Bilanzierung gibt es?
Im Anschluss an die Vorträge wird es ausreichend Zeit geben, Ihre Rückfragen an Benjamin Gugel zu stellen. Die Moderation übernimmt Dr. Nicole Rogge von der Agentur für kommunalen Klimaschutz.
Ort: Trier |
Vom 8. bis 9. Juni 2026 lädt die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Verena Hubertz, nach Trier ein. Im Mittelpunkt der vierten Auflage des Kongresses steht das Leitthema "Grenzen verbinden – Räume vernetzen – Zukunft gestalten".
Vertreterinnen und Vertreter aus unterschiedlichen Regionen zeigen anhand innovativer Konzepte und praxisnaher Beispiele, wie Zusammenarbeit über territoriale, kommunale, institutionelle und sektorale Grenzen hinweg gelingen kann. Im Zentrum steht der Gedanke einer vernetzten und lernenden Raumentwicklung, in der kooperatives , interkommunales und grenzübergreifendes Denken und Handeln zu einem wesentlichen Bestandteil zukunftsorientierter Raumentwicklungs- und Regionalpolitik wird.
Der 4. Bundeskongress bietet ein Forum, um sich mit Gästen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis über neue Lösungsmodelle und erfolgreiche Beispiele einer grenzübergreifenden bzw. kooperativen Regionalentwicklung auszutauschen. Keynotes, Diskussionsrunden, eine Ausstellung und Exkursionen in und um die "Heilige Stadt" Trier schaffen vielfältige Möglichkeiten für Information, Partizipation und Vernetzung.
Wir laden Sie herzlich ein, auf dem "Tag der Regionen" 2026 in Trier gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus ganz Deutschland Impulse für kooperierende und vernetzte Regionen zu setzen.
Ort: Hannover |
Der 31. Deutsche Präventionstag findet am 13./14. April 2026 in Hannover statt. Er steht unter dem Schwerpunktthema „KI in der Prävention“. Die Schirmherrschaft hat der Oberbürgermeister der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover, Belit Onay, übernommen. Bundesland-Partner des 31. Deutschen Präventionstages ist der Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung Mecklenburg-Vorpommern (LfK).
Das Themenspektrum des Deutschen Präventionstages ist weit gefasst. Neben der zentral behandelten Gewalt- und Kriminalprävention reicht das erweiterte Spektrum von der Suchtprävention oder der Verkehrsprävention bis hin zu den verschiedenen Präventionsbereichen im Gesundheitswesen. Die Einzelthemen lassen sich in sechs Themenblöcke zusammenfassen.
Präventions-Themenblöcke
Gewaltprävention
- Gewalt gegen Amts- und Mandatsträger sowie Einsatz- und Rettungskräfte
- Gewalt im digitalen Raum
- Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Extremismus & politisch motivierte Kriminalität
- Häusliche Gewalt
- Menschenhandel & Ausbeutung
- Sexualisierte Gewalt
- Tötungsdelikte
Prävention in Bezug auf bestimmte Phänomene & Räume
- Einbruchschutz
- KI in der Prävention
- Kinder- und Jugenddelinquenz
- Konflikte und Unsicherheit in öffentlichen Räumen
- Organisierte Kriminalität
- Prävention in der digitalen Welt / Cybercrime
- Schutz kritischer Infrastrukturen
- Sicherheit älterer Menschen
- Sicherheit in Mobilität und Straßenverkehr
- Sicherheitstechnik & Brandschutz
- Sozialer Nahraum (Familie, Peers, Nachbarschaft, etc.)
- Suchtprävention
- Suizidprävention
- Wirtschaftskriminalität
Umgang mit Opfern und Täter*innen
Akteur*innen der Prävention
Vernetzungsstrukturen in Ländern, Bund, europäischer und internationaler Ebene
Präventionspolitik und -forschung, Qualifizierung
Gesamtgesellschaftliche Dimension
Der Kongress 2026 steht unter einem besonderen Schwerpunktthema "KI in der Prävention"