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Ort: Online |
Ländliche Räume bieten vielfältige Chancen für ein starkes gesellschaftliches Miteinander - gerade für ältere Menschen, die dort oft über gewachsene Bindungen und ein vertrautes Umfeld verfügen. Mit zunehmendem Alter verändern sich jedoch Bedürfnisse: Nähe zu unterstützenden Angeboten, gute Nachbarschaften und verlässliche soziale Kontakte werden wichtiger. Gemeinschaftlich gestaltete Wohn- und Lebensumfelder können hier einen entscheidenden Beitrag leisten.
Ob gemeinschaftliche Wohnformen, organisierte Nachbarschaftshilfen oder niedrigschwellige Treffpunkte im Ort Solche Strukturen erleichtern älteren Menschen Teilhabe, ermöglichen gegenseitige Unterstützung und stärken das Gefühl, eingebunden zu sein. Sie bieten Raum für Begegnung und wirken Vereinsamung entgegen.
Mit unserer neuen Online-Reihe möchten wir zeigen, welche Potenziale in gemeinschaftsorientierten Ansätzen liegen. Wir richten den Blick auf Wohnumfelder, Quartiere und Dörfer, in denen durch kreative Ideen und lokales Engagement neue Formen des Zusammenlebens entstehen. Gute Beispiele - insbesondere aus ländlichen Regionen - verdeutlichen, wie starke, verlässliche Netzwerke entstehen, in denen ältere Menschen aktiv teilhaben, sich einbringen und Unterstützung finden können.
Wir danken dem Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) und der landwirtschaftlichen Rentenbank für die freundliche Unterstützung!
Ort: Wurzen |
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (abbr title="Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Buwesen""BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung (abbr title="Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschug""BBSR) laden zur zweiten Transferwerkstatt zum Thema „Kleine Städte und Gemeinden im Städtebauförderungsprogramm Sozialer Zusammenhalt“ am 2. Juli 2026 in Wurzen (Sachsen) ein.
Die Veranstaltung zeigt die vielfältigen Möglichkeiten auf, die das Programm für kleinere Städte und Gemeinden bietet. Dabei sind kommunale Vertreterinnen und Vertreter aller Länder eingeladen – sowohl aus Kommunen, die bereits am Programm teilnehmen, als auch aus Städten und Gemeinden, die sich für eine Aufnahme interessieren.
Im Mittelpunkt stehen der Austausch zu Erfahrungen aus der kommunalen Praxis sowie Einblicke in die Programmausrichtung aus Bundes- und Länderperspektive.
Ort: Online |
Teilhabe im Alter sollte für alle Menschen in gleicher Weise gewährleistet sein. Der Neunte Altersbericht macht mehr als deutlich, dass dies nicht so ist. Um die Teilhabechancen älterer Menschen mit Zuwanderungsgeschichte vor Ort zu verbessern, ist die Anstrengung vieler Akteure gefragt. Welche Rolle spielen Migrantenselbstorganisationen? Und wie können kommunale Seniorenarbeit und Migrantenorganisationen gewinnbringend zusammenarbeiten?
Die gemeinsame Veranstaltung des Bundesverbands Netzwerke von Migrant*innenorganisationen (BV NeMO e.V.) und der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen stellt gute Beispiele vor und gibt Raum für Diskussion und Erfahrungsaustausch.
Ort: Online / in Präsenz |
Hitze ist das größte durch den Klimawandel bedingte Gesundheitsrisiko in Deutschland. Sie kann für alle gefährlich werden und das Risiko wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Doch das Bewusstsein für die Gefahren von Hitze und die Maßnahmen zum Schutz, insbesondere für gefährdete Personen, sind in der Bevölkerung noch unzureichend. Jetzt ist es an der Zeit, das zu ändern.
Dabei steht der Vernetzungsgedanke ganz vorne. Denn nur gemeinsam kann Hitzeschutz vorangetrieben werden. Jede Veranstaltung, jede Aktion die im Rahmen des Hitzeaktionstages 2026 stattfindet, kann viel bewegen.
Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, findet der bundesweite Hitzeaktionstag statt. Zahlreiche Organisationen, Kommunen und Einzelpersonen engagieren sich bereits mit vielfältigen Aktionen, um auf die zunehmenden Gesundheitsrisiken durch extreme Hitze aufmerksam zu machen. Die Dynamik wächst – und Ihre Beteiligung zählt!
Wir möchten Sie herzlich einladen, sich mit eigenen Aktivitäten in den Wochen rund um den Hitzeaktionstag zu beteiligen, die Bedeutung von Hitzeschutz sichtbar zu machen und andere zum Mitwirken zu motivieren.
So können Sie sich einbringen:
- Planen Sie eigene Aktionen – ob Informationsstände, Veranstaltungen oder Online-Formate – und melden Sie Ihre Aktionen und Veranstaltungen in unserem Veranstaltungskalender an, um sie sichtbar zu machen und weitere Interessierte zu erreichen.
- Nutzen Sie Ihre Kommunikationskanäle, insbesondere in den sozialen Medien, um Aufmerksamkeit für das Thema Hitzevorsorge zu schaffen. Verlinken Sie dabei auch gerne weitere Organisationen, die am Hitzeaktionstag beteiligt sind.
- Ermutigen Sie Partnerorganisationen und Ihr Netzwerk, sich ebenfalls am Hitzeaktionstag zu beteiligen.
Falls Sie auf der Suche nach Ideen für Aktionen oder Veranstaltungen sind, nutzen Sie unsere Sammlung von Aktionsideen.
Ort: Mainz |
Grünflächen in der Stadt — ob im Arbeits-oder Wohnumfeld — wirken sich positiv auf die körperliche und auch die seelische Gesundheit der Menschen aus. Aktuelle Erkenntnisse sowohl zum Mikroklima als auch zur psychischen Wirkung begrünter Freiräume weisen dies nach. Zudem ist Stadtgrün ein zentrales Element für die soziale Performanz urbaner Räume, ihre sorgsame Gestaltung sichert diese Qualität. Begleitend zur multimedialen Ausstellung FLORA des Instituts für Mediengestaltung der Hochschule Mainz (im Naturhistorischen Museum) erkunden wir mit dem Blick der Disziplinen Geographie, Psychologie und Landschaftsarchitektur, wie urbanes Grün seine Wirkkräfte entfalten kann und welchen Beitrag es für Lebensqualität und Gesundheit leistet. Das Zentrum Baukultur und der Werkbund Rheinland-Pfalz laden gemeinsam mit der Hochschule Mainz herzlich ein zum Vortragsabend | Re:Green the City | Stadtgrün und Wohlbefinden am Dienstag, 26. Mai 2026, 18.30 Uhr.
Ort: Donostia / San Sebastián, Spain |
Major global events play a pivotal role in assessing progress and shaping the future of the age friendly movement. These gatherings provide essential platforms for stock taking, knowledge exchange, and strategic alignment.
The first two global congresses on age friendly cities and communities, held in Dublin, Ireland (2011) and Quebec City, Canada (2013), were foundational in building momentum for the global age friendly movement. They brought cities and communities together to exchange knowledge, align on shared priorities, and formally commit to action through initiatives such as the Dublin Declaration. These early conferences also enabled WHO to collect insights from early adopters, refine its age friendly cities and communities (AFCC) framework, and expand the Global Network. They helped establish a tone of solidarity, innovation, and collaborative ambition that continues to define the movement.
The third Global Congress in San Sebastian, Spain (2026) will offer a timely and important opportunity to reflect on progress since the Global Network’s creation and during the first half of the UN Decade of Healthy Ageing (2021–2030). It will focus on our changing world, identify emerging opportunities including intergenerational connectedness, digital inclusion, caring and resilience in communities in the face of climate changes, conflict and pandemics as well as identify other gaps.
Its setting will reinforce the importance of the Spanish-speaking community and engagement in the age friendly agenda, already one of the most spoken languages in the Global Network.
Ort: Online |
Neue Wege des Zusammenlebens im Alter – gegen Einsamkeit und für mehr Miteinander
Ort: Online |
Wenn Städte den Straßenraum zugunsten von Fuß- und Radverkehr neu aufteilen, können Zielkonflikte mit Rettungsdiensten entstehen. Befürchtet wird, dass bspw. geschützte Radstreifen oder Modalfilter Hilfsfristen gefährden. Dies birgt Konfliktpotenzial und erfordert Dialog zwischen verschiedenen Akteur*innen. Zugleich zeigen nationale und internationale Beispiele, dass sich Infrastrukturmaßnahmen und Anforderungen der Rettungsdienste gemeinsam denken lassen: Breite Radwege können von Einsatzfahrzeugen genutzt werden, gut platzierte Poller den Verkehr reduzieren und so die Zugänglichkeit für Rettungsdienste verbessern - erste internationale Erfahrungen deuten sogar auf positive Effekte für Reaktionszeiten der Rettungsdienste hin.
Im Diskurs am Dienstag wird Jan-Steffen Hoffmann, Verkehrskoordinator bei der Branddirektion Frankfurt am Main, Anforderungen von Rettungsdiensten beschreiben und aufzeigen, wo Synergien zwischen dem Ausbau des Radverkehrsnetzes und den Anforderungen von Rettungsdiensten bestehen und wie diese genutzt werden können.
Ort: Bochum |
Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke und sozial Benachteiligte. Städtische Hitzeinseln verschärfen die Belastung. Maßnahmen zum Hitzeschutz auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene sind zwingend notwendig, um vulnerable Gruppen zu schützen und Städte langfristig lebenswert zu erhalten. Neben einer Sensibilisierung der Bevölkerung zählen dazu auch kommunale Hitzeaktionspläne sowie eine integrierte Stadtplanung, die Klimaschutz und Klimaanpassung verbindet.
Hitzevorsorge und Hitzeschutz beschäftigen viele Kommunen. Konkret geht es um Gesundheitsrisiken, Hitzeschutz für vulnerable Einrichtungen, grün-blaue Infrastrukturen, Lösungen für urbane Hitzeinseln. Das Seminar knüpft an das Projekt Plan C mit Düsseldorf und Karlsruhe an und stellt den innovativen regionalen Ansatz für Hitzeaktionspläne aus der Emscherregion vor (HAP-Regio).
Im Seminar werden folgende Fragen verfolgt:
- Wo stehen die Kommunen in Deutschland bei diesem Thema?
- Wie können Städte sich auf Hitzewellen vorbereiten?
- Welche Akteur:innen sind bei der Umsetzung von Maßnahmen wichtige Partner:innen?
- Welche guten Beispiele und Learnings gibt es aus Deutschland und Europa?
Ort: Online |
Ländliche Räume bieten vielfältige Chancen für ein starkes gesellschaftliches Miteinander – gerade für ältere Menschen, die dort oft über gewachsene Bindungen und ein vertrautes Umfeld verfügen. Mit zunehmendem Alter verändern sich jedoch Bedürfnisse: Nähe zu unterstützenden Angeboten, gute Nachbarschaften und verlässliche soziale Kontakte werden wichtiger. Gemeinschaftlich gestaltete Wohn- und Lebensumfelder können hier einen entscheidenden Beitrag leisten.
Ob gemeinschaftliche Wohnformen, organisierte Nachbarschaftshilfen oder niedrigschwellige Treffpunkte im Ort: Solche Strukturen erleichtern älteren Menschen Teilhabe, ermöglichen gegenseitige Unterstützung und stärken das Gefühl, eingebunden zu sein. Sie bieten Raum für Begegnung und wirken Vereinsamung entgegen.
Mit unserer neuen Online-Reihe möchten wir zeigen, welche Potenziale in gemeinschaftsorientierten Ansätzen liegen. Wir richten den Blick auf Wohnumfelder, Quartiere und Dörfer, in denen durch kreative Ideen und lokales Engagement neue Formen des Zusammenlebens entstehen. Gute Beispiele – insbesondere aus ländlichen Regionen – verdeutlichen, wie starke, verlässliche Netzwerke entstehen, in denen ältere Menschen aktiv teilhaben, sich einbringen und Unterstützung finden können.
Ort: Online |
Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklungen orientiert sich eine wachsende Zahl von Kommunen am Konzept der altersfreundlichen Städte und Gemeinden der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Auch im deutschsprachigen Raum hat sich mit einer zunehmenden Zahl an Mitgliedern im Globalen Netzwerk altersfreundlicher Städte und Gemeinden (GNAFCC) etwas in Bewegung gesetzt.
Um den Austausch zwischen den beteiligten Kommunen und anderen interessierten Akteuren der kommunalen Altenhilfe-, Sozial- und Stadtplanung zu fördern, laden die Geschäftsstelle Internationale Altenpolitik der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen in Kooperation mit dem Zukunftsraum Demografie und der Körber-Stiftung zu einem Online-Austausch ein. Dieser findet im Vorfeld des 3. Weltkongresses zu altersfreundlichen Städten und Gemeinden (16. bis 18. Juni 2026 in Donostia/San Sebastián) statt.
Zentrales Anliegen des Austauschs ist es, über das Konzept der altersfreundlichen Städte und Gemeinden zu informieren, Unterstützungsangebote für Kommunen vorzustellen sowie die Herausforderungen für interessierte Kommunen und ihre Bedarfe zu erfassen. Der Austausch richtet sich gezielt an Akteure der kommunalen Altenhilfe-, Sozial- und Stadtplanung, sowohl aus den Kommunen, die das Konzept der WHO bereits nutzen als auch aus Kommunen, die sich dafür interessieren und eine Beteiligung anstreben.
Ort: Online |
Der demografische Wandel wirft für Kommunen grundlegende Entscheidungsfragen auf: von der sozialen Infrastruktur bis hin zu den Themen Teilhabe und Wohnen. Um diese Entwicklungen vorausschauend zu gestalten, ist eine evidenzbasierte und strategisch angelegte Demografiestrategie erforderlich.
In einem konzeptionellen Impuls zeigt Sabine Slapa, Geschäftsführerin der Stadt- und Regionalentwicklung „die raumplaner“ und Beraterin im Zukunftsraum Demografie, welchen Mehrwert strategisches Handeln bietet und wie Kommunen demografische Entwicklungen systematisch analysieren und in tragfähige Prozesse übersetzen können. Anschließend gibt die Stadt Oldenburg Einblicke in ihre aktuelle strategische Arbeit. Die dort entwickelte Demografiestrategie sowie die ‚Agenda Selbstbestimmt und mittendrin! – Handlungskonzept für ein altersgerechtes Oldenburg‘ zeigen, wie strategische Ansätze wirksam umgesetzt und weiterentwickelt werden. Referentin Susanne Jungkunz, seit 2017 verantwortlich für die Strategische Sozialplanung, erläutert die Umsetzung der Vision einer inklusiven und teilhabeorientierten Stadt Oldenburg, mit Schwerpunkten auf der altersgerechten Stadtentwicklung und dem Aufbau eines inklusiven Quartiersmanagements. Im Rahmen ihrer Tätigkeit teilt sie sowohl erfolgreiche Schritte als auch wertvolle Lernerfahrungen.
Das Seminar bildet den Auftakt zum thematischen Schwerpunkt „Prognose, Monitoring, Strategie“ im zweiten Quartal 2026 im Zukunftsraum Demografie.
Zur Anmeldung
Ort: Köln |
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen lädt gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund zum 19. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik ein.
„Gemeinsam handeln, schneller agieren, weiter denken: Städte für alle gestalten“
14. bis 16. September 2026 in Köln
Die Entwicklung unserer Städte und Gemeinden ist derzeit geprägt von einem großen Handlungsdruck und der Frage, wie die Aufgaben der Transformation am besten und zum Wohle aller anzugehen sind. Die zunehmende Geschwindigkeit, mit der multiple Krisen gleichzeitig auftreten, fordert uns auf, Prozesse neu zu denken sowie schneller umzusetzen. Gleichzeitig werden von Wissenschaft und Forschung, Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft bereits viele innovative Ideen für eine demokratische, resiliente und schnelle Umsetzung von Planungsprozessen erprobt und umgesetzt, die während des Kongresses präsentiert werden. Im Mittelpunkt dabei stehen neue Formen der Zusammenarbeit sowie reformierte Planungsabläufe, die anhand konkreter Projekte diskutiert werden.
Das detaillierte Kongressprogramm und Hinweise zur Anmeldung erhalten Sie rechtzeitig. Eine Anmeldung wird voraussichtlich ab Ende Juli möglich sein.
Ort: Frankfurt am Main |
Städte sind Orte der Veränderung. Sie spiegeln gesellschaftliche Entwicklungen, bündeln ökonomische und soziale Dynamiken, sind Bühne und Labor zugleich. Doch selten zuvor war der Wandel so komplex, tiefgreifend und gleichzeitiger Natur wie heute. Inmitten multipler Herausforderungen – von Digitalisierung über Klimaanpassung, wirtschaftlichen Strukturwandel bis hin zu Fragen des sozialen Zusammenhalts – müssen sich Städte neu erfinden. Und mit ihnen das Stadtmarketing.
Der Stadtmarketingtag 2026 in Frankfurt am Main widmet sich unter dem Titel „Zukunft Stadt“ genau dieser Aufgabe: Wo stehen unsere Städte? Was zeichnet zukunftsfähige, lebenswerte urbane Räume aus? Und welche Rolle spielt Stadtmarketing dabei als Akteur, Übersetzer und Katalysator? Zum 30-jährigen Jubiläum der bcsd werfen wir einen Blick in die Zukunft und auf die aktuellen Herausforderungen unserer Zeit.
Wir erleben aktuell eine tiefgreifende Transformation: Der stationäre Einzelhandel muss neue Wege gehen, digitale Werkzeuge verändern Kommunikation und Teilhabe, der Tourismus sucht nach Balance zwischen Erlebnis und Nachhaltigkeit, Mobilitätskonzepte und Wohnraumstrategien geraten unter Druck. Gleichzeitig stehen Kommunen vor enormen finanziellen Herausforderungen – und die demokratische Legitimation von Stadtentwicklung verlangt nach neuen Beteiligungsformen. In diesem Spannungsfeld übernimmt Stadtmarketing zunehmend eine koordinierende, vernetzende und sinnstiftende Rolle.
In Frankfurt bringen wir daher Expert:innen, Stadtmacher:innen, Forschende, Partner:innen und politische Vertreter:innen zusammen. Wir diskutieren in acht Themengebieten was Städte künftig stark macht – und wie wir diesen Wandel strategisch begleiten können. Von Digitalisierung über Klimaschutz, von Wirtschaftsförderung über Stadtentwicklung, von Tourismus über neue Finanzierungsmodelle: Die Tagung bietet einen breit gefassten Rahmen für Austausch, Inspiration und Kooperation.
Ort: Dortmund |
Gesundheit wird immer mehr zum Thema der Stadtentwicklung – in Wissenschaft und Praxis. Städte stehen vor wachsenden Herausforderungen wie steigende Temperaturen in dicht bebauten Quartieren, Lärm- und Luftverschmutzung oder fehlende Grün- und Freiräume zur Erholung. Um gute Lebensverhältnisse für alle in urbanen Räumen zu schaffen, gewinnt ein ganzheitlicher Ansatz an Bedeutung, der Gesundheit, Umweltqualität und gerechte Lebensverhältnisse zusammendenkt. Im Fokus stehen dabei unter anderem die Sicherung ruhiger und zugleich zentral gelegener Wohnorte, der Ausbau qualitativ hochwertiger Grün- und Wasserflächen, die Förderung aktiver Mobilität sowie ein gerechter Zugang zu gesundheitsfördernden Stadträumen für alle Bevölkerungsgruppen. Bei dieser „JRF vor Ort“-Veranstaltung am 18. Mai wollen wir gemeinsam diskutieren, wie unsere Städte lebenswerter, kühler und aktiver gestaltet werden können.
Ort: Trier |
Vom 8. bis 9. Juni 2026 lädt die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Verena Hubertz, nach Trier ein. Im Mittelpunkt der vierten Auflage des Kongresses steht das Leitthema "Grenzen verbinden – Räume vernetzen – Zukunft gestalten".
Vertreterinnen und Vertreter aus unterschiedlichen Regionen zeigen anhand innovativer Konzepte und praxisnaher Beispiele, wie Zusammenarbeit über territoriale, kommunale, institutionelle und sektorale Grenzen hinweg gelingen kann. Im Zentrum steht der Gedanke einer vernetzten und lernenden Raumentwicklung, in der kooperatives , interkommunales und grenzübergreifendes Denken und Handeln zu einem wesentlichen Bestandteil zukunftsorientierter Raumentwicklungs- und Regionalpolitik wird.
Der 4. Bundeskongress bietet ein Forum, um sich mit Gästen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis über neue Lösungsmodelle und erfolgreiche Beispiele einer grenzübergreifenden bzw. kooperativen Regionalentwicklung auszutauschen. Keynotes, Diskussionsrunden, eine Ausstellung und Exkursionen in und um die "Heilige Stadt" Trier schaffen vielfältige Möglichkeiten für Information, Partizipation und Vernetzung.
Wir laden Sie herzlich ein, auf dem "Tag der Regionen" 2026 in Trier gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus ganz Deutschland Impulse für kooperierende und vernetzte Regionen zu setzen.
Ort: Online |
Fachkräftemangel, strukturelle Finanzierungsprobleme und der demografische Wandel sind zentrale Herausforderungen für Medizin und Pflege – und sie werden sich angesichts globaler Megatrends weiter verschärfen.
Umso wichtiger ist es, diese Entwicklungen aktiv zu gestalten. In diesem Vortrag erfahren wir, wie technische und soziale Innovationen dazu beitragen können, die Transformationsprozesse positiv zu nutzen. So wird aus technischem Fortschritt auch sozialer Fortschritt – im Sinne einer zukunftsfähigen Gesundheitsversorgung.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier
Ort: Bundesweit |
Tag der Daseinsvorsorge 2026: Unverzichtbare Leistungen der kommunalen Daseinsvorsorge
Am 23. Juni 2026 steht der Tag der Daseinsvorsorge im Zeichen der Leistungen, die Städte und Gemeinden täglich für die Menschen erbringen. Er macht sichtbar, wie unverzichtbar eine verlässliche Versorgung mit Trinkwasser, Energie, Mobilität, Abfall- und Abwasserentssorgung sowie digitalen Infrastrukturen für das Funktionieren unseres Gemeinwesens ist.
Der Aktionstag würdigt die Arbeit der Beschäftigten in kommunalen Unternehmen und Einrichtungen, die diese Leistungen tagtäglich sicherstellen. Zugleich rückt er die aktuellen Herausforderungen der kommunalen Daseinsvorsorge in den Fokus, von Klimaschutz und Klimaanpassung über Digitalisierung bis hin zur Sicherung von Fachkräften.
Der Tag der Daseinsvorsorge unterstreicht die zentrale Rolle leistungsfähiger Städte und Gemeinden für Lebensqualität, soziale Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Weitere Informationen finden Sie hier
Ort: Online |
Mit der Frage, wie Städte so gestaltet werden, dass sie den Bedürfnissen aller Menschen gerecht werden, beschäftigt sich die geschlechtergerechte und diversitätssensible Stadtplanung. Sie zielt darauf ab, vielfältige Lebensrealitäten und Bedürfnisse sichtbar zu machen und in die Planung einzubeziehen – um Städte „lebenswert“ zu gestalten.
Im Fokus steht dabei die gerechte Verteilung von Raum, Ressourcen und Teilhabechancen. Unterschiedliche Perspektiven zeigen sich in der Nutzung und Aneignung öffentlicher Räume, in Ansprüchen an Wohnen und Arbeiten, im Mobilitätsverhalten, Sicherheitsempfinden oder in den Anforderungen aus der Care-Arbeit. Zugleich wird deutlich, dass Geschlecht nur eine von vielen Dimensionen sozialer Ungleichheit ist und Stadtplanung die Lebenssituationen aller Einwohner:innen berücksichtigen muss.
Das Seminar lädt dazu ein, Stadtentwicklung aus dieser erweiterten Perspektive kennenzulernen und zu diskutieren. Aufbauend auf den Leitlinien für eine gendergerechte Stadtentwicklungspolitik des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) werden Ziele, Herausforderungen und Praxisbeispiele vorgestellt. Gemeinsam wird diskutiert, wie Sorgearbeit, soziale Teilhabe, Inklusion und Sicherheit stärker in Planungsprozesse einfließen können – von der Gestaltung öffentlicher Räume über Mobilität bis hin zu Wohnen und Daseinsvorsorge.
Ort: Online |
Innovative Technologien und evidenzbasierte Versorgungskonzepte stärken Prävention und Gesundheitskompetenz.
Aktuelle Forschung weist Wege, um Risiken frühzeitig zu erkennen und die Versorgungsqualität langfristig zu sichern.
Prof. Dr. Opitz eröffnet unsere Webinar-Reihe bereits zum vierten Mal – mit einem wissenschaftlich fundierten Blick auf die Gesundheitsversorgung von morgen.