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Der Platz in unseren Städten wird immer knapper. Gleichzeitig sind die Städte oft von (sehr) angespannten Wohnungsmärkten geprägt. Wäre es da nicht eine einfache Lösung, einfach deutlic...
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Der Platz in unseren Städten wird immer knapper. Gleichzeitig sind die Städte oft von (sehr) angespannten Wohnungsmärkten geprägt. Wäre es da nicht eine einfache Lösung, einfach deutlich höher zu bauen und so Raum für die fehlenden Nutzungen zu schaffen? Vor diesem Hintergrund werden Hochhäuser von Investoren gerne als nachhaltig und ökologisch beworben, da sie einen räumlich vergleichsweise kleinen Fußabdruck haben. Die Kommunen stehen verstärkt unter dem Druck von Investoren und der Politik, Hochhäuser zuzulassen. Zunehmend mehr Städte entwickeln daher Hochhaus- oder Höhenentwicklungspläne, um die Entwicklung besser steuern zu können.
Lassen sich dieselben Anforderungen nicht auch in der Fläche mit geringeren Höhen abbilden? Und welche Nachteile für die nähere und weitere Umgebung gehen mit Hochhäusern einher? Die Stadtansichten verändern sich – zum besseren oder zum schlechteren? Und kann tatsächlich die Wohnungsfrage in Hochhäusern gelöst werden? Im Seminar wollen wir diese und andere Fragen behandeln und eine Plattform zum Austausch bieten.
Das WebSeminar ist Teil des „Erfahrungsaustauschs zur Baukultur“, der eine Plattform für die praxisorientierte Diskussion und den thematischen Austausch bieten soll. Er setzt die im Jahr 2017 begonnene lose Reihe von Veranstaltungen an der Schnittstelle zwischen Stadtentwicklung, Architektur, Prozessgestaltung und Fragen der Baukultur fort.
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Wie werden Ortsmitten zu Wohlfühlorten statt Durchfahrtsstraßen? Vorgestellt wird das Landesprogramm „Lebendige Ortsmitten“ des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg. Im Fokus stehen S...
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Wie werden Ortsmitten zu Wohlfühlorten statt Durchfahrtsstraßen? Vorgestellt wird das Landesprogramm „Lebendige Ortsmitten“ des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg. Im Fokus stehen Strategien und Praxiserfahrungen zur Stärkung von Fuß- und Radverkehr.
Der SRL-Lunch soll Gelegenheit zum Austausch, Kennenlernen und Kontakt halten bieten. Die Termine des „SRL Lunch“ stellen dazu ein Kurzformat von max. 1 Stunde zur Mittagszeit und im Videoformat dar. Die virtuelle Mittagspause soll ein alternatives Angebot zu Abendterminen schaffen, dass alle Planer nutzen können, ohne dafür extra nach Stuttgart fahren zu müssen.
Der SRL-Lunch soll ein Bericht aus der Praxis, aus dem täglichen Geschäft, von Planern für Planer sein. Nach dem Motto „Wie habt ihr das mit … gemacht?“.
Ganz herzliche Einladung zur virtuelle Mittagspause!