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Empfohlene Veranstaltungen
März
16
  1.   Nahversorgung
  2.    Öffentlich
  1.   16th März, 2026
Ort: Nieder-Olm Bei der Veranstaltung steht die Bedeutung einer guten und bürgerfreundlichen Nahversorgung als Schlüssel für Lebens- und Standortqualität im Mittelpunkt. Mit Blick auf die vorhandenen...

Ort: Nieder-Olm

Bei der Veranstaltung steht die Bedeutung einer guten und bürgerfreundlichen Nahversorgung als Schlüssel für Lebens- und Standortqualität im Mittelpunkt. Mit Blick auf die vorhandenen Schwierigkeiten soll eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen geboten werden und gleichzeitig ein Beitrag dazu geleistet werden, den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger, wie auch des Einzelhandels und den gesetzlichen Regelungen für Planung, Bau und Betrieb gerecht zu werden.
Ausgangslage und Zielstellung

Die Initiative des DStGB hat sich zum Ziel gesetzt, den Dialog aller Beteiligten in den Innenstädten zu fördern. Eine gute Nahversorgung ist für Kommunen ein zentrales Thema und zählt neben vielen weiteren Themen zu den wesentlichen Faktoren, die eine hohe Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden ausmachen. 

In spannenden Impulsvorträgen und Diskussionsrunden wird unter anderem folgenden Fragen nachgegangen: 

  • Worauf kommt es bei der Erarbeitung und Umsetzung von Stadtentwicklungs- und Nahversorgungskonzepten besonders an?
  • Was sind die Erfolgsfaktoren für lebendige und attraktive Innenstädte und Ortskerne?
  • Wie können städtebauliche, ökonomische und soziale Faktoren in Einklang gebracht werden? 
    Wie können unterschiedliche Nutzungsansprüche wie z.B. Einzelhandel, Wohnen, Freizeit und Kultur aufeinander abgestimmt werden? 
  • Wie lassen sich die notwendigen Entscheidungs- und Planungsprozesse möglichst effizient gestalten?

Um sich den Antworten auf diese Fragen zu nähern, hat der DStGB u.a. Claudia Schreiber, Projektleiterin, Bundesverband der Regionalbewegung e. V., Philipp Andreas (angefragt), Syndikusanwalt, Handelsverband Südwest Rheinland-Pfalz, Dr. Roland Schmidt-Bleker, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Taylor Wessing, Moritz Petry, Geschäftsführer Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz sowie Kim Gänz, Lidl Immobilienleiterin Portfoliomanagement Südwest eingeladen, gemeinsam einen Blick auf die Möglichkeiten für eine zukunftsfähige Nahversorgung zu werfen.

Zusammen mit den Kommunalvertreterinnen und Kommunalvertretern sowie Expertinnen und Experten, diskutieren Ralph Spiegler, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nieder-Olm und Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) und Alexander Handschuh, Beigeordneter und Sprecher des DStGB, welche Bedeutung einer guten Nahversorgung mit Blick auf die Lebensqualität in den Kommunen zukommt und was es braucht, um eine solche Nahversorgung sicher zu stellen.

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März
16
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   16th März, 2026 - 17th März, 2026
Ort: Berlin | Angesichts des fortschreitenden Klimawandels und der zunehmenden Herausforderungen für den urbanen Raum muss auch der Straßenraum neue Funktionen im Quartier übernehmen. Im knapp bemess...

Ort: Berlin |

Angesichts des fortschreitenden Klimawandels und der zunehmenden Herausforderungen für den urbanen Raum muss auch der Straßenraum neue Funktionen im Quartier übernehmen. Im knapp bemessenen öffentlichen Raum sind auch im Bereich der Straße Maßnahmen der Klimaanpassung notwendig, um einen Ausgleich zur stark versiegelten und sowohl horizontal als auch vertikal dicht bebauten Stadt zu schaffen.

Für Umbaumaßnahmen in dem stark begrenzten und von Nutzungskonflikten betroffenen Verkehrsraum braucht es Strategien der wassersensiblen Stadt, der integrierten Planung und den Blick auf die Machbarkeit. Im Seminar werden Herausforderungen identifiziert und erfolgreiche Instrumente vorgestellt, um urbane Transformation umsetzbar und das veränderte Straßenklima spürbar zu machen. Folgende Fragen werden diskutiert:

Welche Herausforderungen gibt es bei der Entwicklung und Umsetzung von Klimastraßen in der kommunalen Praxis?
Welche technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sind zu beachten?
Welche Erfahrungen haben Kommunen mit der Umsetzung von Klimastraßen gemacht?
Wie lassen sich Pilotprojekte erfolgreich in den regulären Stadtplanungsprozess integrieren?
Wie gelingt die Planung von grünen Straßen im Rahmen von bestehenden städtebaulichen Konzepten?

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März
17
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   17th März, 2026
Ort: Online | Das Seminar richtet sich an Kommunen, die einen Antrag auf die Förderung einer Personalstelle im Programm „Koordination kommunaler Entwicklungspolitik“ stellen möchten. Die Veranstaltun...

Ort: Online |

Das Seminar richtet sich an Kommunen, die einen Antrag auf die Förderung einer Personalstelle im Programm „Koordination kommunaler Entwicklungspolitik“ stellen möchten. Die Veranstaltung ist für Erstprojekte als auch Folgeprojekte relevant. Im Seminar gehen wir auf die grundlegenden Rahmenbedingungen sowie auf die inhaltliche Gestaltung der Projekte ein und bieten einen Raum für individuelle Fragen.

Themen der Veranstaltung

  • Überblick über die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW)
  • Förderbedingungen und Fördersegmente
  • Grundlagen der Förderprojektsoftware (FöPro)
  • Ausgewählte Punkte des Antrags
  • Projektplanung im Ziel- und Aktivitätenkatalog
  • Raum für Fragen

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März
18
  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
  1.   18th März, 2026
Ort: Online | Kommunale Wirtschaftsförderungen stehen vor der Aufgabe, trotz knapper Kassen Wachstum und Arbeitsplätze zu sichern. Ein Online-Seminar am 18.03.2026 zeigt anhand verschiedener Praxisbe...

Ort: Online |

Kommunale Wirtschaftsförderungen stehen vor der Aufgabe, trotz knapper Kassen Wachstum und Arbeitsplätze zu sichern. Ein Online-Seminar am 18.03.2026 zeigt anhand verschiedener Praxisbeispiele, wie Städte, Kreise und Gemeinden und deren Wirtschaftsförderungen mit neuen Organisationsformen, Förderinstrumenten und digitalen Werkzeugen auch unter Haushaltsdruck erfolgreich agieren können. Das 11. Seminar des abbr title="Deutscher Städte- und Gemeindebund""DStGB und ExperConsult wird 2026 zum Thema "Handlungsfähig trotz Budgetdruck: Die neue Effizienz der Wirtschaftsförderung" online über Zoom durchgeführt.

Hohe Erwartungen aus Politik und Wirtschaft treffen vielerorts auf begrenzte finanzielle und personelle Ressourcen. Gleichzeitig geraten Wirtschaftsförderungen in Haushaltskonsolidierungsphasen unter Spardruck. Vorgestellt in dem Online-Seminar werden Ansätze wie interkommunale Zusammenarbeit, der gezielte Einsatz von Fördermitteln (u. a. GRW) sowie digitale Lösungen, mit denen knappe Ressourcen wirksamer eingesetzt werden können.

Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Wirtschaftsförderungen und Politik berichten über erfolgreiche Modelle auch für kleinere und mittlere Kommunen.

Das ganztägige Online-Seminar richtet sich an kommunale Wirtschaftsförderungen, Verwaltungsleitungen und Entscheidungsträger. Neben Fachvorträgen bietet es Raum für Diskussionen und Erfahrungsaustausch. Veranstaltet wird das Seminar vom Deutschen Städte- und Gemeindebund in Kooperation mit ExperConsult.

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März
18
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   18th März, 2026 - 20th März, 2026
Ort: Springe | Die Frühjahrestagung des N3GZ Nachwuchsnetzwerks geht in die fünfte Runde – und du solltest dabei sein! Vom 18. bis 20. März 2026 treffen sich in Springe bei Hannover alle, die frische...

Ort: Springe |

Die Frühjahrestagung des N3GZ Nachwuchsnetzwerks geht in die fünfte Runde – und du solltest dabei sein! Vom 18. bis 20. März 2026 treffen sich in Springe bei Hannover alle, die frischen Wind in die Verwaltungsdigitalisierung bringen wollen.

Es erwartet dich ein Barcamp voller spannender Sessions, bei denen du nicht nur Zuhörer:in bist, sondern dich aktiv einbringen kannst. Das Besondere: Du bestimmst die Themen und Inhalte mit! Jede:r kann eigene Vorschläge einbringen und Workshops oder Diskussionsrunden leiten.

Die Zielgruppe
Alle, die sich selbst als Nachwuchs im Kontext der Verwaltungsdigitalisierung verstehen. Wir setzen explizit keine harten Ausschlusskriterien nach Alter oder Berufserfahrung.

Der Ort
Dieses Jahr geht es nach Springe bei Hannover, im Herzen von Niedersachsen! In der Tagungsstätte Lutherheim haben wir viel Platz, um uns auszubreiten, angenehme Zimmer zum Schlafen, gutes Essen, diverse Außenbereiche zum Verschnaufen sowie Räume für Drinks und Austausch.

Das Programm
Im Mittelpunkt des Programms stehen eure Ideen! Insgesamt werden rund 20 inhaltliche Slots á einer Stunde stattfinden. Davon werden 12 vorher inhaltlich festgelegt und 8 im Barcamp vor Ort ausgewählt und gestaltet. So könnt ihr bereits jetzt Vorschläge einreichen, oder spontan vor Ort die Ausgestaltung zu einem interessanten Thema übernehmen.

Freut euch außerdem auf spannende Keynotes!

Während der Tag auf intensiven fachlichen Austausch fokussiert ist, sorgt das abendliche Rahmenprogramm für eine lockere, „klassenfahrtartige“ Atmosphäre. Ideal, um in entspannter Runde weiter zu diskutieren oder einfach den Abend ausklingen zu lassen.

Call for Content!
Du hast bereits eine Idee, um einen Slot von einer Stunde inhaltlich mit Leben zu füllen? Schicke uns deinen Vorschlag! Wir werden bis zum 28. Februar alle Einreichungen sichten und die besten Vorschläge fest im Programm aufnehmen.

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März
18
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   18th März, 2026 - 19th März, 2026
Ort: Rostock | Mit dem diesjährigen Fachkongress setzen Bund, Länder und Kommunen ein starkes Zeichen für die Weiterentwicklung der föderalen Digitalstrategie in Deutschland. Die digitale Transformat...

Ort: Rostock |

Mit dem diesjährigen Fachkongress setzen Bund, Länder und Kommunen ein starkes Zeichen für die Weiterentwicklung der föderalen Digitalstrategie in Deutschland. Die digitale Transformation der Verwaltung gelingt nur gemeinsam – im engen Schulterschluss aller Ebenen, mit klaren Zielen, verlässlichen Strukturen und dem Willen, über föderale Grenzen hinweg zu kooperieren.

Unter dem Motto „Digitale Horizonte – Gemeinsam Kurs auf morgen setzen“ widmet sich der Kongress genau dieser gemeinsamen Aufgabe: Wie schaffen wir eine moderne, leistungsfähige und nutzerfreundliche Verwaltung, die den Erwartungen von Bürgerinnen, Bürgern und Wirtschaft gerecht wird? Welche technologischen Entwicklungen müssen wir berücksichtigen, und welche Standards, Prozesse und Partnerschaften braucht es für eine starke digitale Verwaltung im föderalen System?

Die kommenden zwei Tage bieten Raum für Austausch, Orientierung und Impulse. Ob digitale Souveränität, Künstliche Intelligenz, Verwaltungsmodernisierung oder föderale Zusammenarbeit – alle Themen eint ein übergeordnetes Ziel: eine abgestimmte, zukunftsfähige und wirksame föderale Digitalstrategie für Deutschland.

Mecklenburg-Vorpommern freut sich, Gastgeber dieses wichtigen Treffpunkts der digitalen Verwaltung zu sein. Als Flächenland wissen wir, wie bedeutend gute digitale Lösungen für gleichwertige Lebensverhältnisse, effiziente staatliche Leistungen und gesellschaftliche Teilhabe sind. Der Kongress bietet uns allen die Chance, voneinander zu lernen, gemeinsam zu gestalten und die Richtung für die kommenden Jahre zu setzen.

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März
18
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   18th März, 2026
Ort: Online | Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kra...

Ort: Online |

Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke und sozial Benachteiligte. Hitzevorsorge und Hitzeschutz beschäftigen viele Kommunen, denn städtische Hitzeinseln verschärfen die Belastung. Maßnahmen auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene sind zwingend notwendig, um Städte langfristig lebenswert zu erhalten. Doch wo stehen die Kommunen in Deutschland bei diesem Thema und wie können sie sich auf Hitzewellen vorbereiten? Welche Akteur:innen sind bei der Umsetzung von Maßnahmen wichtige Partner:innen? Und welche guten Beispiele und Learnings gibt es aus Deutschland und Europa?

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März
19
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   19th März, 2026
Ort: Online | Viele Städte und Gemeinden wollen Mobilität nachhaltiger, sicherer und gerechter gestalten. Doch sobald Straßenräume neu verteilt oder vertraute Wege verändert werden, stoßen gute...

Ort: Online |

Viele Städte und Gemeinden wollen Mobilität nachhaltiger, sicherer und gerechter gestalten. Doch sobald Straßenräume neu verteilt oder vertraute Wege verändert werden, stoßen gute Ideen oft auf Skepsis und Widerstand. Solche Konflikte sind unvermeidlich, wenn Wandel spürbar wird. Entscheidend ist, wie Kommunen damit umgehen. Wo frühzeitig und verständlich kommuniziert wird, wo Dialog entsteht und unterschiedliche Interessen ernst genommen werden, wächst Vertrauen und Akzeptanz für neue Lösungen.

Zahlreiche Beispiele zeigen, dass gute Kommunikation und echte Beteiligung zum Erfolg beitragen können. Sie helfen, Missverständnisse zu vermeiden, Konflikte konstruktiv zu lösen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln.

Das Seminar rückt diese positiven Erfahrungen in den Mittelpunkt. Es zeigt, wie durch klare Sprache, offenes Zuhören und glaubwürdiges Handeln Mobilitätsprojekte auch unter schwierigen Bedingungen gelingen können. Ziel ist es, voneinander zu lernen, erfolgreiche Ansätze zu übertragen und die Mobilitätswende mit Haltung, Empathie und Überzeugung voranzubringen.

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März
19
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   19th März, 2026
Ort: Online / Thallwitz | Der Ausbau erneuerbarer Energien wird in den kommenden Jahren weiter an Dynamik gewinnen – und mit ihm ein wachsender Markt, in dem sich Wertschöpfung neu verteilt. Für Komm...

Ort: Online / Thallwitz |

Der Ausbau erneuerbarer Energien wird in den kommenden Jahren weiter an Dynamik gewinnen – und mit ihm ein wachsender Markt, in dem sich Wertschöpfung neu verteilt. Für Kommunen besteht aktuell die Chance, daran aktiv teilzuhaben. Zahlreiche Städte und Gemeinden haben diese Gelegenheit bereits genutzt: Durch kluge Verhandlungen und passende Organisationsformen sichern sie sich heute verlässliche Einnahmen und gewinnen damit neue Handlungsspielräume – etwa für soziale Angebote, die Unterstützung des Vereinslebens oder dringend notwendige Investitionen aus eigener Kraft.

Gleichzeitig setzt das Gemeindewirtschaftsrecht klare Grenzen und Voraussetzungen dafür, wann und in welchem Umfang sich Kommunen wirtschaftlich betätigen oder beteiligen dürfen. Gerade für kleine Kommunen im ländlichen Raum mit begrenzter personeller Ausstattung ist es aber häufig eine besondere Herausforderung, solche Projekte überhaupt anzustoßen: Zwischen rechtlicher Zulässigkeit, wirtschaftlicher Tragfähigkeit und organisatorischer Umsetzbarkeit entsteht ein komplexes Spannungsfeld, das sorgfältige Vorbereitung erfordert.

Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen deshalb die Vorgaben des Kommunalwirtschaftsrechts und die damit verbundenen Anzeige- und Genehmigungsprozesse gegenüber Rat und Kommunalaufsicht. Es wird praxisnah aufgezeigt, wie Projekte rechtssicher vorbereitet, begründet und umgesetzt werden können – und welche Organisationsformen dabei in Betracht kommen, etwa Eigenbetrieb, kommunale Gesellschaft oder interkommunale Kooperation.

Die Veranstaltung richtet sich wie gewohnt an alle, die kommunale Entwicklung aktiv mitgestalten – insbesondere an Mitarbeitende aus Kommunalverwaltungen und kommunalen Unternehmen, die für Energiewende, Klimaschutz, Bau, Wirtschaft oder strategische Planung verantwortlich sind.

Was erwartet Sie?

  • Ein strukturierter Überblick über die kommunalwirtschaftsrechtlichen Vorgaben und die damit zusammenhängenden Genehmigungsprozesse
  • Bearbeitung eines fiktiven Sachverhalts zum praktischen Kennenlernen der Genehmigungsprozesse gegenüber der Kommunalaufsicht
  • Vertiefende Einblicke in Erfolgsfaktoren und typische Hürden bei der Initiierung und Umsetzung wirtschaftlicher Unternehmungen von Kommunen anhand von konkreten Praxisbeispielen
  • Raum für Austausch, Rückfragen und Diskussion mit Kolleginnen und Kollegen sowie Fachexpertinnen und Fachexperten

Lernziele

Nach der Veranstaltung

  • kennen Sie die Prozesse, die im Vorfeld einer kommunalen Wirtschaftsbetätigung durchlaufen werden müssen
  • haben Sie einen Einblick in die vorzubringenden Unterlagen erhalten
  • können rechtliche Spielräume und Grenzen besser einschätzen, um Hürden frühzeitig zu antizipieren und Projekte besser zu navigieren
  • haben Sie vertiefende Einblicke in Erfolgsfaktoren und typische Hürden erhalten

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März
19
  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
  1.   19th März, 2026
Ort: Online | Unter dem Titel „Wertschätzung und Wertschöpfung – innovative Instrumente als Win-win“ veranstaltet der Innovators Club des DStGB am 19. März 2026 von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr eine digit...

Ort: Online |

Unter dem Titel „Wertschätzung und Wertschöpfung – innovative Instrumente als Win-win“ veranstaltet der Innovators Club des DStGB am 19. März 2026 von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr eine digitale Innovators Lounge. Das Webinar beschäftigt sich mit der Stärkung der lokalen Wirtschaft, der Mitarbeitergewinnung und dem Abbau des Fachkräftemangels.

Die Stärkung der lokalen Wirtschaft und die Attraktivität einer Region als Wirtschaftsstandort für Arbeitgeber sind zentrale Herausforderungen für Kommunen und Ihre Wirtschaftsförderung.

Angesichts des Fachkräftemangels im öffentlichen Sektor und des wirtschaftlichen Drucks werden in diesem Webinar innovative Instrumente vorgestellt, die sowohl die Attraktivität als Arbeitgeber steigern als auch die lokale Geschäftswelt stärken. Im Fokus steht die Frage, wie Wertschöpfung in Kommunen mit der Motivation und Bindung der Fachkräfte verbunden werden kann.

Das Webinar präsentiert zudem Strategien, wie Kommunen als Schnittstelle zwischen wirtschaftlichen und öffentlichen Interessen fungieren können. Wie gelingt es wieder mehr Wertschätzung für regionale Händler und Wertschöpfung in den Kommunen vor Ort zu erzeugen? 

Einen Lösungsansatz als Stadtmarketinginstrument bildet hierfür eine klassische Sachbezugskarte, die als digitale, ortseigene „Währung“, die Ziele der kommunalen Wirtschaftsförderung verknüpft und damit gezielt gegen das Innenstadtsterben zum Einsatz kommt. Im Rahmen der Innovators Lounge wird am Beispiel der DinklageCard in Kooperation mit givve vorgestellt, wie Wertschätzung und Wertschöpfung mittels einer konfigurierten, digitalen Mastercard-Sachbezugskarte (Mastercard Prepaid-Debitkarte) speziell für Dinklager Unternehmen generiert werden können, so dass sie bei Händlern in der spezifischen Region und Stadt funktioniert.

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März
23
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   23rd März, 2026 - 24th März, 2026
Ort: Berlin | Spätestens mit dem Inkrafttreten der neuen EU-Vorgaben zur TEN-V sind viele Kommunen gefordert, einen Sustainable Urban Mobility Plan (SUMP) zu erstellen oder weiterzuentwickeln –...

Ort: Berlin |

Spätestens mit dem Inkrafttreten der neuen EU-Vorgaben zur TEN-V sind viele Kommunen gefordert, einen Sustainable Urban Mobility Plan (SUMP) zu erstellen oder weiterzuentwickeln – insbesondere als „Urban Node“ oder Teil einer funktionalen urbanen Region (FUA). Doch was genau bedeutet das für die kommunale Praxis?

Das Seminar gibt einen kompakten Überblick über die aktuellen Anforderungen, zeigt, wie der Einstieg gelingt, und hilft dabei, kommunale Prozesse strategisch, realistisch und lokal wirksam aufzusetzen. Behandelt werden zentrale Fragen zu Akteursbeteiligung, Datenverfügbarkeit, Indikatoren und Schnittstellen – etwa zur Stadtlogistik (SULP). Im Mittelpunkt stehen der Abbau von Unsicherheit, Austausch mit anderen Kommunen sowie anwendbares Wissen, das direkt in Ihre Planungen einfließen kann.

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März
23
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   23rd März, 2026
Ort: Online (Webex) |  Das Jahr 2026 bietet deutschen Städten auf europäischer Ebene vielfältige Möglichkeiten zur Förderung und zur Vernetzung im Bereich der nachhaltigen, integrierten Stadtentwickl...

Ort: Online (Webex) | 

Das Jahr 2026 bietet deutschen Städten auf europäischer Ebene vielfältige Möglichkeiten zur Förderung und zur Vernetzung im Bereich der nachhaltigen, integrierten Stadtentwicklung. Als gemeinsame Kontaktstelle für das europäische URBACT-Programm und die Europäische Stadtinitiative („European Urban Initiative“, kurz EUI) möchten wir Ihnen bei unserer Online-Veranstaltung die anstehenden Calls und Möglichkeiten zur Vernetzung aus den beiden Programmen bzw. Initiativen präsentieren.

Offene Calls der Europäischen Stadtinitiative (EUI) und URBACT 2026

Von Februar bis Juni 2026 ist der vierte Innovative‑Actions‑Call der European Urban Initiative (EUI) geöffnet. Der Call richtet sich insbesondere an kleine und mittelgroße Städte bzw. städtische Konsortien ab 25.000 Einwohner:innen und unterstützt sie dabei, innovative Lösungsansätze auf lokaler Ebene zu entwickeln und in realen Umgebungen zu erproben. Die Projektvorschläge sollen sich an den thematischen Schwerpunkten der EU-Agenda für Städte orientieren: Wettbewerbsfähigkeit, Digitalisierung und Innovation; soziale Inklusion und Gleichstellung; Sicherheit, Schutz und Vorsorge; Bezahlbarer, nachhaltiger, inklusiver Wohnraum und Gebäude; Klimaschutz und saubere Energie sowie Mobilität. Vom 17. März bis 17. Juni 2026 können sich Kommunen außerdem für die Teilnahme an den transnationalen Aktionsnetzwerken von URBACT bewerben, um gemeinsam mit europäischen Partnerstädten und lokalen Akteur:innen an ihren individuellen Herausforderungen der Stadtentwicklung zu arbeiten. 
Zusätzlich ist im Frühjahr 2026 der Call für Peer-Reviews geöffnet. Peer-Reviews bieten Kommunen, insbesondere Artikel-11-Städten, die Möglichkeit, ihre nachhaltige Stadtentwicklungsstrategie im Austausch mit Expert:innen und anderen europäischen Städten weiterzuentwickeln. Darüber hinaus besteht ganzjährig die Möglichkeit, sich für einen City to City Austausch zu bewerben. In kurzen, praxisorientierte Lernbesuche zwischen zwei europäischen Städten werden hier vor Ort konkrete Lösungen kennengelernt und Erfahrungen ausgetauscht.

Weitere Inforamtionen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

März
24
  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
  1.   24th März, 2026 - 25th März, 2026
Ort: Berlin | Der Handel befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel – vom klassischen Versorger zum starken Impulsgeber für lebendige Städte, neue Kundenerlebnisse und zukunftsfähige Immobilienkonz...

Ort: Berlin |

Der Handel befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel – vom klassischen Versorger zum starken Impulsgeber für lebendige Städte, neue Kundenerlebnisse und zukunftsfähige Immobilienkonzepte. Der Handelsimmobilienkongress vereint die wichtigsten Akteure dieser Transformation: Expansionsverantwortliche führender Handelsunternehmen, Projektentwickler, Investoren, Finanzexperten, Betreiber von Einkaufszentren und Vertreter der Stadtentwicklung. Ein exklusiver Branchentreff mit spannendem Programm: hochkarätige Keynotes, fesselnde Diskussionen zu den aktuellen Themen und Herausforderungen der Handelsimmobilienwelt sowie Raum für direkten Austausch. Wir stellen die entscheidenden Fragen – und finden gemeinsam Lösungen. Eine Plattform, auf der Wissen, Strategie und Visionen zusammenkommen und die Zukunft der Handelsimmobilie gestaltet wird.

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März
24
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   24th März, 2026
Ort: Online | Trotz Bevölkerungsrückgang verzeichnet die Werra-Wartburgregion eine Nachfrage nach Bauland und Immobilien. Der daraus resultierende Neubedarf an Wohnraum steht jedoch häufig nicht im E...

Ort: Online |

Trotz Bevölkerungsrückgang verzeichnet die Werra-Wartburgregion eine Nachfrage nach Bauland und Immobilien. Der daraus resultierende Neubedarf an Wohnraum steht jedoch häufig nicht im Einklang mit der bestehenden ländlich geprägten Siedlungsstruktur. Gleichzeitig können langfristige Leerstände, Baulücken und Brachen in den Ortskernen trotz Nachfrage oft nicht aktiviert werden. Ein zunehmender Personalmangel in den kommunalen Verwaltungen erschwert zusätzlich die Umsetzung von Aufgaben der Siedlungsentwicklung. Insbesondere informelle Planungsprozesse, regionale Abstimmungen und eine aktive Innenentwicklung können vielerorts nicht ausreichend wahrgenommen werden.

Als regionale Lösung wird derzeit die Gründung einer interkommunalen Genossenschaft für Innenentwicklung umgesetzt, die im Laufe dieses Jahres ihre Arbeit aufnehmen soll. Die inhaltliche Konzeptionierung wurde im Rahmen eines Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) seit 2023 vorbereitet.

Durch die Genossenschaft sollen Aufgaben gebündelt werden, die die kommunalen Bauverwaltungen regelmäßig nicht oder nur eingeschränkt leisten können. Dazu zählen unter anderem die Pflege einer regionalen Flächendatenbank, die Eigentümeransprache, Beratungsangebote zu Erbengemeinschaften, Denkmalschutz, Fördermöglichkeiten und Sanierung sowie die Vermarktung von Immobilien über eine regionale Plattform. Ergänzend wird der Ankauf, die Entwicklung und der Verkauf von leerstehenden Immobilien über einen regionalen Siedlungsfonds vorbereitet.

Im Web-Talk werden unter anderem folgende Aspekte beleuchtet:

  • Ausgangslage und Herausforderungen der Innenentwicklung in der Werra-Wartburgregion
  • Aufbau, Aufgaben und Organisation der interkommunalen Genossenschaft
  • Instrumente der Innenentwicklung
  • Revolvierender Siedlungsfonds und Zwischenerwerb von Immobilien

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März
25
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   25th März, 2026
Der akute Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Deutschland erfordert schnelle Lösungen. Der sogenannte Bauturbo will genau diesen bieten. Unter Leitung von Univ.-Prof. a.D. Dr.-Ing. habil. Stephan Mitsc...

Der akute Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Deutschland erfordert schnelle Lösungen. Der sogenannte Bauturbo will genau diesen bieten.


Unter Leitung von Univ.-Prof. a.D. Dr.-Ing. habil. Stephan Mitschang und Prof. Dr. Olaf Reidt werden in bewährter, praxisorientierter Manier die zentralen Inhalte herausgearbeitet.


Dazu zählen insbesondere der Wohnungsbau-Turbo (§ 246e BauGB), eine bis Ende 2030 befristete Sonderregelung, die weitreichende Abweichungen vom Bauplanungsrecht für Wohnbauvorhaben ermöglicht, die erweiterte Flexibilität (§§ 31 Abs. 3, 34 Abs. 3b BauGB) mittels Befreiungen von Bebauungsplänen zugunsten des Wohnungsbaus, das neue gemeindliche Zustimmungsverfahren (§ 36a BauGB) und die neuen Lärmschutzfestsetzungsmöglichkeiten mit der TA Lärm als Orientierungshilfe sowie die Verlängerung bewährter Instrumente (§§ 201a, 250 BauGB).


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März
25
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   25th März, 2026 - 26th März, 2026
Ort: Bielefeld | Die kommunale Digitalisierungsmesse im Nordwesten kehrt zurück. An zwei Tagen drehte sich wieder alles rund um die Digitalisierung der kommunalen Verwaltung.  Der Fokus im März 2026...

Ort: Bielefeld |

Die kommunale Digitalisierungsmesse im Nordwesten kehrt zurück. An zwei Tagen drehte sich wieder alles rund um die Digitalisierung der kommunalen Verwaltung. 

Der Fokus im März 2026 liegt auf der praktischen Umsetzung der  Verwaltungsdigitalisierung. Hierfür werden drei digitale Werkbänke mitten im Messegeschehen geschaffen, auf welchen die aktuell wichtigsten Innovationen und spannendsten Best-Practice vorgestellt werden.

Zentral für eine erfolgreiche Umsetzung sind starke Partnerschaften. Deshalb wird den Besuchenden auf über 3.000 qm Ausstellungsfläche ein umfassender Überblick über das aktuelle Angebot von IT-Dienstleistern, Softwareherstellern und GovTech geboten.

Ebenfalls werden informative Workshops und wegweisende Diskussionen in den sechs Kongressräumen des DIGITAL-Kongresses veranstaltet. Highlight ist hier wieder die Präsentation der Finalisten des DIGITAL-Award 2026. In der bereits fünften Durchführung des Awards werden wieder exzellente, öffentliche Digitalisierungsprojekte ausgezeichnet.

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März
25
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   25th März, 2026 - 26th März, 2026
Ort: Online |  Alterung, Zuwanderung und veränderte Wohnbedürfnisse stellen ländliche Gemeinden vor neue Aufgaben. Wie gelingt es, Wohnraum zu schaffen, der vielfältig, bezahlbar und attraktiv ist – ...

Ort: Online | 

Alterung, Zuwanderung und veränderte Wohnbedürfnisse stellen ländliche Gemeinden vor neue Aufgaben. Wie gelingt es, Wohnraum zu schaffen, der vielfältig, bezahlbar und attraktiv ist – und dabei unterschiedlichen Generationen und Lebensstilen gerecht wird? Bei der Regionaltagung mit dem Titel »Neue Wohnmodelle in ländlichen Räumen« kommen Kommunen, Wohnungswirtschaft, Kirchen, Vereine und Initiativen zusammen. Im Mittelpunkt stehen neue Wohntrends, gemeinschaftliche Wohnformen, barrierefreie Angebote und die Frage, wie Wohnen zu Orten der Teilhabe und Begegnung werden kann. Inspirierende Praxisbeispiele aus NRW und darüber hinaus zeigen, wie kreative Lösungen in Neubau, Umbau und Umnutzung aussehen. Workshops bieten zudem Raum, um Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten kennenzulernen und erfolgreiche Kooperationen zu diskutieren. Die Regionaltagungen sind seit vielen Jahren ein Forum für Austausch und Vernetzung.

Die Regionaltagung ist eine gemeinsame Veranstaltung des Zentrums für Ländliche Entwicklung (ZeLE), der TU Dortmund, der Evangelischen Akademie im Rheinland und des Instituts für Kirche und Gesellschaft.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

März
25
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   25th März, 2026
Ort: Online | Digitale Assistenzsysteme, smarte Sensoren und vernetzte Alltagshelfer halten immer mehr Einzug in unsere Wohnungen. Sie können den Alltag erleichtern, für mehr Sicherheit sorgen und da...

Ort: Online |

Digitale Assistenzsysteme, smarte Sensoren und vernetzte Alltagshelfer halten immer mehr Einzug in unsere Wohnungen. Sie können den Alltag erleichtern, für mehr Sicherheit sorgen und dazu beitragen, dass Menschen länger selbstbestimmt zu Hause leben können. Doch wie funktioniert das „intelligente Wohnen“ eigentlich – und wo liegen die Chancen und Grenzen solcher Technologien?

Thomas Heine vom Kompetenzzentrum Pflege Baden-Württemberg zeigt praxisnah, welche technischen Lösungen es heute schon gibt und wie sie im Pflege- und Betreuungsalltag unterstützen können. Ein informativer Vortrag für alle, die erfahren möchten, wie Technik das Wohnen von morgen menschlich und sinnvoll gestalten kann.

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März
26
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   26th März, 2026
Ort: Berlin | Wie können Städte und Gemeinden die Transformation zur Klimaneutralität finanzieren? Am 26. März 2026 findet in Berlin die Konferenz „Kommunales Infrastruktur-Management“ (KIM) statt. I...

Ort: Berlin |

Wie können Städte und Gemeinden die Transformation zur Klimaneutralität finanzieren? Am 26. März 2026 findet in Berlin die Konferenz „Kommunales Infrastruktur-Management“ (KIM) statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die finanziellen, rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen für die Transformation kommunaler Infrastrukturen hin zur Klimaneutralität. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund wird sich insbesondere in die Diskussion zu Kapitalbedarfen und Kapitalbereitstellung für kommunale Unternehmen einbringen.

Vor dem Hintergrund eines erheblichen Sanierungsstaus in zentralen Infrastrukturbereichen sowie wachsender Anforderungen an die Resilienz der kommunalen Daseinsvorsorge werden insbesondere Fragen des Finanzierungs- und Kapitalbedarfs kommunaler Unternehmen und auf kommunaler Ebene tätiger privater Unternehmen diskutiert. Thematisiert werden unter anderem die mögliche Rolle des Deutschlandfonds, die durch die Kommunalordnungen der Länder gesetzten Möglichkeiten und Restriktionen der Kapitalaufnahme, die Bedeutung des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) sowie weitergehende Reformoptionen, etwa im Bereich der Haushalts- und Schuldenregeln.

Veranstaltet wird die Konferenz von der Bauhaus-Universität Weimar, der Ruhr-Universität Bochum und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin). An der Diskussion beteiligt sich auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund, vertreten durch den Beigeordneten Timm Fuchs. Kooperationspartner und Sponsor der Veranstaltung ist der Bundesverband Öffentliche Dienstleistungen (bvöd).

Die Konferenz richtet sich an kommunale Praktikerinnen und Praktiker aus Verwaltung, Politik und kommunalen Unternehmen sowie an Wissenschaft und Verbände. Die Teilnahme ist kostenfrei; eine Anmeldung ist bis spätestens 13. März 2026 erforderlich (begrenzte Plätze).

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März
27
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   27th März, 2026
Ort: Online | Wie lassen sich Stadt- und Ortskerne nach dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ (ZIZ) weiterdenken und gestalten?Das Webinar „Unsere Mitte nach ZIZ – Stadt- und Or...

Ort: Online |

Wie lassen sich Stadt- und Ortskerne nach dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ (ZIZ) weiterdenken und gestalten?
Das Webinar „Unsere Mitte nach ZIZ – Stadt- und Ortskerne zukunftsfähig weiterentwickeln“ beleuchtet zentrale Erfahrungen aus dem Bundesprogramm, gibt Einblicke in erfolgreiche Projekte aus Sachsen und zeigt auf, welche Impulse und Strategien Kommunen jetzt für ihre eigene Praxis nutzen können.
Teilnehmende erfahren, welche Instrumente sich bewährt haben, wo Herausforderungen lagen und wie auch Städte und Gemeinden außerhalb des Programms von den Ergebnissen profitieren können. Neben einem Überblick zu ZIZ in Sachsen werden konkrete Praxisbeispiele vorgestellt, die zum Weiterentwickeln und Nachmachen anregen.

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