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Veranstaltungen in der Nähe
Mai
03
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   3rd Mai, 2026 - 5th Mai, 2026
Ort: Frankfurt am Main | Städte sind Orte der Veränderung. Sie spiegeln gesellschaftliche Entwicklungen, bündeln ökonomische und soziale Dynamiken, sind Bühne und Labor zugleich. Doch selten zuvor wa...

Ort: Frankfurt am Main |

Städte sind Orte der Veränderung. Sie spiegeln gesellschaftliche Entwicklungen, bündeln ökonomische und soziale Dynamiken, sind Bühne und Labor zugleich. Doch selten zuvor war der Wandel so komplex, tiefgreifend und gleichzeitiger Natur wie heute. Inmitten multipler Herausforderungen – von Digitalisierung über Klimaanpassung, wirtschaftlichen Strukturwandel bis hin zu Fragen des sozialen Zusammenhalts – müssen sich Städte neu erfinden. Und mit ihnen das Stadtmarketing.

Der Stadtmarketingtag 2026 in Frankfurt am Main widmet sich unter dem Titel „Zukunft Stadt“ genau dieser Aufgabe: Wo stehen unsere Städte? Was zeichnet zukunftsfähige, lebenswerte urbane Räume aus? Und welche Rolle spielt Stadtmarketing dabei als Akteur, Übersetzer und Katalysator? Zum 30-jährigen Jubiläum der bcsd werfen wir einen Blick in die Zukunft und auf die aktuellen Herausforderungen unserer Zeit.

Wir erleben aktuell eine tiefgreifende Transformation: Der stationäre Einzelhandel muss neue Wege gehen, digitale Werkzeuge verändern Kommunikation und Teilhabe, der Tourismus sucht nach Balance zwischen Erlebnis und Nachhaltigkeit, Mobilitätskonzepte und Wohnraumstrategien geraten unter Druck. Gleichzeitig stehen Kommunen vor enormen finanziellen Herausforderungen – und die demokratische Legitimation von Stadtentwicklung verlangt nach neuen Beteiligungsformen. In diesem Spannungsfeld übernimmt Stadtmarketing zunehmend eine koordinierende, vernetzende und sinnstiftende Rolle.

In Frankfurt bringen wir daher Expert:innen, Stadtmacher:innen, Forschende, Partner:innen und politische Vertreter:innen zusammen. Wir diskutieren in acht Themengebieten was Städte künftig stark macht – und wie wir diesen Wandel strategisch begleiten können. Von Digitalisierung über Klimaschutz, von Wirtschaftsförderung über Stadtentwicklung, von Tourismus über neue Finanzierungsmodelle: Die Tagung bietet einen breit gefassten Rahmen für Austausch, Inspiration und Kooperation.

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Mai
05
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   5th Mai, 2026
Ort: Bonn | Die 18. Klimaschutzkonferenz des DStGB bietet jenseits wichtiger Finanzierungsthemen erneut die Gelegenheit, zentrale Fragen einer zukunftsgerichteten kommunalen Klima- und Nachhaltigkeit...

Ort: Bonn |

Die 18. Klimaschutzkonferenz des DStGB bietet jenseits wichtiger Finanzierungsthemen erneut die Gelegenheit, zentrale Fragen einer zukunftsgerichteten kommunalen Klima- und Nachhaltigkeitspolitik zu erörtern und insbesondere erfolgreiche Praxisansätze miteinander zu teilen. Die Devise muss lauten: Von guten Beispielen lernen! Fortschritt entsteht vor Ort – durch engagierte Akteure, die Bürgerinnen und Bürger, durch innovative Lösungen und durch verlässliche politische Rahmenbedingungen.

In Vorträgen und Diskussionsforen sowie im Rahmen der begleitenden Fachausstellung können Sie erneut vielfältige kommunale Praxisbeispiele zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung, zur Mobilitäts- und Wärmewende und zur Nachhaltigkeit kennenlernen. Auch die wichtigen Themen Waldmanagement und Energieeffizienz wollen wir in diesem Jahr beleuchten und ihre Rolle für klimaresiliente, zukunftsfähige Kommunen diskutieren. Bei alledem stehen neue und innovative Lösungsansätze immer im Mittelpunkt.

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Mai
05
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   5th Mai, 2026
Ort:Online | Auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität kommt dem Umbau bestehender Quartiere eine zentrale Bedeutung zu. Eine klimafreundliche städtebauliche Entwicklung auf Quartiersebene leistet eine...

Ort:Online |

Auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität kommt dem Umbau bestehender Quartiere eine zentrale Bedeutung zu. Eine klimafreundliche städtebauliche Entwicklung auf Quartiersebene leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung kommunaler Klimaschutzziele. Klar ist: Klimafreundliche Quartiersentwicklung kann nur mit ganzheitlichen Lösungsansätzen gelingen. Neben einer klimaneutralen und resilienten Energieversorgung spielen zum Beispiel die energetische Sanierung des Gebäudebestands sowie eine klimagerechte und zukunftsfähige Mobilität eine entscheidende Rolle.

Die Anforderungen an den Bestandsumbau sind dabei vielfältig und komplex. Technische, planerische und organisatorische Fragestellungen müssen integriert betrachtet und aufeinander abgestimmt werden, um langfristig wirksame und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.

Die Entwicklung klimafreundlicher Quartiere stellt Kommunen, Wohnungswirtschaft und Planungspraxis somit vor große Herausforderungen. Im Webseminar werden gute Beispiele aus der Praxis vorgestellt, unterschiedliche Lösungsansätze diskutiert sowie Chancen, Herausforderungen und Grenzen der Übertragbarkeit auf andere Quartiere beleuchtet.

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Mai
05
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   5th Mai, 2026
Ort: Hannover | Der Wohnungsbau steckt fest und der Druck wächst weiter. Steigende Kosten, hohe Standards und unsichere Rahmenbedingungen bremsen Projekte aus. Gleichzeitig zeigt die Branche, dass es...

Ort: Hannover |

Der Wohnungsbau steckt fest und der Druck wächst weiter. Steigende Kosten, hohe Standards und unsichere Rahmenbedingungen bremsen Projekte aus. Gleichzeitig zeigt die Branche, dass es auch anders geht: Durch effizientere Prozesse, neue Kooperationen und innovative Ansätze werden weiterhin Bauprojekte realisiert. Doch ohne Deregulierung und schnellere Verfahren stoßen auch diese Lösungen an ihre Grenzen.

Im Zentrum stehen dabei die Kommunen. Sie sollen Wohnungsbau ermöglichen, Verfahren beschleunigen und neue Instrumente wie den „Bauturbo“ anwenden. Demgegenüber stehen angespannte Haushaltslagen, knappe personelle Ressourcen und wachsende Unsicherheit in der Umsetzung. Mit Blick auf die Kommunalwahlen in Niedersachsen im September 2026 wird deutlich: Vor Ort entscheidet sich, ob Wohnungsbau gelingt oder weiter ausgebremst wird.

Das 44. Hannover-Forum des BFW Niedersachsen/Bremen greift diese Ausgangslage auf. Am Vormittag stehen Marktentwicklung und konkrete Praxisbeispiele im Fokus, die zeigen, wie Projekte trotz schwieriger Rahmenbedingungen umgesetzt werden können. Am Nachmittag richtet sich der Blick auf die kommunale Ebene und ihre zentrale Rolle für das Gelingen des Wohnungsbaus. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Verfahren vereinfacht, Projekte beschleunigt und vorhandene Spielräume konsequent genutzt werden können.

Wir freuen uns, Sie am 5. Mai 2026 im Schloss Herrenhausen in Hannover zu begrüßen.

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Mai
05
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   5th Mai, 2026
Ort: Münster | Gemeinsam mit der ILS Research Dortmund diskutieren wir zentrale Erkenntnisse des Forschungsprojektes NaMoLi III – Nachhaltige Mobilität in Lincoln III, das sich am Beispiel der Lincol...

Ort: Münster |

Gemeinsam mit der ILS Research Dortmund diskutieren wir zentrale Erkenntnisse des Forschungsprojektes NaMoLi III – Nachhaltige Mobilität in Lincoln III, das sich am Beispiel der Lincoln-Siedlung in Darmstadt mit der Verstetigung und dem Transfer von innovativen Mobilitätskonzepten in Neubausiedlungen beschäftigt. Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderte Projekt wird in Kooperation von der Wissenschaftsstadt Darmstadt, HEAG mobilo, der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie der ILS Research durchgeführt.

Die Lincoln-Siedlung ist ein autoreduziertes Wohnquartier mit einem Mobilitätskonzept, welches Mobilitätsangebote und Regelungen vorsieht, die es den Bewohner*innen bestenfalls ermöglichen, ohne eigenes Auto zu leben. Zentrale Maßnahmen sind einerseits die Reduktion und Bepreisung der Pkw-Stellplätze sowie deren Entkopplung vom Wohnen. Andererseits wird die Nutzung der Verkehrsmittel des Umweltverbunds durch eine attraktive Fuß- und Radverkehrsinfrastruktur sowie Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und verschiedene Sharing-Angebote unterstützt. Bisherige Untersuchungen zeigen, dass der Pkw-Besitz und die Pkw-Nutzung nach dem Umzug in die Siedlung sinken, während die Nutzung der Verkehrsmittel des Umweltverbunds zunimmt - ganz im Sinne der im Konzept definierten Ziele.

In der dritten Phase der Begleitforschung ging es vor allem um den Transfer der gewonnenen Erkenntnisse und um Fragen der Übertragbarkeit auf andere räumliche Kontexte.

Worum geht 's in der Veranstaltung am 05. Mai 2026?

Dies ist die zweite von drei Transferveranstaltungen. Dabei betrachten wir unter der Überschrift „Handlungsempfehlungen zur Konzeption von Mobilitätskonzepten für Neubauquartiere“ folgende Aspekte:

  • Entwicklungsprozess und Instrumente der autoreduzierten Quartiersentwicklung. Der Fokus liegt hier auf der Vorstellung eines Handlungsleitfadens, der im Rahmen von NaMoLi III am Beispiel der Lincoln-Siedlung in Darmstadt erarbeitet worden ist.
  • Vorstellung des Praxisbeispiels "Wohnhöfe Am Müggenberg" in Arnsberg unter dem Motto „Wohnen und Leben am Müggenberg – Neue Mobilität mitgedacht!"

Für Wen?

Der Veranstaltung richtet sich an alle, die an der Entwicklung autoreduzierter Quartiere Interesse haben und insbesondere an Personen, die mit nachhaltiger Quartiersentwicklung und Mobilitätskonzepten befasst sind.

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Mai
05
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   5th Mai, 2026
Ort: Online | Ländliche Räume bieten vielfältige Chancen für ein starkes gesellschaftliches Miteinander – gerade für ältere Menschen, die dort oft über gewachsene Bindungen und ein vertrautes Umfeld ...

Ort: Online |

Ländliche Räume bieten vielfältige Chancen für ein starkes gesellschaftliches Miteinander – gerade für ältere Menschen, die dort oft über gewachsene Bindungen und ein vertrautes Umfeld verfügen. Mit zunehmendem Alter verändern sich jedoch Bedürfnisse: Nähe zu unterstützenden Angeboten, gute Nachbarschaften und verlässliche soziale Kontakte werden wichtiger. Gemeinschaftlich gestaltete Wohn- und Lebensumfelder können hier einen entscheidenden Beitrag leisten.

Ob gemeinschaftliche Wohnformen, organisierte Nachbarschaftshilfen oder niedrigschwellige Treffpunkte im Ort: Solche Strukturen erleichtern älteren Menschen Teilhabe, ermöglichen gegenseitige Unterstützung und stärken das Gefühl, eingebunden zu sein. Sie bieten Raum für Begegnung und wirken Vereinsamung entgegen.

Mit unserer neuen Online-Reihe möchten wir zeigen, welche Potenziale in gemeinschaftsorientierten Ansätzen liegen. Wir richten den Blick auf Wohnumfelder, Quartiere und Dörfer, in denen durch kreative Ideen und lokales Engagement neue Formen des Zusammenlebens entstehen. Gute Beispiele – insbesondere aus ländlichen Regionen – verdeutlichen, wie starke, verlässliche Netzwerke entstehen, in denen ältere Menschen aktiv teilhaben, sich einbringen und Unterstützung finden können.

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Mai
05
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   5th Mai, 2026
Ort: Online | Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ist nach langwierigen und kontroversen Debatten im Herbst 2025 beschlossen worden. In der medialen Öffentlichkei...

Ort: Online |

Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ist nach langwierigen und kontroversen Debatten im Herbst 2025 beschlossen worden. In der medialen Öffentlichkeit vor allem mit dem Begriff „Bauturbo“ beschrieben, gehen damit umfangreiche Befreiungen im Planungsrecht einher.

Doch die beschleunigte Umsetzung wirft auch kritische Fragen auf: Geht Schnelligkeit zulasten von Qualität, Beteiligung und langfristiger Stadtentwicklung? Fachplaner:innen, Stadtentwickler:innen und Vertreter:innen der kommunalen Praxis warnen vor überhasteten Entscheidungen, der Schwächung öffentlicher Beteiligung und der Gefahr einer funktionalen wie gestalterischen Verarmung unserer Städte.

In diesem Seminar stehen Leitlinien zur Anwendung des „Bauturbos“ im Fokus. Solche Leitlinien, die von der Kommune aufgestellt werden können, helfen dabei, die gewünschte Beschleunigung der Verfahren zu ermöglichen und gleichzeitig eine geordnete städtebauliche Entwicklung zu wahren. So können städtebauliche Ziele darin verankert sowie Voraussetzungen aber auch Grenzen der Genehmigung von Vorhaben dargestellt werden. Die Leitlinien können als Orientierungshilfe für die Kommune bei der Prüfung von und Entscheidung über Vorhaben dienen und gleichzeitig Zuständigkeiten, Prüfkriterien und Abläufe offenlegen – auch für den Vorhabenträger; für eine verlässliche und transparente Genehmigungspraxis.

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Mai
06
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   6th Mai, 2026 - 7th Mai, 2026
Ort: Berlin  Am 6. Mai und 7. Mai 2026 findet in Berlin der Bundeskongress „Grün in der Stadt“ 2026 statt. Veranstalter sind das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) un...

Ort: Berlin 

Am 6. Mai und 7. Mai 2026 findet in Berlin der Bundeskongress „Grün in der Stadt“ 2026 statt. Veranstalter sind das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).

Im Zentrum stehen die Vorstellung und Diskussion der Agenda Stadt grün-blau – des neuen, praxisorientierten Handlungsprogramms zur strategischen Stärkung der kommunalen Grün- und Freiraumplanung.

Die Agenda zielt darauf, den Mehrwert durchgrünter und wassersensibler Städte sichtbar zu machen, ressort- und fachübergreifende Umsetzung zu stärken sowie gemeinsam Kompetenzen für klimaresiliente, gesunde und lebenswerte Städte aufzubauen.

Der Kongress richtet sich an Fachpersonen aus Kommunen, Forschung, Planung, Zivilgesellschaft und Bundespolitik.

Was erwartet Sie?

  • Keynote und Impulse aus Kommunen, Forschung & Praxis
  • Vorstellung der Fokusthemen der Agenda
  • Fachöffentliche Werkstätten zu Umsetzungspfaden und Beispielen
  • Gesprächsrunde mit Perspektiven der Bundesressorts
  • thematische Ausstellungen und Projektbeispiele

Ein Vorabendempfang (06.05.2026) bietet Gelegenheit zum informellen Austausch und zur Einführung in die Agenda. Der Hauptkongress (07.05.2026) widmet sich im Wechselspiel von Impulsen, Werkstattformaten und Dialogrunden der Frage, wie wir gemeinsam eine nachhaltige, gerechte und leistungsfähige grün-blaue Stadtentwicklung umsetzen können.

Wir freuen uns, wenn Sie den Termin vormerken und Teil einer bundesweiten Allianz für die Umsetzung von Stadt grün-blau werden.

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Mai
06
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   6th Mai, 2026
Ort: Online |  In der baden-württembergischen Gemeinde Werbach berät ein gelostes Bürgerforum den Gemeinderat bei der Gestaltung des kommunalen Haushalts. Damit lässt sich erstmals in Deutschland ein...

Ort: Online | 

In der baden-württembergischen Gemeinde Werbach berät ein gelostes Bürgerforum den Gemeinderat bei der Gestaltung des kommunalen Haushalts. Damit lässt sich erstmals in Deutschland eine Kommunalvertretung von einer Losversammlung in Sachen Haushalt beraten.

Woanders nehmen geloste Einwohnerinnen und Einwohner schon länger Einfluss auf die Verteilung kommunaler Finanzmittel, wenn auch nur in begrenztem Umfang.

Die Stadt Konstanz bietet der Bürgerschaft mit ihrem Bürgerbudget die Möglichkeit, gute Ideen und Projekte umzusetzen. Dabei werden Konzepte finanziell unterstützt, die den Gemeinsinn fördern und die der Konstanzer Bevölkerung zugutekommen. Ein Bürgerrat schlägt dem Stadtrat Projekte vor, die aus seiner Sicht förderungswürdig sind.

In Werder an der Havel führt führt die Stadt mit ihrem Zukunftshaushalt alle zwei Jahre ein mehrstufiges Beteiligungsverfahren durch. Wie bei einem klassischen Bürgerhaushalt können Einwohnerinnen und Einwohner Projektideen für ihre Stadt einreichen. Das Besondere am Zukunftshaushalt ist der starke Fokus auf die Kinder- und Jugendbeteiligung. Denn junge Menschen dürfen nicht nur selbst Ideen einbringen, sondern entscheiden am Ende auch, welche Projekte umgesetzt werden.

Beim Online-Treffen des Netzwerks Bürgerräte am 6. Mai 2026 werden die Projekte vorgestellt.

Weitere Informationen finden Sie hier

Mai
07
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   7th Mai, 2026
Ort: Online | Sie haben vor, mit Förderung über die Kommunalrichtlinie ein Klimaschutzprojekt umzusetzen und haben Fragen zum Förderschwerpunkt und dem Antragsverfahren? In den Online-Sprechstunden v...

Ort: Online |

Sie haben vor, mit Förderung über die Kommunalrichtlinie ein Klimaschutzprojekt umzusetzen und haben Fragen zum Förderschwerpunkt und dem Antragsverfahren? In den Online-Sprechstunden vermitteln die Mitarbeitenden der Agentur für kommunalen Klimaschutz (Agentur) gemeinsam mit den Expertinnen und Experten der Projektträgerin der Zukunft - Umwelt - Gesellschaft gGmbH (ZUG) die wichtigsten Informationen für die erfolgreiche Antragstellung – ganz nach dem Motto: „Antragstellung leicht gemacht!“

Am 7. Mail 2026 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt Erstellung von Machbarkeitsstudien im Fokus. Die Online-Sprechstunden richten sich vor allem an Einsteiger und Einsteigerinnen, die erstmalig einen Antrag auf Förderung über die Kommunalrichtlinie stellen oder ihr Wissen auffrischen möchten. Die Präsentationsfolien der Agentur werden Ihnen im Nachgang zur Verfügung gestellt. 

Das erwartet Sie:

  • Förderinfos*: Kurzer Überblick zu den Förderbausteinen zur Erstellung von Machbarkeitsstudien
  • Tools und Formulare: Vorstellung der Berechnungsformulare und der Vorhabenbeschreibungen
  • Fragerunde und Praxistipps: Zwei Fragerunden, in denen Sie offene Punkte klären und sich Praxistipps von den Experten und Expertinnen holen können

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Mai
07
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   7th Mai, 2026
Ort: Online | Die Kleinstadt Akademie startet den Projektaufruf für die Kleinstadt-Labore 2026–2027. Gesucht werden Kleinstädte in ganz Deutschland, die innovative Lösungen rund um das Thema „Neues W...

Ort: Online |

Die Kleinstadt Akademie startet den Projektaufruf für die Kleinstadt-Labore 2026–2027. Gesucht werden Kleinstädte in ganz Deutschland, die innovative Lösungen rund um das Thema „Neues Wohnen“ entwickeln und erproben möchten (https://kleinstadtakademie.de/beitraege/projektaufruf-kleinstadt-labore-2026).

In dieser zweiten Online-Infoveranstaltung haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu dem Aufruf zu stellen.

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Mai
08
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   8th Mai, 2026
Ort: Berlin | Die ressourcen- und klimaschonende Transformation des Gebäudebestands gehört zu den wichtigsten Aufgabenstellungen des gegenwärtigen politischen Handelns. Themen wie das einfache, robus...

Ort: Berlin |

Die ressourcen- und klimaschonende Transformation des Gebäudebestands gehört zu den wichtigsten Aufgabenstellungen des gegenwärtigen politischen Handelns. Themen wie das einfache, robuste, klimaangepasste und bezahlbare Bauen und Wohnen haben diesbezüglich eine hohe Priorität und werden in Fachkreisen und der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Diesem Diskurs bietet das Lowtech-Symposium bereits seit 2019 ein Forum für Austausch und Weiterentwicklung unterschiedlicher Positionen und Perspektiven. 

Die vierte Auflage des Symposiums möchte die Frage stellen, ob einfach auch gerecht ist. Den Diskussionsgegenstand liefert das Bedürfnisfeld des Bauens und Wohnens, das als ein komplexes und weit verzweigtes Beziehungsgeflecht das gesamtgesellschaftliche System durchdringt. Daraus leitet sich dessen große Bedeutung für einen nachhaltigen Transformationsprozess ab, der sowohl die Verteilungsgerechtigkeit von Wohnraum auf lokaler Ebene als auch die Ressourcen- und Klimagerechtigkeit im globalen Kontext umfasst. Wohnung, Haus und Quartier bilden praxisnahe Betrachtungsebenen, vor deren Hintergrund soziale, regulative und ökologische Aspekte diskutiert werden sollen: Wie kann neuer Wohnraum möglichst bezahlbar und ressourcenschonend geschaffen werden? Welche Optionen bietet der Bestand? Wie lässt sich sozialer Wohnraum erweitern? Wie kann eine gerechte Verteilung von Raum im Quartier gewährleistet werden? Und was hat das Ganze mit dem Klima zu tun?

Veranstalter des Symposiums sind das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und das Natural Building Lab (NBL) der TU Berlin, finanziert wird es durch das Innovationsprogramm Zukunft Bau des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB).

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Mai
09
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   9th Mai, 2026
Ort: Hybrid / Online / bundesweit | Bundesweit sind wieder alle Städte und Gemeinden eingeladen, sich am Tag der Städtebauförderung zu beteiligen. Der Aktionstag findet am 9. Mai 2026 statt. An dies...

Ort: Hybrid / Online / bundesweit |

Bundesweit sind wieder alle Städte und Gemeinden eingeladen, sich am Tag der Städtebauförderung zu beteiligen. Der Aktionstag findet am 9. Mai 2026 statt.

An diesem Tag finden in ganz Deutschland Veranstaltungen statt, die zeigen, wie die Städtebauförderung vor Ort wirkt.

Teilnehmen können alle Städte und Gemeinden in Deutschland, die aktuell Gebiete mit der Städtebauförderung entwickeln. Im vergangenen Jahr nutzten rund 600 Städte und Gemeinden mit über 700 Veranstaltungen den bundesweiten Aktionstag.

Neben den am Programm beteiligten Kommunen sind auch Einrichtungen und Organisationen, Vereine, Fachverbände, Sanierungsträger, Kulturschaffende, Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Einzelhändlerinnen und Einzelhändler eingeladen, sich mit eigenen Veranstaltungen und Aktionen am Tag der Städtebauförderung zu beteiligen.

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Mai
11
  1.   Nahversorgung
  2.    Öffentlich
  1.   11th Mai, 2026
Ort: Online | Aufgrund des Wettbewerbsdrucks im Handel und des anhaltenden Strukturwandels bleibt die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs eine Herau...

Ort: Online |

Aufgrund des Wettbewerbsdrucks im Handel und des anhaltenden Strukturwandels bleibt die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs eine Herausforderung für die Kommunen, das Land, den Handel und die Bürgerschaft selbst. Schon heute ist die Nahversorgung in vielen Kommunen nicht mehr befriedigend. Für die Lebensqualität vor Ort gilt es auch in Zukunft eine funktionierende Nahversorgung zu gewährleisten.

Wie können vor diesem Hintergrund tragfähige Lösungen gefunden werden, die den spezifischen örtlichen Bedingungen gerecht werden? Welche Steuerungs- und Gestaltungsmöglichkeiten haben die Kommunen? Wie können auch kleinflächige Nahversorgungsgeschäfte unter Berücksichtigung der aktuellen Konsumententrends ihre Chance nutzen? Welche Möglichkeiten gibt es für bürgerschaftliches Engagement? Viele Beispiele zeigen, dass es durchaus erfolgreiche Alternativen gibt: auf kleiner Fläche, unter Einbeziehung des Ehrenamts oder mit sozialem Ansatz.

In unserer Veranstaltungsreihe wollen wir aktuelle Trends im Konsumverhalten und praxisorientierte Beispiele zur Nahversorgung vorstellen. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit Expertinnen und Experten sowie Praktikerinnen und Praktikern zu diskutieren. Hierzu sind Sie herzlich eingeladen.

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Mai
12
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   12th Mai, 2026 - 13th Mai, 2026
Ort: Frankfurt am Main | Am 12. und 13. Mai 2026 findet in Frankfurt am Main die 14. Deutsche Konferenz für Mobilitätsmanagement (DECOMM) statt. Die Konferenz richtet sich an alle Akteur*innen aus Pl...

Ort: Frankfurt am Main |

Am 12. und 13. Mai 2026 findet in Frankfurt am Main die 14. Deutsche Konferenz für Mobilitätsmanagement (DECOMM) statt. Die Konferenz richtet sich an alle Akteur*innen aus Planung, Stadtentwicklung, Verkehr und Mobilität, Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Bildung. Veranstaltet wird die DECOMM 2026 von der Hochschule RheinMain, dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, dem Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, der ivm GmbH (Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain), sowie der Deutschen Plattform für Mobilitätsmanagement (DEPOMM) e.V.

Mobilität ist ein Grundbedürfnis unserer Gesellschaft – in urbanen Zentren, in der Zwischenstadt zwischen Stadt und Land und in ländlichen Räumen. Mobilität muss nachhaltig sein und gesellschaftliche Teilhabe und Chancengleichheit ermöglichen. Die Herausforderungen für ein erfolgreiches Mobilitätsmanagement unterscheiden sich. Das Kontinuum zwischen Stadt und Land hat oftmals eigene Herausforderungen und muss daher unter Umständen als dritte Kategorie gedacht werden. Während Städte oft mit Verkehrsüberlastung, Luftverschmutzung und begrenztem Raum kämpfen, stehen ländliche Regionen vor der Aufgabe, bei geringerer Siedlungsdichte und oft schwächerer ÖPNV-Anbindung, attraktive Mobilitätsangebote zu schaffen. 

Die DECOMM 2026 widmet sich den Erfolgsfaktoren für ein gelungenes Mobilitätsmanagement in diesen Kontexten. Was macht Mobilitätsmanagement wo erfolgreich? Welche Rahmenbedingungen, Strategien und Ansätze entscheiden darüber, ob ein Projekt funktioniert oder scheitert? Wie kann Mobilitätsmanagement dazu beitragen, gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern und gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen? 
Wir wollen erfolgreiche Praktiken identifizieren, innovative Ansätze diskutieren und konkrete Handlungsempfehlungen für unterschiedliche räumliche und sozioökonomische Gegebenheiten entwickeln - mit dem Ziel, gesellschaftliche Teilhabe und Gleichbehandlung sowohl in Stadt und Land als auch in der Zwischenstadt durch gute Mobilitätsangebote zu stärken.

Der Fokus der Foren liegt auf der Diskussion und dem kreativen Austausch der Teilnehmenden. Wir freuen uns, wenn Sie Fachforen mit unterschiedlichen Referent*innen anbieten. Auf Wunsch unterstützen wir Sie auch bei der Suche nach einem geeigneten Format.

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Mai
12
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   12th Mai, 2026
Ort: Online | In der architektonischen und stadtplanerischen Fachwelt herrscht weitgehend Einigkeit: Die Zukunft beim Bauen muss im Bestand stattfinden. Dennoch dominieren in der Praxis häufig weiter...

Ort: Online |

In der architektonischen und stadtplanerischen Fachwelt herrscht weitgehend Einigkeit: Die Zukunft beim Bauen muss im Bestand stattfinden. Dennoch dominieren in der Praxis häufig weiterhin Neubauprojekte – nicht zuletzt, weil sie auf den ersten Blick kostengünstiger erscheinen. Die Folgekosten für Umwelt, Infrastruktur und Ressourcenverbrauch machen den Neubau langfristig jedoch oft zur teureren Alternative, fließen wiederum aber häufig nicht in die Berechnungen mit ein.

Um das ausgerufene Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestands bis 2045 erreichen zu können, sind mehr Tempo und andere planerische Herangehensweisen notwendig als bisher. Die Sensibilisierung für das Bestehende – dessen Qualitäten, Potenziale und verborgenen Ressourcen – wird damit zu einer zentralen planerischen Aufgabe. Der verantwortungsvolle Umgang mit dem Bestand ist dann kein Verzicht, sondern kann ein Gewinn an Identität, Nachhaltigkeit und Innovation sein.

Im Seminar werden zunächst wesentliche rechtliche Rahmenbedingungen erläutert. Außerdem wird auf Berechnungen zu Lebenszykluskostenprognosen eingegangen, die dabei helfen können, Bestandserhalt, Umbau und Ersatzneubau im Sinne der Kostenwahrheit vergleichend zu bewerten. Schließlich soll anhand von Beispielen aus Forschung und Praxis dargestellt werden, unter welchen Rahmenbedingungen eine erfolgreiche Sanierung gelingen kann.

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Mai
12
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   12th Mai, 2026 - 13th Mai, 2026
Ort: Online | LIFE ist das Förderprogramm der Europäischen Union für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz. Es unterstützt Projekte, die nachhaltige Lösungen voranbringen und Umweltpolitik in die Praxis üb...

Ort: Online |

LIFE ist das Förderprogramm der Europäischen Union für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz. Es unterstützt Projekte, die nachhaltige Lösungen voranbringen und Umweltpolitik in die Praxis überführen – für eine ressourcenschonende, CO₂-arme Wirtschaft und den Schutz der biologischen Vielfalt. Erfahren Sie, wer antragsberechtigt ist, welche Inhalte und Projekttypen im Fokus stehen und wie die Finanzierung ausgestaltet ist. So können Sie schnell einschätzen, ob und wie Ihre Projektidee zu LIFE passt.

Bringen Sie Ihre Ideen für Umwelt-, Klima- und Naturschutz voran. Die jährlichen Förderaufrufe des LIFE-Programms bieten vielfältige Chancen für Projekte mit europäischem Mehrwert. Informieren Sie sich jetzt über die Schwerpunkte, Anforderungen und Möglichkeiten. 

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Mai
12
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   12th Mai, 2026
Ort: Online | »Es kommen doch immer nur die gleichen.« Wer mit Menschen über Beteiligungsprozesse spricht, hört diesen Satz des Öfteren. Es hat den Anschein, dass Angebote zur Beteiligung und Mitwirk...

Ort: Online |

»Es kommen doch immer nur die gleichen.« Wer mit Menschen über Beteiligungsprozesse spricht, hört diesen Satz des Öfteren. Es hat den Anschein, dass Angebote zur Beteiligung und Mitwirkung häufig nur bestimmten Bevölkerungsgruppen zugänglich und vorbehalten sind: Den Gebildeten, den Lauten, denjenigen, die über die notwendige Zeit verfügen. Diese vielfach engagierten Akteure sind ohne Frage wichtig für die Demokratie und gesellschaftliche Entwicklung; allein, ihr Beitrag ist nicht ausreichend.

Beteiligungs- und Mitwirkungsprozesse sind auf die Teilhabe aller relevanten Akteure angewiesen, um ihrem Anspruch nach demokratischer Legitimität gerecht zu werden. Doch wie kann das gelingen? Wie schaffen wir es, Menschen in Beteiligungsprozesse einzubeziehen, die wir über die gängigen Kommunikationskanäle und mit den »üblichen« Angeboten nicht gewinnen können? Wie erreichen wir Menschen, denen Beteiligung vielleicht nicht »nahe liegt« und die unter Bedingungen leben, die politische Teilhabe erschweren? Welche Methoden können sinnvoll eingesetzt werden? Und wie sollten Prozesse entsprechend gestaltet werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Seminars. Die Teilnehmer/innen diskutieren und erarbeiten gemeinsam Strategien, wie Menschen erreicht werden können, die üblicherweise für Beteiligungs- und Mitwirkungsangebote »schwer erreichbar« sind.

Das Online-Seminar richtet sich an Gestalter/innen von Beteiligungs-, Mitwirkungs- und Kooperationsprozessen.

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Mai
12
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   12th Mai, 2026 - 13th Mai, 2026
Ort: Berlin | Wie können Kommunen, Regionen und Länder künftig besser in der bebauten Umwelt planen, Bauwerke und Infrastrukturen nachhaltig betreiben und dabei Mobilität und Klima im Blick behalten?...

Ort: Berlin |

Wie können Kommunen, Regionen und Länder künftig besser in der bebauten Umwelt planen, Bauwerke und Infrastrukturen nachhaltig betreiben und dabei Mobilität und Klima im Blick behalten?

Digitale Zwillinge eröffnen dafür neue Wege: Sie verknüpfen unterschiedlichste Daten aus Umwelt, Verkehr und Bauwesen – von Geodaten als raumbezogenes Fundament über Fachdaten bis hin zu Echtzeit-Sensordaten – zu einem konsistenten, dynamischen Gesamtbild mit enger Kopplung an die reale Welt. Dieses ganzheitliche »virtuelle Abbild« macht aktuelle Zustände und Entwicklungen sichtbar, simuliert Szenarien, erzeugt Prognosen und unterstützt letztlich fundierte Entscheidungen zur praktischen Umsetzung vor Ort – von der kommunalen Planung bis zu Erhaltung der Verkehrsinfrastruktur.

Das Seminar spannt den Bogen von technologischen und konzeptionellen Grundlagen für die Verwaltungsmodernisierung über aktuelle Entwicklungen bis zu konkreten Anwendungen. Ein Schwerpunkt liegt auf kommunalen Fragestellungen und der Verkehrsinfrastruktur. Anhand praktischer Beispiele, Einblicke in relevante Technologien und laufende Projekte wird gezeigt, welche Mehrwerte Digitale Zwillinge bereits heute schaffen. Darüber hinaus bietet das Seminar die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit Experten, Referenten und anderen Teilnehmenden.

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Mai
12
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   12th Mai, 2026
Ort: Online | Die kommunale Wärmeplanung ist ein zentraler Baustein auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Wärmeversorgung. Hierbei kommt es jedoch nicht nur auf technische Machbarkeit an, sondern auc...

Ort: Online |

Die kommunale Wärmeplanung ist ein zentraler Baustein auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Wärmeversorgung. Hierbei kommt es jedoch nicht nur auf technische Machbarkeit an, sondern auch auf die aktive Einbindung aller beteiligten Akteure aus den Kommunalverwaltungen und der Politik, Fachakteuren wie Energieversorgern und Immobilienwirtschaft und der Öffentlichkeit. 

Gerade in dezentralen Versorgungsgebieten und in Prüfgebieten, in denen die zukünftige Wärmeversorgung noch geklärt werden muss, hängt der Erfolg der Wärmewende wesentlich davon ab, ob Haushalte die Umstellung auf neue Heizsysteme leisten und mittragen können. Fragen der Umsetzbarkeit, der Bezahlbarkeit und sozialen Verträglichkeit rücken daher in den Vordergrund. Ein gesellschaftlicher Dialog über die künftige Wärmeversorgung ist unerlässlich.

Die Veranstaltung beleuchtet, wie Bürgerbeteiligung in der Wärmeplanung wirksam und sozial verträglich gestaltet werden kann. Welche Beteiligungsformate haben sich bewährt? Wie können Verbraucher angesprochen werden? Wie können sozio-ökonomische Faktoren bei der Wärmewende einbezogen und unterschiedliche Bedarfe der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt werden? Wie können Bürger darüber hinaus selbst aktiv werden?

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