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29th Apr., 2026
Veranstaltungen am 29th Apr., 2026
Apr.
28
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   28th Apr., 2026 - 29th Apr., 2026
Ort: Berlin | Digitale und smarte Lösungen verändern, wie Kommunen arbeiten, planen und ihre Bürgerinnen und Bürger erreichen. Beim 8. Kongress der Modellprojekte Smart Cities (MPSC) zeigen wir, welc...

Ort: Berlin |

Digitale und smarte Lösungen verändern, wie Kommunen arbeiten, planen und ihre Bürgerinnen und Bürger erreichen. Beim 8. Kongress der Modellprojekte Smart Cities (MPSC) zeigen wir, welche Projekte tatsächlich wirken, wie sie in den Regelbetrieb überführt werden und welche Erfahrungen andere Kommunen nutzen können.

Denn Smart City ist Teamsport: Technik allein reicht nicht. Entscheidend ist, wie Menschen, Kompetenzen und Zusammenarbeit die digitale Transformation voranbringen.

Im Mittelpunkt stehen konkrete Erfahrungen, übertragbare Lösungsansätze und der interkommunale Austausch. In Konferenzformaten und interaktiven Werkstätten bringen wir strategische Entscheiderinnen und Entscheider sowie operative Umsetzerinnen und Umsetzer zusammen, um gemeinsam zu diskutieren:

  • wie smarte Projekte nachhaltig verstetigt werden können,
  • welche Erfolgsfaktoren und Stolpersteine die Praxis kennt,
  • und wie Wissen und Lösungen kommunenübergreifend nutzbar werden.

Die Veranstaltung greift auf den Erfahrungsschatz des Bundesförderprogramms Modellprojekte Smart Cities zurück und richtet sich ausdrücklich auch an alle Kommunen. Sie profitieren von praxisnahen Einblicken, Austausch auf Augenhöhe und Impulsen für die eigene strategische und operative Weiterentwicklung – unabhängig von Förderlogiken.

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Apr.
29
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   29th Apr., 2026
Ort: Online | Mit der Frage, wie Städte so gestaltet werden, dass sie den Bedürfnissen aller Menschen gerecht werden, beschäftigt sich die geschlechtergerechte und diversitätssensible Stadtplanung. S...

Ort: Online |

Mit der Frage, wie Städte so gestaltet werden, dass sie den Bedürfnissen aller Menschen gerecht werden, beschäftigt sich die geschlechtergerechte und diversitätssensible Stadtplanung. Sie zielt darauf ab, vielfältige Lebensrealitäten und Bedürfnisse sichtbar zu machen und in die Planung einzubeziehen – um Städte „lebenswert“ zu gestalten.

Im Fokus steht dabei die gerechte Verteilung von Raum, Ressourcen und Teilhabechancen. Unterschiedliche Perspektiven zeigen sich in der Nutzung und Aneignung öffentlicher Räume, in Ansprüchen an Wohnen und Arbeiten, im Mobilitätsverhalten, Sicherheitsempfinden oder in den Anforderungen aus der Care-Arbeit. Zugleich wird deutlich, dass Geschlecht nur eine von vielen Dimensionen sozialer Ungleichheit ist und Stadtplanung die Lebenssituationen aller Einwohner:innen berücksichtigen muss.

Das Seminar lädt dazu ein, Stadtentwicklung aus dieser erweiterten Perspektive kennenzulernen und zu diskutieren. Aufbauend auf den Leitlinien für eine gendergerechte Stadtentwicklungspolitik des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) werden Ziele, Herausforderungen und Praxisbeispiele vorgestellt. Gemeinsam wird diskutiert, wie Sorgearbeit, soziale Teilhabe, Inklusion und Sicherheit stärker in Planungsprozesse einfließen können – von der Gestaltung öffentlicher Räume über Mobilität bis hin zu Wohnen und Daseinsvorsorge.

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Apr.
29
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   29th Apr., 2026
Ort: Online | Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend zu einem strategischen Werkzeug in der Stadt- und Regionalplanung. Gerade im Kontext von Klimaanpassung, Resilienz und nachhaltiger Transforma...

Ort: Online |

Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend zu einem strategischen Werkzeug in der Stadt- und Regionalplanung. Gerade im Kontext von Klimaanpassung, Resilienz und nachhaltiger Transformation bieten KI-basierte Werkzeuge Planungsakteuren völlig neue Möglichkeiten, komplexe Zusammenhänge sichtbar und steuerbar zu machen.

Ob bei der Analyse klimatischer Risiken, der Bewertung städtebaulicher Maßnahmen oder der partizipativen Entwicklung von Zukunftsszenarien, KI kann große Datenmengen analysieren, optimierte Planungsentwürfe simulieren und effiziente Beteiligungsprozesse gestalten.

Diese Fortbildungsveranstaltung beleuchtet, wie Künstliche Intelligenz dabei unterstützen kann, qualitativ hochwertige klimaresiliente Stadtquartiere zu entwickeln. Es werden konkrete Strategien vorgestellt, um die Potenziale der KI für effiziente und inklusive Planungsprozesse zu nutzen um zukunftsfähige, klimagerechte und -resiliente Quartiere und Städte zu gestalten.

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Apr.
29
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   29th Apr., 2026
Ort: Online | Hitzeperioden, Starkregen und Extremwetterereignisse belasten Straßen, Haltestellen und Verkehrsnetze – und sie belasten diejenigen, die per ÖPNV oder mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs...

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Hitzeperioden, Starkregen und Extremwetterereignisse belasten Straßen, Haltestellen und Verkehrsnetze – und sie belasten diejenigen, die per ÖPNV oder mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs sind. Wie lassen sich Verkehrssysteme widerständiger machen? Welche Maßnahmen zahlen auf eine nachhaltige kommunale Mobilitätsplanung ein, die auch die klimabedingten Belastungen berücksichtigt?

Ein Wort, das in diesem Zusammenhang immer wieder auftaucht, ist „Resilienz“. Doch was bedeutet Resilienz für Kommunen und urbane Systeme? Welche Rolle spielt sie im Bereich Mobilität? Martina Hertel, Expertin für Mobilität beim Deutschen Institut für Urbanistik, schlägt einleitend den Bogen von der Begriffsbestimmung zu Umsetzungsmöglichkeiten im planerischen Kontext.

Starkregen und regelmäßige Überschwemmung von Straßenabschnitten bilden den Ausgangspunkt unseres Praxisbeispiels. Die Stadt Oldenburg und der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) haben einen Weg gefunden, um Wasserschäden zu vermindern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen: Sonden im Kanal unter der Alexanderstraße senden bei rapide steigendem Wasserstand ein Signal, das an sieben Standorten dynamische Verkehrszeichen aktiviert. Julia Oberdörffer vom OOWV stellt vor, wie die neuen digitalen Schilder den Verkehr automatisch um den überfluteten Bereich herumleiten, und erklärt die parallel ablaufende Informationskette, welche Stadt, Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste, ÖPNV und Kläranlage alarmiert.

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Apr.
29
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   29th Apr., 2026
Ort: Online | Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklungen orientiert sich eine wachsende Zahl von Kommunen am Konzept der altersfreundlichen Städte und Gemeinden der Weltgesundheitsorganisat...

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Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklungen orientiert sich eine wachsende Zahl von Kommunen am Konzept der altersfreundlichen Städte und Gemeinden der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Auch im deutschsprachigen Raum hat sich mit einer zunehmenden Zahl an Mitgliedern im Globalen Netzwerk altersfreundlicher Städte und Gemeinden (GNAFCC) etwas in Bewegung gesetzt.

Um den Austausch zwischen den beteiligten Kommunen und anderen interessierten Akteuren der kommunalen Altenhilfe-, Sozial- und Stadtplanung zu fördern, laden die Geschäftsstelle Internationale Altenpolitik der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen in Kooperation mit dem Zukunftsraum Demografie und der Körber-Stiftung zu einem Online-Austausch ein. Dieser findet im Vorfeld des 3. Weltkongresses zu altersfreundlichen Städten und Gemeinden (16. bis 18. Juni 2026 in Donostia/San Sebastián) statt.

Zentrales Anliegen des Austauschs ist es, über das Konzept der altersfreundlichen Städte und Gemeinden zu informieren, Unterstützungsangebote für Kommunen vorzustellen sowie die Herausforderungen für interessierte Kommunen und ihre Bedarfe zu erfassen. Der Austausch richtet sich gezielt an Akteure der kommunalen Altenhilfe-, Sozial- und Stadtplanung, sowohl aus den Kommunen, die das Konzept der WHO bereits nutzen als auch aus Kommunen, die sich dafür interessieren und eine Beteiligung anstreben.

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Apr.
29
  1.   Gesundheit und Pflege
  2.    Öffentlich
  1.   29th Apr., 2026
Ort: Online |  Fachkräftemangel, strukturelle Finanzierungsprobleme und der demografische Wandel sind zentrale Herausforderungen für Medizin und Pflege – und sie werden sich angesichts globaler Megat...

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Fachkräftemangel, strukturelle Finanzierungsprobleme und der demografische Wandel sind zentrale Herausforderungen für Medizin und Pflege – und sie werden sich angesichts globaler Megatrends weiter verschärfen.
Umso wichtiger ist es, diese Entwicklungen aktiv zu gestalten. In diesem Vortrag erfahren wir, wie technische und soziale Innovationen dazu beitragen können, die Transformationsprozesse positiv zu nutzen. So wird aus technischem Fortschritt auch sozialer Fortschritt – im Sinne einer zukunftsfähigen Gesundheitsversorgung.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

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