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Veranstaltungen in der Nähe
17th Juni, 2026
Veranstaltungen am 17th Juni, 2026
Juni
16
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   16th Juni, 2026 - 17th Juni, 2026
Ort: Hildesheim | Am 16. und 17. Juni 2026 laden das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt ...

Ort: Hildesheim |

Am 16. und 17. Juni 2026 laden das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) zur Transferwerkstatt des Städtebauförderungsprogramms „Lebendige Zentren – Erhalt und Entwicklung der Stadt- und Ortskerne“ zum Thema „Impulse für Innenstädte durch Wohnen, Arbeit und Produktion“ in die UNESCO-Welterbe-Stadt Hildesheim ein. Die Transferwerkstätten im Programm Lebendige Zentren dienen der Weiterbildung, dem Austausch und der Vernetzung der Programmkommunen, der Länder und Interessierten bundesweit. 

Die Teilnahme an der Veranstaltung inklusive Tagungsgetränke und Mittagsimbiss ist kostenfrei, die Aufwendungen für Übernachtung und Abendessen sind durch die Teilnehmenden zu tragen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten. 

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Juni
16
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   16th Juni, 2026 - 18th Juni, 2026
Ort: Donostia / San Sebastián, Spain | Major global events play a pivotal role in assessing progress and shaping the future of the age friendly movement. These gatherings provide essential platforms ...

Ort: Donostia / San Sebastián, Spain |

Major global events play a pivotal role in assessing progress and shaping the future of the age friendly movement. These gatherings provide essential platforms for stock taking, knowledge exchange, and strategic alignment.

The first two global congresses on age friendly cities and communities, held in Dublin, Ireland (2011) and Quebec City, Canada (2013), were foundational in building momentum for the global age friendly movement. They brought cities and communities together to exchange knowledge, align on shared priorities, and formally commit to action through initiatives such as the Dublin Declaration. These early conferences also enabled WHO to collect insights from early adopters, refine its age friendly cities and communities  (AFCC) framework, and expand the Global Network. They helped establish a tone of solidarity, innovation, and collaborative ambition that continues to define the movement.

The third Global Congress in San Sebastian, Spain (2026) will offer a timely and important opportunity to reflect on progress since the Global Network’s creation and during the first half of the UN Decade of Healthy Ageing (2021–2030). It will focus on our changing world, identify emerging opportunities including intergenerational connectedness, digital inclusion, caring and resilience in communities in the face of climate changes, conflict and pandemics as well as identify other gaps.

Its setting will reinforce the importance of the Spanish-speaking community and engagement in the age friendly agenda, already one of the most spoken languages in the Global Network.

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Juni
17
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   17th Juni, 2026 - 18th Juni, 2026
Ort: Wolfsburg | Wir laden Sie herzlich zu unserem zweiten bundesweiten Netzwerktreffen ein. Am 17. und 18. Juni 2026 bringen wir Akteurinnen und Akteure aus Verwaltung, Politik und Fachpraxis im Con...

Ort: Wolfsburg |

Wir laden Sie herzlich zu unserem zweiten bundesweiten Netzwerktreffen ein. Am 17. und 18. Juni 2026 bringen wir Akteurinnen und Akteure aus Verwaltung, Politik und Fachpraxis im CongressPark Wolfsburg zusammen, um konkrete Lösungsansätze für eine zukunftsorientierte kommunale Demografiegestaltung zu erarbeiten. Gemeinsam schaffen wir einen Ort für kollegialen Austausch - interkommunal und ressortübergreifend.

Leitfrage 2026

Der Zukunftsraum Demografie steht unter der Leitfrage: „Wie kann kommunales Handeln so gestaltet werden, dass es den Herausforderungen des demografischen Wandels vor Ort generationenübergreifend und nachhaltig begegnet?“ Während des Netzwerktreffens werden wir diese Leitfrage in konkrete Aufgaben übersetzen. Ausgangspunkt ist unsere gemeinsame Vision: „Von gut aufwachsen bis gut alt werden – zukunftsfähige, attraktive und vielfältige Kommunen für alle Lebensphasen.“ Ziel des Treffens ist es, diese Vision erfahrbar zu machen – anhand kommunaler Beispiele, intensiver Workshops und konkreter Handlungsmöglichkeiten.

Das Netzwerktreffen ist als zweitägige Lernreise gestaltet. Sie ermöglicht es Ihnen, ein Thema nicht nur kennenzulernen, sondern wirklich tief zu durchdringen – mit Zeit zum Ausprobieren, Reflektieren und Weiterentwickeln.

Tag 1 widmet sich dem guten Aufwachsen als Fundament generationengerechter Kommunen.
Tag 2 erweitert den Blick auf den Dialog der Generationen und die konkrete Umsetzung in den kommunalen Alltag.

Themenforen: Zwei Tage – Ein Thema – Echter Mehrwert

Herzstück des Netzwerktreffens sind die Themenforen. Sie bieten Vertiefung, Austausch, konkrete nächste Schritte für die eigene Kommune. Die Themenforen bestehen aus drei aufeinander aufbauenden Sessions, die sich über beide Tage erstrecken und den jeweiligen Tagesfokus - Gut Aufwachsen und Generationendialog - in den Blick nehmen.

Forum 1 Lebendige Beteiligung von jung bis alt
Forum 2 Kommune und Ehrenamt – analog und digital
Forum 3 Einsamkeit
Forum 4 Sorgende Gemeinschaften – Anpacken mit vereinten Kräften

Bei der Anmeldung wählen Sie bitte eines der vier Themenforen verbindlich aus. Nur durch die Teilnahme an beiden Tagen entsteht der volle Mehrwert – und Sie können eine Teilnahmebescheinigung erhalten.

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Juni
17
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   17th Juni, 2026
Ort: Online | Städte und Gemeinden können die lokale Klimaschutzpolitik maßgeblich beeinflussen: von der Entwicklung strategischer Ziele über den Einsatz unterschiedlichster Maßnahmen und Instrumente...

Ort: Online |

Städte und Gemeinden können die lokale Klimaschutzpolitik maßgeblich beeinflussen: von der Entwicklung strategischer Ziele über den Einsatz unterschiedlichster Maßnahmen und Instrumente bis hin zur Vorbildwirkung stellen sie die Weichen für die Umsetzung der lokalen Klimaanpassung. Dazu ist ein aktives Verwaltungshandeln notwendig, oft fehlt es aber an finanziellen und personellen Kapazitäten.

Im Rahmen dieses Online-Seminars geben wir einen ersten Überblick zu möglichen Planungsinstrumenten und Fördermöglichkeiten und zeigen auf, wie erste Maßnahmen geplant, finanziert und umgesetzt werden können. Wie gelingt der Schritt vom Konzept zur Maßnahme?

Darüber hinaus werden die Erkenntnisse aus dem Modellvorhaben zum Klimagerechten Städtebau vorgestellt. Ein städtebauliches Klimaanpassungskonzept (KAK) hilft Gemeinden dabei, Klimaanpassung frühzeitig in den städtebaulichen Planungen zu berücksichtigen.

Abgerundet wird das Seminar durch die Vorstellung eines konkreten Praxisbeispiels und die Möglichkeiten, sich mit den Referent:innen und den anderen Teilnehmer:innen zu Erfahrungen, Herausforderungen und Lösungsansätzen auszutauschen.

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Juni
17
  1.   Nahversorgung
  2.    Öffentlich
  1.   17th Juni, 2026
Ort: Online| Aufgrund des Wettbewerbsdrucks im Handel und des anhaltenden Strukturwandels bleibt die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs eine Heraus...

Ort: Online|

Aufgrund des Wettbewerbsdrucks im Handel und des anhaltenden Strukturwandels bleibt die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs eine Herausforderung für die Kommunen, das Land, den Handel und die Bürgerschaft selbst. Schon heute ist die Nahversorgung in vielen Kommunen nicht mehr befriedigend. Für die Lebensqualität vor Ort gilt es auch in Zukunft eine funktionierende Nahversorgung zu gewährleisten.

Wie können vor diesem Hintergrund tragfähige Lösungen gefunden werden, die den spezifischen örtlichen Bedingungen gerecht werden? Welche Steuerungs- und Gestaltungsmöglichkeiten haben die Kommunen? Wie können auch kleinflächige Nahversorgungsgeschäfte unter Berücksichtigung der aktuellen Konsumententrends ihre Chance nutzen? Welche Möglichkeiten gibt es für bürgerschaftliches Engagement? Viele Beispiele zeigen, dass es durchaus erfolgreiche Alternativen gibt: auf kleiner Fläche, unter Einbeziehung des Ehrenamts oder mit sozialem Ansatz.

In unserer Veranstaltungsreihe wollen wir aktuelle Trends im Konsumverhalten und praxisorientierte Beispiele zur Nahversorgung vorstellen. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit Expertinnen und Experten sowie Praktikerinnen und Praktikern zu diskutieren. Hierzu sind Sie herzlich eingeladen.

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