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Sep., J
Veranstaltungen nach Monaten
Sep.
22
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Sep., 2026
Ort: Online | Wie gelingt der Einstieg in die Städtebauförderung? Welche Grundlagen und erste Schritte sind für die Vorbereitung einer Gesamtmaßnahme wichtig? Und wie wird aus einer städtebaulichen H...

Ort: Online |

Wie gelingt der Einstieg in die Städtebauförderung? Welche Grundlagen und erste Schritte sind für die Vorbereitung einer Gesamtmaßnahme wichtig? Und wie wird aus einer städtebaulichen Herausforderung eine förderfähige Gesamtmaßnahme?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der digitalen Transferwerkstatt "Kompass Städtebauförderung: Grundlagen und Praxis", die am 22. September 2026 stattfindet. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Kommunen, die sich erstmals oder erneut mit der Vorbereitung einer städtebaulichen Gesamtmaßnahme befassen und sich einen kompakten Überblick über zentrale Aspekte der Städtebauförderung sowie Einblicke in die kommunale Praxis verschaffen möchten.

Die Transferwerkstatt vermittelt praxisnahe Hinweise zu den Zielen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Städtebauförderung, zum typischen Ablauf und zur Wahl geeigneter Instrumente. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Erfahrungen aus der kommunalen Praxis: Im Fokus stehen dabei die Erarbeitung von Planungsgrundlagen, insbesondere des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK), sowie die frühe Beteiligung und Einbindung relevanter Akteure. Damit bildet die Veranstaltung den Auftakt zu weiteren Formaten, die sich mit der Vorbereitung, Begleitung, Umsetzung und dem Abschluss von Städtebauförderungsmaßnahmen befassen.

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Sep.
22
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Sep., 2026 - 23rd Sep., 2026
Ort: Nürnberg | Vorbild kommunale Gebäude: einfach, nachhaltig, klimaneutral Kommunen stehen im Zentrum der Energie- und Wärmewende und sehen sich damit aktuell wachsenden Herausforderungen gegenübe...

Ort: Nürnberg |

Vorbild kommunale Gebäude: einfach, nachhaltig, klimaneutral

Kommunen stehen im Zentrum der Energie- und Wärmewende und sehen sich damit aktuell wachsenden Herausforderungen gegenüber: Internationale Krisen, geopolitische Spannungen und volatile Energiemärkte wirken sich unmittelbar auf die lokale Ebene aus. Der Fachkongress widmet sich daher den zentralen Fragen eines zukunftsfähigen kommunalen Energiemanagements unter diesen dynamischen Rahmenbedingungen. Im Fokus steht unter anderem die Frage, wie Planungs- und Bauprozesse vereinfacht sowie Bestandssanierungen beschleunigt werden können – bei gleichzeitigem Erreichen der Klimaziele.

Beleuchtet werden auch die Wärmewende und die Resilienz kommunaler Energiesysteme: Kommunen sind hier auf verlässliche Rahmenbedingungen angewiesen. Doch was können sie mit Blick auf sich ändernde politische Prioritäten erwarten? Wie geht es nach der Wärmeplanung mit der Umsetzung voran? Welche Handlungsspielräume können Kommunen nutzen, um die Energieversorgung resilient zu gestalten? Und wie schätzen Vertreter:innen der kommunalen Ebene die weitere Entwicklung und Rolle des kommunalen Energiemanagements ein?

Praxisberichte aus Kommunen, konkrete Umsetzungsbeispiele und der Austausch mit Fachleuten aus Verwaltung, Planung, Energieversorgung und Politik bieten Orientierung und zeigen auf, wie trotz Unsicherheiten tragfähige Lösungen entwickelt werden können. Der Kongress schafft Raum für Erfahrungsaustausch, Vernetzung und liefert konkrete Impulse für die tägliche Arbeit und für die Umsetzung vor Ort.

Neben spannenden Inputs und Gesprächen auf der großen Bühne im Plenum bietet der Jahreskongress für Energie- und Klimaschutzmanagerinnen und -manager 16 Workshops zu aktuellen Themen und Herausforderungen im kommunalen Energiemanagement. Zwischen den Workshops gibt es ausgiebige Pausen für den individuellen Erfahrungsaustausch. Ein „Markt der Möglichkeiten“ dient als zusätzliche Plattform dazu, sich über aktuelle Entwicklungen und Angebote zu informieren. Am Vormittag des ersten Kongresstags stehen sechs Exkursionen zur Auswahl, um aktuelle Entwicklungen im Energiemanagement direkt vor Ort besichtigen zu können.

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Sep.
23
  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Sep., 2026
Ort: Ludwigshafen, IHK für die Pfalz | Wie werden Gewerbegebiete klimaresilient, attraktiv und flächeneffizient? Lernen Sie konkrete Ansätze kennen, diskutieren Sie mit Expertinnen und Experten – und...

Ort: Ludwigshafen, IHK für die Pfalz |

Wie werden Gewerbegebiete klimaresilient, attraktiv und flächeneffizient? Lernen Sie konkrete Ansätze kennen, diskutieren Sie mit Expertinnen und Experten – und nehmen Sie Impulse für Ihre Praxis vor Ort mit.

Klimawandel, Flächenknappheit und neue Anforderungen an Arbeits- und Wirtschaftsstandorte stellen Kommunen, Regionen und Unternehmen vor gemeinsame Aufgaben. Gefragt sind Gewerbegebiete, die wirtschaftlich leistungsfähig bleiben, zugleich klimaangepasst, grün und multifunktional weiterentwickelt werden. Das Projekt Natur Urban zeigt hierfür praxisnahe Werkzeuge und Lösungsansätze für naturbasierte und zukunftsfähige Gewerbegebiete – von der einzelnen Fläche bis zur regionalen Strategie. Weitere Praxisbeispiele ergänzen den fachlichen Input. 

Die Projektpartner des bundesweiten Vorhabens – Wirtschaftsförderung Region Stuttgart, Verband Region Stuttgart, CIMA und WILA Bonn – sowie die assoziierten Partner KlimaWerk, Region Hannover, Metropolregion Rhein-Neckar und IHK-Metropolregion Rhein-Neckar laden Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, IHKs, Wirtschaftsförderungen, Unternehmen sowie Planungs-, Umwelt- und Klimaschutzbereichen herzlich ein. Im Mittelpunkt stehen der fachliche Austausch, die Diskussion bisheriger Projektergebnisse und die Frage, wie sich die Ansätze in der kommunalen, regionalen und unternehmerischen Praxis anwenden lassen. Eine Exkursion bietet den persönlichen Einblick in Umsetzungen von naturbasierten Maßnahmen und multifunktionalen Flächen.

Das Projekt und die Veranstaltung werden vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) gefördert. Weitere Informationen über das Projekt finden Sie unter https://natur-urban.de

Sie sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen ! 

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Sep.
23
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Sep., 2026
Ort: Hannover | Gemeinsam stark: Solidarische Wohn-, Unterstützungs- und Pflegeformen für eine alternde Gesellschaft Der 18. Niedersächsische Fachtag Wohnen im Alter findet in diesem Jahr wieder i...

Ort: Hannover |

Gemeinsam stark: Solidarische Wohn-, Unterstützungs- und Pflegeformen für eine alternde Gesellschaft

Der 18. Niedersächsische Fachtag Wohnen im Alter findet in diesem Jahr wieder in Hannover statt. Bitte merken Sie sich den Termin bereits jetzt vor – weitere Informationen zu Programm, Veranstaltungsort und Anmeldung folgen in Kürze.

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Sep.
24
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   24th Sep., 2026
Ort: Online | Chancen und Möglichkeiten von Kommunen bei der Regulierung des ruhenden Verkehrs In vielen Kommunen sind die öffentlichen Flächen knapp und die Nachfrage ist groß. Der fließende Verkeh...

Ort: Online |

Chancen und Möglichkeiten von Kommunen bei der Regulierung des ruhenden Verkehrs

In vielen Kommunen sind die öffentlichen Flächen knapp und die Nachfrage ist groß. Der fließende Verkehr im PKW, auf dem Fahrrad und zu Fuß beansprucht genauso Raum wie Aufenthaltsorte im öffentlichen Raum. Zusätzlich wird oft ein beträchtlicher Teil des öffentlichen Raums durch parkende Fahrzeuge beansprucht. In diesem Seminar erhalten die Teilnehmenden Einblick in die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten von Kommunen, um Parkplätze im öffentlichen Raum zu bepreisen, die Parkdauer zu begrenzen und dadurch auch den Verkehrsfluss im Ganzen zu steuern. Neben der Darstellung der neuen Möglichkeiten zum Einsatz von Scancars gibt es auch Hinweise für die Umsetzung in der eigenen Kommune.

Dieses Seminar knüpft an zwei aktuelle Positionspapiere (153 und 163) der ARL - Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft an. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Kommunen ihre erweiterten Befugnisse verantwortungsvoll, rechtssicher und wirksam nutzen können. Das jüngste Positionspapier aus der ARL 163 erschien unter Mitwirkung des Referenten Marc Widemann.

  1. Bedeutung der Regulierung des ruhenden Verkehrs
  • Verteilung der knappen Ressource Fläche
  • Baustein bei der Lenkung des Verkehrs
  • Angemessene Bepreisung
  1. Die Bepreisung des öffentlichen Parkraums
  • Möglichkeiten der Bepreisung des öffentlichen Parkraums abseits des „Bewohnerparkens“
  • Mögliche (rechtliche) Herausforderungen und Umgang mit diesen, insb. rechtlicher Rahmen und Ausgleich sozialer Härten

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Sep.
24
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   24th Sep., 2026
Ort: Online | Der Bau neuer Radwege sorgt nicht nur für verbesserte Sicherheit, eine höhere Netzqualität und ein insgesamt attraktiveres Radfahren, sondern ist stets auch mit Eingriffen in Natur und ...

Ort: Online |

Der Bau neuer Radwege sorgt nicht nur für verbesserte Sicherheit, eine höhere Netzqualität und ein insgesamt attraktiveres Radfahren, sondern ist stets auch mit Eingriffen in Natur und Landschaft verbunden. Damit die Ziele der Radverkehrsförderung und Landschaftsplanung daher nicht gegeneinander ausgespielt werden, muss Natur- und Umweltschutz konsequent bei Planung, Bau und Betrieb von Radverkehrsanlagen mitgedacht werden.

Als Radverkehrsplaner:in gilt es dabei, in einem Spannungsfeld zwischen attraktiven und gut nutzbaren Radwegen und dem Schutz natürlicher Lebensräume zu navigieren: Während asphaltierte Radwege Radfahrenden den höchsten Fahrkomfort bieten, gehen diese zugleich mit zusätzlicher Flächenversiegelung einher. Eine Wegbeleuchtung verbessert zwar die subjektive wie objektive Verkehrssicherheit, beeinträchtigt aber erheblich den Lebensraum von Insekten und Fledermäusen. Wo Bäume für eine natürliche Verschattung sorgen, bedeuten Wurzeldurchbrüche einen höheren Instandhaltungsaufwand. Während Radverkehrsplanende möglichst komfortable Anlagen schaffen möchten, müssen Landespflegerinnen und Landespfleger gleichzeitig die Auswirkungen auf Bäume, Böden, Gewässer und Lebensräume im Blick behalten.

Im Webseminar möchten wir daher gemeinsam mit Ihnen tragfähige Lösungen diskutieren und aufzeigen, wie Radverkehrsplanung umweltverträglich(er) gestaltet werden kann. Neben rechtlichen Rahmenbedingungen widmen wir uns den Themen Schutz von Bäumen und ihren Wurzeln, Vermeidung von Wurzeldurchbrüchen auf Radwegen sowie die Möglichkeiten einer umweltverträglichen Beleuchtung von Radverkehrsanlagen.

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Sep.
24
  1.   Leerstandsmanagement
  2.    Öffentlich
  1.   24th Sep., 2026
Ort: Online | Wie lassen sich Leerstände aktiv reduzieren und Innenstädte gezielt weiterentwickeln? Im cima.praxisforum online zeigen wir am 24.09.2026 um 11 Uhr, wie Kommunen, Wirtschaftsförderungen...

Ort: Online |

Wie lassen sich Leerstände aktiv reduzieren und Innenstädte gezielt weiterentwickeln? Im cima.praxisforum online zeigen wir am 24.09.2026 um 11 Uhr, wie Kommunen, Wirtschaftsförderungen und Citymanagements dabei praxisnah vorgehen können.

Im ersten Teil stellen wir ausgewählte Best Practices aus dem Praxispool „stadtimpulse“ vor. Sie zeigen, wie andere Kommunen bereits mit Leerstand, neuen Nutzungen und Innenstadtbelebung umgehen.

Im zweiten Teil geht es um das Matchingtool CityFlächen. Wir zeigen, wie freie Ladenlokale, Nachnutzungspotenziale und passende Betreiber systematisch zusammengeführt werden. Durch die Verknüpfung mit Filial- und Expansionsdaten der cima können passende Unternehmen gezielter identifiziert und Ansiedlungen strategischer vorbereitet werden.

Das Webinar richtet sich an Kommunen, Stadtmarketingorganisationen, Wirtschaftsförderungen, Citymanagements und alle, die Leerstände strategisch reduzieren möchten.

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Sep.
24
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   24th Sep., 2026 - 25th Sep., 2026
Ort: Salzgitter | Räumliche Entwicklung steht vor der Herausforderung, tiefgreifende Transformationsprozesse zu gestalten und gleichzeitig Planungsverfahren zu vereinfachen und zu beschleunigen, ohne...

Ort: Salzgitter |

Räumliche Entwicklung steht vor der Herausforderung, tiefgreifende Transformationsprozesse zu gestalten und gleichzeitig Planungsverfahren zu vereinfachen und zu beschleunigen, ohne dabei an Qualität und Steuerungswirkung zu verlieren. Die gemeinsame Herbsttagung der ARL-Foren Nordost und Nordwest diskutiert vor diesem Hintergrund, wie transformative Raumentwicklung gelingen kann, welche neuen Instrumente und Ansätze erforderlich sind und wie sich Planungsprozesse wirksam beschleunigen lassen. Wir widmen uns dabei u.a. den Themen Digitalisierung, Energiewende und Innenstadtentwicklung. Gerahmt wird die Tagung durch Einblicke in Transformationserfordernisse und -herausforderungen in Salzgitter, die durch die Exkursion zum Stahlwerk unmittelbar erlebbar werden.

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Sep.
24
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   24th Sep., 2026
Ort: Berlin | Der modernisierte Staat soll schneller und wirkungsvoller politische Herausforderungen meistern und auch auf diesem Weg die Demokratie stärken. Aber was bedeutet das für die Kommunen? W...

Ort: Berlin |

Der modernisierte Staat soll schneller und wirkungsvoller politische Herausforderungen meistern und auch auf diesem Weg die Demokratie stärken. Aber was bedeutet das für die Kommunen? Welchen Vertrauensvorschuss und welche Handlungsspielräume brauchen sie, um adäquat auf lokale Probleme reagieren zu können? Werden sie in der Lage sein, eigenständig wirkungsvolle politische Lösungen zu konzipieren? Oder führt dies zu einer anders gelagerten Überforderung der kommunalen Ebene? Der Stadt im modernisierten Staat ist unser erster Programmteil gewidmet.

Auf den Staatsumbau folgt im zweiten Teil der Veranstaltung der Stadtumbau. Wie sind all die politisch formulierten Ansprüche einzulösen? Mobilitätswende, Energiewende, Klimawandelvorsorge, Wohnungsbau, wirtschaftlicher Strukturwandel, infrastrukturelle Konsequenzen des demografischen Wandels usw. In welchem Umfang und in welchen Konstellationen sind derartige multiple Eingriffe in die gebaute Stadt sinnvoll und machbar? Welches städtebauliche Qualitätsversprechen kann die Kräfte freisetzen, die nötig sein werden, um eine derartige Stadtverwandlung anzutreiben?

Über diese Themen sprechen und diskutieren wir auf unserem Verbandstag in Berlin mit Gästen aus Politik, kommunaler Praxis, Planung und Ihnen.

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Sep.
25
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   25th Sep., 2026 - 27th Sep., 2026
Ort: Nürnberg | Die DASL Jahrestagungsreihe 2025-2027 widmet sich dem Thema "Paradigmenwechsel für transformative Planung". In Zeiten der menschengemachten Klimakrise, zunehmender sozialer Spaltung u...

Ort: Nürnberg |

Die DASL Jahrestagungsreihe 2025-2027 widmet sich dem Thema "Paradigmenwechsel für transformative Planung". In Zeiten der menschengemachten Klimakrise, zunehmender sozialer Spaltung und geopolitischer Konflikte muss sich unsere Planungsweise ändern.

Räumliche und soziale Mobilität galten viele Jahrzehnte als Voraussetzung für Fortschritt, Wohlstand und gesellschaftliche Teilhabe. Individuelle Mobilität als Statussymbol – das Motorrad, das neue Auto, der Zweitwagen, heute der Campingbus, die Fernreise, das Flugzeug, die Kreuzfahrt - war und ist immer noch sichtbarer und messbarer Indikator für sozialen Auf- und Abstieg. 

Räumliche Beweglichkeit ist ein Kernelement von Infrastrukturpolitik. Sie ist aber immer auch eine soziale Aufgabe im Hinblick auf Chancengleichheit für diejenigen, die sich die sichtbaren Attribute individueller Mobilität nicht leisten können oder nicht leisten wollen. 

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Sep.
29
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   29th Sep., 2026
Ort: Online | Versiegelte Flächen stellen Städte und Gemeinden zunehmend vor Herausforderungen: Hitze, Starkregen und der Verlust von Aufenthaltsqualität machen deutlich, wie wichtig Entsiegelung als...

Ort: Online |

Versiegelte Flächen stellen Städte und Gemeinden zunehmend vor Herausforderungen: Hitze, Starkregen und der Verlust von Aufenthaltsqualität machen deutlich, wie wichtig Entsiegelung als Baustein einer wirksamen Klimaanpassung ist. Doch welche Formen der Entsiegelung, welchen rechtlichen Rahmen und welche Förderkulisse gibt es? Wie gelingt der Einstieg in Entsiegelungsprozesse – und wie lassen sich diese dauerhaft verankern?

Um das Thema über Ansätze in Deutschland hinaus breit diskutieren zu können und neue, praxisnahe Anregungen zum Herangehen an Entsiegelungsvorhaben zu erhalten, wird im WebSeminar der Blick insbesondere auf benachbarte Länder gerichtet:

In welchen politischen, planerischen und gesellschaftlichen Kontexten werden dort Entsiegelungsprozesse initiiert?
Welche Anreize kommen zum Einsatz, und welche Akteure werden eingebunden, um öffentliche, halböffentliche und private Flächen zu entsiegeln?

Im Mittelpunkt stehen typische Hindernisse, aber auch gelungene Beispiele - aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien und den Niederlanden - die zeigen, wie Entsiegelung unter unterschiedlichen Rahmenbedingungen erfolgreich umgesetzt werden kann.

Ein zentrales Thema ist die Frage, wie unterschiedliche Stakeholder – von Verwaltung über Politik bis hin zu Eigentümer:innen und Zivilgesellschaft – mitgenommen werden können, um tragfähige und wirksame Ergebnisse zu erzielen. Ziel ist es, konkrete Impulse für die eigene Praxis zu geben und einen gesamtstrategischen Beitrag zur Erreichung von Flächensparzielen zu diskutieren.

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Sep.
29
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   29th Sep., 2026
Ort: Online | Grundlagen, Methodenvielfalt und die App #stadtsache Kinder und Jugendliche sind Teil der Öffentlichkeit. Sie haben verschiedene Möglichkeiten, um in ihrer Stadt oder Gemeinde ihre Me...

Ort: Online |

Grundlagen, Methodenvielfalt und die App #stadtsache

Kinder und Jugendliche sind Teil der Öffentlichkeit. Sie haben verschiedene Möglichkeiten, um in ihrer Stadt oder Gemeinde ihre Meinung zu äußern, Ideen einzubringen und demokratische Kompetenzen in echten Situationen anzuwenden. In diesem Online-Seminar befassen wir uns zunächst mit den Grundlagen dazu – von gesetzlichen Vorgaben auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene über verschiedene Formen der Beteiligung (offen, anlassbezogen, repräsentativ) bis zu Grundsätzen demokratischer dialog- und beteiligungsorientierter Stadtentwicklungsprozesse.

Auf dieser Basis aufbauend werden Sie wertvolle Handlungsempfehlungen zu Prozessarchitektur und Veranstaltungsdesign kennenlernen. Diese sollen Ihnen helfen, Ihre Kenntnisse aufzufrischen oder zu erweitern, um Ihre Projekte im Berufsalltag aufgabenspezifisch, zielführend und zielgruppenorientiert durchführen zu können.

Methoden zur Beteiligung von Jugendlichen gibt es viele. Bei dieser Zielgruppe ist das stete Zusammenspiel digitaler und analoger Methoden besonders zu beachten. Wir werden daher Ihre Methodenkoffer füllen, damit Sie eine Beteiligung von der Ansprache und Aktivierung über das methodische Vorgehen in der Veranstaltung bis zur Dokumentation durchführen können.

Ein besonderes Augenmerk richten wir dabei auf den Einsatz der Beteiligungs-App #stadtsache. Sie lernen dieses digitale Werkzeug kennen, mit dem insbesondere Kinder und Jugendliche ihre Stadt erkunden und ihre Beobachtungen, Ideen oder Kritik festhalten können. Im Online-Seminar erhalten Sie praktische Tipps zur Anwendung der App und können diese direkt selbst erproben.

All dies wird auf der Basis von Forschungserkenntnissen und dem Praxis-Knowhow der drei Referentinnen erörtert. Gerne beziehen wir Ihre Erfahrungen mit ein, um im Austausch (in Kleingruppen und im Plenum) voneinander zu lernen.

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Sep.
29
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   29th Sep., 2026
Ort: Erfurt | Die jährlich in Berlin ausgerichtete Veranstaltungsreihe Kommunaldialog wird erstmalig um eine Veranstaltung in einer ausgewählten Region ergänzt. Ziel ist es, den Austausch zu aktuelle...

Ort: Erfurt |

Die jährlich in Berlin ausgerichtete Veranstaltungsreihe Kommunaldialog wird erstmalig um eine Veranstaltung in einer ausgewählten Region ergänzt. Ziel ist es, den Austausch zu aktuellen wohnungspolitischen Fragestellungen zu fördern und mit kommunalen Vertreterinnen und Vertretern direkt ins Gespräch zu gehen. Vor diesem Hintergrund bietet der Kommunaldialog eine gemeinsame Gesprächsplattform für Vertreterinnen und Vertreter der Politik auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene, für Fachleute sowie Akteurinnen und Akteuren der ländlichen Räume. Gemeinsam werden unterschiedliche Perspektiven auf aktuelle Entwicklungen und zentrale Herausforderungen der kommunalen Wohnraumentwicklung diskutiert.

Während einige ländliche Regionen mit Bevölkerungsrückgang und Gebäudeleerständen umgehen müssen, stehen andere vor der Herausforderung, ausreichend Wohnraum für eine wachsende Nachfrage zu schaffen. Der Kommunaldialog vor Ort in der Stadt Erfurt rückt dieses Spannungsfeld unter dem Titel "Wohnen in ländlichen Räumen – zwischen Leerstand und Wachstumsdruck" in den Fokus. Seitens des Bundes wird Frau Sabine Poschmann, Parlamentarische Staatssekretären bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, das Thema bundespolitisch einordnen und die Aktivitäten des Ministeriums zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Wohnen in ländlichen Räumen vorstellen. Gern können Sie sich aktiv mit ihren Beiträgen in die Diskussion einbringen.

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Sep.
29
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   29th Sep., 2026 - 30th Sep., 2026
Ort: Bielefeld | Der 6. Deutsche Fußverkehrskongress geht am 29. und 30. September 2026 in Bielefeld in die nächste Runde und stellt die konkrete Umsetzung in den Mittelpunkt. Nach Jahren des Planens...

Ort: Bielefeld |

Der 6. Deutsche Fußverkehrskongress geht am 29. und 30. September 2026 in Bielefeld in die nächste Runde und stellt die konkrete Umsetzung in den Mittelpunkt. Nach Jahren des Planens und Diskutierens geht es jetzt darum, konkret zu handeln: Straßen, Plätze und Wege zu verändern, Barrieren abzubauen, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und damit mehr Menschen in Bewegung zu bringen.

Wir suchen Ihre Beispiele aus der Praxis
Wie fördern Sie den Fußverkehr in Ihrer Kommune? Welche Projekte haben Sie umgesetzt oder durch die Unterstützung von Kommunen mit auf den Weg gebracht? Wie haben Sie Beteiligung, Planung, Gestaltung, Umsetzung und Kommunikation zusammengebracht? Welche konkreten Maßnahmen führten zu Fußwegen, die noch komfortabler und sicherer zu benutzen sind?

Der Fußverkehrskongress 2026 bietet die Bühne für die besten, inspirierendsten und übertragbarsten Praxisbeispiele aus Städten, Gemeinden und Kreisen in ganz Deutschland – egal ob groß oder klein, urban oder ländlich. Gesucht werden Beiträge, die zeigen, wie Fußverkehr attraktiv gestaltet werden kann.

Themenfelder

  • Straßenraumgestaltung und Aufenthaltsqualität – neue Wege, Plätze und Querungen
  • Sicherheit und Prävention – weniger Unfälle, mehr Rücksicht
  • Barrierefreiheit und Inklusion – Mobilität für alle
  • Schulweggestaltung und Mobilitätsbildung – sicher zu Fuß zur Schule
  • Evaluation und Wirkung – wie Erfolge sichtbar werden
  • Fußwegenetze und Knotenpunkte – Planung und Priorisierung
  • Gesundheit und Bewegung – Fußverkehr als Gesundheitsförderung
  • Klimaanpassung und Grün im Straßenraum – wie der Fußverkehr profitiert
  • Kommunikation und Beteiligung – Menschen zum Gehen motivieren
  • Politische und rechtliche Vorgaben sowie Governance – gute Rahmenbedingungen schaffen
  • Mobilitätsmanagement und Verwaltungsstrukturen – mit gutem Beispiel voran

Auch interdisziplinäre Ansätze mit Praxisbezug sind willkommen.

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Sep.
30
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   30th Sep., 2026
Ort: Online | Kommunen stehen unter enormem Druck: knappe finanzielle und personelle Ressourcen, widersprüchliche Ziele und wachsende Skepsis gegenüber Nachhaltigkeit prägen den Alltag von Nachhaltig...

Ort: Online |

Kommunen stehen unter enormem Druck: knappe finanzielle und personelle Ressourcen, widersprüchliche Ziele und wachsende Skepsis gegenüber Nachhaltigkeit prägen den Alltag von Nachhaltigkeitsverantwortlichen auf kommunaler Ebene. Gleichzeitig werden rund 65% der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) auf kommunaler Ebene entschieden. Dafür braucht es einen Paradigmenwechsel: von reiner Information, Berichterstattung und Sensibilisierung hin zu wirkungsorientierter Steuerung und Kommunikation.

Das Webinar gibt einen Überblick über den Stand des kommunalen Nachhaltigkeitsmanagements in Deutschland und diskutiert mögliche Umgangsweisen mit der wachsenden Skepsis in Zivilgesellschaft und Politik. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf digitalen Instrumenten des Nachhaltigkeitsmanagements und der Kommunikation.

Leitfragen des Webinars:

  • Wer kommuniziert was über kommunales Nachhaltigkeitsmanagement?
  • Von Akzeptanz zu Unterstützung: Braucht es neue Kommunikationsweisen von Nachhaltigkeitsthemen?
  • Von Information zur Steuerung: Wie können Nachhaltigkeitsberichte wirkliche Steuerungswirkung bekommen?

Abschließend wir das Portal für Nachhaltige Kommunen vorgestellt mit dessen digitalen Templates, strategischen Tools und Informationen kommunale Nachhaltigkeitsprozesse gestärkt und transparent werden können.

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Sep.
30
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   30th Sep., 2026
Ort: Karlsruhe | „LÄND of GovTech“ ist die neue Leitkonferenz für die digitale Zukunft der öffentlichen Verwaltung. Vor dem Hintergrund der Initiative für einen handlungsfähigen Staat sowie der föder...

Ort: Karlsruhe |

„LÄND of GovTech“ ist die neue Leitkonferenz für die digitale Zukunft der öffentlichen Verwaltung. Vor dem Hintergrund der Initiative für einen handlungsfähigen Staat sowie der föderalen Modernisierungsagenda bringt sie führende Vertreter:innen aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, macht erfolgreiche Digitalprojekte sichtbar und fördert Austausch, Vernetzung und nachhaltige Partnerschaften. Damit soll die Konferenz als zentrale Plattform für Verwaltungsdigitalisierung und GovTech etabliert werden und Baden-Württembergs Rolle als Innovationsstandort für digitale Souveränität stärken – mit Wirkung über das Land hinaus.

Impulse setzen: Praxisnahe und wirksame Ansätze zur digitalen Transformation des öffentlichen Sektors diskutieren und voranbringen
Best Practices aufzeigen: Erfolgreiche Projekte der Verwaltungs-Digitalisierung vorstellen
Vernetzung stärken: Brücken schlagen zwischen Verwaltung, Politik, Tech-Ökosystem und Wissenschaft
Zusammenarbeit fördern: Nachhaltige GovTech-Partnerschaften zwischen Bund, Land, Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft stärken und ausbauen

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