Ort: München |
Die EXPO REAL, Internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen, findet im Oktober 2026 auf dem Gelände der Messe München statt. Sie bildet das gesamte Spektrum der Immobilien...
Ort: München |
Die EXPO REAL, Internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen, findet im Oktober 2026 auf dem Gelände der Messe München statt. Sie bildet das gesamte Spektrum der Immobilienwirtschaft ab und bietet eine internationale Networking-Plattform für die bedeutenden Märkte von Europa, den Mittleren Osten bis in die USA. Das umfangreiche Konferenzprogramm mit rund 400 Referenten bietet einen fundierten Überblick über aktuelle Trends und Innovationen des Immobilien-, Investitions- und Finanzierungsmarktes.
Ort: Berlin |
Unbemannte Systeme, KI-unterstützte Videoüberwachung oder intelligente Barrieren: Immer leistungsfähigere und zunehmend besser vernetzte Systeme versprechen eine deutliche Stärkung der ...
Ort: Berlin |
Unbemannte Systeme, KI-unterstützte Videoüberwachung oder intelligente Barrieren: Immer leistungsfähigere und zunehmend besser vernetzte Systeme versprechen eine deutliche Stärkung der Gefahrenabwehr in öffentlichen Räumen. Von der alltäglichen Präventionsarbeit im Kleinen über die bessere Lageerfassung und -bewältigung bis hin zum Management von Menschenmengen und Großveranstaltungen verschieben (teil)autonome Sicherheitstechnologien fortwährend die Grenzen des Möglichen.
Doch wo manche das längst überfällige Schließen von Fähigkeitslücken und eine dringend benötigte Unterstützung angesichts komplexer urbaner Bedrohungslandschaften sehen, weisen kritische Stimmen neben den praktischen Grenzen technischer Lösungen auch auf die rechtlichen, ethischen und sozialen Implikationen hin, die bei der Anwendung beachtet werden müssen.
Das Seminar erörtert anhand von Fallbeispielen im Austausch zwischen Forschung und Praxis, wie Kommunen vor diesem Hintergrund einen pragmatischen Umgang mit Sicherheitstechnologien finden können, welche (Arten von) Technologien sich überhaupt für den kommunalen Kontext eignen und welche Voraussetzungen für eine effektive und sozialverträgliche Nutzung geschaffen werden müssen.
Ort: Online |
Coworking Spaces sind längst mehr als ein Trend aus den Großstädten. Richtig gedacht und umgesetzt können sie für Kommunen ein wirksames Instrument sein – für Innenstadtbelebung, Fachkr...
Ort: Online |
Coworking Spaces sind längst mehr als ein Trend aus den Großstädten. Richtig gedacht und umgesetzt können sie für Kommunen ein wirksames Instrument sein – für Innenstadtbelebung, Fachkräftebindung, Gründungsförderung und neue Formen der Zusammenarbeit vor Ort. Gleichzeitig stellt sich ganz pragmatisch die Frage: Kann und muss sich die öffentliche Hand Coworking leisten?
In diesem Onlinevortrag beleuchten wir, welche Coworking-Modelle zu welchen kommunalen Zielsetzungen passen, welche Faktoren in der Praxis über Erfolg oder Scheitern entscheiden und wie sich Projekte von der Förderung oder freien Finanzierung, mit oder ohne privatwirtschaftlichen Partner in eine tragfähige Verstetigung überführen lassen. Als Beispiel schauen wir auf das Modellprojekt Dorf-Büros Rheinland-Pfalz und auf aktuelle Beispiele in Mittelstädten und leiten daraus übertragbare Learnings für andere Regionen ab.
Es erwarten Sie u. a. folgende Schwerpunkte:
Einsatzbereiche von Coworking als kommunales Werkzeug + was Coworking nicht löst (und warum das wichtig ist, um falsche Erwartungen zu vermeiden)
Der kritische Einwurf: Kann/muss sich die öffentliche Hand Coworking leisten?
Zielbilder: Welche Coworking-Typen passen zu welcher Kommune?
Betreiber- und Kooperationsmodelle
Erfolgsfaktoren und relevante Kennzahlen für Kommunen
Im Verlauf des Seminars besteht die Möglichkeit, auch individuelle Frage- und Problemstellungen zu diskutieren.