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Okt.
07
  1.   7th Okt., 2026 - 8th Okt., 2026
Ort: Leipzig | Ideenaufruf: Bringt eure Ideen mit auf die Bühne des Werkraums Zukunft 2026, Einreichungsfrist: 31. Mai 2026  Ihr habt in eurem Dorf oder in eurer Kleinstadt etwas aufgebaut, ausprobi...

Ort: Leipzig |

Ideenaufruf: Bringt eure Ideen mit auf die Bühne des Werkraums Zukunft 2026, Einreichungsfrist: 31. Mai 2026 

Ihr habt in eurem Dorf oder in eurer Kleinstadt etwas aufgebaut, ausprobiert oder durchgekämpft – und dabei gelernt, was funktioniert und was nicht. Dieses Wissen gehört nicht in eine Schublade. Bringt es mit auf die Bühne des Werkraums Zukunft am 07. und 08. Oktober in Leipzig und macht es für andere nutzbar.

Überall im Land gibt es starke Antworten auf die Frage, was es für ein gutes Miteinander braucht. Engagierte schaffen Räume, in denen Menschen zusammenkommen, entwickeln mit jungen Menschen neue Perspektiven, damit sie bleiben oder zurückkommen, und bringen Vereine, Kommunen und Initiativen zusammen. Die größte Wirkung zeigt sich dort, wo Vertrauen entsteht, Zusammenarbeit langfristig gelingt und aus einzelnen Projekten etwas Tragendes wird.

Beim Werkraum Zukunft am 7. und 8. Oktober 2026 in Leipzig wollen wir genau das sichtbar machen – und weiterentwickeln. Drei Themenräume stehen im Mittelpunkt: wie Orte und Gelegenheiten Miteinander schaffen, wie junge Menschen Perspektiven vor Ort finden und was eine Ermöglichungskultur ausmacht, die wirklich trägt.

Ob als Praxis-Workshop, Gesprächsrunde, Praxisbeispiel oder in einem anderen Format: Wer Erfahrungen mitbringt, die andere weiterbringen, ist eingeladen, den Werkraum aktiv mitzugestalten. Reise- und Übernachtungskosten werden übernommen. 

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Juni
09
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   9th Juni, 2026 - 10th Juni, 2026
Ort: Hamburg / Online | Entdecken Sie am 9. und 10. Juni 2026, wie Digitale Resilienz Menschen ab 50+ zu aktiven Gestalter*innen des digitalen Wandels macht! 2024 und 2025 waren Bedeutung von Künstl...

Ort: Hamburg / Online |

Entdecken Sie am 9. und 10. Juni 2026, wie Digitale Resilienz Menschen ab 50+ zu aktiven Gestalter*innen des digitalen Wandels macht!

2024 und 2025 waren Bedeutung von Künstlicher Intelligenz im demografischen Wandel und die Potenziale älterer Menschen in der Netz-Gesellschaft unsere Themen. 2026 dreht sich nun alles um die „Superkraft“ digitale Resilienz.

Folgende Lösungs- und Wirkungsräume nehmen wir in den Blick:

  • Wie begegnen wir Polarisierung & Desinformation? Gesellschaftliche Polarisierung und digitale Desinformation zählen zu den größten gesellschaftlichen Herausforderungen. Insbesondere Ältere gelten als anfällig. Die Arbeit von Initiativen sowie neueste Forschungsergebnisse zeigen, wie Aufklärung betrieben und eine resiliente Demokratie gestärkt wird.
  • Wie unterstützen digitalen Tools das Engagement von Älteren? Inspirierende Role Models und ihre Praxisbeispiele machen sichtbar, wie ältere Menschen sich engagieren und mit digitalen Mitteln gesellschaftliche Resilienz stärken.
  • Wie werden wir in der Gestaltung von Zugängen noch besser? Welche Formaten stärken digitale Resilienz und Selbstwirksamkeit über Generationen hinweg und schaffen Raum für Austausch, Vernetzung und Weiterentwicklung.

Mit Role Models, Good Practices und Forschungsergebnissen setzten wir Handlungsimpulse. Wir zeigten, wie Ältere Verantwortung übernehmen, welche Vorrausetzungen Organisationen, Kommunen, Politik und Gesellschaft dafür schaffen können und welche Rolle die Technologiebranche spielen kann.

Das Festival richtet sich an Verantwortliche und Expert*innen aus (Bildungs-)Organisationen, Kommunen, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, an Technologieunternehmen und Start-ups. Ältere Menschen, die an digitalem Engagement interessiert sind und ein generationenübergreifendes Publikum, das den Austausch und die Zusammenarbeit fördern möchte, sind herzlich willkommen.

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  1.   1
  2.   Hamburg, Deutsc...
Juni
01
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   1st Juni, 2026
Ort: Online | Grundlagen und rechtliche Rahmenbedingungen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Organisationen. Praxisnahe Einblicke in Chancen und Herausforderungen der KI-Nutzung. Me...

Ort: Online |

Grundlagen und rechtliche Rahmenbedingungen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Organisationen. Praxisnahe Einblicke in Chancen und Herausforderungen der KI-Nutzung.

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  1.   1
Juni
16
  1.   Leerstandsmanagement
  2.    Öffentlich
  1.   16th Juni, 2026
Ort: Online | Bis sich neue Nutzungen für leerstehende Gebäude entfalten können, vergehen von der Idee bis zur Umsetzung häufig Jahre – viele Herausforderungen sind zu bewältigen und es braucht einen...

Ort: Online |

Bis sich neue Nutzungen für leerstehende Gebäude entfalten können, vergehen von der Idee bis zur Umsetzung häufig Jahre – viele Herausforderungen sind zu bewältigen und es braucht einen langen Atem, Mut und Leidenschaft. In unserer Online-Praxiswerkstatt beleuchten wir zentrale Hürden und zeigen konkrete Lösungsansätze auf.

Darauf wollen wir eingehen:

  • Erfolgreiche Ansätze und Instrumente: Wir stellen bewährte Strategien wie das Leerstandsmanagement auf Landkreisebene vor und zeigen, wie Leerstände systematisch erfasst werden können.
  • Vernetzung ermöglichen: Wie können Eigentümer*innen und Interessierte zusammengebracht werden? Welche Instrumente haben sich in der Praxis bewährt?
  • Umgang mit unbekannten Eigentümer*innen: Welche Vorgehensweisen gibt es, wenn Eigentümer*innen schwer auffindbar sind? Wir geben Einblicke in praktische Erfahrungen und rechtliche Rahmenbedingungen.
  • Förderung finden: Wie finde ich als Privatperson oder als Gruppe mit einer Idee das passende Förderprogramm?     Wie gelingt es, einen Förderantrag überzeugend und erfolgreich zu stellen?

Mit dieser Online-Praxiswerkstatt führen wir die Veranstaltungsreihe der Agrarsozialen Gesellschaft e.V. (ASG) im Rahmen des BULEplus-Projektes „Lebendige Orte aktiv gestalten – Potenziale für Innenentwicklung und Leerstandsaktivierung in ländlichen Räumen“ fort und richten uns an engagierte Bürger*innen, Initiativen, Kommunen und alle, die Leerstände aktivieren und neue Nutzungsperspektiven entwickeln möchten.

Wir laden Sie ein, mit uns Hürden in den Blick zu nehmen und gemeinsam zu diskutieren, was es braucht, um diese meistern zu können. Nutzen Sie die Gelegenheit, von Erkenntnissen zu profitieren, sich zu informieren, zu vernetzen, und bringen Sie Ihre Fragen und Erfahrungen ein!

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Juli
02
  1.   2nd Juli, 2026
Ort: Wurzen | Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (abbr title="Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Buwesen""BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Sta...

Ort: Wurzen |

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (abbr title="Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Buwesen""BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung (abbr title="Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschug""BBSR) laden zur zweiten Transferwerkstatt zum Thema „Kleine Städte und Gemeinden im Städtebauförderungsprogramm Sozialer Zusammenhalt“ am 2. Juli 2026 in Wurzen (Sachsen) ein.

Die Veranstaltung zeigt die vielfältigen Möglichkeiten auf, die das Programm für kleinere Städte und Gemeinden bietet. Dabei sind kommunale Vertreterinnen und Vertreter aller Länder eingeladen – sowohl aus Kommunen, die bereits am Programm teilnehmen, als auch aus Städten und Gemeinden, die sich für eine Aufnahme interessieren.

Im Mittelpunkt stehen der Austausch zu Erfahrungen aus der kommunalen Praxis sowie Einblicke in die Programmausrichtung aus Bundes- und Länderperspektive.

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Juni
18
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   18th Juni, 2026
Ort: Online | Teilhabe im Alter sollte für alle Menschen in gleicher Weise gewährleistet sein. Der Neunte Altersbericht macht mehr als deutlich, dass dies nicht so ist. Um die Teilhabechancen älterer...

Ort: Online |

Teilhabe im Alter sollte für alle Menschen in gleicher Weise gewährleistet sein. Der Neunte Altersbericht macht mehr als deutlich, dass dies nicht so ist. Um die Teilhabechancen älterer Menschen mit Zuwanderungsgeschichte vor Ort zu verbessern, ist die Anstrengung vieler Akteure gefragt. Welche Rolle spielen Migrantenselbstorganisationen? Und wie können kommunale Seniorenarbeit und Migrantenorganisationen gewinnbringend zusammenarbeiten?

Die gemeinsame Veranstaltung des Bundesverbands Netzwerke von Migrant*innenorganisationen (BV NeMO e.V.) und der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen stellt gute Beispiele vor und gibt Raum für Diskussion und Erfahrungsaustausch.

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Juni
11
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   11th Juni, 2026
Ort: Online / in Präsenz | Hitze ist das größte durch den Klimawandel bedingte Gesundheitsrisiko in Deutschland. Sie kann für alle gefährlich werden und das Risiko wird in den kommenden Jahren weiter...

Ort: Online / in Präsenz |

Hitze ist das größte durch den Klimawandel bedingte Gesundheitsrisiko in Deutschland. Sie kann für alle gefährlich werden und das Risiko wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Doch das Bewusstsein für die Gefahren von Hitze und die Maßnahmen zum Schutz, insbesondere für gefährdete Personen, sind in der Bevölkerung noch unzureichend. Jetzt ist es an der Zeit, das zu ändern.

Dabei steht der Vernetzungsgedanke ganz vorne. Denn nur gemeinsam kann Hitzeschutz vorangetrieben werden. Jede Veranstaltung, jede Aktion die im Rahmen des Hitzeaktionstages 2026 stattfindet, kann viel bewegen.

Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, findet der bundesweite Hitzeaktionstag statt. Zahlreiche Organisationen, Kommunen und Einzelpersonen engagieren sich bereits mit vielfältigen Aktionen, um auf die zunehmenden Gesundheitsrisiken durch extreme Hitze aufmerksam zu machen. Die Dynamik wächst – und Ihre Beteiligung zählt!

Wir möchten Sie herzlich einladen, sich mit eigenen Aktivitäten in den Wochen rund um den Hitzeaktionstag zu beteiligen, die Bedeutung von Hitzeschutz sichtbar zu machen und andere zum Mitwirken zu motivieren.

So können Sie sich einbringen:

  • Planen Sie eigene Aktionen – ob Informationsstände, Veranstaltungen oder Online-Formate – und melden Sie Ihre Aktionen und Veranstaltungen in unserem Veranstaltungskalender an, um sie sichtbar zu machen und weitere Interessierte zu erreichen.
  • Nutzen Sie Ihre Kommunikationskanäle, insbesondere in den sozialen Medien, um Aufmerksamkeit für das Thema Hitzevorsorge zu schaffen. Verlinken Sie dabei auch gerne weitere Organisationen, die am Hitzeaktionstag beteiligt sind.
  • Ermutigen Sie Partnerorganisationen und Ihr Netzwerk, sich ebenfalls am Hitzeaktionstag zu beteiligen.

Falls Sie auf der Suche nach Ideen für Aktionen oder Veranstaltungen sind, nutzen Sie unsere Sammlung von Aktionsideen. 

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  1.   1
Mai
26
  1.   Gesundheit und Pflege
  2.    Öffentlich
  1.   26th Mai, 2026
Ort: Mainz | Grünflächen in der Stadt — ob im Arbeits-oder Wohnumfeld — wirken sich positiv auf die körperliche und auch die seelische Gesundheit der Menschen aus. Aktuelle Erkenntnisse sowohl zum Mi...

Ort: Mainz |

Grünflächen in der Stadt — ob im Arbeits-oder Wohnumfeld — wirken sich positiv auf die körperliche und auch die seelische Gesundheit der Menschen aus. Aktuelle Erkenntnisse sowohl zum Mikroklima als auch zur psychischen  Wirkung begrünter Freiräume weisen dies nach. Zudem ist Stadtgrün ein zentrales Element für die soziale Performanz urbaner Räume, ihre sorgsame Gestaltung sichert diese Qualität. Begleitend zur multimedialen Ausstellung FLORA des Instituts für Mediengestaltung der Hochschule Mainz (im Naturhistorischen Museum) erkunden wir mit dem Blick der Disziplinen Geographie, Psychologie und Landschaftsarchitektur, wie urbanes Grün seine Wirkkräfte entfalten kann und welchen Beitrag es für Lebensqualität und Gesundheit leistet. Das Zentrum Baukultur und der Werkbund Rheinland-Pfalz laden gemeinsam mit der Hochschule Mainz herzlich ein zum Vortragsabend | Re:Green the City | Stadtgrün und Wohlbefinden am Dienstag, 26. Mai 2026, 18.30 Uhr.

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  1.   1
  2.   Zentrum Baukult...
Mai
27
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   27th Mai, 2026
Ort: Online / Berlin | Wie kann ein digitaler Gebäudebestand dazu beitragen, Planungs-, Bau- und Betriebsprozesse klima- und gesellschaftsgerecht anzupassen und zu verbessern?  Wir laden Sie herzlic...

Ort: Online / Berlin |

Wie kann ein digitaler Gebäudebestand dazu beitragen, Planungs-, Bau- und Betriebsprozesse klima- und gesellschaftsgerecht anzupassen und zu verbessern? 

Wir laden Sie herzlich ein zu unserer hybriden Veranstaltung am 27. Mail 2026 von 18:30 - 20:00 Uhr. Interessierte können sich hier für eine Präsenz-Teilnahme anmelden. Veranstaltungsort ist der Rote Saal der Bundesstiftung Bauakademie, Schinkelplatz 1, 10117 Berlin. 

Mit derzeit ca. 20 Mio. bestehenden Wohngebäuden und ca. 100 Mio. m2 Büroflächenbestand verfügt Deutschland über ein umfangreiches Gebäudepotenzial, das in weiten Teilen nicht oder nicht ausreichend digital erfasst ist. Der TiD will der Frage nachgehen, ob und wie sich die gebaute Umwelt digitalisieren lässt. Darüber hinaus widmet er sich der Datenverantwortlichkeit, der Datensouveränität und den Zielen einer Bestandsdigitalisierung.

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  1.   1
  2.   Roter Saal, 1, ...
Juni
16
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   16th Juni, 2026 - 18th Juni, 2026
Ort: Donostia / San Sebastián, Spain | Major global events play a pivotal role in assessing progress and shaping the future of the age friendly movement. These gatherings provide essential platforms ...

Ort: Donostia / San Sebastián, Spain |

Major global events play a pivotal role in assessing progress and shaping the future of the age friendly movement. These gatherings provide essential platforms for stock taking, knowledge exchange, and strategic alignment.

The first two global congresses on age friendly cities and communities, held in Dublin, Ireland (2011) and Quebec City, Canada (2013), were foundational in building momentum for the global age friendly movement. They brought cities and communities together to exchange knowledge, align on shared priorities, and formally commit to action through initiatives such as the Dublin Declaration. These early conferences also enabled WHO to collect insights from early adopters, refine its age friendly cities and communities  (AFCC) framework, and expand the Global Network. They helped establish a tone of solidarity, innovation, and collaborative ambition that continues to define the movement.

The third Global Congress in San Sebastian, Spain (2026) will offer a timely and important opportunity to reflect on progress since the Global Network’s creation and during the first half of the UN Decade of Healthy Ageing (2021–2030). It will focus on our changing world, identify emerging opportunities including intergenerational connectedness, digital inclusion, caring and resilience in communities in the face of climate changes, conflict and pandemics as well as identify other gaps.

Its setting will reinforce the importance of the Spanish-speaking community and engagement in the age friendly agenda, already one of the most spoken languages in the Global Network.

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Mai
21
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   21st Mai, 2026
Ort: Online | Im ersten Beitrag mit dem Titel „Multimodal unterwegs: Der Mobilitätspunkte-Leitfaden für München und den MVV-Raum“ präsentieren Maximilian Mayer und Mona Dürner zentrale Erkenntnisse u...

Ort: Online |

Im ersten Beitrag mit dem Titel „Multimodal unterwegs: Der Mobilitätspunkte-Leitfaden für München und den MVV-Raum“ präsentieren Maximilian Mayer und Mona Dürner zentrale Erkenntnisse und praktische Erfahrungen zur Planung und Umsetzung von Mobilitätspunkten. Dabei werden zunächst die Grundkonzepte erläutert: Was genau ein Mobilitätspunkt ist, welche Kriterien bei der Standortwahl entscheidend sind und wie die Umsetzung in der Praxis erfolgt. Im Anschluss geben die Vortragenden einen Überblick über den aktuellen Stand bisheriger Umsetzungen in der Stadt München sowie im weiteren MVV-Raum. Auf Basis dieser Erfahrungen werden schließlich Empfehlungen und Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Integration von Mobilitätspunkten abgeleitet.

Im zweiten Beitrag mit dem Titel „Verbinden, was schon fährt – Gestaltung und Planung zusammendenken und Mobilität systemisch verknüpfen“ werden zentrale Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt InterMoDe vorgestellt. Im Fokus steht die Perspektive der Nutzenden und die Frage, wie Mobilitätssysteme so gestaltet werden können, dass Umstiege intuitiv, zugänglich und attraktiv sind. Gestaltung wird dabei als vermittelnde Disziplin zwischen Planung, Angebot und Nutzung verstanden, die Verbindungen im Bestand schafft und ein intermodales Mobilitätssystem fördert. Ergänzend werden Einblicke in die Publikation „Mobility Design Band III: Transfer“ gegeben, unter anderem in die im Projekt entwickelte intermodale Umgebungskarte sowie in Gestaltungsprinzipien und praxisorientierte Ansätze.

Im Anschluss an die Vorträge lädt die Begleitforschung zum offenen Austausch zum Thema Mobilitätsstationen ein.

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  1.   1
Mai
27
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   27th Mai, 2026

Ort: Online |

Neue Wege des Zusammenlebens im Alter – gegen Einsamkeit und für mehr Miteinander

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  1.   1
Mai
15
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   15th Mai, 2026
Die Seminarreihe informiert über verschiedene Möglichkeiten der nach- haltigen Wärmeversorgung unter Einbeziehung regional nachhaltig verfügbarer Biomasse. lm Fokus stehen Kombinationen mit weiteren e...

Die Seminarreihe informiert über verschiedene Möglichkeiten der nach- haltigen Wärmeversorgung unter Einbeziehung regional nachhaltig verfügbarer Biomasse. lm Fokus stehen Kombinationen mit weiteren erneuerbaren Energiequellen wie Umweltwärme, Geo- und Solarthermie, Abwasser- und Industrieabwärme sowie Strom aus PV und Windkraft (Power-to-Heat).

Themen sind:

  • Genossenschaften und Bürgerbeteiligung bei der Umstellung auf Nahwärmeversorgung
  • Bewertung lokal verfügbarer Biomassepotenziale und Biomasse im Energiemix
  • kommunale Strategien zur Emissionsminderung durch Holzfeuerungen
  • Weiterentwicklung von Bioenergiedörfern und Skalierbarkeit auf neue Quartiere 

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  1.   1
Juni
11
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   11th Juni, 2026
Ort: Online | Der Deutsche Landkreistag lädt im Rahmen der Online-Reihe „Kaffee & KI“ zur nächsten Veranstaltung ein. Vorgestellt wird ein Ansatz, mit dem Verwaltungen ihr vorhandenes Prozesswiss...

Ort: Online |

Der Deutsche Landkreistag lädt im Rahmen der Online-Reihe „Kaffee & KI“ zur nächsten Veranstaltung ein. Vorgestellt wird ein Ansatz, mit dem Verwaltungen ihr vorhandenes Prozesswissen ohne klassische Modellierungsworkshops und ohne formale Prozesssprache erfassen können. Vanessa Schäfer, Leiterin des Bereichs Organisation und Digitale Transformation beim Lahn-Dill-Kreis, berichtet über die praktische Bedeutung dieses Ansatzes für die Verwaltungsmodernisierung.

Ausgangspunkt ist ein bekanntes Problem: Viele Abläufe in Verwaltungen beruhen auf Erfahrungswissen einzelner Mitarbeitender. Wenn Beschäftigte die Organisation verlassen oder Stellen nicht nachbesetzt werden, droht dieses Wissen verloren zu gehen. Zugleich fehlt häufig ein belastbarer Überblick über Prozesse, Zuständigkeiten, Abhängigkeiten und Optimierungspotenziale.

Der KI-Einsatz setzt genau hier an. Mitarbeitende beschreiben ihre Arbeitsschritte in Alltagssprache. Die KI verarbeitet diese Angaben, verknüpft einzelne Prozessschritte und fragt nach, wenn Informationen fehlen oder Zusammenhänge unklar bleiben. Auf diese Weise entsteht aus praktischem Erfahrungswissen ein strukturiertes Prozessbild. Dieses kann anschließend ausgewertet werden, etwa mit Blick auf Medienbrüche, unklare Zuständigkeiten, personelle Abhängigkeiten oder besonders aufwendige Abläufe.

Zum Format: In den einstündigen Sitzungen der Reihe „Kaffee & KI“ beleuchten Expertinnen und Experten praxisnah die Chancen und Herausforderungen des KI-Einsatzes in der öffentlichen Verwaltung und Daseinsvorsorge. Teilnehmende erhalten unter anderem Einblicke in praktische Anwendungen und Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag der Referierenden. Das Format richtet sich an alle Interessierten – auch ohne technischen Hintergrund –, die sich über aktuelle Entwicklungen und Anwendungen von KI in Staat und Verwaltung informieren möchten.

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Juni
26
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   26th Juni, 2026
Ort: Online und in Präsenz | Digitale Räume sind heute wichtige Orte für Austausch und Information. Viele Menschen und zivilgesellschaftliche Initiativen nutzen das Internet, um sich zu vernetzen und...

Ort: Online und in Präsenz |

Digitale Räume sind heute wichtige Orte für Austausch und Information. Viele Menschen und zivilgesellschaftliche Initiativen nutzen das Internet, um sich zu vernetzen und zu engagieren. Gleichzeitig gibt es im Netz auch Risiken, etwa durch Falschinformationen, manipulierte Inhalte oder Hassrede.

Der Digitaltag 2026 stellt deshalb das Thema digitale Sicherheit in den Mittelpunkt. Unter dem Motto „Digitale Sicherheit: Verstehen. Vermitteln. Vertrauen.“ geht es darum, wie Menschen sich sicher im Internet bewegen, Informationen besser einordnen und digitale Angebote verantwortungsvoll nutzen können.

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Juni
08
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   8th Juni, 2026
Ort: Online | Die Konferenz widmet sich in diesem Jahr der kommunalen Mobilitätswende und der Klimaneutralität im Verkehr.  Im Mittelpunkt stehen die rechtlichen Handlungsmöglichkeiten und Handlungs...

Ort: Online |

Die Konferenz widmet sich in diesem Jahr der kommunalen Mobilitätswende und der Klimaneutralität im Verkehr. 

Im Mittelpunkt stehen die rechtlichen Handlungsmöglichkeiten und Handlungspflichten von Kommunen, um Klimaschutzziele im Verkehrssektor wirksam umzusetzen. Die Online-Konferenz richtet sich insbesondere an Kommunen, Verwaltungen, politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sowie Praktikerinnen und Praktiker im Mobilitäts- und Planungsbereich. 

Ziel ist es, die bestehenden juristischen Instrumente für eine klimafreundliche Verkehrspolitik praxisnah darzustellen und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. 

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. 

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Juni
09
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   9th Juni, 2026
Ort: Online | Wenn Städte den Straßenraum zugunsten von Fuß- und Radverkehr neu aufteilen, können Zielkonflikte mit Rettungsdiensten entstehen. Befürchtet wird, dass bspw. geschützte Radstreifen oder...

Ort: Online |

Wenn Städte den Straßenraum zugunsten von Fuß- und Radverkehr neu aufteilen, können Zielkonflikte mit Rettungsdiensten entstehen. Befürchtet wird, dass bspw. geschützte Radstreifen oder Modalfilter Hilfsfristen gefährden. Dies birgt Konfliktpotenzial und erfordert Dialog zwischen verschiedenen Akteur*innen. Zugleich zeigen nationale und internationale Beispiele, dass sich Infrastrukturmaßnahmen und Anforderungen der Rettungsdienste gemeinsam denken lassen: Breite Radwege können von Einsatzfahrzeugen genutzt werden, gut platzierte Poller den Verkehr reduzieren und so die Zugänglichkeit für Rettungsdienste verbessern - erste internationale Erfahrungen deuten sogar auf positive Effekte für Reaktionszeiten der Rettungsdienste hin.

Im Diskurs am Dienstag wird Jan-Steffen Hoffmann, Verkehrskoordinator bei der Branddirektion Frankfurt am Main, Anforderungen von Rettungsdiensten beschreiben und aufzeigen, wo Synergien zwischen dem Ausbau des Radverkehrsnetzes und den Anforderungen von Rettungsdiensten bestehen und wie diese genutzt werden können.

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  1.   1
Juni
16
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   16th Juni, 2026 - 17th Juni, 2026
Ort: Hildesheim | Am 16. und 17. Juni 2026 laden das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt ...

Ort: Hildesheim |

Am 16. und 17. Juni 2026 laden das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) zur Transferwerkstatt des Städtebauförderungsprogramms „Lebendige Zentren – Erhalt und Entwicklung der Stadt- und Ortskerne“ zum Thema „Impulse für Innenstädte durch Wohnen, Arbeit und Produktion“ in die UNESCO-Welterbe-Stadt Hildesheim ein. Die Transferwerkstätten im Programm Lebendige Zentren dienen der Weiterbildung, dem Austausch und der Vernetzung der Programmkommunen, der Länder und Interessierten bundesweit. 

Die Teilnahme an der Veranstaltung inklusive Tagungsgetränke und Mittagsimbiss ist kostenfrei, die Aufwendungen für Übernachtung und Abendessen sind durch die Teilnehmenden zu tragen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten. 

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Juni
17
  1.   Nahversorgung
  2.    Öffentlich
  1.   17th Juni, 2026
Ort: Online| Aufgrund des Wettbewerbsdrucks im Handel und des anhaltenden Strukturwandels bleibt die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs eine Heraus...

Ort: Online|

Aufgrund des Wettbewerbsdrucks im Handel und des anhaltenden Strukturwandels bleibt die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs eine Herausforderung für die Kommunen, das Land, den Handel und die Bürgerschaft selbst. Schon heute ist die Nahversorgung in vielen Kommunen nicht mehr befriedigend. Für die Lebensqualität vor Ort gilt es auch in Zukunft eine funktionierende Nahversorgung zu gewährleisten.

Wie können vor diesem Hintergrund tragfähige Lösungen gefunden werden, die den spezifischen örtlichen Bedingungen gerecht werden? Welche Steuerungs- und Gestaltungsmöglichkeiten haben die Kommunen? Wie können auch kleinflächige Nahversorgungsgeschäfte unter Berücksichtigung der aktuellen Konsumententrends ihre Chance nutzen? Welche Möglichkeiten gibt es für bürgerschaftliches Engagement? Viele Beispiele zeigen, dass es durchaus erfolgreiche Alternativen gibt: auf kleiner Fläche, unter Einbeziehung des Ehrenamts oder mit sozialem Ansatz.

In unserer Veranstaltungsreihe wollen wir aktuelle Trends im Konsumverhalten und praxisorientierte Beispiele zur Nahversorgung vorstellen. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit Expertinnen und Experten sowie Praktikerinnen und Praktikern zu diskutieren. Hierzu sind Sie herzlich eingeladen.

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Mai
20
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   20th Mai, 2026 - 21st Mai, 2026
Ort: Online |   Der Radverkehr ist ein zentraler Baustein nachhaltiger Mobilität und stellt Kommunen vor wachsende planerische, rechtliche und strategische Anforderungen. Dieses Seminar vermitte...

Ort: Online |

 

Der Radverkehr ist ein zentraler Baustein nachhaltiger Mobilität und stellt Kommunen vor wachsende planerische, rechtliche und strategische Anforderungen. Dieses Seminar vermittelt fundiertes Fachwissen zur zeitgemäßen Radverkehrsplanung und unterstützt Fachleute dabei, Radverkehr als integrierten Bestandteil einer zukunftsfähigen Mobilitätsplanung erfolgreich umzusetzen.

Im Seminar erhalten die Teilnehmenden einen systematischen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen, maßgeblichen Planungsgrundsätze und einschlägigen Regelwerke der Radverkehrsplanung – insb. werden die Änderungen rund um die neue ERA und RAST, die 2026 erscheinen sollen – aufgegriffen. Besonderes Augenmerk liegt darauf, die Logik und Anwendung dieser Regelwerke zu verstehen und sicher in der Praxis anzuwenden.

Darüber hinaus wird Radverkehrsplanung als strategische Aufgabe betrachtet und erläutert: von der Zieldefinition über konzeptionelle Ansätze bis hin zur konkreten Umsetzung. Anhand aktueller Beispiele und gelungener Projekte werden verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten einer zukunftsfähigen Radverkehrsinfrastruktur aufgezeigt und diskutiert.

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